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RIP "Crocodile Hunter" Steve Irwin

4. September 2006 um 14:12

Montag, 4. September 2006
Vom Rochen erstochen
Der "Crocodile Hunter" ist tot

Der durch zahlreiche Fernsehauftritte bekannte australische "Krokodiljäger" Steve Irwin ist tot. Der 44-Jährige starb bei Dreharbeiten für eine Meeres-Dokumentation durch den Stich eines Stachelrochens ins Herz, wie australische Medien am Montag berichteten. Er habe bei dem Unfall vor der australischen Nordostküste keine Überlebenschance gehabt und sei durch Herzstillstand gestorben, sagte Notarzt Ed O'Laughlin.



Macht mich echt sehr traurig..

Rest in Peace, Steve

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4. September 2006 um 14:35

Oh nein,
das gibts doch nicht.Ich habe mir sehr gerne seine Sendungen angeschaut und fand es klasse, wie er mit den Tieren umgehen kann. Mich macht das auch sehr traurig...

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4. September 2006 um 14:43

Ach herrje
mein mann guckt den auch super gerne. ich hätte auch eher gedacht, dass der andere barfüßige eher stirbt, weil steve respekt vor den tieren hatte. ich finde es sehr schade. die arme familie.

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4. September 2006 um 14:51


"Nur die Besten sterben jung"

Sehr schade ... ist ihm sein Mut nun doch zum Verhängnis geworden

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4. September 2006 um 19:25

Hey Doc,
Du hast ja deinen alten Nick wieder.

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4. September 2006 um 21:48

Wenn
Steve Irwin dieser blonde Doppeldepp ist/war (ich glaube Australier oder so), der immer im khaki-farbenen Safari-Dress hektisch fuchtelnd durch den Dschungel etc. gerannt ist, sich gnadenlos auf wilde Tiere gestürzt, sie in der Gegend herumgerissen und stolz gegen ihren Willen in die Kamera gehalten hat, dann tut mir das ja mal grad gar nicht Leid.

Nein, dann hat er sich dieses Ende eher über einen langen Zeitraum hinweg durch häufige, spontane, medienwirksame und völlig überflüssige Tierquälerei echt verdient.

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5. September 2006 um 7:56

Habs gestern gesehen
wie er mit seinen kindern aufm arm krokodile fütterte ... voll daneben.
es gibt immer solche und solche, aber die können doch ihren spleen alleine ausleben und müssen nicht noch andere mit reinziehen.

trotzdem: spektakuläre aufnahmen

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5. September 2006 um 8:39

Nun, seine aufnahmen
waren schon echt spektakulär. andererseits fand ich sie teilweise ziemlich daneben (wenn ich nur an die geschichte mit seinem kleinen sohn denke). nun, und kollegenaussagen zu folge soll er sich auch beim filmen dieser rochen etwas zu sehr in gefahr begeben haben.

tut mir leid für ihr - aber andererseits: auch irgendwie selbst schuld, denn: wer sich in gefahr begiebt, der kommt darin um.......

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5. September 2006 um 10:17

Nanu,
wer hat denn hier meinen negativen Beitrag von gestern Abend gelöscht?

Gofello, warst du das?
Wenn ja - tolle Leistung, Hut ab. Da sagt mal einer was gegen diesen Typen, hält ihn für einen blöden Spinner, der die Tiere eher quält als was Sinnvolles zu leisten (wenn er das denn war, den ich da vor Augen habe), und schon verschwindet die Kritik komplett in der Datenmülltonne.

Sie lebe hoch, die Meinungsfreiheit! Hoch! Hoch! Hoch!

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5. September 2006 um 10:23
In Antwort auf fuerwen

Nanu,
wer hat denn hier meinen negativen Beitrag von gestern Abend gelöscht?

Gofello, warst du das?
Wenn ja - tolle Leistung, Hut ab. Da sagt mal einer was gegen diesen Typen, hält ihn für einen blöden Spinner, der die Tiere eher quält als was Sinnvolles zu leisten (wenn er das denn war, den ich da vor Augen habe), und schon verschwindet die Kritik komplett in der Datenmülltonne.

Sie lebe hoch, die Meinungsfreiheit! Hoch! Hoch! Hoch!

So
Nun hab ich gegoogelt. Und ja, es ist dieser Idiot, den ich schon gestern Abend meinte.
Wie kann man denn um DEN trauern? Was hat er schon Beeindruckendes geleistet, außer ständig wilde Tiere gegen ihren Willen ins Kamerabild zu zerren und sich selbst auf deren Kosten zu produzieren und wichtig zu machen?

Ich werde den nicht vermissen, diesen hektischen, gnadenlosen Selbstdarsteller. Und die wilden Tiere sicher auch nicht.

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5. September 2006 um 10:35
In Antwort auf ansila

Hey Doc,
Du hast ja deinen alten Nick wieder.

Na Hallo
Meinst Du den lieben

Dr. Lovet?
Wo isser denn hin.

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5. September 2006 um 10:37
In Antwort auf fuerwen

Nanu,
wer hat denn hier meinen negativen Beitrag von gestern Abend gelöscht?

Gofello, warst du das?
Wenn ja - tolle Leistung, Hut ab. Da sagt mal einer was gegen diesen Typen, hält ihn für einen blöden Spinner, der die Tiere eher quält als was Sinnvolles zu leisten (wenn er das denn war, den ich da vor Augen habe), und schon verschwindet die Kritik komplett in der Datenmülltonne.

Sie lebe hoch, die Meinungsfreiheit! Hoch! Hoch! Hoch!

