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Sie tragen schwarz: "Gothic-Typen"

27. Dezember 2017 um 4:33

Liebe Gemeinde! Zunächst ein ganz herzliches Dankeschön für Eure Posts zum Thema: Hlg. Abend. Heute möchte ich von Euch wissen, was Ihr denn von "Gothic-Typen" so haltet. Mich interessiert nun mal dieses "ewige" Geheimnis "GOTHIC", schon deshalb, weil ich damit nichts anfangen kann. Aber mir (persönlich) gefallen solche Leute. Sie sind seltsam, tragen schwarze Klamotten, besuchen Rockkonzerte, aber man weiß nicht ganz genau, um welche Leute es sich hier handelt. Na ja, zumindest ich nicht, aber ich bin ja auch ein alter Mann. Ist "GOTHIC" ein Glaube, eine Einstellung, ein Art Liebe zum Bösen oder sind es gar Menschen, die einen Pakt mit dem Teufel geschlossen haben? Fragen über Fragen, aber keine Antworten. Würde mich sehr freuen, wenn Ihr zu diesem Thema etwas beitragen könntet. Herzlichen Dank für Eure Antworten. lib

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27. Dezember 2017 um 8:11
In Antwort auf lightinblack

Liebe Gemeinde! Zunächst ein ganz herzliches Dankeschön für Eure Posts zum Thema: Hlg. Abend. Heute möchte ich von Euch wissen, was Ihr denn von "Gothic-Typen" so haltet. Mich interessiert nun mal dieses "ewige" Geheimnis "GOTHIC", schon deshalb, weil ich damit nichts anfangen kann. Aber mir (persönlich) gefallen solche Leute. Sie sind seltsam, tragen schwarze Klamotten, besuchen Rockkonzerte, aber man weiß nicht ganz genau, um welche Leute es sich hier handelt. Na ja, zumindest ich nicht, aber ich bin ja auch ein alter Mann. Ist "GOTHIC" ein Glaube, eine Einstellung, ein Art Liebe zum Bösen oder sind es gar Menschen, die einen Pakt mit dem Teufel geschlossen haben? Fragen über Fragen, aber keine Antworten. Würde mich sehr freuen, wenn Ihr zu diesem Thema etwas beitragen könntet. Herzlichen Dank für Eure Antworten. lib

eine Lebenseinstellung und mit "dem Teufel" hat es herzlich wenig zu tun.

Ich bin nun auch schon lange keine "junge Frau" mehr - aber Goth bin ich trotzdem (geblieben)

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27. Dezember 2017 um 8:13

Sieht man die denn noch irgendwo? Das war doch eher ein Ding der 90er Jahre.

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27. Dezember 2017 um 8:26
In Antwort auf dubravushka

Sieht man die denn noch irgendwo? Das war doch eher ein Ding der 90er Jahre.

ja ^^

das WGT (jährliches Treffen zu Pfingsten) gibt es immer noch und auch so im Alltag sehe ich schon noch einige ausser mir (und die meisten nicht in meinem Alter *g* )

Hab sogar vor 2 Jahren einen ziemlichen Schock bekommen, als irgend ein Möchtegern-Mode-Guru meinte, der Stil wird "in" - was zum Glück nicht passiert ist

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27. Dezember 2017 um 9:57

Für viele wird es mehr oder weniger nur ein Modestil sein für andere auch ein eher düsteres, unangepasstes Lebensgefühl...oder zumindest der Ausdruck eines Wunsches danach.
Ich finde Gothic schon fast Mainstream und viele-modische- Elemente davon werden auch von anderen ohne jegliche Bedeutung übernommen.

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27. Dezember 2017 um 10:41
In Antwort auf herbstblume6

Für viele wird es mehr oder weniger nur ein Modestil sein für andere auch ein eher düsteres, unangepasstes Lebensgefühl...oder zumindest der Ausdruck eines Wunsches danach.
Ich finde Gothic schon fast Mainstream und viele-modische- Elemente davon werden auch von anderen ohne jegliche Bedeutung übernommen.

Liebe Herbstblume!

Danke für Die Info. Jetzt kommen wir der Sache schon näher!

Liebe Grüße,

der alte lib

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27. Dezember 2017 um 11:00
In Antwort auf herbstblume6

Für viele wird es mehr oder weniger nur ein Modestil sein für andere auch ein eher düsteres, unangepasstes Lebensgefühl...oder zumindest der Ausdruck eines Wunsches danach.
Ich finde Gothic schon fast Mainstream und viele-modische- Elemente davon werden auch von anderen ohne jegliche Bedeutung übernommen.

Schade, dass du so denkst. Ich finde man kann Menschen nicht kategorisch in eine Szene einordnen oder ausschließen. Gerade junge Leute wollen sich ausprobieren und testen, wo sie dazu gehören und hinpassen - am leichtesten drückt sich das durch Mode aus. Ich finde das nicht verwerflich.
Gebt den Begriff Gothic in Wikipedia ein und investiert 2 Minuten den ersten Absatz zu lesen. Danke.

