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Schwangere Irakerin in Bus attakiert

6. Dezember 2007 um 21:51

Nachdem ihr das gelesen habt, frage ich Assault, Blumenfee, Elbenengel etc: Ist das okay? Ich meine in euren Augen sind das ja Islamisten. Ist es okay eine Familie mit Kindern zu attakieren, weil sie Moslems sind?



MAGDEBURG
Fremdenhasser verprügeln Afrikaner, schlagen schwangere Irakerin

Brutale fremdenfeindliche Attacken: In Magdeburg haben Unbekannte eine Gruppe von Afrikanern angegriffen und zwei von ihnen verletzt. Kurz zuvor war eine schwangere Irakerin in einem Bus beleidigt und ins Gesicht geschlagen worden. Zahlreiche Schaulustige hatten die Übergriffe beobachtet.

Magdeburg - Wie die Polizei mitteilte, wurden vier Männer aus dem westafrikanischen Niger sowie eine 23 Jahre alte Frau und drei Männer im Alter von 25, 27 und 38 Jahren in der Nacht zum Ersten Advent in der Magdeburger Innenstadt attackiert.

Vor zahlreichen Schaulustigen hätten drei Männer ausländerfeindliche Parolen skandiert, die Afrikaner angerempelt und dann geschlagen. Im Laufe der Auseinandersetzung hätten sich dann mindestens drei weitere Angreifer hinzugesellt. Ein Passant habe daraufhin die Polizei alarmiert. Ein herbeigeeilter Polizist wurde ebenso verletzt wie zwei der Afrikaner. Die Angreifer konnten entkommen.

Am Samstagabend gegen 22 Uhr war es bereits zu einem skandalösen Übergriff gekommen: Eine 20-jährige Irakerin war mit ihrem zweijährigen Kind und vier Landsleuten in einen Bus gestiegen. Wie die Polizei mitteilte, wurde sie dort von einer Gruppe Deutscher beschimpft und beleidigt. Dann habe ein 30 Jahre alter Mann die Schwangere aufgefordert, Platz zu machen, und ihr unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Kurz darauf habe ein 28-Jähriger sie gegen ihren Kinderwagen gestoßen. Die Irakerin wurde mit Unterleibsschmerzen in ein Krankenhaus gebracht, ihr Kind blieb den Angaben zufolge unverletzt.

Nachdem die Angreifer an einer Haltestelle geflohen waren, gelang es der Polizei kurz darauf, sie zu stellen und festzunehmen. Die beiden Tatverdächtigen wurden gestern wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Der Staatsschutz habe in beiden Fällen Ermittlungen unter anderem wegen Volksverhetzung, Beleidigung, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung aufgenommen, hieß es.

ala/dpa


In der Nacht auf Sonntag kam es in Sachsen-Anhalts Hauptstadt zu noch einem Zwischenfall: gegen ein Uhr, in einem beliebten Kneipenviertel in der Innenstadt. Drei Männer und eine Frau aus dem westafrikanischen Niger wurden attackiert. Sie hatten gerade ein Lokal am Hasselbachplatz verlassen, da griffen mehrere Deutsche sie an.

Ein Radfahrer alarmierte eine Polizeistreife in der Nähe, zwei Beamte gingen dazwischen - am Ende wurde einer von ihnen ebenso verletzt wie zwei Afrikaner. Und ein Punk, der die Szene beobachtet hatte und den Polizisten zu Hilfe kam.

"Es hat nicht länger gedauert als drei Minuten, bis Verstärkung da war", sagt Magdeburgs Polizeisprecher Frank Küssner. Aber da waren die Täter schon verschwunden. Keiner in der wachsenden Menge der Schaulustigen hatte sie daran gehindert. Auch für diesen Vorfall sucht der Staatsschutz nach Zeugen.

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7. Dezember 2007 um 9:46

Magdeburg
Gewalttaten sind immer verabscheuungswürdig!
Ansonsten Schwafele mal nicht soviel Blödsinn daher, wenn Du noch nicht mal dort warst und alles verallgemeinerst!

Beweise erstmal wer von den Nazis und deren Eltern von Harz4 leben. Und wenn Du kannst, von wessen Geld leben die Nigerianer und Iraker!

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7. Dezember 2007 um 12:54

@heloua:
Du nix gute Moslemfrau. Nix Arbeit gehen. Nix Internet.

Moslemfrau bleiben Hause! Müssen Essen kochen und Kinder kriegen. Nix Zeitung lesen.

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7. Dezember 2007 um 14:07

Zu kurz gefasst
mein User!
Nun frage aber nicht danach, wo die Köpfe der Brut ihre Nester hatten!

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7. Dezember 2007 um 14:59

Diese Leute sind echt arm dran
den gewissen Hintergrund erfährt man sowieso nicht!

Die meisten Diskotheken der Großstätte sind schon lange in Arabischer, Türkischer usw Moslemischer Maffia Drogenbanden aufgeteilt, selbstverständlich Ausgerüstet mit Hieb und Schusswaffen. Und deren Frauen unterstützen diese Verbrecher noch.
Unterstützt Du dies auch?

Die lachen sich doch kaputt über die doofen Deutschen ohne Rückgrat.

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7. Dezember 2007 um 15:42
In Antwort auf mirlein3

Diese Leute sind echt arm dran
den gewissen Hintergrund erfährt man sowieso nicht!

Die meisten Diskotheken der Großstätte sind schon lange in Arabischer, Türkischer usw Moslemischer Maffia Drogenbanden aufgeteilt, selbstverständlich Ausgerüstet mit Hieb und Schusswaffen. Und deren Frauen unterstützen diese Verbrecher noch.
Unterstützt Du dies auch?

Die lachen sich doch kaputt über die doofen Deutschen ohne Rückgrat.

Und was hat deine
"Drogenmafia" mit der armen Frau zu tun?

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7. Dezember 2007 um 15:44

Ich glaub
du hast wirklich nicht alle Tassen im Schrank. Wieso hab ich diese Leute sperren lassen??? Die wurden vom Admin gesperrt und nicht von mir. Im übrigen denke ich dass mein IQ wesentlich höher ist als deiner. (Und auf deine Vor-die-Füße-spucken-Art lass ich mich eh nicht ein)

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7. Dezember 2007 um 15:46
In Antwort auf okyan_11946001

@heloua:
Du nix gute Moslemfrau. Nix Arbeit gehen. Nix Internet.

Moslemfrau bleiben Hause! Müssen Essen kochen und Kinder kriegen. Nix Zeitung lesen.

Hä?
Sonst gehts schon noch gut? Klar geh ich arbeiten und natürlich bin ich zeitweise auch im Internet. Übrigens hab ich keine Kinder. Eigentlich sollte man dich auch sperren, aber sowas dummes sollte man eigentlich gar nicht beachten.

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7. Dezember 2007 um 15:50

Nachhilfe gefällig?
Zu Ex-DDR Zeiten hatten aus vielen Ländern Kuba,Venezuela,Mexikaner,Vietnamesen, Mongolen eben wissbegierige Jugendliche gute Ausbildungen erhalten und danach wieder in ihre Heimat geschickt!

Politisch gesehen DDR-Abkommen mit den einzelnen Ländern.


Bei Euch hat echt die Bild Spuren hinterlassen.

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7. Dezember 2007 um 15:50

Na dann bin ich aber froh,
dass du wenigstens richtig von falsch unterscheiden kannst, auch wenn es sich um Gewalt an soganannten "Islamisten" handelt.

""- diese täter sind natürlich keine richtigen deutschen
- sie handeln nicht nach dem gesetz, sondern legen es falsch aus
- es handelt sich bestimmt nur um einzelfälle
- was die machen ist haram, diese kafire!""

Ganz ehrlich Assault, so sehe ich das wirklich! Also klar sind diese Menschen Deutsche, aber hier geht es ja nicht um Nationalitäten sondern um Religionen. Dass sie gegen das Gesetz handeln steht wohl außer Frage. Und ich würde nie behaupten, dass dies sooo oft vorkommt. Als Einzelfall würde ich das nicht beschreiben, aber nicht als alltäglich. Wie schon gesagt, ich hab kein Problem mit irgendeiner Nation. Nur mit bestimmten Charakteren.

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7. Dezember 2007 um 18:09
In Antwort auf charis_12772788

Und was hat deine
"Drogenmafia" mit der armen Frau zu tun?

Nix verstehen wollen, oder?
Ja klar wie immer sich dumm stellen!
Die Maffiabanden können, wenn sie erwischt würden kein Deutsche Wort, logisch

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7. Dezember 2007 um 18:54

Träumet schön weiter!
Wieviel Steuergelder werden heutzutage schon gegen diese übergeschwappte Kriminalität eingesetzt? Manche Polizisten und Lehrer müssen tagtäglich von "Rotzern" um ihr Leben bangen.
Fakt und Ttsache

<<Ich persönlich sehe jeden Ausländer willkommen, der die Gesetze respektiert und die Bevölkerung nicht von vorneherein ablehnt.>>
Das kannst von den größten Teil der Allah Fraktion nie und nimmer nicht verlangen.
Irre geleitete Typen

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7. Dezember 2007 um 19:04

Sabine, schamlose Frau!
Nackt-Frau. Bäh!!!!

