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Rechtes Gedankengut im Vormarsch

18. November 2016 um 14:54

Mir fällt immer öfter auf das rechtes Gedankegut sich immer weiter verbreitet, es die Mitte der Menschen in Deutschland erreicht. Sie nennen es nicht rechts , sonder haben andere Namen dafür nennen sich besorgte Bürger, konservativ, patriotisch. Aber „rechts“? So nennt sich fast keiner. „Nazis“ nein gibt es hier nicht, nur weil sie Angst um Deutschland haben.Wir sind die Deutschen, die anderen sind Moslems, Asylanten oder Deutschlandfeindlich. Ihre Vorstellung , wir sollten unter uns bleiben. Denn dann ist alles besser. Diese Menschen, fühlen sich nicht Fremdenfeindlich. Sondern einfach auf der richtigen Seite.
Dieses trotzige "Das man wird ja wohl noch sagen dürfen!“ Ist es was viele denken, es ist heute kein Problem mehr Rechts zu sein, denn es ist die neue Mitte. Und klar sollte man alles sagen können wenn einem etwas nicht gefällt , es kommt aber auch immer darauf an wie man es sagt und was die Konsequenzen sind die daraus entstehen.
Schuld daran ist in meinen Augen die jetzige Politik  hier sind ratlosen und unfähige Politikern, die scheinbar keine Ahnung hatten, was da auf uns zukam. Oder das unbequeme Thema ignorierten, um sich im Minenfeld zwischen Menschlichkeit und Wirklichkeit nicht den Mund zu verbrennen.
Das Problem ist das sie für viele in Deutschland die Grenze des Erträglichen überschrieten haben, dass aber gekonnt ignorierten, was erst zur stärkung der AFD geführt hat.Denn was die Politik nicht bedachte ist wer zu oft zu Unrecht mit dem Label rechtsextrem bezeichnet wird, wird sich diesem Club  früher oder später auch anschliessen.
Mann sollte sich in die Gerdanke der Menschen einfühlen um sie zu verstehen und ihnen Fragen zu stellen die sie Nchdenken lässt, was wäre wenn keine Ausländer mehr in Deutschland wären. Was wäre wenn man sich abschottet , wie würde es in Deutschland weiter gehen. Will man Zäune und Mauern um sich sein eigenes Gefängnis zu schaffen, und den rest der Welt sogar mit Gewalt und Tod vor den Eintritt nach Deutschland abhalten.
Denn soweit denken die wenigsten die meinen mit der AFD die richtigen zu wählen.

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18. November 2016 um 17:26
In Antwort auf unsicher007

Mir fällt immer öfter auf das rechtes Gedankegut sich immer weiter verbreitet, es die Mitte der Menschen in Deutschland erreicht. Sie nennen es nicht rechts , sonder haben andere Namen dafür nennen sich besorgte Bürger, konservativ, patriotisch. Aber „rechts“? So nennt sich fast keiner. „Nazis“ nein gibt es hier nicht, nur weil sie Angst um Deutschland haben.Wir sind die Deutschen, die anderen sind Moslems, Asylanten oder Deutschlandfeindlich. Ihre Vorstellung , wir sollten unter uns bleiben. Denn dann ist alles besser. Diese Menschen, fühlen sich nicht Fremdenfeindlich. Sondern einfach auf der richtigen Seite.
Dieses trotzige "Das man wird ja wohl noch sagen dürfen!“ Ist es was viele denken, es ist heute kein Problem mehr Rechts zu sein, denn es ist die neue Mitte. Und klar sollte man alles sagen können wenn einem etwas nicht gefällt , es kommt aber auch immer darauf an wie man es sagt und was die Konsequenzen sind die daraus entstehen.
Schuld daran ist in meinen Augen die jetzige Politik  hier sind ratlosen und unfähige Politikern, die scheinbar keine Ahnung hatten, was da auf uns zukam. Oder das unbequeme Thema ignorierten, um sich im Minenfeld zwischen Menschlichkeit und Wirklichkeit nicht den Mund zu verbrennen.
Das Problem ist das sie für viele in Deutschland die Grenze des Erträglichen überschrieten haben, dass aber gekonnt ignorierten, was erst zur stärkung der AFD geführt hat.Denn was die Politik nicht bedachte ist wer zu oft zu Unrecht mit dem Label rechtsextrem bezeichnet wird, wird sich diesem Club  früher oder später auch anschliessen.
Mann sollte sich in die Gerdanke der Menschen einfühlen um sie zu verstehen und ihnen Fragen zu stellen die sie Nchdenken lässt, was wäre wenn keine Ausländer mehr in Deutschland wären. Was wäre wenn man sich abschottet , wie würde es in Deutschland weiter gehen. Will man Zäune und Mauern um sich sein eigenes Gefängnis zu schaffen, und den rest der Welt sogar mit Gewalt und Tod vor den Eintritt nach Deutschland abhalten.
Denn soweit denken die wenigsten die meinen mit der AFD die richtigen zu wählen.

