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Schäuble und Muslime planen Islam-Unterricht an deutschen Schulen

13. März 2008 um 18:04

Es gab Kontroversen und viel längere Debatten als geplant - am Ende fällte die Islamkonferenz einen Beschluss: An Schulen soll Islam-Unterricht auf Deutsch eingeführt werden. Initiator und Innenminister Schäuble gab zu, dass "streckenweise sehr streitig" über Integration diskutiert wurde.

Berlin - An öffentlichen Schulen soll islamischer Religionsunterricht auf Deutsch angeboten werden. Darauf einigte sich die Islam-Konferenz heute in Berlin. Wolfgang Schäuble sagte, dazu bräuchten die Bundesländer Partner in Religionsgemeinschaften. "Wir sind uns einig, dass dieser Weg jetzt gegangen werden soll." Schäuble räumte nach den vierstündigen Beratungen allerdings ein, dass nicht alle Bundesländer zur Einführung des Islamunterrichts bereit sind. In den Beratungen sei "streckenweise sehr streitig" diskutiert worden, sagte Schäuble.

Weiter unter www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,541284,0-0.html

Wie gut, dass es noch Privatschulen gibt wo man keine Moslems antrifft!!!!!

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13. März 2008 um 18:38

@silbertanne... vollkommen
derselben meinung!
denn die geheimnis tuereien vieler moslems,christen und etc.machen die menschen nur unsicher!
lieber offen und ehrlich reden und die sache ändert ihre richtung!
lg

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14. März 2008 um 12:38

Naja
man muss zugeben, dass es auf die art "kontrollierbarer" wird, als wenn man es verpönt.

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14. März 2008 um 13:25

Prrruuussst...
... den Vorschlag sollte mal wer in Österreich machen...

Naja, da müssen sich die Deutschen einmal ein bisserl auf die Füsse stellen (wo ist eigentlich der Beitrag über Australiens Minister von Mirlein??).

Wir haben in einem unserer "verseuchten" Parks eine Hundewiese installiert, und auf einmal war niemand mehr da, der: "In 15 Jahren haben wir das Sagen"-Sager loslies.

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14. März 2008 um 13:40

Ui, du kennst dich aber aus...
... geheiratet werden Tiere in der indischen Kultur und nicht im Westen (außer du warst mit einem Hornochsen verheiratet, der hatte aber wahrscheinlich zwei Beine!)

Was Träumerleins und Gutmenschleins noch immer nicht einsehen wollen... Feuer und Wasser vertragen sich nicht und können niemals friedlich nebeneinander existieren, so wird es auch -und war es auch immer schon- bis zum Ende der Menschheit sein. Das Gleiche gilt zwischen der östlichen und westlichen Kultur.

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14. März 2008 um 13:50

Das Gebet ist Pflicht
und stärkt Körper und Geist. Es ist sehr erfrischend wenn man zwischendurch betet. Die Unis und Arbeitsstätten haben auch Gebetsräume.
Wo ist eigentlich Dein Problem. Was hat es mit Dir zu tun wenn andere ihrem Schöpfer näher kommen.

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14. März 2008 um 14:10
In Antwort auf sara4327

Das Gebet ist Pflicht
und stärkt Körper und Geist. Es ist sehr erfrischend wenn man zwischendurch betet. Die Unis und Arbeitsstätten haben auch Gebetsräume.
Wo ist eigentlich Dein Problem. Was hat es mit Dir zu tun wenn andere ihrem Schöpfer näher kommen.

Ob es deine Pflicht ist...
... und ob es dich "erfrischt" interessiert Andersgläubige und Atheisten sicher nicht... ganz im Gegenteil, es wirkt sicher sehr störend und aufreibend...

Was kommt als nächstes... ein Mullah der von den Zinen der Moscheen Deutschlands plärrt?

Oder öffentliche Schächtung am Brandenburger Tor?

Eure Religion wird immer aufreibender...

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14. März 2008 um 14:17
In Antwort auf sara4327

Das Gebet ist Pflicht
und stärkt Körper und Geist. Es ist sehr erfrischend wenn man zwischendurch betet. Die Unis und Arbeitsstätten haben auch Gebetsräume.
Wo ist eigentlich Dein Problem. Was hat es mit Dir zu tun wenn andere ihrem Schöpfer näher kommen.