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7. Dezember 2007 um 19:08

Ja sicher
der Hahn wurde mit der verlockenden DM abgedreht!

Nun gut wenn du auf der anderen Seite
geboren wurdest, dank deinen dortigen Eltern.
*irre


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7. Dezember 2007 um 19:21

Witz komm heraus
Chemnitz mit Frankfurt/Main zu vergleichen.
Ich lach mich schlapp.

Die Hochburg des Drogenhandel/Kriminalität /Koruption aller erster Sahne!
Sagt mal wie doof schätzt ihr denn die Ossies ein?

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7. Dezember 2007 um 19:55

Glauben und keine Klisschees verbreiten!
Auch wir hier leben aus über 100 Nationen friedlich zusammen!

wenn nur nicht soviele Schmarotzer auf Kosten der Bevölkerung leben wollen.
Jeder ist für sein Leben verantwortlich seinen Lebensunterhalt ohne Staatskosten zu erarbeiten.

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7. Dezember 2007 um 20:03

Obdachlose
Tafeln ohne Ende Kinderarmut HartziV Empfänger Aidskranke gab es jedenfalss in Chemnitz
nicht!!!

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7. Dezember 2007 um 20:18

Hopfen und Malz verloren!


Nicht mehr lange, Du Ungläubige wirst dich noch wundern.

kannst ja mal Deiner Busenfreundin "Fatima Chlaudia R." tolles Video auf Youtube ansehen

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7. Dezember 2007 um 20:36

Statistiken
kann man sich immer mehr abschminken!
Umfrage Ergebnisse % welchen Ehrlichen Auftraggebern/ Unternehmen/Parteien in Auftrag gegeben haben nützt mir nix
Nun gut dann schreibe es. Aber auch die im Gefängnis sitzenden kriminellen Deutsch/Ausländer nicht zu vergessen

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7. Dezember 2007 um 20:57

Natürlich
werden uns die Greueltaten tagtäglich über die Medien präsentiert!

"No-Go-Areas" Propaganda wurden hier noch nie von einem hierzulande Politiker in den Medien posaunt

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7. Dezember 2007 um 21:25

Die Wortwahl für Deutsche sind perfekt
Das gilt aber auch für Deutschfeindlischen Rassisten der 3.Generation, oder?

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7. Dezember 2007 um 22:09

Nur mal so nebenbei
Vor etlichen Monaten berichtete ich hier, dass ein 20J. Iraker eine Frau im Irak hatte und mit falschen Papieren hier eingereist ist.
Ein Mädchen ist trotz Warnungen ihrer Mutter und Geschwistern dessen Falschheit herein herein gefallen und musste ihr Leben mit 19 Jahren bitterlich mit Schüssen in ihrer heimlichen Wohnung gemietenten Wohnung einbüßen.


Kein Staatsschutz hatte ermittelt! Im Gegenteil

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7. Dezember 2007 um 22:30

Achwas
Ossiefeind mach Dir keine Sorge. Wir sind auf anderen Gebieten (Modelleisenbahn mit all seinen Raffinessen und Schmeckerchen präsent


Kriminelle Machenschaften der Hassprediger gefährten jedenfalls unsere Demokratie!

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7. Dezember 2007 um 22:40

Mein Gott Walter
Die Ermittlungen dazu sind in diesem Fall noch nicht abgeschlossen!


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7. Dezember 2007 um 22:54

Sag mal
bist Du eigentlich die Pressesprecherin der
Muslimin helouas Fraktion
Macht aber nix.


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7. Dezember 2007 um 23:13

Stimmt
Täterschutz vor Opferschutz!
Vor dem Gesetz sind alle gleich, nur andere sind gleicher

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8. Dezember 2007 um 1:03

Nein Scheuklappen Sabine
die tagtäglichen Fakten und Krimminalitäten gibt es nur in den hervorragenden AlT/Neuen Bundesländern schönsten Osten
Zufrieden?
Zisch tausende unserer Rentner aus den 11 Bundesländern siedeln sich mittlerwiele immer mehr hier an. Friedliche Gegend jedenfalls.


Bis auf Heinersdorf. Wer will da noch hinziehen , die Häuser sind dort für die Deutschen
nix mehr wert.

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8. Dezember 2007 um 2:07

Na bitte
Polemik ohne Beweise!

Lektüre für User die es nie betreffen wird

Die 20:80 Gesellschaft Globaliesierungsfalle

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8. Dezember 2007 um 12:07

... weil es Moslems waren.
Diese Meldung bezweifelst du dann sicher auch?

"Die Zahl der Übergriffe von Muslimen auf Juden in Deutschland und Europa nimmt zu."

Und wenn sich irgendwo irgendwer irgendwann ein Betttuch über den Kopf zieht und in irgendeiner Sprache sagt, dass er Europa erobern würde, dann wird ein Filmchen bei Youtube natürlich zur ernsten Bedrohung.
Wie gut, dass du frei von Ideologien bist ...

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8. Dezember 2007 um 20:25

Ach ja und woher weisst du das?
Also ich habe mein Leben lang nie mehr als ein Küchenmesser besessen und an Schusswaffen kommt man ja bekanntlich in Deutschland nicht so leicht ran wie zB in den USA. Wahrscheinlich muss ich im "falschen" Umfeld leben, weil keiner unserer Freunde, Bekannten oder Familien trägt Waffen bei sich!

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8. Dezember 2007 um 20:27

Danke Sabine
Ich hab auch viele Deutsche Freunde und eigentlich ist mir noch nie ein Deutscher begegnet wie hier in Forum. Ich denk mal, im "realen" Leben würde sich das auch keiner trauen.

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8. Dezember 2007 um 20:29
In Antwort auf mirlein3

Natürlich
werden uns die Greueltaten tagtäglich über die Medien präsentiert!

"No-Go-Areas" Propaganda wurden hier noch nie von einem hierzulande Politiker in den Medien posaunt

Komisch
dass die No-Go-Areas letztes Jahr zur WM-Zeit eher der Osten war und nicht Hessen!

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8. Dezember 2007 um 23:28

Reg dich ab
"Ich habe 2. geschrieben, dass ich bezweifele, dass die Täter ihre Opfer angriffen, weil sie Moslems waren"

Und ich habe 3. dir lediglich ein anderes Beispiel gezeigt, in dem Menschen wegen ihrer Religionszugehörigkeit von anderen attackiert werden - was du ja bezweifelt hast.

Ja, du irrst mit deinen Unterstellungen, aber selbst wenn ich ein Linker wäre, hätte ich einen ungebildeten Hinterwäldler wie dich immer noch nicht lieb.
Wie blöd muss man denn sein, um ein Internetfilmchen als "Fakt" zu sehen? Wenn sich morgen jemand vor die Kamera hockt und sagt: "Wir sind ganz brav und werden Europa nicht islamieren", dann hast du den zweiten Fakt? Oh je, zwei Fakten, die sich widersprechen ...
Mit deinem Geschwalle liegst du noch deutlich unter dem BILD-Niveau - die dürften wenigstens den Unterschied zwischen Aussagen und Fakten kennen.

Schön finde ich ja, dass du anderen Wortverdreherei vorwirftst. Gerade du??
Wenn du mir vorwirfst, ich hätte Islamkritiker als Rassisten oder Nazis bezeichnet, dann gibst du doch selbst das beste Beispiel, wer hier die Aussagen anderer verdreht.

Und warum sprichst du von mir in der Mehrzahl? Kannst du auf das Pauschalieren nicht einmal hier verzichten? Oder darf ich das als Zeichen der psychischen Befindlichkeit werten?

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8. Dezember 2007 um 23:58
In Antwort auf juhana_12129472

Reg dich ab
"Ich habe 2. geschrieben, dass ich bezweifele, dass die Täter ihre Opfer angriffen, weil sie Moslems waren"

Und ich habe 3. dir lediglich ein anderes Beispiel gezeigt, in dem Menschen wegen ihrer Religionszugehörigkeit von anderen attackiert werden - was du ja bezweifelt hast.

Ja, du irrst mit deinen Unterstellungen, aber selbst wenn ich ein Linker wäre, hätte ich einen ungebildeten Hinterwäldler wie dich immer noch nicht lieb.
Wie blöd muss man denn sein, um ein Internetfilmchen als "Fakt" zu sehen? Wenn sich morgen jemand vor die Kamera hockt und sagt: "Wir sind ganz brav und werden Europa nicht islamieren", dann hast du den zweiten Fakt? Oh je, zwei Fakten, die sich widersprechen ...
Mit deinem Geschwalle liegst du noch deutlich unter dem BILD-Niveau - die dürften wenigstens den Unterschied zwischen Aussagen und Fakten kennen.

