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Provokante Umfrage:

16. November 2004 um 12:27
In Antwort auf Grasblaettle


Also wenn schon dann :
"die liebe Blättle"

bin a mädele


...ist aber trotzdem irgendwie n' männliche frage, finde ich. was sagt die statistikerin dazu?

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16. November 2004 um 12:28
In Antwort auf damon_11911741

Es wird auch noch....
in 100 Jahren so sein, weil die Mauer niemals weg war, weder im Osten noch im Westen! Sie wird niemals das Volk einen weil es hier nicht um Ideale geht , sondern nur um das was jedes Volk meint was es sei.......Etwas Besseres! Und neidisch auf den anderen, der etwas mehr haben könnte.

Hallo netterkerl
das hast du echt gut ausgedrückt.
Es sind die Mauern in unseren Köpfen...



Grüße Blättle

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16. November 2004 um 12:35
In Antwort auf raoul_12244657


...ist aber trotzdem irgendwie n' männliche frage, finde ich. was sagt die statistikerin dazu?

Männliche Frage ?
Öhm was wäre dann eine weibliche Frage ?

hmm...

Trugen beim Mauerübergang die Damen eher Roten odere Rosa Lippenstift ?

lach - passt das nun eher in dein Weltbild ?

Woran unterscheidet man eine männl. von einer weibl. Frage ?
Gibt es Fragen, die typisch weibl und welche die typisch männl. sind ?

Und wie stehts mit den Antworten ??

grinse Grüße
vom weiblichen
Grasblättle

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16. November 2004 um 12:43
In Antwort auf greta_12448278

Das Problem
haben viele Ausländer ja auch. Kann man also sagen, dass die ehemalige BRD nicht in der Lage ist, seine Menschen zu intergrieren?
Finde ich ne schwierige Frage, wenn man bedenkt, was alles schief läuft, nicht nur für die Ausländer, sondern mittlerweile betrifft das ja auch Ostdeutschland.

???
Also die Integration der Ausländer hat nun mit der Ost- West- Problematik nichts zu tun.

Gerade diese Integartionsidee, oder besser gesagt der Beitritt ist eine der Ursachen des Problems. Man hat gedacht man zahlt die Einheit aus der Portokasse und alles geht weiter wie bisher nur mit 16 Millionen Leuten mehr.

Das Überstülpen des Systems der alten Bundesländer scheiterte schlicht an den realen Gegebenheiten. Naivität und Unerfahrenheit paarten sich oft mit Klüngelei und krimineller Energie.

Der Westen war für das, was hier =Aufbau Ost= genannt wird, ebensowenig gerüstet wie der Osten. Hier wie da wurde nur über Geld geredet, wurde es für das einzig Notwendige gehalten.

Die Wiedervereinigung wäre ein guter Zeitpunkt gewesen auch das System im westen einer Generalüberholung zu unterziehen. Viele der heute notwendigen Reformen hätten damals schon in Gang gesetzt werden können.

Stattdessen wurde nach der Wende in Ostdeutschland die westliche Rechtsordnung übernommen ohne die völlig anderen Voraussetzungen dort zu berücksichtigen. Eine Rechtsordnung , in der der Status Quo privilegiert und die Veränderung diskriminiert wird . Für ein funktionierendes und etabliertes Gemeinwesen wie in Westdeutschland mag dies gerade noch zu verkraften sein, für eine im Aufbau befindliche Region ist es das kaum.

Übrigends laut Grundgesetz war auch in den 40 jahren DDR jeder DDR-Bürger automatisch Bundesbürger, da die bRD die DDR nie anerkannt hat.

wolkenschaf

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16. November 2004 um 12:43
In Antwort auf damon_11911741

Es wird auch noch....
in 100 Jahren so sein, weil die Mauer niemals weg war, weder im Osten noch im Westen! Sie wird niemals das Volk einen weil es hier nicht um Ideale geht , sondern nur um das was jedes Volk meint was es sei.......Etwas Besseres! Und neidisch auf den anderen, der etwas mehr haben könnte.

Du trittst...
... in Honeckers Fussstapfen, Glueckwunsch! Der prophezeite 1989 auch oeffentlich, dass die Mauer noch in hundert Jahren stehen wuerde...



n

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16. November 2004 um 12:45
In Antwort auf Grasblaettle

Yo...
daher sagte ich ja auch:

Es geht mir nicht darum wer RECHT hat.



b

Worum geht es Dir denn überhaupt
bei dieser Umfrage?

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16. November 2004 um 12:46
In Antwort auf Grasblaettle

Guten Tag liebe Gemeinde
ok - es ist nicht möglich anhand eurer (Danke) vielen Antworten eine Statistik zu machen.
Kaum einer von euch war fähig die Frage, wie gewünscht hatte, einfach nur mit Ja oder Nein zu beantworten.
Lieber schlagt Ihr euch die Köpfe verbal ein und sucht den "der RECHT hat"
Es geht mir nicht darum wer RECHT hat.
Sondern Berichten Zufolge ist es tatsächlich so, das anscheinend verdammt viele sich die Mauer zurück, eventl. mit anderen Vorraussetzungen als früher, wünschen.

Mir ist das unerklärlich.
Freuen die sich nicht über die Freiheit die sie nun haben ?!
Aber dieser Gedanke scheint fern zu sein - geht es nur noch ums Geld ? Ums haben ? Ums besitzen ? - Finde das Traurig.
Wo sind die Ideale hin ?
Ging es nicht mal ursprünglich um den Gedanken der FREIHEIT ?