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27. Dezember 2017 um 11:07
In Antwort auf herbstblume6

Für viele wird es mehr oder weniger nur ein Modestil sein für andere auch ein eher düsteres, unangepasstes Lebensgefühl...oder zumindest der Ausdruck eines Wunsches danach.
Ich finde Gothic schon fast Mainstream und viele-modische- Elemente davon werden auch von anderen ohne jegliche Bedeutung übernommen.

na wenn Du das sagst, weißt Du bestimmt besser als ich

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27. Dezember 2017 um 11:41

Ich war ja damals so um 2003 mit vielen Gothics befreundet, aber es hat immer so gewirkt, als wäre das die schwache zweite Welle gewesen. Zumindest haben das die älteren immer gerne so hingestellt.
Ich hab die Szene aber immer ganz interessant gefunden und höre manchmal noch immer gerne die Musik, wenn ich in der richtigen Stimmung bin.

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27. Dezember 2017 um 11:56

Ich hab mich jetzt nie in die spezielle Emo-/Goth-/ oder Rockschiene gesetzt, war aber jahrelang nur schwarz gekleidet, trug auch passenden Schmuck dazu und meine Haare waren ebenfalls sehr lang und schwarz. 

Ich bevorzuge heute noch meistens dunkle Kleidung und auch meine Haare sind schwarz geblieben. Zudem trage ich viele Ringe (ausgefallene, aber auch Gold- oder Silberringe, die jeder tragen könnte).
Ich bin aber einfach ein Mensch wie du, wie meine Arbeitskollegin und auch der düsterste Klischee-Goth.

Ich habe mich in diesem Stil einfach immer wohl gefühlt, er gefällt mir am besten. Zudem sagt mir die Musikszene sehr zu. Ich habe außerdem die Erfahrung gemacht, dass diese Szene meist von sehr sensiblen und vielleicht auch "tiefgründigeren" Menschen voll ist. Das heißt jetzt nicht, dass andere Leute keinen Tiefgang haben, aber die Unterhaltungen, die Themen an sich, waren meinem Empfinden nach deutlich offener, ernster und auch trauriger. Ich bevorzuge auch heute noch meinen Stammtisch im Rocklokal mit guten Gesprächen und fühle mich in Discos mit lauter Musik der aktuellen Hits nicht so wohl.

Also für mich: kein Glaube, keine Einstellung und mit dem Teufel haben wahrscheinlich Katholiken mehr am Hut als die Goth-Szene  
Einfach nur persönlicher Geschmack, mehr steckt meistens nicht dahinter. Was vielleicht noch hinzu kommt ist der Wunsch, sich von der breiten Masse abzuheben und nicht nur (immer) mit dem Strom zu schwimmen, sondern durchaus auch Tabu-Themen anzusprechen, mehr Akzeptanz für andere und anderes zu fordern und dementsprechend auch ein offener Umgang untereinander. 

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27. Dezember 2017 um 11:58

@ Avaras, @Quze,@Herbstblume!

Ich finde das auch für relativ schade, weil ich ich natürlich wissen will, was Jugendliche für eine Meinung, welche politische Einstellung etc. sie haben. Mich interessieren generell junge Leute, weil ich ja auch mal jung war. Aber meine Eltern konnten NIE verstehen, "was nur an Rockmusik " so gut sein soll. Und wenn sie zufällig bei mir, in meinem Zimmer, Hendrix hörten, war das für sie "Verbrechmusik." Ich wurde zu jenerzeit bedrängt, mir Volksmusik anzuhören, nur mochte ich keine Volksmusik! Ich mag sie auch heute noch nicht! Und das, was ich damals, vor etwa vor 45 Jahren, als "lässige Klamotten" bezeichnete, war für sie lediglich: "Kleidung der Rauschgiftsüchtigen." Mir (persönlich!!!) gefallen diese Gothic-Leute. Vielleicht hat Herbstbume das auch missverstanden. Das könnte doch auch mal vorkommen!?, wenn auch nur äußerst selten ...

Ich habe mir schon als Jugendlicher geschworen, dass ich niemals so werden will, wie meine Eltern es waren, und diesen Schwur habe ich bis dato nicht gebrochen. Das soll aber nicht bedeuten, dass ich sie nicht MOCHTE!

Liebe Herbstblume, ich habe nichts gegen Dich, auch nichts gegen Wikipedia, nur möchte ich die Meinung der Jugendlichen, die auf diesem Portal vertreten sind, hören, weil ich der Meinung bin, dass go fem dazu da ist, Fragen stellen zu dürfen, und zwar ganz gleichgültig um welches Thema es sich handelt. Für mich war es, vor Jahrzehnten, die "BRAVO", die mich über alles aufklärte. Doch die Zeiten haben sich nun mal geändert. Und so soll es auch sein, sonst lebten wir noch heute in der Steinzeit!

Liebe Grüße,

lib

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27. Dezember 2017 um 12:26
In Antwort auf lightinblack

Liebe Gemeinde! Zunächst ein ganz herzliches Dankeschön für Eure Posts zum Thema: Hlg. Abend. Heute möchte ich von Euch wissen, was Ihr denn von "Gothic-Typen" so haltet. Mich interessiert nun mal dieses "ewige" Geheimnis "GOTHIC", schon deshalb, weil ich damit nichts anfangen kann. Aber mir (persönlich) gefallen solche Leute. Sie sind seltsam, tragen schwarze Klamotten, besuchen Rockkonzerte, aber man weiß nicht ganz genau, um welche Leute es sich hier handelt. Na ja, zumindest ich nicht, aber ich bin ja auch ein alter Mann. Ist "GOTHIC" ein Glaube, eine Einstellung, ein Art Liebe zum Bösen oder sind es gar Menschen, die einen Pakt mit dem Teufel geschlossen haben? Fragen über Fragen, aber keine Antworten. Würde mich sehr freuen, wenn Ihr zu diesem Thema etwas beitragen könntet. Herzlichen Dank für Eure Antworten. lib

Ich glaube, dass es schon eine gewisse Lebenseinstellung ist, egal ob Metal, Gothic, HipHop oder andere Genre. Selbst in diesen Genre gibt es nochmal Untergruppierungen, die sich sowohl in der Musik, aber auch im Kleidungsstil unterscheiden.