Schön finde ich ja, dass du anderen Wortverdreherei vorwirftst. Gerade du??
Wenn du mir vorwirfst, ich hätte Islamkritiker als Rassisten oder Nazis bezeichnet, dann gibst du doch selbst das beste Beispiel, wer hier die Aussagen anderer verdreht.

Und warum sprichst du von mir in der Mehrzahl? Kannst du auf das Pauschalieren nicht einmal hier verzichten? Oder darf ich das als Zeichen der psychischen Befindlichkeit werten?

Bravo felimy
"Ja, du irrst mit deinen Unterstellungen, aber selbst wenn ich ein Linker wäre, hätte ich einen ungebildeten Hinterwäldler wie dich immer noch nicht lieb."

Ich schätze, wenn man keine Argumente hat, bleiben einem nur noch Beleidigungen.

Terbor ungebildet zu nennen ist wohl die größte Dummheit die du bisher von dir gegeben hast. Nicht zu sprechen davon dass du auf seine Argumente schon wieder nicht eingegangen bist, weil du ihnen offensichtlich nur noch Beleidigungen entgegensetzen kannst. Spätestens jetzt wissen wir dass dir deine spärlichen Argumente leider ausgegangen sind.

Manchmal ist Schweigen Gold.

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9. Dezember 2007 um 9:23
In Antwort auf emmyn

Bravo felimy
"Ja, du irrst mit deinen Unterstellungen, aber selbst wenn ich ein Linker wäre, hätte ich einen ungebildeten Hinterwäldler wie dich immer noch nicht lieb."

Ich schätze, wenn man keine Argumente hat, bleiben einem nur noch Beleidigungen.

Terbor ungebildet zu nennen ist wohl die größte Dummheit die du bisher von dir gegeben hast. Nicht zu sprechen davon dass du auf seine Argumente schon wieder nicht eingegangen bist, weil du ihnen offensichtlich nur noch Beleidigungen entgegensetzen kannst. Spätestens jetzt wissen wir dass dir deine spärlichen Argumente leider ausgegangen sind.

Manchmal ist Schweigen Gold.

"wenn man keine Argumente hat, "
"bleiben einem nur noch Beleidigungen"

Das kann gut sein, frag mal terbor, denn der Begriff "ungebildeter Hinterwäldler" stammt von ihm.
Ich passe mich nur allmählich dem Niveau an; ich hab's schon einmal geschrieben: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

"Manchmal ist Schweigen Gold."

Das ist eine schöne Erkenntnis. Ich finde es aber viel amüsanter, dass du und er nicht schweigen.

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9. Dezember 2007 um 19:07
In Antwort auf juhana_12129472

"wenn man keine Argumente hat, "
"bleiben einem nur noch Beleidigungen"

Das kann gut sein, frag mal terbor, denn der Begriff "ungebildeter Hinterwäldler" stammt von ihm.
Ich passe mich nur allmählich dem Niveau an; ich hab's schon einmal geschrieben: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

"Manchmal ist Schweigen Gold."

Das ist eine schöne Erkenntnis. Ich finde es aber viel amüsanter, dass du und er nicht schweigen.

@felimy
"Das ist eine schöne Erkenntnis. Ich finde es aber viel amüsanter, dass du und er nicht schweigen."

Und ich finde es amüsant dass du das von uns verlangst, obwohl du überhaupt keine Argumente hast, warum wir schweigen sollten.

Ich habe dir schon oft die Frage gestellt, wie ich mit fundamentalistischen Muslimen umgehen sollte, doch du hast mir bisher keine einzige Antwort gegeben. Die ganze Zeit redest du von Toleranz, Respekt und Akzeptanz und erwähnst mit keinem Wort wie man sie konkret in die Tat umsetzen soll. Also frage ich dich noch einmal: was soll ich machen wenn ein Moslem mir sagt dass es schade ist, dass Hitler ein Paar Juden übrig gelassen hat? Dass die Homosexuellen keine Lebensberechtigung haben und eine deutsche Frau per Definition eine Schlampe ist, weil sie sich nicht von Kopf bis Fuß bedeckt? Soll ich diese Ansichten tolerieren, ja oder nein? Und darf man mich intolerant nennen, wenn ich es nicht tue?

Ich glaube nicht dass ich mich im Umgang mit Muslimen anders verhalte als du. Doch Respekt für andere Kulturen heißt für mich nicht, dass man seine eigene Kultur den anderen opfern muss. Wenn eine fremde Kultur sich anmaßt, unsere dekadent zu nennen und sie deswegen in ihrem Sinne verändern zu wollen, dann werde ich das nicht tolerieren auch wenn du und deinesgleichen es gerne so hättet.

Außerdem wüsste ich gerne was deine Motivation ist, die geringste Kritik am Islam als Intoleranz zu diffamieren. Gefällt dir diese Ideologie etwa, oder ist deine Methode einfach auf Teufel komm raus tolerant zu sein, selbst wenn man dabei die unmöglichsten Sachen tolerieren muss?

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9. Dezember 2007 um 19:19
In Antwort auf charis_12772788

Ach ja und woher weisst du das?
Also ich habe mein Leben lang nie mehr als ein Küchenmesser besessen und an Schusswaffen kommt man ja bekanntlich in Deutschland nicht so leicht ran wie zB in den USA. Wahrscheinlich muss ich im "falschen" Umfeld leben, weil keiner unserer Freunde, Bekannten oder Familien trägt Waffen bei sich!

Heloua Dankeschön
Deinen Beitrag kann man auch unter
Ulk (Unglaubwürdig) verbuchen

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9. Dezember 2007 um 21:41
In Antwort auf charis_12772788

Komisch
dass die No-Go-Areas letztes Jahr zur WM-Zeit eher der Osten war und nicht Hessen!

Nichts ist passiert, oder?
Welcher Hassprediger hat wohl diesen Spruch in die Welt gesetzt?

Erzähle mal!

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9. Dezember 2007 um 22:03

Warum fragst Du Intellektuelle,
<<<
ist offenbar kaum mehr was übrig geblieben im Bewusstsein der dortigen Bewohner.>>
Wem meinst Du denn mit den "dortigen Bewohnern?

Oh, mein Gott



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10. Dezember 2007 um 10:22

Nur gut,
dass du das nicht mir geantwortet hast - da hätte ich sicher zwei Nächte nicht ruhig schlafen können.

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10. Dezember 2007 um 11:42

Aha... da sind die Afrikaner...
... also Islamisten? Ist das jetzt in der gleichen Weise an den Haaren herbei gezogen wie die Annahme, dass Islam-GegnerInnen einen ausländerfeindlichen Angriff befürworten?

Ach Heli, du wirst es wohl nie begreifen... stell dir einmal vor, es gibt sogar Menschen auf diesem Erdball, die trotz einer Anti-Islam bzw. -Religion-Einstellung Menschen helfen, die sich, egal welcher Herkunft und Religion sie auch sein mögen, in Not befinden.

Du kannst dir leider in deiner kleinen Allah-Welt nicht vorstellen, dass Menschen wie ich sich nicht scheuen bei tätlichen Angriffen auf Wehrlose dazwischen zu gehen. Du glaubst wirklich, dass ich das auch noch befürworten würde... ach Heli, du solltest nicht von dir auf andere schließen (dir gefällt es ja immer besonders gut wenn sich jemand gegen mich wendet, gelle)

In meiner Welt geht es darum nicht wegzusehen, egal ob eine Hilflose verprügelt wird oder ob sich Betschwestern und mittlerweile auch -Brüder hier zusammenrotten und hilflos auf den "Warnen-Button" drücken.

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10. Dezember 2007 um 14:25
In Antwort auf emmyn

@felimy
"Das ist eine schöne Erkenntnis. Ich finde es aber viel amüsanter, dass du und er nicht schweigen."

Und ich finde es amüsant dass du das von uns verlangst, obwohl du überhaupt keine Argumente hast, warum wir schweigen sollten.

Ich habe dir schon oft die Frage gestellt, wie ich mit fundamentalistischen Muslimen umgehen sollte, doch du hast mir bisher keine einzige Antwort gegeben. Die ganze Zeit redest du von Toleranz, Respekt und Akzeptanz und erwähnst mit keinem Wort wie man sie konkret in die Tat umsetzen soll. Also frage ich dich noch einmal: was soll ich machen wenn ein Moslem mir sagt dass es schade ist, dass Hitler ein Paar Juden übrig gelassen hat? Dass die Homosexuellen keine Lebensberechtigung haben und eine deutsche Frau per Definition eine Schlampe ist, weil sie sich nicht von Kopf bis Fuß bedeckt? Soll ich diese Ansichten tolerieren, ja oder nein? Und darf man mich intolerant nennen, wenn ich es nicht tue?