ja endlich !!!!! trauen sich mehr Leute ihre Meinung dazu sagen

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18. November 2016 um 18:06

Was das Witzige daran ist

Flüchtlinge haben ähnliche Wertvorstellungen wie Anhänger von der AfD. So zeigen sich Parallelen beim Demokratieverständnis, bei den Geschlechterrollen und der Einstellung zu Homosexualität.
Die angebliche „Islamisierung des Abendlandes“ befürchten, auch die Befragten in drei Berliner Unterkünften, es ist genau das was auch die Flüchtlinge nicht wollen: Sie lehnen Fundamentalismus ab und sind säkular. Vier Fünftel der Befragten stimmten der Aussage zu, dass Alkoholkonsum erlaubt sein müsse. Sieben von zehn gaben an, ein Religionswechsel sollte erlaubt sein, genauso wie Eheschließungen zwischen Christen und Muslimen. Fast alle wollen sich schnell integrieren und die deutsche Sprache lernen.

Aber statt zu unterscheiden werden bei der AFD alle über einen Kamm gescherrt. Und wenn ich schon lese fehlgeleitete Humanität bekomme ich deszente Anfälle , wenn man sich schon so Menschenverachtend ausdrückt  , sollte man Manns genug sein, auch dazu zu stehen statt Menschenverachtung nur in schönere Worte zuverpacken.
Es Fürsorgepflicht für die deutsche Bevölkerung zu nennen ist dann der Höhepunkt der Heuchelei.

Und bitte wo unterstütze ich die jetzigen Parteien, denen habe ich wohl unterstellt das sie großteil an dem ganzen Dilema mit Schuld tragen. Denn hätte man nicht Gesetze umgangen und ungefiltert jeden rein gelassen , wären viele überhaupt nicht hier ,denn es sind  mitlerweile fast 300.000 Asylsuchende hier deren Antrag abgelehnt wurde. Nur schaft es unsere Regierung nicht sie zurück zu schicken.

Und noch was wie groß soll denn deine Insel sein auf die du die Asylanten verfrachten willst ,bei der Anzahl , müsste das schon eine sehr große Insel sein, auf der zumindets Nahrung und unterkunft vorhanden sein müsste zudem medizinische Versorgung , zu erzählen wir schicken sie auf die Insel ist einfach , es umzusetzen ist etwas völlig anderes. Es sollte ja auch darum gehen das sich diese Menschen irgendwann selbst versorgen könnten. Ich denke nicht das es ein Land gibt das so ein großes stück Land einfach abtreten würde.
Wenn man also das mit Logik durchleutet was von der AFD abgesondert wird , merkt man viel heise Luft, nur nichts wirklich brauchbares!

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18. November 2016 um 18:08

Ja ich bin ein Medien Junkie 

die summen in meinen Kopf herum  und wollen das ich Huamnistische Vorstellungen bezüglich Leben , Gleichheit und Religion habe. :angemach mich das zum Gutmenschen ?)

Aber mir ist das Negative überhaupt nicht in den Medein aufgefallen sondern hier im Forum. Meinungen die vor 2 Jahre nirgends als vertretbar zu lesen waren.Werden nun unverblümt vertreten.Vor 2 Jahre habe ich mich noch mehr über die Ultra Linken aufgeregt und ihre völlig kranke Vorstellung wie das hier in Deutschland laufen sollte.
Nun liegen die nur noch auf den 2 Platz meiner Hitliste, an Politischen Unfug der verbreitet wird.
Denn mir fällt leider kein Nationalistischer Staat ein ,wo es den Menschen besser geht , als bei uns, liegt es an mir , oder gibt es denn einfach nicht?

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18. November 2016 um 20:39

Ja wieso ,schreibe ich etwas anderes, ich sage nur das sich auffällig das schreiben veränderte.
Aber es bedeutet nicht das dies von GF gewollt oder gut gefunden wird.
Denn das letzte mal wurde nach Meldung an GF das rechte Zeug auch entfernt, nicht alles was die mod stehen lassen ist von GF gewollt.
Siehste so funktioniert Demokratie ,du schreibst menschenverachtenden Unfug und andere lassen ihn entfernen 

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18. November 2016 um 20:46

Ganz langsam nervt die Eigenwerbung, ehrlich mich interessiert Basis Prägung kein bissel!

Ich habe auch einen Plan: rechte und linke brügel in die Hand geben dann können sie sich gegenseitig platt machen , ich finde das ist ein ausgesprochen guter Plan und sehr viel einfacher, als ein sieben stufiger  

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18. November 2016 um 23:58

Im eigenen Umfeld , kenne ich nur wenige die so argumentieren wie hier.Aber da ich Menschen begleite die auf Ämter müssen, treffe ich dort oftmals solche Typen.
Auffällig ist, dass hier in der Anonymität des Forums vermehrt solche Meinungen zu lesen sind.
Denn meine Erfahrungen zeigen das viele AFD nur aus frust und weniger aus Überzeugung gewählt haben. Es also weniger sind als man wenn man hier liest erwarten könnte.
Aber ich lebe im westen  und nicht im osten, dort ist der typische AFD Wähler eher zu finden.

