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Schweinegrippe 1976

31. Juli 2009 um 0:21



Wusstet Ihr, dass 1976 auch schon eine sogenannte Schweinegrippe-Pandemie in Amerika ausgerufen wurde ?

Es war ein einziger Soldat, der plötzlich unerwartet starb, und bei dem man dann die Schweinegrippevirus festgestellt hat, der als Grund zur Massenimpfung genommen wurde. Alle anderen 500 Rekruten, die mit ihm zusammen waren, wurden auch positiv auf den Virus getestet, aber bei all diesen verlief die Grippe völlig harmlos.


Und wusstet Ihr, dass 4000 Amerikaner massive, bleibende neurologische Erkrankungen von der Impfung bekamen (Lähmungen, neurologische Probleme etc.),
dass, durch die Impfung, dass Gulliane Barre Virus dafür verantwortlich war ?

Am 16. Okt. stellte die Regierung aufgrund der enorm steigenden Anzahl an gemeldeten schweren Nebenwirkungen, offiziell ein.
Sie hatten bis dahin 40 Mill. Amerikaner impfen lassen gegen
eine Schweinegrippe Pandemie, die niemals kam.

300 Menschen sind nachweislich an der Impfung gestorben. 4000 meldeten schwerste Nebenwirkungen und klagten auf
Schadensersatz.

Bei den Geschädigten traten bleibende Lähmungen und andere neurologische Probleme auf. Es wurde dann das Julliane Barre-Virus diagnostiziert, dass nachweislich durch die Impfung "erworben" wurde.

Wusstest Ihr, dass die Verantwortlichen im Nachhinein zugaben, dass
sie den Bürger bewusst nicht mitgeteilt hatten, dass diese "Nebenwirkungen" bekannt waren, weil sich dann keiner mehr
hätte impfen lassen ?



Wusstest Ihr, dass in der damaligen Horror-Werbung für die Impfung, Todesangst verbreitet wurde ... "jeden kann es treffen, jeden kann es dahin raffen" ?


Wenn Ihr euch den Original-Werbespot von 1976 anschauen wollt, dann hier : http://www.youtube.com/watch?v=ASibLqwVbsk

Und wenn ihr euch ein Opfer der Impfung anschauen wollt, sowie den Bericht über die damalige Situation, dann hier :

Teil 1 http://www.youtube.com/watch?v=zrTOXkyaFv4

Teil 2 http://www.youtube.com/watch?v=VDXam8AGbJ4&feature=ch annel

Und wusstet ihr, dass damals eben so schnell wie jetzt, eine Impfstoff kreiiert wurde ?

Eine Impfung wird überlicherweise JAHRELANG getestet, bevor sie auf den Markt kommt.

Die Schweinegrippeimpfung, mit der man im Herbst fast ganz Deutschland impfen lassen will, ist noch nicht mal produziert,
geschweige denn getestet !
Getestet wird dieser Impfungstoff dann an all jenen, die sich impfen lassen, weil sie der
Panikmache vertrauen, obwohl sämtliche Ärzte sagen dass die Schweinegrippe bei allen bisher in Deutschland Erkrankten, wie
eine übliche harmlose Grippe verläuft.

Wollt ihr euch impfen lassen ?


Übrigens ist die Schweinegrippe"pandemie" auch damals wieder sang und klanglos abgeklungen, .. und nein, die Impfung kann nicht der Grund gewesen sein, denn die übergroße Mehrheit hat sich damals gar nicht impfen lassen.

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31. Juli 2009 um 1:07

Noch ergänzend hinzugefügt :


Die Firma Baxter, die nun einen viele Milliarden schweren Auftrag bekommen hat für ganz Europa diesen Impfstoff herzustellen, wird für ihre "hervorragende Arbeit" gelobt.

Allerdings hat genau diese Firma "aus Versehen" einen verseuchten Impfstoff ("ups, das wollten wir nicht ...") auf den Markt gebracht :

Grippeimpfung durch Killervirus verseucht


Wie die Toronto Sun berichtet, hat die Firma welche den verseuchten Grippeimpfstoff aus einem Labor in Österreich ausgelieferte bestätigt, dass dieser H5N1 Vogelgrippeviren enthalten hat.

Der tödliche Impfstoff wurde in den Anlagen der Firma Baxter in Orth an der Donau hergestellt. Er enthielt ein Mischung aus dem aktuellen H3N2 Grippevirus und den tödlichen H5N1 Viren und wurde an die Firma Avir Green Hills Biotechnologie geschickt, welche dann das Material weiter nach Tschechien, Slowenien und Deutschland lieferte.

Die Verseuchung, welche von den vier Ländern untersucht wird, kam zu Tage, als der Empfänger in Tschechien damit Frettchen impfte, die alle starben. Normalerweise dürfen aber diese Tiere nicht an menschlichen Grippeviren sterben, deshalb war etwas an dem Impfstoff faul und der Alarm wurde ausgelöst.

Eine Sprecherin des europäischen Ablegers der Weltgesundheitsorganisation sagte, sie würden die Untersuchung was in den Forschungslabors von Baxter in Orth in Österreich passierte genau verfolgen.

Zu diesem Zeitpunkt sind wir zuversichtlich, dass das öffentliche Gesundheitsrisiko minimal ist, sagte Roberta Andraghetti in Kopenhagen.

Was unbeantwortet ist, sind die Umstände wie es in der Baxter-Anlage dazu kam.

Gesundheitsbehörden sind über diesen ernsten Fehler seitens Baxter sehr besorgt. Der Tod der Frettchen zeigt, der tödliche H5N1 Virus war lebendig. Bisher hat die Firma Baxter sich nicht gross darüber geäussert.

Am letzten Freitag hat der Direktor zuständig für die Information über die globale Biowissenschaft bei Baxter International Inc. Christopher Bona in einer E-Mail bestätigt, was Experten bereits vermutet haben, Es war lebendig.

Das verseuchte Produkt, welches Baxter ein "experimentales Virusmaterial" nennt, wurde in den Forschungslabors von Baxter in Orth an der Donau produziert. Baxter erstellt seine Grippeimpfstoffe, einschliesslich menschliche H5N1 Impfstoffe, für die eine baldige Lizenz erwartet mit, in seinen Anlage in Bohumil Tschechien.

Leute die sich mit den Sicherheitsrichtlinien im Biopharmabereich auskennen sind konsterniert, wie überhaupt ein menschlicher H3N2 und ein Avian H5N Virus sich irgendwie in den Labors in Orth vermischen konnte. Das ist eine sehr gefährliche Situation, die niemals passieren dürfte, sagen die Experten.

Wäre dieser Impfstoff in die Öffentlichkeit gelangt, wären die Konsequenzen katastrophal gewesen.

Da H5N1 relativ schwer sich verbreitet, aber mit dem H3N2 Grippevirus man sich leicht ansteckt, ist die Mixtur der beiden der beste Weg wie man die Vogelgrippe unter die Leute bringt. Die damit geimpften Personen würden als Inkubator für einen Hybridvirus dienen, der dann sehr ansteckend wäre.

Wir haben keine Beweise einer bewussten Vermischung sagte Andraghetti.

Und wir haben keinen Beweis für eine verstärkte Ansteckung des Virus welche an den Frettchen in Tschechien angewendet wurde.

Die Firma Baxter hat nicht viel Licht ins Dunkle gebracht, jedenfalls nicht öffentlich, wie der Unfall passiert sein könnte. Bona nannte den Fehler ein Resultat aus einer Kombination des Herstellungsprozesses selber und technisches und menschliches Versagen.

Er sagte, er könne nicht mehr dazu sagen, weil damit Firmeninternes über den Produktionsprozess bekannt wird.

