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Rehaantrag.. und die Frage: was nun??

13. Juli um 17:57

Hallo ihr da draußen!
kurz zu meiner Situation:
ich bin 24, seit 18.10.17 krankgeschrieben nach 3 Knie-OP‘s.
Aktueller Stand: Knie wird nie wieder richtig werden, eventuell darf ich meinen Job im Krankenhaus nicht mehr ausüben. Sollte eine Reha beantragen. Hatte vor 1,5 Jahren einen Unfall und dadurch ist das Knie eben kaputt.

Natürlich leidet die Psyche darunter, ganz klare Sache, da ich schon lange nicht mehr kann wie ich möchte.noch dazu ist mein Verlobter für 2 Jahre im Ausland beruflich, wir sehen uns nur alle 3-6 Monate. Noch mehr Belastung auf die Psyche.ich habe nun eine Reha beantragt (ambulant), die durch meine KK im Eilverfahren weitergeleitet wird und genehmigt werden soll. Heißt statt 6-8 Wochen nur 3-4 Wochen zur Bewilligung.
Nun haben mein Verlobter und ich aber von 01.09-08.09 gebuchten Urlaub mit Familie in Dänemark. Und vermutlich werde ich genau da die Reha anfangen müssen. Natürlich nimmt da niemand drauf Rücksicht.
ich weiß nicht weiter, ich möchte in diesen Urlaub, da ich meinen Verlobten sonst gar nicht sehe bis nächstes Jahr.. aktuell geht es mir wirklich sehr sehr schlecht, weil ich sehr unter der Trennung leide und diese Nachricht heute hat mich vollends runtergezogen.
Ich kann doch nicht an meiner Gesundheit vom Knie arbeiten, wenn ich seelisch total am „trauern“ bin...

kennt jemand so ne Situation oder hat eine Idee? :‘( ich weiß, dass meine Reha wichtig ist und ich möchte sie definitiv machen.. aber nicht in diesem Zeitraum. 😥

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15. Juli um 20:22

Gesundheit ist das Wichtigste. 

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15. Juli um 21:41

Tut sie nicht. Die Reha wird sicher solidarisch bezahlt. Dieses. Angebot sollte sie annehmen. Man hat nur jeweils ein Knie links und rechts. Jede zweite Ehe wird geschieden. Was wichtiger ist, sollte man gut überlegen.

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16. Juli um 6:25
In Antwort auf ariellex123

Hallo ihr da draußen!
kurz zu meiner Situation:
ich bin 24, seit 18.10.17 krankgeschrieben nach 3 Knie-OP‘s.
Aktueller Stand: Knie wird nie wieder richtig werden, eventuell darf ich meinen Job im Krankenhaus nicht mehr ausüben. Sollte eine Reha beantragen. Hatte vor 1,5 Jahren einen Unfall und dadurch ist das Knie eben kaputt.

Natürlich leidet die Psyche darunter, ganz klare Sache, da ich schon lange nicht mehr kann wie ich möchte.noch dazu ist mein Verlobter für 2 Jahre im Ausland beruflich, wir sehen uns nur alle 3-6 Monate. Noch mehr Belastung auf die Psyche.ich habe nun eine Reha beantragt (ambulant), die durch meine KK im Eilverfahren weitergeleitet wird und genehmigt werden soll. Heißt statt 6-8 Wochen nur 3-4 Wochen zur Bewilligung.
Nun haben mein Verlobter und ich aber von 01.09-08.09 gebuchten Urlaub mit Familie in Dänemark. Und vermutlich werde ich genau da die Reha anfangen müssen. Natürlich nimmt da niemand drauf Rücksicht.
ich weiß nicht weiter, ich möchte in diesen Urlaub, da ich meinen Verlobten sonst gar nicht sehe bis nächstes Jahr.. aktuell geht es mir wirklich sehr sehr schlecht, weil ich sehr unter der Trennung leide und diese Nachricht heute hat mich vollends runtergezogen.
Ich kann doch nicht an meiner Gesundheit vom Knie arbeiten, wenn ich seelisch total am „trauern“ bin...

kennt jemand so ne Situation oder hat eine Idee? :‘( ich weiß, dass meine Reha wichtig ist und ich möchte sie definitiv machen.. aber nicht in diesem Zeitraum. 😥

Eilantrag bedeutet noch lange nicht, dass die Reha dann (sofort) bewilligt wird,  das kann sich dann trotzdem noch hinziehen, erst recht, wenn du z.B. gegen eine evtl. Ablehnung in den Widerspruch gehen musst.
Wenn du eine ambulate Reha machst und die fällt in den Zeitpunkt eures geplanten Urlaubs, bedeutet das zudem ja nicht, dass du deinen Verlobten nicht trotzdem sehen kannst. Du bist ja nicht rund um die Uhr in der Rehaeinrichtung.

Du kannst durchaus an deiner Gesundheit arbeiten, wenn du "seelisch am trauern bist", denn gerade wenn eine gesundheitliche/körperliche Beeinträchtigung besteht kommen oftmals psychische Problem dazu und darauf sind die Rehaeinrichtungen mit psychologischen Beratungen eingerichtet.


Falls du aber absagst, dann gibst du zumindest anderen Patienten die Möglichkeit schnell nachzurücken auf der Warteliste. Es gibt genügend Patienten, die die angebotene Reha, auch wenn es ihnen gerade persönich/privat nicht in den Kram passt, in Anspruch nehmen werden.
Überleg dir aber auch noch, was das für deine Zukunft bedeutet, falls du mal wieder eine Rehaantrag stellen sollst/möchtest, wenn du eine angebotene Reha ablehnst.

Wenn dir allerdings ärztlich bestätigt wird, dass du derzeit nicht rehatauglich bist, dann sieht das anders aus.

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16. Juli um 8:23

Der nächste Trollnick zum beleidigen... Gähn.

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