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Prostitution -ok oder nicht zu ertragen?

20. Februar 2006 um 0:51

Ich lernte vor kurzem eine Frau kennen, die eine Zeit lang als Prostituierte gearbeitet hat.

Sie sagte, es sei schnelles Geld, hatte an manchen Tag locker 500 Euro verdient.

Was meint ihr, ist es in Ordnung auf den Strich zu gehen oder verkauft man sich da unter Wert?

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20. Februar 2006 um 8:07

Worum geht es Dir?
Guten Morgen ,

geht es Dir darum zu erfragen ob es o.k.,ist auf den Strich zu gehen oder geht es Dir darum heraus zu finden,ob man sich bei einem Tageslohn von 500 Euro unter dem Wert verkauft.

Für mich persönlich käme Prostitution nicht in Frage,kann aber verstehen,wenn jemand es macht (kann ja viele Gründe haben). Das muß jeder für sich selber entscheiden. Ich verurteile niemanden anhand seiner sexuellen Geflogenheiten (es sei denn,es geht um Strafttaten) oder gar anhand seines Jobs (so sehe ich das,käufliche Liebe) .

Unter Wert verkaufen ist relativ und wer entscheidet da über wert oder nicht.Zumal,man bei jeder Tätigkeit fragen kann ob sich da nicht jemand unter Wert verkauft.

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20. Februar 2006 um 12:32

Kommt darauf an
wieviel man sich selbst wert ist, ne?

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20. Februar 2006 um 13:29

Jeder mensch prostituiert sich taeglich..
es hat nur verschiedene formen. ich meine prostitution in dem herkoemmlichen sinne ist nichts anderes als eine dienstleistung gegen geld.und wenn wir arbeiten machen wir das doch auch....
bleibt die moralische frage: ist alles reine einstellungssache. wenn man es als job sehen kann, ist es doch in ordnung. ich kenne auch zwei prostituierte, die machen das freiwillig und dei eine schon seit 10 jahren.
sie verdienen ein heidengeld und koennen sich auch darueber freuen. fuer die ist das ein job wie jeder andere. und der "wert", den muss jeder fuer sich entscheiden.
bei mc donalds bekommt man 5,50 euro pro stunde und als putzfrau auch nicht mehr....
gruesse,s.

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20. Februar 2006 um 13:34
In Antwort auf wiebke_12736617

Jeder mensch prostituiert sich taeglich..
es hat nur verschiedene formen. ich meine prostitution in dem herkoemmlichen sinne ist nichts anderes als eine dienstleistung gegen geld.und wenn wir arbeiten machen wir das doch auch....
bleibt die moralische frage: ist alles reine einstellungssache. wenn man es als job sehen kann, ist es doch in ordnung. ich kenne auch zwei prostituierte, die machen das freiwillig und dei eine schon seit 10 jahren.
sie verdienen ein heidengeld und koennen sich auch darueber freuen. fuer die ist das ein job wie jeder andere. und der "wert", den muss jeder fuer sich entscheiden.
bei mc donalds bekommt man 5,50 euro pro stunde und als putzfrau auch nicht mehr....
gruesse,s.

Du wirfst zuviel in einen Topf!

Wer einer "normalen" Arbeit nachgeht verkauft seine Arbeitszeit und Arbeitskraft, aber nicht seinen Körper auf diese intime Weise.
Prostituierte verkaufen nicht nur ihren Körper, sondern nehmen auf Dauer auch seelisch Schaden.

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20. Februar 2006 um 14:08
In Antwort auf inez_12562985

Du wirfst zuviel in einen Topf!

Wer einer "normalen" Arbeit nachgeht verkauft seine Arbeitszeit und Arbeitskraft, aber nicht seinen Körper auf diese intime Weise.
Prostituierte verkaufen nicht nur ihren Körper, sondern nehmen auf Dauer auch seelisch Schaden.

Hmm, das sehe ich anders.
ein bauarbeiter z.b. verkauft doch auch seinen koerper... oder ein tuersteher.
moderatoren und schauspieler verkaufen auch meist ihre koerper. und schaeden gibt es doch in den meisten berufen.seelische und koerperliche...
diese imtime weise. da hast du natuerlich recht und deshalb sage ich ja, dass es wirklich einstellungssache ist. wenn es jemand wie einen "beruf" ausueben KANN, und kein moralisches problem hat, dann ist das ein job wie jeder andere, oder nicht ?

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20. Februar 2006 um 15:08
In Antwort auf wiebke_12736617

Hmm, das sehe ich anders.
ein bauarbeiter z.b. verkauft doch auch seinen koerper... oder ein tuersteher.
moderatoren und schauspieler verkaufen auch meist ihre koerper. und schaeden gibt es doch in den meisten berufen.seelische und koerperliche...
diese imtime weise. da hast du natuerlich recht und deshalb sage ich ja, dass es wirklich einstellungssache ist. wenn es jemand wie einen "beruf" ausueben KANN, und kein moralisches problem hat, dann ist das ein job wie jeder andere, oder nicht ?

O.K.
auch Dir muss ich teilweise zustimmen. Sicher ist nicht jeder Beruf ein "Zuckerschlecken", es gibt schwere körperliche Tätigkeiten und darüber hinaus kommt es auch oft vor, dass man sich auch bei anderen Tätigkeiten innerlich "verbiegen" lässt.
Doch glaube ich nicht, dass es eine andere Tätigkeit, wo man "Kunden" so nahe an sich ran lässt wie bei Prostitution.
Welche Prostituierte kann ihrem Freundes- und Familienkreis
(ausser es handelt sich um Kolleginnen) erzählen, womit sie ihr Geld verdient? Welcher Mann lässt sich mit ihr auf eine ernsthafte Partnerschaft ein (vorausgesetzt er ist nicht Teil des Gewerbes)? Ich kann mir einfach gut vorstellen, dass dieser "Job" weit gravierendere Auswirkungen auf das Privatleben hat und mit weit mehr "verbiegen" und Camouflage
hat, als es sonst bei anderen Tätigkeiten der Fall ist.

Ausserdem ist das Gewerbe auch öffentlich tabuisiert. Lehrer z.B. mögen zwar ein schlechtes Image haben, doch müssen sie sich nicht dafür rechtfertigen, warum sie diesen Beruf ergriffen haben.
Viele Berufe haben zusätzlich seelsorgerische Begleiterscheinungen, z.B. Frisöre, Masseure, Ärzte, Pflegedienste und werden dafür anerkannt.

Mal ne provokante Frage:
Was wäre, wenn es keine Huren (nicht als Schimpfwort gemeint!) geben würde?