Andraghetti sagte am Freitag, die Behörden der vier involvierten Staaten kooperieren eng mit der WHO und dem European Center for Disease Prevention and Control (ECDC), die EU-Agentur im Kampf gegen Epidemien in Stockholm.

Wir sind in engen Kontakt mit den österreichischen Behörden um zu verstehn, wie die Umstände des Ereignisses in den Labors waren, sagte sie.

Und der Grund dafür ist, weil wir ähnliche Vorfälle in der Zukunft verhindern wollen und um daraus zu lernen, um das Wissen mit anderen zu teilen, damit so was nicht wieder passiert ... das ist sehr wichtig.



Die WHO hat in der vergangenen Woche die höchste Pandemie-Warnstufe 6 ausgerufen und die Pharmafirmen zu einer beschleunigten Impfstoff-Produktion aufgefordert. Bei dieser Eile ist die Frage berechtigt, wie getestet und sicher ist diese Impfung?

Wäre dieser verseuchte Baxter-Impfstoff unter die Leute gekommen, wäre eine Katastrophe ausgebrochen, bzw. eine tatsächliche Pandemie.
Vermutlich aber hätte man dann gesagt :
Der neue Vrus ist so stark, da hilft die Grippeimpfung eben nicht bei jedem.#


Und : nein ! Ich lass mich AUF KEINEN Fall impfen !

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31. Juli 2009 um 1:22

Ich hoffe ...
... wir behalten die Option, dass wir uns auch gegen diese Impfung entscheiden "dürfen", denn die WHO hatte schon eine Zwangsimpfung vorgeschlagen !

Die USA bereiten sich auf eine Massen-Zwangsimpfung vor. Rund die Hälfte der US-amerikanischen Bevölkerung soll gegen das H1N1-Virus geimpft werden. Schwangere Frauen und Menschen, die im Gesundheitsbereich arbeiten, erhalten laut dem Advisory Committee on Immunisation Practices --->www.cdc.gov höchste Priorität.

Die Vorbereitungen für die Massenimpfung laufen auf Hochtouren. Laut CDC sollten sich die Gesundheitsbehörden darauf vorbereiten, 160 Mio. Menschen zu impfen. Die Impfkampagne mit zwei Impfungen pro Person soll Mitte Oktober starten. "

Die Amerikaner haben also keine Wahl, und wenn sich dort dann jemand weigert, könnte er als Bedrohung der Bevölkerung angesehen werden, und kommt dann möglicherweise in eines der FEMA-Konzentrations-Camp, wovon es mittlerweile übers ganze Land (USA) ca. 1000 gibt..

Die ganze Welt spielt verrückt !

Wenn man sich mal überlegt, dass viele Mediziner sagen, dass die Schweinegrippewelle im November/okt., wenn dieser (ungetestete) Impfstoff dann draußen sein wird, schon längst wieder am abebben sein wird, und es deshalb gar keinen Sinn macht zu impfen.

ZWANGS-impfungen dürfen in Amerika nur bei Pandemie-Stufe 6 erzwungen werden, ... hat man deshalb die Pandemie-Stufe auf 6 erhöht ?

Die Stufe 6 ist die höhste die es gibt, und war auch beim 11/Sept. .

Ich frage mich folgendes :

Laut Robert-Koch-Institut sterben jedes Jahr an einer normalen Grippe, allein in Deutschland !; angeblich 30.000 bis 60.000 Menschen, ABER es wurde bislang noch nie deshalb Pandemiestufe 6 ausgerufen !

Warum jetzt wo in Deutschland, soweit ich weiss, noch nicht mal eine einzige Person nachweislich an der Schweinegrippe gestorben ist ?


Fragt ihr euch das nicht ?

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31. Juli 2009 um 6:14

Boh
und ich sag noch zu meinem Mann: Wer weiß was die da spritzen wollen.
Mit Angst läßt sich viel erreichen. Allerdings verstehe ich denn nicht den Sinn/Grund für diese Impfung. Hab mal gesucht.
http://www.gerhard-wisnewski.de/Kopp.html Welcher Nachricht darf man eigentlich vertrauen.

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6. August 2009 um 16:37

... "wusstet ihr dass ... "

Nee , das wusste ich alles nicht !

Ich hatte noch nie gehört, dass es 1976 schon mal ne Schweinegrippe "Pandemie" gab und wie das verlaufen war, und ich hab auch noch nie was von gelesen !

Ich hab erst jetzt, nachdem ich das hier von dir gelesen habe, im Internet nachgeschaut und bin total überrasdcht, dass man da überhaupt nichts von in den Medien liest !!!

Wieso eigentlich nicht ? Es wäre doch für jeden, der sich wegen dieser Schweinegrippe Sorgen macht, total interessant zu wissen, dass es schon in den 70igern eine solche Pandemie gegeben haben soll und was letztendlich dabei raus kam .. wieso wird da in den bekannten Medien nix drüber geschrieben ?

Ich fass mal zusammen wie ich das jetzt in den Berichten las :
1976 brach diese Grippe bei der Armee aus. Einen (1) Toten gab es, alle anderen hatten die Schweinegrippe locker überstanden, und bei den anderen brach sie gar nicht aus, obwohl auch sie auf das Virus positiv getestet wurden.

Daraufhin wurden viele Millionen Amerikaner geimpft und von denen starben kurz nach der Impfung einige Hundert. Und einige Tausend behielten bleibende Schäden aufgrund der Impfung (körperliche oder geistige Behinderungen) und die haben dann geklagt.

Zur befürchteten Pandemie kam es nie.

Und jetzt wundert mich das wirklich wieso das nirgends in den Medien kommt !

Meine Mama arbeitet in einem Pflegeheim, und sie wird zu den ersten gehören, die sich impfen lassen müssen, und da habe ich jetzt schon Sorge, denn der Impfstoff (wie ich jetzt las) wird zuvor nicht ausreichend getestet worden sein, und zwar las ich dazu folgende Argumentation :

sinngemäß frei formuliert von Spiegel online :

Dort wird gesagt, dass es ja der gewöhnliche Grippeimpfstoff sei, den man nimmt (und der , wie dort gesagt, ja gut vertragen würde), und zu diesem Impfstoff würde man ja nur den neuen Grippevirus-Strang plus "Hilfsstoffe" (sogenannten Adjuvanzien) hinzufügen, und das müsste man insofern nicht so lange testen, eben weil der gewöhnliche Grippeimpfstoff ja schon getestet worden sei und dieser ja Hauptbestandteil wäre.

Diese zugesetzten " Hilfstoffe" sind übrigens u.a. : Formaldehyd, was als "Trägerhilfsmittel" benutzt wird.


Wenn ich mir jetzt denke was bei der "Pandemie-Impfung" 1976 rausgekommen ist (Tote und zurückgebliebene Behinderungen), ist das nichts was ich riskieren will, zumal diese Grippe ja laut der Ärzte bei den meisten "unbedenklich" verläuft.


Insgesamt bin ich aber echt unsicher was ich von all dem halten soll.

Laut Robert Koch Institut sterben jährlich 30.000 bis 60.000 an einer normalen Grippe, allein in Deutschland, also weltweit natürlich noch sehr viel mehr, .. jedes Jahr !
Wieso ruft man denn da keine Pandemie aus, das sind doch um ein vielfaches mehr Tote , und dieser "normale Grippevirus" könte doch auch jederzeit mutieren !?????

Ich blick da echt nich durch ... und geh jetzt erstmal ins Schwimmbad und beschäftige mich mit was schönerem ..,.



