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Religion: ein produkt der angst?!

3. Dezember 2007 um 22:47

das einzige in dieser welt was die menschen wirklich selbst erschaffen haben ist die religion. entstanden sind sie aufgrund von unwissenheit. woher kommen wir? warum sind wir hier? was ist der sinn des lebens? was geschieht nach dem tod? auf all diese dinge brauchte die menschheit eine antwort: tataaaaa RELIGION

egal ob tora, bibel oder koran..... in allen büchern finden wir antworten für unsere legendären wissenslücken. es gibt zwar keinerlei beweise (oder hat jemand von euch schon gott gesehen?) aber der gedanke beruhigt. ja, jeder braucht beruhigung für die seele. beruhigung ist ne gute sache. bestimmt hat auch schon jeder ungläubige vor einer wichtigen prüfung oder in einer brenzligen situation zu "gott" gebetet.... in der hoffnung, es könnte ihn wirklich geben und vielleicht helfen?! und noch extremer, wenn man im sterben liegt. da ist die angst wohl am größten. was kommt dann? gibt es einen gott? sollte ich wohl doch besser an ihn glauben, nur für den fall dass es ihn wirklich wirklich gibt? schließlich will ja keiner von uns in diese besagte hölle.

es scheint, als gäbe es nur zwei wege: der glaube an die wissenschaft oder an die religion. die wissenschaftler sind die praktischen, bodenständigen, realistischen menschen, die aber niemals vollkommene zufriedenheit erlangen werden, da die wissenschaften niemals vollkommen sein werden. die gläubigen sind die theoretiker, die keine beweise brauchen um an etwas zu glauben, die, die eher nach ihren gefühlen gehen aber dafür eventuell vollkommen erfüllt sind. sie haben einen sinn für ihr leben entdeckt.

nun die frage, nach der besseren lösung! denn eine universell "beste" lösung gibt es leider nicht.

ich selbst weiß auch noch nicht was die "wahrheit" ist, bin weder wissenschaftler noch richtig gläubig. irgendwas dazwischen ist denke ich auch egal, denn die wahrheit erfahren wir (oder auch nicht) eh erst nach dem tod.



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4. Dezember 2007 um 0:43

@sabine
"Der Mensch rational und technisch auf sich selbst reduziert, der hat in dieser "ohne Gott" Sichtweise die lange Experimentierzeit von 1789 bis heute nicht mit berauschenden Resultaten überzeugen können."

Landung auf dem Mond, Raumsonden auf verschiedenen Himmelskörpern, Hubble-Teleskop, Relativitätstheorie, Quantenmechanik ohne die wir die DNA niemals enschlüsselt hätten und von Computern nur träumen könnten, das sind also alles keine berauschenden Resultate. Nun, ich lasse mich gerne belehren mit welchen Erfindungen die Religion unsere Welt bisher bereichert hat.

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4. Dezember 2007 um 10:36
In Antwort auf emmyn

@sabine
"Der Mensch rational und technisch auf sich selbst reduziert, der hat in dieser "ohne Gott" Sichtweise die lange Experimentierzeit von 1789 bis heute nicht mit berauschenden Resultaten überzeugen können."

Landung auf dem Mond, Raumsonden auf verschiedenen Himmelskörpern, Hubble-Teleskop, Relativitätstheorie, Quantenmechanik ohne die wir die DNA niemals enschlüsselt hätten und von Computern nur träumen könnten, das sind also alles keine berauschenden Resultate. Nun, ich lasse mich gerne belehren mit welchen Erfindungen die Religion unsere Welt bisher bereichert hat.

Nun, ohne Religion
hätte es die Fortentwicklung des Menschen so gar nicht gegeben, denn die Kirchen und großen Klöster waren seinerzeit die einzigen Institutionen, die Wissen sammeln, niederschreiben und weitergeben konnten. Erst so ist ein Wissenspool entstanden, durch den die Wissenschaften koordiniert forschen konnten.

Wenn ich allerdings bedenke, dass sich noch heute Menschen gegenseitig den Schädel sinschlagen, nur weil sie unterschiedlicher Ansicht über irgendein Ding sind, dann frage ich mich schon, was die "Erfindungen der Wissenschaft" wert sind.
Der Mensch hätte lieber sich selbst neu erfinden sollen - und da kommt durchaus wieder die religiöse Seite des Menschen ins Spiel.
Es ist schon gut, dass es beides nebeneinander gibt und erfahrungsgemäß ist es meist auch die beste Lösung, beides in sich zu finden.

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5. Dezember 2007 um 19:28

Die Frage ... also eine Antwort delishes
>>>...aber fragt ihr euch nicht wer und wie das universum erschaffen hat? <<<

Wenn Du jetzt erwartest, daß man es einem Erfundenen Wesen zu schreiben könnte ... jaaaaaa da hast Du recht.

Es waren Außerirdische ist auch nicht unglaubwürdiger als Gott.

Gruß
Eva

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5. Dezember 2007 um 20:42
In Antwort auf juhana_12129472

Nun, ohne Religion
hätte es die Fortentwicklung des Menschen so gar nicht gegeben, denn die Kirchen und großen Klöster waren seinerzeit die einzigen Institutionen, die Wissen sammeln, niederschreiben und weitergeben konnten. Erst so ist ein Wissenspool entstanden, durch den die Wissenschaften koordiniert forschen konnten.

Wenn ich allerdings bedenke, dass sich noch heute Menschen gegenseitig den Schädel sinschlagen, nur weil sie unterschiedlicher Ansicht über irgendein Ding sind, dann frage ich mich schon, was die "Erfindungen der Wissenschaft" wert sind.
Der Mensch hätte lieber sich selbst neu erfinden sollen - und da kommt durchaus wieder die religiöse Seite des Menschen ins Spiel.
Es ist schon gut, dass es beides nebeneinander gibt und erfahrungsgemäß ist es meist auch die beste Lösung, beides in sich zu finden.

Hallo felimy
Die kirchliche "Wissenschaft" diente nur der Kirche selbst, niemandem sonst. Sie entschied in ihrem Interesse auf welchen Gebieten man forschen, und wovon man lieber die Finger lassen soll. Wer sich nicht daran hielt, mit dem hatte die Inquisition ihren Spaß. Das hat uns Jahrhunderte des wissenschaftlichen Fortschritts gekostet und das sollte man nicht vergessen.

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6. Dezember 2007 um 14:12

@sabine
"@ aber ihn gibts ja nicht! @ kann sein, kann nicht sein. Damit muesstest Du nun in Beweisnot sein, zu beweisen, daß es Gott nicht gibt."

Falsch. An dir liegt es zu beweisen dass es Gott gibt, wenn du willst dass andere dich ernst nehmen. Man kann viel behaupten wenn der Tag lang ist.

Beweise du mir dass unter meinem Bett kein unsichtbarer Geist wohnt. Kannst du nicht? Ergo gibt es ihn. Das ist deine Logik.

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6. Dezember 2007 um 18:03

Genau
Es gibt keinen einzigen Beweis für Gottes Existenz, also muss ich religiöse Menschen überhaupt nicht ernst nehmen.

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6. Dezember 2007 um 19:07
In Antwort auf emmyn

Genau
Es gibt keinen einzigen Beweis für Gottes Existenz, also muss ich religiöse Menschen überhaupt nicht ernst nehmen.

Leicht gesagt
man kann alles drehen und wenden bis es passt


es gibt aber auch, liebe emmyn, keinen gegenbeweis für gottes existenz, also dürfen atheisten ebenfalls nicht ernst genommen werden

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6. Dezember 2007 um 19:50
In Antwort auf jaque333

Leicht gesagt
man kann alles drehen und wenden bis es passt


es gibt aber auch, liebe emmyn, keinen gegenbeweis für gottes existenz, also dürfen atheisten ebenfalls nicht ernst genommen werden

Das ist lächerlich
Es gibt für tausend Sachen keinen Gegenbeweis: für Feen, Einhörher, Geister, Zeus, Thor, Manitu, die Liste könnte man endlos fortsetzen. Willst du mir etwa erzählen dass du an Zeus glaubst nur weil es keinen Gegenbeweis für seine Existenz gibt und dass man mich nicht ernst nehmen soll weil ich nicht an ihn glaube? Die Beweislast liegt bei dir.