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20. Februar 2006 um 15:22
In Antwort auf inez_12562985

O.K.
auch Dir muss ich teilweise zustimmen. Sicher ist nicht jeder Beruf ein "Zuckerschlecken", es gibt schwere körperliche Tätigkeiten und darüber hinaus kommt es auch oft vor, dass man sich auch bei anderen Tätigkeiten innerlich "verbiegen" lässt.
Doch glaube ich nicht, dass es eine andere Tätigkeit, wo man "Kunden" so nahe an sich ran lässt wie bei Prostitution.
Welche Prostituierte kann ihrem Freundes- und Familienkreis
(ausser es handelt sich um Kolleginnen) erzählen, womit sie ihr Geld verdient? Welcher Mann lässt sich mit ihr auf eine ernsthafte Partnerschaft ein (vorausgesetzt er ist nicht Teil des Gewerbes)? Ich kann mir einfach gut vorstellen, dass dieser "Job" weit gravierendere Auswirkungen auf das Privatleben hat und mit weit mehr "verbiegen" und Camouflage
hat, als es sonst bei anderen Tätigkeiten der Fall ist.

Ausserdem ist das Gewerbe auch öffentlich tabuisiert. Lehrer z.B. mögen zwar ein schlechtes Image haben, doch müssen sie sich nicht dafür rechtfertigen, warum sie diesen Beruf ergriffen haben.
Viele Berufe haben zusätzlich seelsorgerische Begleiterscheinungen, z.B. Frisöre, Masseure, Ärzte, Pflegedienste und werden dafür anerkannt.

Mal ne provokante Frage:
Was wäre, wenn es keine Huren (nicht als Schimpfwort gemeint!) geben würde?

auch hier hast du wieder recht,
aber bei dieser intimen "dienstleistung" ist halt der verdienst auch sehr gut. ( wir gehen immer noch von freiwilligen fall aus) und das hilft doch etwas ueber die moral hinweg. ich gebe dir recht, wenn du sagst, dass es sehr hart ist und viele nebenwirkungen mitsichbringt, aber wenn man die in kauf nimmt....

und zu deiner frage: es waere schlimm, wenn es keine prostituierten gaebe. ich glaube wirklich, dass es dann auch mehr vergewaltigungen geben wuerde und noch mehr unaufgeklaertheitsowie noch mehr scheidungen. ich finde huren haben einen grossen respekt verdient, denn sie machen einen schwierigen job.
gruesse, s.

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20. Februar 2006 um 18:07
In Antwort auf inez_12562985

O.K.
auch Dir muss ich teilweise zustimmen. Sicher ist nicht jeder Beruf ein "Zuckerschlecken", es gibt schwere körperliche Tätigkeiten und darüber hinaus kommt es auch oft vor, dass man sich auch bei anderen Tätigkeiten innerlich "verbiegen" lässt.
Doch glaube ich nicht, dass es eine andere Tätigkeit, wo man "Kunden" so nahe an sich ran lässt wie bei Prostitution.
Welche Prostituierte kann ihrem Freundes- und Familienkreis
(ausser es handelt sich um Kolleginnen) erzählen, womit sie ihr Geld verdient? Welcher Mann lässt sich mit ihr auf eine ernsthafte Partnerschaft ein (vorausgesetzt er ist nicht Teil des Gewerbes)? Ich kann mir einfach gut vorstellen, dass dieser "Job" weit gravierendere Auswirkungen auf das Privatleben hat und mit weit mehr "verbiegen" und Camouflage
hat, als es sonst bei anderen Tätigkeiten der Fall ist.

Ausserdem ist das Gewerbe auch öffentlich tabuisiert. Lehrer z.B. mögen zwar ein schlechtes Image haben, doch müssen sie sich nicht dafür rechtfertigen, warum sie diesen Beruf ergriffen haben.
Viele Berufe haben zusätzlich seelsorgerische Begleiterscheinungen, z.B. Frisöre, Masseure, Ärzte, Pflegedienste und werden dafür anerkannt.

Mal ne provokante Frage:
Was wäre, wenn es keine Huren (nicht als Schimpfwort gemeint!) geben würde?

Gäbe es keine Prostituierten
gäbe es sich mehr Sexualverbrechen,auch in der Ehe oder Partnerschaft.

Ich denke,Prostituierte puffern einiges von der Gesellschaft ab,auch von Menschen,die sie verurteilen.

Zumal,ich finde es nicht gut über Menschen zu urteilen,nur weil sie einen "ungewöhnlichen" Beruf haben.

Jeder Beruf hat seine Sonnen und Schattenseiten,so mit unter auch dieser.

Und,das sich ein Mensch,der einen solchen Beruf ausübt,so verbiegen muß,hat letzten Endes damit zu tun,das man im Unterbewußtsein Prostitution als "schlecht" erachtet.

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20. Februar 2006 um 18:13
In Antwort auf inez_12562985

Du wirfst zuviel in einen Topf!

Wer einer "normalen" Arbeit nachgeht verkauft seine Arbeitszeit und Arbeitskraft, aber nicht seinen Körper auf diese intime Weise.
Prostituierte verkaufen nicht nur ihren Körper, sondern nehmen auf Dauer auch seelisch Schaden.

Arbeitskraft hat viele Gesichter
des Malers Arbeitskraft zeigt sich im fertig gestrichene Raum,des Arztes seine,ist ein untersuchter Patient,der mit einem Reszept zur Apotheke geht und die Prostutuierte verkauft ihre Arbeitskraft in Form von Sex.

So what?

Ich glaube nicht,das man diesen Gesichtspunkt verallgemeinern sollte,seelischen Schaden, heut zu Tage ist es doch so,daß man von sehr vielem einen seelischen Schaden trägt,zumindest ist dies weitläufig,die Ansicht Vieler.

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21. Februar 2006 um 0:50

Das klingt ja
als würdest Du Dir nun auch überlegen als Prostituierte zu arbeiten !?

Ich verurteile niemand, der das macht oder gemacht hat, und wenn man sich gut und an die richtigen verkauft, kann man damit sicherlich ziemlich viel Kohle machen. Deine Frage war ja aber, ob man sich da "unter Wert" verkauft, ... na woher sollen wir wissen wie Du deinen "Wert" einschätzt !? Und was bedeutet diese Frage denn eigentlich ? Heist das, wenn Du soviel Geld dafür bekommen würdest wie es Deinem Wert (wie hoch oder niedrig auch immer dieser sein mag ... is ja alles relativ) entspräche, dann würdest Du es machen ? Na, wenn Du da seelisch mit klar kämst, dann informiere Dich eben mal wo es Edelbordelle gibt, oder wo "High Class Prostituierte" arbeiten.
Ich habe vor kurzem im TV was über nen sehr interessantes Buch gehört. Da gehts um einen authentischen Bericht einer ... die das 20 Jahre lang gemacht hat (ca. 5000 mal gemacht hat!), mit allen Höhen und Tiefen, hab mir das Buch jetzt gekauft und bin dabei es zu lesen, es ist wirklich sehr interessant, aber auch eklig teilweise. Allerdings wäre das niemals ein Job für mich, weil mir VIEL Geld nicht wichtig genug ist, als dass ich meinen Körper an Männer dafür verkaufen wollen würde und könnte, aber das ist jeder Frau ihre eigene Entscheidung. Ich respektiere jeden Menschen, so lange er /sie sich menschlich korrekt verhält.

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21. Februar 2006 um 1:40
In Antwort auf shena_12375982

Gäbe es keine Prostituierten
gäbe es sich mehr Sexualverbrechen,auch in der Ehe oder Partnerschaft.