Zum Gothic kann ich nicht allzu viel sagen, da ich 1. seit langem im Metal zu Hause bin und 2. mich nicht gerne in eine Schublade stecken lasse.

Ich bin damals das erste Mal mit ca. 12/13 in Berührung gekommen. Wurde da schon schräg angeschaut, wenn ich nicht die aktuellen Charts nennen konnte. 
Mit 17 hab ich mir dann mein erstes Bandshirt geholt, klassisch schwarz. Zu diesem Zeitpunkt bin ich schon fast ein halbes Jahr nur noch in schwarz rum gelaufen. Da ich ein Nachtmensch war, wollte ich damit bezwecken nicht zu sehr aufzufallen. Was tagsüber natürlich total das Gegenteil bewirkt hat.

Die Musik hat mir mit ihren Texten viel gegeben, ich konnte so einiges verstehen und verarbeiten.
Die Musik und die Kleidung haben mir Sicherheit und ein Gefühl des Verstehens gegeben. Heute ist das auch noch so, besonders in stressigen und schwierigen Situationen.
Ich wollte auch immer mal Kleidung aus der Gothic-Szene tragen, hatte aber nie das Geld dafür...

Meinen Mann habe ich auch nach seinem Musikgeschmack „ausgesucht“. Habe einfach die Erfahrung gemacht das Menschen von „außerhalb“ mich nie verstanden haben und auch nicht die Musik akzeptieren konnten. 

Inwischen en sind ein paar Jahre ins Land gegangen und ich höre immer noch Metal, besonders gern die alten Bands, auch trage ich noch überwiegend schwarz und auch Bandshirts. Ich war auf ein paar Festivals und da merkt man erst recht das die Metaler ein freundliches, hilfsbereites, aber auch beschützendes Völkchen ist... solange das Bier fließt. 
Aber man kann mit hoher Wahrscheinlichkeit sagen das ein hoher Teil der in dieser Szene drin ist in seiner Kindheit/Jugend absolut kein leichtes Leben hatte! Das fällt mir immer wieder auf wenn ich die Geschichten höre die mir erzählt werden.

 

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27. Dezember 2017 um 12:30
In Antwort auf lightinblack

@ Avaras, @Quze,@Herbstblume!

Ich finde das auch für relativ schade, weil ich ich natürlich wissen will, was Jugendliche für eine Meinung, welche politische Einstellung etc. sie haben. Mich interessieren generell junge Leute, weil ich ja auch mal jung war. Aber meine Eltern konnten NIE verstehen, "was nur an Rockmusik " so gut sein soll. Und wenn sie zufällig bei mir, in meinem Zimmer, Hendrix hörten, war das für sie "Verbrechmusik." Ich wurde zu jenerzeit bedrängt, mir Volksmusik anzuhören, nur mochte ich keine Volksmusik! Ich mag sie auch heute noch nicht! Und das, was ich damals, vor etwa vor 45 Jahren, als "lässige Klamotten" bezeichnete, war für sie lediglich: "Kleidung der Rauschgiftsüchtigen." Mir (persönlich!!!) gefallen diese Gothic-Leute. Vielleicht hat Herbstbume das auch missverstanden. Das könnte doch auch mal vorkommen!?, wenn auch nur äußerst selten ...

Ich habe mir schon als Jugendlicher geschworen, dass ich niemals so werden will, wie meine Eltern es waren, und diesen Schwur habe ich bis dato nicht gebrochen. Das soll aber nicht bedeuten, dass ich sie nicht MOCHTE!

Liebe Herbstblume, ich habe nichts gegen Dich, auch nichts gegen Wikipedia, nur möchte ich die Meinung der Jugendlichen, die auf diesem Portal vertreten sind, hören, weil ich der Meinung bin, dass go fem dazu da ist, Fragen stellen zu dürfen, und zwar ganz gleichgültig um welches Thema es sich handelt. Für mich war es, vor Jahrzehnten, die "BRAVO", die mich über alles aufklärte. Doch die Zeiten haben sich nun mal geändert. Und so soll es auch sein, sonst lebten wir noch heute in der Steinzeit!

Liebe Grüße,

lib

tja lib, dann solltest Du keine Fragen stellen, die so allgemein sind, dass man entweder einen eigenen wikipedia-Artikel schreibt oder den kopiert / linkt oder nur 2 allgemeine sätze schreibt drauf

Solltest Du besser wissen: die Antwort, die Du bekommst, hängt immer von Deiner Frage ab.

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27. Dezember 2017 um 12:48
In Antwort auf eattheday

Ich glaube, dass es schon eine gewisse Lebenseinstellung ist, egal ob Metal, Gothic, HipHop oder andere Genre. Selbst in diesen Genre gibt es nochmal Untergruppierungen, die sich sowohl in der Musik, aber auch im Kleidungsstil unterscheiden.

Zum Gothic kann ich nicht allzu viel sagen, da ich 1. seit langem im Metal zu Hause bin und 2. mich nicht gerne in eine Schublade stecken lasse.