Mir persönlich ist hier im Forum aber ein rechtrsruck schon aufgefallen.Am Anfang als ich hier geschrieben hatte war das Forum eher politisch links, gefällt mir zwar auch nicht, ist aber nicht so menschenverachtenden.
Es gab einige wenige die rechte Meinungen vertraten, nun ist rechts aber scheinbar groß im kommen. Klar hat das auch was mit der jetzigen Politik zu tun.
Nur das ständige demonisieren de Flüchtlinge nervt schon, besonders da es oft von Menschen kommt die überhaupt keinen Umgang mit Flüchtlingen haben.

Und was die Straftäter angeht ,ja das ist einfach ,wenn man die Gesetze richtig nutzen würde wäre vieles überhaupt kein Problem und man hätte es nicht aufbauchen können.

 

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19. November 2016 um 1:52
In Antwort auf unsicher007

Mir fällt immer öfter auf das rechtes Gedankegut sich immer weiter verbreitet, es die Mitte der Menschen in Deutschland erreicht. Sie nennen es nicht rechts , sonder haben andere Namen dafür nennen sich besorgte Bürger, konservativ, patriotisch. Aber „rechts“? So nennt sich fast keiner. „Nazis“ nein gibt es hier nicht, nur weil sie Angst um Deutschland haben.Wir sind die Deutschen, die anderen sind Moslems, Asylanten oder Deutschlandfeindlich. Ihre Vorstellung , wir sollten unter uns bleiben. Denn dann ist alles besser. Diese Menschen, fühlen sich nicht Fremdenfeindlich. Sondern einfach auf der richtigen Seite.
Dieses trotzige "Das man wird ja wohl noch sagen dürfen!“ Ist es was viele denken, es ist heute kein Problem mehr Rechts zu sein, denn es ist die neue Mitte. Und klar sollte man alles sagen können wenn einem etwas nicht gefällt , es kommt aber auch immer darauf an wie man es sagt und was die Konsequenzen sind die daraus entstehen.
Schuld daran ist in meinen Augen die jetzige Politik  hier sind ratlosen und unfähige Politikern, die scheinbar keine Ahnung hatten, was da auf uns zukam. Oder das unbequeme Thema ignorierten, um sich im Minenfeld zwischen Menschlichkeit und Wirklichkeit nicht den Mund zu verbrennen.
Das Problem ist das sie für viele in Deutschland die Grenze des Erträglichen überschrieten haben, dass aber gekonnt ignorierten, was erst zur stärkung der AFD geführt hat.Denn was die Politik nicht bedachte ist wer zu oft zu Unrecht mit dem Label rechtsextrem bezeichnet wird, wird sich diesem Club  früher oder später auch anschliessen.
Mann sollte sich in die Gerdanke der Menschen einfühlen um sie zu verstehen und ihnen Fragen zu stellen die sie Nchdenken lässt, was wäre wenn keine Ausländer mehr in Deutschland wären. Was wäre wenn man sich abschottet , wie würde es in Deutschland weiter gehen. Will man Zäune und Mauern um sich sein eigenes Gefängnis zu schaffen, und den rest der Welt sogar mit Gewalt und Tod vor den Eintritt nach Deutschland abhalten.
Denn soweit denken die wenigsten die meinen mit der AFD die richtigen zu wählen.

Also ich finde jetzt die AFD nicht so schlimm, sie ist nicht die neue NPD.