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6. Dezember 2007 um 22:42

"Ich verliere eine ganze Menge,"
"(z. B. kein Sex vor der Ehe) "

Das kann auch durchaus ein Gewinn sein.

Wenn ein junger Mann nicht mit jedem beliebigen Mädchen in die Kiste springt, sondern wartet, bis er sich sicher zu sein glaubt, dann kann er seiner Auserwählten eine Art Exklusivitätsrecht bieten (und umgekehrt erhalten) - beide teilen etwas, was zu teilen eben nicht nur eine alltägliche Sportübung ist.
Wenn er (oder sie) später im Leben das Gefühl haben, dass das nicht der richtige Weg war, können sie immer noch in der Gegend herumbumsen.

Umgekehrt hast du die Wahl nicht. Wer sich erst die Hörner abstößt, kann diese Ausschließlichkeit mit dem Partner nicht erleben.
Deshalb können derartige Restriktionen durchaus ein Gewinn an Freiheit sein; du entschließt dich ja auch freiwillig, den Regeln zu folgen.

Ein Glaube, so verschieden er auch sein kann, dient der Positionierung des Menschen zu seiner Umwelt und seinem ethischen Weltbild.

Und, ein großer Fehler, den du noch machst: du beschränkst Glauben auf die Existenz eines Gottwesens - das muss gar nicht sein. Gott als Person ist für viele Gläubige einfach ein Vehikel, eine Art Katalysator der Gemeinschaft, der Spiritualität oder des Bestrebens im Handeln.

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7. Dezember 2007 um 0:02

@sabine
"@ glaubt nicht an rosa Einhörner mit blauen Augen vom Mars, weil es keinen ersichtlichen Grund gibt an diese zu glauben @

an die glaube ich auch nicht und kenne auch niemanden der das tut. Gäbe auch keinen Grund.

An Christus glaube ich allerdings schon, und da gibt es für viele Millionen hierzulande durchaus einen Grund. Ich werde den nicht auflisten, Du hast sicher die Allgemeinbildung über die Grundzüge des (von Dir aus sorgfältigen Überlegungen abgelehnten) Christentums und die Gründe warum eben soviele Leute (2,5 Milliarden) daran freiwillig glauben."


Dazu fällt mir ein schönes Zitat von Robert Maynard Pirsig ein:

"Leidet ein Mensch an einer Wahnvorstellung, so nennt man es Geisteskrankheit. Leiden viele Menschen an einer Wahnvorstellung, dann nennt man es Religion."

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7. Dezember 2007 um 11:05

Sag mal Sabine, kannst Du nicht lesen

Ich habe doch geschrieben Außerirdische!!!!

Daß Du schreibst es waren keine, ist Dein Problem.

Aber es ist nicht unglaubwürdiger als zu sagen Gott war es.

Du hast die Antwort also schon bekommen, und nun beweise das Gegenteil. Denn wenn man nicht beweisen muß, daß es Gott gibt, brauche ich nicht zu beweisen daß es Außerirdische gibt. *smile*

Irgendwie habe ich das Gefühl, Du hast Schwierigkeiten zu verstehen.

Gruß
Eva

Etwas weniger Emotional, vielleicht fällt es Dir dann leichter. LG

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7. Dezember 2007 um 11:09

Delishes, vermutlich hat sich das ...
jeder schon mal gefragt.

Man sagt es endet nie bzw. es gibt keine Ende, aber wissen wir das wirklich?

Der Mensch hat Angst und deshalb ist es doch sehr beruhigend etwas zu haben, daß alles erklärt, auch wenn es eigentlich nichts erklärt.

Vielleicht wirst Du es erfahren, vielleicht aber auch nicht.

Lass Dich überraschen.

LG
Eva


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7. Dezember 2007 um 12:24

Hölle, Feuersee, ...
>>>>>> @ die sündigten würden für immer in der Hölle schmoren @ wie kommst Du denn darauf. Also das hatte ich noch niemals nie in einem Relgions-Gespräch vernommen, steht das evtl. im der Satire-zeitung Titanic ?<<<<<<<<

Hmmm bist Du sicher, daß Du schon mal Religions-Gespräche in dieser Richtung hattest?

Versuchs es mal mit Offenbarung Kap. 20 Abs. 12-15

Wenn ich mal dazu komme suche ich Dir mehr dazu raus, verlass Dich aber nicht drauf. Besser wäre es Du liest die Bibel durch.

Gruß
Eva

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8. Dezember 2007 um 11:40

*lach*
Sag mal Sabine, überliest Du mit absicht oder unabsichtlich?

Natürlich war es Scherz.

>>>>Sicherlich gibt es da eindeutige Beweise die Du da geben könntest. Solche die Du von mir verlangt hast mit der Schöpfungs-Story, die ich aber nicht geben kann. <<<<

Sei ein Schatz und lies meinen Beitrag einfach nochmal durch. Bitte.

LG
Eva

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8. Dezember 2007 um 11:52

Religion ist ein Produkt
aus vielen Faktoren. Sicher gehört Angst dazu, aber auch Hoffnung, und Neugier.
Falsch ist aber, die Wissenschaft der Religion entgegensetzen zu wollen. Das sind keine Gegenspieler, die einander ausschließen; ich sehen in ihnen zwei "Krücken", die dem Menschen das Laufen erleichtern. Ein Mensch kann sicher auch nur mit einer der beiden Krücken dem Ziel entgegenhumpeln, besser, schneller und sicherer geht es aber mit beiden. Und wer zwei Krücken hat, der verlässt sich niemals blindlinks nur auf eine - denn die Geschichte hat an vielen Beispielen gelehrt, dass das kein gutes Ende nimmt.
Wenn du sagst, dass du "irgendwo in der Mitte" bist, dann halte ich das für den richtigen Weg.

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8. Dezember 2007 um 12:25

So so Sabine aha
Gesendet von sabinedreiundvierzig am 6 Dezember um 15:57


@ Darüber solltest Du vielleicht nochmal nachdenken @

Falls kriminell und Fundamentalismus gemeint ist, da ist sicher eine Verbindung da.

Aber die alltäglichen kleinkriminellen Delikte - begangen in Berlin oder München, was haben die mit den Religionen zu tun, die im Pass der Täter stehen ?

Was da für ein Sinn dahinterstehen sollte ? Um zu sagen "diese fremde Religion ist viel krimineller als das Christentum (zu dem ich aber auch nicht stehe als Atheist)

Also ist Message zwischen den Zeilen: am wenigsten kriminell sind die Atheisten, das ist die statistisch beste Gruppe. Also da hätte ich wiederum erhebliche Zweifel ...

----Erkennst Du Deinen Beitrag wieder?----

>>>>Als Atheisten sind locker drauf und lassen jeden glauben wasser will ... keinesfalls ist es so. Auch in meinen Beziehungen nicht. Der Atheist wollte immer missionieren und seinen Antiglauben anderen aufdrängen. Oft ungefragt und grundlos.<<<<

>>>>Dieses Phänomen ist typisch und sehr häufig in Foren. Die sog. Atheisten sind nicht Nicht-Gläubige, sonder eher Leute, die Gott hassen (d.h. dann glauben sie an ihn). <<<<
__________________________________________________-___
>>>>Also wenn ich mich nicht für Religion interessieren würde, dann würde ich mir wahrscheinlich keinen Namen aus der Offenbarung zulegen (der doch ein Interesse den anderen offebart), eher Sonnenblume oder was rationales (newton-girl, ...)<<<<

Was spielt es für eine Rolle, welche Nick man nimmt?
Ich unterschreibe doch mit Eva, weil ich so heiße.

Wie kommt man zu einem Nick Sabinedreiundvierzig? Sollen in ein paar Jahren die Leute glauben die Dame wäre noch 43? *lach* obwohl sie vielleicht schon 50 ist. Oder ist die Dame erst 13 und möchte ein höheres Alter suggerieren damit ihrer Meinung nach ihre Meinung mehr Gewicht hat?

__________________________________________________-___

>>>>(die ich im Gegensatz zu Dir nicht auswendig kenne) <<<<

Das habe ich nicht behauptet! Vielleicht hättest Du Dich nicht zu sehr auf Deine Fixe Idee mit der 666 versteifen sollen und Dir lieber die ganze Offenbarung in Italienisch angehört!

__________________________________________________-___

>>>>Mir sind sogar die Deutungen Deiner Namenszahl 666 bekannt.