Ich glaube nicht dass ich mich im Umgang mit Muslimen anders verhalte als du. Doch Respekt für andere Kulturen heißt für mich nicht, dass man seine eigene Kultur den anderen opfern muss. Wenn eine fremde Kultur sich anmaßt, unsere dekadent zu nennen und sie deswegen in ihrem Sinne verändern zu wollen, dann werde ich das nicht tolerieren auch wenn du und deinesgleichen es gerne so hättet.

Außerdem wüsste ich gerne was deine Motivation ist, die geringste Kritik am Islam als Intoleranz zu diffamieren. Gefällt dir diese Ideologie etwa, oder ist deine Methode einfach auf Teufel komm raus tolerant zu sein, selbst wenn man dabei die unmöglichsten Sachen tolerieren muss?

@ emmyn
"Und ich finde es amüsant dass du das von uns verlangst, obwohl du überhaupt keine Argumente hast, warum wir schweigen sollten."

Du hast wieder das Gegenteil von dem verstanden, was ich geschrieben habe; ich möchte keineswegs, dass du schweigst.

"Ich habe dir schon oft die Frage gestellt, wie ich mit fundamentalistischen Muslimen umgehen sollte, doch du hast mir bisher keine einzige Antwort gegeben. Die ganze Zeit redest du von Toleranz, Respekt und Akzeptanz und erwähnst mit keinem Wort wie man sie konkret in die Tat umsetzen soll. Also frage ich dich noch einmal: was soll ich machen wenn ein Moslem mir sagt dass es schade ist, dass Hitler ein Paar Juden übrig gelassen hat?"
Dass die Homosexuellen keine Lebensberechtigung haben und eine deutsche Frau per Definition eine Schlampe ist, weil sie sich nicht von Kopf bis Fuß bedeckt? "

Was tust du denn, wenn dir ein Deutscher so etwas sagt? Nicht mehr und nicht weniger kannst/musst du auch bei Moslems mit derart radikalen Meinungen unternehmen. Persönlich hast du ja ohnehin keine große Wahl: du nimmst die Meinung hin, du ignorierst sie oder du versuchst, den anderen von einer besseren Meinung zu überzeugen und wenn es gar strafrechtliche Dimensionen erreicht, solltest du solche Leute selbstverständlich anzeigen.
Verbieten kannst du keinem Menschen seine Ansicht, verbieten kannst du allenfalls, dass er seine Meinung zu Ausdruck bringt. Und du kannst versuchen, ihn von einer besseren Meinung zu überzeugen - das funktioniert aber garantiert nicht, wenn du diese Menschen ins Abseits stellst und dich auf Konfrontation ausrichtest.
Für dich ist das Kopftuch vielleicht ein frauenfeindliches Symbol, für eine alte Frau, die nach Deutschland migriert ist es einfach ein Zeichen ihrer religiösen Zugehörigkeit, eine Tradition; nicht das Bewusstsein oder der Wunsch, das Unrecht in einem System zu stützen. Diese Frau wird deine Kritik an ihrem Kopftuch nicht nachvollziehen können, weil sie sich grundlos abgelehnt fühlt. Damit gibst du die Möglichkeit, positiv auf sie einwirken zu können, aus der Hand, denn sie wird sich verstärkt "ihresgleichen" zuwenden. Genau das ist in letzter Zeit auch wieder bei jungen Migranten verstärkt zu beobachten - sie wenden sich von der Mehrheitsgesellschaft, von der sie sich abgelehnt und ungerecht behandelt fühlen, ab und es kommt zu einer verstärkten "Rückbesinnung auf alte Werte" und auch dazu, dass sich solche Gruppen selbst wieder bewusst von der umgebenden Gesellschaft abgrenzen wollen.

"Soll ich diese Ansichten tolerieren, ja oder nein? Und darf man mich intolerant nennen, wenn ich es nicht tue?"

Es kommt drauf an. Den Wunsch, ein Kopftuch tragen zu wollen, musst du tolerieren; den Zwang, ein Kopftuch tragen zu müssen darfst du natürlich kritisieren. Diese Kritik würde sich dann aber nicht gegen die Trägerin hier in Deutschland oder gegen das Kopftuch wenden; bzw. nur dann, wenn es auch bewusst als Symbol des Systems getragen wird (z.B. das Kopftuchverbot im Schuldienst).
Die Religion selbst musst du tolerieren, das ist eine Forderung des Grundgesetzes, religiöse Unterdrückung darfst/sollst du kritisieren usw.
Es kommt nur immer darauf an, wie und wo du Kritik übst. Wenn du "den Moslem" als bequemen Macho anprangerst, der das deutsche Sozialnetz nur ausnutzt, um seine Zweitfrau billig zu versichern, dann wird das weder den Moslems gerecht, noch der Sache selbst. Solcherart "Kritik" ist denkbar kontraproduktiv, denn welche Stimmen/Stimmungen sie auf den Plan ruft, siehst du ja auch hier im Forum. Das dient nicht dazu, für Missstände zu sensibilisieren, sondern führt nur dazu, sich aus Trotz zurückzuziehen und "zurückzuschlagen".
Menschen reagieren auf Angriffe in zwei Formen. Entweder kapitulieren sie ohne Gegenwehr oder sie gehen zum Gegenangriff über.
Du kannst nicht erwarten, dass ein Zuwanderer hier sein ganzes gelebtes Leben, Traditionen, Kultur und Religion ablegt. Damit würde er seine gesamte gesellschaftliche Identität aufgeben - das kann niemand. Zudem gibt es nicht nur negative Seiten im Islam und nicht alles im Westen ist so goldig, wie wir es selbst gern darstellen. Veränderungen brauchen Zeit, das funktioniert nicht innerhalb einiger weniger Generationen und ganz sicher nicht, wenn man den Menschen das Gefühl gibt, sie würden etwas verlieren oder aufgeben müssen, was vorher ihr ganzes Leben war.
Eine demokratische Gesellschaft ist stark genug, durch positive Bestärkung zu "erziehen". Du erreichst nichts, wenn du sagst: "Deine Kultur ist Kacke, die darfst du hier nicht ausleben", du erreichst aber viel, wenn du den Menschen sagst: "Leb' deine Kultur (in unserem Rahmen), du wirst schon selbst erkennen, dass ich etwas viel Besseres habe" wobei der Zusatz "in unserem Rahmen" natürlich ganz wichtig ist.
Was könnte an Kritik dem Islam gegenüber den wirkungsvoller sein, als eigene Landsleute, die selbst die Erfahrung gemacht haben, dass das Leben hier gar nicht so schlimm und sündhaft ist, wie es von einigen Hetzern gepredigt wird.

"Ich glaube nicht dass ich mich im Umgang mit Muslimen anders verhalte als du. Doch Respekt für andere Kulturen heißt für mich nicht, dass man seine eigene Kultur den anderen opfern muss."

Das müsste dann aber auch heißen, dass der Zuwanderer seine Kultur nicht um unserer Kultur Willen opfern muss.
Richtig, dem pflichte ich bei. Ich habe keine Angst, dass unsere Kultur geopfert wird - solange wir uns nicht auf einen regelrechten Kampf der Kulturen einlassen. Es gibt Dinge in der Kultur und Gesellschaft, die vom Staat geschützt werden sollten; es ist aber auch durchaus möglich, dass wir uns an einigen Aspekten einer anderen Kultur ein Beispiel nehmen sollten. Kulturen müssen sich beständig ändern und entwickeln, sonst gehen sie zugrunde.

"Wenn eine fremde Kultur sich anmaßt, unsere dekadent zu nennen und sie deswegen in ihrem Sinne verändern zu wollen, dann werde ich das nicht tolerieren auch wenn du und deinesgleichen es gerne so hättet."

Du maßt dir aber umgekehrt an, andere Kulturen dekadent zu nennen und willst sie auch in deinem Sinn verändern.

"Außerdem wüsste ich gerne was deine Motivation ist, die geringste Kritik am Islam als Intoleranz zu diffamieren. Gefällt dir diese Ideologie etwa, oder ist deine Methode einfach auf Teufel komm raus tolerant zu sein, selbst wenn man dabei die unmöglichsten Sachen tolerieren muss?"

Kritik am Islam diffamiere ich nie. Kritik habe ich hier aber auch wenig bis gar nicht gelesen, nur pauschalierende Unterstellungen, Beschimpfungen und Lügen bzw. unbewiesene Behauptungen und wilde Panikmache (von beiden Seiten).
Das macht jede berechtigte Kritik von Anfang an zunichte.

