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Forum / Gesellschaft & Leben

Sichtschutz und die ewig deutschen Nachbarn

Letzte Nachricht: 17. April 2023 um 17:08
T
ThoraTheExplora
15.05.22 um 20:36

Hallo zusammen

ich schreibe, weil ich sonst irgendwie niemanden zum Austausch darüber habe und gerne ein paar Meinungen hören würde.

Und zwar wohne ich seit knapp 1 1/2 Jahren (alleine mit Hund) in einem Reihenendhaus mit Garten. Ich kenne 2-3 Familien aus der Nachbarschaft und sage immer nett hallo, das übliche also. Mit meinen direkten Nachbarn bin ich leider am Anfang gar nicht warm geworden - ein etwas älteres Paar. 

Nun sind in allen Gärten die klassischen 30cm Maschendrähte aufgestellt und in einer Reihe gibt es auch hohe Holzzäune und Hecken, in unserer Reihe eher nicht. 

Meine Nachbarn haben so einen Nagelscheren-Rasen und Beete an der Grenze angelegt. Nun kam die Frau ganz freundlich und schüchtern zu mir, ob ihr Mann denn den Ginko Baum, der direkt auf meiner Seite am Zaun steht, fällen dürfte. Er würde so viel Wasser ziehen... und ich würde vielleicht noch nicht so daran hängen.

Gut, ich finde es schade, so einen wunderschönen Baum zu fällen, dachte aber, dass ich echt keinen Stress mit denen will und das ja ein großes Entgegenkommen wäre. Ich bin sowieso echt schlecht im Nein sagen Also meinte ich, das wäre für mich okay, aber erst im Herbst, denn im Frühling darf man das ja eigentlich gar nicht.

Nun würde ich (auch wegen meiner Hündin, die immer aufmerksam wird, wenn sie die Nachbarn auf der Terasse sieht, die etwas länger ist als die Wand zur Trennung der Terassen) gerne einen Sichtschutz von ca. 1-2m Breite und 1,50-1,70m Höhe an die Mauer "anbauen".
Um sicher zu gehen, würde mir ein Spalier oder ein Pflanzenkasten mit Gitter reichen. 

Da ich die Nachbarn überhaupt nicht ausstehen kann und sie mir auch nicht auf Weihnachts- und Ostergrüße geantwortet haben (sondern nur kamen, als es um etwas ging, das sie wollten), würde ich das gerne einfach auf eigene Faust machen, ohne denen vorher Bescheid zu sagen.

Die haben auch super hässliche Konstruktionen für ihre Tomaten direkt an den Zaun gebaut... also... sie könnten nur wegen den Tomaten sauer sein, weil ich dann eben etwas Sonne wegnehmen würde. Neuerdings steht direkt am Zaun nun auch eine Riesen Vase mit langen, hässlichen vertrockneten Ästen drin... ihr versteht wieso ich Sichtschutz brauche

Aber meine Hoffnung ist, dass ich keinen Ärger hab, weil sie ja auf mein Entgegenkommen beim Baum angewiesen sind. Sorry, für den langen Text, irgendwie belastet mich das, weil ich das ja alles alleine entscheiden muss und die Nachbarn irgendwie komisch sind.

Würdet ihr das auch einfach nach eigenem Ermessen tun? 
Habt ihr ein gutes Verhältnis zu euren Nachbarn bzw. wie kommt ihr ins Gespräch? 

Viele Grüße 

 

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eva.eden
eva.eden
15.05.22 um 21:13

Ich habe ein sehr gutes Verhaeltnis zu meinen Nachbarn. Wie alt oder jung meine Nachbarn sind hat damit nichts zu tun - ich beurteile sie auch nicht, ohne sie wirklich zu kennen.

Wenn das Haus gemietet ist wuerde ich mich an den Vermieter wenden um zu sehen was du aendern kannst. Und dann einfach lächeln, hallo sagen und ansprechen was du ansprechen willst, wenn du die Nachbarn siehst. 
 

