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Sozialleistungen und Geringverdiener?! Eure Meinung ist gefragt!

22. März um 12:27

Sozialleistungen und Geringverdiener?!

"Wie der Staat die Fleißigen bestraft."

"Der Sozialstaat hat ein Gerechtigkeitsproblem: Für Geringverdiener lohnt es sich oft kaum, mehr zu arbeiten. Manchmal werden sie sogar bestraft. Es gäbe Lösungen - doch die lohnen sich für die Politik kaum."

- Gerechtigkeitsproblem oder "alles fair"?
- Gibt es Lösungen?

Eure Meinung ist gefragt?

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hartz-iv-und-geringverdiener-wie-der-staat-mehr-arbeit-bestraft-a-1258150.html
 

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22. März um 13:41

Zeit für das BGE.

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22. März um 19:07

Mindestlohn bei 13-16 Euro. Dann ist der Abstand zu Harz4 schon mal spürbar.

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22. März um 20:02

nein, Hartz IV ist die Vorstellung von Politikern, die man eben das 50fache dessen im Monat haben, was man ihrer Meinung nach zum Leben brauchen sollte.

Genau das Problem wäre aber mit dem BGE gelöst. Aufstocken ganz ohne zum Amt zu tippeln.

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23. März um 8:59

Zum Gehalt kommen dann noch jede Menge Zulagen, was ich gelesen habe inkl. sowas wie Anwesenheitsbonus fuer Bundestagssitzungen. 

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23. März um 9:20

Naja, so ist es aber nicht. Wer arbeitet und mit Hartz4 aufstockt hat aufjedenfall deutlich mehr raus, als jemand der nur ALG 2 bezieht. 

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23. März um 9:27
In Antwort auf avarrassterne1

nein, Hartz IV ist die Vorstellung von Politikern, die man eben das 50fache dessen im Monat haben, was man ihrer Meinung nach zum Leben brauchen sollte.

Genau das Problem wäre aber mit dem BGE gelöst. Aufstocken ganz ohne zum Amt zu tippeln.

Und es ist ein größerer Anzeiz da noch zusätzlich arbeiten zu gehen um sich etwas dazuzuverdienen, weil eben nichts mehr angerechnet oder gestrichen wird.

Es gibt dann kein Abwägen mehr, ob sich arbeiten überhaupt lohnt, denn es gibt dann kein entweder oder mehr. Arbeiten wird dann immer belohnt.

Das ist auch genau mein Gedanke, das BGE muss her.

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23. März um 18:16

versuch Du mal von dem Geld zu leben... nein, es sind nicht viele, die das WOLLEN.

Es sind nur die (oder die, die sowas darstellen) die Bild, RTL & Co so gerne zeigen. Die Mehrheit in der Medienpräsens macht sie aber noch nicht zur Mehrheit im Leben.

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24. März um 8:06

Gehen wir mal von 1.000 Euro aus.
Klar wird es einige geben die dann sagen "Nö, das reicht mir, ich gehe nicht arbeiten."

Die gibt es jetzt aber auch.
Weil sie mit ner 40 Stunden Woche auch nicht viel mehr hätten und das kann ich sogar verstehen.
Oder weil sie keine Lust haben, irgendwie psychisch nen Knacks weghaben und keinen Antrieb besitzen, was auch immer.

Das Problem am BGE ist, dass so vieles umstruckturiert werden müsste.
Es gäbe dann ja auch kein Wohngeld mehr, keine Zuschüsse, kein Kindergeld, kein Bafög und all diese Stellen wären dann über. Aber man kann die alle ja nicht einfach von heute auf morgen vor die Tür setzen, da muss ne Lösung her.


Das Gute:
Was da an Verwaltung wegfällt spart nen Haufen Geld ein!

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24. März um 17:31

es ist auch zu wenig um -psychisch wie physisch- gesund zu leben und das ist ganz und gar nicht richtig so.