Aber nachdem ich alle Eure Antworten gelesen habe, stelle ich fest, die Meinung oder Frage nach der Mauer ist unwichtig geworden.
Da sie leider anscheinend immernoch in den raffgierigen Herzen der Menschen von Ost UND West existiert.


mit freundlichen Grüßen

Euer Grasblaettle

Hallo blaettle
sei du mal glücklich drüber, wenn du als buhmann vorgeführt wirst.
und es ist alles andere als erhebend, wenn man sich jahrelang anhören darf, dass man doch bitte dankbar sein soll.

ich hab vor kurzem etwas dazu gelesen und ich kann nur sagen: das verhältnis ost-west war (und ist leider noch) wie das eltern-kind-verhältnis.
solange die neuen (himmel, wie ich das hasse - aber frage mal einen aus den alten bl's, wo z.b. gera liegt) nicht als gleichberechtigt anerkannt werden - solange deutschland sich nicht als einheit begreift - wird sich nichts ändern.

und ich befürchte, dass das erst in der übernächsten generation der fall sein wird.

h.

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16. November 2004 um 12:47
In Antwort auf lita_11889024

Worum geht es Dir denn überhaupt
bei dieser Umfrage?

Lese meine obere Antwort !
die sich nennt:

Liebe Gemeinde

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16. November 2004 um 12:48
In Antwort auf oliver_12558894

Du trittst...
... in Honeckers Fussstapfen, Glueckwunsch! Der prophezeite 1989 auch oeffentlich, dass die Mauer noch in hundert Jahren stehen wuerde...



n

????
ähm , der meinte sicherlich die Mauern in unseren Köpfen.

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16. November 2004 um 12:54
In Antwort auf Grasblaettle

Guten Tag liebe Gemeinde
ok - es ist nicht möglich anhand eurer (Danke) vielen Antworten eine Statistik zu machen.
Kaum einer von euch war fähig die Frage, wie gewünscht hatte, einfach nur mit Ja oder Nein zu beantworten.
Lieber schlagt Ihr euch die Köpfe verbal ein und sucht den "der RECHT hat"
Es geht mir nicht darum wer RECHT hat.
Sondern Berichten Zufolge ist es tatsächlich so, das anscheinend verdammt viele sich die Mauer zurück, eventl. mit anderen Vorraussetzungen als früher, wünschen.

Mir ist das unerklärlich.
Freuen die sich nicht über die Freiheit die sie nun haben ?!
Aber dieser Gedanke scheint fern zu sein - geht es nur noch ums Geld ? Ums haben ? Ums besitzen ? - Finde das Traurig.
Wo sind die Ideale hin ?
Ging es nicht mal ursprünglich um den Gedanken der FREIHEIT ?

Aber nachdem ich alle Eure Antworten gelesen habe, stelle ich fest, die Meinung oder Frage nach der Mauer ist unwichtig geworden.
Da sie leider anscheinend immernoch in den raffgierigen Herzen der Menschen von Ost UND West existiert.


mit freundlichen Grüßen

Euer Grasblaettle

Ähm
du betrachtest es also nur aus einer sicht oder wie erklärst du folgende fragen?

>Freuen die sich nicht über die Freiheit die sie nun haben ?!
Aber dieser Gedanke scheint fern zu sein - geht es nur noch ums Geld ? Ums haben ? Ums besitzen ? - Finde das Traurig.
Wo sind die Ideale hin ?
Ging es nicht mal ursprünglich um den Gedanken der FREIHEIT ?<

die mauer hat zwei staaten getrennt... vor und nachteile des mauerfalls gibt es auf beiden seiten...
wer sind denn "DIE"?

schönen tag
bleu de Q

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16. November 2004 um 12:54
In Antwort auf Grasblaettle

????
ähm , der meinte sicherlich die Mauern in unseren Köpfen.

Egal wer...
... was meint, Prognosen sind immer so'n bisschen Raterei, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen...



n

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16. November 2004 um 12:57
In Antwort auf Grasblaettle

Lese meine obere Antwort !
die sich nennt:

Liebe Gemeinde

Nun
ich bin ja nur sowas wie ein "Wossi" und in meinem Umfeld bemerke ich keine Mauer in den Köpfen. Vielleicht ist auch ein bißchen eine Frage des eigenen Horizonts.

Als ich 1993 zum studieren in den Westen ging bin ich noch mehr solchen Leuten begegnet.
Mir wurde damals öfters gesagt, daß es ein Unding ist, daß ich mit meinem Ostabi im Westen studieren darf. Als ich ein Stipendium bekam (so schlecht war mein Ostabi wohl doch nicht), bekam ich den Kommentar zu hören, daß es ein Unding sei, daß die Ossis den westdeutschen Studenten die Stipendien wegschnappen. Inzwischen wohne ich schon seit 11Jahren hier, wenn jemand erfährt, daß ich ursprünglich aus dem Osten komme, kommt meistens der Satz "Das merkt man Dir gar nicht an" Ich frage mich immer wieder, ob das ein Kompliment oder eine Beleidigung sein soll.