Viele Inhalte sind halt Inhalte, bei denen sich der Bürger übergangen fühlt. Wo er sich denkt, da passieren Dinge, die sind mir nicht ganz geheuer.
Und die aktuelle Regierung als unfähig abzustempeln ist auch ein wenig populistisch.
Auch ich habe das Gefühl, dass der Deutsche Staat etwas unsouverän kommt. Wenn Migranten ohne asylrecht jahrelang nicht abgeschoben werden können, wenn man Grenzen öffnet und somit sehr unkontrollierte Zuwanderung hat. Was gefordert wird, z.B. von der AFD; dass diese Verfahren optimiert werden und, dass weniger Rücksicht genommen wird, auf Betrüger. Denn auch wenn viele Flüchtlinge einen guten Grund zur Flucht haben und deshalb hier Unterschlupf finden, sollte man nicht außer Acht lassen, dass es nicht nur diese Flüchtlinge gibt. Ein Staat ist unglaubwürdig, wenn z.B. bestimmte Statistiken nicht veröffentlicht werden dürfen, z.B. bei der Kriminalstatistik. Absolutes NoGo. Wenn Straftaten von Flüchtlingen nicht verfolgt werden, weil die Feststellung der Identität zu aufwändig wär. Ist das hier ein Rechtsstaat? oder was? Da bekomme ich keinen Hass auf Flüchtlinge, sondern auf Regierende. Es muss klar sein, dass es hier Regeln gibt und dass jene, die das nicht akzeptieren, ausgewiesen werden. Ich finde solche Gedanken keineswegs RECHTS. Das ist ganz einfach und simple. Wenn ich wo zu Gast bin, akzeptiere ich die dortige Hausordnung. Auch die Flüchtlinge haben zahlreiche Möglichkeiten sich zu informieren, was hier so erlaubt ist und was nicht.
Ich habe bisher keine schlechten Erfahrungen mit Flüchtenden gemacht. Jedoch glaube ich, dass es auch kriminelle unter ihnen gibt. Es ist wahrscheinlich keine große Zahl, ... aber mit Sicherheit genug. Es wäre naiv zu glauben, dass auf diesen Flüchtlingsstrom nicht zahlreiche "Gauner" aufgesprungen sind.

Was mir ein wenig auf den Geist geht, dass mit wenig Fakten gearbeitet wird. Bei vielen Reden, hört man immer nur, dass alles so ins extreme gezogen wird. Zusammenhänge werden hergestellt wo keine sind. Die schrumpfende Mittelschicht, die steigende Arbeitsbelastung und so andere allgemeine Faktoren, wie Zukunftsängste, die nicht unberechtigt sind, werden auf den Rücken von Flüchtlingen ausgetragen. Das finde ich total daneben.

Keinem Deutschen ginge es besser, wären die Flüchtlinge nicht da. Davon mal abgesehen löst sich das Problem nicht dadurch, dass man einfach nur dagegen ist.
Ich bin für einen souveränen Deutschen Staat, der klare Grenzen zieht, der handlungsfähig ist. Ein Staat, in dem die sozialen Probleme angegangen werden. Rente, Bildung, Pflege und Soziales, ... um nur mal einige zu nennen.
Wenn ich dann in so einer Debatte höre, dass es den Deutschen noch nie so gut ging wie heute, dann sitzt da einer, der keine Ahnung hat. Psychotherapeuten haben Hochkonjunktur, wir gehen ständig zu irgendwelchen Ärzten? Sind wir deshalb gesünder? Körperlich vielleicht. Pharmaindustrie lässt grüßen. Wir sind gegen fast alles versichert? Aber sind wir wirklich sicher? Sobald die Summe etwas höher ist, ist die große Versicherung ehr daran interessiert, Auszahlungen abzulehnen und Formfehler zu finden, wodurch schon Existenzen zerstört wurden. Der Staat hat damit nix zu tun, fühlt sich in vielen Fällen auch nicht Zuständig.
Der Staat ist als Sozialstaat ausgezeichnet, aber das soziale bleibt immer mehr auf der Strecke. In den letzten 25 Jahren, da kann meine Mutter ein Lied von singen, ist es stetig mehr Belastung geworden. Und sie ist eine sparsame Frau, die 6 Kinder groß gezogen hat. Das kann nicht nur ein Bauchgefühl sein.
Wenn sich da einer hinstellt, und sagt, uns gehts gut, ... dann sagt ein Teil: NEIN und der andere Teil: Ja, aber wie lange noch?
Also ich finde LINKS wesentlich sympatischer, auch wenn viele Phrasen mir zu wider sind. Aber es gibt soziale Veränderungen, die immer mehr Verlierer generiert. Zu behaupten, dass das nicht stimmt, ist der Gipfel der Ignoranz und mit ein Grund für das aufsteigen populistischer Partein.
Geschönte Statistiken sind übrigens auch Teil der Masche, den Leuten zu vermitteln, wie toll alles ist. Arbeitslosenzahlen z.B..... der letzte ROTZ, .... wenn man sich ansieht, unter welchen Umständen Menschen arbeiten müssen, wer alles nicht in der Statistik aufgenommen wird. Und wie viele im Niedriglohnsektor sind. Also auch nicht viel mehr verdienen, als wenn sie Hartz4 bekämen und einen Minijob zusätzlich machen würden. Was teilweie von Populisten als Argument angeführt wird, ist nicht immer gleich Falsch. Das berichten auch teilweise offizielle Ämter und seriöse TV-Sender. Öffentlich rechtliche.

Die Frage ist, was soll ich wählen? Ich war immer ehr sozialdemokratisch,... aber was bei den Roten teilweise so rumkommt, ist nichts, wofür ich stehe.


Also ich glaube zwar nicht, dass die AFD unsere Probleme löst, aber ich würde diese ehr wählen, als SPD, CDU oder Grün, ...  also im Grunde finde ich keine Partei wirklich wählbar.