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10. Dezember 2007 um 14:50
In Antwort auf juhana_12129472

@ emmyn
"Und ich finde es amüsant dass du das von uns verlangst, obwohl du überhaupt keine Argumente hast, warum wir schweigen sollten."

Du hast wieder das Gegenteil von dem verstanden, was ich geschrieben habe; ich möchte keineswegs, dass du schweigst.

"Ich habe dir schon oft die Frage gestellt, wie ich mit fundamentalistischen Muslimen umgehen sollte, doch du hast mir bisher keine einzige Antwort gegeben. Die ganze Zeit redest du von Toleranz, Respekt und Akzeptanz und erwähnst mit keinem Wort wie man sie konkret in die Tat umsetzen soll. Also frage ich dich noch einmal: was soll ich machen wenn ein Moslem mir sagt dass es schade ist, dass Hitler ein Paar Juden übrig gelassen hat?"
Dass die Homosexuellen keine Lebensberechtigung haben und eine deutsche Frau per Definition eine Schlampe ist, weil sie sich nicht von Kopf bis Fuß bedeckt? "

Was tust du denn, wenn dir ein Deutscher so etwas sagt? Nicht mehr und nicht weniger kannst/musst du auch bei Moslems mit derart radikalen Meinungen unternehmen. Persönlich hast du ja ohnehin keine große Wahl: du nimmst die Meinung hin, du ignorierst sie oder du versuchst, den anderen von einer besseren Meinung zu überzeugen und wenn es gar strafrechtliche Dimensionen erreicht, solltest du solche Leute selbstverständlich anzeigen.
Verbieten kannst du keinem Menschen seine Ansicht, verbieten kannst du allenfalls, dass er seine Meinung zu Ausdruck bringt. Und du kannst versuchen, ihn von einer besseren Meinung zu überzeugen - das funktioniert aber garantiert nicht, wenn du diese Menschen ins Abseits stellst und dich auf Konfrontation ausrichtest.
Für dich ist das Kopftuch vielleicht ein frauenfeindliches Symbol, für eine alte Frau, die nach Deutschland migriert ist es einfach ein Zeichen ihrer religiösen Zugehörigkeit, eine Tradition; nicht das Bewusstsein oder der Wunsch, das Unrecht in einem System zu stützen. Diese Frau wird deine Kritik an ihrem Kopftuch nicht nachvollziehen können, weil sie sich grundlos abgelehnt fühlt. Damit gibst du die Möglichkeit, positiv auf sie einwirken zu können, aus der Hand, denn sie wird sich verstärkt "ihresgleichen" zuwenden. Genau das ist in letzter Zeit auch wieder bei jungen Migranten verstärkt zu beobachten - sie wenden sich von der Mehrheitsgesellschaft, von der sie sich abgelehnt und ungerecht behandelt fühlen, ab und es kommt zu einer verstärkten "Rückbesinnung auf alte Werte" und auch dazu, dass sich solche Gruppen selbst wieder bewusst von der umgebenden Gesellschaft abgrenzen wollen.

"Soll ich diese Ansichten tolerieren, ja oder nein? Und darf man mich intolerant nennen, wenn ich es nicht tue?"

Es kommt drauf an. Den Wunsch, ein Kopftuch tragen zu wollen, musst du tolerieren; den Zwang, ein Kopftuch tragen zu müssen darfst du natürlich kritisieren. Diese Kritik würde sich dann aber nicht gegen die Trägerin hier in Deutschland oder gegen das Kopftuch wenden; bzw. nur dann, wenn es auch bewusst als Symbol des Systems getragen wird (z.B. das Kopftuchverbot im Schuldienst).
Die Religion selbst musst du tolerieren, das ist eine Forderung des Grundgesetzes, religiöse Unterdrückung darfst/sollst du kritisieren usw.
Es kommt nur immer darauf an, wie und wo du Kritik übst. Wenn du "den Moslem" als bequemen Macho anprangerst, der das deutsche Sozialnetz nur ausnutzt, um seine Zweitfrau billig zu versichern, dann wird das weder den Moslems gerecht, noch der Sache selbst. Solcherart "Kritik" ist denkbar kontraproduktiv, denn welche Stimmen/Stimmungen sie auf den Plan ruft, siehst du ja auch hier im Forum. Das dient nicht dazu, für Missstände zu sensibilisieren, sondern führt nur dazu, sich aus Trotz zurückzuziehen und "zurückzuschlagen".
Menschen reagieren auf Angriffe in zwei Formen. Entweder kapitulieren sie ohne Gegenwehr oder sie gehen zum Gegenangriff über.
Du kannst nicht erwarten, dass ein Zuwanderer hier sein ganzes gelebtes Leben, Traditionen, Kultur und Religion ablegt. Damit würde er seine gesamte gesellschaftliche Identität aufgeben - das kann niemand. Zudem gibt es nicht nur negative Seiten im Islam und nicht alles im Westen ist so goldig, wie wir es selbst gern darstellen. Veränderungen brauchen Zeit, das funktioniert nicht innerhalb einiger weniger Generationen und ganz sicher nicht, wenn man den Menschen das Gefühl gibt, sie würden etwas verlieren oder aufgeben müssen, was vorher ihr ganzes Leben war.
Eine demokratische Gesellschaft ist stark genug, durch positive Bestärkung zu "erziehen". Du erreichst nichts, wenn du sagst: "Deine Kultur ist Kacke, die darfst du hier nicht ausleben", du erreichst aber viel, wenn du den Menschen sagst: "Leb' deine Kultur (in unserem Rahmen), du wirst schon selbst erkennen, dass ich etwas viel Besseres habe" wobei der Zusatz "in unserem Rahmen" natürlich ganz wichtig ist.
Was könnte an Kritik dem Islam gegenüber den wirkungsvoller sein, als eigene Landsleute, die selbst die Erfahrung gemacht haben, dass das Leben hier gar nicht so schlimm und sündhaft ist, wie es von einigen Hetzern gepredigt wird.

"Ich glaube nicht dass ich mich im Umgang mit Muslimen anders verhalte als du. Doch Respekt für andere Kulturen heißt für mich nicht, dass man seine eigene Kultur den anderen opfern muss."

Das müsste dann aber auch heißen, dass der Zuwanderer seine Kultur nicht um unserer Kultur Willen opfern muss.
Richtig, dem pflichte ich bei. Ich habe keine Angst, dass unsere Kultur geopfert wird - solange wir uns nicht auf einen regelrechten Kampf der Kulturen einlassen. Es gibt Dinge in der Kultur und Gesellschaft, die vom Staat geschützt werden sollten; es ist aber auch durchaus möglich, dass wir uns an einigen Aspekten einer anderen Kultur ein Beispiel nehmen sollten. Kulturen müssen sich beständig ändern und entwickeln, sonst gehen sie zugrunde.

"Wenn eine fremde Kultur sich anmaßt, unsere dekadent zu nennen und sie deswegen in ihrem Sinne verändern zu wollen, dann werde ich das nicht tolerieren auch wenn du und deinesgleichen es gerne so hättet."

Du maßt dir aber umgekehrt an, andere Kulturen dekadent zu nennen und willst sie auch in deinem Sinn verändern.

"Außerdem wüsste ich gerne was deine Motivation ist, die geringste Kritik am Islam als Intoleranz zu diffamieren. Gefällt dir diese Ideologie etwa, oder ist deine Methode einfach auf Teufel komm raus tolerant zu sein, selbst wenn man dabei die unmöglichsten Sachen tolerieren muss?"

Kritik am Islam diffamiere ich nie. Kritik habe ich hier aber auch wenig bis gar nicht gelesen, nur pauschalierende Unterstellungen, Beschimpfungen und Lügen bzw. unbewiesene Behauptungen und wilde Panikmache (von beiden Seiten).
Das macht jede berechtigte Kritik von Anfang an zunichte.

...
"Verbieten kannst du keinem Menschen seine Ansicht, verbieten kannst du allenfalls, dass er seine Meinung zu Ausdruck bringt".

Aha... das würd mich mal näher interessieren.
Auf wen beziehst du das denn?

Ach ja, zu deiner Unterstellung, dass mich Fakten NIE interessieren würden (also, anders forumliert deinem "Angriff", dass ich nicht wüsste wovon ich spreche) hab ich in meinem Profil geantwortet.

Du formulierst zwar wunderschön um deine Ansichten herum, dass man in Versuchung geraten könnte den Faden zu verlieren, allerdings bleibt bei deiner Friede-Freude-Eierkuchenwelt nichts übrig was auch nur ansatzweise der Realität entsprechen würde.

Im Endeffekt hättest du es nur gerne, dass Religionskritiker ihren Mund halten und sich alle, die Migranten angreifen persönlich entschuldigen (da das nicht in dein Weltbild passt).

Aber sorry, es gibt Menschen, die beleidigen. So wie es Menschen gibt, die andere abschlachten und wie es auch Menschen gibt, die die Zugehörigkeit zu irgendwelchen behördlichen oder religiösen Institutionen gerne als Joker ausspielen möchten.

