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Sämtliche Relegionen sind sinnlos

9. Dezember 2006 um 20:00

ich bin nicht gläubig und verstehe so einen quatsch auch nicht.

wer ist gott? es gibt keinen gott. wir sind zum mond geflogen, können kilometerweit in die erde graben, aber keiner hat bisher gott oder alah gefunden.

in der heuten fortschrittlichen modernen welt sind relegionen überflüssig.

die bringen nur unfrieden zwischen den ländern und es wurden deswegen schon kriege ausgefochten.

früher haben die menschen naturvorgänge für göttliches gehalten. heute sind wir intelligent genug um vieles wissenschaftlich zu erklären.

hört auf mit eurem religösen kinderkram.

an sowas glauben nur DUMME meiner meinung nach.

wo sind gott u. alah

-wenn million an hunger und krankheiten sterben?

-wenn völkerkriege entflammen

-wenn naturkatastrophen drohen

-warum stopfen gott und alah nicht einfach gemeinsam das OZON-loch?

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10. Dezember 2006 um 17:21

Achso...
dann erklär mir mal was vor dem urknall war???

das ist nur eine dieser fragen die niemand beantworten kann...

sinn das lebens??

darum brauchen wir einen gott!!

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11. Dezember 2006 um 14:19

Diese Kacke glaubst aber nur du!!!
wenn du nur n Funken Ahnung hättest, würdest du diesen Ochsenmist hier nicht schreiben...

Dr. Lovet

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11. Dezember 2006 um 14:33

Religion ist Opium fürs Volk
..und sie hat immer wieder die wende geschafft - siehe behauptung der kirche, die erde/die menschliche schöpfung sei der mittelpunkt des universums und deren einschwenken nach der widerlegung dieser these.

ich frage mich immer, was z.b. passiert, wenn wir doch irgendwann mal kontakt zu einer ausserirdischen intelligenz herstellen - wie wird dann die "adam&eva -theorie", die bei allen grossen weltreligionen die ausgangsbasis bildet, wohl erklärt werden??

aber natürlich gibt es keine ausserirdische intelligenzen - die wahrscheinlichkeit ist einfach zu gering - bei den zig-milliarden sonnensystemen & planeten

ps: preisfrage: woher kommt z.b. der unendliche nachschub bei den 72 jungfrauen, die jedem guten moslem im paradies zusteht? 1x "benutzt" sind sie's doch nicht mehr.. & was passiert mit den gläubigen musliminnen bei dieser so "gleichberechtigten" religion? warum bekommen die keine "jungmänner"..?? aber vielleicht klärt mich mal jemand doch noch umfassend auf..?

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11. Dezember 2006 um 14:39

Bin ganz deiner Meinung...
... ich gehe sogar soweit, dass ich sage, dass sich das Krebsgeschwür des Planeten, sprich die Menschheit ein bisserl zu wichtig nimmt und wir endlich einmal eine ordentliche Abreibung verdienen.

Dieses Krebsgeschwür verdient es auch ein für alle mal ausgelöscht zu werden (natürlich einschließlich meiner Person )und ich bete jeden Tag (natürlich nicht zu Gott, sondern zum heiligen Meteoriten), dass uns etwas auf den Kopf fällt.

Wie blöd und dämlich muss man sein sich einem so primitiven und manipulativen Instrument, wie der Religion, hingeben zu können?
Wie schwach sein Leben nicht selbst zu meistern, sondern darauf zu hoffen, dass es durch ein Weiterleben danach besser wird?

Ich glaube deshalb nicht an irgendwelche Götzen, weil sie ein reines Symbol für Dummheit sind, ein Hilfsmittel für Lemmlinge, die alleine nicht leben können und irgendetwas brauchen, um sich festzuhalten.

Wir würden es auch gar nicht verdienen, dass es danach etwas gibt (und darauf läuft es ja im Endeffekt hinaus), so wie wir uns aufführen.


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11. Dezember 2006 um 14:54

Tja...
man muss dieses etwas ja auch nicht gott nennen, es gibt wissenschaftler die nennen dies energie oder anders.

es ist nachgewiesen, dass es an orten wo kirchen, moscheen etc. stehen eine verstärkte konzentration von energien gibt. klingt zwar komisch, ist aber so.

wenn es keinen sinn gibt, kannst du dich ja auch umbringen,oder??

klar ist das eine zeitliche frage, die du nicht so einfach klären kannst wie du es versucht hast....

außerdem hast du mir keine antworten geliefert, sondern nur gegenfragen!!

ich denke religionen sind wichtig, sonst wäre die welt heute nicht so wie sie ist....

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11. Dezember 2006 um 18:03
In Antwort auf anupam_12833133

Achso...
dann erklär mir mal was vor dem urknall war???

das ist nur eine dieser fragen die niemand beantworten kann...

sinn das lebens??

darum brauchen wir einen gott!!

Den sinn des lebens kann ich dir mit einem satz beantworten
poppen poppen nochmals poppen um die fortpflanzung und damit die art zu gewährleisten.

DAS IST DER EINZIGE UND ALLEINIGE SINN DES LEBENS!!!

alles andere hat dir wohl dein lehrer erzählt (arbeiten um zu leben oder leben um zu arbeiten) hahaha

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11. Dezember 2006 um 18:39

Mmhhh
anders gefragt glaubst du an wünschelrouten???


Diese Form von Sinn folgt aus unsrer Existenz....

warum existieren wir??

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11. Dezember 2006 um 18:42
In Antwort auf agueda_12481402

Den sinn des lebens kann ich dir mit einem satz beantworten
poppen poppen nochmals poppen um die fortpflanzung und damit die art zu gewährleisten.

DAS IST DER EINZIGE UND ALLEINIGE SINN DES LEBENS!!!

alles andere hat dir wohl dein lehrer erzählt (arbeiten um zu leben oder leben um zu arbeiten) hahaha

Ich wusste, dass man
mit dir sowieso nicht darüber reden kann!!

question99 antwortet wenigstens richtig!!

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12. Dezember 2006 um 6:59

Religion
ist sehr wichtig denke ich. klar gibt es gott.
warum er nicht einfach das ozonloch stopft oder völkerkriege und naturkatastrophen verhindert? gott hat den menschen ihren eigenen willen gegeben. am ozonloch sind wir doch eigentlich selber schuld und bekriegen tun sich die menschen auch aus freiem willen. das kommt nicht von gott.

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12. Dezember 2006 um 8:54

Ja
warum sollte allah oder gott dann alles so selbstverständlich wieder gutmachen, was der mensch selber kaputtmacht, wenn dieser nicht daran glaubt? und das was ich selber mache, muss ich auch selber wiedergutmachen.

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12. Dezember 2006 um 11:17

Warum...
sollte es keinen gott geben?

du meinst also koran usw. wurde alles nur erfunden?