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19. November 2016 um 13:06
In Antwort auf jonas1989

Also ich finde jetzt die AFD nicht so schlimm, sie ist nicht die neue NPD.

Viele Inhalte sind halt Inhalte, bei denen sich der Bürger übergangen fühlt. Wo er sich denkt, da passieren Dinge, die sind mir nicht ganz geheuer.
Und die aktuelle Regierung als unfähig abzustempeln ist auch ein wenig populistisch.
Auch ich habe das Gefühl, dass der Deutsche Staat etwas unsouverän kommt. Wenn Migranten ohne asylrecht jahrelang nicht abgeschoben werden können, wenn man Grenzen öffnet und somit sehr unkontrollierte Zuwanderung hat. Was gefordert wird, z.B. von der AFD; dass diese Verfahren optimiert werden und, dass weniger Rücksicht genommen wird, auf Betrüger. Denn auch wenn viele Flüchtlinge einen guten Grund zur Flucht haben und deshalb hier Unterschlupf finden, sollte man nicht außer Acht lassen, dass es nicht nur diese Flüchtlinge gibt. Ein Staat ist unglaubwürdig, wenn z.B. bestimmte Statistiken nicht veröffentlicht werden dürfen, z.B. bei der Kriminalstatistik. Absolutes NoGo. Wenn Straftaten von Flüchtlingen nicht verfolgt werden, weil die Feststellung der Identität zu aufwändig wär. Ist das hier ein Rechtsstaat? oder was? Da bekomme ich keinen Hass auf Flüchtlinge, sondern auf Regierende. Es muss klar sein, dass es hier Regeln gibt und dass jene, die das nicht akzeptieren, ausgewiesen werden. Ich finde solche Gedanken keineswegs RECHTS. Das ist ganz einfach und simple. Wenn ich wo zu Gast bin, akzeptiere ich die dortige Hausordnung. Auch die Flüchtlinge haben zahlreiche Möglichkeiten sich zu informieren, was hier so erlaubt ist und was nicht.
Ich habe bisher keine schlechten Erfahrungen mit Flüchtenden gemacht. Jedoch glaube ich, dass es auch kriminelle unter ihnen gibt. Es ist wahrscheinlich keine große Zahl, ... aber mit Sicherheit genug. Es wäre naiv zu glauben, dass auf diesen Flüchtlingsstrom nicht zahlreiche "Gauner" aufgesprungen sind.

Was mir ein wenig auf den Geist geht, dass mit wenig Fakten gearbeitet wird. Bei vielen Reden, hört man immer nur, dass alles so ins extreme gezogen wird. Zusammenhänge werden hergestellt wo keine sind. Die schrumpfende Mittelschicht, die steigende Arbeitsbelastung und so andere allgemeine Faktoren, wie Zukunftsängste, die nicht unberechtigt sind, werden auf den Rücken von Flüchtlingen ausgetragen. Das finde ich total daneben.

Keinem Deutschen ginge es besser, wären die Flüchtlinge nicht da. Davon mal abgesehen löst sich das Problem nicht dadurch, dass man einfach nur dagegen ist.
Ich bin für einen souveränen Deutschen Staat, der klare Grenzen zieht, der handlungsfähig ist. Ein Staat, in dem die sozialen Probleme angegangen werden. Rente, Bildung, Pflege und Soziales, ... um nur mal einige zu nennen.
Wenn ich dann in so einer Debatte höre, dass es den Deutschen noch nie so gut ging wie heute, dann sitzt da einer, der keine Ahnung hat. Psychotherapeuten haben Hochkonjunktur, wir gehen ständig zu irgendwelchen Ärzten? Sind wir deshalb gesünder? Körperlich vielleicht. Pharmaindustrie lässt grüßen. Wir sind gegen fast alles versichert? Aber sind wir wirklich sicher? Sobald die Summe etwas höher ist, ist die große Versicherung ehr daran interessiert, Auszahlungen abzulehnen und Formfehler zu finden, wodurch schon Existenzen zerstört wurden. Der Staat hat damit nix zu tun, fühlt sich in vielen Fällen auch nicht Zuständig.
Der Staat ist als Sozialstaat ausgezeichnet, aber das soziale bleibt immer mehr auf der Strecke. In den letzten 25 Jahren, da kann meine Mutter ein Lied von singen, ist es stetig mehr Belastung geworden. Und sie ist eine sparsame Frau, die 6 Kinder groß gezogen hat. Das kann nicht nur ein Bauchgefühl sein.
Wenn sich da einer hinstellt, und sagt, uns gehts gut, ... dann sagt ein Teil: NEIN und der andere Teil: Ja, aber wie lange noch?
Also ich finde LINKS wesentlich sympatischer, auch wenn viele Phrasen mir zu wider sind. Aber es gibt soziale Veränderungen, die immer mehr Verlierer generiert. Zu behaupten, dass das nicht stimmt, ist der Gipfel der Ignoranz und mit ein Grund für das aufsteigen populistischer Partein.
Geschönte Statistiken sind übrigens auch Teil der Masche, den Leuten zu vermitteln, wie toll alles ist. Arbeitslosenzahlen z.B..... der letzte ROTZ, .... wenn man sich ansieht, unter welchen Umständen Menschen arbeiten müssen, wer alles nicht in der Statistik aufgenommen wird. Und wie viele im Niedriglohnsektor sind. Also auch nicht viel mehr verdienen, als wenn sie Hartz4 bekämen und einen Minijob zusätzlich machen würden. Was teilweie von Populisten als Argument angeführt wird, ist nicht immer gleich Falsch. Das berichten auch teilweise offizielle Ämter und seriöse TV-Sender. Öffentlich rechtliche.