Ich denke,Prostituierte puffern einiges von der Gesellschaft ab,auch von Menschen,die sie verurteilen.

Zumal,ich finde es nicht gut über Menschen zu urteilen,nur weil sie einen "ungewöhnlichen" Beruf haben.

Jeder Beruf hat seine Sonnen und Schattenseiten,so mit unter auch dieser.

Und,das sich ein Mensch,der einen solchen Beruf ausübt,so verbiegen muß,hat letzten Endes damit zu tun,das man im Unterbewußtsein Prostitution als "schlecht" erachtet.

Ich versuche zu verstehen equinox, nicht zu urteilen

ich gebe zu, keine Huren (das wort ist nicht abwertend gemeint, es gefällt mir besser als "Prostituierte")persönlich zu kennen.
was ich also weiß, habe ich über die Medien bzw. die entsprechenden Artikel, Berichte, Reportagen, Features etc., persönliche Reflexion zu diesem Thema und so manche interessante Gespräche mit Freunden.
Bin mir auch nicht sicher, ob ich es so gut in worte fassen kann, was ich meine.
prostitution ist meines wissens kein beruf (im gesetzlichen sinne) sondern ein gewerbe, oder?
Es ist sicher richtig zwischen Zwangsprostitution und sogenannter "freiwilligen" Prostitution zu unterscheiden.
Meine Überlegung dazu: Wenn man mal vom Klischee der "Luxus" ... absieht, ist es dann in der Realität wirklich so, dass die Frauen es gerne bzw. "freiwillig" machen? Oder verhindert vielleicht nicht ihre Einstellung, sondern ihre Sozialisation
(Erziehung und soziales Umfeld)eine andere berufliche Orientierung?

Das sind die Fragen, die ich mir zu diesem Thema stelle.
Sicher gibt es auch gutbürgerliche Ehefrauen, die stundenweise auf den Strich gehen, doch was ist mit Drogensüchtigen oder Kindern von Frauen, die unmittelbar im "Milieu" erwachsen wurden oder manchen Strassenkids? Ich wage einfach zu bezweifeln, dass man in diesen Fällen noch von Freiwilligkeit sprechen kann.
Bitte nicht falsch verstehen. Ich will kein Sozialdrama beschwören, noch Drogensucht etc. irgendwie verteidigen.
Sicher, wir und viele andere wissen, dass man mit (s)einer Sucht in Therapie gegen kann, einen Schulabschluss nachholen, staatliche Unterstützung beantragen kann und vieles mehr.
Doch gibt es genau diese unteren soziale Schichten,
(soziologisch auch Milieus genannt, da der Schichtbegriff heutzutage fast schon wieder zu grob unterteilt),
für die vieles von diesen Hilfsmaßnahmen eben nicht automatisch
im Selbstverständnis verankert ist.
(der thread und die reaktion um "baby" in einem anderen forum haben mich sehr nachdenklich werden lassen, gerade wie "selbstverständlich" für eine - nennen wir es mal - "Mittelschicht" doch gewisse Werte, Ausdrucksmöglichkeiten und Hilfsangebote sind)
Und ich persönlich finde es dann traurig, wenn jemand dann aufgrund fehlender persönlicher perspektiven und entwicklungsmöglichkeiten in diesem bereich landet.
Direkter Zwang ist vielleicht nicht dabei - doch kann man das denn noch als freiwillig gewählten Beruf bezeichnen?
.

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22. Februar 2006 um 12:19

Hi
Ich hatte niemals vor, den Beruf einer Prostituierten zu ergreifen.
Hatte nur jemanden kennengelernt, der es macht.

Gruß alina212

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13. November 2006 um 14:53

Prostitution muss nicht negativ sein
Hallo Ihr zusammen,
Zum Thema Prostitution kann ich aus erfahrung mehr sagen...
es ist keine leicht arbeit, es gehört viel dazu, man sollte kalt sein und /oder sein Herz ausschalten können um dies zu machen...
Ich habe jedoch mein herz immer dabei, kann aber job und privat super trennen...
Ich habe jedoch viele erfahrungen dadurch gesammelt, meist positive es gibt viele Familienväter oder sonst in beziehungen lebende männer die privat im sex leben unzufrieden sind, und dies dann in anspruch nehmen, ich finde jeder hat das recht dazu, denn wenn eine frau glaubt der mann ist mit heirat , kinder und alltag zufrieden hat sie sich getäuscht...leben heisst mehr als nur das...
Ich würde jedoch empfehlen diesen Job nur aus Überzeugung mit Verstand zu tun, man muss stark sein, es gehört echt viel dazu. je länger man es macht umso mehr besteht die Gefahr des Abseits, man lebt in einer anderen Welt, es wird von den männern begrüsst, da die dann verlockende reise oder sonstige angebote machen nur um diese gekaufte person für sich zu haben usw. es ist nicht leicht alles so zu forulieren wie es ist, man muss es erlebt haben um es zu verstehen...
Eine Frau die diesen Job macht, ist eine stake Frau mit viel ehrgeiz kraft und mut!!!
Ich wünsche allen Frauen die diesen Job machen alles Liebe passt auf euch auf!!!
Noch was Männer die dies in Anspruch nehmen, sind meistens ganz tolle,liebe männer...
Alles Gute-man lebt nur einmal...
Malleangel

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13. November 2006 um 15:31

Ich
nehme auch schon mal einen Schein, wenn ich mich für jemand bücke. Das ist doch ganz normal.

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19. November 2006 um 6:55

Ne cola...???
Das find ich ja der hammer, ne cola für ne tussi ist billiger das stimmt, doch genau das ist der punkt.
Prostitution ist diskret für beide, man bezahlt und erhält leistung,eine cola in der disco ist klar billig, doch die frau damit ins bett zu locken ist ja lachhaft und bescheuert, aber wenn sie sich darauf einlässt hat sie selbst nen schuss...

Ich lehne jegliches Trinken in der disco ab, welches mir angeboten wird, und betone das ich hier zum tanzen bin.

Ich finde das echt lächerlich...
viele grüsse an alle, die sich verarschen lassen...
Bye...

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23. November 2006 um 15:00
In Antwort auf jenni_11867340

Hi
Ich hatte niemals vor, den Beruf einer Prostituierten zu ergreifen.
Hatte nur jemanden kennengelernt, der es macht.

Gruß alina212

Hallo...
Ich finde es schön, dass du dieses nicht immer leichte thema angesprochen hast...
Ich glaube dir, dass du es nie vor hattest/hast, finde es umso toller, das du dir die mühe machst darüber zu diskutieren...
Es ist echt kein leichter weg...
Manchmal fragt man sich ob es überhaupt etwas gibt, was so wertvoll ist, um eine frau bzw. deren Körper zu kaufen...eigentlich oder eher gesagt sicherlich ist jeder (frauen)- Körper unbezahlbar...doch wenn man erst mal mit der Prostitution angefangen hat, ist es meist nicht leicht alles aufzugeben,auch wenn die pause ein jahr od.so anhält...
Es gibt tage und momente,wo man sich schlecht fühlt, vor allem in der gesellschaft,oder wenn man alleine ist,man fühlt eine leere...doch dann gibt es momente der stärke,des glücks...des geld wegen???
Würde ich mit nein antworten, manchmal will man dieses so verdiente geld schnell-manchmalgar nicht mehr los werden...es ist ein gefühlschaos...
Jeder muss selbst damit klar kommen,und seinen weg finden,jedoch sollte man sich nie dadurch negativ ändern,lieber mit wenig geld auskommen-das Lebenist unbezahlbar-geniesst es...