Ich bin damals das erste Mal mit ca. 12/13 in Berührung gekommen. Wurde da schon schräg angeschaut, wenn ich nicht die aktuellen Charts nennen konnte. 
Mit 17 hab ich mir dann mein erstes Bandshirt geholt, klassisch schwarz. Zu diesem Zeitpunkt bin ich schon fast ein halbes Jahr nur noch in schwarz rum gelaufen. Da ich ein Nachtmensch war, wollte ich damit bezwecken nicht zu sehr aufzufallen. Was tagsüber natürlich total das Gegenteil bewirkt hat.

Die Musik hat mir mit ihren Texten viel gegeben, ich konnte so einiges verstehen und verarbeiten.
Die Musik und die Kleidung haben mir Sicherheit und ein Gefühl des Verstehens gegeben. Heute ist das auch noch so, besonders in stressigen und schwierigen Situationen.
Ich wollte auch immer mal Kleidung aus der Gothic-Szene tragen, hatte aber nie das Geld dafür...

Meinen Mann habe ich auch nach seinem Musikgeschmack „ausgesucht“. Habe einfach die Erfahrung gemacht das Menschen von „außerhalb“ mich nie verstanden haben und auch nicht die Musik akzeptieren konnten. 

Inwischen en sind ein paar Jahre ins Land gegangen und ich höre immer noch Metal, besonders gern die alten Bands, auch trage ich noch überwiegend schwarz und auch Bandshirts. Ich war auf ein paar Festivals und da merkt man erst recht das die Metaler ein freundliches, hilfsbereites, aber auch beschützendes Völkchen ist... solange das Bier fließt. 
Aber man kann mit hoher Wahrscheinlichkeit sagen das ein hoher Teil der in dieser Szene drin ist in seiner Kindheit/Jugend absolut kein leichtes Leben hatte! Das fällt mir immer wieder auf wenn ich die Geschichten höre die mir erzählt werden.

 

Hallo eattheday!

Vielen Dank für Deine aufschlussreiche und für mich sehr interessante Info. Gut, ich bin kein "Metler", schon eher Hardrocker: Alcatrazz, Purple, Naz`, Whitesnake, Helloween, usw. Ich entdecke manchmal im Net so manche Raritäten, die ich mir, im Laufe der Zeit, zulegen werde. Vielleicht kann ich mich auch mal für "Metal"  entscheiden. Warum denn nicht? Jedem das Seine!

Liebe Grüße,

lib

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27. Dezember 2017 um 12:53

@ Avaras

Leider kann ich dazu keinen Roman schreiben, schon aus Zeitgründen nicht, aber ich denke, ich werde mit den Antworten mehr als zufrieden sein. Noch ist der Tag nicht zuende!

lib

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27. Dezember 2017 um 21:55

Zu meiner Jugendzeit war ich in der Gothic-Szene unterwegs. Der Style und der Hang zu ausgefallenen und rebellischen Klamotten (und Verhalten) ist mir aber bis heute geblieben.

Irgendwann kennt man sich nur so schwarz, wie man sich schon immer gesehen hat. Meine Familie und meine Freunde fanden das schon immer sehr kurios und empfanden es als störend. Besonders meine Mutter höre ich ständig meckern "dein Kleiderschrank ist so farblos, man sieht bei dem ganzen Schwarz ja gar nichts mehr". 

Was die Musik angeht war ich aber tatsächlich immer eine Alleshörerin. Mein musikalischer Geschmack fing irgendwo bei Classic/Operette an, ging über Jazz/Swing, zu Techno/Trance/Dark Wave und endete bei Rock/Metal. 

Ich persönlich habe nur schlechte Erfahrung mit Menschen aus der Szene gemacht. Allesamt kuriose Gestalten, die ihre Probleme in die Öffentlichkeit tragen. Und von denen haben die echt eine Menge. Meistens sogenannte "First-World" problems, die dann überdramatisiert und theatralisch durch Klamotten, Verhaltensweisen und ihrer Mentaltitä zum Ausdruck gebracht werden. Allgemein halte ich die Szene ehrlich gesagt für ein Sammelbecken für komische und gestörte Menschen.

Ich kann Leuten nur davon abraten, mit solchen Menschen zu tun zu haben. Als Jugendliche habe ich das nicht gemerkt.

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27. Dezember 2017 um 22:22
In Antwort auf persephone0hades

Zu meiner Jugendzeit war ich in der Gothic-Szene unterwegs. Der Style und der Hang zu ausgefallenen und rebellischen Klamotten (und Verhalten) ist mir aber bis heute geblieben.

Irgendwann kennt man sich nur so schwarz, wie man sich schon immer gesehen hat. Meine Familie und meine Freunde fanden das schon immer sehr kurios und empfanden es als störend. Besonders meine Mutter höre ich ständig meckern "dein Kleiderschrank ist so farblos, man sieht bei dem ganzen Schwarz ja gar nichts mehr". 

Was die Musik angeht war ich aber tatsächlich immer eine Alleshörerin. Mein musikalischer Geschmack fing irgendwo bei Classic/Operette an, ging über Jazz/Swing, zu Techno/Trance/Dark Wave und endete bei Rock/Metal. 