Die Frage ist, was soll ich wählen? Ich war immer ehr sozialdemokratisch,... aber was bei den Roten teilweise so rumkommt, ist nichts, wofür ich stehe.


Also ich glaube zwar nicht, dass die AFD unsere Probleme löst, aber ich würde diese ehr wählen, als SPD, CDU oder Grün, ...  also im Grunde finde ich keine Partei wirklich wählbar.

Na so ein wenig Populismus kann dich nicht schaden , denn viele reagieren erst wenn man  Themen über spitzt !

Und zu den Parteien , willkommen im Club, ich denke es geht vielen so ,dass sie niemanden der Parteien in Deutschland wählen wollen. Besonders die zwei großen SPD und CDU ,deren Politik sich über die Jahre so angeglichen hat, das es völlig egal ist wenn man von denen wählt. Bei denn grünen sieht man das sie nur heisse Luft produzieren, den wenn man Stuttgart als Beispiel sieht, hat sich dort nichts verändert nachdem die grünen dran sind.
Feinstaub wird immer noch über schritten und der bahnhof ist weder beendet noch hat man die kosten eingedämmt!
Vielleich sollte man es mal mit linken und FDP versuchen  
Und zu der AFD, ich finde ihr ganzes Programm furchtbar und ist für denn kleinen Mann nicht tragbar. Selbst wenn ich das Asylteil ausklammere bleibt das unsozialste Programm aller Parteien übrig. 

Und zu meinem Populismus zurück, die Regierung hat so vieles getann ,dass vom Volk nicht gewünscht war.Zudem hat vieles gegen Bestimmungen und Gesetze verstoßen.
Merkel hat denn meisten europäischen Staaten vor denn Kopf gestoßen, dass ich ihr auch denn Austritt der Engländer zum Teil angreide. Merkel hat in meinen Augen nicht versucht , wirklich zu helfen ,denn sonst hätte sie mehr machen müssen als die Flüchtlinge hier angekommen sind. Ich hatte da eher den Verdacht sie war auf den Friedensnobelpreis aus.

Und das es in deutschland nicht rund läuft , gibst du ja selbst an, ich kenne alles was schief läuft wegen meines Ehrenamtes. Nur die AFD hat dazu auch keine vernünftigen Lösungen, da wäre eher die linke die bei der sozialpolitik denn kleinen Leuten helfen will.
Dort gefällt mir aber anderes nicht. 

Zu den Straftaten der Flüchtlinge , hatte ich schon erwähnt , da sind ja nicht nur normale Bürger aus syrien gekommen , sonder auch Straftäter, denn Gefängnisse gibt es keine mehr.
Das dürfte sicher einiges erklären.In meinen Augen ein Versäumnisse unserer Regierung als sie alle ungefilter reingelassen hatte.

 So wie es aussieht sind meine anschuldigungen gegen die jetzige Regierung über haupt nicht so populistisch, denn das meiste ist wirklich wegen unsere Regierung ausgeufert. Denn den Kopf in denn Sand stecken und hoffen das sich alles selbst löst ist Unvermögen.
Einzig Seehofer ,der auch Populismus betreibt hatte ein paar Wahrheiten genannt.Alle anderen der Regierung sind Merkel hinterher getrottet.

 

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19. November 2016 um 16:18

Noch geben sie es nicht zu , NOCH, das ändert sich sobald sie mehr werden. Sie die überhand gewinnen. 
Denn die Mitte Links Regierungen macht es den Rechten wirklich einfach, Ihre starres Verhalten und hoffen auf die Vernunft der Bürger,  ist sowas von Traurig , hat irgendjemand schon mal einen Vernünftigen Wütenden Menschen gesehen, da ist die Vernunft völlig ausgeschaltet.

Viele demokratisch denkende Menschen haben geglaubt, dass die meisten so sind wie sie. Auch wenn sie täglich gesehen haben, dass es andere geben muss.  Das ist auch den Medien zu verdanken die ein völlig falscher Bild der Stimmung in Europa oder Deutschland zeichenen. Denn viele sehen das eine Weltoffene Zivilisation sie zu verlieren macht. Also ist man dagegen.