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10. August 2009 um 19:41

Jo
wusste ich im wesentlichen schon, aber darum geht es nicht. Es müssen viele wissen. Und der US-Präsident ließ sich damals publikumswirksam impfen. Ließ er wirklich? Das kann man bezweifeln. Aber das alles ist nur die Spitze eines Eisbergs. Die Vorstellung, dass Impfen eine segensreiche Erfindung sei, wenn nur diese "Exzesse" nicht wären, ist falsch.

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10. August 2009 um 21:09

Hihi
Was ich an Impfgegnern besonders drollig finde ist, dass sie so gerne Werbung für ihre Sache machen. Dabei sollten die doch besser alles daran setzen, ihre Strategie geheim zu halten, denn mit jedem "Bekehrten" steigt die Seuchengefahr. Unter einem Haufen impfenden "Idioten" ist man als Impfgegner ja schön sicher, aber wenn plötzlich überall ungeimpfte Virenschleudern herum laufen ist plötzlich das Impfen die bessere Strategie.
Zumindest im Regelfall. Skandalöse Unfälle im medizinischen Bereich kommen ja gerne plötzlich und unvorbereitet.
Das geschieht aber auch bei Medikamenten (unbekannte Nebenwirkungen), in Krankenhäusern (Ärztepfusch, resistente Bakterienstämme im OP...) und Diagnosefehler können ebenfalls schlimme Folgen haben.
Man muss sich wundern, dass wir dennoch immer älter werden

Letztendlich muss es natürlich dennoch jeder für sich selbst wissen.
Bezüglich der Schweinegrippe habe ich selbst auch noch nicht wirklich Angst. Aber sollte an meiner Uni wieder ein Impftermin angeboten werden, gehe ich einfach mal dahin.

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10. August 2009 um 21:27
In Antwort auf eleonor

Hihi
Was ich an Impfgegnern besonders drollig finde ist, dass sie so gerne Werbung für ihre Sache machen. Dabei sollten die doch besser alles daran setzen, ihre Strategie geheim zu halten, denn mit jedem "Bekehrten" steigt die Seuchengefahr. Unter einem Haufen impfenden "Idioten" ist man als Impfgegner ja schön sicher, aber wenn plötzlich überall ungeimpfte Virenschleudern herum laufen ist plötzlich das Impfen die bessere Strategie.
Zumindest im Regelfall. Skandalöse Unfälle im medizinischen Bereich kommen ja gerne plötzlich und unvorbereitet.
Das geschieht aber auch bei Medikamenten (unbekannte Nebenwirkungen), in Krankenhäusern (Ärztepfusch, resistente Bakterienstämme im OP...) und Diagnosefehler können ebenfalls schlimme Folgen haben.
Man muss sich wundern, dass wir dennoch immer älter werden

Letztendlich muss es natürlich dennoch jeder für sich selbst wissen.
Bezüglich der Schweinegrippe habe ich selbst auch noch nicht wirklich Angst. Aber sollte an meiner Uni wieder ein Impftermin angeboten werden, gehe ich einfach mal dahin.

Bitte
mach dich sachkundig.

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10. August 2009 um 21:35
In Antwort auf nureinmann1

Bitte
mach dich sachkundig.

Hm, geht es auch genauer?
Der Vorteil von Impfungen liegt doch klar auf der Hand. Kinderlähmung ist zum Beispiel fast ausgerottet. In manchen (armen) Ländern sterben immernoch viele Kinder an Krankheiten, die wir dank Impfungen eingedämmt haben.

Ich werde doch jetzt nicht ins Blaue recherchieren, nur weil du eine vage Andeutung machst.

Du könntest auch mal sagen, wo ich falsch liege.

So aber werd ich dir den Gefallen nicht tun.

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11. August 2009 um 1:40

"Weltverschwörung" ???
"Weltverschwörung" nennst Du das ?

Trage ich zu einer "Weltverschwörung" bei, wenn ich mitteile, dass bereits 1976 eine Schweinegrippe-"Pandemie" (die dann doch keine war) ausgerufen wurde,
und das man hysterisch zum Impfen aufrief, und viele derer die sich impfen ließen, bleibende Schäden von der Impfung zurückbehielten ? (ca. 4000 Menschen!)

oder könnte man das nicht eher eine zumindest doch interessante " Information" nennen, damit sich jeder der sich fragt ob er sich impfen lassen soll, "allumfassender" /(wenn auch nicht wirklich "allumfassend"
damit befassen kann ?

Alles was Du als Message sendest ist : "Verschwörung" zu rufen und dran zu erinnern dass es uns möglicherweise grottenschlecht gehen könnte wenn wir uns nicht impfen lassen.

Nun, das ist aber keine Information die SUBSTANZ hätte mit der man sich auseinandersetzen könnte, oder wo sind die INFOS in deiner Message ?

Ich finde es zudem hingegen sehr wohl als INFORMATIV, wenn ich mitteile, dass die Pharmafirma BAXTER (die den Auftrag bekommen hat den Schweinegrippe-Impfstoff für Europa herzustellen)
im Januar einen hochgradig gefährlichen verseuchten Grippe-Impfstoff an verschiedene Labors in Europa verschickte, und das nur deshalb raus kam, weil sie im tschechischen Labor diesen Impfstoff an Fretchen testeten, und diese Fretchen sofort starben (was nie passieren würde, bei einem normalen Grippeimpfstoff).

Nochmal : BAXTER ist die PharmFirma, die für uns alle in Europa den Impfstoff gegen Schweinegrippe herstellt !

Da wird man doch wohl mal drauf aufmerksam machen dürfen, ohne dass da gleich eine "Verschwörung" ausgerufen wird, hm ?

Oder würdest Du es so machen, wie diese Firma Baxter ? Die sagten nämlich : "wir wollen damit nicht in die Medien gehen, denn zu diesem Zeitpunkt sind
wir zuversichtlich, dass das öffentliche Gesundheitsrisiko minimal ist "

(ach, da sind wir aber alle beruhigt, dass Baxcter "zuversichtlich" ist, dass das Gesundheitsrisiko "minimal" ist !).

Ein paar wenige Zeitungen habens dann doch gedruckt, wie die Zeitung SUN in Kanada z.B. :
die titelte :

".Grippeimpfung durch Killervirus verseucht "

und weiter ...

>>>"Der tödliche Impfstoff wurde in den Anlagen der Firma Baxter in Orth an der Donau hergestellt. Er enthielt ein Mischung aus dem aktuellen H3N2 Grippevirus und den tödlichen H5N1 Viren und wurde an die Firma Avir Green Hills Biotechnologie geschickt, welche dann das Material weiter nach Tschechien, Slowenien und Deutschland lieferte.

Leute die sich mit den Sicherheitsrichtlinien im Biopharmabereich auskennen sind konsterniert, wie überhaupt ein menschlicher H3N2 und ein Avian H5N Virus sich irgendwie in den Labors in Orth vermischen konnte. Das ist eine sehr gefährliche Situation, die niemals passieren dürfte, sagen die Experten.

Wäre dieser Impfstoff in die Öffentlichkeit gelangt, wären die Konsequenzen katastrophal gewesen."<<<

Zitat aus der SUN (weiter unten kann man den ganzen Bericht lesen).


Und jetzt frage ich Dich erneut : ruft man eine "Verschwörung" aus, wenn man auf diese Dinge aufmerksam macht ?


Desweiteren wäre es als INFORMATION noch interessant zu berichten, dass in Polen im Jahre 2008 an 350 Obdachlosen ein neuer Impfstoff getestet wurde und 21 davon
kurz nach der Impfung starben.

<<<"Wie der Telegraph letztes Jahr berichtete, sind 21 Obdachlose in Polen an den Folgen medizinischer Versuche mit einer neuartigen, ungeprüften Vogelgrippeimpfung gestorben.

