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Sehr religöse Eltern - wie erkläre ich es ihnen?

21. August 2011 um 22:58

Hallo,

ich brauche mal einen Rat, deswegen habe ich mich hier angemeldet.
Meine Eltern sind serh religiös und bibeltreu. Ich wurde natürlich auch so erzogen, aber mittlerweile fühle ich nicht mehr so. Ich habe die Bibel mehr als einmal gelesen (und von klein auf vorgelesen bekommen), aber je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr Widersprüche fallen mir auf. Dann haben wir in der Schule ein bisschen die Historische Seite der Bibel besprochen, z.B. wie die Evangelien entstanden sind und vor allem wann...außerdem haben wir darüber gesprochen, dass gar nicht alle Texte, die es über Jesus gab, in die Bibel gekommen sind. Das wusste ich vorher gar nicht!
Dann haben wir auch noch von Übersetzungsfehlern gesprochen. All so ein Zeug eben, dass mich davon überzeugt hat, dass ich die Bibel ganz bestimmt nicht mehr so wörtich nehmen kann, wie meine Eltern.
Aber es geht noch weiter bei mir. Ich bin naturwissenschaftlich sehr interessiert und auch sehr gut in Chemie, Biologie und Physik und will damit später mal was machen. Und da ist alles so viel logischer und ganz ohne Gott! Zum Beispiel die Evolutionstheorie finde ich sehr interessant! Dann war ich mal in der Bibliothek und habe da in ein paar Büchern gelesen, z.B. von dem Evolutionsbiologen Richard Dawkins "Der Gotteswahn". Das hat mir sehr gefallen, aber ich würde mich eben nie trauen, so ein Buch mit nach Hause zu bringen, habe es nur in der Bib gelesen

Na jedenfalls habe ich mittlerweile echt angefangen alles total zu hinterfragen und bin mir sicher, dass ich einfach nicht mehr an Gott glauben kann und das Atheismus richtiger ist für mich. Nur ich weiß nicht wie ich das meinen Eltern sagen soll, ohne dass sie völlig am Rad drehen ich glaube die wären sehr enttäuscht von mir, aber ich fühle mich halt nicht mehr wohl die letzten Monate, immer so tun als ob...

Hat jemand einen Rat für mich?

LG
Sinni

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23. August 2011 um 15:30

Das kommt darauf an...
Hallo Sinni,

als ich Deinen Beitrag gelesen habe, musste ich unwillkürlich an meine Eltern denken, die auch sehr religiös sind, bzw waren.

Ich lese aus Deinem Beitrag, dass Du glaubst, es gäbe nur ein "entweder-oder". Aber wer sagt, dass nicht beides geht, Wissenschaft und Religion? Viele große Wissenschaftler, u.a auch Einstein, haben die Exsistenz Gottes nicht bestritten, nur weil sie diese nicht beweisen konnten. Aber sie mussten auch zugeben, dass es eine Kraft geben muss, die alles "angestoßen" hat, um das jetzt mal extrem vereinfacht auszudrücken.
Du könntest also vielleicht auf diesem Wege mit Deinen Eltern das Gespräch suchen. Wobei es natürlich darauf ankommt, wie aufgeschlossen, bzw verschlossen Deine Eltern solchen Gesprächen gegenüber sind.

Vielleicht solltest Du auch erst einmal mehr Fakten erlernen. Du sagst ja selber, und da hört man eine gewisse Enttäuschung heraus, dass Dir zB nie gesagt wurde, dass die Bibel nur aus den Teilen besteht, die es ins Buch "geschafft" haben. Ein Evangelium von Maria kennt zb kaum jemand, aber es exsistiert. Meinst Du, Du könntest da anfangen? Deine Eltern fragen, warum sie Dich das nicht gelehrt haben?

Glaube ist eine äußerst subjektive Angelegenheit und ich verstehe, dass Du scheu hast, Dich mit Deinen Eltern auf dieses Terrain zu begeben. Aber vielleicht sind sie ja aufgeschlossener als Du denkst?

Ich würde vielleicht nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, so nach dem Motto: ich bin jetzt Atheist und glaube nicht mehr an Gott. Das wäre wohl zu viel für Deine Eltern..