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T
ThoraTheExplora
16.05.22 um 20:26

Da hast du Recht, wahrscheinlich urteile ich zu vorschnell
Ich besitze das Haus, kann also theoretisch das machen, was ich möchte, solange ich mich an gesetzliche Vorgaben halte.
Ich bin einfach sehr vorsichtig und rücksichtsvoll und dann wird die andere Seite (direkt am Zaun) mit unschönen Konstrukten zugestellt - ich glaube genau deswegen bin ich auch grade akut so angefressen/negativ eingestellt. Da wurde auch kein Dialog gesucht.

Und weil sie mich anfangs nicht einmal zurück gegrüsst haben, hatte ich schon so einen doofen Start (das hat sich aber gebessert, seit sie den Baum fällen wollen).

Ich denke nicht, dass ich speziell mit diesen Nachbarn gut Freund werde, das muss für mich auch gar nicht sein. Aber wahrscheinlich sollte ich positiver an das Ganze rangehen.

Trotzdem sehe ich es auch als mein Recht, meinen Garten so zu gestalten, wie ich es gerne möchte - da mache ich mir wahrscheinlich zu viele Gedanken. Nur um ein Beet mit Spalier hinzustellen, brauche ich ja keine Erlaubnis. 

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eva.eden
eva.eden
16.05.22 um 20:44
In Antwort auf ThoraTheExplora

Da hast du Recht, wahrscheinlich urteile ich zu vorschnell
Ich besitze das Haus, kann also theoretisch das machen, was ich möchte, solange ich mich an gesetzliche Vorgaben halte.
Ich bin einfach sehr vorsichtig und rücksichtsvoll und dann wird die andere Seite (direkt am Zaun) mit unschönen Konstrukten zugestellt - ich glaube genau deswegen bin ich auch grade akut so angefressen/negativ eingestellt. Da wurde auch kein Dialog gesucht.

Und weil sie mich anfangs nicht einmal zurück gegrüsst haben, hatte ich schon so einen doofen Start (das hat sich aber gebessert, seit sie den Baum fällen wollen).

Ich denke nicht, dass ich speziell mit diesen Nachbarn gut Freund werde, das muss für mich auch gar nicht sein. Aber wahrscheinlich sollte ich positiver an das Ganze rangehen.

Trotzdem sehe ich es auch als mein Recht, meinen Garten so zu gestalten, wie ich es gerne möchte - da mache ich mir wahrscheinlich zu viele Gedanken. Nur um ein Beet mit Spalier hinzustellen, brauche ich ja keine Erlaubnis. 

Wenn dir das Haus gehoert, dann mache das was erlaubt ist und fertig. Die Nachbarn machen das gleiche. Dir muessen die Konstrukte der Nachbarn nicht gefallen, den Nachbarn muessen deine Konstrukte nicht gefallen. 

Auch den Baum den sie fällen wollen - wenn du das nicht willst dann sag das und fertig. 
 

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A
aeryn_26774591
17.05.22 um 13:53

Nun kam die Frau ganz freundlich und schüchtern zu mir, ob ihr Mann denn den Ginko Baum, der direkt auf meiner Seite am Zaun steht, fällen dürfte. Er würde so viel Wasser ziehen... und ich würde vielleicht noch nicht so daran hängen."

Diese Frage finde ich irgendwie merkwürdig. Würd ich persönlich nie machen.

MIt meinem Nachbarn nebenan habe ich keinerlei Kontakt. Den Garten finde ich potthässlich und völlig überladen, ich würde mich von meinem Mann scheiden lassen, wenn er unseren Garten so missbrauchen würde. Aber gut, das ist deren Ding, geht mich nichts an und den Leuten dort muss er gefallen. Da mischt sich aber auch keiner in die Angelgenheiten der anderen ein.