Eins habe ich inzwischen gelernt, von Leuten, die eine Mauer im Kopf oder besser gesagt ein Brett vorm Kopf haben, halte ich mich fern. Idioten gibt es überall.
Meine bessere Hälfte (übrigends "Wessi") reagiert auf blödeSprüche weitaus allergischer als ich. Den mußte ich zeitweise fast davon abhalten, sich meinetwegen zu duellieren.

Es wurden viele Fehler beim Aufbau Ost gemacht
Es bringt allerdings nichts, darüber zu philosophieren, was falschgemacht wurde, wichtiger ist darüber nachzudenken, was man richtig machen könnte.

Momenten scheint es so, als sei es vollkommen egal, wieviel man noch hineinsteckt, spätere Generationen werden es erst leisten, das unbekümmerte Aufbauen um der Menschen willen. Die aktuellen Generationen reden von Gerechtigkeit, wo Sie ihre eigene Bequemlichkeit meinen. Solange selbst das Nötigste in Gesamtdeutschland blockiert wird (eine entscheidungsfähige politische Kultur, eine Regelung des Rentenproblems, Steuerrefoerm etc.), muss sich niemand wundern, wenn Stillstand für einen gehobenen politischen Status gehalten wird.

Statt gemeinsam endlich etwas dagegen zu unternehmen wird hüben wie drüben die Schuld der anderen Seite gegeben.


wolkenschaf

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16. November 2004 um 12:59
In Antwort auf bleudeq

Ähm
du betrachtest es also nur aus einer sicht oder wie erklärst du folgende fragen?

>Freuen die sich nicht über die Freiheit die sie nun haben ?!
Aber dieser Gedanke scheint fern zu sein - geht es nur noch ums Geld ? Ums haben ? Ums besitzen ? - Finde das Traurig.
Wo sind die Ideale hin ?
Ging es nicht mal ursprünglich um den Gedanken der FREIHEIT ?<

die mauer hat zwei staaten getrennt... vor und nachteile des mauerfalls gibt es auf beiden seiten...
wer sind denn "DIE"?

schönen tag
bleu de Q

DIE
sind "DIE" Deutschen.
DIE Menschen egal ob Ost oder West, die sich damals die Mauer weg wünschten.
DIE sind die, die riefen "Wir sind das Volk".
DIE, dachte ich wollten Freiheit.

Aber 15 Jahre Später, ist Freiheit wohl nicht wichtig, is ja schonwieder "normal"
Aber Geld - das ist irre wichtig.

Was hast Du sonst noch was nicht verstanden, an meinen Fragen ?

Lg Blättle

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16. November 2004 um 13:06
In Antwort auf lita_11889024

Nun
ich bin ja nur sowas wie ein "Wossi" und in meinem Umfeld bemerke ich keine Mauer in den Köpfen. Vielleicht ist auch ein bißchen eine Frage des eigenen Horizonts.

Als ich 1993 zum studieren in den Westen ging bin ich noch mehr solchen Leuten begegnet.
Mir wurde damals öfters gesagt, daß es ein Unding ist, daß ich mit meinem Ostabi im Westen studieren darf. Als ich ein Stipendium bekam (so schlecht war mein Ostabi wohl doch nicht), bekam ich den Kommentar zu hören, daß es ein Unding sei, daß die Ossis den westdeutschen Studenten die Stipendien wegschnappen. Inzwischen wohne ich schon seit 11Jahren hier, wenn jemand erfährt, daß ich ursprünglich aus dem Osten komme, kommt meistens der Satz "Das merkt man Dir gar nicht an" Ich frage mich immer wieder, ob das ein Kompliment oder eine Beleidigung sein soll.

Eins habe ich inzwischen gelernt, von Leuten, die eine Mauer im Kopf oder besser gesagt ein Brett vorm Kopf haben, halte ich mich fern. Idioten gibt es überall.
Meine bessere Hälfte (übrigends "Wessi") reagiert auf blödeSprüche weitaus allergischer als ich. Den mußte ich zeitweise fast davon abhalten, sich meinetwegen zu duellieren.

Es wurden viele Fehler beim Aufbau Ost gemacht
Es bringt allerdings nichts, darüber zu philosophieren, was falschgemacht wurde, wichtiger ist darüber nachzudenken, was man richtig machen könnte.

Momenten scheint es so, als sei es vollkommen egal, wieviel man noch hineinsteckt, spätere Generationen werden es erst leisten, das unbekümmerte Aufbauen um der Menschen willen. Die aktuellen Generationen reden von Gerechtigkeit, wo Sie ihre eigene Bequemlichkeit meinen. Solange selbst das Nötigste in Gesamtdeutschland blockiert wird (eine entscheidungsfähige politische Kultur, eine Regelung des Rentenproblems, Steuerrefoerm etc.), muss sich niemand wundern, wenn Stillstand für einen gehobenen politischen Status gehalten wird.

Statt gemeinsam endlich etwas dagegen zu unternehmen wird hüben wie drüben die Schuld der anderen Seite gegeben.


wolkenschaf

Hallo Du
"Das merkt man Dir gar nicht an"
siehst du und genau solche Sätze zeigen mir, das die Mauer immernoch existiert für manche.

Wir sind EIN Volk.
Freiheitsliebend !

Ich habe mich noch nie als wessi oder ossi bezeichnet sondern als Mensch.

Und solange es noch Leute gibt die Worte wie Ossi & Wessi benutzen, solange gibt es auch die Mauer.