Ich wünsch Dir alles Gute

deine

Savannah

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27. August 2011 um 18:51

Mmhhh,............
Stell deinen Eltern den Koran vor, da wird auch von Jesus und den vorherigen Prophetenen berichtet, aber viel logischer, authentischer und überzeugender und der Wahrheit entsprechend, dadurch kannst du deine Eltern vielleicht überzeugen ihren festen Glauben an Jesus etwas umzuschnitzen anstatt zbs. Sohn Gottes, der Gesandte Gottes etc. und ihr könnt, dann alle zusammen wieder gläubig werden, ohne Atheisten zu werden und den Glauben an Jesus zu verlieren.
Siehe es mal so, im Christentum, gibts ja auch verschiedene Konfessionen und wenn man ein richtiger Christ ist, entscheidet man sich ja nicht für die, in die man rein geboren wurde, sondern nach Vernunft und wie der Koran über diese Dinge urteilt, ist wiederum nur eine andere "Konfession".
Und zum Thema Wissenschaft und Religion, würde ich dir mal das Buch von Dr. Maurice Baucaille empfehlen "Bibel, Koran und Wissenschaft" .

Schwester ich kann dein leiden voll und ganz nachvollziehen, du musst dich bestimmt extrem bedrückt fühlen, ich musste fast weinen, als ich dein Thema gelesen habe, aber bitte, bitte, bitte falls du meinen Ratschlag nicht befolgen willst, sei geduldig mit deinen Eltern, denn wenn du das was du in deinem Kopf hast, deinen Eltern erzählst, wirst du sie sehr verletzten und ihr alle 3 hättet dann ein shlechtes Verhältniss, da wäre es doch besser, wenn du das nur für dich behälst und geschickt handhabst und deine Eltern schohnst. Das hört sich jetzt auch nicht so toll an, aber ich glaube, dass wäre das beste, in diesem Fall.

Schau ma unter dem Thema Wahre Religion, dort habe ich viel über universelle Religion geschrieben und Jesus, dort findest du auch gute Koran übersetzungen.


Ich wünsche dir aus ganzem Herzen Erfolg bei deinen nächsten Lebensabschnitten.


Frieden sei mit dir................bye bye

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27. August 2011 um 19:31
In Antwort auf hebe_12254071

Das kommt darauf an...
Hallo Sinni,

als ich Deinen Beitrag gelesen habe, musste ich unwillkürlich an meine Eltern denken, die auch sehr religiös sind, bzw waren.

Ich lese aus Deinem Beitrag, dass Du glaubst, es gäbe nur ein "entweder-oder". Aber wer sagt, dass nicht beides geht, Wissenschaft und Religion? Viele große Wissenschaftler, u.a auch Einstein, haben die Exsistenz Gottes nicht bestritten, nur weil sie diese nicht beweisen konnten. Aber sie mussten auch zugeben, dass es eine Kraft geben muss, die alles "angestoßen" hat, um das jetzt mal extrem vereinfacht auszudrücken.
Du könntest also vielleicht auf diesem Wege mit Deinen Eltern das Gespräch suchen. Wobei es natürlich darauf ankommt, wie aufgeschlossen, bzw verschlossen Deine Eltern solchen Gesprächen gegenüber sind.

Vielleicht solltest Du auch erst einmal mehr Fakten erlernen. Du sagst ja selber, und da hört man eine gewisse Enttäuschung heraus, dass Dir zB nie gesagt wurde, dass die Bibel nur aus den Teilen besteht, die es ins Buch "geschafft" haben. Ein Evangelium von Maria kennt zb kaum jemand, aber es exsistiert. Meinst Du, Du könntest da anfangen? Deine Eltern fragen, warum sie Dich das nicht gelehrt haben?

Glaube ist eine äußerst subjektive Angelegenheit und ich verstehe, dass Du scheu hast, Dich mit Deinen Eltern auf dieses Terrain zu begeben. Aber vielleicht sind sie ja aufgeschlossener als Du denkst?

Ich würde vielleicht nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, so nach dem Motto: ich bin jetzt Atheist und glaube nicht mehr an Gott. Das wäre wohl zu viel für Deine Eltern..

Ich wünsch Dir alles Gute

deine

Savannah

Hallo,
danke für deinen Rat. Ich werde natürlich vorsichtig anfangen, es ihnen zu erklären. Aber es ist schwer den richtigen Moment zu finden. Ich bin mittlerweile sicher, dass ich nicht mehr glauben kann. Das ist nunmal so, man kann es ja auch nicht erzwingen.