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23. November 2006 um 15:36
In Antwort auf africa_12648852

Hallo...
Ich finde es schön, dass du dieses nicht immer leichte thema angesprochen hast...
Ich glaube dir, dass du es nie vor hattest/hast, finde es umso toller, das du dir die mühe machst darüber zu diskutieren...
Es ist echt kein leichter weg...
Manchmal fragt man sich ob es überhaupt etwas gibt, was so wertvoll ist, um eine frau bzw. deren Körper zu kaufen...eigentlich oder eher gesagt sicherlich ist jeder (frauen)- Körper unbezahlbar...doch wenn man erst mal mit der Prostitution angefangen hat, ist es meist nicht leicht alles aufzugeben,auch wenn die pause ein jahr od.so anhält...
Es gibt tage und momente,wo man sich schlecht fühlt, vor allem in der gesellschaft,oder wenn man alleine ist,man fühlt eine leere...doch dann gibt es momente der stärke,des glücks...des geld wegen???
Würde ich mit nein antworten, manchmal will man dieses so verdiente geld schnell-manchmalgar nicht mehr los werden...es ist ein gefühlschaos...
Jeder muss selbst damit klar kommen,und seinen weg finden,jedoch sollte man sich nie dadurch negativ ändern,lieber mit wenig geld auskommen-das Lebenist unbezahlbar-geniesst es...

Ich finde
das muss jeder selbst entscheiden,es ist und bleibt ein knallharter Job.
Und ich bin pers.dankbar das es frauen gibt die diesen beruf ausüben.Ansonsten wären mehr frustierte männer unterwegs die eventuell sogar frauen zwingen mit ihnen zu schlafen.Jeder hat Bedürfnisse und sex gehört wie essen etc dazu also bitte wenn sie Bock haben geht ins Bordell da weiß man wenigstens da hat niemand Aids bei nem One night stand ist die warscheinlichkeit höher.und gratis Erfahrungen bei den frauen und Männern gibt es dazu.Ich sag nur RESPEKT an diejenigen die diesen Beruf ausüben können und unsere Bedürfnisse Befriedigungen und geheime Wünsche erfüllen,nicht jede Ehefrau weiß was ihr mann eigentlich noch gerne außer 0815 sex möchte...

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30. November 2006 um 13:52

Als Frau in einer anderen Familie leben...
Ist es eine Form von Prostitution, wenn man als Frau in einer anderen Familie lebt, dort Unterhalt und alle anderen Annehmlichkeiten bekommt und und mit den beiden Partnern auch eine sexuelle Beziehung unterhält?
Wen übrigens so etwas interessiert, der sollte mal in unser Profil schauen...
Übrigens: Prostitution ist dann nicht zu ertragen, wenn es unter Ausnutzung der Notlage einer Frau geschieht. Zum Aufbessern der allgemeinen finanziellen Situation aus eigener, freier Entscheidung heraus ist es sicher o.k. ....

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30. November 2006 um 19:22

Hm
also ich könnte das definitiv nicht ! Verurteile aber niemand, denke jedoch, dass so ein Job NIEMALS an einem einfach so vorübergeht ohne Spuren zu hinterlassen. Man wird kälter, abgebrühter, und fängt irgendwann an Männer zu verachten, für ihre Schwäche es nötig zu haben für körperliche Nähe zu bezahlen.

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1. Juli 2007 um 10:52

Prostitution - schnelles geld und viel leid!!!
liebe alina,
ich arbeite jetzt seit 2 jahren als prostituierte.
ich habe damit angefangen, weil ich über ein jahr arbeitslos war, meine schulden immer grösser wurden, mein mann war auch arbeitslos.
ich habe mich relativ schnell an den "job" gewöhnt. natürlich ist es schnelles geld. in 5 tagen hatte ich meistens 1.000 - 2.000 euro zusammen.
allerdings habe ich das hauptberuflich gemacht, was für mich hiess, ich war ständig in dem bordell. keine freizeit mehr, aus meiner ehe wurde eine fernbeziehung, immunsystem geht zugrunde aufgrund der ständigen baktieren (ständig angina, grippe, magenprobleme), wenig schlaf, unregelmässiges essen... und natürlich auch sonstige gesundheitsrisiken.
letztendlich bin ich auch finanziell zu nichts gekommen, da ich selbständig gemeldet bin und alles selber bezahlen muss.
heute mache ich den job immernoch, bin aber daran, mir wieder einen normalen job im büro zu suchen.
ich kenne keine prostituierte, egal, wie gut sie verdient, die es finanziell zu etwas gebracht hat.
man gibt viel geld aus für die optik, kosmetik, hygieneartikel...
ich würde dir niemals raten, damit anzufangen...
liebe grüsse yasmin

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20. Juni 2008 um 12:14

Rechnung
zu deiner tollen rechnung : in diesem job lässt sich nix berechnen und vergleich zu den strapazen, die man auf sich nimmt, sind 4000 im monat absolut lächerlich...viele männer sehen das anders, weil sie selbst am liebsten den ganzen tag rumpoppen würden egal mit wem

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28. Januar 2012 um 23:29

Verdienst
hallo also ich möchte auch einmal mein senf dazu geben

also ich kenne aus privaten sehr guten umfeld 5 damen die huren sind 2 bekommen im monat zwischen 10 bis 15000 und wir reden hier von NETTO die anderen 3 damen liegen m mnat zwischen 3000 bis 8000 NETTO die damen arbeiten allerdings 6 tage die woche und immer von 10 uhr morgens bis 23 uhr abends also das sind preiße die der warheit enstprechen zumindes in den aus wo sie arbeiten

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17. März 2012 um 21:46

Zu ertragen schon
mit dir zu schlafen ist eigentlich unbezahlbar, die frauen verkaufen sich unter wert. ich arbeite selber in diesem bereich und ich kann dir sagen wenn du der frau 50 gibst ist das gar nix, sie muss davon sogar noch was an den betreiber abgeben, meist die hälfte. zu ertragen ist das nur wenn du für sowas gemacht bist. solche frauen muss es einfach geben und die einen können es die anderen nicht. schnelles geld ja aber auch nicht mehr wie früher aber vor schnell vorallem auch hart verdientes geld.

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17. Juni 2012 um 20:46

Geil
Es macht einfach bock.

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15. August 2012 um 0:02

Prostitution
Ich sage, wenn man mit einer Frau eine Partnerschaft eingeht, die das gemacht hat, muß man darauf bestehen, daß damit schluß ist. Dann dürfte man es auch aber ihr niemals dann mehr vorhalten.