LG Blättle

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16. November 2004 um 13:08

Klar
in Westdeutschland gab es ja schon diese art der Freiheit die man sich in Ostdeutschland wünschte.
z.B. Freie Meinungsäußerung


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16. November 2004 um 13:12
In Antwort auf Grasblaettle

Männliche Frage ?
Öhm was wäre dann eine weibliche Frage ?

hmm...

Trugen beim Mauerübergang die Damen eher Roten odere Rosa Lippenstift ?

lach - passt das nun eher in dein Weltbild ?

Woran unterscheidet man eine männl. von einer weibl. Frage ?
Gibt es Fragen, die typisch weibl und welche die typisch männl. sind ?

Und wie stehts mit den Antworten ??

grinse Grüße
vom weiblichen
Grasblättle

Hmmm...??
...was ich ganz sicher weiß, ist, dass es auf fragen weibliche und männliche anworten gibt, weil sie ein weibliches ICH oder ein männliches ICH enthalten. und fragen? mmh.. geschlechtslos sind sie jedenfalls nicht.
einen lieben männlichen gruß

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16. November 2004 um 13:38
In Antwort auf an0N_1188892699z

Hallo blaettle
sei du mal glücklich drüber, wenn du als buhmann vorgeführt wirst.
und es ist alles andere als erhebend, wenn man sich jahrelang anhören darf, dass man doch bitte dankbar sein soll.

ich hab vor kurzem etwas dazu gelesen und ich kann nur sagen: das verhältnis ost-west war (und ist leider noch) wie das eltern-kind-verhältnis.
solange die neuen (himmel, wie ich das hasse - aber frage mal einen aus den alten bl's, wo z.b. gera liegt) nicht als gleichberechtigt anerkannt werden - solange deutschland sich nicht als einheit begreift - wird sich nichts ändern.

und ich befürchte, dass das erst in der übernächsten generation der fall sein wird.

h.

Huhu
Gebe Dir echt recht.

Aber wie kommst du darauf:
" sei du mal glücklich drüber, wenn du als buhmann vorgeführt wirst." ---> ???

Ha, wie meinschn du des jetzt?


LG Blättle



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16. November 2004 um 13:46
In Antwort auf raoul_12244657

Hmmm...??
...was ich ganz sicher weiß, ist, dass es auf fragen weibliche und männliche anworten gibt, weil sie ein weibliches ICH oder ein männliches ICH enthalten. und fragen? mmh.. geschlechtslos sind sie jedenfalls nicht.
einen lieben männlichen gruß

Das wäre ein Thema
für eine neue Diskussion

lach

Hast Du Beispiele für typisch weibl. Fragen & Weibl. Antworten sowie männl. Fragen und männl. Antworten ?

Kann man einer weibl. Antwort auf eine Männl. Frage glauben schenken ?
Und andersrum ?

Einen lieblichen weiblichen Gruß

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16. November 2004 um 13:58
In Antwort auf Grasblaettle

Klar
in Westdeutschland gab es ja schon diese art der Freiheit die man sich in Ostdeutschland wünschte.
z.B. Freie Meinungsäußerung


Wie wichtig ist Freiheit?
Ging es damals wirklich um Meinungsfreiheit, oder ging es vielen eher um Reisefreiheit und die Freiheit zu konsumieren.

Ich war zur wende 14, für mich bedeutete die wiedervereinigung, daß ich vielleicht mal in fremde Länder Reisen kann, endlich schicke Dinge kaufen kann und endlich der blöde Staatsbürgerkundeunterricht wegfällt.
Ich glaube ich war nicht die einzige ohne hohe Ideale.

Wie frei sind wir heute eigentlich?
Nach der Wende wurden viele von der Freiheit auch enttäuscht.

Mein Vater meinte damals ziemlich desillussioniert, früher durfte man die Regierung nicht kritisieren, aber durchaus seinem Chef mal die Meinung sagen, heute darf man zwar über die Politiker schimpfen und muß vor dem Chef kriechen.
Was habe ich wirklich von freier Meinungsäußerung, wenn meine Meinung niemanden interessiert?

Ich will mitnichten das alte System wieder zurück, aber wenn man wirklich Probleme hat, verkommt das Wort Freiheit zu einen lehren Worthülse.

Ich glaube nicht, daß die Menschen auf die Straße gegangen wären, wenn die DDR eine konvertierbare Währung gehabt hätte, man also genau wie im westen hätte einkaufen können und die Menschen Reisefreiheit gehabt hätten.

Wir haben an unserem Institut einen chinesischen Doktoranden, der nach seiner Promotion wieder zurück nach China will. ermeint vor zehn jahren wäre er lieber hier geblieben, aber jetzt wo es seinem land immer besser geht, hat er dort viel größere Chancen als hier.

Er wird in China einen guten Job bekommen, mit dem er sich einen für chinesische verhältnisse guten Lebensstandard leisten kann, der mir den jahren noch besser wird und im täglichen Leben seien Einschränkungen der freien Meinungsäußerung eher unwichtig.
Die meisten Menschen sind nun mal eher Prakmatiker als Idealisten.

wolkenschaf

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16. November 2004 um 13:59

Ich bin ja...
... ein Bossi - ein britischer Ossi...



c xxx

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16. November 2004 um 14:03

...
von mir aus - ja!