Jetzt fehlt also nur noch der richtige Augenblick...

LG
Sinni

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27. August 2011 um 19:32

Hallo,
ja, so ist es, ich brauche keinen Glauben mehr, ich fühle mich ohne sehr wohl.

Ich hoffe auch dass es irgendwie klappt mit meinen Eltern.

Danke schonmal
LG
Sinni

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27. August 2011 um 19:34
In Antwort auf marionna9

Mmhhh,............
Stell deinen Eltern den Koran vor, da wird auch von Jesus und den vorherigen Prophetenen berichtet, aber viel logischer, authentischer und überzeugender und der Wahrheit entsprechend, dadurch kannst du deine Eltern vielleicht überzeugen ihren festen Glauben an Jesus etwas umzuschnitzen anstatt zbs. Sohn Gottes, der Gesandte Gottes etc. und ihr könnt, dann alle zusammen wieder gläubig werden, ohne Atheisten zu werden und den Glauben an Jesus zu verlieren.
Siehe es mal so, im Christentum, gibts ja auch verschiedene Konfessionen und wenn man ein richtiger Christ ist, entscheidet man sich ja nicht für die, in die man rein geboren wurde, sondern nach Vernunft und wie der Koran über diese Dinge urteilt, ist wiederum nur eine andere "Konfession".
Und zum Thema Wissenschaft und Religion, würde ich dir mal das Buch von Dr. Maurice Baucaille empfehlen "Bibel, Koran und Wissenschaft" .

Schwester ich kann dein leiden voll und ganz nachvollziehen, du musst dich bestimmt extrem bedrückt fühlen, ich musste fast weinen, als ich dein Thema gelesen habe, aber bitte, bitte, bitte falls du meinen Ratschlag nicht befolgen willst, sei geduldig mit deinen Eltern, denn wenn du das was du in deinem Kopf hast, deinen Eltern erzählst, wirst du sie sehr verletzten und ihr alle 3 hättet dann ein shlechtes Verhältniss, da wäre es doch besser, wenn du das nur für dich behälst und geschickt handhabst und deine Eltern schohnst. Das hört sich jetzt auch nicht so toll an, aber ich glaube, dass wäre das beste, in diesem Fall.

Schau ma unter dem Thema Wahre Religion, dort habe ich viel über universelle Religion geschrieben und Jesus, dort findest du auch gute Koran übersetzungen.


Ich wünsche dir aus ganzem Herzen Erfolg bei deinen nächsten Lebensabschnitten.


Frieden sei mit dir................bye bye

Hallo,
es geht mir leider schon lange nicht mehr nur um Jesus, sondern insgesamt um den Glauben an Gott. An Gott glaube ich nicht mehr. Wenn ich in den Islam wechseln würde, damit könnten meine Eltern wahrscheinlich noch eher leben, aber das bringt mir ja nichts. Ich glaube ja halt nicht mehr dran.

Trotzdem danke
LG
Sinni

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27. August 2011 um 20:47

Hallo,
sehr religiöse Eltern machen es natürlich nicht einfacher, aber meiner Meinung nach ist der Glaube (oder eben der bewusste Nicht-Glaube) etwas sehr persönliches, was jeder klar und rational denkende Mensch verstehen sollte. Du hast nichts davon dich zu verstellen.

Ich würde es schrittweise versuchen. Vielleicht erzählst du ihnen mal von den Dingen, die du in der Schule gelernt hast oder die du sonst gelesen hast und auch von deiner Vorliebe für Naturwissenschaften. Vielleicht sind deine Eltern ja aufgeschlossener als du es erwartest und akzeptieren deine Zweifel und deine Schlussfolgerung aus diesen.

Ich wünsche dir viel Glück.

Gruß
Rosarotchen

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28. August 2011 um 1:35
In Antwort auf kelcey_11938803

Hallo,
es geht mir leider schon lange nicht mehr nur um Jesus, sondern insgesamt um den Glauben an Gott. An Gott glaube ich nicht mehr. Wenn ich in den Islam wechseln würde, damit könnten meine Eltern wahrscheinlich noch eher leben, aber das bringt mir ja nichts. Ich glaube ja halt nicht mehr dran.