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15. August 2012 um 0:06
In Antwort auf yasmin2009

Prostitution - schnelles geld und viel leid!!!
liebe alina,
ich arbeite jetzt seit 2 jahren als prostituierte.
ich habe damit angefangen, weil ich über ein jahr arbeitslos war, meine schulden immer grösser wurden, mein mann war auch arbeitslos.
ich habe mich relativ schnell an den "job" gewöhnt. natürlich ist es schnelles geld. in 5 tagen hatte ich meistens 1.000 - 2.000 euro zusammen.
allerdings habe ich das hauptberuflich gemacht, was für mich hiess, ich war ständig in dem bordell. keine freizeit mehr, aus meiner ehe wurde eine fernbeziehung, immunsystem geht zugrunde aufgrund der ständigen baktieren (ständig angina, grippe, magenprobleme), wenig schlaf, unregelmässiges essen... und natürlich auch sonstige gesundheitsrisiken.
letztendlich bin ich auch finanziell zu nichts gekommen, da ich selbständig gemeldet bin und alles selber bezahlen muss.
heute mache ich den job immernoch, bin aber daran, mir wieder einen normalen job im büro zu suchen.
ich kenne keine prostituierte, egal, wie gut sie verdient, die es finanziell zu etwas gebracht hat.
man gibt viel geld aus für die optik, kosmetik, hygieneartikel...
ich würde dir niemals raten, damit anzufangen...
liebe grüsse yasmin

Kommentar dazu
Das kann nichts bringen, das bringt nur Unglück und leid es ist einfach EKELHAFT AM ÄRGSTEN IST ES FÜR DIE EHEMÄNNER DIESER FRAUEN wenn man sich das vorstellt, wird man irrsinnig, und kommt vor lauter ekel um

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21. August 2012 um 21:18
In Antwort auf tikhon_12852658

Als Frau in einer anderen Familie leben...
Ist es eine Form von Prostitution, wenn man als Frau in einer anderen Familie lebt, dort Unterhalt und alle anderen Annehmlichkeiten bekommt und und mit den beiden Partnern auch eine sexuelle Beziehung unterhält?
Wen übrigens so etwas interessiert, der sollte mal in unser Profil schauen...
Übrigens: Prostitution ist dann nicht zu ertragen, wenn es unter Ausnutzung der Notlage einer Frau geschieht. Zum Aufbessern der allgemeinen finanziellen Situation aus eigener, freier Entscheidung heraus ist es sicher o.k. ....

P=rostitution
Es kann auf keinen Fall, und niemals im Leben o.k. sein!!
Sollte ich eine Frau kennenlernen, die das jemals früher gemacht hat, würde ich sofort schluß machen, ein Sprichwort das auf jeden Fall stimmt ist : Einmal ... bleibt immer ... ich habe das selber erlebt.

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2. September 2012 um 18:00
In Antwort auf africa_12648852

Prostitution muss nicht negativ sein
Hallo Ihr zusammen,
Zum Thema Prostitution kann ich aus erfahrung mehr sagen...
es ist keine leicht arbeit, es gehört viel dazu, man sollte kalt sein und /oder sein Herz ausschalten können um dies zu machen...
Ich habe jedoch mein herz immer dabei, kann aber job und privat super trennen...
Ich habe jedoch viele erfahrungen dadurch gesammelt, meist positive es gibt viele Familienväter oder sonst in beziehungen lebende männer die privat im sex leben unzufrieden sind, und dies dann in anspruch nehmen, ich finde jeder hat das recht dazu, denn wenn eine frau glaubt der mann ist mit heirat , kinder und alltag zufrieden hat sie sich getäuscht...leben heisst mehr als nur das...
Ich würde jedoch empfehlen diesen Job nur aus Überzeugung mit Verstand zu tun, man muss stark sein, es gehört echt viel dazu. je länger man es macht umso mehr besteht die Gefahr des Abseits, man lebt in einer anderen Welt, es wird von den männern begrüsst, da die dann verlockende reise oder sonstige angebote machen nur um diese gekaufte person für sich zu haben usw. es ist nicht leicht alles so zu forulieren wie es ist, man muss es erlebt haben um es zu verstehen...
Eine Frau die diesen Job macht, ist eine stake Frau mit viel ehrgeiz kraft und mut!!!
Ich wünsche allen Frauen die diesen Job machen alles Liebe passt auf euch auf!!!
Noch was Männer die dies in Anspruch nehmen, sind meistens ganz tolle,liebe männer...
Alles Gute-man lebt nur einmal...
Malleangel

Frage zum Beitrag:Prostitution muss nicht negativ sein
Hi Malleangel

ich habe gerade ein alten Beitrag von dir zum Thema Prostitution gelesen.
Ich würd dich gern etwas dazu fragen,wen du Lust und Zeit hast...würd mich freuen von dir zu lesen

wäre mir echt eine Hilfe

LG ley

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17. September 2012 um 10:24
In Antwort auf africa_12648852

Prostitution muss nicht negativ sein
Hallo Ihr zusammen,
Zum Thema Prostitution kann ich aus erfahrung mehr sagen...
es ist keine leicht arbeit, es gehört viel dazu, man sollte kalt sein und /oder sein Herz ausschalten können um dies zu machen...
Ich habe jedoch mein herz immer dabei, kann aber job und privat super trennen...
Ich habe jedoch viele erfahrungen dadurch gesammelt, meist positive es gibt viele Familienväter oder sonst in beziehungen lebende männer die privat im sex leben unzufrieden sind, und dies dann in anspruch nehmen, ich finde jeder hat das recht dazu, denn wenn eine frau glaubt der mann ist mit heirat , kinder und alltag zufrieden hat sie sich getäuscht...leben heisst mehr als nur das...
Ich würde jedoch empfehlen diesen Job nur aus Überzeugung mit Verstand zu tun, man muss stark sein, es gehört echt viel dazu. je länger man es macht umso mehr besteht die Gefahr des Abseits, man lebt in einer anderen Welt, es wird von den männern begrüsst, da die dann verlockende reise oder sonstige angebote machen nur um diese gekaufte person für sich zu haben usw. es ist nicht leicht alles so zu forulieren wie es ist, man muss es erlebt haben um es zu verstehen...
Eine Frau die diesen Job macht, ist eine stake Frau mit viel ehrgeiz kraft und mut!!!
Ich wünsche allen Frauen die diesen Job machen alles Liebe passt auf euch auf!!!
Noch was Männer die dies in Anspruch nehmen, sind meistens ganz tolle,liebe männer...
Alles Gute-man lebt nur einmal...
Malleangel

So
sehe ich das auch..
Eines der ältesten Dienstleistungsgewerbe..
Dieser Job ist nicht hinlegen und Beine breit,sondern auch in vielen Fällen eine Psychologische hilfe für Männer mit Eheproblemen