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16. November 2004 um 14:08
In Antwort auf an0N_1188892699z

Hallo blaettle
sei du mal glücklich drüber, wenn du als buhmann vorgeführt wirst.
und es ist alles andere als erhebend, wenn man sich jahrelang anhören darf, dass man doch bitte dankbar sein soll.

ich hab vor kurzem etwas dazu gelesen und ich kann nur sagen: das verhältnis ost-west war (und ist leider noch) wie das eltern-kind-verhältnis.
solange die neuen (himmel, wie ich das hasse - aber frage mal einen aus den alten bl's, wo z.b. gera liegt) nicht als gleichberechtigt anerkannt werden - solange deutschland sich nicht als einheit begreift - wird sich nichts ändern.

und ich befürchte, dass das erst in der übernächsten generation der fall sein wird.

h.

Na und?
Bist du eine Generation oder ein erwachsener Mensch? Warum Leute sich immer mit Gruppen von voellig fremden anderen Leuten identifizieren ist mir voellig schleierhaft. Ich tu was ich will, ist mir doch wurstegal, was die andern Ossis tun oder die andern Wessis.



n, Bossi

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16. November 2004 um 14:10
In Antwort auf Grasblaettle

Huhu
Gebe Dir echt recht.

Aber wie kommst du darauf:
" sei du mal glücklich drüber, wenn du als buhmann vorgeführt wirst." ---> ???

Ha, wie meinschn du des jetzt?


LG Blättle



Heißt es denn nicht:
wenn 'die' (o-ton blättle) nicht wären, hätten wir keinen soli-zuschlag, mehr arbeitsplätze, weniger schulden ...

hat man da deiner meinung nicht die a-karte?

h.

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16. November 2004 um 14:11
In Antwort auf Grasblaettle

Huhu
Gebe Dir echt recht.

Aber wie kommst du darauf:
" sei du mal glücklich drüber, wenn du als buhmann vorgeführt wirst." ---> ???

Ha, wie meinschn du des jetzt?


LG Blättle



Ich antworte da auch mal drauf
" sei du mal glücklich drüber, wenn du als buhmann vorgeführt wirst." ---> ???

Viele ostdeutsche fühlen sich so, als ob sie als Buh vorgeführt werden. Sieh Dir doch mal einiges Postings hier an.
Und dann soll man aber nicht schimpfen und sich über die Freiheit freuen?
Die freiheit brachte auch viele unschöne Begleiterscheinungen.

Was kamen denn hauptsächlich für leute in den osten, um diesen aufzubauen.
Da kam erstmal die 2. und 3.Garde, die zu Hause zum Teil gescheitert waren aus dem Westen herrüber und fühlte sich berufen, den Leuten erstmal zu erklären "wie man richtig mit Messer und Gabel ißt" (war damals so ein geflügeltes Wort).
Dafür kassierten sie noch hohe "Buschgelder".

Man hatte das Gefühl sich für alles rechtfertigen und bedanken zu müssen, nicht für voll genommen zu werden. Das war zum Beispiel für meine Eltern, die zur Wende fast 50 war sehr schwer .

Ich erinnere mich noch wie mir das Lachen im halse stecken blieb als mein Mitbewohner die Karrikatur "Zonengabis erste Banane" in die küche hing.

wolkenschaf

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16. November 2004 um 14:11
In Antwort auf lita_11889024

Wie wichtig ist Freiheit?
Ging es damals wirklich um Meinungsfreiheit, oder ging es vielen eher um Reisefreiheit und die Freiheit zu konsumieren.

Ich war zur wende 14, für mich bedeutete die wiedervereinigung, daß ich vielleicht mal in fremde Länder Reisen kann, endlich schicke Dinge kaufen kann und endlich der blöde Staatsbürgerkundeunterricht wegfällt.
Ich glaube ich war nicht die einzige ohne hohe Ideale.

Wie frei sind wir heute eigentlich?
Nach der Wende wurden viele von der Freiheit auch enttäuscht.

Mein Vater meinte damals ziemlich desillussioniert, früher durfte man die Regierung nicht kritisieren, aber durchaus seinem Chef mal die Meinung sagen, heute darf man zwar über die Politiker schimpfen und muß vor dem Chef kriechen.
Was habe ich wirklich von freier Meinungsäußerung, wenn meine Meinung niemanden interessiert?

Ich will mitnichten das alte System wieder zurück, aber wenn man wirklich Probleme hat, verkommt das Wort Freiheit zu einen lehren Worthülse.

Ich glaube nicht, daß die Menschen auf die Straße gegangen wären, wenn die DDR eine konvertierbare Währung gehabt hätte, man also genau wie im westen hätte einkaufen können und die Menschen Reisefreiheit gehabt hätten.

Wir haben an unserem Institut einen chinesischen Doktoranden, der nach seiner Promotion wieder zurück nach China will. ermeint vor zehn jahren wäre er lieber hier geblieben, aber jetzt wo es seinem land immer besser geht, hat er dort viel größere Chancen als hier.

Er wird in China einen guten Job bekommen, mit dem er sich einen für chinesische verhältnisse guten Lebensstandard leisten kann, der mir den jahren noch besser wird und im täglichen Leben seien Einschränkungen der freien Meinungsäußerung eher unwichtig.
Die meisten Menschen sind nun mal eher Prakmatiker als Idealisten.

wolkenschaf


>> Die meisten Menschen sind nun mal eher Prakmatiker als Idealisten. <<

Man koennte auch 'Zombies' sagen, statt Pragmatiker... Natuerlich gibt es Menschen, die uneigentlich leben und denen Freiheit egal ist, weil sie sich so stark anpassen, bzw. nicht mal sich aktiv anpassen sondern passiv angepasst werden, dass sie gar kein eigenes Leben mehr fuehren.