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10. Dezember 2007 um 15:09
In Antwort auf mariel_12937544

Aha... da sind die Afrikaner...
... also Islamisten? Ist das jetzt in der gleichen Weise an den Haaren herbei gezogen wie die Annahme, dass Islam-GegnerInnen einen ausländerfeindlichen Angriff befürworten?

Ach Heli, du wirst es wohl nie begreifen... stell dir einmal vor, es gibt sogar Menschen auf diesem Erdball, die trotz einer Anti-Islam bzw. -Religion-Einstellung Menschen helfen, die sich, egal welcher Herkunft und Religion sie auch sein mögen, in Not befinden.

Du kannst dir leider in deiner kleinen Allah-Welt nicht vorstellen, dass Menschen wie ich sich nicht scheuen bei tätlichen Angriffen auf Wehrlose dazwischen zu gehen. Du glaubst wirklich, dass ich das auch noch befürworten würde... ach Heli, du solltest nicht von dir auf andere schließen (dir gefällt es ja immer besonders gut wenn sich jemand gegen mich wendet, gelle)

In meiner Welt geht es darum nicht wegzusehen, egal ob eine Hilflose verprügelt wird oder ob sich Betschwestern und mittlerweile auch -Brüder hier zusammenrotten und hilflos auf den "Warnen-Button" drücken.

Soviel ich weiss
ist Niger und Nigeria zum Teil islamisch.

""Du glaubst wirklich, dass ich das auch noch befürworten würde... ach Heli, du solltest nicht von dir auf andere schließen ""

Oh ich bin kein Mensch der wegsieht. Aber ist ja egal, über den Satz wird sich eh gleich wieder lustig gemacht.

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10. Dezember 2007 um 19:07
In Antwort auf juhana_12129472

@ emmyn
"Und ich finde es amüsant dass du das von uns verlangst, obwohl du überhaupt keine Argumente hast, warum wir schweigen sollten."

Du hast wieder das Gegenteil von dem verstanden, was ich geschrieben habe; ich möchte keineswegs, dass du schweigst.

"Ich habe dir schon oft die Frage gestellt, wie ich mit fundamentalistischen Muslimen umgehen sollte, doch du hast mir bisher keine einzige Antwort gegeben. Die ganze Zeit redest du von Toleranz, Respekt und Akzeptanz und erwähnst mit keinem Wort wie man sie konkret in die Tat umsetzen soll. Also frage ich dich noch einmal: was soll ich machen wenn ein Moslem mir sagt dass es schade ist, dass Hitler ein Paar Juden übrig gelassen hat?"
Dass die Homosexuellen keine Lebensberechtigung haben und eine deutsche Frau per Definition eine Schlampe ist, weil sie sich nicht von Kopf bis Fuß bedeckt? "

Was tust du denn, wenn dir ein Deutscher so etwas sagt? Nicht mehr und nicht weniger kannst/musst du auch bei Moslems mit derart radikalen Meinungen unternehmen. Persönlich hast du ja ohnehin keine große Wahl: du nimmst die Meinung hin, du ignorierst sie oder du versuchst, den anderen von einer besseren Meinung zu überzeugen und wenn es gar strafrechtliche Dimensionen erreicht, solltest du solche Leute selbstverständlich anzeigen.
Verbieten kannst du keinem Menschen seine Ansicht, verbieten kannst du allenfalls, dass er seine Meinung zu Ausdruck bringt. Und du kannst versuchen, ihn von einer besseren Meinung zu überzeugen - das funktioniert aber garantiert nicht, wenn du diese Menschen ins Abseits stellst und dich auf Konfrontation ausrichtest.
Für dich ist das Kopftuch vielleicht ein frauenfeindliches Symbol, für eine alte Frau, die nach Deutschland migriert ist es einfach ein Zeichen ihrer religiösen Zugehörigkeit, eine Tradition; nicht das Bewusstsein oder der Wunsch, das Unrecht in einem System zu stützen. Diese Frau wird deine Kritik an ihrem Kopftuch nicht nachvollziehen können, weil sie sich grundlos abgelehnt fühlt. Damit gibst du die Möglichkeit, positiv auf sie einwirken zu können, aus der Hand, denn sie wird sich verstärkt "ihresgleichen" zuwenden. Genau das ist in letzter Zeit auch wieder bei jungen Migranten verstärkt zu beobachten - sie wenden sich von der Mehrheitsgesellschaft, von der sie sich abgelehnt und ungerecht behandelt fühlen, ab und es kommt zu einer verstärkten "Rückbesinnung auf alte Werte" und auch dazu, dass sich solche Gruppen selbst wieder bewusst von der umgebenden Gesellschaft abgrenzen wollen.

"Soll ich diese Ansichten tolerieren, ja oder nein? Und darf man mich intolerant nennen, wenn ich es nicht tue?"

Es kommt drauf an. Den Wunsch, ein Kopftuch tragen zu wollen, musst du tolerieren; den Zwang, ein Kopftuch tragen zu müssen darfst du natürlich kritisieren. Diese Kritik würde sich dann aber nicht gegen die Trägerin hier in Deutschland oder gegen das Kopftuch wenden; bzw. nur dann, wenn es auch bewusst als Symbol des Systems getragen wird (z.B. das Kopftuchverbot im Schuldienst).
Die Religion selbst musst du tolerieren, das ist eine Forderung des Grundgesetzes, religiöse Unterdrückung darfst/sollst du kritisieren usw.
Es kommt nur immer darauf an, wie und wo du Kritik übst. Wenn du "den Moslem" als bequemen Macho anprangerst, der das deutsche Sozialnetz nur ausnutzt, um seine Zweitfrau billig zu versichern, dann wird das weder den Moslems gerecht, noch der Sache selbst. Solcherart "Kritik" ist denkbar kontraproduktiv, denn welche Stimmen/Stimmungen sie auf den Plan ruft, siehst du ja auch hier im Forum. Das dient nicht dazu, für Missstände zu sensibilisieren, sondern führt nur dazu, sich aus Trotz zurückzuziehen und "zurückzuschlagen".
Menschen reagieren auf Angriffe in zwei Formen. Entweder kapitulieren sie ohne Gegenwehr oder sie gehen zum Gegenangriff über.
Du kannst nicht erwarten, dass ein Zuwanderer hier sein ganzes gelebtes Leben, Traditionen, Kultur und Religion ablegt. Damit würde er seine gesamte gesellschaftliche Identität aufgeben - das kann niemand. Zudem gibt es nicht nur negative Seiten im Islam und nicht alles im Westen ist so goldig, wie wir es selbst gern darstellen. Veränderungen brauchen Zeit, das funktioniert nicht innerhalb einiger weniger Generationen und ganz sicher nicht, wenn man den Menschen das Gefühl gibt, sie würden etwas verlieren oder aufgeben müssen, was vorher ihr ganzes Leben war.
Eine demokratische Gesellschaft ist stark genug, durch positive Bestärkung zu "erziehen". Du erreichst nichts, wenn du sagst: "Deine Kultur ist Kacke, die darfst du hier nicht ausleben", du erreichst aber viel, wenn du den Menschen sagst: "Leb' deine Kultur (in unserem Rahmen), du wirst schon selbst erkennen, dass ich etwas viel Besseres habe" wobei der Zusatz "in unserem Rahmen" natürlich ganz wichtig ist.
Was könnte an Kritik dem Islam gegenüber den wirkungsvoller sein, als eigene Landsleute, die selbst die Erfahrung gemacht haben, dass das Leben hier gar nicht so schlimm und sündhaft ist, wie es von einigen Hetzern gepredigt wird.

"Ich glaube nicht dass ich mich im Umgang mit Muslimen anders verhalte als du. Doch Respekt für andere Kulturen heißt für mich nicht, dass man seine eigene Kultur den anderen opfern muss."

Das müsste dann aber auch heißen, dass der Zuwanderer seine Kultur nicht um unserer Kultur Willen opfern muss.
Richtig, dem pflichte ich bei. Ich habe keine Angst, dass unsere Kultur geopfert wird - solange wir uns nicht auf einen regelrechten Kampf der Kulturen einlassen. Es gibt Dinge in der Kultur und Gesellschaft, die vom Staat geschützt werden sollten; es ist aber auch durchaus möglich, dass wir uns an einigen Aspekten einer anderen Kultur ein Beispiel nehmen sollten. Kulturen müssen sich beständig ändern und entwickeln, sonst gehen sie zugrunde.

"Wenn eine fremde Kultur sich anmaßt, unsere dekadent zu nennen und sie deswegen in ihrem Sinne verändern zu wollen, dann werde ich das nicht tolerieren auch wenn du und deinesgleichen es gerne so hättet."