Das ist übrigens ein häufiger Name für jemanden, der sich Atheist nennt (eigentlich Leute, die alle glauben lassen was sie wollen und selbst auch glauben was sie wollen<<<<

Komisch, vor Kurzem meinte jemand, daß ich einer Satanssekte angehören müsse, bezogen auf die 666 und nun sind es Atheisten. Vielleicht könnten sich gewisse Herrschften darüber einigen.

Die Deutung der 666 auf die Bibel bezogen wurde noch nicht geklärt, daher ist es sehr verwunderlich, daß sie Dir bekannt ist. *smile*

Mir persönlich ist es egal, und dem Kfz-Amt auch, denn die haben Nr. 666 vergeben. Sollte ich denen mal Dein Unversständnis darüber mitteilen?
__________________________________________________-____
>>>>>Solche Gespräche sind nur möglich mit Menschen, die ihr Religionsbild nicht lediglich aus den dunkelsten Zitaten der Bibel täglich auffrischen, sondern die versuchen einen Gesamtzusammenhang zu sehen.<<<<

Du dumm, die dunkelsten Zitate der Bibel gehören nun mal mit zum Gesamtzusammenhang.

Mensch denk doch blos ein bischen nach, bevor Du sowas schreibst. Kommt ja manchmal vor, daß man sich ein wenig verrennt, aber Du bist spitzen Klasse darin.

Der Editor gibt in diesem Forum nicht viel her, ich trotzdem, daß ich es Dir ein wenig rüber bringen konnte.

LG
Eva





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8. Dezember 2007 um 12:32
In Antwort auf 666eva1

So so Sabine aha
Gesendet von sabinedreiundvierzig am 6 Dezember um 15:57


@ Darüber solltest Du vielleicht nochmal nachdenken @

Falls kriminell und Fundamentalismus gemeint ist, da ist sicher eine Verbindung da.

Aber die alltäglichen kleinkriminellen Delikte - begangen in Berlin oder München, was haben die mit den Religionen zu tun, die im Pass der Täter stehen ?

Was da für ein Sinn dahinterstehen sollte ? Um zu sagen "diese fremde Religion ist viel krimineller als das Christentum (zu dem ich aber auch nicht stehe als Atheist)

Also ist Message zwischen den Zeilen: am wenigsten kriminell sind die Atheisten, das ist die statistisch beste Gruppe. Also da hätte ich wiederum erhebliche Zweifel ...

----Erkennst Du Deinen Beitrag wieder?----

>>>>Als Atheisten sind locker drauf und lassen jeden glauben wasser will ... keinesfalls ist es so. Auch in meinen Beziehungen nicht. Der Atheist wollte immer missionieren und seinen Antiglauben anderen aufdrängen. Oft ungefragt und grundlos.<<<<

>>>>Dieses Phänomen ist typisch und sehr häufig in Foren. Die sog. Atheisten sind nicht Nicht-Gläubige, sonder eher Leute, die Gott hassen (d.h. dann glauben sie an ihn). <<<<
__________________________________________________-___
>>>>Also wenn ich mich nicht für Religion interessieren würde, dann würde ich mir wahrscheinlich keinen Namen aus der Offenbarung zulegen (der doch ein Interesse den anderen offebart), eher Sonnenblume oder was rationales (newton-girl, ...)<<<<

Was spielt es für eine Rolle, welche Nick man nimmt?
Ich unterschreibe doch mit Eva, weil ich so heiße.

Wie kommt man zu einem Nick Sabinedreiundvierzig? Sollen in ein paar Jahren die Leute glauben die Dame wäre noch 43? *lach* obwohl sie vielleicht schon 50 ist. Oder ist die Dame erst 13 und möchte ein höheres Alter suggerieren damit ihrer Meinung nach ihre Meinung mehr Gewicht hat?

__________________________________________________-___

>>>>(die ich im Gegensatz zu Dir nicht auswendig kenne) <<<<

Das habe ich nicht behauptet! Vielleicht hättest Du Dich nicht zu sehr auf Deine Fixe Idee mit der 666 versteifen sollen und Dir lieber die ganze Offenbarung in Italienisch angehört!

__________________________________________________-___

>>>>Mir sind sogar die Deutungen Deiner Namenszahl 666 bekannt.

Das ist übrigens ein häufiger Name für jemanden, der sich Atheist nennt (eigentlich Leute, die alle glauben lassen was sie wollen und selbst auch glauben was sie wollen<<<<

Komisch, vor Kurzem meinte jemand, daß ich einer Satanssekte angehören müsse, bezogen auf die 666 und nun sind es Atheisten. Vielleicht könnten sich gewisse Herrschften darüber einigen.

Die Deutung der 666 auf die Bibel bezogen wurde noch nicht geklärt, daher ist es sehr verwunderlich, daß sie Dir bekannt ist. *smile*

Mir persönlich ist es egal, und dem Kfz-Amt auch, denn die haben Nr. 666 vergeben. Sollte ich denen mal Dein Unversständnis darüber mitteilen?
__________________________________________________-____
>>>>>Solche Gespräche sind nur möglich mit Menschen, die ihr Religionsbild nicht lediglich aus den dunkelsten Zitaten der Bibel täglich auffrischen, sondern die versuchen einen Gesamtzusammenhang zu sehen.<<<<

Du dumm, die dunkelsten Zitate der Bibel gehören nun mal mit zum Gesamtzusammenhang.

Mensch denk doch blos ein bischen nach, bevor Du sowas schreibst. Kommt ja manchmal vor, daß man sich ein wenig verrennt, aber Du bist spitzen Klasse darin.

Der Editor gibt in diesem Forum nicht viel her, ich trotzdem, daß ich es Dir ein wenig rüber bringen konnte.

LG
Eva





Hmmm? Wörter verschluckt ... gehört noch zum Beitrag
>>>Der Editor gibt in diesem Forum nicht viel her, ich trotzdem, daß ich es Dir ein wenig rüber bringen konnte.<<<<

ich ** hoffe ** trotzdem



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8. Dezember 2007 um 14:27
In Antwort auf juhana_12129472

Religion ist ein Produkt
aus vielen Faktoren. Sicher gehört Angst dazu, aber auch Hoffnung, und Neugier.
Falsch ist aber, die Wissenschaft der Religion entgegensetzen zu wollen. Das sind keine Gegenspieler, die einander ausschließen; ich sehen in ihnen zwei "Krücken", die dem Menschen das Laufen erleichtern. Ein Mensch kann sicher auch nur mit einer der beiden Krücken dem Ziel entgegenhumpeln, besser, schneller und sicherer geht es aber mit beiden. Und wer zwei Krücken hat, der verlässt sich niemals blindlinks nur auf eine - denn die Geschichte hat an vielen Beispielen gelehrt, dass das kein gutes Ende nimmt.
Wenn du sagst, dass du "irgendwo in der Mitte" bist, dann halte ich das für den richtigen Weg.

Ich würde...
... eher die Wissenschaftler fragen was sie von deinen Behauptungen halten - und die meisten halten davon gar nichts. Wir haben schließlich die Statistiken, vielleicht solltest du dir überlegen was sie aussagen.

Es tut mir leid, aber dein Vergleich mit Krücken ist kompletter Unsinn. Vielleicht brauchst du die Religion um deinen Charakter zu bilden, aber es gibt Menschen die eine ausgereifte Persönlichkeit haben und ihre Identität nicht in irgendwelchen alten Büchern suchen müssen.

"besser, schneller und sicherer geht es aber mit beiden"

Ja, für dich. Doch ich selbst halte von der zweiten Krücke nichts, dafür ist die andere bei mir umso stärker. Ich habe ein tolles Leben und lasse mir bestimmt nicht nachsagen dass ich irgendwelche "Behinderungen" habe. Im Gegenteil: in Kreisen in denen ich mich bewege wird ein religiöser Mensch nicht besonders ernst genommen (da kommt schon wieder das Verhältnis der Wissenschaftler zur Religion), und ich werde dafür respektiert dass ich mich auf meinen Verstand verlasse, und nicht auf ein imaginäres Wesen.

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8. Dezember 2007 um 22:42
In Antwort auf emmyn

Ich würde...
... eher die Wissenschaftler fragen was sie von deinen Behauptungen halten - und die meisten halten davon gar nichts. Wir haben schließlich die Statistiken, vielleicht solltest du dir überlegen was sie aussagen.