Ich persönlich habe nur schlechte Erfahrung mit Menschen aus der Szene gemacht. Allesamt kuriose Gestalten, die ihre Probleme in die Öffentlichkeit tragen. Und von denen haben die echt eine Menge. Meistens sogenannte "First-World" problems, die dann überdramatisiert und theatralisch durch Klamotten, Verhaltensweisen und ihrer Mentaltitä zum Ausdruck gebracht werden. Allgemein halte ich die Szene ehrlich gesagt für ein Sammelbecken für komische und gestörte Menschen.

Ich kann Leuten nur davon abraten, mit solchen Menschen zu tun zu haben. Als Jugendliche habe ich das nicht gemerkt.

Liebe Persephon!

Vielen Dank für Deinen Beitrag. Das wusste ich nicht. Da tun sich ja ganze Abgründe auf ...

Liebe Grüße,

lib

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27. Dezember 2017 um 23:07

Liebe Purple!

Danke auch Dir für diesen Beitrag. Mir gefallen sie auch. Jetzt stellt sich bei mir die Frage, wer denn nun recht hat ??? Sie sind also doch nicht so "verrückt", diese Gothic-Leute, wie behauptet wird, oder doch?

Liebe Grüße,

lib

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28. Dezember 2017 um 0:07
In Antwort auf lightinblack

Liebe Purple!

Danke auch Dir für diesen Beitrag. Mir gefallen sie auch. Jetzt stellt sich bei mir die Frage, wer denn nun recht hat ??? Sie sind also doch nicht so "verrückt", diese Gothic-Leute, wie behauptet wird, oder doch?

Liebe Grüße,

lib

Nein, niemand ist verrückt nur manche brauchen einen Vorwand um "Verrücktes" zu tun.

Von der Metaebene betrachtet kannst du dir Punks oder Hippies vorstellen, nur mit einer völlig anderen Grundeinstellung.

Im Thread wird sehr stark immer wieder Bezug auf Musik und einschlägige Mode bezug genommen. Dass es hier ursprünglich um eine Bewegung ging, dafür das richtig zu verstehen sind offentlichtlich viele Leute, mich wohl eingeschlossen, zu jung.

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28. Dezember 2017 um 0:33

Vielen Dank an alle, die bisher geantwort haben. Mal sehen, vielleicht kommt noch was!?


Liebe Grüße,

lib 

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28. Dezember 2017 um 8:47
In Antwort auf quze

Nein, niemand ist verrückt nur manche brauchen einen Vorwand um "Verrücktes" zu tun.

Von der Metaebene betrachtet kannst du dir Punks oder Hippies vorstellen, nur mit einer völlig anderen Grundeinstellung.

Im Thread wird sehr stark immer wieder Bezug auf Musik und einschlägige Mode bezug genommen. Dass es hier ursprünglich um eine Bewegung ging, dafür das richtig zu verstehen sind offentlichtlich viele Leute, mich wohl eingeschlossen, zu jung.

ja, ich habe noch in Erinnerung, dass sich Gothic u.a. als "ästhetische / ästhetisierte" Gegenbewegung zum Punk entwickelt hat (wobei ich in den letzten Jahren einige "Edelpunks" gesehen habe, die das innerhalb ihres eigenen Stils perfekt hinbekommen haben).

In gewisser Weise nahe an dem, was mich bis heute am Gothic mit am meisten reizt und fasziniert: die völlige Ästhetisierung von Emotionen.

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28. Dezember 2017 um 22:48
In Antwort auf lightinblack

Liebe Gemeinde! Zunächst ein ganz herzliches Dankeschön für Eure Posts zum Thema: Hlg. Abend. Heute möchte ich von Euch wissen, was Ihr denn von "Gothic-Typen" so haltet. Mich interessiert nun mal dieses "ewige" Geheimnis "GOTHIC", schon deshalb, weil ich damit nichts anfangen kann. Aber mir (persönlich) gefallen solche Leute. Sie sind seltsam, tragen schwarze Klamotten, besuchen Rockkonzerte, aber man weiß nicht ganz genau, um welche Leute es sich hier handelt. Na ja, zumindest ich nicht, aber ich bin ja auch ein alter Mann. Ist "GOTHIC" ein Glaube, eine Einstellung, ein Art Liebe zum Bösen oder sind es gar Menschen, die einen Pakt mit dem Teufel geschlossen haben? Fragen über Fragen, aber keine Antworten. Würde mich sehr freuen, wenn Ihr zu diesem Thema etwas beitragen könntet. Herzlichen Dank für Eure Antworten. lib

Bei denne Type wechsel isch uff die annere Straßenseite, wenn isch die von weitem seh. 

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29. Dezember 2017 um 2:14
In Antwort auf herbstblume6

Für viele wird es mehr oder weniger nur ein Modestil sein für andere auch ein eher düsteres, unangepasstes Lebensgefühl...oder zumindest der Ausdruck eines Wunsches danach.
Ich finde Gothic schon fast Mainstream und viele-modische- Elemente davon werden auch von anderen ohne jegliche Bedeutung übernommen.

Mainstream bei jungen Leuten empfand ich vor ein paar Jahren eher diesen "Emo" Style...Gothics sieht man doch eher seltener, meinem Empfinden nach.

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29. Dezember 2017 um 12:19
In Antwort auf lightinblack

@ Avaras, @Quze,@Herbstblume!