Ja, ich würde mein Grundstück so herrichten, dass es mir gefällt.

LG

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skadiru3.0
skadiru3.0
17.05.22 um 14:10

Zum Glück wohnen wir in einer ca 700/800m Nebenstraße mit 9 Häusern, 4 und 5 auf jeder Seite. Also genügend Abstände zwischen den Häusern aber wir halten in dieser Straße zusammen wie Pech und Schwefel.

In deinem Fall würde ich es nur zulassen, dass dieser Baum gefällt wird, wenn ICH WIRKLICH einverstanden bin und bzgl des Zaunes ganz sicher nicht um Erlaubnis fragen, evtl nebenbei erwähnen, dass hier demnächst ein Sichtschutzzaun hinkommt, nicht dass sie sich wundern, wenn da demnächst gewerkelt wird. 

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L
laxman_26921740
17.05.22 um 15:02

Der Gingko Baum zählt zu meinen Lieblingen, ich weiß nicht warum.
In der Stadt, in der ich lebe, stehen sehr viele Gingkos und ich liebe sie, die Blätter sind wunderschön.
Zwar sollen die Früchte des weiblichen Baums extrem stinken, aber mir ist das bisher nicht aufgefallen.

Wenn der Ginko Baum auf deinem Grundstück steht, dann würde ich ihn nur fällen lassen, wenn er mir nicht gefällt.
Nicht den Nachbarn!
Was meinen die Nachbarn, wenn sie sagen, dass er zu viel Wasser zieht?
Grundwasser (haben sie einen Brunnen?) oder Feuchtigkeit vom Boden?
Und was passiert mit dem Geäst und dem Holz, das gehört ja auch dir, eigentlich?
Wer entsorgt den Grünabfall?
Was, wenn sie beim Fällen Dinge beschädigen, wer haftet dafür? 

Grundsätzlich darfst du einen Zaun (Einfriedung) errichten. 
Ich würde nachschauen, ob es für mein Wohngebiet einen Bebauungsplan gibt, der Höhe, Materialien und Farben vorgibt.
Wenn es keinen Bebauungsplan gibt, dann würde ich im Landesrecht des jeweiligen Bundeslandes schauen.
Dann würde ich einen Fachmann (Zaunbauer) engagieren, der es plant, die Fundamente für die Pfosten sauber setzt und den Zaun fachgerecht aufstellt.
Damit er beim ersten Unwetter nicht umfällt und Schäden anrichtet.
Davon hättest nicht nur du etwas, sondern auch die Nachbarn!
 

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costa_ricca
costa_ricca
17.05.22 um 15:23

Das würde ich auf keinen Fall auch nur hinterfragen, was du auf deinem Grundstück machen kannst. Finde ich jetzt ein wenig abwegig überhaupt darüber nachzudenken. 

Also, ich bin so eine Baumliebhaberin, allein der Gedanke, dass man einen Gingko Baum fällt, schmerzt mich. Gibt es da keinen Kompromiss? 

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A
allover
17.05.22 um 15:30

Nachdem die Vorschriften je nach Bundesland oder sogar Stadt bzw. Gemeinde unterschiedlich sein können, solltest du dich vielleicht einmal konkret vor Ort erkundigen.

Mit dem Baum sind deine Nachbarn vermutlich im Recht. Wenn der zu nahe an der Grenze steht, dann muß er tatsächlich weg. Allerdings gibt es da auch Verjährungsfristen. Bei uns ist es so: Wa höher ist als 2m muss mindestens 2m von der Grenze weg sein. Pflanzen, die nicht höher als 2m sind oder entsprechend geschnitten werden müssen 0,5m Abstand zur Grenze haben. Steht der Baum aber schon länger als (bei uns) 5 Jahre, dann darf er bleiben. Dann geht es aber wieder los...wenn ein Ast aufs Nachbargrundstück ragt usw.    Du bist vermutlich besser dran, wenn du dich einverstanden erklärst, was du ja auch schon getan hast.