Was hat es mit Dir zu tun wenn andere ihrem Schöpfer näher kommen.
Man kann auch dort beten, wo man nicht gesehen wird. Über Religionen sollte in Schulen diskutiert werden, über alle Religionen, so wie Silbertanne es vorgeschlagen hat.
Doch man sollte Religionsausübung an öffentlichen Orten (Schulen, Unis, Arbeitsstellen) unterbinden. Dafür gibt es genug Kirchen, Moscheen, Synagogen, Tempel, was auch immer.

Ich bin für die Integration, ganz klar. Doch jegliche Religion sollte außen vor gelassen werden, denn nur durch sie enstehen die Probleme.

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14. März 2008 um 14:22
In Antwort auf elbengel1

Ob es deine Pflicht ist...
... und ob es dich "erfrischt" interessiert Andersgläubige und Atheisten sicher nicht... ganz im Gegenteil, es wirkt sicher sehr störend und aufreibend...

Was kommt als nächstes... ein Mullah der von den Zinen der Moscheen Deutschlands plärrt?

Oder öffentliche Schächtung am Brandenburger Tor?

Eure Religion wird immer aufreibender...

Das ist wohl Dein Problem wenn es Dich stört
merkwürdig Dich stört was Du nicht mal siehst. Mir hat nie ein Kollege beim beten zugeguckt. Aber diejenigen die es wußten waren angenehm überrascht und meinten das wäre ja eigentlich auch für sie DIE Idee sich auf ihre Weise mit Meditation zurückzuziehen.
Kann ich Dir sehr empfeheln, beruhigt Dich vielleicht mal irgendwann. Ist so gemeint wie ich es schreibe.

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14. März 2008 um 16:07
In Antwort auf sara4327

Das ist wohl Dein Problem wenn es Dich stört
merkwürdig Dich stört was Du nicht mal siehst. Mir hat nie ein Kollege beim beten zugeguckt. Aber diejenigen die es wußten waren angenehm überrascht und meinten das wäre ja eigentlich auch für sie DIE Idee sich auf ihre Weise mit Meditation zurückzuziehen.
Kann ich Dir sehr empfeheln, beruhigt Dich vielleicht mal irgendwann. Ist so gemeint wie ich es schreibe.

...
Bevor ich mich für jemanden hinwerfe, denn es nicht gibt, leiste ich -so wie ich es mache- freiwilligen Dienst beim Roten Kreuz... das bringt den Hilfebedürftigen mehr und ist sinnvoller.

Tja, dass dir kein Kollege zugekuckt hat kann ich mir vorstellen... er müsst sicher um sein Leben fürchten...

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14. März 2008 um 16:12

Muslime sind da sehr bescheiden
wir hatten auf Arbeit eine Vorraum bekommen der sowieso da ist und ungenutzt ist. Ich brauche auch nicht unbedingt einen Raum, Allahs Erde ist weit, geht auch in der Natur. Mich stört nicht unbedingt wenn jemand in der Nähe ist, ich bete wenn die Zeit es vorschreibt.
Moscheen sind sehr einfach eingerichtet. Alles andere lenkt eher ab.

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14. März 2008 um 16:23

Warum nicht
"Ein Pflegedienst in Malmö spendiert seinen Mitarbeitern jede Woche drei Stunden Arbeitszeit für die persönliche
Fitness. Eine begleitende Studie des National Institute for Working Life hatte gezeigt, dass vor allem die mentale
Gesundheit der Pflegeprofis von Fitness-Aktivitäten während der Arbeitszeit profitierte"
http://www.zvw.uni-karlsruhe.de/personalrat/downlo-ad/SPIEGEL-Arbeitsstress.pdf

Die Muslime brauchen aber nicht mal Zeit geschenkt, ich hatte keine extra Pause für meine Gebete. So manch ein Chef sollte mal umdenken, denn es kommt vielfach zurück. Lieber ein entspannter Mitarbeiter als jemand der ständig erschöpft oder sogar krank ist.

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14. März 2008 um 16:42

Du irrst
außer ein paar die mich durch Zufall in den Raum haben gehen sehen wußte niemand, dass ich bete. Weißt Du wenn man diesem Schüler ganz normal sein Bedürfnis gibt so braucht er doch nicht zum Gericht. So viel zum Thema Aufmerksamkeit. Über Raucherräume wurde nicht so stark diskutiert und rauchen ist sogar schädlich. Ich brauche Deine Sympatie nicht, auch das ist geschrieben, dass der Hass gewisser Leute steigt. Ich bin nicht abhängig von der Meinung anderer, ist mir egal wie Du das findest.