Ich finde das auch für relativ schade, weil ich ich natürlich wissen will, was Jugendliche für eine Meinung, welche politische Einstellung etc. sie haben. Mich interessieren generell junge Leute, weil ich ja auch mal jung war. Aber meine Eltern konnten NIE verstehen, "was nur an Rockmusik " so gut sein soll. Und wenn sie zufällig bei mir, in meinem Zimmer, Hendrix hörten, war das für sie "Verbrechmusik." Ich wurde zu jenerzeit bedrängt, mir Volksmusik anzuhören, nur mochte ich keine Volksmusik! Ich mag sie auch heute noch nicht! Und das, was ich damals, vor etwa vor 45 Jahren, als "lässige Klamotten" bezeichnete, war für sie lediglich: "Kleidung der Rauschgiftsüchtigen." Mir (persönlich!!!) gefallen diese Gothic-Leute. Vielleicht hat Herbstbume das auch missverstanden. Das könnte doch auch mal vorkommen!?, wenn auch nur äußerst selten ...

Ich habe mir schon als Jugendlicher geschworen, dass ich niemals so werden will, wie meine Eltern es waren, und diesen Schwur habe ich bis dato nicht gebrochen. Das soll aber nicht bedeuten, dass ich sie nicht MOCHTE!

Liebe Herbstblume, ich habe nichts gegen Dich, auch nichts gegen Wikipedia, nur möchte ich die Meinung der Jugendlichen, die auf diesem Portal vertreten sind, hören, weil ich der Meinung bin, dass go fem dazu da ist, Fragen stellen zu dürfen, und zwar ganz gleichgültig um welches Thema es sich handelt. Für mich war es, vor Jahrzehnten, die "BRAVO", die mich über alles aufklärte. Doch die Zeiten haben sich nun mal geändert. Und so soll es auch sein, sonst lebten wir noch heute in der Steinzeit!

Liebe Grüße,

lib

na, da warst ja ein echter 'Revoluzzer'

Interessant an diesem Thread für mich ist, wie leicht man Lebenseinstellungen mit Mode, Kunst oder Hypes miteinander vermischen kann, und wie einfach es eigentlich ist die Charaktereigenschaften von Trauerrednern, Satanisten, Schwarzmalern und Kaminkehrern mittels eines nicht voll ausgemalten eigenen Szenebildes dem in schwarzen Granit gemeißelten Typus 'Gothik' unterfaschieren kann...

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29. Dezember 2017 um 13:05
In Antwort auf michaelmoore2

na, da warst ja ein echter 'Revoluzzer'

Interessant an diesem Thread für mich ist, wie leicht man Lebenseinstellungen mit Mode, Kunst oder Hypes miteinander vermischen kann, und wie einfach es eigentlich ist die Charaktereigenschaften von Trauerrednern, Satanisten, Schwarzmalern und Kaminkehrern mittels eines nicht voll ausgemalten eigenen Szenebildes dem in schwarzen Granit gemeißelten Typus 'Gothik' unterfaschieren kann...

sogar bei wikipedia steht, dass es DIE Charaktereigenschaften / DIE Mode / DIE Lebenseinstellung von Goths nicht gibt

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29. Dezember 2017 um 13:15
In Antwort auf avarrassterne1

sogar bei wikipedia steht, dass es DIE Charaktereigenschaften / DIE Mode / DIE Lebenseinstellung von Goths nicht gibt



Gleiches gilt für 'die Porschefahrer', 'die Modelleisenbahner', 'die Grünzeugfresser', 'die Trachtenhutträger', 'die Biker', usw.usf.

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29. Dezember 2017 um 13:21
In Antwort auf michaelmoore2



Gleiches gilt für 'die Porschefahrer', 'die Modelleisenbahner', 'die Grünzeugfresser', 'die Trachtenhutträger', 'die Biker', usw.usf.

jo, Menschen sind individuelle Wesen und keine Borg, auch wenn es manchem nicht aufzufallen scheint.

Aber da wir im gofem sind, muss ich Deine Liste unbedingt noch um "die Frauen" und "die Männer" ergänzen - offensichtlich hat es sich noch nicht herumgesprochen, dass die möglicher Weise auch gar nicht alle gleich sein könnten

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29. Dezember 2017 um 14:56

uups...

hab ich die GenderInnen vergessen...



und die Gofemler.
oder sagt man Gofeministen?
Gofeministinnen?
Gofler?

*verwirrt bin*

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29. Dezember 2017 um 15:10
In Antwort auf persephone0hades

Zu meiner Jugendzeit war ich in der Gothic-Szene unterwegs. Der Style und der Hang zu ausgefallenen und rebellischen Klamotten (und Verhalten) ist mir aber bis heute geblieben.

Irgendwann kennt man sich nur so schwarz, wie man sich schon immer gesehen hat. Meine Familie und meine Freunde fanden das schon immer sehr kurios und empfanden es als störend. Besonders meine Mutter höre ich ständig meckern "dein Kleiderschrank ist so farblos, man sieht bei dem ganzen Schwarz ja gar nichts mehr". 

Was die Musik angeht war ich aber tatsächlich immer eine Alleshörerin. Mein musikalischer Geschmack fing irgendwo bei Classic/Operette an, ging über Jazz/Swing, zu Techno/Trance/Dark Wave und endete bei Rock/Metal. 

Ich persönlich habe nur schlechte Erfahrung mit Menschen aus der Szene gemacht. Allesamt kuriose Gestalten, die ihre Probleme in die Öffentlichkeit tragen. Und von denen haben die echt eine Menge. Meistens sogenannte "First-World" problems, die dann überdramatisiert und theatralisch durch Klamotten, Verhaltensweisen und ihrer Mentaltitä zum Ausdruck gebracht werden. Allgemein halte ich die Szene ehrlich gesagt für ein Sammelbecken für komische und gestörte Menschen.