Eine Sichtschutzelement darf aber direkt auf der Grenzestehen und braucht keine Genehmigung, wenn es nicht höher als 1,80m ist.

Wie gesagt, über die Details solltest du dich vor Ort noch mal vergewissern.

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A
allover
17.05.22 um 15:43
In Antwort auf laxman_26921740

Der Gingko Baum zählt zu meinen Lieblingen, ich weiß nicht warum.
In der Stadt, in der ich lebe, stehen sehr viele Gingkos und ich liebe sie, die Blätter sind wunderschön.
Zwar sollen die Früchte des weiblichen Baums extrem stinken, aber mir ist das bisher nicht aufgefallen.

Wenn der Ginko Baum auf deinem Grundstück steht, dann würde ich ihn nur fällen lassen, wenn er mir nicht gefällt.
Nicht den Nachbarn!
Was meinen die Nachbarn, wenn sie sagen, dass er zu viel Wasser zieht?
Grundwasser (haben sie einen Brunnen?) oder Feuchtigkeit vom Boden?
Und was passiert mit dem Geäst und dem Holz, das gehört ja auch dir, eigentlich?
Wer entsorgt den Grünabfall?
Was, wenn sie beim Fällen Dinge beschädigen, wer haftet dafür? 

Grundsätzlich darfst du einen Zaun (Einfriedung) errichten. 
Ich würde nachschauen, ob es für mein Wohngebiet einen Bebauungsplan gibt, der Höhe, Materialien und Farben vorgibt.
Wenn es keinen Bebauungsplan gibt, dann würde ich im Landesrecht des jeweiligen Bundeslandes schauen.
Dann würde ich einen Fachmann (Zaunbauer) engagieren, der es plant, die Fundamente für die Pfosten sauber setzt und den Zaun fachgerecht aufstellt.
Damit er beim ersten Unwetter nicht umfällt und Schäden anrichtet.
Davon hättest nicht nur du etwas, sondern auch die Nachbarn!
 

Ginkgos mag ich auch total gerne. Leider steht er im geschilderten Fall vermutlich zu nahe an der Grenze. Somit sind die Nachbarn im Recht, auch wenn ich es kleinkariert finde. Mit dem "Wasser ziehen" meinen sie vermutlich, dass ihr "schöner" Rasen darunter leiden könnte, dass der Baum sich über sein Wurzelsystem auch Wasser holt. Ich glaube nicht mal, dass es ein Problem wäre, weil die Wurzeln des Baumes ihr Wasser viel tiefer im Boden aufnehmen, als die Graswurzeln. Und im Notfall könnte man da auch mal mit etwas Wasser nachhelfen.

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Z
zauderer22
17.05.22 um 17:57
In Antwort auf allover

Ginkgos mag ich auch total gerne. Leider steht er im geschilderten Fall vermutlich zu nahe an der Grenze. Somit sind die Nachbarn im Recht, auch wenn ich es kleinkariert finde. Mit dem "Wasser ziehen" meinen sie vermutlich, dass ihr "schöner" Rasen darunter leiden könnte, dass der Baum sich über sein Wurzelsystem auch Wasser holt. Ich glaube nicht mal, dass es ein Problem wäre, weil die Wurzeln des Baumes ihr Wasser viel tiefer im Boden aufnehmen, als die Graswurzeln. Und im Notfall könnte man da auch mal mit etwas Wasser nachhelfen.

Das "Grenzregiment", was Bepflanzung betrifft, ist in Deutschland hochkomplex. Die sogenannten Abstandsregelungen sind nämlich nur sehr bedingt richtig. Es kann sogar sein, dass Grenzbepflanzungen in der ursprünglichen Siedlungsplanung bereits enthalten sind. Wenn der Gingko jedoch erst relativ spät geplanzt wurde, vielleicht "nachträglich" von Dir selbst, könnten die Nachbarn recht haben. Aber da gibt es so endlos viele Imponderabilien - und man muss sich an den lokalen Regeln orientieren. (Vielleicht ist ja sogar das Fällen des Baumes nicht erlaubt, wenn er sehr lange da steht).