Die Arbeit des medizinische Personal aus der Stadt Grudziadz wurde untersucht, die 350 arme und obdachlose Menschen als Versuchkaninchen verwendeten, um einen Impfstoff an ihnen ausprobierten, wie die Staatsanwaltschaft meldete. Die Behörden sagten, die Opfer erhielten 1 oder 2 Euro um an einem Test teilzunehmen, bei dem sie meinten es handelt sich um eine herkömmliche Grippeimpfung.

Der Direktor des Obdachlosenheims in Grudziadz, Mieczyslaw Waclawski, erzählte einer polnischen Zeitung, 21 Menschen seines Heims seien gestorben, weit mehr als die durchschnittlichen 8 pro Jahr.<<<


ALLES nich erwähnenswert ???

Alles "Verschwörungstheorie" ???


Oder nicht doch wissenswerte Fakten ?

DU entscheidest ! (für Dich ...)

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11. August 2009 um 2:18

Mahalia01
"Die gängigen Impfungen bei Kindern halte ich für wichtig"

Da bin ich mir gar nich mehr so sicher , obwohl ich kein Impfgegener bin, aber dem mittlerweile kritisch gegenüber stehe.

Seit mein großer Bruder mit seiner Freundin ein Kind bekommen hat, und ich somit stolze Tante bin ...,
les ich ab und zu was über Kleinkinder,
und ich las vor kurzem, dass es ein Wahnsinn sei, dass man heutzutage ein kleines Baby nur mal von seiner Geburt bis nur zum 1 Jahr gerechnet, mit 26 Impfungen vollpumpt !

Ein kleines Baby kriegt also heutzutage 26 Impfungen bis zum 1. Lebensjahr, das muss man sich mal vorstellen ! (Mehrfachimpfungen sind da mitberechnet).

Da bis 2003 in den meisten Impfstoffen Quecksilber drin war (heute nur noch bei einigen, da mittlerweile verboten) , und die Autismusrate (und AD(H)S Rate) in den USA
exorbitant erhöht ist, verklagten viele Eltern die Impfhersteller, weil ihre Kinder Autismus erst nach einer bestimmten Impfung entwickelten und vor den Impfungen nachweislich gesund waren.

Auch das Kind von Mr. Kennedy (ein Verwandter von J.F.Kennedy) klagte die Impfindustrie an verantwortlich für die Autismus-Erkrankung seines vor der Impfung gesunden Kindes zu sein.

Wegen all dieser Klagen ist seit 2003 Quecksilber in den meisten Impfungen verboten.

In den USA gibt es übrigens keine Mehrfachimpfungen wie bei uns (bei uns gibts ja 3-fach und 6-fach Impfungen), dort wird jeder Impfstoff einzeln verabreicht, das heißt : die amerikansichen Kinder waren bis 2003 einem sehr viel höheren Quecksilberanteil ausgesetzt als unsere Kinder, und vermutlich ist deshalb in den USA die Autismus und ADS Rate so viel höher als bei uns.

(wobei es bei uns ja auch immer mehr sogenannter ADS-Kinder gibt).

Wenn ich ein kleines Kind hätte, würde ich sehr genau abwägen welche Impfung ich ihm geben lasse und welche unnötig ist, allerdings würde ich mich dann auch erst wirklich intensiv mit dem Thema befassen.

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11. August 2009 um 10:06

Impfung regt ja eben das eigene Immunsystem an
Daher verstehe ich deinen Einwand nicht....
Klar muss man sich nicht jede mögliche Impfung geben lassen: Mal krank zu sein gehört ja auch zum Leben. Aber unser Körper ist nicht "perfekt" (das solltest du doch gerade als Atheist wissen) un daher ist etwas Hilfe bei schlimmen Krankheiten wie Polio nun wirklich gut und notwendig.

Übertriebene Reinlichkeit ist etwas völlig anderes. Während Impfung ja gerade eine Therapie durch Kontakt ist, ist Reinlichkeit ein krampfhaftes Fernhalten aller potentiell schädlicher Einflüsse, nur dass unser Immunsystem dummerweise lernen muss und dafür Kontakt zu Krankheitserregern braucht.

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11. August 2009 um 11:35

Impfen, ja bitte!
Hier paar Basisinfos:

http://medctr.de/index.php?page=imp

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11. August 2009 um 20:38

@wozu also eine impfung
"...die dies bereits vorwegnimmt und die abwehrmechanismen eventuell abstumpft? oder unwirksam macht?"
Weil das Immunsystem die Fremdkörper (nicht oder wenig virolente Viren) "kennenlernen darf", ohne dabei aber einem entsprechenden Krankheitsrisiko ausgesetzt zu werden!
Unwirksam machen? Abstumpfen? Wie soll das gehen? Weißt du etwas, was ich nicht weiß?

"warum sollte ich also anfällig für schweinegrippe sein?"
Bist du womöglich auch gar nicht. Vielleicht ist die Schweinegripper aber leichter zu übertragen und im Körper vermehrungsfähiger. Ich weiß es nicht. Weißt du es?

"nebenwirkungen":
Welche sind das eigentlich?
Ich weiß, dass man, wenn man gerade nicht fit ist, auch *durch* eine Impfung (Lebendvirus-Impfung) erkranken kann, im Falle einer Pandemie (die ich selbst auch noch nicht zwingend kommen sehe) stehen die Chancen gesund zu bleiben jedoch besser mit Impfung. Wenn die Pandemie erst einmal da ist, wird womöglich aber auch der Impfstoff schon knapp sein.
BTW: Wenn du schon so ein gutes Immunsystem hast wirst du erst recht nicht durch eine Impfung angesteckt werden, da diese Viren ja abgeschwächt wenn nicht sogar "tot" (DNA-frei) sind.

Es bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Ich will dich auch nicht überzeugen, es doch zu tun. Ich lasse mich als Impfbeführworterin aber auch nicht so einfach als naives Pharma-Opfer darstellen, denn fröhliche Pillenschluckerin und Erkältungsbekämpferin durch Medikamente bin ich auch nicht.

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11. August 2009 um 21:07


Und gesund lebst du dazu auch noch!
Ich glaub auch, dass du die Schweinegrippe ebenfalls gut überstehen wirst

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11. August 2009 um 21:36

OT
Ich maaaag aber Wespen
Letztens habe ich beim Versuch, eine Wespe mit einem Glas aus dem Fenster zu befördern, diese leider geköpft. Das war schade. Schönes Tier.

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12. August 2009 um 0:36
In Antwort auf eleonor

@wozu also eine impfung
"...die dies bereits vorwegnimmt und die abwehrmechanismen eventuell abstumpft? oder unwirksam macht?"
Weil das Immunsystem die Fremdkörper (nicht oder wenig virolente Viren) "kennenlernen darf", ohne dabei aber einem entsprechenden Krankheitsrisiko ausgesetzt zu werden!
Unwirksam machen? Abstumpfen? Wie soll das gehen? Weißt du etwas, was ich nicht weiß?

"warum sollte ich also anfällig für schweinegrippe sein?"
Bist du womöglich auch gar nicht. Vielleicht ist die Schweinegripper aber leichter zu übertragen und im Körper vermehrungsfähiger. Ich weiß es nicht. Weißt du es?