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14. März 2008 um 16:49
In Antwort auf elbengel1

...
Bevor ich mich für jemanden hinwerfe, denn es nicht gibt, leiste ich -so wie ich es mache- freiwilligen Dienst beim Roten Kreuz... das bringt den Hilfebedürftigen mehr und ist sinnvoller.

Tja, dass dir kein Kollege zugekuckt hat kann ich mir vorstellen... er müsst sicher um sein Leben fürchten...

Das eine schließt das andere nicht aus
Du kannst Dich vor Deinem Schöpfer niederwerfen UND anderen helfen. Aber wenn Du einem hilfst und den anderen angreifst hast Du plus minus Null. Sammle lieber gute Taten. Fühlst Du Dich besser dabei und der Lohn ist besser.
Wieso muß jemand um sein Leben fürchten wenn ein anderer betet? Du kannst uns gerne in jeder Moschee besuchen. Damit Deine Vorurteile sich in Luft auflösen, aber wenn Du es brauchst mach einfach weiter, ist ja für Dich selber und ich habe auch was davon.

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14. März 2008 um 16:57

Und ich bekomme Geld zurück
weil ich nicht rauche und andere schädliche Dinge tue.

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14. März 2008 um 17:07

Na ich bin mindestens so wichtig oder unwichtig wie Du
Gerade wenig schreibst Du ja auch nicht, was ist denn Deine Absicht? Beschäftige Dich lieber mit Dir selber anstatt Dir auszudenken wie ich nun sein könnte. Ich bin auf jeden Fall nicht Masse so gesehen Außenseiter wenn Du magst. Und Islam ist das Wichtigste, ist doch klar.

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14. März 2008 um 17:11

Na da sollte man mal die Ursachen bekämpfen
das ist ja schrecklich solche Typen die ihre Frauen verprügeln. Besser man lernt von klein auf wie man sich als Mann gegenüber seiner Frau und natürlich als Frau gegenüber seinem Mann verhält. Manche Frauen sind ja auch nicht gerade Engel.
Am besten man lebt nach Islam so wird man als Frau bestens behandelt und auch umgekehrt.

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14. März 2008 um 17:17

Was ist für Dich extrem?
so sehr unterscheidet sich mein jetziges Leben gar nicht von dem vorherigen. Nur dass ich jetzt bete und auf Alkohol und Schwein verzichte. Das was mir vorher wichtig war ist genau das was auch im Islam wichtig ist. Aber manche finden schon extrem wenn man länger als ein Jahr mit einem Mann zusammen ist, sogar verheiratet und dann noch betet.

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14. März 2008 um 17:24
In Antwort auf lostdesert

Was hat es mit Dir zu tun wenn andere ihrem Schöpfer näher kommen.
Man kann auch dort beten, wo man nicht gesehen wird. Über Religionen sollte in Schulen diskutiert werden, über alle Religionen, so wie Silbertanne es vorgeschlagen hat.
Doch man sollte Religionsausübung an öffentlichen Orten (Schulen, Unis, Arbeitsstellen) unterbinden. Dafür gibt es genug Kirchen, Moscheen, Synagogen, Tempel, was auch immer.

Ich bin für die Integration, ganz klar. Doch jegliche Religion sollte außen vor gelassen werden, denn nur durch sie enstehen die Probleme.

Ihr stört Euch an uns
das heißt Ihr macht aus einem Gebet ein Problem. Es gibt schon lange Gebetsräume. Man betet 5x über den Tag verteilt, so muß man auch außerhalb der Moschee oder Wohnung beten. Brauchst ja nicht reingehen in den Raum wo gebetet wird. Bekommst Du bei Gymnastik auch solche Probleme? Wenn für jemanden Allah nicht existiert so sehen doch die Übungen aus wie Gymnastik.

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14. März 2008 um 17:33

Man ist nicht nur Hausfrau oder nur im Arbeitsleben
ich war beides, zur Zeit zu Hause, demnächst arbeite ich wieder und danach wieder zu Hause. Essen kochen ist wichtig, jedenfalls mir und meiner Familie. Stört Dich das auch?
Es ist auf jeden Fall besser wenn man als Frau mit kleinen Kindern zu Hause bleibt meiner Meinung nach. Für die Frau und für die Kinder. Eine Frau darf im Islam arbeiten, aber nur wenn sie will und gewisse Regeln eingehalten werden. Ich würde nicht jede Arbeit annehmen um jeden Preis. Manche verkaufen leider sogar ihre Religion für ein paar Euros.
Und lies noch mal, hab ich geschrieben mein Chef?

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