Du maßt dir aber umgekehrt an, andere Kulturen dekadent zu nennen und willst sie auch in deinem Sinn verändern.

"Außerdem wüsste ich gerne was deine Motivation ist, die geringste Kritik am Islam als Intoleranz zu diffamieren. Gefällt dir diese Ideologie etwa, oder ist deine Methode einfach auf Teufel komm raus tolerant zu sein, selbst wenn man dabei die unmöglichsten Sachen tolerieren muss?"

Kritik am Islam diffamiere ich nie. Kritik habe ich hier aber auch wenig bis gar nicht gelesen, nur pauschalierende Unterstellungen, Beschimpfungen und Lügen bzw. unbewiesene Behauptungen und wilde Panikmache (von beiden Seiten).
Das macht jede berechtigte Kritik von Anfang an zunichte.

@felimy
"Was tust du denn, wenn dir ein Deutscher so etwas sagt?"

Ich diskutiere mit ihm und versuche, seine Meinung zu ändern. Wenn das nicht funktioniert, gebe ich ihm deutlich zu verstehen, dass ich mein Leben lang nichts mit ihm zu tun haben will.


"Und du kannst versuchen, ihn von einer besseren Meinung zu überzeugen - das funktioniert aber garantiert nicht, wenn du diese Menschen ins Abseits stellst und dich auf Konfrontation ausrichtest."

Das mache ich auch gar nicht. Als ich meinen Freund kennenlernte, hatte er, milde gesagt, für Juden und Schwule nicht viel übrig und war der Meinung, dass seine Frau eine Jungfrau sein muss. Heute lachen wir darüber. Ich wusste damals dass er so denkt nur weil er in einem islamischen Land aufgewachsen sind, und ich habe mich sehr bemüht, ihm zu zeigen dass es auch anders geht. Ich habe es mit guten Argumenten versucht, und er kann es heute selbst nicht verstehen dass er damals solche Ansichten hatte. Aber du kannst nicht davon ausgehen dass sich alle Muslime so leicht überzeugen lassen und dass sie überhaupt Lust haben, dir zuzuhören.


"Du erreichst nichts, wenn du sagst: "Deine Kultur ist Kacke, die darfst du hier nicht ausleben", du erreichst aber viel, wenn du den Menschen sagst: "Leb' deine Kultur (in unserem Rahmen), du wirst schon selbst erkennen, dass ich etwas viel Besseres habe" wobei der Zusatz "in unserem Rahmen" natürlich ganz wichtig ist."

Bin ganz deiner Meinung. Eine Kultur in unserem Rahmen heißt: ohne Antisemitismus, Homophobie, Frauenunterdrückung, Hass auf andere Kulturen und Überlegenheitsgefühl. Trennung von Staat und Religion und keine politischen Ziele. Gegen einen solchen Islam hätte ich überhaupt nichts.


"Das müsste dann aber auch heißen, dass der Zuwanderer seine Kultur nicht um unserer Kultur Willen opfern muss."

Er soll seine Kultur nicht aufgeben. Aber er muss sie so anpassen, dass sie mit unserem Gesellschaftssystem kompatibel ist und sich nicht dagegen richtet. Mal ehrlich, braucht eine Kultur, die diesen Namen verdient, Homophobie als ihren Bestandteil?

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11. Dezember 2007 um 8:36
In Antwort auf charis_12772788

Soviel ich weiss
ist Niger und Nigeria zum Teil islamisch.

""Du glaubst wirklich, dass ich das auch noch befürworten würde... ach Heli, du solltest nicht von dir auf andere schließen ""

Oh ich bin kein Mensch der wegsieht. Aber ist ja egal, über den Satz wird sich eh gleich wieder lustig gemacht.

Ach ja...
... bei dir ist ja alles islamisch, gleich wie es überall Bürgerkrieg gibt, gelle.

Warum lustig gemacht? Es scheint gar keiner auf deine Paranoia zu reagieren, also...

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11. Dezember 2007 um 11:11
In Antwort auf mariel_12937544

...
"Verbieten kannst du keinem Menschen seine Ansicht, verbieten kannst du allenfalls, dass er seine Meinung zu Ausdruck bringt".

Aha... das würd mich mal näher interessieren.
Auf wen beziehst du das denn?

Ach ja, zu deiner Unterstellung, dass mich Fakten NIE interessieren würden (also, anders forumliert deinem "Angriff", dass ich nicht wüsste wovon ich spreche) hab ich in meinem Profil geantwortet.

Du formulierst zwar wunderschön um deine Ansichten herum, dass man in Versuchung geraten könnte den Faden zu verlieren, allerdings bleibt bei deiner Friede-Freude-Eierkuchenwelt nichts übrig was auch nur ansatzweise der Realität entsprechen würde.

Im Endeffekt hättest du es nur gerne, dass Religionskritiker ihren Mund halten und sich alle, die Migranten angreifen persönlich entschuldigen (da das nicht in dein Weltbild passt).

Aber sorry, es gibt Menschen, die beleidigen. So wie es Menschen gibt, die andere abschlachten und wie es auch Menschen gibt, die die Zugehörigkeit zu irgendwelchen behördlichen oder religiösen Institutionen gerne als Joker ausspielen möchten.

Gedankenkontrolle
" <Verbieten kannst du keinem Menschen seine Ansicht, verbieten kannst du allenfalls, dass er seine Meinung zu Ausdruck bringt>.
Aha... das würd mich mal näher interessieren.
Auf wen beziehst du das denn?"

Ääähhh ... mal scharf überlegen ... auf dich? Auf mich? Auf alle?

Die Gedanken sind frei,
Wer kann sie erraten?
Sie fliegen vorbei,
Wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen,
Kein Jäger erschießen.
Mit Pulver und Blei
Die Gedanken sind frei!

Ich denke was ich will
Und was mich beglücket.
Doch alles in der Still',
Und wie es sich schicket.
Mein Wunsch, mein Begehren
Kann niemand verwehren,
Es bleibet dabei:
Die Gedanken sind frei! ...

So wie in diesem alten Lied galt es zumindest noch, bevor du die Gedankenkontrolle eingeführt hast...

"Ach ja, zu deiner Unterstellung, dass mich Fakten NIE interessieren würden (also, anders forumliert deinem "Angriff", dass ich nicht wüsste wovon ich spreche)..."

Fakten interessieren dich plötzlich? Dann weißt du inzwischen, dass der Rote Halbmond die Schwesterorganisation des Roten Kreuzes ist? Dann weißt du mittlerweile

"auch, dass du - ganz entgegen den Fakten - da Dinge behauptet hast, von denen du nicht den blassesten Schimmer hattest?"

Schön, genau das meine ich mit "nicht wissen wovon du sprichst".

"Du formulierst zwar wunderschön ..."

Ja, ich bin schon früher immer der Liebling des Deutschlehrers gewesen.

"und sich alle, die Migranten angreifen persönlich entschuldigen"

Gut erkannt. Wer einen anderen angreift, sollte sich auch entschuldigen. Oder den anderen erst gar nicht angreifen.

"Aber sorry, es gibt Menschen, die beleidigen."

Ich weiß, ich habe ja schließlich schon Postings von dir gelesen.

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11. Dezember 2007 um 11:19
In Antwort auf emmyn

@felimy
"Was tust du denn, wenn dir ein Deutscher so etwas sagt?"

Ich diskutiere mit ihm und versuche, seine Meinung zu ändern. Wenn das nicht funktioniert, gebe ich ihm deutlich zu verstehen, dass ich mein Leben lang nichts mit ihm zu tun haben will.


"Und du kannst versuchen, ihn von einer besseren Meinung zu überzeugen - das funktioniert aber garantiert nicht, wenn du diese Menschen ins Abseits stellst und dich auf Konfrontation ausrichtest."

Das mache ich auch gar nicht. Als ich meinen Freund kennenlernte, hatte er, milde gesagt, für Juden und Schwule nicht viel übrig und war der Meinung, dass seine Frau eine Jungfrau sein muss. Heute lachen wir darüber. Ich wusste damals dass er so denkt nur weil er in einem islamischen Land aufgewachsen sind, und ich habe mich sehr bemüht, ihm zu zeigen dass es auch anders geht. Ich habe es mit guten Argumenten versucht, und er kann es heute selbst nicht verstehen dass er damals solche Ansichten hatte. Aber du kannst nicht davon ausgehen dass sich alle Muslime so leicht überzeugen lassen und dass sie überhaupt Lust haben, dir zuzuhören.


"Du erreichst nichts, wenn du sagst: "Deine Kultur ist Kacke, die darfst du hier nicht ausleben", du erreichst aber viel, wenn du den Menschen sagst: "Leb' deine Kultur (in unserem Rahmen), du wirst schon selbst erkennen, dass ich etwas viel Besseres habe" wobei der Zusatz "in unserem Rahmen" natürlich ganz wichtig ist."