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19. September 2012 um 1:19

Es ist schwer
Hallo zusammen
Ich bin selber in dem Milleu tätig. Es ist keine leichte arbeit. Es ist natürlich super toll das man in 3 - 4 Tagen um die 2000 macht doch die psyche geht damit auch in den Bach. Man möchte das Feld danach weder sehen noch ausgeben. Trotzdem sehe ich es als ein normalen Job. Wie als wenn ich bei Rewe arbeiten würde, z.B. kassiererin
Ich rede sehr locker darüber, weil ich schon dran gewohnt bin. Heder muss selber wissen ob man es verkraften kann. Ich erlaube mir zb meine Gäste selber auszusuchen. Alte - ungepflegte - besoffene dürfen nichts!
Auch wenn man diesen Job macht muss man stolz und niveau haben.
Die Leute die keine ahnung von dem Veruf haben und alles nur von hören kennen, werden bestimmt sagen das man danach kein stolz haben kann. Doch natürlich! Das kann man.
Natütluch gibt es Tage an dem ich den Tag verfluche als ich hiermit angefangen habe, aber ich mag es und es macht auch mit lustigen und jüngeren spass. Ich sehe jeden Mann als meinen Freund und als meinen Feind

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19. September 2012 um 1:20
In Antwort auf merfyn_12302230

Frage zum Beitrag:Prostitution muss nicht negativ sein
Hi Malleangel

ich habe gerade ein alten Beitrag von dir zum Thema Prostitution gelesen.
Ich würd dich gern etwas dazu fragen,wen du Lust und Zeit hast...würd mich freuen von dir zu lesen

wäre mir echt eine Hilfe

LG ley


Kannst mich auch drahen wenn du keine Snteort gekriegt hast

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19. September 2012 um 3:28
In Antwort auf ayesha_12521894

Es ist schwer
Hallo zusammen
Ich bin selber in dem Milleu tätig. Es ist keine leichte arbeit. Es ist natürlich super toll das man in 3 - 4 Tagen um die 2000 macht doch die psyche geht damit auch in den Bach. Man möchte das Feld danach weder sehen noch ausgeben. Trotzdem sehe ich es als ein normalen Job. Wie als wenn ich bei Rewe arbeiten würde, z.B. kassiererin
Ich rede sehr locker darüber, weil ich schon dran gewohnt bin. Heder muss selber wissen ob man es verkraften kann. Ich erlaube mir zb meine Gäste selber auszusuchen. Alte - ungepflegte - besoffene dürfen nichts!
Auch wenn man diesen Job macht muss man stolz und niveau haben.
Die Leute die keine ahnung von dem Veruf haben und alles nur von hören kennen, werden bestimmt sagen das man danach kein stolz haben kann. Doch natürlich! Das kann man.
Natütluch gibt es Tage an dem ich den Tag verfluche als ich hiermit angefangen habe, aber ich mag es und es macht auch mit lustigen und jüngeren spass. Ich sehe jeden Mann als meinen Freund und als meinen Feind

Prostitution
Tatsächlich ist es so, für den Ehemann einer "Scheißdreckhure" wenn er nicht damit einverstanden war und ist, KANN DAS TÖDLICH SEIN!!!!! und die absolute DRECKSCHEISSE!! und ERNIEDRIGUNG!! die ärgste und schlimmste BELEIDIGUNG die eine SCHEISSDRECKFRAU jemals einem Mann antun kann!!! Ich spreche aus Erfahrung, jetzt schaut es aber so aus, daß sie das (!) nachdem ich absolut absolut hundsordinär auf biegen oder brechen gesagt habe entweder schluß damit oder gehe in den ARSCH und der Teufel soll dich holen du DRECKSAU, hat sie ENDLICH erkannt, und sie sagt selber die Gesundheit geht kaputt, und vom Geld ist nur ein bisschen da wein die HÄLFTE sowieso die KOBERIN die ZUHÄLTERIN sofort nimmt, es hat absolut KEINEN SINN, diese eklige DRECKSAUEREI!!!

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19. September 2012 um 3:37
In Antwort auf joewien

Prostitution
Tatsächlich ist es so, für den Ehemann einer "Scheißdreckhure" wenn er nicht damit einverstanden war und ist, KANN DAS TÖDLICH SEIN!!!!! und die absolute DRECKSCHEISSE!! und ERNIEDRIGUNG!! die ärgste und schlimmste BELEIDIGUNG die eine SCHEISSDRECKFRAU jemals einem Mann antun kann!!! Ich spreche aus Erfahrung, jetzt schaut es aber so aus, daß sie das (!) nachdem ich absolut absolut hundsordinär auf biegen oder brechen gesagt habe entweder schluß damit oder gehe in den ARSCH und der Teufel soll dich holen du DRECKSAU, hat sie ENDLICH erkannt, und sie sagt selber die Gesundheit geht kaputt, und vom Geld ist nur ein bisschen da wein die HÄLFTE sowieso die KOBERIN die ZUHÄLTERIN sofort nimmt, es hat absolut KEINEN SINN, diese eklige DRECKSAUEREI!!!

Prostitution
ABER------ ich bleibe dabei, wenn absolut SCHLUSS damit ist, dürfte man es ihr nicht vorhalten, ABER WIE???
Das VERTRAUEN ist lebenslang K A P U T T !!!!!!!!!!!!!!!!
DAS SOLLTE JEDE DRECKJSAU V O R H E R bedenken vevor sie mit der D R E C K S A U E R E I !!!!!
anfängt.
Es ist die ekelhafteste Sache, die eine DRECKSAU ihrem MANN ANTUN KANN SO EINE SAUEREI ABER AUCH!!! Und mit dem EURO können wir uns sowieso bald nur den ARSCH abwischen dabei gibt mir ein 92 Jähriger Freund absolut recht, also--- wozu seine S E E L E verkaufen?????? aber--- zum Arsch wischen ist der EURE gleich nach dem DRUCKEN ZU DRECKIG!!! Wenn du mich verstehst.
Ich bin Bilanzbuchhalter und Lohnverrechner ich weiß, wovon ich spreche. SCHEISSDRECKARSCHLOCHHUREN hat es immer schon gegeben!!! Weil der Mensch von Natur eine GELDGEILE DRECKSAU IST!!!!!

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19. September 2012 um 8:45
In Antwort auf joewien

Prostitution
ABER------ ich bleibe dabei, wenn absolut SCHLUSS damit ist, dürfte man es ihr nicht vorhalten, ABER WIE???
Das VERTRAUEN ist lebenslang K A P U T T !!!!!!!!!!!!!!!!
DAS SOLLTE JEDE DRECKJSAU V O R H E R bedenken vevor sie mit der D R E C K S A U E R E I !!!!!
anfängt.
Es ist die ekelhafteste Sache, die eine DRECKSAU ihrem MANN ANTUN KANN SO EINE SAUEREI ABER AUCH!!! Und mit dem EURO können wir uns sowieso bald nur den ARSCH abwischen dabei gibt mir ein 92 Jähriger Freund absolut recht, also--- wozu seine S E E L E verkaufen?????? aber--- zum Arsch wischen ist der EURE gleich nach dem DRUCKEN ZU DRECKIG!!! Wenn du mich verstehst.
Ich bin Bilanzbuchhalter und Lohnverrechner ich weiß, wovon ich spreche. SCHEISSDRECKARSCHLOCHHUREN hat es immer schon gegeben!!! Weil der Mensch von Natur eine GELDGEILE DRECKSAU IST!!!!!