Und es sind nicht mehr wie früher die ungebildeten Menschen die Rechts wählen. Orban zb wurde gewählt wegen der Dummheit und der Arroganz der MItte Linken und nicht durch Arroganz und Dummheit seiner Wähler.Die wussten was sie wollten.


Wernn hier in Europa die Regierungen also keinen Weg finden mit ihren Bürgern einen Dialog zu starten, und auf ihre bedürfnisse einzugen  muss man sich nicht wundern wenn solche Politiker wie Le Pen oder Orban  so wie die rechten in Polen an die Macht kommen. Denn Wut ist ein starker ansporn, gegen etwas zu sein was nicht meine Interessen vertritt! 
 

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19. November 2016 um 20:50
In Antwort auf unsicher007

Mir fällt immer öfter auf das rechtes Gedankegut sich immer weiter verbreitet, es die Mitte der Menschen in Deutschland erreicht. Sie nennen es nicht rechts , sonder haben andere Namen dafür nennen sich besorgte Bürger, konservativ, patriotisch. Aber „rechts“? So nennt sich fast keiner. „Nazis“ nein gibt es hier nicht, nur weil sie Angst um Deutschland haben.Wir sind die Deutschen, die anderen sind Moslems, Asylanten oder Deutschlandfeindlich. Ihre Vorstellung , wir sollten unter uns bleiben. Denn dann ist alles besser. Diese Menschen, fühlen sich nicht Fremdenfeindlich. Sondern einfach auf der richtigen Seite.
Dieses trotzige "Das man wird ja wohl noch sagen dürfen!“ Ist es was viele denken, es ist heute kein Problem mehr Rechts zu sein, denn es ist die neue Mitte. Und klar sollte man alles sagen können wenn einem etwas nicht gefällt , es kommt aber auch immer darauf an wie man es sagt und was die Konsequenzen sind die daraus entstehen.
Schuld daran ist in meinen Augen die jetzige Politik  hier sind ratlosen und unfähige Politikern, die scheinbar keine Ahnung hatten, was da auf uns zukam. Oder das unbequeme Thema ignorierten, um sich im Minenfeld zwischen Menschlichkeit und Wirklichkeit nicht den Mund zu verbrennen.
Das Problem ist das sie für viele in Deutschland die Grenze des Erträglichen überschrieten haben, dass aber gekonnt ignorierten, was erst zur stärkung der AFD geführt hat.Denn was die Politik nicht bedachte ist wer zu oft zu Unrecht mit dem Label rechtsextrem bezeichnet wird, wird sich diesem Club  früher oder später auch anschliessen.
Mann sollte sich in die Gerdanke der Menschen einfühlen um sie zu verstehen und ihnen Fragen zu stellen die sie Nchdenken lässt, was wäre wenn keine Ausländer mehr in Deutschland wären. Was wäre wenn man sich abschottet , wie würde es in Deutschland weiter gehen. Will man Zäune und Mauern um sich sein eigenes Gefängnis zu schaffen, und den rest der Welt sogar mit Gewalt und Tod vor den Eintritt nach Deutschland abhalten.
Denn soweit denken die wenigsten die meinen mit der AFD die richtigen zu wählen.

auf den massiven rechtsruck habe ich schon vor vielen monaten aufmerksam gemacht hier im forum,  auch unter leuten,  die sich als pseudo linke zaehlen. 

nun holt uns die realitaet damit ein. 

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19. November 2016 um 21:39

ich gebe meine stimme den ganz kleinen,  die grossen haben es ordentlich verkackt. 

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20. November 2016 um 0:37
In Antwort auf unsicher007

Ja ich bin ein Medien Junkie 

die summen in meinen Kopf herum  und wollen das ich Huamnistische Vorstellungen bezüglich Leben , Gleichheit und Religion habe. :angemach mich das zum Gutmenschen ?)

Aber mir ist das Negative überhaupt nicht in den Medein aufgefallen sondern hier im Forum. Meinungen die vor 2 Jahre nirgends als vertretbar zu lesen waren.Werden nun unverblümt vertreten.Vor 2 Jahre habe ich mich noch mehr über die Ultra Linken aufgeregt und ihre völlig kranke Vorstellung wie das hier in Deutschland laufen sollte.
Nun liegen die nur noch auf den 2 Platz meiner Hitliste, an Politischen Unfug der verbreitet wird.
Denn mir fällt leider kein Nationalistischer Staat ein ,wo es den Menschen besser geht , als bei uns, liegt es an mir , oder gibt es denn einfach nicht?

Ich weiss zwar nicht was Du als Nationalistischen Staat bezeichnest, aber Eines kann ich dir gewiss sagen, es gibt besseres als bei uns Norwegen mit der Krone (Geld) beispielsweise.