"nebenwirkungen":
Welche sind das eigentlich?
Ich weiß, dass man, wenn man gerade nicht fit ist, auch *durch* eine Impfung (Lebendvirus-Impfung) erkranken kann, im Falle einer Pandemie (die ich selbst auch noch nicht zwingend kommen sehe) stehen die Chancen gesund zu bleiben jedoch besser mit Impfung. Wenn die Pandemie erst einmal da ist, wird womöglich aber auch der Impfstoff schon knapp sein.
BTW: Wenn du schon so ein gutes Immunsystem hast wirst du erst recht nicht durch eine Impfung angesteckt werden, da diese Viren ja abgeschwächt wenn nicht sogar "tot" (DNA-frei) sind.

Es bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Ich will dich auch nicht überzeugen, es doch zu tun. Ich lasse mich als Impfbeführworterin aber auch nicht so einfach als naives Pharma-Opfer darstellen, denn fröhliche Pillenschluckerin und Erkältungsbekämpferin durch Medikamente bin ich auch nicht.

@eleonor
"nebenwirkungen":
Welche sind das eigentlich?<<<

Ich find es toll, dass Du wenigstens erstmal fragst , bevor du für oder gegen etwas bist !

Ok, Du fragst nach möglichen Nebenwirkungen, aber dazu muss ich erstmal ein bißchen ausholen :

1.

Nicht alle aber sehr viele Impfstoffe enthalten Nervengifte wie Quecksilber und Aluminium sowie das Lösungsmittel Formaldehyd, welches wegen seiner Giftigkeit in der Möbelindustrie zum Teil verboten wurde. Des weiteren sind auch Antibiotika in Impfseren vorhanden.
In jedem Impfserum wird also gleichzeitig Antibiotika gespritzt, und immer mehr Leute in der Bevölkerung reagieren gar nicht mehr im dringenden bedarfsfall auf die Behandlung mit Antibiotika (was natürlich auch den Grund hat, dass man es zu häufig verschreibt).


Jetzt fragst Du Dich sicherlich wieso dieses Zeug in Impfstoffen drin ist, richtig ?

also :
a) Quecksilber wurde in Impfstoffen verwendet, um zu konservieren. (is aber seit 6 Jahren verboten wegen der gehäuften Nebenwirkungen, und ist nur noch nicht ganz wenigen Impfstoffen drin)

b) Aluminium und Formaldehyd macht man als sogenannten "Trägerstoff" in das Impfserum, denn würde man einem gesunden Menschen nämlich ausschließlich das lebende oder tote Virus in der im Impfstoff vorhandenen Konzentration impfen, würde sich das Immunsystem einen Ast lachen und überhaupt nicht drauf reagieren.

Deshalb hat man diese giftigen Trägerstoffe integriert und diese Adjuvanzen (=Hilfsstoffe/Trägerstoffe) rufen dann die Reaktion hervor und der Gedanke beim Impfen ist, dass durch die Reaktion des Körpers auf das giftige Adjuvanz (das den Virus sozusagen "Huckepack" mitnimmt , SO wird das echt erklärt!), glaubt man dass der Körper dann auf das Virus reagiert ! Und das misst man dann am erhöhten Titer.

Und jetzt zu deiner Frage : Diese Adjuvanzen sind GIFTIG (bei den Möbeln hat man Formaldehyd schonb längst verboten!), unser Körper kann aber (je nach Konstitution !) damit umgehen WENN man nicht zu oft geimpft wird.

Heute bekommen aber schon kleine Babys, deren körpereigene Abwehr, die sich ja im ersten Jahr erst aufbaut, noch gar nicht fertig ist, 33 impfungen (laut neustem Impfkalender 2009 sind es sogar tatsächlich 33 !!!) , allein im ersten Jahr (bis zum 5 Jahr sind es genau 40 !) , das heißt sie bekommen gehäuft diese Adjuvanzien gespritzt und diese lagern sich dann im Körper ab.

Mittlerweile gibt es immer mehr ADS-Fälle, immer mehr Allergien, immer mehr die die Neurodermitis bekommen, und wenn Du Dich dafür interessierst, zeig ich Dir einen kleinen Film (ca. 8 Min), wo Du unter dem Elekrtronenmikroskop genau sehen kannst was im Gehirn passiert, wenn man diese Adjuvanzien spritzt..

Das alles jetzt erstmnal nur allgemein zu Impfungen.

Explizit zur Schweinegrippenimpfung gäbs noch anders zu sagen.

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12. August 2009 um 12:39
In Antwort auf nanny261

@eleonor
"nebenwirkungen":
Welche sind das eigentlich?<<<

Ich find es toll, dass Du wenigstens erstmal fragst , bevor du für oder gegen etwas bist !

Ok, Du fragst nach möglichen Nebenwirkungen, aber dazu muss ich erstmal ein bißchen ausholen :

1.

Nicht alle aber sehr viele Impfstoffe enthalten Nervengifte wie Quecksilber und Aluminium sowie das Lösungsmittel Formaldehyd, welches wegen seiner Giftigkeit in der Möbelindustrie zum Teil verboten wurde. Des weiteren sind auch Antibiotika in Impfseren vorhanden.
In jedem Impfserum wird also gleichzeitig Antibiotika gespritzt, und immer mehr Leute in der Bevölkerung reagieren gar nicht mehr im dringenden bedarfsfall auf die Behandlung mit Antibiotika (was natürlich auch den Grund hat, dass man es zu häufig verschreibt).


Jetzt fragst Du Dich sicherlich wieso dieses Zeug in Impfstoffen drin ist, richtig ?

also :
a) Quecksilber wurde in Impfstoffen verwendet, um zu konservieren. (is aber seit 6 Jahren verboten wegen der gehäuften Nebenwirkungen, und ist nur noch nicht ganz wenigen Impfstoffen drin)

b) Aluminium und Formaldehyd macht man als sogenannten "Trägerstoff" in das Impfserum, denn würde man einem gesunden Menschen nämlich ausschließlich das lebende oder tote Virus in der im Impfstoff vorhandenen Konzentration impfen, würde sich das Immunsystem einen Ast lachen und überhaupt nicht drauf reagieren.

Deshalb hat man diese giftigen Trägerstoffe integriert und diese Adjuvanzen (=Hilfsstoffe/Trägerstoffe) rufen dann die Reaktion hervor und der Gedanke beim Impfen ist, dass durch die Reaktion des Körpers auf das giftige Adjuvanz (das den Virus sozusagen "Huckepack" mitnimmt , SO wird das echt erklärt!), glaubt man dass der Körper dann auf das Virus reagiert ! Und das misst man dann am erhöhten Titer.

Und jetzt zu deiner Frage : Diese Adjuvanzen sind GIFTIG (bei den Möbeln hat man Formaldehyd schonb längst verboten!), unser Körper kann aber (je nach Konstitution !) damit umgehen WENN man nicht zu oft geimpft wird.

Heute bekommen aber schon kleine Babys, deren körpereigene Abwehr, die sich ja im ersten Jahr erst aufbaut, noch gar nicht fertig ist, 33 impfungen (laut neustem Impfkalender 2009 sind es sogar tatsächlich 33 !!!) , allein im ersten Jahr (bis zum 5 Jahr sind es genau 40 !) , das heißt sie bekommen gehäuft diese Adjuvanzien gespritzt und diese lagern sich dann im Körper ab.

Mittlerweile gibt es immer mehr ADS-Fälle, immer mehr Allergien, immer mehr die die Neurodermitis bekommen, und wenn Du Dich dafür interessierst, zeig ich Dir einen kleinen Film (ca. 8 Min), wo Du unter dem Elekrtronenmikroskop genau sehen kannst was im Gehirn passiert, wenn man diese Adjuvanzien spritzt..

Das alles jetzt erstmnal nur allgemein zu Impfungen.

Explizit zur Schweinegrippenimpfung gäbs noch anders zu sagen.