Trotzdem danke
LG
Sinni

Ich kann nicht mehr sagen als,
"hüte dich in diesem, deinem Leben vor Gott"

Wollen wir jetzt über Gottes existenz diskutieren, oder wie, oder wo, oder watt ?

-IRREGEGANGEN!!!!!

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28. August 2011 um 13:45
In Antwort auf marionna9

Ich kann nicht mehr sagen als,
"hüte dich in diesem, deinem Leben vor Gott"

Wollen wir jetzt über Gottes existenz diskutieren, oder wie, oder wo, oder watt ?

-IRREGEGANGEN!!!!!


nein, ich möchte nicht Gottes Existenz diskutieren. Ich habe doch schon geschrieben, dass ich nicht an Gott glaube. Stört sich das? Meine Eltern können ja auch gerne weiter glauben, ich wünsche mir nur, offen zu ihnen sein zu können und offen sagen zu können, dass ich nicht mehr an irgendeine höhere Macht glaube. Auch nicht nach einem Leben nach dem Tod oder so.

Da hat mir dein Rat mit dem Islam natürlich nicht geholfen, denn im Islam glaubt man ja auch an Gott. Das kannst du ja auch gerne machen, darüber möchte ich nicht diskutieren (Leben und leben lassen!), aber ich glaube nicht mehr.

Gruß

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28. August 2011 um 14:52
In Antwort auf kelcey_11938803


nein, ich möchte nicht Gottes Existenz diskutieren. Ich habe doch schon geschrieben, dass ich nicht an Gott glaube. Stört sich das? Meine Eltern können ja auch gerne weiter glauben, ich wünsche mir nur, offen zu ihnen sein zu können und offen sagen zu können, dass ich nicht mehr an irgendeine höhere Macht glaube. Auch nicht nach einem Leben nach dem Tod oder so.

Da hat mir dein Rat mit dem Islam natürlich nicht geholfen, denn im Islam glaubt man ja auch an Gott. Das kannst du ja auch gerne machen, darüber möchte ich nicht diskutieren (Leben und leben lassen!), aber ich glaube nicht mehr.

Gruß

Mmmmmh,.........


IRREGEGANGEN!!!!!!!!!!!


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28. August 2011 um 15:26
In Antwort auf marionna9

Mmmmmh,.........


IRREGEGANGEN!!!!!!!!!!!


???
Was meinst du mit "irregegangen"?

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29. August 2011 um 14:59
In Antwort auf kelcey_11938803

???
Was meinst du mit "irregegangen"?

Hey,......
so wie ich deine kurze "story" gelesen habe, habe ich verstanden, dass du mal an Gott geglaubt hast und nun ihn verleugnest.

Du warst auf einem recht guten Weg gewesen, doch jetzt bist du nicht mehr auf dem Weg und bist vom Weg, den Gott liebt abgekommen,.......also........ ..IRREGEGANGEN !!!!!!!

Du hast keinen Kurs mehr,.............keinen Sinn,.........keine Richtung..........


(Jetzt kommen bestimmt welche, die sagen,...." nur weil man an Gott nicht mehr glaubt, hat man keinen Sinn,Kurs,Weg mehr ? " - Ja, keinen umfassenden!!!!)

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29. August 2011 um 17:53

Boah Romy,.......hahahaha

Das hast du echt schön gesagt!!!!!


Wenn mir ein Hindu erzählt, dass in der Hinterflanke jeder Kuh ein Gott lebt und ich bestraft werde, wenn ich das nicht glaube, oder sogar eine Kuh esse und lecker finde..............dann fühl ich mich nicht gezwungen, oder gar bedrängt, oder was weiss ich,...................ich sage dann einfach: "Ich bin da anderer Meinung".

Ich muss ja nicht "rumheulen", wenn jemand mit grosser Überzeugung, von seiner Religion SCHREIBT !!!

Ich würde "rumheulen", oder mich wehren, sobald derjenige mich ungerecht behandelt
-sprich inner menschliche Beziehung-, oder körperlich Handgreiflich wird.


Du kannst dir frei deine Meinung bilden, wie du willst, aber genauso wie du sagst, "wir", oder ich habe unrecht, sage ich du hast unrecht, also ist es ja immernoch fair.

Man wird doch wohl seine Weltansicht äußern dürfen,.....................al so was erzählst du von Meinungsfreiheit?