Bin ganz deiner Meinung. Eine Kultur in unserem Rahmen heißt: ohne Antisemitismus, Homophobie, Frauenunterdrückung, Hass auf andere Kulturen und Überlegenheitsgefühl. Trennung von Staat und Religion und keine politischen Ziele. Gegen einen solchen Islam hätte ich überhaupt nichts.


"Das müsste dann aber auch heißen, dass der Zuwanderer seine Kultur nicht um unserer Kultur Willen opfern muss."

Er soll seine Kultur nicht aufgeben. Aber er muss sie so anpassen, dass sie mit unserem Gesellschaftssystem kompatibel ist und sich nicht dagegen richtet. Mal ehrlich, braucht eine Kultur, die diesen Namen verdient, Homophobie als ihren Bestandteil?

So ist es richtig
"Ich diskutiere mit ihm und versuche, seine Meinung zu ändern. Wenn das nicht funktioniert, gebe ich ihm deutlich zu verstehen, dass ich mein Leben lang nichts mit ihm zu tun haben will."

Wenn du bei einem Deutschen so genau weißt, wie du dich verhalten willst - warum fragst du dann, wie du dich bei einem Zuwanderer verhalten sollst? Unterstellst du jedem Deutschen, der auf unsere Gesellschaft schimpft, dass er ein gewalttätiger Terrorist ist? Warum hast du dann bei einem Moslem, der seine religiöse Meinung vertritt, gleich Angst, er sei Islamist und wolle Deutschland unterwandern?
Was vielleicht fragwürdig ist: das "lebenslang nichts mehr mit zu tun haben wollen" - wenn alle so gedacht hätten, wäre Deutschland vermutlich 1945 komplett aus der Weltgemeinschaft ausgeschlossen worden.

"Als ich meinen Freund kennenlernte, hatte er, milde gesagt, für Juden und Schwule nicht viel übrig und war der Meinung, dass seine Frau eine Jungfrau sein muss. Heute lachen wir darüber. Ich wusste damals dass er so denkt nur weil er in einem islamischen Land aufgewachsen sind, und ich habe mich sehr bemüht, ihm zu zeigen dass es auch anders geht. "

So muss es sein: sich bemühen. Bei einer Gruppe ist es schwieriger, als bei einem einzelnen Menschen, aber es führt kein Weg daran vorbei, dass wir uns um die Zwanderer bemühen müssen und ihnen zeigen müssen, dass es auch anders geht. Das ist der einzige Weg, eingefahrene Strukturen und Ansichten aufzubrechen.
"Bemühen" ist ein schönes Wort dafür, denn es ist durchaus "Mühe", unbequeme Meinungen durch Überzeugungsarbeit aus der Welt zu schaffen.

"Aber du kannst nicht davon ausgehen dass sich alle Muslime so leicht überzeugen lassen und dass sie überhaupt Lust haben, dir zuzuhören."

Nicht alle, aber der deutlich größere Teil; dazu gibt es reichlich Studien. Und wer mir nicht zuhört, wird es irgendwann von den eigenen Landsleuten hören. Allerdings beginnt die Integrationswilligkeit in eine Gesellschaft zu bröckeln, wenn man sich nicht als Teil der Gesellschaft empfindet.

"Bin ganz deiner Meinung. Eine Kultur in unserem Rahmen heißt: ohne Antisemitismus, Homophobie, Frauenunterdrückung, Hass auf andere Kulturen und Überlegenheitsgefühl. Trennung von Staat und Religion und keine politischen Ziele. Gegen einen solchen Islam hätte ich überhaupt nichts."

Hass auf andere Kulturen und Überlegenheitsgefühl findest du hier auch und über den Antisemitismus, sogar Strafbarkeit der Homosexualität und Unterdrückung der Frauen sind wir auch noch nicht lange weg. Auch dass Kinder mit Schlägen "erzogen" wurden, war vor wenigen Jahrzehnten noch unser Standard.
Das sind keine Unsitten, die der Islam erfunden hat - er hält nur statisch an diesen Dingen fest, während sich andere Gesellschaften weiterentwickelt haben. Dieses Verharren des Islams in den alten Strukturen werden wir nicht ändern könnnen, bzw. nur indirekt, indem wir positiv auf Menschen dieses Systems einwirken. Und da der Islam durch die enge Verpflechtung von Gesellschaft, Politik und Religion ein sehr geschlossenes System ist, können wir nur den Menschen ein Beispiel sein, die in unser Land kommen.
Wenn du die Verhältnisse im Islam ändern möchtest, müsstest du über jeden Moslem froh sein, der nach Deutschland kommt, denn hier hast du die Chance, ihm zu beweisen, dass unser Weg der bessere ist.

Aber dann müssen wir auch zeigen, dass wir besser sind!

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11. Dezember 2007 um 15:07
In Antwort auf juhana_12129472

Gedankenkontrolle
" <Verbieten kannst du keinem Menschen seine Ansicht, verbieten kannst du allenfalls, dass er seine Meinung zu Ausdruck bringt>.
Aha... das würd mich mal näher interessieren.
Auf wen beziehst du das denn?"

Ääähhh ... mal scharf überlegen ... auf dich? Auf mich? Auf alle?

Die Gedanken sind frei,
Wer kann sie erraten?
Sie fliegen vorbei,
Wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen,
Kein Jäger erschießen.
Mit Pulver und Blei
Die Gedanken sind frei!

Ich denke was ich will
Und was mich beglücket.
Doch alles in der Still',
Und wie es sich schicket.
Mein Wunsch, mein Begehren
Kann niemand verwehren,
Es bleibet dabei:
Die Gedanken sind frei! ...

So wie in diesem alten Lied galt es zumindest noch, bevor du die Gedankenkontrolle eingeführt hast...

"Ach ja, zu deiner Unterstellung, dass mich Fakten NIE interessieren würden (also, anders forumliert deinem "Angriff", dass ich nicht wüsste wovon ich spreche)..."

Fakten interessieren dich plötzlich? Dann weißt du inzwischen, dass der Rote Halbmond die Schwesterorganisation des Roten Kreuzes ist? Dann weißt du mittlerweile

"auch, dass du - ganz entgegen den Fakten - da Dinge behauptet hast, von denen du nicht den blassesten Schimmer hattest?"

Schön, genau das meine ich mit "nicht wissen wovon du sprichst".

"Du formulierst zwar wunderschön ..."

Ja, ich bin schon früher immer der Liebling des Deutschlehrers gewesen.

"und sich alle, die Migranten angreifen persönlich entschuldigen"

Gut erkannt. Wer einen anderen angreift, sollte sich auch entschuldigen. Oder den anderen erst gar nicht angreifen.

"Aber sorry, es gibt Menschen, die beleidigen."

Ich weiß, ich habe ja schließlich schon Postings von dir gelesen.

Und wieder mal nur zusammenhangloses Gewäsch...
... das da von dir kommt... aha, da willst du mir also meine Meinung verbieten... na das schau ich mir (sogar gerne) an.

Und ich weiß jetzt nicht wie du von Meinungsfreiheit auf Gedankenkontrolle kommst... Paranoia?

Äh... ich weiß nun, dass es offenbar pro forma so etwas wie Krankenwagen mit anderen Symbolen gibt, allerdings sieht man immer nur das rote Kreuz, das ALLEN hilft (ganz im Gegensatz zu irgendwelchen Anhängsel, die lieber "unter sich" bleiben).

Naja, mein Lieber, ich beleidige und entschuldige mich nicht... blöd gelle

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11. Dezember 2007 um 18:24
In Antwort auf mariel_12937544

Und wieder mal nur zusammenhangloses Gewäsch...
... das da von dir kommt... aha, da willst du mir also meine Meinung verbieten... na das schau ich mir (sogar gerne) an.

Und ich weiß jetzt nicht wie du von Meinungsfreiheit auf Gedankenkontrolle kommst... Paranoia?

Äh... ich weiß nun, dass es offenbar pro forma so etwas wie Krankenwagen mit anderen Symbolen gibt, allerdings sieht man immer nur das rote Kreuz, das ALLEN hilft (ganz im Gegensatz zu irgendwelchen Anhängsel, die lieber "unter sich" bleiben).

Naja, mein Lieber, ich beleidige und entschuldige mich nicht... blöd gelle

Blöd gelle
Ja, ich habe auch nie behauptet, dass ich einen anderen Eindruck von dir habe.

"aha, da willst du mir also meine Meinung verbieten"

Ääähhh ... irgendwie hatte ich geschrieben, dass man keinem Menschen seine Meinung verbieten kann. Aber so genau nimmst du es ja bekanntlich nicht.

"Naja, mein Lieber, ich beleidige und entschuldige mich nicht"

Du beleidigst dich nicht? Das ist doch schön. Dann musst du dich natürlich auch nicht bei dir entschuldigen.

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