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12. Dezember 2006 um 11:18

Es gibt
auch beweise/hinweise, dass es gott gibt.

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12. Dezember 2006 um 11:37

Weiß das zwar auch nur vom erzählen her...
es soll einen kleinen jungen gegeben haben, der auf einmal eine andre sprache perfekt konnte, ohne sie jemals gelernt zu haben,um den leuten von allah zu erzählen. wie genau das war, weiß ich nicht, da müsst ich erst mal meinen freund noch mal fragen.
es soll auch einen baum geben, der genau wie das wort allah in arabisch aussieht.
usw. ich werd da auf jeden fall noch mal nachfragen.

und wieso sollte es denn keinen gott geben. soll das alles nur erfunden sein?

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12. Dezember 2006 um 11:44

Und
wer sagt dir, dass das einfach nur menschen waren, die gut reden konnten?

klar hat jede religion ihre eigenen geschichten etc. es gibt aber auch ziemlich viele gemeinsamkeiten. z.b. zwischen islam und christen.

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12. Dezember 2006 um 11:52

Hm...
das mit dem jungen soll wirklich passiert sein. wer sagt denn, dass es nur erfunden wurde um menschen zu überzeugen? ich werd mich auf jeden fall noch mal erkundigen.

du glaubst also so was wie gott gibt es nicht? was passiert dann nach dem tod?

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12. Dezember 2006 um 11:55

Islam...
ist keine geisteskrankheit und auch nicht gefährlich. viele glauben im islam werden die frauen unterdrückt, man sprengt sich in die luft usw. aber das stimmt gar nicht. es wird nur falsch ausgelegt.

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12. Dezember 2006 um 13:25

Hm...
die richtig gläubigen moslems sprengen sich ja auch nicht in die luft. die, die sich in die luft sprengen, sind keine richtigen moslems. da gibt es ja auch wieder unterschiede.

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12. Dezember 2006 um 13:28

Es gibt aber
auch keinen hinweis, dass es ein leben nach dem tod nicht geben würde.

und ich denke nicht, dass jeder nur zu seiner religion hält, weil sie glück im jenseits verspricht. das ist zumindest bei mir nicht so.

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12. Dezember 2006 um 13:43

Wenn...
wir alle so denken würden, dann würden sehr viele dinge keinen sinn machen.

meinen glauben hab ich nicht kritiklos übernommen, sondern mich selbst dafür entschieden.

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12. Dezember 2006 um 13:53

Hm....
kenne eigentlich niemanden, der gewalttätig ist. der koran sagt ja auch, man soll nicht gewalttätig sein, nur wenn man angegriffen wird, soll man sich auch verteidigen.

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12. Dezember 2006 um 14:03

@question
"dann ist man tot und es ist aus. Es gibt keinen Grund, irgendetwas anderes anzunehmen. "

Schau : wenn doch alles was existiert, in irgend einer Forum wiederkommt, weshalb sollte es dann ausgerechnet beim Mensch anders sein ?

Schau Dir doch nur mal ein Blatt an: es verwelkt, zerfällt und was neues entsteht daraus in anderer Forum. NICHTS was es auf der Erde gibt, löst sich vollständig auf, es verändert nur die Form und kommt wieder (eigentlich ist es ja nie wirklich weg).
Soweit zum Fakt.
Nun aber zum Glauben : Du hast sicher Recht, dass sich Gott nicht beweisen lässt, zumindest ich kann dessen Existenz nicht beweisen. Auch glaube ich nicht, dass GOTT in Form dessen existiert wie es die verschiedenen Religionen vermitteln; auch hätten dann von vornherein vielen Religionen unrecht, da ja nur EINE wirklich die richtige sein könnte, weil es zu viele Unterschiede zwischen den Religionen gibt.
Trotzdem bin ich überzeugt davon, dass die menschliche Seele (wie von allen Lebewesen) gar nicht sterben KANN, denn es wäre unlogisch, wie mein obiges Beispiel versucht zu zeigen. Weshalb sollte alles in irgend einer Form weiter existieren, und nur der Mensch (bzw. dessen "Seele", oder wie immer man das nennen mag) nicht ?

Religionen aber haben viel Schlimmes in die Welt gebracht : Ausgrenzung (zb. der Andersgläubigen, Homosexuellen, der nicht-Gläubigen usw), schlimmste Glaubenskriege, Verfolgung, Morde, Fanatismus, ... und das ja weiterhin bis heute konstant.
Vielen Menschen ziehen daraus aber auch Trost und Hoffnung, es bleibt das Opium für`s Volk.

Ich glaube es ist zu "klein" gedacht anzunehmen, dass wir bereits die "Krone der Schöpfung" wären, und dass da nicht mehr ist, nur weil wir das mit unserem begrnzten Verstand nicht nachvollziehen können.
Hätte ein Mensch aus dem 1. Jahrhundert ein Flugzeug gesehen, hätte er wohl gedacht dass das ein von einem Gott gesandter Bote sei ( oder sonst was in der Art), und nur weil wir uns mit unserem begrenzten Verstand heutzutage noch nicht vorstellen können, dass es z.B. Paralleluniversien gibt, oder uns logisch schlüssig (noch?) nicht erklären können, dass eine Weiterexistenz nahezu eine Gesetzmäßigkeit sein könnte, gehen wir vermessen davon aus, dass es sie nicht geben kann.

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12. Dezember 2006 um 15:38

@question
"Um nun nochmal zu dem Leben "nach dem Tod" zurückzukommen. Ich halte das etwa für genauso realistisch wie die Existenz der sieben Zwerge. Auf beides gibt es keinerlei Hinweis, nichtmal ein Indiz".

Nun, da müsste man zunächst erstmal klären ab wann Du etwas ... "Indiz" defininierst !
Ich finde es gibt sehr viele "Indizien" die für ein Leben nach dem Tod sprechen.
Ich habe "Tonnen" von Büchern zu diesem Thema gelesen, und längst nicht alles ist so easy von der Hand zu weisen wie Du das jetzt darstellst. Es wäre nur zu mühsam sämtliche tatsächlich vorhandene "Indizien" jetzt widerzugeben, da ich gar nicht weiß wo ich da , jetzt mal konkret auf dich bezogen, anfangen soll, daher erstmal die Frage : Hast du denn schon einige dieser Bücher gelesen ? (falls ja, bitte welche)

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12. Dezember 2006 um 16:10

@ question
"Aber für die meisten Gläubigen ist das Hauptargument vermutlich, dass ja so viele daran glauben, und dass es deshalb schon stimmen wird"

Aus dem was und wie Du schreibst, glaube ich sehen zu können, dass du Dich nicht wirklich mit dem Thema "Leben nach dem Tod" mittels mehrerer Bücher beschäftigt haben kannst, sondern eher nur am Rande, die Tendenz geht doch aber bei Dir eher in Richtung Religion.
Is ja auch nich schlimm, oder ... Defizit zu werten, nur dann kannst Du nicht wirklich eine ernstzunehmende Meinung zu haben (im Bezug auf "das Leben nach dem Tod"-Thema). Ich würde Dir gerne mehr dazu schreiben, wenn du Interesse hast, ich muss nur jetzt dringend weg, also bei Bedarf später (oder demnächst, wenn ich es heute nich mehr hinbekomme mit der Zeit)gerne mehr.