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30. August 2011 um 1:03


häääh wie kommst du drauf das ich ein Mann bin?

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30. August 2011 um 18:18



"Sprich zu denen, die ungläubig sind: ""Bald schon werdet ihr besiegt und in der Hölle versammelt werden - ein schlimmes Lager"

(Koran 3:12)


UND VON MIR AUS KÖNNT IHR ALLE KOTZEN, WEGEN DEM VERS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Verleugnen Gott und wollen mir, dann was von Schamgefühl erzählen...........



Wenn du denkst, ich sei ein Mann, dann weise ich dich auf einen richtigen MANN hin und sage, das selbe, wie er zu seinem Volk, ABRAHAM der Mensch, den Gott sich zum Freund genommen hat,:

Abraham sagte einst:

"Pfui über euch und über das, dem ihr anstatt Gottes dient! Begreift ihr denn nicht?

(Koran 21:67)


Bezeugt, dass keiner das Recht hat angebetet zu werden, ausser Gott und alles wird gut,..................



HIERMIT VERABSCHIEDE ICH MICH VON HIER,.........



Frieden sei mit dem, der der Rechtleitung folgt.......









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31. August 2011 um 15:37

Wie man sieht...
Liebe Sinni,

Du siehst ja an den Reaktionen hier im thread, wie überaus emotional dieses Thema ist. Dabei denke ich, dass Deine Eltern genauso reagieren können und das wäre bestimmt nicht gut, weder für Dich, die Du ja einen Standpunkt klarmachen möchtest, noch für Deine Eltern, die, und ich hoffe, dass sich jetzt wirklich NIEMAND lustig macht, Dein "Seelenheil" im Blick haben!
Aus dem Blickwinkel Deiner Eltern gesehen ist wahrscheinlich jemand, der an nichts glaubt, jemand, der "verloren" ist. Versteh mich nicht falsch, wenn Du Dich entschieden hast und es nur noch eine Sache des "wie-sage-ich-es-meinen-Eltern-ist" fände ich es fair, es vorher auch von der Seite Deiner Eltern zu betrachten, soviel Respekt haben diese doch bestimmt verdient.
Gläubige Menschen, bzw gläubige Eltern sind quasi per Natur, oder Definition, Ihrer Religion dazu VERPFLICHTET sich um dieses "Seelenheil" zu kümmern, ob Du das jetzt möchtest oder nicht .
Ich wünsche Dir einfach, dass es kein Streitgespräch wird, oder sich emotional so hochschaukelt, dass jede Diskussion zum Scheitern verurteilt ist. Es sind und bleiben ja bei allem, was Du tust und sagst, Deine Eltern, die Dich lieben und sich um Dich sorgen.

Ganz liebe Grüße und gutes Gelingen

Savannah

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1. September 2011 um 8:47

Wenn Du...
mehr Kanonenfutter brauchst an Argumentationen, Sinni, dann geh mal auf Foren wie atheisten.org oder religiononline.de wildern (als Gegengewicht zu den pro-religiösen bzw. pro-christlichen Posts hier). Du fällst garantiert NICHT auf der Stelle tot um, wenn Du dort mal reinschmeckst (versprochen!)

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1. September 2011 um 10:28

Dank Dir!
Hallo Frauenstreichler,

vielen Dank für die Blumen

Liebe Grüße

Savannah

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11. September 2011 um 1:40

.
Hi

Ich selbst habe das besagte Buch auch gelesen, und mich ziemlich viel mit Religion auch mit anderen ausseinandergesetzt. Für mich gibt es nun auch noch eher das Atheismus... Versuche doch einfach nochmal mit deinen Eltern ein Gespräch anzufagen du musst ja nicht gleich sagen dass du das Christentum scheiße findest oder sowas.. Kannst dich ja eher ausdrücken mit sowas wie " Ich finde es toll dass ihr mich mit eurer Ansicht von Religion vertraut gemacht habt auch finde ich es toll dass ihr so einen starken Glauben hat aber für mich hat sich einiges was das angeht geändert..."

Ich finde so kommt soetwas nicht provokant rüber sondern irgendwo noch auf eine charmante art und weise.

Es ist ja toll dass deine Eltern dich so gern mit ihrem glauben aufwachsen lassen haben aber im endeffekt kann man das nur selbst entscheiden woran man glaubt und woran nicht.

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