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L
laxman_26921740
18.05.22 um 9:29
In Antwort auf zauderer22

Das "Grenzregiment", was Bepflanzung betrifft, ist in Deutschland hochkomplex. Die sogenannten Abstandsregelungen sind nämlich nur sehr bedingt richtig. Es kann sogar sein, dass Grenzbepflanzungen in der ursprünglichen Siedlungsplanung bereits enthalten sind. Wenn der Gingko jedoch erst relativ spät geplanzt wurde, vielleicht "nachträglich" von Dir selbst, könnten die Nachbarn recht haben. Aber da gibt es so endlos viele Imponderabilien - und man muss sich an den lokalen Regeln orientieren. (Vielleicht ist ja sogar das Fällen des Baumes nicht erlaubt, wenn er sehr lange da steht).

Eben, sie sollte es erst bei der Gemeinde oder Stadt in Erfahrung bringen.

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A
adraste
22.05.22 um 15:17
In Antwort auf allover

Ginkgos mag ich auch total gerne. Leider steht er im geschilderten Fall vermutlich zu nahe an der Grenze. Somit sind die Nachbarn im Recht, auch wenn ich es kleinkariert finde. Mit dem "Wasser ziehen" meinen sie vermutlich, dass ihr "schöner" Rasen darunter leiden könnte, dass der Baum sich über sein Wurzelsystem auch Wasser holt. Ich glaube nicht mal, dass es ein Problem wäre, weil die Wurzeln des Baumes ihr Wasser viel tiefer im Boden aufnehmen, als die Graswurzeln. Und im Notfall könnte man da auch mal mit etwas Wasser nachhelfen.

Dafuer beschattet er denRasen. und sorgt fuer weniger Verdunstung ergo weniger Rasen zu sprengen

Herrjeh die Schilderung wirkt schon so richtig piefig stoffelig  beamtenkackerisch.

Extrem unsympathisch
 

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Z
zauderer22
22.05.22 um 16:53
In Antwort auf adraste

Dafuer beschattet er denRasen. und sorgt fuer weniger Verdunstung ergo weniger Rasen zu sprengen

Herrjeh die Schilderung wirkt schon so richtig piefig stoffelig  beamtenkackerisch.

Extrem unsympathisch
 

Empfinde das auch so.

Zur Abwechslung mal Goethes Gedicht über den Gingko Biloba lesen und mal etwas Kultur atmen, empfehle ich der TE.

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E
eisbrecher
28.05.22 um 23:04

Bevor du überhaupt etwas baust, solltest du mal in der Bauordnung deiner Gemeinde nachsehen. Manchmal ist es nämlich ganz genau geregelt, wie hoch Zäune in Richtung Straße und zu den Nachbarn hin sein dürfen. Dort sollte auch stehen, ob du einen Sichtschutz anbringen darfst oder nicht.

Ist dies laut Bauordnung erlaubt, musst du deine Nachbarn nicht informieren oder gar um Erlaubnis fragen. 

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E
eisbrecher
28.05.22 um 23:08
In Antwort auf adraste

Dafuer beschattet er denRasen. und sorgt fuer weniger Verdunstung ergo weniger Rasen zu sprengen

Herrjeh die Schilderung wirkt schon so richtig piefig stoffelig  beamtenkackerisch.

Extrem unsympathisch
 

Rasen sprengen. Ka-boom. 
Problem gelöst.

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costa_ricca
costa_ricca
17.04.23 um 17:08

Hello, 

wie ging das Ganze denn weiter? Kam es zur passenden Lösung des Problems?

glg

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