Es tut mir leid, aber dein Vergleich mit Krücken ist kompletter Unsinn. Vielleicht brauchst du die Religion um deinen Charakter zu bilden, aber es gibt Menschen die eine ausgereifte Persönlichkeit haben und ihre Identität nicht in irgendwelchen alten Büchern suchen müssen.

"besser, schneller und sicherer geht es aber mit beiden"

Ja, für dich. Doch ich selbst halte von der zweiten Krücke nichts, dafür ist die andere bei mir umso stärker. Ich habe ein tolles Leben und lasse mir bestimmt nicht nachsagen dass ich irgendwelche "Behinderungen" habe. Im Gegenteil: in Kreisen in denen ich mich bewege wird ein religiöser Mensch nicht besonders ernst genommen (da kommt schon wieder das Verhältnis der Wissenschaftler zur Religion), und ich werde dafür respektiert dass ich mich auf meinen Verstand verlasse, und nicht auf ein imaginäres Wesen.

Das ist verständlich.
"Ich habe ein tolles Leben und lasse mir bestimmt nicht nachsagen dass ich irgendwelche "Behinderungen" habe."

Wer sein Leben lang nur auf einem Bein durch's Leben hinkt, findet das natürlich auch schon toll, keine Frage.

"Im Gegenteil: in Kreisen in denen ich mich bewege wird ein religiöser Mensch nicht besonders ernst genommen ..."

Muss ja ein toller Bekanntenkreis sein. Und sooo tolerant ...

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8. Dezember 2007 um 23:09
In Antwort auf juhana_12129472

Das ist verständlich.
"Ich habe ein tolles Leben und lasse mir bestimmt nicht nachsagen dass ich irgendwelche "Behinderungen" habe."

Wer sein Leben lang nur auf einem Bein durch's Leben hinkt, findet das natürlich auch schon toll, keine Frage.

"Im Gegenteil: in Kreisen in denen ich mich bewege wird ein religiöser Mensch nicht besonders ernst genommen ..."

Muss ja ein toller Bekanntenkreis sein. Und sooo tolerant ...

Das ist wirklich lächerlich
Du brauchst in deinem Leben einen Gott, um darin überhaupt einen Sinn zu sehen. Da fragt man sich wer von uns beiden durch's Leben hinkt.

"Muss ja ein toller Bekanntenkreis sein. Und sooo tolerant ..."

Meine Freunde sind fast alle Naturwissenschaftler, sehr tolerante und liebevolle Menschen. Ihnen ist es egal ob jemand religiös ist oder nicht, genau wie ihnen egal ist ob sich jemand für die Reinkarnation des Napoleon hält oder an Horoskope glaubt. Doch sie nehmen diese Menschen nicht sehr ernst, weil Naturwissenschaftler in der Regel niemanden ernst nehmen, der irgendwelche Sachen behauptet für die er keinen einzigen Beweis hat. Das ist keine Intoleranz, das ist gesunder Menschenverstand.

Für Gottes Existenz gibt es genauso viele Beweise, wie für die Behauptung eines Wahnsinnigen, dass er Napoleon ist - nämlich gar keine. Es gibt keinen einzigen logischen Grund warum man den Behauptungen der Gläubigen mehr Beachtung schenken sollte als seinen Hirngespinsten.

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9. Dezember 2007 um 15:14
In Antwort auf emmyn

Das ist wirklich lächerlich
Du brauchst in deinem Leben einen Gott, um darin überhaupt einen Sinn zu sehen. Da fragt man sich wer von uns beiden durch's Leben hinkt.

"Muss ja ein toller Bekanntenkreis sein. Und sooo tolerant ..."

Meine Freunde sind fast alle Naturwissenschaftler, sehr tolerante und liebevolle Menschen. Ihnen ist es egal ob jemand religiös ist oder nicht, genau wie ihnen egal ist ob sich jemand für die Reinkarnation des Napoleon hält oder an Horoskope glaubt. Doch sie nehmen diese Menschen nicht sehr ernst, weil Naturwissenschaftler in der Regel niemanden ernst nehmen, der irgendwelche Sachen behauptet für die er keinen einzigen Beweis hat. Das ist keine Intoleranz, das ist gesunder Menschenverstand.

Für Gottes Existenz gibt es genauso viele Beweise, wie für die Behauptung eines Wahnsinnigen, dass er Napoleon ist - nämlich gar keine. Es gibt keinen einzigen logischen Grund warum man den Behauptungen der Gläubigen mehr Beachtung schenken sollte als seinen Hirngespinsten.

Komischer Weise
sind es aber gerade die Wissenschaftler,die nachforschen ob es sowas wie die Sintflut gegeben hat,die Arche Noah suchen oder auch den Turmbau zu Babel.Obwohl jeder weiß,dass viele Geschichten in der Bibel stehen,die so geschrieben wurden,damit das damalige Volk Israel Antworten auf seine Fragen findet.Wenn da die Wissenschaftler zu dämlich sind heraus zu filtern was der Wahrheit entspricht und was einfach nur eine "Erklärung" für das damals sehr einfach getrickte Fußvolk war,was nützen einem dann die ach so Gelehrten?!
Komischer Weise sind es auch Wissenschaftler,die z.B. religiöse Reliquien auf deren Echtheit untersucht haben und diese bestätigt haben und nun erzähl hier nicht,dass die alle von der Kirche dafür bezahlt werden,das stimmt nämlich nicht,weil die Kirche einen Haufen auf diese Beweise sch... Religion legt Wert auf GLAUBEN,daher auch GLAUBENSBEKENNTNIS,da muss man nichts beweisen.

Übrigens haben auch Wissenschaftler die Botschaften von Fatima untersucht und festgestellt,dass die ersten beiden Botschaften ( von dreien ) bereits eingtreten sind,obwohl die Hirtenkinder zu dem Zeitpunkt vom Lauf der Welt keine Ahnung hatten,geschweige denn behaupteten,dass sie hellseherische Fähigkeiten hätten.Diese Botschaften wurden im Jahr 1921 von den Kindern an uns weitergegeben und glaube mir,die haben bestimmt nicht herumspinnisiert.Denn das damalige Sonnenwunder ( eine Sonnenfinsternis,die nicht zu dem Zeitpunkt hätte geschehen können und dürfen )ist ja auch mitsamt den übersinnlichen Erscheinungen wissenschaftlich bestätigt und dokumentiert worden.

Insofern stimmt es also,dass Deine Freunde und auch Du nicht gerade zu den tolerantesten Menschen gehören,denn auch als gläubige Christin bewerte ich nicht meine Mitmenschen danach,ob sie glauben oder nicht,sondern danach wie menschlich sie mir gegenübertreten.
Denk mal drüber nach wie lange die "Wissenschaft" behauptet hat,dass die Erde eine Scheibe ist und sich die Sonne um die Erde dreht.Die Wissenschaft hat sich schon so oft geirrt,dass ich sie mittlerweile für unglaubwürdiger denn jeh halte.

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9. Dezember 2007 um 17:30
In Antwort auf epona_12323348

Komischer Weise
sind es aber gerade die Wissenschaftler,die nachforschen ob es sowas wie die Sintflut gegeben hat,die Arche Noah suchen oder auch den Turmbau zu Babel.Obwohl jeder weiß,dass viele Geschichten in der Bibel stehen,die so geschrieben wurden,damit das damalige Volk Israel Antworten auf seine Fragen findet.Wenn da die Wissenschaftler zu dämlich sind heraus zu filtern was der Wahrheit entspricht und was einfach nur eine "Erklärung" für das damals sehr einfach getrickte Fußvolk war,was nützen einem dann die ach so Gelehrten?!
Komischer Weise sind es auch Wissenschaftler,die z.B. religiöse Reliquien auf deren Echtheit untersucht haben und diese bestätigt haben und nun erzähl hier nicht,dass die alle von der Kirche dafür bezahlt werden,das stimmt nämlich nicht,weil die Kirche einen Haufen auf diese Beweise sch... Religion legt Wert auf GLAUBEN,daher auch GLAUBENSBEKENNTNIS,da muss man nichts beweisen.