Reisefreiheit ist aber ausserdem auch 'ne Freiheit und sicherlich nicht unwichtiger als Meinungsfreiheit.



n

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16. November 2004 um 14:17
In Antwort auf oliver_12558894

Na und?
Bist du eine Generation oder ein erwachsener Mensch? Warum Leute sich immer mit Gruppen von voellig fremden anderen Leuten identifizieren ist mir voellig schleierhaft. Ich tu was ich will, ist mir doch wurstegal, was die andern Ossis tun oder die andern Wessis.



n, Bossi

De facto
ist es nur so, dass es die masse macht. das ist das einzige, was hier was bringt und bewirkt.

h.

außerdem: noch nie was vom herdentrieb gehört

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16. November 2004 um 14:19
In Antwort auf genna_12886650

Nö...
... ich meinte eigentlich das Blättle, ihr hab ich ja geantwortet

Aber trotzdem Danke für deine Antwort


Lieben Gruß, Lisa

Entschuldige bitte.
Aber bitte

Tatjana.

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16. November 2004 um 14:27
In Antwort auf an0N_1188892699z

De facto
ist es nur so, dass es die masse macht. das ist das einzige, was hier was bringt und bewirkt.

h.

außerdem: noch nie was vom herdentrieb gehört

Den...
... herdentrieb in sich muss man niederkaempfen, der ist menschenunwuerdig.



n

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16. November 2004 um 14:33
In Antwort auf oliver_12558894

Ich bin ja...
... ein Bossi - ein britischer Ossi...



c xxx

Dann
war ich in meinem leben schon zweimal Bossi, einmal ein britischer Ossi und einmal ein brasilianische.

Nein, eigentlich wohnte ich damals schon im Westen, was war ich dann eigentlich?
Sobald man im Ausland lebt, spielt das sowieso keine Rolle mehr.

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16. November 2004 um 15:19
In Antwort auf damon_11911741

..................
Nein, bin ich bestimmt nicht! Aber von mir aus könnte die Mauer wieder da sein.....doppelt so hoch und doppelt so breit.
Und mit meiner meinung steh ich da bestimmt nicht allein!

Ganz richtig
was du sagst.

Uns gehts wirtschaftlich so schlecht wie noch nie. Der Osten hängt uns und wird uns die nächsten 100 Jahre noch wie ein schwerer Klotz am Bein hängen. Die einführung von Studiengebühren, Gesundheitsreform, Streichung u. Einsparungen öffentl. Gelder in d. Bereichen Kultur, Wissenschaft, Technik, alles nur wegen dieser Schein-Vereinigung. Die Kinderarmut steigt. Von mir aus können beide Länder wieder getrennt werden, die Ossis sollten sich ein Beispiel an Estland oder Lettland nehmen, die haben es ja auch ALLEIN geschafft..und brauchen keinen großversorger, der ständig Geld rüberscheffelt.

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16. November 2004 um 15:32
In Antwort auf an0N_1293960999z

Ganz richtig
was du sagst.

Uns gehts wirtschaftlich so schlecht wie noch nie. Der Osten hängt uns und wird uns die nächsten 100 Jahre noch wie ein schwerer Klotz am Bein hängen. Die einführung von Studiengebühren, Gesundheitsreform, Streichung u. Einsparungen öffentl. Gelder in d. Bereichen Kultur, Wissenschaft, Technik, alles nur wegen dieser Schein-Vereinigung. Die Kinderarmut steigt. Von mir aus können beide Länder wieder getrennt werden, die Ossis sollten sich ein Beispiel an Estland oder Lettland nehmen, die haben es ja auch ALLEIN geschafft..und brauchen keinen großversorger, der ständig Geld rüberscheffelt.

Gähn
Geh am besten zurück zu Deinem Stammtisch, unter dem Du hervorgekrochen bist.

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16. November 2004 um 15:49
In Antwort auf an0N_1296412099z

...
von mir aus - ja!

Die ganze Diskussion
kommt zu spät. Wenn man den Leuten im Westen die Konsequenzen die diese Schein-Vereinigung mit sich bringt nicht verschwiegen hätte, wenn sie wirklich gewusst hätten was da auf sie u. den Generationen nach ihnen zukommt, wenn man nicht so blauäuig, denn selbst die Politiker konnten das vor lauter Euphorie zum damaligen Zeitpunkt nicht richtig einschätzen, u. kopflos gehandelt hätte,wäre man das Problem anders angegangen. jetzt ist es zu spät. Dem WEsten hat es das GEnick gebrochen!!

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16. November 2004 um 16:02
In Antwort auf oliver_12558894


>> Die meisten Menschen sind nun mal eher Prakmatiker als Idealisten. <<

Man koennte auch 'Zombies' sagen, statt Pragmatiker... Natuerlich gibt es Menschen, die uneigentlich leben und denen Freiheit egal ist, weil sie sich so stark anpassen, bzw. nicht mal sich aktiv anpassen sondern passiv angepasst werden, dass sie gar kein eigenes Leben mehr fuehren.