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12. Dezember 2006 um 22:02

@question :
So ... jetzt bin ich zurück und kann dir das schreiben wozu ich zuvor keine Zeit hatte.
Das was ich nun schreibe ist lediglich ein (1) Grund weshalb ich an eine weitere Existens nach dem Tod 100 % glaube.

Also :
Meine Schwester ist vor einigen Jahren gestorben, sie hat sich das Leben genommen. Es war ein unglaublicher Schock für mich.
Ich hatte dann angefangen diverse Bücher in dieser Richtung zu lesen und immer wieder wurde dort erwähnt, dass es sehr problematisch sei sich das Leben zu nehmen, und zwar stand das nicht nur in den Büchern, die das religiös begründen, sondern auch in den anderen Büchern, die nicht durch Relgion etc. begründete Beispiele gaben.
Mir ließ das keine Ruhe und ich hatte echt große Sorge um meine Schwetser , und bin dann zu einem Medium ... Du weisst schon, so ein Medium, das Jenseitskontakte herstellt. Diesem Medium musste ich nichts weiter erzählen, ... den Vornamen meiner Schwester, das Geburtsdatum und den Todeszeitpunkt.
Ich wollte eigentlich nur wissen ob es ihr gut geht, dort wo sie jetzt sein mochte, aber was dieses Medium mir für Antworten gab, haute mich dermaßen vom Hocker, weil das NIEMAND wissen konnte, außer meiner Schwester und mir !

Und nein : diese Frau hatte zuvor keine Möglichkeit diese Dinge herrauszufinden, denn unser sogenanntes Vorgespräch dauerte lediglich ca. 5 Minuten, und da ich ohnehin ein sehr skeptischer mensch bin (explizit was sowas anbelangt) hatte ich sehr auf die Art ihrer Fragestellung geachtet, und meine Antworten bewusst auf ein Minimum reduzieren wollen, aber das war gar nicht nötig, denn sie wollte wie gesagt, lediglich die oben genannten Fakten wissen : Vorname, GeburtsTag und Todestag. Ich hatte diese Frau nie zuvor gesehen und auch danach nie mehr.

Wie und woher hätte das diese Frau wissen sollen, wenn nicht nur meine "tote" Schwester ?

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13. Dezember 2006 um 0:30

@question
meine Schwester war bereits seit 7 Jahren tot, ... ich zu dieser Frau ging ! es gab auch nie eine Totesanzeige in Deutschland. Und dazu kommt, dass diese Frau (Medium) kein Geld von mir annehmen wollte, bzw. zu keiner Zeit zu Diskussion stand, dass sie welches dafür haben wollen würde, ich habe also keinen Cent bezahlt. Wir haben nicht mal 5 Minuten vor der "Aktion" über irgendwelche Details von meiner Schwester geredet, sie wusste nur den VORnamen meiner Schwester, nicht mal den Nachnamen, und nur das Geburtsdatum und den Todestag.
Diese Frau "arbeitet" nicht kommerziell in diesem Bereich, sie ist Krankenschwester von Beruf.

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13. Dezember 2006 um 7:12

@kleinemaus1981
da stimm ich dir zu. nur jeder macht den islam dafür verantwortlich, weil es einfach ist die religion ... grund dafür zu nennen.

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13. Dezember 2006 um 14:36

@question
Wenn es Dich interessiert, schreib ich Dir das gerne in einer PN, aber es ist zu privat ... dass ich das hier im Forum veröffentlichen wollen würde.

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13. Dezember 2006 um 23:13

Hallo!
Ist schon interessant:

Gott gibt es nicht,aber wann Ostern und Weihnachten ist,wissen selbst die Ungläubigen und rennen los und kaufen Geschenke,den traditionellen Braten und feiern tüchtig in ihren Familien.HAAAALLLLOOOOO?????? Gehts noch oder soll ich besser sofort den Arzt holen?!

Kurz und gut: Wenn jemand nicht an Gott glaubt,o.k. Aber dann hört auch auf die christlichen Feste mitzufeiern und ausgerechnet dann in die Kirchen zu rennen! Ach ja,und sorgt gefälligst dafür,dass Ihr woanders beerdigt werdet als auf dem Friedhof,denn der gehört schließlich mit zum religiösen Glauben,den Ihr als sinnlosen Quatsch bezeichnet.

Allen anderen: Weiterhin eine schöne,besinnliche Adventszeit.

Christine1166

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14. Dezember 2006 um 15:48

Kann man ja so machen
aber du musst zugeben das ohne die religion dieses fest nicht zustande gekommen wäre.

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14. Dezember 2006 um 19:22

Und ob Religionen einen Sinn haben, nämlich:
- unter dem Deckmantel Religion kann man schön in andere Länder fahren und diese ausbeuten. Schon Columbus hat diese Mission bis nach Amerika getrieben.
- unter dem Deckmantel Religion kann man schön Leute überzeugen, einen bei den eigenen Machenschaften zu unterstützen und für den Glauben kämpfen zu lassen.
- unter dem Deckmantel Religion kann man schön erben, wenn nämlich Leute die Kirche beerben. Wenn nicht, kann man schön Testamente ändern.
Sobald ich das Buch "Kriminalgeschichte des Christentums", Band 8, 15. und 16. Jh., durch habe, melde ich mich vielleicht diesbezüglich noch mal...
Meerblau

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15. Dezember 2006 um 7:28

@claire
da stimm ich dir zu. was ist denn deine religion?

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16. Dezember 2006 um 0:07

Niemand will hier die ungläubigen bestrafen.
Schon gar nicht ich.
Nur finde ich es ziemlich arm,wenn man auf der einen Seite sagt:"Gott gibt es nicht,ich glaub nicht an einen Gott,egal wie ihr ihn nennt,"und auf der anderen Seite nimmt man christliche Feste als Rettungsanker dafür,dass man ausgerechnet dann "rein zufällig" an die Oma im Altenheim denkt,sie dann mal endlich besucht und auch noch die Dreistigkeit hat ihr dann Geschenke vorbei zu bringen.