Lg

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20. November 2016 um 0:42

Es gibt sogar eine Interessengemeinschaft Homosexuelle

Das war übrigens auch der Genickbruch der FDP damit hat sie die Mehrheit (bes. bei Christen) verloren.

Nach Genschman kam die Sindflut.

Lg

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20. November 2016 um 1:13
In Antwort auf rex07

Ich weiss zwar nicht was Du als Nationalistischen Staat bezeichnest, aber Eines kann ich dir gewiss sagen, es gibt besseres als bei uns Norwegen mit der Krone (Geld) beispielsweise.

Lg

Diese Staaten die ich meine, durchleben eine rechte Gesinnung,   zB. Polen ,  Ungarn, Russland und nun auch die USA. Staaten in denen zuvor eine liberale Regierung an der Macht waren.
Dort bemerke ich einen Nationalismus mit ungesunden Nebenwirkungen, wie die Rückkehr zu veralteten Lebens Vorstellungen,  zb was andere Religionen angeht , Hautfarbe , geschlecht, sexuelle Zugehörigkeit.
Was mich interessiert von solchen Menschen was war früher besser ,dass es sich lohnt wieder zu den angeblich besseren Werten zurück zu kehren. 
Meine Recherchen nach, war die Politik schon seit jahrzehnten korrupt, schon zu Zeiten von Franz josef Strauss, nur wagten die Medien es nicht wie heute das gleich aufzudecken.
Frauenrechte waren ein witz und Religionsfreiheit nur ein Wort.
Also zu was wollen sie bitte zurück kehren ?
Zu Norwegen , ja ich denke da ist es noch besser, dass selbe dürfte fuer alle skandinavischem Staaten gelten. Mein Favorit ist aber Island 

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20. November 2016 um 1:19
In Antwort auf rex07

Es gibt sogar eine Interessengemeinschaft Homosexuelle

Das war übrigens auch der Genickbruch der FDP damit hat sie die Mehrheit (bes. bei Christen) verloren.

Nach Genschman kam die Sindflut.

Lg

Ich gebe unumwunden zu ich bin hetro , aber ich bin der Meinung ,jeder wie er mag!
Und wenn ein Politiker schwul ist, Ändert das wohl kaum die Fähigkeit politische Entscheidungen zu fällen.
 

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20. November 2016 um 1:39
In Antwort auf guardiolas

auf den massiven rechtsruck habe ich schon vor vielen monaten aufmerksam gemacht hier im forum,  auch unter leuten,  die sich als pseudo linke zaehlen. 

nun holt uns die realitaet damit ein. 

Na links bin ich nicht, nur eben auch nicht rechts, doch auch für ich sag mal normale Menschen , ist es auffällig ,dass selbst nicht Rechte, deren Gesinnung zum Teil übernommen haben.

Es heute zum guten Ton gehört, sich negativ über Ausländer, Schwule oder andere Religionen auszulassen. Und nicht nur das, es geht meist gegen die schwächsten unserer Gesellschaft , deshalb ist es für mich wichtig das zu benennen, denn es darf nicht verschwiegen werden und es darf nicht zum normalen Ton in unserer Gesellschaft werden.
Noch ist es abwendbar. Ich will hier kein russische Verhältnisse ,wo man nicht sagen kann ich bin Atheist , schwul oder für eine andere Politik.



 

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20. November 2016 um 1:47

Ja habe auch jahrelang die SPD gewählt in der Hoffnung das es besser wird, aber schon mit Schröder ,wurde mir klar die SPD ist nicht mehr die Partei der Arbeiter.
Ich werde die wählen, die für mich das kleinste übel bedeuten .

Ich hoffe das viele bevor sie wählen , sich zumindest die Mühe machen die Wahl Programme zu lesen und nich nur auf das Geschwätz der jeweiligen  Parteivorsitzenden zu hören das hat meist nur populistischen Wert und sagt nicht darüber aus um was es ihnen geht.

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20. November 2016 um 13:13

Was mir Sorge bereitet ist das viele aus diesem Grund die AFD als Protestpartei wählen ohne sich über die Konsequenzen Gedanken zu machen.
Aenlich wie die britten beim brexit, die erst danach geschnallt haben was ihre Protest Wahl bedeutet.

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20. November 2016 um 13:48
In Antwort auf unsicher007

Ich gebe unumwunden zu ich bin hetro , aber ich bin der Meinung ,jeder wie er mag!
Und wenn ein Politiker schwul ist, Ändert das wohl kaum die Fähigkeit politische Entscheidungen zu fällen.
 

Gut deine Meinung aber weniger die Unsere hier in meiner Region, die noch überwiegend von ev. urchristlicher Prägung ist.

Und es ändert doch für sehr viele etwas, die sich weniger Politik aber dafür mehr gelebten Glaube vorziehen.

Frag dich mal warum die Liberalen sooo weit unten sind mit ihren %ten, gerade in unserer Region besonders?

Lg

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