Ich kann Leuten nur davon abraten, mit solchen Menschen zu tun zu haben. Als Jugendliche habe ich das nicht gemerkt.

Ich habe die Goths Anfang der Neunziger auch eher als anstrengend empfunden, meistens zwar schon nette Leute, aber eben auch teilweise überheblich, was ihre Wahrnehmung der Welt usw. anging. Wenn man nicht wie die tickte, hatte man halt auch keinen Durchblick, was die Tiefe des Weltschmerzes betraf zum Beispiel und galt als "oberflächlich". Das drückte sich auch in einer bestimmten Art zu tanzen aus, wobei es da auch fließende Übergänge zu Shoegazern und Indie-Volk gab.

Einfach unbekümmert sein und die Welt easy nehmen - da wurde man schon auch mal belächelt. Es gab aber natürlich auch sehr umgängliche Goths, die ihre Attitüde nicht als Kriterium qualitativer Coolness vor sich hertrugen und die sich auch nicht absonderten, sondern einfach sie selbst waren.

Die paar Leute, die ich heute kenne und in der Szene noch verwurzelt sind, haben daraus eigentlich nur noch Musik und Mode übernommen und verbinden die Goth-Ästetik auch mit gewissen Fetisch-Vorlieben und kommen ansonsten mit ihrem Leben sehr gut klar.

Ansonsten treffe ich sehr selten auf Goths, weil ich mich in ganz anderen Kreisen bewege und finde deshalb diesen Thread ganz interessant, weil lib diese Leute anscheinend verstärkt wahrnimmt.

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29. Dezember 2017 um 15:15
In Antwort auf eattheday

Ich glaube, dass es schon eine gewisse Lebenseinstellung ist, egal ob Metal, Gothic, HipHop oder andere Genre. Selbst in diesen Genre gibt es nochmal Untergruppierungen, die sich sowohl in der Musik, aber auch im Kleidungsstil unterscheiden.

Zum Gothic kann ich nicht allzu viel sagen, da ich 1. seit langem im Metal zu Hause bin und 2. mich nicht gerne in eine Schublade stecken lasse.

Ich bin damals das erste Mal mit ca. 12/13 in Berührung gekommen. Wurde da schon schräg angeschaut, wenn ich nicht die aktuellen Charts nennen konnte. 
Mit 17 hab ich mir dann mein erstes Bandshirt geholt, klassisch schwarz. Zu diesem Zeitpunkt bin ich schon fast ein halbes Jahr nur noch in schwarz rum gelaufen. Da ich ein Nachtmensch war, wollte ich damit bezwecken nicht zu sehr aufzufallen. Was tagsüber natürlich total das Gegenteil bewirkt hat.

Die Musik hat mir mit ihren Texten viel gegeben, ich konnte so einiges verstehen und verarbeiten.
Die Musik und die Kleidung haben mir Sicherheit und ein Gefühl des Verstehens gegeben. Heute ist das auch noch so, besonders in stressigen und schwierigen Situationen.
Ich wollte auch immer mal Kleidung aus der Gothic-Szene tragen, hatte aber nie das Geld dafür...

Meinen Mann habe ich auch nach seinem Musikgeschmack „ausgesucht“. Habe einfach die Erfahrung gemacht das Menschen von „außerhalb“ mich nie verstanden haben und auch nicht die Musik akzeptieren konnten. 

Inwischen en sind ein paar Jahre ins Land gegangen und ich höre immer noch Metal, besonders gern die alten Bands, auch trage ich noch überwiegend schwarz und auch Bandshirts. Ich war auf ein paar Festivals und da merkt man erst recht das die Metaler ein freundliches, hilfsbereites, aber auch beschützendes Völkchen ist... solange das Bier fließt. 
Aber man kann mit hoher Wahrscheinlichkeit sagen das ein hoher Teil der in dieser Szene drin ist in seiner Kindheit/Jugend absolut kein leichtes Leben hatte! Das fällt mir immer wieder auf wenn ich die Geschichten höre die mir erzählt werden.

 

Ja, Metaler sind größtenteils sehr freundliche und wirklich nette Menschen, die Erfahrung mache ich auch immer wieder. Vor allem die True Metaler, die noch den klassischen 80er-Metal hören.

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29. Dezember 2017 um 15:18
In Antwort auf kapuzze

Mainstream bei jungen Leuten empfand ich vor ein paar Jahren eher diesen "Emo" Style...Gothics sieht man doch eher seltener, meinem Empfinden nach.

"Emo" war wirklich überpräsent bei euch jungen Leuten, das stimmt..

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29. Dezember 2017 um 15:20

Ich liebe es zu sehen, welche tollen Kleider sie tragen , besonders die Damen! Mir hat das immer gut gefallen. Zuletzt war ich 2011 in Leipzig als das WGT stattfand und war so verliebt in das Geschehen! Ich wollte immer mindestens ein so ein Kleid selbst tragen, traute mich jedoch nicht und kam mir verkleidet vor. Ich war in der Metalszene unterwegs und hatte auch Berührungspunkte zu Goth, ist aber nicht meine Welt... auf mich wirkten die meisten sehr sensibel manchmal fast depri. 
Ich persönlich trug gerne schwarz, fast ausschließlich und Schottenröckchen mit groben Stiefeln oder Satin-/Seidenbustiers zu schwarzen Cargo oder Bootcuts... als ich noch das Figürchen dazu hatte, seufz ... 
Auch heute noch träume ich von diesen wunderschönen Klamotten. Was ich auch gut finde und gerne sehe ist der Steampunkstyle. 