Zu Deiner Information:

Die Geschenke zu Weihnachten sind als Sinnbild gedacht,dafür dass Gott seinen Sohn zur Erde als ein kleines Kind geschickt hat,das genauso essen schlafen und zur Toilette mußte wie unsereiner auch.
Gemütlich mit der Verwandtschaft zusammensitzen und sich beschenken kann man auch an anderen Tagen im Jahr,da gibt es noch über 300 weitere Tage.Wenn ich mich als Atheistin bekennen würde,dann würde ich auch dazu stehen und nicht dann Geschenke verteilen und Verwandte besuchen und denen zuliebe dann auch noch in die Kirche rennen (wie es sehr viele tun),wenn ich da sowieso nicht zu stehe.Dann würde ich gänzlich Abstand davon halten und mich schließlich und endlich nicht darüber beschweren,dass andere Menschen - in diesem Fall die gläubigen halt - mich mit ihren Bräuchen und Meinungen nerven.

Ich bin und bleibe bekennende Katholikin und lasse jedem anderen seinen Glauben.Auch dem Atheisten,aber wenn mir jemand kommt und sagt,er sei genervt durch die Haltung und die Art und Weise wie ein Christ oder andersgläubiger durchs Leben geht,dann kann ich nur sagen: "Mein Leben hat wenigstens den Sinn,dass ich auf eine Güte hoffe,die mir kein menschliches Wesen geben kann.Während für Euch nur materielle Dinge zählen,bin ich im Stande die Schönheit des Lebens in einem kleinen Gänseblümchen zu sehen und mich daran zu erfreuen."

Wer führt da von uns wohl das bessere Leben?

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16. Dezember 2006 um 0:19
In Antwort auf carmel_12869507

Und ob Religionen einen Sinn haben, nämlich:
- unter dem Deckmantel Religion kann man schön in andere Länder fahren und diese ausbeuten. Schon Columbus hat diese Mission bis nach Amerika getrieben.
- unter dem Deckmantel Religion kann man schön Leute überzeugen, einen bei den eigenen Machenschaften zu unterstützen und für den Glauben kämpfen zu lassen.
- unter dem Deckmantel Religion kann man schön erben, wenn nämlich Leute die Kirche beerben. Wenn nicht, kann man schön Testamente ändern.
Sobald ich das Buch "Kriminalgeschichte des Christentums", Band 8, 15. und 16. Jh., durch habe, melde ich mich vielleicht diesbezüglich noch mal...
Meerblau

@ meerblau
Verwechselst Du hier nicht Kirchengeschichte mit Religion?
Die Fehler,die in der Vergangenheit von den Kirchen begangen wurden,stehen ausserhalb der Lehre der Religion.Die beinhaltet nämlich Nächstenliebe und wurde von vielen Päpsten,Kardinälen und Bischöfen falsch interpretiert,damit die sich gut den Säckel füllen konnten.Da dem Klerus aber verboten war kritisch zu denken,geschweige denn sich zu äußern,hatten diese leitenden Herrschaften ein leichtes Spiel.

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16. Dezember 2006 um 14:09
In Antwort auf epona_12323348

Niemand will hier die ungläubigen bestrafen.
Schon gar nicht ich.
Nur finde ich es ziemlich arm,wenn man auf der einen Seite sagt:"Gott gibt es nicht,ich glaub nicht an einen Gott,egal wie ihr ihn nennt,"und auf der anderen Seite nimmt man christliche Feste als Rettungsanker dafür,dass man ausgerechnet dann "rein zufällig" an die Oma im Altenheim denkt,sie dann mal endlich besucht und auch noch die Dreistigkeit hat ihr dann Geschenke vorbei zu bringen.

Zu Deiner Information:

Die Geschenke zu Weihnachten sind als Sinnbild gedacht,dafür dass Gott seinen Sohn zur Erde als ein kleines Kind geschickt hat,das genauso essen schlafen und zur Toilette mußte wie unsereiner auch.
Gemütlich mit der Verwandtschaft zusammensitzen und sich beschenken kann man auch an anderen Tagen im Jahr,da gibt es noch über 300 weitere Tage.Wenn ich mich als Atheistin bekennen würde,dann würde ich auch dazu stehen und nicht dann Geschenke verteilen und Verwandte besuchen und denen zuliebe dann auch noch in die Kirche rennen (wie es sehr viele tun),wenn ich da sowieso nicht zu stehe.Dann würde ich gänzlich Abstand davon halten und mich schließlich und endlich nicht darüber beschweren,dass andere Menschen - in diesem Fall die gläubigen halt - mich mit ihren Bräuchen und Meinungen nerven.

Ich bin und bleibe bekennende Katholikin und lasse jedem anderen seinen Glauben.Auch dem Atheisten,aber wenn mir jemand kommt und sagt,er sei genervt durch die Haltung und die Art und Weise wie ein Christ oder andersgläubiger durchs Leben geht,dann kann ich nur sagen: "Mein Leben hat wenigstens den Sinn,dass ich auf eine Güte hoffe,die mir kein menschliches Wesen geben kann.Während für Euch nur materielle Dinge zählen,bin ich im Stande die Schönheit des Lebens in einem kleinen Gänseblümchen zu sehen und mich daran zu erfreuen."

Wer führt da von uns wohl das bessere Leben?

Hallo christine1166
Man kann doch trotzdem dieses Fest feiern auch ohne Gott bzw. an Gott zu glauben. Wenn es doch ein Atheist die weihnachtliche Stimmung gefällt, warum sollte er es nicht genießen dürfen. Nur weil er nicht an Gott glaubt? Betest du auch vor jedem Mahl? Gehst du auch sonntags in die Kirche und beichtest? Ließt du auch jeden Tag die Bibel? Denn wenn nicht, dann kannst du dich auch nicht eine Christin nennen und somit dürftest du auch nicht das weihnachtliche Fest feiern. Viele Menschen feiern Weihnachten traditionell und ohne christlichen Hintergrund.


Viele Menschen feiern auch Weihnachten nicht nur um sich zu beschenken, sondern dass sie für einen Tag (oder ein paar Tage) die Probleme dieser Welt vergessen können und dass sie mit ihren Familien feiern können. Damit sie wissen, dass sie nicht alleine sind und es stärkt den Zusammenhalt (finde ich) Man streitet sich fast das ganze Jahr um kleine Probleme aber in dieser Zeit sind diese Probleme wie weggeblasen und man ist froh unter Personen (oder einer Person) zu sein die einen lieben. Ich finde, dass ist der eigentlich Zweck von Weihnachten und nicht der christliche Hintergrund...auch wenn es der eigentliche Ursprung war.

Ich bin auch Atheist und ich erfreue mich nicht nur an Materielle Dinge, denn ich kann mich auch an das Leben erfreuen dass ich habe (Atheisten sind auch Menschen mit Gefühlen weißt du). Atheisten "glauben" eher an die Wissenschaft und das die Natur, das Leben und das Universum auf physikalische und Naturgesetzte basieren. Ich habe nichts gegen Personen die einen anderen Glauben haben, wenn sie dadurch ein besserer Mensch sind als ohne Glauben, dann ist es doch gut. Doch zu glauben, dass man ein besserer Mensch ist wenn man an Gott glaubt als ein Atheist, ist voll der Schwachsinn.