Reisefreiheit ist aber ausserdem auch 'ne Freiheit und sicherlich nicht unwichtiger als Meinungsfreiheit.



n

Allerdings
>>Natuerlich gibt es Menschen, die uneigentlich leben und denen Freiheit egal ist, weil sie sich so stark anpassen, bzw. nicht mal sich aktiv anpassen sondern passiv angepasst werden, dass sie gar kein eigenes Leben mehr fuehren.<<

Diese Menschen gibt es auch heute trotz theoretischer Meinungsfreiheit. Ganz einfach, weil der Mensch auch wirtschaftlichen Zwängen unterliegt.

Gruß

wolkenschaf

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17. November 2004 um 14:41

JA!
Aber da es nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, müssen wir halt das Beste draus machen.

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19. November 2004 um 15:07

Mauer wieder hoch..
denn dieser Fall der Mauer hat uns in den Ruin gestürtzt.





Grüsse

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19. November 2004 um 15:17
In Antwort auf haylie_12673227

Mauer wieder hoch..
denn dieser Fall der Mauer hat uns in den Ruin gestürtzt.





Grüsse

Na, na..
da hat sich bei dir vieles aufgestaut, was?

Dr. Lovet

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21. November 2004 um 16:01

Nein
Alle Deppen, die die Mauer wiederhaben wollen, sollen sich von mir aus zusammenfinden, einen eigenen Staat bilden und da ihre Mauer drum herum ziehen so hoch sie wollen.

Ich bin aus m Osten, mein Freund aus m Westen und wir kommen wunderbar klar.

Was ich aber absolut nicht abkann, ist der Opa meines Freundes, der mich jedes Mal mit den Worten begrüßt: Na wie gehts der DDR? Für den bin ich die DDR in Person und ich habe keine Ahnung warum. Da bringt es auch nix ihm immer wieder zu erklären, dass es die DDR seit 15 Jahren nicht mehr gibt. Das allerbeste ist aber, dass er mir dann immer altes Zeug, das seit Jahren bei ihm auf dem Dachboden rumgammelt, andrehen will, weil wir im Osten ja so arm sind *argh*.

Tut mir leid, aber so was find ich nicht normal. Leider wirds solche uneinsichtigen Leute weiterhin geben. Aber wie gesagt: die können sich hinter ihrer Mauer verschanzen. Auf so was sind normale Menschen echt nicht angewiesen.

Blubbeli

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22. November 2004 um 21:45
In Antwort auf haylie_12673227

Mauer wieder hoch..
denn dieser Fall der Mauer hat uns in den Ruin gestürtzt.





Grüsse

Genau
die scheiß konterevolutionäre sollte man alle einmal kräftig zusammenscheißen. damals schnell nach der scheiß dm geschrieen, damit sie sich ne banane kaufen können und die sich in die möse schieben. ich weiß gar nicht wieso der versuch ein sozialistisches system aufzubauen so niedergemacht wird. da wird von unterdrückung und diktatur gesprochen, fragt hier aber irgendeiner, wieviele menschen am kapitalismus verrecken. und gerne mauer wieder hoch.

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22. November 2004 um 21:47
In Antwort auf Grasblaettle

DIE
sind "DIE" Deutschen.
DIE Menschen egal ob Ost oder West, die sich damals die Mauer weg wünschten.
DIE sind die, die riefen "Wir sind das Volk".
DIE, dachte ich wollten Freiheit.

Aber 15 Jahre Später, ist Freiheit wohl nicht wichtig, is ja schonwieder "normal"
Aber Geld - das ist irre wichtig.

Was hast Du sonst noch was nicht verstanden, an meinen Fragen ?

Lg Blättle

Welche freiheit
bitte schön hat man denn im kapitalismus

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22. November 2004 um 21:49
In Antwort auf Grasblaettle

Klar
in Westdeutschland gab es ja schon diese art der Freiheit die man sich in Ostdeutschland wünschte.
z.B. Freie Meinungsäußerung


Scheißdreck
was ist den mit den berufsverboten. meinst du, du kannst heute hier im kapitalismus sagen, ich möchte den sozialismus und kämpfe dafür, dann bekommst du eine stelle im staatsdienst. nein kannst du nicht. sei mal in der dkp, dann hat man in deutschland auch mit represalien zu rechnen.

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23. November 2004 um 13:01
In Antwort auf an0N_1286869099z

Nein
Alle Deppen, die die Mauer wiederhaben wollen, sollen sich von mir aus zusammenfinden, einen eigenen Staat bilden und da ihre Mauer drum herum ziehen so hoch sie wollen.

Ich bin aus m Osten, mein Freund aus m Westen und wir kommen wunderbar klar.

Was ich aber absolut nicht abkann, ist der Opa meines Freundes, der mich jedes Mal mit den Worten begrüßt: Na wie gehts der DDR? Für den bin ich die DDR in Person und ich habe keine Ahnung warum. Da bringt es auch nix ihm immer wieder zu erklären, dass es die DDR seit 15 Jahren nicht mehr gibt. Das allerbeste ist aber, dass er mir dann immer altes Zeug, das seit Jahren bei ihm auf dem Dachboden rumgammelt, andrehen will, weil wir im Osten ja so arm sind *argh*.

Tut mir leid, aber so was find ich nicht normal. Leider wirds solche uneinsichtigen Leute weiterhin geben. Aber wie gesagt: die können sich hinter ihrer Mauer verschanzen. Auf so was sind normale Menschen echt nicht angewiesen.