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24. März um 17:33

oh, extra für die kann man ja noch ein paar Leute über lassen, die noch bißchen kontrollieren und gängeln - sagen wir für 12 Monate und dann werden die Rollen getauscht und danach haben dann alle BGE.

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24. März um 19:50

hätte ich auch mal gesagt. Das gibt sich grundlegend, wenn man es mal versucht.

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24. März um 19:51

ist mir schnuppe. Aber bei dem Thema diskutieren die Politiker wie der Kuckuck über den Nestbau.

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24. März um 19:52

und nicht verhungern ist alles was zählt für Menschlichkeit? Da sagt das Grundgesetz aber etwas ganz anders.

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24. März um 20:11

In unserem Land bekommen auch Hartz4 Empfänger genug Geld,um gesund zu leben.

Bitte nicht jjammern.!

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25. März um 13:54

oder so schicke Armbinden? Haben sich für die bewährt, die man ausgrenzen möchte.

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25. März um 13:59

genau darauf wollte ich hinaus, ja. Hat sich doch total bewährt, wenn man Menschen gleich auf den ersten Blick ausgrenzen möchte ...

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25. März um 14:03

ist all in all schon faszinierend. Bevor ausgerechnet die SPD mit den Hartz-Reformen losgelegt hat, war der Hass auf Sozialhilfe-Empfänger und die eigene Arroganz der "Anderen", die Ausgrenzung und Stigmatisierung nie so hoch und präsent wie seit dem - und bis jetzt.

Wenn die mal in ein paar sinnvollen Punkten so einen Erfolg mit ihren Kampagnen hätten, wäre das irgendwie toll.

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25. März um 18:03

Ich habe in D auf dem Land gelebt und kann dir versichern, dass es nicht jeder weiß. 

Deine Vorstellungen verstossen gegen die Menschenwürde...deshalb werden sie nie umgesetzt werden. 
 

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25. März um 18:07

Weil es gegen die Menschenwürde verstößt diese Menschen so zu behandeln. 

Wehrpflichtige gibt es nicht mehr. Nur noch freiwillige. 

Mit so einer Maßnahme wuerde man viele Menschen einfach zerstören. 

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25. März um 18:12

"...wenn der Durchschnittsbuerger das auf seinem Lohnzettel erkennt...."

Wieso ?

JEDER bekommt das BGE plus so und so viel Prozent dessen, was er durch seine Arbeit verdient.

Wie sich das BGE finanziert ?
Am besten über eine Finanztransaktionssteuer.
Immer wenn Geld seinen Besitzer wechselt kostet das ein Prozent oder meinetwegen auch ein halbes Prozent.
Dazu darf man nicht unterschätzen, was an Verwaltung wegfallen würde.
Kein Sozialamt mehr, keine Wohngeldstelle, kein Kindergeld, kein Bafög, kein kompliziertes Steuerrecht.

Würdest Du aufhören zu arbeiten, wenn Du sagen wir 1.000 Euro im Monat einfach so bekommst ?
Ich nicht und ich denke die meisten anderen auch nicht.
Viele würden sicher den Job wechseln, vielleicht auch in die Teilzeit, einige freuen sich sicher drüber, einfach nur 1.000 Euro mehr im Monat zu haben und andere, die bisher gar nicht gearbeitet haben weil es sich rechnerisch nicht gelohnt hätte haben jetzt einen Anreiz, weil sie am Ende des Monats immer mehr haben werden.

Arbeitgeber müssten sich mehr Gedanken um einen ansprechenden Arbeitsplatz machen, hätten aber auch mehr Bewerber, vor allem auf Teilzeitstellen.

Niemand müsste mehr am Existenzminimum leben und je mehr Geld alle haben, desto mehr fließt auch in die Wirtschaft.

Ich sehe da keinen Nachteil. Für niemanden.

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25. März um 18:19

Das stimmt nicht. Ich war schon in sehr vielen Geschäften in den USA. 