Auch ein Gänseblümchen ist ein "Gegenstand"( materielles Ding) an dem
man sich erfreut.

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16. Dezember 2006 um 15:26
In Antwort auf fyfe_12070359

Hallo christine1166
Man kann doch trotzdem dieses Fest feiern auch ohne Gott bzw. an Gott zu glauben. Wenn es doch ein Atheist die weihnachtliche Stimmung gefällt, warum sollte er es nicht genießen dürfen. Nur weil er nicht an Gott glaubt? Betest du auch vor jedem Mahl? Gehst du auch sonntags in die Kirche und beichtest? Ließt du auch jeden Tag die Bibel? Denn wenn nicht, dann kannst du dich auch nicht eine Christin nennen und somit dürftest du auch nicht das weihnachtliche Fest feiern. Viele Menschen feiern Weihnachten traditionell und ohne christlichen Hintergrund.


Viele Menschen feiern auch Weihnachten nicht nur um sich zu beschenken, sondern dass sie für einen Tag (oder ein paar Tage) die Probleme dieser Welt vergessen können und dass sie mit ihren Familien feiern können. Damit sie wissen, dass sie nicht alleine sind und es stärkt den Zusammenhalt (finde ich) Man streitet sich fast das ganze Jahr um kleine Probleme aber in dieser Zeit sind diese Probleme wie weggeblasen und man ist froh unter Personen (oder einer Person) zu sein die einen lieben. Ich finde, dass ist der eigentlich Zweck von Weihnachten und nicht der christliche Hintergrund...auch wenn es der eigentliche Ursprung war.

Ich bin auch Atheist und ich erfreue mich nicht nur an Materielle Dinge, denn ich kann mich auch an das Leben erfreuen dass ich habe (Atheisten sind auch Menschen mit Gefühlen weißt du). Atheisten "glauben" eher an die Wissenschaft und das die Natur, das Leben und das Universum auf physikalische und Naturgesetzte basieren. Ich habe nichts gegen Personen die einen anderen Glauben haben, wenn sie dadurch ein besserer Mensch sind als ohne Glauben, dann ist es doch gut. Doch zu glauben, dass man ein besserer Mensch ist wenn man an Gott glaubt als ein Atheist, ist voll der Schwachsinn.

Auch ein Gänseblümchen ist ein "Gegenstand"( materielles Ding) an dem
man sich erfreut.

Hallo Dennis82!
Sehr richtig,ein "Gänseblümchen" ist ein materieller Gegenstand,der aber auch Leben in sich trägt,denn es ist eine Blume.Ohne die natürlichen lebensnotwendigen Dinge (Wasser,Sonne und die Erde) die man zum Leben braucht,würde sie nicht gedeihen.Und wo kommen all diese Dinge her?
Natürlich weiß ich um den Kreislauf der Welt,wie Regen entsteht,wie sich Hoch- und Tiefausläufer ausgleichen etc. Nur kann die Wissenschaft doch bis heute diese Ursprungsfrage nicht beantworten,weil es einfach Dinge gibt,die man mit keiner Wissenschaft erklären kann.Bestes Beispiel sind da die medizinisch voll anerkannten Wunder wie z.B. in Lourdes geschahen und noch geschehen.Die werden äußerst streng und kritisch kontrolliert und man versucht wirklich auf Biegen und Brechen doch noch ne medizinische Erklärung zu finden,was aber - wie gesagt - bei den anerkannten Wundern völlig fehlgeschlagen ist.Wenn es wirklich keinen Gott geben würde,dann würde es solche Sachen gar nicht geben.Ich denke da z.B. an die Frau,deren Becken sich schon fast komplett aufgelöst hatte,nur noch höchstens 6 Monate zu leben hatte und auch Atheistin war.Nach einer Reise nach Lourdes mit einer Bekannten,kam diese Frau nach mehreren Bädern in dem Wasser vollständig geheilt nach Haus und dürfte heute ca.75 Jahre alt sein.Diese Geschichte und noch andere kann man mit Quellenangabe in einem Buch über Lourdes nachlesen.

Selbstverständlich sind Atheisten auch Menschen mit Gefühlen,nur kann ich nicht nachvollziehen,wie man so von irgendwelchen Wissenschaften eingenommen werden kann,dass man eine überirdische Existenz gänzlich ablehnt und verleugnet.Wer gibt Euch denn die Sicherheit,dass die Urknalltheorie wirklich stimmt? Woher kommt dann der Urknall? Du siehst also,es werden immer Fragen offen bleiben,die keine Wissenschaft beantworten kann,weil das nämlich über unseren Horizont hinaus geht und somit darf man sich auch nicht anmaßen die Existenz einer überirdischen Macht anzuzweifeln.

Um auf das bevorstehende Weihnanchtsfest zurückzukommen: Da Weihnachten - wie das Wort schon sagt - die geweihte Nacht gefeiert wird in der Jesus geboren wurde,denke ich dass es doch überflüssig ist,dass es Atheisten feiern,da die den Sinn nicht verstehen und nicht nachvollziehen können.
Deine übrigen Fragen: Ja,ich bete vor jedem Mahl sowie Morgens und Abends.Die Bibel lese ich zwar nicht täglich,habe sie aber schon mindestens 5 mal durchgelesen,was manch ein Christ nicht einmal schafft.
Der sonntägliche Gottesdienst gehört für mich auch dazu,genauso wie es für mich eine Selbstverständlichkeit ist,jedem Menschen der mir gegenübersteht und meiner Hilfe bedarf zu helfen.
Ich bin zwar keine Heilige,versuche aber nach bestem Wissen und Gewissen so zu handeln,dass ich im Sinne Jesu mein Dasein friste.

LG Christine1166

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16. Dezember 2006 um 16:47
In Antwort auf epona_12323348

Hallo Dennis82!
Sehr richtig,ein "Gänseblümchen" ist ein materieller Gegenstand,der aber auch Leben in sich trägt,denn es ist eine Blume.Ohne die natürlichen lebensnotwendigen Dinge (Wasser,Sonne und die Erde) die man zum Leben braucht,würde sie nicht gedeihen.Und wo kommen all diese Dinge her?
Natürlich weiß ich um den Kreislauf der Welt,wie Regen entsteht,wie sich Hoch- und Tiefausläufer ausgleichen etc. Nur kann die Wissenschaft doch bis heute diese Ursprungsfrage nicht beantworten,weil es einfach Dinge gibt,die man mit keiner Wissenschaft erklären kann.Bestes Beispiel sind da die medizinisch voll anerkannten Wunder wie z.B. in Lourdes geschahen und noch geschehen.Die werden äußerst streng und kritisch kontrolliert und man versucht wirklich auf Biegen und Brechen doch noch ne medizinische Erklärung zu finden,was aber - wie gesagt - bei den anerkannten Wundern völlig fehlgeschlagen ist.Wenn es wirklich keinen Gott geben würde,dann würde es solche Sachen gar nicht geben.Ich denke da z.B. an die Frau,deren Becken sich schon fast komplett aufgelöst hatte,nur noch höchstens 6 Monate zu leben hatte und auch Atheistin war.Nach einer Reise nach Lourdes mit einer Bekannten,kam diese Frau nach mehreren Bädern in dem Wasser vollständig geheilt nach Haus und dürfte heute ca.75 Jahre alt sein.Diese Geschichte und noch andere kann man mit Quellenangabe in einem Buch über Lourdes nachlesen.