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29. Dezember 2017 um 15:35
In Antwort auf miezekatzerl

Ich liebe es zu sehen, welche tollen Kleider sie tragen , besonders die Damen! Mir hat das immer gut gefallen. Zuletzt war ich 2011 in Leipzig als das WGT stattfand und war so verliebt in das Geschehen! Ich wollte immer mindestens ein so ein Kleid selbst tragen, traute mich jedoch nicht und kam mir verkleidet vor. Ich war in der Metalszene unterwegs und hatte auch Berührungspunkte zu Goth, ist aber nicht meine Welt... auf mich wirkten die meisten sehr sensibel manchmal fast depri. 
Ich persönlich trug gerne schwarz, fast ausschließlich und Schottenröckchen mit groben Stiefeln oder Satin-/Seidenbustiers zu schwarzen Cargo oder Bootcuts... als ich noch das Figürchen dazu hatte, seufz ... 
Auch heute noch träume ich von diesen wunderschönen Klamotten. Was ich auch gut finde und gerne sehe ist der Steampunkstyle. 

Die Kleider haben schon was.
Steampunk finde ich teilweise auch ganz gut, diese Ästhetik wird ja auch in manchen Filmen sehr genutzt - wie "Brazil" oder "Naked Lunch". Ich weiß aber gar nicht, ob es zu der Zeit den Begriff Steampunk schon gab..

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29. Dezember 2017 um 16:10

Ja der Begriff wurde soweit ich weiß, schon in den 80ern verwendet. War aber nicht geläufig. Das fing ja zuerst in der Literatur an... 

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30. Dezember 2017 um 7:01

Die Krocha gabs nichtmal wirklich ausserhalb von Wien 

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30. Dezember 2017 um 14:24

Die erinnern mich etwas an die "Atzen", jedenfalls vom Gehabe...

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30. Dezember 2017 um 15:53

Die Atzen sind eigentlich ein (zweifelhaftes) Musikprojekt. Das mit den Atzen hat sich dann verselbstständigt unter jungen deutschen Männern, die etwas wie die Krocha drauf sind... diese Typen meinte ich, nicht die Musiker.

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30. Dezember 2017 um 17:35
In Antwort auf dacapo555

Die erinnern mich etwas an die "Atzen", jedenfalls vom Gehabe...

Boah  fürchterliche Kurzerscheinung damals. Die Atzen fand ich ... 

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30. Dezember 2017 um 18:34

Zumindest bis nach Tirol hatten sies geschafft.. furchtbar, selten so was dämliches gesehen

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30. Dezember 2017 um 18:59

Die Atzen sind doch keine Kurzerscheinung  nur eine vorübergehende Gelddruckmaschine.

Und für alle die nicht wissen was eine Atze ist, hab ich hier DIE ultimative Definition...ab 2:15 min.  https://www.youtube.com/watch?v=Vln6Ix4wujk&feature=youtu.be

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31. Dezember 2017 um 12:15

Du bist Katastrophenhelfer?

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31. Dezember 2017 um 14:33
In Antwort auf kapuzze

Die Atzen sind doch keine Kurzerscheinung  nur eine vorübergehende Gelddruckmaschine.

Und für alle die nicht wissen was eine Atze ist, hab ich hier DIE ultimative Definition...ab 2:15 min.  https://www.youtube.com/watch?v=Vln6Ix4wujk&feature=youtu.be

 Das sind ja auch Berliner Atzen. Die sind von spezieller Güte.. Dann gibt's oder gab es aber auch eher so junge Partytypen, die einen auf Schnösel machten, die auf "Atzenmusik" standen.. die kamen den Austria-Krocha schon nahe.

Und aktuell unter Heranwachsenden anscheinend hip: "Swagger" wie Medikamenten Manfred und Hustensaft Jüngling.
 

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31. Dezember 2017 um 14:35
In Antwort auf miezekatzerl

Boah  fürchterliche Kurzerscheinung damals. Die Atzen fand ich ... 

Ja... grauenhaft.

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31. Dezember 2017 um 17:12
In Antwort auf dacapo555

 Das sind ja auch Berliner Atzen. Die sind von spezieller Güte.. Dann gibt's oder gab es aber auch eher so junge Partytypen, die einen auf Schnösel machten, die auf "Atzenmusik" standen.. die kamen den Austria-Krocha schon nahe.

Und aktuell unter Heranwachsenden anscheinend hip: "Swagger" wie Medikamenten Manfred und Hustensaft Jüngling.
 

Stimmt...berliner Atzen sind das Original und kult. 

Gibt es Medikamenten Manfred wirklich oder hast du dir das gerade ausgedacht?  

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31. Dezember 2017 um 17:18
In Antwort auf kapuzze

Stimmt...berliner Atzen sind das Original und kult. 

Gibt es Medikamenten Manfred wirklich oder hast du dir das gerade ausgedacht?  

Oh neee...ich hab gegoogled...die beiden gibt's ja wirklich 

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31. Dezember 2017 um 17:38
In Antwort auf kapuzze

Stimmt...berliner Atzen sind das Original und kult. 

Gibt es Medikamenten Manfred wirklich oder hast du dir das gerade ausgedacht?  

Als ob ich mir hier etwas ausdenken würde...

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