Sehr oft sind die Packer Teenager die sich neben der Schule Geld dazu verdienen. Unsere Kinder haben das auch gemacht. Sie bekamen vom Geschäft gar nichts bezahlt, ihr Lohn waren die Trinkgelder. 

Hier in den Geschaeften machen das ueberwiegend einfach Mitarbeiter des Geschäfts. Entweder die Kassiererin macht das selber und raeumt die Sachen gleich in Tueten oder mitgebrachte Taschen...oder ein anderer Mitarbeiter macht das. Diese Mitarbeiter arbeiten zu anderen Zeiten an der Kasse, beim Regale einräumen usw. 

Es kann schon sein, dass das irgendein Geschäft so macht und dazu Menschen mit Einschränkungen hinstellt. Das ist aber nicht die Regel. Ich war schon in vielen Staaten und habe es noch nie in einem Geschaeft gesehen. 

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25. März um 21:35

Aber diese Gutscheine kosten doch auch Geld. Warum sollte es fuer dich als Steuerzahlerin einen Unterschied machen in welcher Form dieses Geld an die Bedürftigen weitergegeben wird. 

Du hast doch ueberhaupt nichts davon wenn diese Menschen Gutscheine anstatt Geld gibt. 

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25. März um 21:50

Erst einmal....die Wehrpflicht gibt es nicht mehr. Wer heute zur Bundeswehr geht macht das freiwillig. 

Da ich aber nicht viel ueber die Bundeswehr weiß, geht mein Beispiel mit dem Militär hier weiter. 

Man geht freiwillig zum Militaer. Man ist während bestimmter Zeiten in einer Kaserne. 

Waehrend der ueberwiegenden Zeit einer Militaerkarriere wohnt man aber nicht in einer Kaserne. 

Man wohnt wie wie andere Arbeitnehmer auch in einer Wohnung oder einem Haus und geht von dort aus zur Arbeit. 

Dieser Vergleich hinkt also ganz gewaltig. 
 

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25. März um 22:12

Ok...und was hast du persoenlich davon? Nichts, oder? 

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25. März um 22:13

Hatten wir das nicht schon mal? Zum Konzept des BGE gehoert *keine* Förderung der Kinder / des Kinderkriegens. 
Nein, ich finde den Ansatz, den es jetzt gibt, nicht gut.

Aber ja, grundsätzlich habe ich auch keine Probleme mit Menschen, die nicht arbeiten möchten. Stimmt. Stoert much nicht. Finde ich nicht schlimm. Auch nicht boese. Auch nicht schlecht. Auch nicht weniger wertvoll. Zumal das sowieso die Ausnahmen sind und bleiben werden, das reißt keine Gesellschaft in den Abgrund. Glaube ich überhaupt nicht. Kein bißchen. Ausgenutzt fuehle ich mich da auch nicht. 

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25. März um 22:18

Es gibt Meschen, die fuer einen Job geeignet sind und welche, die esnicht sind. Keine Weiterbildung / Umschulung oder was auch immer wuerde aus mir eine gute oder auch nur passable Krankenschwester machen. Egal wie gefragt die gerade sind. Dafuer bin ich ein sehr guter Informatiker. Nun habe ich das Glück, dass die gerade gefragt sind. Bei passender Person, Eignung und Engagement uebrigens gern auch ohne Ausbildung. 
Also..

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25. März um 22:21

Wie Du auf die Idee mit entrechten und enteignen und Arbeit, die sich nicht mehr lohnt, kommst, hast Du das letzte Mal schon vergessen zu erklären.

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26. März um 0:22

Na wenn das alles ist, was Dir dazu einfällt...

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26. März um 0:28

"Die Würde des Menschen ist unantastbar."

Hab ich mal irgendwo gelesen, diesen Satz...