Übrigens haben auch Wissenschaftler die Botschaften von Fatima untersucht und festgestellt,dass die ersten beiden Botschaften ( von dreien ) bereits eingtreten sind,obwohl die Hirtenkinder zu dem Zeitpunkt vom Lauf der Welt keine Ahnung hatten,geschweige denn behaupteten,dass sie hellseherische Fähigkeiten hätten.Diese Botschaften wurden im Jahr 1921 von den Kindern an uns weitergegeben und glaube mir,die haben bestimmt nicht herumspinnisiert.Denn das damalige Sonnenwunder ( eine Sonnenfinsternis,die nicht zu dem Zeitpunkt hätte geschehen können und dürfen )ist ja auch mitsamt den übersinnlichen Erscheinungen wissenschaftlich bestätigt und dokumentiert worden.

Insofern stimmt es also,dass Deine Freunde und auch Du nicht gerade zu den tolerantesten Menschen gehören,denn auch als gläubige Christin bewerte ich nicht meine Mitmenschen danach,ob sie glauben oder nicht,sondern danach wie menschlich sie mir gegenübertreten.
Denk mal drüber nach wie lange die "Wissenschaft" behauptet hat,dass die Erde eine Scheibe ist und sich die Sonne um die Erde dreht.Die Wissenschaft hat sich schon so oft geirrt,dass ich sie mittlerweile für unglaubwürdiger denn jeh halte.

Hallo Christine
Wenn Wissenschaftler etwas untersuchen, dann machen sie das auch manchmal um es zu widerlegen. Z.B. wurde schon wissenschaftlich untersucht, ob Horoskope richtige Prognosen liefern, doch es ist jedem klar dass kein ernsthafter Wissenschaftler an Horoskope glaubt. Manchmal macht man so etwas aus Spaß.

Es wurde auch untersucht, ob kranke Menschen schneller genesen wenn für sie gebetet wird. Rate mal was das Ergebnis war: den Menschen, für die gebetet wurde, ging es am schlechtesten.


"Denn das damalige Sonnenwunder ( eine Sonnenfinsternis,die nicht zu dem Zeitpunkt hätte geschehen können und dürfen )ist ja auch mitsamt den übersinnlichen Erscheinungen wissenschaftlich bestätigt und dokumentiert worden."

Die wissenschaftlichen Bestätigungen würde ich gerne sehen. Eine Sonnenfinsternis geschieht NUR wenn der Mond sich genau zwischen Erde und Sonne schiebt, und dieses Eregnis kann man präzise berechnen. Wenn eine Sonnenfinsternis stattgefunden hätte ohne diese Konstellation (ich frage mich wie das gehen soll), würde die ganze wissenschaftliche Welt von dieser Sensation wissen. Ich weiß nichts davon, die Astronomen die ich kenne auch nicht, also war das wovon du redest keine Sonnenfinsternis, sondern etwas anderes.

Ich bewerte Menschen NICHT danach ob sie glauben oder nicht. Vielleicht kann ich es dir besser so erklären: viele Menschen glauben an Horoskope und ich denke dass du diesen Glauben auch nicht ernst nimmst. Nun, für mich ist der religiöse Glaube genau das Gleiche wie der Glaube an Horoskope, Tarot-Karten und ähnlichen Hokuspokus.

"Denk mal drüber nach wie lange die "Wissenschaft" behauptet hat,dass die Erde eine Scheibe ist und sich die Sonne um die Erde dreht.Die Wissenschaft hat sich schon so oft geirrt,dass ich sie mittlerweile für unglaubwürdiger denn jeh halte."

Die Wissenschaft hat niemals behauptet dass die Erde eine flache Scheibe ist, denn damals gab es die Wissenschaft, so wie wir sie heute kennen, überhaupt nicht. Das war Metaphysik und Philosophie.

Komisch dass du das geozentrische System erwähnst, denn war es nicht die katholische Kirche, die Galilei dafür auf dem Scheiterhaufen verbrennen wollte, dass er das heliozentrische System verteidigte?

Die Naturwissenschaft ist gerne bereit, ihre falschen Annahmen zu korrigieren, wenn entsprechende Gegenbeweise vorhanden sind. Genau diese Eigenschaft macht auch ihre Glaubwürdigkeit aus. Dagegen hält die Religion trotz aller logischen Gegenbeweise an ihren falschen Behauptungen fest und verscheucht dadurch natürlich die meisten Wissenschaftler, weil kaum einer Lust auf die ganze Unlogik hat.

Also findest du jemanden glaubwürdiger, der auf seinem falschen Standpunkt beharrt, als jemanden der ehrlich zugibt, dass er sich geirrt hat? Ich muss sagen, höchst seltsam.

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10. Dezember 2007 um 7:03

Behebe erst Deine persönlichen Probleme Sabine
>>>Tyisch, Atheisten kritisieren, beurteilen, verurteilen, machen sich lustig ... aber wenn die eigene Position erfragt wird, ist eine allg. Scheu da, selbst mal Farbe zu bekennen. Also bei den Fragen Schöpfung und Universum ... da in ich nicht gewillt, irgendwelche rhetorischen Figuren (Satire, Jargon, Fragen mit Wertung, Ernst ...?)zusätzlich zu analysieren, eher einfach lesen.<<<

Es macht den Anschein, daß Du Probleme mit Dir selbst hast.

Warum behebst Du nicht erst Deine Probleme. Das Internet wird sie nicht lösen.

Du willst lieber lesen als denken, ist ok. Jedem seine Sache. Aber dann brauchst Du Dich über die Antworten nicht wundern.

Also besser keine Fragen an Dich, denn da muß man ja denken. Und Du liest lieber.(Es wäre empfehlenswert, daß Du dann auch Deinen eigenen Kram liest)

Übrigens, eine Freundin von mir ist auch nicht so doof, muß ich ihr mal sagen, die hört auch Italienisch. Aber noch besser, die muß ja wirklich schlau sein, denn die versteht es auch noch.

LG
Eva


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10. Dezember 2007 um 9:58
In Antwort auf emmyn

Das ist wirklich lächerlich
Du brauchst in deinem Leben einen Gott, um darin überhaupt einen Sinn zu sehen. Da fragt man sich wer von uns beiden durch's Leben hinkt.

"Muss ja ein toller Bekanntenkreis sein. Und sooo tolerant ..."

Meine Freunde sind fast alle Naturwissenschaftler, sehr tolerante und liebevolle Menschen. Ihnen ist es egal ob jemand religiös ist oder nicht, genau wie ihnen egal ist ob sich jemand für die Reinkarnation des Napoleon hält oder an Horoskope glaubt. Doch sie nehmen diese Menschen nicht sehr ernst, weil Naturwissenschaftler in der Regel niemanden ernst nehmen, der irgendwelche Sachen behauptet für die er keinen einzigen Beweis hat. Das ist keine Intoleranz, das ist gesunder Menschenverstand.

Für Gottes Existenz gibt es genauso viele Beweise, wie für die Behauptung eines Wahnsinnigen, dass er Napoleon ist - nämlich gar keine. Es gibt keinen einzigen logischen Grund warum man den Behauptungen der Gläubigen mehr Beachtung schenken sollte als seinen Hirngespinsten.

Sorry
"Meine Freunde sind fast alle Naturwissenschaftler ..."

Das tut mir natürlich leid für dich.
Ich habe es da einfacher - mein Bekanntenkreis besteht aus Menschen. Ganz unterschiedliche Menschen sind das: vom Hochschuldozenten bis zum Studenten; Beamte, Selbstständige, Angestellte, Arbeiter und Arbeitslose sind darunter; Männer und Frauen, gläubige und nicht gläubige Menschen (bei vielen weiß ich gar nicht, wie sie darüber denken); Deutsche, Zuwanderer und Ausländer; Gesunde und Kranke; Reiche, Wohlhabende und Arme. Das erleichtert es natürlich, die Dinge nicht immer nur von einer Seite aus zu betrachten.

"Für Gottes Existenz gibt es genauso viele Beweise, wie für die Behauptung eines Wahnsinnigen, dass er Napoleon ist - nämlich gar keine."

Für Gottes Nichtexistenz gibt es genauso viele Beweise, wie für die Behauptung eines Wahnsinnigen, dass er Napoleon sei - nämlich gar keine.
Aber das solltest du besser mit einem Theologen oder einem wirklich gläubigen Menschen diskutieren.