Danke für die Mühe
Interessant, dass früher Quecksilber in Impfungen war. Vielleicht galt auch hier "Die Dosis macht das Gift", zumindest sind die voran gegangenen Generationen ja doch ganz gut groß geworden und sind nicht an einer Schwermetallvergiftung gestorben.

Was das Aluminium betrifft: Ich nur eine mögliche toxische Wirkung recherchieren können und die ist wohl auch umstritten -> Alzheimer durch Aluminium/Proteinkomplexe, die zu Plaques (also Verklumpungen) in den Nervenzellen führen können.
Nun finde ich die Debatte spannend und bin neugierig, was für ein Ergebnis am Ende stehen wird. Nur: Aluminium nimmt man genug durch Alu-Töpfe und -Geschirr, Wasserkocher (Heizstäbe), durch Antitranspirantien, Alutrinklflaschen usw. auf. Da frage ich mich, ob das bisschen Aluminium ausgerechnet in Impfungen zu Panik führen muss.
Ich werde an das Aluproblem denken, wenn ich vor dem nächsten Wasserkocherkauf stehe, aber Krankheiten halte ich für die schlimmere Gefahr.

Formaldehyd: Ich hab nochmal nachgesehen. Offensichtlich reizt es die Haut und Schleimhäute. Es kann (in der Luft) im schlimmsten Fall wohl auch böse die Lunge angreifen. Daher wohl auch das Verbot als Lösungsmittel in Möbeln.
Im Blutkreislauf jedoch hat es eine andere Art von Toxizität: Es greift die Netzhaut an und wird zu Ameisensäure umgewandelt und kann daher in hohen(!) Dosen zu Azidose führen, es hat also die selben Wirkungen wie Methanol (was nicht überrascht, da es ja auch das Abbauprodukt davon ist). Da man aber auch Methanol in Dosen, die eine Impfung bei weitem übersteigen, gut vertragen kann, sehe ich nicht den Grund, vor einer Spritze Angst zu haben.

Gut, nun wird man ja als Erwachsener auch nicht sehr oft geimpft.
Allerdings sehe ich nun auch Ärzte nicht in der Rolle von dämonischen Todesbringern und kann mir daher nicht vorstellen, dass Babys mit 33 Spritzen hintereinander vergiftet werden.
Übrigens: Der einzige Trägerstoff, der sich anreichern kann, müssten das Aluminium sein, denn Formaldehyd wird ja abgebaut und Qecksilber ist inzwischen verboten.

Weißt du, die Sache mit Giften und Verboten ist oftmals etwas verquer. Wenn etwas giftig ist, wird es schonmal vollständig verboten und die erlaubte "Höchstgrenze" ist dann nicht etwa die, wo die Giftigkeit beginnt, sondern die Nachweisbarkeitsgrenze. Da pfeift man sich mit einem Kaffee gleich ein paar Gifte aus Schimmelpilzen hinein und dennoch kann man dem Kaffee einfach keine gesundheitsschädliche Wirkung (eher sogar fördernd) nachweisen!
Wenn aber erst einmal etwas verboten ist, fürchten viele Menschen diesen Stoff wie ein Papiervogel das Feuer. Ich sag es deswegen so: Mir sind giftige Substanzen so lange egal, bis eine eindeutige toxische Wirkung nachgewiesen werden konnte. Das mag daran liegen, dass ich mit giftigen Stoffen, die schon seit Jahrzehnten im Alltag verboten sind, ab und zu umgehen muss und da ist auch niemand aus dem Häuschen deswegen.

"Mittlerweile gibt es immer mehr ADS-Fälle, immer mehr Allergien, immer mehr die die Neurodermitis bekommen,"
Naja, unser Leben ist aber sehr komplex. Da ist es schwer nachzuweisen, woran das liegen könnte. ADS wird von vielen Fachleuten z.B. In Verbindung mit Fernsehen gebracht, weil man davon auf kurze Aufmerksamkeitsspannen "trainiert" wird und Allergien haben wohl auch viel mit Reinlichkeit zu tun.

Aber das Video würde ich mir gerne antun. Kannst mir den Link (ist doch einer?) gerne geben und ich schaue es mir an. Ich frage mich nämlich gerade, wie man Wirkungen im Gehirn mit dem Elektronenmikroskop nachweisen will, aber was ich damit meine würde ich erst nach der "Begutachtung" sagen. Kritik im Vorraus will ich nicht üben.

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12. August 2009 um 14:39

@ eleonor
Ich möchte nochmal sagen : freut mich wirklich, dass Du Dich erstmal mit befasst, bevor Du urteilst, oder Dich auf die sogenannten "weltweit anerkannten"
(und oft genug am Pharmakonzerntropf hängenden) "Experten" verlässt, die hier so oft bemüht werden.


Okay, erstmal vorab zu dem angesprochenen "Filmchen" (geht 10 Min, und ist nur ein Ausschnitt vom gesamten Vortrag), bzw. zu dem Arzt der dort spricht, folgendes :

"Dr. med Hartmann war zehn Jahre lang Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Instituts. (das ist DAS Institut, dass für die Genehmigung klinischer Prüfungen, Zulassung Arzneimittel usw. verantwortlich ist!)
Heute ist er Gutachter für Impfschäden. In seinem Vortrag geht er ausführlich auf die Defekte ein, die durch gängige Zusatzstoffe von Impfungen hervorgerufen werden. Sein Fazit: Impfungen sind eine Maßnahme von vorgestern, die aktuellen Zusatzstoffe sind unsicher und veraltet, mit ihren Folgen aber werden wir auch noch übermorgen zu tun haben." (Zitat Ende)


http://www.youtube.com/watch?v=cTbCZNehbPw (Du kannst gleich vor auf Minute 2:20 gehen, denn der Anfang is nur ne Einleitung).


Hast Du schon vom sogenannten Golfkriegsyndrom gehört ?

Ich zitiere Wikipeadia mal :

"Diese waren unter anderem Gelenk- und Muskelschmerzen, ungewöhnliche Müdigkeit und Erschöpfungszustände, Gedächtnisprobleme, Depressionen, Störungen der kognitiven und emotionalen Funktionen das sind die typischen Symptomgruppen, die inzwischen auch durch zahlreiche Studien belegt sind.
Hinzu kommen Schwindel, Erbrechen und Diarrhöe, Lähmungen, Haar- und Zahnausfall, Drüsenschwellungen, Sehstörungen und Gedächtnisschwund, sowie Missbildungen bei nachmals gezeugten irakischen und amerikanischen Kindern."
Nun hat man sich gewundert, dass nicht nur die Rückkehrer der Soldaten diese Symptome entwickelten, sondern auch die Reservisten, also die Soldaten, die die USA niemals verlassen haben und gar nicht im Kriegsgebiet waren (!), und kam dann (nach etlichen Fehlvermutungen) auf folgende Gemeinsamkeiten, nämlich : sie wurden allesamt geimpft (also auch die Reservisten, die Amerika niemals verlassen hatten), ergo wusste man, dass die genannten Symptome nichts mit dem Kriegsgebiet zu tun haben konnte.

Fazit der nachfolgenden Untersuchung ist : es kann nur am Impfstoff gelegen haben.

Wikiauszug : "Eine neuere Studie hat hierzu tatsächlich Parallelen zu einem in Impfstoffen verbreitete Adjuvans, nämlich Aluminiumhydroxid erbracht".



Und jetzt möchte ich Dir nochwas zu Quecksilber (= im Impfstoff "Thiomersal" genannt) sagen : es ist zwar bei den meisten Impfstoffen verboten, jedoch nicht bei allen.