Blubbeli

Ich kann Deine Wut ...
... richtig spüren, wennich Deine Zeilen lese! Kann Dich ja auch verstehen.

Aber Du müsstest dann aber auch Leute verstehen, die die Mauer wieder hoch ziehen würden.

Ich bin auch so eine. Aber das liegt an meinen schlechten Erfahrungen: Ich habe selber Ex-DDRler getroffen, die die Mauer wieder haben möchte. Früher war alles besser. Jeder hatte einen Job, die Kinder hatten einen Krippenplatz und und und.
Wie Wessis könnten nix und hätten alles; sie könnten alles udn hätten nix
Was man in 40 Jahren aufgebaut hat, dass können man im Ostennicht in ein paar Jahren aufbauen und vom Solidaritätsabgaben wollten sie nix hören! Das wurde sofort abgeschmettert.
Uns da hatte ich schon eine ziemlich doll pulsierende Halsschlagader....
Hätte ich andere Ostler kennengelernt, wäre meine Meinung heute bestimmt eine andere, aber...!!!

Ich denk, dass das noch lange dauern wird. Erst die folgenden Generationen werden Ost udn West zu Einem Dtl. werden lassen....


Pluster


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23. November 2004 um 13:43

Ja.
Ich würde allerdings den Osten bevorzugen!

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26. November 2004 um 20:35

Bitte nicht aufregen, reinsteigern oder sonstwas
Oh Grasblättle!

Meine Antwort: Mauer in Deutschland nein, eher eine Mauer um ganz Deutschland.

Und jetzt:
Schlagt euch die Köpfe ein!

Ich war hier über ein Jahr nicht mehr hier, hat sich alles sehr zum Negativen verändert!

Aline

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30. November 2004 um 10:52

Totlach
sitze hier mit ner Tasse Kaffee
und hab mir grad alles nochmal durchgelesen


grinse Grüße
Euer Blättle

LOL

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30. November 2004 um 20:54
In Antwort auf hilla_12734857

Ja.
Ich würde allerdings den Osten bevorzugen!

Wandere aus nach Rumänien oder Russland!!
Da isses so schön kalt uns so ganz anders als hier im doch so sozialen Deutschland




Und tschüsss

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30. November 2004 um 20:56
In Antwort auf an0N_1286869099z

Nein
Alle Deppen, die die Mauer wiederhaben wollen, sollen sich von mir aus zusammenfinden, einen eigenen Staat bilden und da ihre Mauer drum herum ziehen so hoch sie wollen.

Ich bin aus m Osten, mein Freund aus m Westen und wir kommen wunderbar klar.

Was ich aber absolut nicht abkann, ist der Opa meines Freundes, der mich jedes Mal mit den Worten begrüßt: Na wie gehts der DDR? Für den bin ich die DDR in Person und ich habe keine Ahnung warum. Da bringt es auch nix ihm immer wieder zu erklären, dass es die DDR seit 15 Jahren nicht mehr gibt. Das allerbeste ist aber, dass er mir dann immer altes Zeug, das seit Jahren bei ihm auf dem Dachboden rumgammelt, andrehen will, weil wir im Osten ja so arm sind *argh*.

Tut mir leid, aber so was find ich nicht normal. Leider wirds solche uneinsichtigen Leute weiterhin geben. Aber wie gesagt: die können sich hinter ihrer Mauer verschanzen. Auf so was sind normale Menschen echt nicht angewiesen.

Blubbeli

Den Unterschied gibt es!
Das ist nicht gelogen nur manchmal kommen für mich die Ostleute besser rüber als die Wessis...obwohl ich selber ein Wessi bin!!



Grüsse

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30. November 2004 um 23:07
In Antwort auf alanis_12681975

Ich kann Deine Wut ...
... richtig spüren, wennich Deine Zeilen lese! Kann Dich ja auch verstehen.

Aber Du müsstest dann aber auch Leute verstehen, die die Mauer wieder hoch ziehen würden.

Ich bin auch so eine. Aber das liegt an meinen schlechten Erfahrungen: Ich habe selber Ex-DDRler getroffen, die die Mauer wieder haben möchte. Früher war alles besser. Jeder hatte einen Job, die Kinder hatten einen Krippenplatz und und und.
Wie Wessis könnten nix und hätten alles; sie könnten alles udn hätten nix
Was man in 40 Jahren aufgebaut hat, dass können man im Ostennicht in ein paar Jahren aufbauen und vom Solidaritätsabgaben wollten sie nix hören! Das wurde sofort abgeschmettert.
Uns da hatte ich schon eine ziemlich doll pulsierende Halsschlagader....
Hätte ich andere Ostler kennengelernt, wäre meine Meinung heute bestimmt eine andere, aber...!!!

Ich denk, dass das noch lange dauern wird. Erst die folgenden Generationen werden Ost udn West zu Einem Dtl. werden lassen....


Pluster


Nein
Da haben wir es wieder. Die Ossis sind an der heutigen Wirtschaftslage schuld. Und warens nicht die, dann die Ausländer, oder das Wetter, oder die Amis.... .

Ich finds völlig blödsinnig, dass man nur die Idee haben kann, die Mauer wieder hochzuziehen! Sperren wir sie doch einfach wieder weg, dann haben wir wieder mehr. Tolle Einstellung.

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