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11. Dezember 2007 um 0:38
In Antwort auf juhana_12129472

Sorry
"Meine Freunde sind fast alle Naturwissenschaftler ..."

Das tut mir natürlich leid für dich.
Ich habe es da einfacher - mein Bekanntenkreis besteht aus Menschen. Ganz unterschiedliche Menschen sind das: vom Hochschuldozenten bis zum Studenten; Beamte, Selbstständige, Angestellte, Arbeiter und Arbeitslose sind darunter; Männer und Frauen, gläubige und nicht gläubige Menschen (bei vielen weiß ich gar nicht, wie sie darüber denken); Deutsche, Zuwanderer und Ausländer; Gesunde und Kranke; Reiche, Wohlhabende und Arme. Das erleichtert es natürlich, die Dinge nicht immer nur von einer Seite aus zu betrachten.

"Für Gottes Existenz gibt es genauso viele Beweise, wie für die Behauptung eines Wahnsinnigen, dass er Napoleon ist - nämlich gar keine."

Für Gottes Nichtexistenz gibt es genauso viele Beweise, wie für die Behauptung eines Wahnsinnigen, dass er Napoleon sei - nämlich gar keine.
Aber das solltest du besser mit einem Theologen oder einem wirklich gläubigen Menschen diskutieren.

@felimy
"Für Gottes Nichtexistenz gibt es genauso viele Beweise, wie für die Behauptung eines Wahnsinnigen, dass er Napoleon sei - nämlich gar keine."

Natürlich. Für Zeus', Thors, Manitus, Eros' Aphrodites, Krishnas... Nichtexistenz gibt es auch keine Beweise. Glaubst du deswegen an all diese Götter? Ich denke nicht.


"Ich habe es da einfacher - mein Bekanntenkreis besteht aus Menschen."

Und Wissenschaftler sind keine Menschen?

Mein Bekanntenkreis besteht auch aus Menschen, das sind: Mathematiker, Physiker, Molekularbiologen, Genetiker, Chemiker, Informatiker, Ingenieure, Krankenschwestern, Altenpflegerinnen, Bankkaufmänner, Kellner, ...

Darunter: viel mehr Männer als Frauen, viele Atheisten, einige Katholiken, Muslime, griechisch- und russisch-orthodoxe Christen und ein Konfuzianist. Menschen aus Deutschland, Frankreich, Italien, England, Tschechien, Kroatien, Serbien, Mazedonien, Bulgarien, Rumänien, Russland, China, Thailand, Südkorea, USA, Chile, Mexiko, Brasilien, Tunesien, Marokko, Kamerun, Somalia, Äthiopien usw. Ich hoffe, das ist dir international genug.

Dass die große Mehrheit meiner Bekannten Wissenschaftler sind, hat sich durch mein Studium und meine Interessen ergeben und nicht dadurch, dass ich nur mit Wissenschaftlern befreundet sein WILL.


"Das tut mir natürlich leid für dich."

Mir tut es leid für dich dass du diese Menschen nicht kennst.

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13. Dezember 2007 um 16:06
In Antwort auf emmyn

Hallo Christine
Wenn Wissenschaftler etwas untersuchen, dann machen sie das auch manchmal um es zu widerlegen. Z.B. wurde schon wissenschaftlich untersucht, ob Horoskope richtige Prognosen liefern, doch es ist jedem klar dass kein ernsthafter Wissenschaftler an Horoskope glaubt. Manchmal macht man so etwas aus Spaß.

Es wurde auch untersucht, ob kranke Menschen schneller genesen wenn für sie gebetet wird. Rate mal was das Ergebnis war: den Menschen, für die gebetet wurde, ging es am schlechtesten.


"Denn das damalige Sonnenwunder ( eine Sonnenfinsternis,die nicht zu dem Zeitpunkt hätte geschehen können und dürfen )ist ja auch mitsamt den übersinnlichen Erscheinungen wissenschaftlich bestätigt und dokumentiert worden."

Die wissenschaftlichen Bestätigungen würde ich gerne sehen. Eine Sonnenfinsternis geschieht NUR wenn der Mond sich genau zwischen Erde und Sonne schiebt, und dieses Eregnis kann man präzise berechnen. Wenn eine Sonnenfinsternis stattgefunden hätte ohne diese Konstellation (ich frage mich wie das gehen soll), würde die ganze wissenschaftliche Welt von dieser Sensation wissen. Ich weiß nichts davon, die Astronomen die ich kenne auch nicht, also war das wovon du redest keine Sonnenfinsternis, sondern etwas anderes.

Ich bewerte Menschen NICHT danach ob sie glauben oder nicht. Vielleicht kann ich es dir besser so erklären: viele Menschen glauben an Horoskope und ich denke dass du diesen Glauben auch nicht ernst nimmst. Nun, für mich ist der religiöse Glaube genau das Gleiche wie der Glaube an Horoskope, Tarot-Karten und ähnlichen Hokuspokus.

"Denk mal drüber nach wie lange die "Wissenschaft" behauptet hat,dass die Erde eine Scheibe ist und sich die Sonne um die Erde dreht.Die Wissenschaft hat sich schon so oft geirrt,dass ich sie mittlerweile für unglaubwürdiger denn jeh halte."

Die Wissenschaft hat niemals behauptet dass die Erde eine flache Scheibe ist, denn damals gab es die Wissenschaft, so wie wir sie heute kennen, überhaupt nicht. Das war Metaphysik und Philosophie.

Komisch dass du das geozentrische System erwähnst, denn war es nicht die katholische Kirche, die Galilei dafür auf dem Scheiterhaufen verbrennen wollte, dass er das heliozentrische System verteidigte?

Die Naturwissenschaft ist gerne bereit, ihre falschen Annahmen zu korrigieren, wenn entsprechende Gegenbeweise vorhanden sind. Genau diese Eigenschaft macht auch ihre Glaubwürdigkeit aus. Dagegen hält die Religion trotz aller logischen Gegenbeweise an ihren falschen Behauptungen fest und verscheucht dadurch natürlich die meisten Wissenschaftler, weil kaum einer Lust auf die ganze Unlogik hat.

Also findest du jemanden glaubwürdiger, der auf seinem falschen Standpunkt beharrt, als jemanden der ehrlich zugibt, dass er sich geirrt hat? Ich muss sagen, höchst seltsam.

Nun,ich merke,dass Du
über diese Geschichte nichts weißt,was mich auch nicht wundert.
Das sogen. "Sonnenwunder" von Fatima wurde wie eine Sonnenfinsternis beschrieben: Es wurde mitten am sonnigen Nachmittag stockdunkel für ca. 30 Minuten,danach war alles vorbei.Dafür gab (oder gibt es vielleicht noch) es Augenzeugen,mehr als 1000 Menschen jeden Alters.Diese berichteten: "Die Sonne verdunkelte sich,es war dunkel...Man sah nur einen hellen Kranz um einen schwarzen Punkt,wo sonst die Sonne ist..."
Die Wissenschaft hat bis heute keine Erklärung dafür gefunden und befasst sich auch damit nicht mehr,weil sie dann ja auch zugeben müßte,dass sie nicht alles beweisen kann und mehr zwischen Himmel und Erde existiert,als ihr genehm ist.
Oder denkst Du,dass über 1000 Menschen auf einmal in eine Art Massenhaluzination verfallen können? Ich nicht.

Was Fehler der Wissenschaft anbelangt: Die Kirche hat mittlerweile keine Probleme damit begangene Fehler zuzugeben,nur wird das von den wenigsten wahrgenommen,geschweige denn angenommen.Noch mal: Die Kirche gibt nichts auf wissenschaftlich erwiesenes,sondern legt Wert auf den Glauben an sich.Darauf hat Jesus übrigens auch Wert gelegt:"Selig die,die nicht sehen und doch glauben..."
Damit hat Jesus auch genau das angesprochen,über das wir gerade diskutieren: Gott ist nicht sichtbar und nicht zum anfassen,somit also auch nicht beweisbar.Entweder man glaubt an ihn und weiß,dass er da ist,oder nicht.Es ist wie mit den Gefühlen: Man kann sie nicht anfassen und auch nicht sehen,wir wissen z.B. nicht,ob es wirklich Trauer ist wenn wir weinen oder Glück wenn wir lachen.Wir gaben diesen Dingen Namen,um sie in Worte kleiden zu können.Es könnte aber genau umgekehrt sein und wir alles falsch benannt haben.Das wird keine Wissenschaft jeh hinterfragen oder feststellen können,weil man dann die gesamte Menschheit umerziehen müsste.