Die neuen Schweinegrippeimpfstoffe werden von verschiedenen Pharmafirmen bereit gestellt. Da gibt es die sogenannten "Mock-up" Impfstoffe (das sind Imfpstoffe, die KEINE Testphase durchlaufen müssen, weil man sagt, dass der "Grundimpfstoff ja bekannt sei (normaler Grippeimpfstoff in diesem Fall) und dass man nur das additive Virus PLUS neuem Adjuvanz (Scarlene) austauscht, und deshalb müsse man das nicht testen, da man davon ausgeht, dass es gut vertragen würde.

(dieses Mock-up-Verfahren, das NICHT vorab getestet wurde, war übrigens der Grund für die katastrophalen Impfnebenwirkungen (und Todesfälle) bei der ausgerufenen Schweinepandemie 1976 !

Dort hat man auch nur den üblichen, bereits bekannten Impfstoff genommen, und mit dem neuen Virus ausgetauscht. Und dieser Muck-up-Impfstoff wurde nicht vor den Impfungen getestet,weil es dazu, genau wie heute, keine Verpflichtung gibt !

Die zweite Schweinegrippe-Impfstoff-Varia nte ist ein völlig neuer Impfstoff, und dieser muss eine Testphase nachweisen.

Bei dem Impfstoff aber, der keine Textphase durchlaufen muss, IST (laut Auskunft des dänischen Arztneimittelamtes) Thiomersal (also Quecksilber) zugesetzt, PLUS Scarlene (ein Adjuvanz), dass bei anderen Impfstoffen schon in der Kritik steht. Dieser Impfstoff wird von der Pharmafirma von GlaxoSmithKline, unter dem Namen Pandemrix vertrieben werden.



Und weil Du, so wie ich das rauslese, glaubst, dass diese "Hilfstoffe" im Impfstoffen zu vernachlässigen wäre, und man keinen Zusammenhang mit exorbitant erhöhter Krankheitsrate bei Autismus, ADS, Neurodermitis etc, sehen würde, möchte ich Dir vorschlagen Dir noch diesen Kurzfilm anzusehen.

Robert F. Kennendy hat ein Buch über Autismusfolgen aufgrund von Impfungen geschrieben und wird hier interviewt :

http://www.youtube.com/watch?v=ry7toSjjgXE

Wäre interessant mit Dir dann weiterzudiskutieren, wobei mir gar nichts daran liegt dich von meiner Sichtweise zu überzeugen, vielmehr fänd ich es interessant, wenn Du plausible gegenteilige

Argumente hättest, da ich in meiner aktuellen Sichtweise noch in keinster Weise festgefahren , sondern selbst noch am Heruasfinden bin.



Und nochabschließend : Du stellst natürlich zu Recht infrage, dass unsere Ärzte ja kein Interesse hätte uns schädigende Impfstoffe zu spritzen, und natürlich wirst Du da auf die größte Anzahl der Ärzte bezogen, Recht haben.

ABER : der durchschnittliche Arzt befolgt lediglich das was ihm laut Paul-Ehrlich-Institut an Impfungen angewiesen wird. Der durchschnittliche Arzt

macht defintiv keinerlei Studien oder Statistiken zu Impfschäden, denn dazu wird er in aller Regel gar nicht die Motivation oder die Zeit haben!

Deutsche Ärzte sind NICHT verplichtet (jedoch freiwillig angehalten) Impfschäden zu melden! Wenn sich aber doch mal ein Arzt dazu bereit erklärt einen solchen zu melden,

muss er erstmal etliche Seiten ausfüllen und nachweisen, dass er selbst bei der Verabreichung des Impfstoffes keine Fehler gemacht hat, damit die Hersteller nicht auf Regress verurteilt werden können, und jetzt sag mir mal, ob Du glaubst dass sich viele Ärzte diesen Stress antun ? (sie müssten nämlich im Zweifelfall die Kosten für den Impfschaden aus eigener Tasche bazhlen, wenn der Arzt nicht zweifelsfrei beweisen kann, dass er bei der Verabreichung keinen Fehler gemacht hat !

Meine Bruder hat einen eindeutigen Impfschaden, und als wir, nach dem Notarzt, einige Tage später wieder zum Kinderarzt sind (der die Impfung verabreichte), sagte dieser sofort "das kann auf keinen Fall von der Impfung kommen" !

Hierzu möchte ich Dir vorschlagen Dir mal eine Seite im Internet mit nur mal den gemeldeten Impfschäden anzuschauen.

http://www.impfschaden.info/

Grüße

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12. August 2009 um 20:05
In Antwort auf nanny261

@ eleonor
Ich möchte nochmal sagen : freut mich wirklich, dass Du Dich erstmal mit befasst, bevor Du urteilst, oder Dich auf die sogenannten "weltweit anerkannten"
(und oft genug am Pharmakonzerntropf hängenden) "Experten" verlässt, die hier so oft bemüht werden.


Okay, erstmal vorab zu dem angesprochenen "Filmchen" (geht 10 Min, und ist nur ein Ausschnitt vom gesamten Vortrag), bzw. zu dem Arzt der dort spricht, folgendes :

"Dr. med Hartmann war zehn Jahre lang Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Instituts. (das ist DAS Institut, dass für die Genehmigung klinischer Prüfungen, Zulassung Arzneimittel usw. verantwortlich ist!)
Heute ist er Gutachter für Impfschäden. In seinem Vortrag geht er ausführlich auf die Defekte ein, die durch gängige Zusatzstoffe von Impfungen hervorgerufen werden. Sein Fazit: Impfungen sind eine Maßnahme von vorgestern, die aktuellen Zusatzstoffe sind unsicher und veraltet, mit ihren Folgen aber werden wir auch noch übermorgen zu tun haben." (Zitat Ende)


http://www.youtube.com/watch?v=cTbCZNehbPw (Du kannst gleich vor auf Minute 2:20 gehen, denn der Anfang is nur ne Einleitung).


Hast Du schon vom sogenannten Golfkriegsyndrom gehört ?

Ich zitiere Wikipeadia mal :

"Diese waren unter anderem Gelenk- und Muskelschmerzen, ungewöhnliche Müdigkeit und Erschöpfungszustände, Gedächtnisprobleme, Depressionen, Störungen der kognitiven und emotionalen Funktionen das sind die typischen Symptomgruppen, die inzwischen auch durch zahlreiche Studien belegt sind.
Hinzu kommen Schwindel, Erbrechen und Diarrhöe, Lähmungen, Haar- und Zahnausfall, Drüsenschwellungen, Sehstörungen und Gedächtnisschwund, sowie Missbildungen bei nachmals gezeugten irakischen und amerikanischen Kindern."
Nun hat man sich gewundert, dass nicht nur die Rückkehrer der Soldaten diese Symptome entwickelten, sondern auch die Reservisten, also die Soldaten, die die USA niemals verlassen haben und gar nicht im Kriegsgebiet waren (!), und kam dann (nach etlichen Fehlvermutungen) auf folgende Gemeinsamkeiten, nämlich : sie wurden allesamt geimpft (also auch die Reservisten, die Amerika niemals verlassen hatten), ergo wusste man, dass die genannten Symptome nichts mit dem Kriegsgebiet zu tun haben konnte.

Fazit der nachfolgenden Untersuchung ist : es kann nur am Impfstoff gelegen haben.

Wikiauszug : "Eine neuere Studie hat hierzu tatsächlich Parallelen zu einem in Impfstoffen verbreitete Adjuvans, nämlich Aluminiumhydroxid erbracht".



Und jetzt möchte ich Dir nochwas zu Quecksilber (= im Impfstoff "Thiomersal" genannt) sagen : es ist zwar bei den meisten Impfstoffen verboten, jedoch nicht bei allen.