Du siehst das falsch....
@Joewien
Als Billanzbuchrechner(?!) und Lohnverrechner(?!) läßt deine Rechtschreibung zu wünschen übrig,mein lieber man!!!
Auch deine Art und Weise dich auszudrücken ist unterstes Niveau (Niveau ist keine Gesichtscreme! ).
Ob deine Freundin ne ... ist oder ne Sekretärin...
Vertrauen sollte an oberster Stelle stehen...
Ne ... bekommt Geld für ihre Arbeit, ne Sekretärin muß sich für 1.500,- im Monat vom Chef unter den Rock schauen lassen und bekommt nichts Extra.
Meine Meinung ist : Lieber ne ehrliche ... als ne verlogene Sekretärin....
Wenn deine Freundin dich beschissen hat oder angelogen dann ist es einfach ihre Art, egal in welchem Job sie arbeitet!!!
Also halt dich bitte mir deinen Beleidigungen zurück , denn wir Huren können nichts dazu daß du ne verlogene Freundin hattest und keinen Stellenwert bei ihr hattest...

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22. September 2012 um 19:44
In Antwort auf tami_12837897

Du siehst das falsch....
@Joewien
Als Billanzbuchrechner(?!) und Lohnverrechner(?!) läßt deine Rechtschreibung zu wünschen übrig,mein lieber man!!!
Auch deine Art und Weise dich auszudrücken ist unterstes Niveau (Niveau ist keine Gesichtscreme! ).
Ob deine Freundin ne ... ist oder ne Sekretärin...
Vertrauen sollte an oberster Stelle stehen...
Ne ... bekommt Geld für ihre Arbeit, ne Sekretärin muß sich für 1.500,- im Monat vom Chef unter den Rock schauen lassen und bekommt nichts Extra.
Meine Meinung ist : Lieber ne ehrliche ... als ne verlogene Sekretärin....
Wenn deine Freundin dich beschissen hat oder angelogen dann ist es einfach ihre Art, egal in welchem Job sie arbeitet!!!
Also halt dich bitte mir deinen Beleidigungen zurück , denn wir Huren können nichts dazu daß du ne verlogene Freundin hattest und keinen Stellenwert bei ihr hattest...

Rechtschreiben
Mit Rechtschreibung hat mein Beruf nichts zu tun, außerdem habe ich meiner geschiedenen Frau, nach vielen Jahren wo wir keinerlei Kontakt, miteinander hatten, Zur Deutschmatura verholfen.
Das man in heller Empörung ist, wenn man auf so etwas draufkommt, ist logisch, meine Äußerungen sind gerechtfertigt, dazu stehe ich. Übrigens, meine Frau hat ihre Fehler eingesehen, da war möglicherweise mein Verhalten heilsam. Sie kommt zurück, o.k. ich werde ihr mit der Zeit verzeihen.

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22. September 2012 um 19:49
In Antwort auf yasmin2009

Prostitution - schnelles geld und viel leid!!!
liebe alina,
ich arbeite jetzt seit 2 jahren als prostituierte.
ich habe damit angefangen, weil ich über ein jahr arbeitslos war, meine schulden immer grösser wurden, mein mann war auch arbeitslos.
ich habe mich relativ schnell an den "job" gewöhnt. natürlich ist es schnelles geld. in 5 tagen hatte ich meistens 1.000 - 2.000 euro zusammen.
allerdings habe ich das hauptberuflich gemacht, was für mich hiess, ich war ständig in dem bordell. keine freizeit mehr, aus meiner ehe wurde eine fernbeziehung, immunsystem geht zugrunde aufgrund der ständigen baktieren (ständig angina, grippe, magenprobleme), wenig schlaf, unregelmässiges essen... und natürlich auch sonstige gesundheitsrisiken.
letztendlich bin ich auch finanziell zu nichts gekommen, da ich selbständig gemeldet bin und alles selber bezahlen muss.
heute mache ich den job immernoch, bin aber daran, mir wieder einen normalen job im büro zu suchen.
ich kenne keine prostituierte, egal, wie gut sie verdient, die es finanziell zu etwas gebracht hat.
man gibt viel geld aus für die optik, kosmetik, hygieneartikel...
ich würde dir niemals raten, damit anzufangen...
liebe grüsse yasmin

Zum Thema Krankheiten
Ich habe mich immer gewundert, warum sie eben dauern Angina u.s.w. u.s.w. hatte.
Das ist genau noch ein Thema dazu das mich schrecklich aufregt, Dazu noch kein Obst essen, kein Gemüse u.s.w.
Alles miteinander eine entsetzliche Rücksichtslosigkeit dem Mann gegenüber. Fast alle Männer die in so ein SCHEISSPUFF gehen sind doch sowieso chronisch krank.

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26. November 2012 um 23:37

Als Prostituierte oder Escort-Girl arbeiten
Schwieriges Thema. Die Diskussion um Prostitution bzw. einem Prostitutionsverbot wird in Deutschland ja nicht seit gestern geführt. Gegenfrage: Wenn ein Escort-Girl in einer Nacht 2000 verdient, verkauft sie sich dann nicht unter Wert? Wie hoch sollte die Summe sein? Ich hab keine Antwort, ich denke es gibt keine eindeutige Lösung - nur einen TV Tipp für dich, denn neben dem "Verkauf des Körpers" gibt es ein weiteres Konfliktfeld:

ZDF-Dokumentation über Prostituierte und ihr Verhältnis zu ihren Müttern am Dienstag, 27. November 2012, 22.15 Uhr "Mein Job ist Sex"

http://redjobo.com/arbeit-als-escort-mein-job-ist-sex
Viele Frauen, die heute als Prostituierte arbeiten, sind über Bekannte an dieses Milieu gekommen oder es ist alles so gekommen wie es gekommen ist, dass sie heute im Bordell arbeiten. Das Geld ist in vielen Fällen der Hauptgrund dafür, dass die Frauen auch weiterhin als Prostituierte arbeiten. arbeit als escort girlDer hohe Verdienst des ersten Abends ist ein starkes Argument für die Arbeit als Escort-Girl. Viele Prostituierte können sich diesem Anreiz nicht entziehen, denn in ihrem bisherigen Berufsleben verdienten sie viel weniger Geld.
Oftmals ist es für die Familien ein langer Weg dahin, zu akzeptieren, dass die Töchter als ... arbeiten.