So gesehen ist alles nur eine Erfindung der Menschen:
Die Wissenschaft und die Religionen.Wer Recht hat,wird sich erst herausstellen,wenn wir tot sind.Dann werden wir die Antwort bekommen.Vorher können wir nur spekulieren.
Darum habe ich auch so eine Achtung vor der Tierwelt,die meines Erachtens sehr viel intelligenter als wir Menschen ist.Kein Tier rottet eine andere Tierart aus oder führt Krieg gegen jemanden.Genauso wenig wie die Tiere die Umwelt zerstören.Es ist immer nur der Mensch der meint er könne alles,er dürfe alles und er müsse sich in alles einmischen...

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14. Dezember 2007 um 21:02
In Antwort auf epona_12323348

Nun,ich merke,dass Du
über diese Geschichte nichts weißt,was mich auch nicht wundert.
Das sogen. "Sonnenwunder" von Fatima wurde wie eine Sonnenfinsternis beschrieben: Es wurde mitten am sonnigen Nachmittag stockdunkel für ca. 30 Minuten,danach war alles vorbei.Dafür gab (oder gibt es vielleicht noch) es Augenzeugen,mehr als 1000 Menschen jeden Alters.Diese berichteten: "Die Sonne verdunkelte sich,es war dunkel...Man sah nur einen hellen Kranz um einen schwarzen Punkt,wo sonst die Sonne ist..."
Die Wissenschaft hat bis heute keine Erklärung dafür gefunden und befasst sich auch damit nicht mehr,weil sie dann ja auch zugeben müßte,dass sie nicht alles beweisen kann und mehr zwischen Himmel und Erde existiert,als ihr genehm ist.
Oder denkst Du,dass über 1000 Menschen auf einmal in eine Art Massenhaluzination verfallen können? Ich nicht.

Was Fehler der Wissenschaft anbelangt: Die Kirche hat mittlerweile keine Probleme damit begangene Fehler zuzugeben,nur wird das von den wenigsten wahrgenommen,geschweige denn angenommen.Noch mal: Die Kirche gibt nichts auf wissenschaftlich erwiesenes,sondern legt Wert auf den Glauben an sich.Darauf hat Jesus übrigens auch Wert gelegt:"Selig die,die nicht sehen und doch glauben..."
Damit hat Jesus auch genau das angesprochen,über das wir gerade diskutieren: Gott ist nicht sichtbar und nicht zum anfassen,somit also auch nicht beweisbar.Entweder man glaubt an ihn und weiß,dass er da ist,oder nicht.Es ist wie mit den Gefühlen: Man kann sie nicht anfassen und auch nicht sehen,wir wissen z.B. nicht,ob es wirklich Trauer ist wenn wir weinen oder Glück wenn wir lachen.Wir gaben diesen Dingen Namen,um sie in Worte kleiden zu können.Es könnte aber genau umgekehrt sein und wir alles falsch benannt haben.Das wird keine Wissenschaft jeh hinterfragen oder feststellen können,weil man dann die gesamte Menschheit umerziehen müsste.

So gesehen ist alles nur eine Erfindung der Menschen:
Die Wissenschaft und die Religionen.Wer Recht hat,wird sich erst herausstellen,wenn wir tot sind.Dann werden wir die Antwort bekommen.Vorher können wir nur spekulieren.
Darum habe ich auch so eine Achtung vor der Tierwelt,die meines Erachtens sehr viel intelligenter als wir Menschen ist.Kein Tier rottet eine andere Tierart aus oder führt Krieg gegen jemanden.Genauso wenig wie die Tiere die Umwelt zerstören.Es ist immer nur der Mensch der meint er könne alles,er dürfe alles und er müsse sich in alles einmischen...

Hallo christine
"Oder denkst Du,dass über 1000 Menschen auf einmal in eine Art Massenhaluzination verfallen können? Ich nicht."

Natürlich! Was ist wahrscheinlicher: dass 1000 Menschen auf einmal einer Massenhalluzination verfallen, oder dass die Sonne für eine halbe Stunde erlischt? Ich denke, das wissen wir alle.

Angenommen, die Sonne wäre für eine halbe Stunde erloschen. Dann hätten das ALLE bemerkt, die zu diesem Zeitpunkt auf der sonnenzugewandten Erdhalbkugel waren, und nicht nur 1000 Menschen. Die Behauptung deiner "Augenzeugen" ist vollkommen sinnlos.

Schon mal was von Massensuggestion gehört? Das ist ein oft beschriebenes psychologisches Phänomen. Es tut mir leid dass ich das so sagen muss, aber du glaubst wirklich alles was man dir erzählt.


"Man kann sie nicht anfassen und auch nicht sehen,wir wissen z.B. nicht,ob es wirklich Trauer ist wenn wir weinen oder Glück wenn wir lachen."

Doch. Wenn ich lache und mich gut fühle, DEFINIERE ich dieses Gefühl als Glück. Ich gebe ihm einfach diesen Namen. Universelles Glück gibt es nicht.

"So gesehen ist alles nur eine Erfindung der Menschen:
Die Wissenschaft und die Religionen.Wer Recht hat,wird sich erst herausstellen,wenn wir tot sind.Dann werden wir die Antwort bekommen.Vorher können wir nur spekulieren."

Natürlich ist die Wissenschaft eine Erfindung des Menschen, aber sie beschäftigt sich mit der Natur und dem Universum, also mit Dingen, die es auch ohne Menschen geben würde. Außerdem beruht sie auf Beobachtungen und logischen Schlussfolgerungen und nicht auf blindem Glauben. Dagegen hat die Religion für ihre Behauptungen keinen einzigen Beweis und beschäftigt sich mit Sachen, die sie selbst erfunden hat.

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16. Dezember 2007 um 11:50
In Antwort auf emmyn

Hallo christine
"Oder denkst Du,dass über 1000 Menschen auf einmal in eine Art Massenhaluzination verfallen können? Ich nicht."

Natürlich! Was ist wahrscheinlicher: dass 1000 Menschen auf einmal einer Massenhalluzination verfallen, oder dass die Sonne für eine halbe Stunde erlischt? Ich denke, das wissen wir alle.

Angenommen, die Sonne wäre für eine halbe Stunde erloschen. Dann hätten das ALLE bemerkt, die zu diesem Zeitpunkt auf der sonnenzugewandten Erdhalbkugel waren, und nicht nur 1000 Menschen. Die Behauptung deiner "Augenzeugen" ist vollkommen sinnlos.

Schon mal was von Massensuggestion gehört? Das ist ein oft beschriebenes psychologisches Phänomen. Es tut mir leid dass ich das so sagen muss, aber du glaubst wirklich alles was man dir erzählt.


"Man kann sie nicht anfassen und auch nicht sehen,wir wissen z.B. nicht,ob es wirklich Trauer ist wenn wir weinen oder Glück wenn wir lachen."

Doch. Wenn ich lache und mich gut fühle, DEFINIERE ich dieses Gefühl als Glück. Ich gebe ihm einfach diesen Namen. Universelles Glück gibt es nicht.

"So gesehen ist alles nur eine Erfindung der Menschen:
Die Wissenschaft und die Religionen.Wer Recht hat,wird sich erst herausstellen,wenn wir tot sind.Dann werden wir die Antwort bekommen.Vorher können wir nur spekulieren."

Natürlich ist die Wissenschaft eine Erfindung des Menschen, aber sie beschäftigt sich mit der Natur und dem Universum, also mit Dingen, die es auch ohne Menschen geben würde. Außerdem beruht sie auf Beobachtungen und logischen Schlussfolgerungen und nicht auf blindem Glauben. Dagegen hat die Religion für ihre Behauptungen keinen einzigen Beweis und beschäftigt sich mit Sachen, die sie selbst erfunden hat.