Und solche Gutscheine outen jemanden als sozial geringergestellt.
Ich hätte damit kein Problem mit Gutscheinen einkaufen zu gehen.
Aber die anderen haben das. Die, die mehr haben.
Die werden an der Kasse stehen und von fremden Menschen wissen "Ah, eine Arbeitslose."

Die Mitspieler im Sportverein werden sofort sehen: "Ah, ein Hartz 4 Empfänger."

Das geht andere aber überhaupt nichts an!

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26. März um 7:43

Nun wenn dir die das ins Gesicht sagen weiß man es schon und davon gibt es mehr als genug.

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26. März um 7:47

Ganz sicher nicht.

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26. März um 7:52

wie konkret soll es denn noch sein?

a) mir ist nicht wichtig, ob jemand arbeiten gehen möchte oder nicht
b) die aktuelle Hartz IV - Politik, jemanden in gewisser Weise für's Kinder in die Welt setzen zu bezahlen, finde ich falsch
 

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26. März um 7:56

jeder von uns ist gezwungen, Geld für Dinge zu erwirtschaften, für die man es selbst nicht ausgeben wollte. An zig Stellen. Thats life. So lange man keinen eigenen Inselstaat hat, wird das auch so bleiben.

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26. März um 8:03
In Antwort auf avarrassterne1

wie konkret soll es denn noch sein?

a) mir ist nicht wichtig, ob jemand arbeiten gehen möchte oder nicht
b) die aktuelle Hartz IV - Politik, jemanden in gewisser Weise für's Kinder in die Welt setzen zu bezahlen, finde ich falsch
 

Zu b. Was waere die Alternative? 

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26. März um 8:08

Das Problem ist wohl eher das man "Würde" nicht eindeutig definieren kann.

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26. März um 8:40
In Antwort auf evaeden

Zu b. Was waere die Alternative? 

Unterstützung grundsätzlich erst ab 18. Lebenjahr, kostenlose Verhütung.

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26. März um 8:45

ich wäre auch kein guter Frisör. Kein guter Arzt. Ein mieser Busfahrer, Verkäufer, Hotel-Fachkraft, Chemiker, Reinigungskraft, ... von Lehrer nicht zu reden...
100 Jahre früher geboren und ich wäre echt am Ar***.

Aber jetzt und heute habe ich einen Beruf, den ich wirklich gern mache, der mir sehr viel mehr gibt als das Geld und in dem ich wirklich gut bin. Glück gehabt.

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26. März um 8:49

P.S.: Der zweite Teil war auch wichtig. Ausbildung / Umschulung ist nicht alles. Die Bedeutung geht im Gegenteil zurück, was ich durchaus gut finde.

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26. März um 8:51

und was wäre schlimm daran?

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26. März um 8:52

ich bin eine Frau. Und eine, die dieses Gender-Zeugs fürchterlich findet. Also so lange ich über mich selbst spreche, werde ich es nie verwenden.
Ich bin seit fast 20 Jahren InformatikER, weil das für mich die Berufsbezeichnung ist und bleibt. Ich habe mich noch nie als InformatikerIN bezeichnet, das wird auch nicht passieren.

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26. März um 8:53

Ich würde auch weiterarbeiten.
1.000 Euro sind ganz nett aber eben auch nicht die Welt. Ich würde mir aber einen Job suchen, bei dem ich vielleicht nicht ganz so viel verdiene, an dem ich aber unheimlich Spaß habe (den hab ich zwar schon, also würde sich für mich im Moment nichts ändern, aber das war vor zwei Jahren noch anders, deshalb weiß ich, wie wichtig das ist fürs Wohlbefinden).

Wie viele Menschen würden gerne in der Pflege arbeiten, können sich aber die Ausbildung nicht leisten ?
Wie viele Menschen verharren in ihrem Job für den sie jeden Morgen mit Bauchschmerzen aufstehen, weil sie Angst vor Arbeitslosigkeit und Armut haben ?
Mit dem BGE kann man einfach kündigen ohne gleich in ein Loch zu fallen.
Auf der anderen Seite - wenn man erstmal nen guten Job gefunden hat gibt man den dann auch nicht so schnell wieder auf.