Selbstverständlich sind Atheisten auch Menschen mit Gefühlen,nur kann ich nicht nachvollziehen,wie man so von irgendwelchen Wissenschaften eingenommen werden kann,dass man eine überirdische Existenz gänzlich ablehnt und verleugnet.Wer gibt Euch denn die Sicherheit,dass die Urknalltheorie wirklich stimmt? Woher kommt dann der Urknall? Du siehst also,es werden immer Fragen offen bleiben,die keine Wissenschaft beantworten kann,weil das nämlich über unseren Horizont hinaus geht und somit darf man sich auch nicht anmaßen die Existenz einer überirdischen Macht anzuzweifeln.

Um auf das bevorstehende Weihnanchtsfest zurückzukommen: Da Weihnachten - wie das Wort schon sagt - die geweihte Nacht gefeiert wird in der Jesus geboren wurde,denke ich dass es doch überflüssig ist,dass es Atheisten feiern,da die den Sinn nicht verstehen und nicht nachvollziehen können.
Deine übrigen Fragen: Ja,ich bete vor jedem Mahl sowie Morgens und Abends.Die Bibel lese ich zwar nicht täglich,habe sie aber schon mindestens 5 mal durchgelesen,was manch ein Christ nicht einmal schafft.
Der sonntägliche Gottesdienst gehört für mich auch dazu,genauso wie es für mich eine Selbstverständlichkeit ist,jedem Menschen der mir gegenübersteht und meiner Hilfe bedarf zu helfen.
Ich bin zwar keine Heilige,versuche aber nach bestem Wissen und Gewissen so zu handeln,dass ich im Sinne Jesu mein Dasein friste.

LG Christine1166

Hallo christine1166
Meine Meinung ist dass die Menschen es sich früher nicht erklären konnten "warum wieso weshalb" sie existieren und so schufen sie eine höhere Macht (Gott) um es erklären zu können. Und es ging viele Jahre so dass keiner es in Frage stellte und somit wurde diese Utopie weiter verbreitet und in Büchern verewigt. Doch damals gab es Menschen die diese Utopie anzweifelten.....heute sind es mehrere. Früher glaubten auch die Menschen, dass die erde eine Scheibe sei und wissen wir, dass sie rund ist und somit werden wir auch bald die Urknalltheorie beweisen können.

Riesige Weltallteleskope können schon so weit in den Weltraum gucken, dass sie den Ursprung (Reste vom Urknall) sehen können (das habe ich schon mal gelesen)





Was macht dich denn so sicher, dass es einen Gott gibt? Du hast ihn noch nie gesehen und noch nie mit ihm geredet oder sonst was, was deine Überzeugung bekräftigen würde. Wenn irgendwas passiert was man sich nicht erklären, dann heißt es "ein Wunder Gottes" aber wenn einer grundlos stirbt dann heißt es " Gottes Wege sind unergründlich" Was denn jetzt? Noch heute werden Religionskriege ausgetragen und wenn es einen Gott gibt, warum zeigt der "wahre" Gott sich nicht damit kein unnötiges Blut vergossen wird? Hat er vielleicht gefallen daran? Und das mit den heilenden Bädern muss nicht Gottes Wille sein oder von Gott stammen. Andererseits kann ich es auch nicht beweisen.



"Wenn es wirklich keinen Gott geben würde, dann würde es solche Sachen gar nicht geben"

Warum nicht? Lass einmal Gott weg und denke mal weiter. Es gibt Sachen die man sich nicht erklären kann weil unsere Intelligenz zu beschränkt ist und vielleicht werden wir es nie verstehen aber vielleicht ist da eine höhere Intelligenz dahinter aus Fleisch und Blut (bin kein Alienfreak oder so). Aber es ist immer einfacher an einen allmächtigen zu glauben der alles Steuert als an die Wissenschaft, weil die Wissenschaft immer Fortschritte macht und komplexer wird aber immer näher an die Wahrheit herankomm.





Falls mein Beitrag angreifend wirkt, dann entschuldige ich mich dafür. Ich diskutiere gern darüber

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17. Dezember 2006 um 15:02

Ist doch ganz einfach:
Die Urknalltheorie ist nur eine THEORIE,muß also noch komplett bewiesen werden.D.h.: es muß auch bewiesen werden,wo er her kommt und wie die mit ihm in Verbindung zu bringenden Dinge entstehen konnten und wie sie entstehen konnten.
Komischer Weise kannst Du einer Theorie Glauben schenken,die kein normal Sterblicher - ohne von dieser Materie Ahnung zu haben - nachvollziehen kann und das nur,weil sich eine "Wissenschaft" dahinter verbirgt.
Auch die Religionen sind Wissenschaften und es ist schon einiges bewiesen worden,wo man nie geglaubt hätte,dass sich da eine Wahrheit hinter verbirgt.
Ach ja,selbst hoch kulturelle Völker haben schon vor dem Christentum an überirdische Existenzen geglaubt und gelten heute noch als Vorreiter hochintelligenten Lebens in der Welt.Ich denke da an die Ägypter,Griechen,Inkas etc.
Aber um mal von dem ganzen Wissenschaftskram wegzukommen: Welcher Gedanke tröstet Dich denn so,wenn ein Familienangehöriger gestorben ist,den Du aus ganzem Herzen geliebt hast?
Ich für meinen Teil finde dann immer den Trost,dass der Tod nur ein Übergang in ein anderes,besseres Leben als hier ist und nun z.B. mein Vater nicht mehr so leiden muß.Das gibt doch dem Leben erst richtig den Sinn,sonst wäre es ein sinnloses Leben,weil sonst alles mit dem Tod vorbei wäre und dann wäre die logische Schlußfolgerung: Warum sollte mich das Leid eines Mitmenschen kümmern,kann mir doch egal sein,Hauptsache mir geht es gut.