Es stimmt nicht so ganz was Du da schreibst:
Die Anzahl der Menschen und somit Zeitzeugen von Fatima habe ich z.Z. nicht präsent und somit erst mal niedrig gegriffen.Die Wissenschaft selbst hat bestätigt,dass sich genau zu dem angegebenen Zeitpunkt durchaus ausserplanmäßig etwas im All verändert hat,was für sie unerklärbar ist.
Die Religionen befassen sich durchaus mit der Natur und deren Entstehung und versuchen diese auf einer anderen Basis zu erklären als die Wissenschaft.Da ist auch der Unterschied.Die Existenz eines höheren Wesens oder Gottes kann nie bewiesen werden,weil das heißen würde,dass jemand von den Toten auferstehen müßte am Besten mit Videofilm und Fotoaperat in der Hand mit der er dann dieses höhere Wesen aufgenommen hat.So lange das nicht geschieht,so lange kann die Existenz Gottes nicht bewiesen aber auch nicht verneint werden.

Heute wird vieles was die Kirche vor hunderten von Jahren begangen hat als falsch deklariert und als Fehler angeprangert.Wenn man aber mal darüber nachdenkt,dass damals niemand mittels hoher technischer Hilfsmittel - wie z.B. Spaceshuttles und deren aufgenommener Bilder - wirklich beweisen konnte,dass die Erde rund ist und keine Scheibe,dann kann man schon verstehen warum die Kirche diese Behauptungen als Teufelswerk ansehen mußte und es für besser hielt diese Menschen auf den Scheiterhaufen zu verbrennen als deren Denkweise zu unterstützen.Aus diesem Fehler hat aber die Kirche gelernt und würde so etwas nie wieder tun.
Nur frage ich mich,ob die Wissenschaft die Stärke besitzt auch mal ihre falschen Feststellungen so publik zu machen wie es die Kirche getan hat und sich dafür zu entschuldigen.

Ausserdem:Wenn die Wissenschaft so allwissend ist,warum hat man dann immernoch nicht herausgefunden was hinter dem Weltall ist,wenn es keinen Gott geben sollte?Bei den technischen Möglichkeiten heutzutage müßte das doch mittlerweile ein Klacks sein und dann bräuchte man sich auch nicht mehr darüber zu streiten ob es einen Gott gibt oder nicht.

Mal eben was anderes: Feierst Du eigentlich Weihnachten und wenn ja,warum,was und wie?

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17. Dezember 2007 um 1:31
In Antwort auf epona_12323348

Es stimmt nicht so ganz was Du da schreibst:
Die Anzahl der Menschen und somit Zeitzeugen von Fatima habe ich z.Z. nicht präsent und somit erst mal niedrig gegriffen.Die Wissenschaft selbst hat bestätigt,dass sich genau zu dem angegebenen Zeitpunkt durchaus ausserplanmäßig etwas im All verändert hat,was für sie unerklärbar ist.
Die Religionen befassen sich durchaus mit der Natur und deren Entstehung und versuchen diese auf einer anderen Basis zu erklären als die Wissenschaft.Da ist auch der Unterschied.Die Existenz eines höheren Wesens oder Gottes kann nie bewiesen werden,weil das heißen würde,dass jemand von den Toten auferstehen müßte am Besten mit Videofilm und Fotoaperat in der Hand mit der er dann dieses höhere Wesen aufgenommen hat.So lange das nicht geschieht,so lange kann die Existenz Gottes nicht bewiesen aber auch nicht verneint werden.

Heute wird vieles was die Kirche vor hunderten von Jahren begangen hat als falsch deklariert und als Fehler angeprangert.Wenn man aber mal darüber nachdenkt,dass damals niemand mittels hoher technischer Hilfsmittel - wie z.B. Spaceshuttles und deren aufgenommener Bilder - wirklich beweisen konnte,dass die Erde rund ist und keine Scheibe,dann kann man schon verstehen warum die Kirche diese Behauptungen als Teufelswerk ansehen mußte und es für besser hielt diese Menschen auf den Scheiterhaufen zu verbrennen als deren Denkweise zu unterstützen.Aus diesem Fehler hat aber die Kirche gelernt und würde so etwas nie wieder tun.
Nur frage ich mich,ob die Wissenschaft die Stärke besitzt auch mal ihre falschen Feststellungen so publik zu machen wie es die Kirche getan hat und sich dafür zu entschuldigen.

Ausserdem:Wenn die Wissenschaft so allwissend ist,warum hat man dann immernoch nicht herausgefunden was hinter dem Weltall ist,wenn es keinen Gott geben sollte?Bei den technischen Möglichkeiten heutzutage müßte das doch mittlerweile ein Klacks sein und dann bräuchte man sich auch nicht mehr darüber zu streiten ob es einen Gott gibt oder nicht.

Mal eben was anderes: Feierst Du eigentlich Weihnachten und wenn ja,warum,was und wie?

Hallo Christine
"Die Wissenschaft selbst hat bestätigt,dass sich genau zu dem angegebenen Zeitpunkt durchaus ausserplanmäßig etwas im All verändert hat,was für sie unerklärbar ist."

Das stimmt einfach nicht und vielleicht solltest du nicht alles glauben, was dir gläubige Menschen erzählen und was du gerne bereit bist zu glauben.


"dann kann man schon verstehen warum die Kirche diese Behauptungen als Teufelswerk ansehen mußte und es für besser hielt diese Menschen auf den Scheiterhaufen zu verbrennen als deren Denkweise zu unterstützen."

Tatsächlich? Ich kann das nicht verstehen.


"Nur frage ich mich,ob die Wissenschaft die Stärke besitzt auch mal ihre falschen Feststellungen so publik zu machen wie es die Kirche getan hat und sich dafür zu entschuldigen."

Natürlich. Die Wissenschaft irrt sich oft und gibt es immer wieder zu. Die Relativitätstheorie hat gezeigt, dass wir uns in Bezug auf Raum und Zeit geirrt haben, und damit hatte niemand ein Problem. Warum sollte sich die Wissenschaft für ihre Fehler entschuldigen? Sie hat keinen GEZWUNGEN, daran zu glauben und auch keinen verbrannt, weil er das nicht getan hat. Es steht jedem frei, sich die wissenschaftlichen Beweise selbst anzuschauen und seine eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen.


"Ausserdem:Wenn die Wissenschaft so allwissend ist,warum hat man dann immernoch nicht herausgefunden was hinter dem Weltall ist,wenn es keinen Gott geben sollte?"

Kein ernsthafter Wissenschaftler würde jemals behaupten, dass die Wissenschaft allwissend sei. Von ihrer eigenen Allwissenheit sind nur die Religionen überzeugt.


"Feierst Du eigentlich Weihnachten und wenn ja,warum,was und wie?"

Ja. Meine Mama macht ein tolles Essen und die ganze Familie hat eine sehr schöne Zeit zusammen. Warum? Weil das bei uns schon immer Tradition war, weil ich es liebe, mit meiner Familie zusammen zu sein und weil ich die weihnachtliche Stimmung toll finde. Was feiern wir? Manche die Geburt Jesu, ich das Glück, eine so tolle Familie zu haben und mit ihnen diese tolle Zeit verbringen zu dürfen.

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23. Dezember 2007 um 21:19

@Sabine
Ich habe gesagt dass man für schwere naturwissenschaftliche Fächer intelligent sein muss, was nicht heißt dass Menschen die keine Naturwissenschaftler sind, dümmer sind. Es heißt nur dass ein erfolgreicher Naturwissenschaftler auf jeden Fall hochintelligent sein muss, wobei man das bei manchen Wissensgebieten nicht sofort sagen kann. Ein Theologe muss nicht zwingend hochintelligent sein, sein Fach kann man auch mit durchschnittlicher Intelligenz meistern.

Ich bitte dich, lege mir nicht Worte in den Mund, die ich niemals gesagt habe. Ich hoffe dass du jetzt verstanden hast wie ich das meine.

Ich habe dir oft Statistiken über die Religiosität der Wissenschaftler genannt, und ich verstehe nicht warum du es immer noch nicht wahrhaben willst. Wo ist das Problem? Die Naturwissenschaftler sind eben nicht so religiös wie andere Menschen, aber da sie für dich sowieso in keinerlei Hinsicht eine Elite darstellen, kann es dir doch egal sein.

Ich habe sehr wohl religiöse Freunde, nur sind sie nicht in der Mehrheit.

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28. Dezember 2007 um 23:04

...
ich will keinen persönlich angreifen, aber ich denke nicht das hier irgendjmd. leute bekehren kann,in die eine noch in die andere richtung!
Also wieso streitet ihr schon fast darüber?

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