Nix gelöscht
ich lösch grundsätzlich nix!

du kannst ja deine meinung über steve erwin haben und ich hab meine.
klar hat er einige tiere ganz schön gestresst und sich öfter mal selber zur schau gestellt - trotzdem hab ich bei ihm immer den eindruck gehabt, dass er das, was er macht, aufrichtig geliebt und genossen hat. davon gibt es nicht sehr viele auf der welt. er war ein lebensfroher mensch, der letztendlich sehr viel für tiere und den tierschutz gemacht hat - einen eigenen zoo gegründet, medizinischen dienst in reservaten geleistet und "natürlich" auch seine filme, durch die viele menschen einiges über reptilien und co. lernen konnten - & deshalb tut es mir leid, dass es ihn nicht mehr gibt.

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5. September 2006 um 10:51
In Antwort auf fuerwen

So
Nun hab ich gegoogelt. Und ja, es ist dieser Idiot, den ich schon gestern Abend meinte.
Wie kann man denn um DEN trauern? Was hat er schon Beeindruckendes geleistet, außer ständig wilde Tiere gegen ihren Willen ins Kamerabild zu zerren und sich selbst auf deren Kosten zu produzieren und wichtig zu machen?

Ich werde den nicht vermissen, diesen hektischen, gnadenlosen Selbstdarsteller. Und die wilden Tiere sicher auch nicht.

Der
hat mehrere projekte zum schutze verschiedener tierarten gehabt, die er durch die erlöse seiner dokus finanzierte.
und man kann doch nicht zeigen wie ein tier reagiert, wenn man es nicht zeigt. er kannte die tiere genau, deshalb wusste er wie weit er gehen durfte. er ist damit groß geworden, aber natürlich kann immer mal ein unfall passieren. hier sehr tragisch.
das alles soll aber nicht heißen, dass ich die szene mit seinem kind für gut heiße.

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5. September 2006 um 12:20
In Antwort auf nikag

Der
hat mehrere projekte zum schutze verschiedener tierarten gehabt, die er durch die erlöse seiner dokus finanzierte.
und man kann doch nicht zeigen wie ein tier reagiert, wenn man es nicht zeigt. er kannte die tiere genau, deshalb wusste er wie weit er gehen durfte. er ist damit groß geworden, aber natürlich kann immer mal ein unfall passieren. hier sehr tragisch.
das alles soll aber nicht heißen, dass ich die szene mit seinem kind für gut heiße.

Aha
Das mit den Projekten wusste ich nicht.

No ja, immer hat er dann wohl auch nicht gewusst, wie weit er gehen darf. Sonst wäre das jetzt nicht passiert.

Tut mir zwar immer noch nicht Leid, aber möge er in Frieden ruhen.
Hoffentlich hat er den Rochen nicht mitgenommen in die ewigen Jagdgründe.

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5. September 2006 um 22:17

Wir werden ihn alle vermissen...
ich war wirklich geschockt, als ich die Nachricht von seinem Tod im TV hörte.

Seine Dokus waren zwar manchmal etwas abgedreht, wie er selbst, aber er hat vieles damit in Gang gebracht und vor allem vielen Tieren, durch die Erlöse der Filme das Überleben gesichert.

Der Zoo wure im Übrigen von seiner Mutter ins Leben gerufen und er hat ihr Lebenswerk nur vervollständigt und zu dem gemacht was er heute ist. Sein Ziel war es den Tieren wirklich zu helfen und nicht, wie leider von wenigen hier beschrieben, um sich damit darzustellen. Sicherlich hat er mit seiner Art manche Leute vor den Kopf gestoßen, aber wie soll man Tiere zeigen, wenn man sich ihnen nicht nähert. Das das auch gefährlich werden kann, ist uns durch seinen tragischen Tod sicherlich mehr den je bewußt geworden.

Ich bin ein echter Fan von ihm gewesen und wollte ihn eigentlich in seinem Zoo besuchen.

Good bey, Steve

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7. September 2006 um 20:09
In Antwort auf mirlein

Na Hallo
Meinst Du den lieben

Dr. Lovet?
Wo isser denn hin.

Ja, ich meinte Dr. Lovet
Keine Ahnung, weg isser. Vielleicht eine Fatamorgana?

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8. September 2006 um 9:05

An
die offensichtlich äußert minderbemittelte Person, die hier ständig meine Kommentare in diesem Thread löscht:

Im Leben kommt irgendwann ALLES auf einen selbst zurück. Das wirst du auch noch merken, du armes Würstchen.
Und mit deinem kindischen Verhalten wirst du sogar noch früher gehörig auf die Schnauze fliegen, als du je vermutet hättest.

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8. September 2006 um 12:47

Ich finde es auch sehr traurig!
Er war ein sehr positiver Mensch.

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11. September 2006 um 15:46

Mich hat das auch mitgenommen....
... auch wenn ich immer gesagt habe, dass dieser Mann keinen natürlichen Tod haben wird.
Er war immer sehr risikobereit, was die Nähe und den Umgang mit wilden und gefährlichen (!!!) Tieren anging. Man erinnere an die Szene, wie er sein Kind mit ins Kroko-Gehege mitgenommen hat.
Nichts desto trotz habe ich seine Sendungen immer gerne gesehen!!!

Mein Beileid gilt seiner Frau, seinem Kind, seiner Familie und allen, die mit ihm zusammen gearbeitet haben!!!


Pluster

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12. September 2006 um 14:15

Wenn der Spinner weg ist,
haben die Krokodile wenigstens wieder ihre Ruhe.

Dr. Lovet

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