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17. Dezember 2006 um 15:58
In Antwort auf fyfe_12070359

Hallo christine1166
Meine Meinung ist dass die Menschen es sich früher nicht erklären konnten "warum wieso weshalb" sie existieren und so schufen sie eine höhere Macht (Gott) um es erklären zu können. Und es ging viele Jahre so dass keiner es in Frage stellte und somit wurde diese Utopie weiter verbreitet und in Büchern verewigt. Doch damals gab es Menschen die diese Utopie anzweifelten.....heute sind es mehrere. Früher glaubten auch die Menschen, dass die erde eine Scheibe sei und wissen wir, dass sie rund ist und somit werden wir auch bald die Urknalltheorie beweisen können.

Riesige Weltallteleskope können schon so weit in den Weltraum gucken, dass sie den Ursprung (Reste vom Urknall) sehen können (das habe ich schon mal gelesen)





Was macht dich denn so sicher, dass es einen Gott gibt? Du hast ihn noch nie gesehen und noch nie mit ihm geredet oder sonst was, was deine Überzeugung bekräftigen würde. Wenn irgendwas passiert was man sich nicht erklären, dann heißt es "ein Wunder Gottes" aber wenn einer grundlos stirbt dann heißt es " Gottes Wege sind unergründlich" Was denn jetzt? Noch heute werden Religionskriege ausgetragen und wenn es einen Gott gibt, warum zeigt der "wahre" Gott sich nicht damit kein unnötiges Blut vergossen wird? Hat er vielleicht gefallen daran? Und das mit den heilenden Bädern muss nicht Gottes Wille sein oder von Gott stammen. Andererseits kann ich es auch nicht beweisen.



"Wenn es wirklich keinen Gott geben würde, dann würde es solche Sachen gar nicht geben"

Warum nicht? Lass einmal Gott weg und denke mal weiter. Es gibt Sachen die man sich nicht erklären kann weil unsere Intelligenz zu beschränkt ist und vielleicht werden wir es nie verstehen aber vielleicht ist da eine höhere Intelligenz dahinter aus Fleisch und Blut (bin kein Alienfreak oder so). Aber es ist immer einfacher an einen allmächtigen zu glauben der alles Steuert als an die Wissenschaft, weil die Wissenschaft immer Fortschritte macht und komplexer wird aber immer näher an die Wahrheit herankomm.





Falls mein Beitrag angreifend wirkt, dann entschuldige ich mich dafür. Ich diskutiere gern darüber

Hallo Dennis82!
Du bist in keinster Weise angreifend,denn das ist nun mal Deine Meinung und wir sind hier in einem Forum um zu diskutieren.

Sicher gibt es in den Dingen die mit dem Tod zusammenhängen und somit auch mit dem Glauben,eine Menge Fragen.Auch ist Deine Anmerkung nicht verkehrt,dass die Menschen von jeher eine Erklärung gesucht haben,wie die Erde und das Leben überhaupt entstanden ist.
Nur denke ich,dass heute vielmehr die Bibel falsch gelesen,interpretiert und verstanden wird:
Die Bibel ist ein Buch,zusammengetragen aus vielen einzelnen Büchern.Sie ist in keinerlei Hinsicht ausschließlich als "Tatsachenbericht" zu lesen,sondern erzählt Ereignisse,die noch heute erforscht werden um genauer sagen zu können was denn nun wirklich stattgefunden hat und was sozusagen frei erfunden ist,damit das damalige Volk die Lehre,die sich dahinter verbirgt,annähernd begreifen konnte und Hoffnung schöpfen konnte.Die Bibel ist auch nicht für die Menschen in aller Welt geschrieben worden,die Schriftrollen von Qumram (die mittlerweile von allen Wissenschaften als echt anerkannt sind) beinhalten z.B. die fünf Bücher Moses.Der wird nie und nimmer daran gedacht haben,dass es mal Menschen im 21 Jahrhundert und in anderen Ländern geben wird,die seine Bücher je zu Gesicht bekommen.Er wollte vielmehr seinem Volk Gutes tun und ihm Hoffnung geben,weil das Volk Israel und die Juden selber immer ein verfolgtes Volk waren.Für dieses Volk wäre es sonst unmöglich gewesen jemals aus der Sklaverei in Ägypten raus zu kommen,hätten sie keinen gehabt der die Hoffnung und Stärke für das gesamte Volk getragen hat.
Das war jetzt nur ein Beispiel,welches man wunderschön im AT nachlesen kann.Wenn man die Bibel unter diesem Aspekt liest,versteht man sie auch ganz anders.

Die Fehler die die heutige Amtskirche macht,entstehen halt,weil es immer wir Menschen sind die die Kirche beleben.Menschen machen nun mal Fehler und Gott hat uns den freien Willen geschenkt.Wenn wir Menschen uns also dazu entschließen unsere Mitmenschen - aus welchen Gründen auch immer - zu töten und unsere Umwelt zu vernichten,liegt es allein in unserer Hand wie weit wir damit gehen.Darum hat uns Gott ja auch die Natur geschenkt und gesagt:"Macht euch die Erde untertan."Was eigentlich nichts anderes heißt als:"Ich schenke euch diesen wunderschönen Planeten.Erforscht ihn und bebaut ihn,aber passt auch auf ihn auf und behandelt ihn gut."Letzteres wird leider nicht beachtet,darum entehen Ozonlöcher etc.,und wenn das dann passiert ist heißt es von allen Seiten:"Wie kann Gott das nur zulassen,gibt es ihn überhaupt?!"In meinen Augen ist so etwas eine Schuldzuweisung die ungerechter nicht sein kann.Wenn Dein Nachbar eine Straftat begeht und Du dafür vor Gericht gezehrt werden würdest,dann wärest Du auch nicht erfreut darüber.

Nun zu der Sache "Wunder Gottes" und "Gottes Wege sind unergründlich".Klar,es gibt immer Todesfälle,die sinnlos erscheinen: Warum muß eine junge Frau von 35 Jahren an Krebs sterben und läßt drei kleine Kinder zurück? Oder: warum muß ein Kind verhungern in unserem, reichen Land? Bei näherer Betrachtung erkennt man aber durchaus den Sinn: Das Leben ist ein Geschenk,was sehr vergänglich und kostbar ist.Ein jeder kann seine Augen verschließen um den anderen nicht wahrnehmen zu müssen,ein jeder kann aber auch die Augen aufhalten,um dem leidenen beistehen zu können.Machen wir ersteres,lassen wir die Menschen die Hilfe brauchen sterben.Machen wir letzteres,geben wir jedem die Chance zu leben.
Da begegnen wir Gott.Man kann Gott nicht sehen,aber man kann ihn erfahren und wenn wir es zulassen,ist er in jedem von uns.Auch wenn man nicht an ihn glaubt.

Wenn Du willst,dann erkläre Dir Gott vielleicht so: Er ist das,was wir auch als das Gute im Menschen bezeichnen.Denn kein Mensch wird schlecht oder böse geboren,man wird erst durch die Gesellschaft so geprägt.