Und ich denke genau das wird auch für viele andere, die im Moment noch ALG 1 oder 2 bekommen, ein Anreiz sein, wieder arbeiten zu gehen.
Allein schon das Mehr auf dem Konto.

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26. März um 8:58
In Antwort auf deaetlunn

Ich würde auch weiterarbeiten.
1.000 Euro sind ganz nett aber eben auch nicht die Welt. Ich würde mir aber einen Job suchen, bei dem ich vielleicht nicht ganz so viel verdiene, an dem ich aber unheimlich Spaß habe (den hab ich zwar schon, also würde sich für mich im Moment nichts ändern, aber das war vor zwei Jahren noch anders, deshalb weiß ich, wie wichtig das ist fürs Wohlbefinden).

Wie viele Menschen würden gerne in der Pflege arbeiten, können sich aber die Ausbildung nicht leisten ?
Wie viele Menschen verharren in ihrem Job für den sie jeden Morgen mit Bauchschmerzen aufstehen, weil sie Angst vor Arbeitslosigkeit und Armut haben ?
Mit dem BGE kann man einfach kündigen ohne gleich in ein Loch zu fallen.
Auf der anderen Seite - wenn man erstmal nen guten Job gefunden hat gibt man den dann auch nicht so schnell wieder auf.

Und ich denke genau das wird auch für viele andere, die im Moment noch ALG 1 oder 2 bekommen, ein Anreiz sein, wieder arbeiten zu gehen.
Allein schon das Mehr auf dem Konto.

ich würde auch weiter arbeiten.
Mal abgesehen davon, dass ich mehr Geld im Monat durchaus zu schätzen weiß, gibt mir die Arbeit auch viel mehr als Geld.

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26. März um 9:12

Gehts noch? nur weil man mehr will aln nur gute(r)Mutte / Vater zu sein, ist man eine schlechte(r) Mutter / Vater?

ach so beurteilungen der Gemeinschaft die einer ledigen Mutter das leben zu Hölle machen und ihre Kinder als Bastarde bezeichnen? Ja das brauchen wir unbedingt wieder!
 

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26. März um 9:26

Also wenn man  Mutter / Vater sein als job bezeichnet stellts mir alle Haare auf!

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26. März um 9:43

Na Du.

Berufung hm... ich weiß nicht.

ich weiß nur ich liebe meine Kinder und bin gerne Vater egal wie anstrengend es auch mal ist. 

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26. März um 10:13

Ich würde sagen es ist wichtig für die Vorbildwirkung! Das ein Mädchen sieht eine Frau kann beides! Das sie nicht nur die Mutter und Hausfrau sieht. Genauso wichtig ist es das beine Tochter und mein Sohn sehen das ich auch alles im Haushalt kann und auch mache, Putzen, kochen, sie pflegen wenn sie krank sind. Oh ton meiner Tochter, als ich am putzen war : Wenn ich groß bin will ich auch so einen fleißigen Mann wie Papa

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26. März um 10:32

hat sicher damit zu tun, dass "Arzt" für mich nie automatisch ein Mann war, sondern ein Beruf, den Männer und Frauen ausüben. Informatiker usw. eben auch auch nicht.
Schon als ich Kind war, wo sich um das "in" nun wirklich noch keiner einen heißen Kopf gemacht hat - und dennoch Männer und Frauen in allen Berufen ständig präsent waren.

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26. März um 10:37

Meine tochter ist 9 und mein Sohn 7 

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26. März um 10:53

Ordentliche Fähigkeiten aneigenen, dann klappt es auch mit der Bezahlung.
Höherer Mindestlohn ist schwachsinnig. Das kommt einem Arbeitsverbot für Unqualifizierte gleich.

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