Die neuen Schweinegrippeimpfstoffe werden von verschiedenen Pharmafirmen bereit gestellt. Da gibt es die sogenannten "Mock-up" Impfstoffe (das sind Imfpstoffe, die KEINE Testphase durchlaufen müssen, weil man sagt, dass der "Grundimpfstoff ja bekannt sei (normaler Grippeimpfstoff in diesem Fall) und dass man nur das additive Virus PLUS neuem Adjuvanz (Scarlene) austauscht, und deshalb müsse man das nicht testen, da man davon ausgeht, dass es gut vertragen würde.

(dieses Mock-up-Verfahren, das NICHT vorab getestet wurde, war übrigens der Grund für die katastrophalen Impfnebenwirkungen (und Todesfälle) bei der ausgerufenen Schweinepandemie 1976 !

Dort hat man auch nur den üblichen, bereits bekannten Impfstoff genommen, und mit dem neuen Virus ausgetauscht. Und dieser Muck-up-Impfstoff wurde nicht vor den Impfungen getestet,weil es dazu, genau wie heute, keine Verpflichtung gibt !

Die zweite Schweinegrippe-Impfstoff-Varia nte ist ein völlig neuer Impfstoff, und dieser muss eine Testphase nachweisen.

Bei dem Impfstoff aber, der keine Textphase durchlaufen muss, IST (laut Auskunft des dänischen Arztneimittelamtes) Thiomersal (also Quecksilber) zugesetzt, PLUS Scarlene (ein Adjuvanz), dass bei anderen Impfstoffen schon in der Kritik steht. Dieser Impfstoff wird von der Pharmafirma von GlaxoSmithKline, unter dem Namen Pandemrix vertrieben werden.



Und weil Du, so wie ich das rauslese, glaubst, dass diese "Hilfstoffe" im Impfstoffen zu vernachlässigen wäre, und man keinen Zusammenhang mit exorbitant erhöhter Krankheitsrate bei Autismus, ADS, Neurodermitis etc, sehen würde, möchte ich Dir vorschlagen Dir noch diesen Kurzfilm anzusehen.

Robert F. Kennendy hat ein Buch über Autismusfolgen aufgrund von Impfungen geschrieben und wird hier interviewt :

http://www.youtube.com/watch?v=ry7toSjjgXE

Wäre interessant mit Dir dann weiterzudiskutieren, wobei mir gar nichts daran liegt dich von meiner Sichtweise zu überzeugen, vielmehr fänd ich es interessant, wenn Du plausible gegenteilige

Argumente hättest, da ich in meiner aktuellen Sichtweise noch in keinster Weise festgefahren , sondern selbst noch am Heruasfinden bin.



Und nochabschließend : Du stellst natürlich zu Recht infrage, dass unsere Ärzte ja kein Interesse hätte uns schädigende Impfstoffe zu spritzen, und natürlich wirst Du da auf die größte Anzahl der Ärzte bezogen, Recht haben.

ABER : der durchschnittliche Arzt befolgt lediglich das was ihm laut Paul-Ehrlich-Institut an Impfungen angewiesen wird. Der durchschnittliche Arzt

macht defintiv keinerlei Studien oder Statistiken zu Impfschäden, denn dazu wird er in aller Regel gar nicht die Motivation oder die Zeit haben!

Deutsche Ärzte sind NICHT verplichtet (jedoch freiwillig angehalten) Impfschäden zu melden! Wenn sich aber doch mal ein Arzt dazu bereit erklärt einen solchen zu melden,

muss er erstmal etliche Seiten ausfüllen und nachweisen, dass er selbst bei der Verabreichung des Impfstoffes keine Fehler gemacht hat, damit die Hersteller nicht auf Regress verurteilt werden können, und jetzt sag mir mal, ob Du glaubst dass sich viele Ärzte diesen Stress antun ? (sie müssten nämlich im Zweifelfall die Kosten für den Impfschaden aus eigener Tasche bazhlen, wenn der Arzt nicht zweifelsfrei beweisen kann, dass er bei der Verabreichung keinen Fehler gemacht hat !

Meine Bruder hat einen eindeutigen Impfschaden, und als wir, nach dem Notarzt, einige Tage später wieder zum Kinderarzt sind (der die Impfung verabreichte), sagte dieser sofort "das kann auf keinen Fall von der Impfung kommen" !

Hierzu möchte ich Dir vorschlagen Dir mal eine Seite im Internet mit nur mal den gemeldeten Impfschäden anzuschauen.

http://www.impfschaden.info/

Grüße

Hallo nochmal
Prinzipiell würde ich mich in jedem Fall der Argumentation von T4U anschließen: Wir haben nicht zuletzt eine relativ geringe Kindersterblichkeit in Deutschland, da viele schlimme Krankheiten durch Impfungen (nahezu) ausgerottet wurden. Der Gewinn sollte daher größer sein als das Risiko.

Was Autismus betrifft: Ich habe jetzt beim groben Recherchieren sowohl Artikel über Studien gefunden, die die Befürchtung stützen als auch solche, die das nicht tun. Prinzipiell ist zu Autismus zu sagen, dass es eine in der Ursache noch lange nicht verstandene Krankheit ist, sie aber offensichtlich auch genetische Faktoren hat.
Es könnte nun tatsächlich sein, dass genetisch veranlagte Kinder eine höhere Autismuswahrscheinlichkeit durch äußere Einflüsse wie Impfmaßnahmen aufweisen. Der Fallanstieg von Autismus und ADS kann aber auch andere Gründe haben: Kindergärten (die Krankheit fällt den Erziehern auf), die größere Aufmerksamkeit seitens der Eltern was generell abnormale Entwicklungen in der Kindheit betreffen oder Diagnose-"Gewohnheiten", die sich im Laufe der Zeit ändern (ADS z.B. gilt ja auch schon fast als "Modediagnose").

Was tragische Unfälle wie den mit der Schweinegrippe-Impfung in den Staaten betrifft, so ist es hier doch genau so wie bei allen Medikamenten: Ein Risiko besteht immer!
Das ist natürlich leichter gesagt, wenn man weder Impfopfer ist noch eins kennt. Da mögen Erfahrungen sicherlich eine Rolle spielen, denn gebranntes Kind scheut das Feuer.

Was das erste Video betrifft, muss ich leider die Fachkundigkeit des Herrn Tolzin bezweifeln, denn er bezeichnet lichtmikroskopische Aufnahmen als elektronenmikroskopische (Elektronenmikroskope können keine bewegten Bilder liefern und bei den meisten E-Mikroskopen ist das Gewebe auch tot, da mit Schwermetallen bedampft). Das lässt mich den Herrn leider nicht ernst genug nehmen. Und ob man Neuronen gezielt mit einer Dosis Quecksilber in Kontakt bringt, oder ob diese durch das Blutvolumen verdünnt wird und nur über die (unreife?) Blut-Hirn-Schranke an die Neuronen kommt, ist auch ein Unterschied.
Ich will nicht sagen, dass ich daher die ganzen Risiken leugnen würde. Es mag ein Zusammenhang bestehen. Aber ich sehe immernoch den größeren Zugewinn durch die Impfungen.

Ich muss dazu sagen: 33 Impfungen sind tatsächlich nicht wenig! Tatsächlich empfohlen sind meines Wissens aber deutlich weniger. Ich würde gegen schwere Krankheiten ohne zu zögern impfen und auch im Falle einer möglichen Epidemie sehe ich den Schaden, den man dadurch abwenden kann höher als der, den man dazu verursachen könnte (medizinische "Unfälle" wie der Schweinegrippefall - als worse case - natürlich nicht).

Ich muss mir später den Link genauer angucken

LG
Ele

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