LG Christine1166

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17. Dezember 2006 um 16:05

Im Prinzip
gibst Du hier den Anschein Bescheid zu wissen.
Die THEORIE vom Urknall kenne ich,aber trotzdem danke für Deine Erklärung.

Zu Deinem letzten Satz kann ich nur sagen:
Du tust mir wahnsinnig leid.Während ich nämlich in solchen Situationen keine Rauschmittel zu mir nehmen muß und somit meinen Körper nicht belasten muß,kann man ja aus diesem "superschlauen" Satz von Dir davon ausgehen,dass Leute wie Du sich zum Trost ordentlich zuziehen müssen um dann um so schlimmer mit der Wahrheit konfrontiert zu werden.

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17. Dezember 2006 um 21:08
In Antwort auf epona_12323348

@ meerblau
Verwechselst Du hier nicht Kirchengeschichte mit Religion?
Die Fehler,die in der Vergangenheit von den Kirchen begangen wurden,stehen ausserhalb der Lehre der Religion.Die beinhaltet nämlich Nächstenliebe und wurde von vielen Päpsten,Kardinälen und Bischöfen falsch interpretiert,damit die sich gut den Säckel füllen konnten.Da dem Klerus aber verboten war kritisch zu denken,geschweige denn sich zu äußern,hatten diese leitenden Herrschaften ein leichtes Spiel.

"Wer die Geschichte nicht kennt,...
...ist dazu verdammt, sie zu wiederholen"!
Kirchengeschichte und Religion verwechsle ich nicht miteinander, dazu ist sie zu sehr miteinander verwoben. Noch immer ist die Kirche bestrebt, sich überall einzumischen, und wenn es die Einweihung (!) eines dämlichen, neuen Dorfbrunnens ist.

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17. Dezember 2006 um 23:45
In Antwort auf carmel_12869507

"Wer die Geschichte nicht kennt,...
...ist dazu verdammt, sie zu wiederholen"!
Kirchengeschichte und Religion verwechsle ich nicht miteinander, dazu ist sie zu sehr miteinander verwoben. Noch immer ist die Kirche bestrebt, sich überall einzumischen, und wenn es die Einweihung (!) eines dämlichen, neuen Dorfbrunnens ist.

So?!
Dann nenne Beispiele bitte!
Bei uns wurde kürzlich nämlich ein solcher "Dorfbrunnen" eingeweiht,und unser Pfarrer sah schlichtweg keinen Sinn darin,diesen mit Weihwasser zu besprengen,obwohl er drum gebeten wurde.
Nur weil es vielen Leuten nicht passt,dass die katholische Kirche z.B. zum Thema Abtreibung nicht still hält,gibt es Dir nicht das Recht zu sagen "Die Kirche mischt sich überall ein."
Wollte Euch doch mal schreien hören,würde sie es gerade zu o.g. Thema nicht tun und es auch noch befürworten.

Übrigens: Du hast Dich mit der richtigen angelegt,ich befasse mich nämlich seit meinem 10.Lebensjahr mit Kirchengeschichte,also denk Dir was Neues aus und verwechsel nicht die Fehler der Amtskirche mit der Glaubenslehre der Religion.Das sind nämlich zwei Paar verschiedene Schuhe.

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17. Dezember 2006 um 23:54

Ich habe gar nichts verdreht.
Wie viele Drogentote haben wir Jahr für Jahr?
Es ist schon ein paar Monate her,dass ich über diese Statistik gestolpert bin,aber über 80% aller Drogentoten waren nicht nur aus der Kirche ausgetreten - was für mich nicht unbedingt heißt,dass Menschen die aus der Kirche austreten "ungläubig" sind - sondern haben auch ihren Unglauben vorher kundgetan.

Also wie war das noch mit dem "Opium fürs Volk"?

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18. Dezember 2006 um 18:05

@question
völlig ungeachtet dessen, ob ich religiös bin oder nicht, würde ich Weihnachten nicht feiern, wäre ich Atheist. Wie kann ich, als quasi Religions-Verachter (weil ich das Zeug nich glaube), deren Feste, und auch noch deren Hauptfest/Weihnachten feiern ! Weihnachten findet ja gerade wegen eines Erz-christlichen Geschehnis statt ! Und auch insbesondere ebenso Ostern !
Würde ich z.B. in der Türkei leben, und würden die dort eines ihrer Feste in ihrem Zuhause feiern, ich würde defintiv nicht das gleiche bei mir zuhause tun, ganz einfach weil ich nicht an Mohamed glaube, also würde es mir als völlig sinnlos erscheinen. Wie kann ich etwas zelebrieren, dass mir sinnlos erscheint ?

Gütig und ehrlich kannst du auch sein, ohne dass Du ein ur-christliches Fest feierst an das du in keinster Weise glaubst.
Ne Frage : angenommen du hättest Kinder, was würdest du denen denn erzählen weshalb es zu Weihnachten Geschenke gibt, weshalb die Leute in die Kirche gehen, was die Weihnachtslieder für nen Sinn ergeben ? Würdest du antworten : na ja, ich glaub nicht an den Sinn bzw. die Ursache dieses festes, mach aber trotzdem mit, weil mir die Stimmung gefällt ?

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18. Dezember 2006 um 20:04
In Antwort auf carmel_12869507

Und ob Religionen einen Sinn haben, nämlich:
- unter dem Deckmantel Religion kann man schön in andere Länder fahren und diese ausbeuten. Schon Columbus hat diese Mission bis nach Amerika getrieben.
- unter dem Deckmantel Religion kann man schön Leute überzeugen, einen bei den eigenen Machenschaften zu unterstützen und für den Glauben kämpfen zu lassen.
- unter dem Deckmantel Religion kann man schön erben, wenn nämlich Leute die Kirche beerben. Wenn nicht, kann man schön Testamente ändern.
Sobald ich das Buch "Kriminalgeschichte des Christentums", Band 8, 15. und 16. Jh., durch habe, melde ich mich vielleicht diesbezüglich noch mal...
Meerblau

Hallo meerblau
Fast an jeder Religion (außer vielleicht der Buddhismus) klebt Blut dran aber das haben die Menschen zu verantworten und nicht die Religion. Ich bin Atheist aber ich bin nicht nur Atheist weil das Christentum früher gemordet sondern, weil ich die Existenz von einem Gott anzweifle. Und du kannst und darfst nicht das heutige Christentum nicht mit dem Christentum vergleichen der früher einmal war, denn das Christentum ist in vielen Sachen moderner geworden.


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20. Dezember 2006 um 6:55

....
islam ist nicht gefährlich...

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20. Dezember 2006 um 16:02
In Antwort auf filou_12740256

....
islam ist nicht gefährlich...

Keine Religion ist gefährlich!
Gefährlich sind nur die Fanatisten und die gibt es in jeder Religion,nicht nur im Islam.

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