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27. November 2012 um 18:56

Interview über Prostitution Schweiz
Hallo zusammen ich mache meine Verteifungsarbeit über Prostitution und suche eine Frau die in diesem Gewerbe arbeitet oder gearbeitet hat ich komme aus der SChweiz und daher wäre es von vorteil wen meine Interview partnerin auch aus der schweiz käme da ich das Interview gerne persöndlich durchführen möchte. bitte meldet euch

liebe grüsse

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28. November 2012 um 2:49
In Antwort auf muirne_12072063

Als Prostituierte oder Escort-Girl arbeiten
Schwieriges Thema. Die Diskussion um Prostitution bzw. einem Prostitutionsverbot wird in Deutschland ja nicht seit gestern geführt. Gegenfrage: Wenn ein Escort-Girl in einer Nacht 2000 verdient, verkauft sie sich dann nicht unter Wert? Wie hoch sollte die Summe sein? Ich hab keine Antwort, ich denke es gibt keine eindeutige Lösung - nur einen TV Tipp für dich, denn neben dem "Verkauf des Körpers" gibt es ein weiteres Konfliktfeld:

ZDF-Dokumentation über Prostituierte und ihr Verhältnis zu ihren Müttern am Dienstag, 27. November 2012, 22.15 Uhr "Mein Job ist Sex"

http://redjobo.com/arbeit-als-escort-mein-job-ist-sex
Viele Frauen, die heute als Prostituierte arbeiten, sind über Bekannte an dieses Milieu gekommen oder es ist alles so gekommen wie es gekommen ist, dass sie heute im Bordell arbeiten. Das Geld ist in vielen Fällen der Hauptgrund dafür, dass die Frauen auch weiterhin als Prostituierte arbeiten. arbeit als escort girlDer hohe Verdienst des ersten Abends ist ein starkes Argument für die Arbeit als Escort-Girl. Viele Prostituierte können sich diesem Anreiz nicht entziehen, denn in ihrem bisherigen Berufsleben verdienten sie viel weniger Geld.
Oftmals ist es für die Familien ein langer Weg dahin, zu akzeptieren, dass die Töchter als ... arbeiten.

Prostitution
Es gehört komplett verboten (EU weit) und unter Haftstrafe gestellt

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10. Dezember 2012 um 15:55

Hi,
... bin Anna und arbeite seit Jahren als Escort Girl. Es geht nicht immer nur darum mit dem Kunden zu Fic****. Oft versuchen Männer auch, ihre Einsamkeit so zu überbrücken. Ich versuche derzeit meine Erlebnisse in meinem www.escort-tagebuch.com zusammenzufassen.
Escort macht Spaß. Es gibt aber auch Tage, da wirst Du schlecht behandelt und weinst. Damit muss man klarkommen. Man kann viel verdienen ja. Aber Du kannst nicht ewig in diesem Job arbeiten. Sinn macht es nur, wenn Du gute Stammkunden hast.
Kunden kommen von überall her. Was ganz besonders wichtig ist, dass immer ein Kondom verwendet wird. Jeder Mann will immer ohne, aber hierzu muss man immer klar Nein sagen. Manchmal fällt das jedoch schwer. Natürlich ist das Geld ein Lockmittel. Aber man muss auch Spaß an Sex haben, sonst macht es keinen Sinn. Beim Escort gibt es Männer, mit denen macht es wirklich viel Spaß. Aber auch Männern, wo Du einfach Deine Augen schließt. Meine Erfahrungen in all den Jahren waren aber dennoch überwiegend positiv und ich würde keinen anderen Job wählen.
Frauen, die jedoch immer noch auf ihren Traummann warten und sich eine Familie wünschen, sollten diesen Job unbedingt meiden.

Liebe Grüße

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11. Dezember 2012 um 8:45

Meine Erfahrungen
Hallo,

also ich bin seit 5 Jahren im erotischen Gewerbe, seit 4 Jahren als Domina tätig. Ich muß sagen, dass es wie in jedem Job Vor- und Nachteile gibt. Ich habe eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht- mit den Kolleginnen und mit den Gästen. Das kann daran liegen, dass ich immer sehr korrekt war und immer eine sehr klare Linie fahre. Im Privatleben hat es allerdings mit meinem Freund auch schon sehr große Probleme verursacht. Ich sage daher als Single wenn man es mit sich alleine ausmachen kann ist es wirklich ein gutes Zubrot- wobei ich ein 2. Standbein empfehle. Es gibt einfach Tage, da ist einem nicht "danach" und wenn man davon leben muß, kann das sehr hart sein. Aber für das Privatleben kann es schwierig werden- es sei denn man hat einen sehr toleranten Partner.

Liebe Grüße Monique

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27. Dezember 2012 um 21:46

Prostitution
Hallo,

ich habe selbst vier Jahre als Prostituierte gearbeitet und kann euch zu diesem Thema unbedingt folgendes Buch empfehlen:

Matthias Braunmar Ruhe im Puff gibt es als Ebook bei Amazon. Lohnt sich wirklich!

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23. Februar 2013 um 21:15

Das ist eine Sache...
...die du dir letztendlich selber schuldig bist!

Ich würde sowas niemals machen! Nichtmal für eine Million die Stunden. Lieber gehe ich für 1 Euro die Stunde putzen und fress Müll aus dem Mülleimer! Das ist eine Sache der Prioritäten die man im Leben hat! Ich brauche keine 500 Euro am Tag, allerdings bin ich auch anderes als andere Frauen. Ich könnte mit fremden Männer niemals intim werden, mein Körper ist mir heilig, zumal ich ohnehin keinen Spaß an ausgiebigem Sex habe.

So einen Job sollte man NIEMALS aus Not machen, sondern weil man es als Berufung sieht und wenn man

A) gut mit Männern umgehen kann, freundlich ist und in Dienstleistungberufen gerne arbeitet - sonst fällt es letztendlich auf deine Psyche zurück

B) teilweise muss man einen Psychologen für die Männer ersetzen (das kann ebenfalls nicht jeder, und wenn man sich nicht davon distanzieren kann, dann endet man selber als Wrack)

C) und man sollte es machen, weil man sauviel Spaß an unterschiedlichem Sex hat und nicht, weil einen das Geld lockt.

Wen das große Geld lockt, der geht daran zugrunde. Von dem großen Geld hast du sowieso nichts. Ich kenne keine reiche ... das Geld ist meist schnell wieder in Kleidung, Luxus, oder Drogen, Zigaretten und Alkohol verprasselt. Ist doch auch klar, irgendwie müssen die Frauen diesen Stess mit schönen Dingen wieder kompensieren.

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18. September 2016 um 23:37

?
Hallo ich bin 16 Jahre alt und möchte mir etwas Geld verdienen, deswegen würde ich mich prostituieren was meint ihr?

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20. September 2016 um 14:48
In Antwort auf miros_12353793

?
Hallo ich bin 16 Jahre alt und möchte mir etwas Geld verdienen, deswegen würde ich mich prostituieren was meint ihr?

Tja
vermutlich würden wir alle meinen, dass das verboten wäre, da Du nicht volljährig bist.

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9. November 2016 um 18:19
In Antwort auf jenni_11867340

Ich lernte vor kurzem eine Frau kennen, die eine Zeit lang als Prostituierte gearbeitet hat.

Sie sagte, es sei schnelles Geld, hatte an manchen Tag locker 500 Euro verdient.

Was meint ihr, ist es in Ordnung auf den Strich zu gehen oder verkauft man sich da unter Wert?

Hi, bin gerade auf deine Frage gestoßen. Klar sie ist schon 10 Jahre her und wahrscheinlich hast du  dir schon eine Meinung dazu gebildet. Aber falls du dir noch immer nicht sicher bist, empfehle ich dir das Buch
"Von Höhepunkt zu Höhepunkt" von Maria van Daarten zu lesen. Das gibt es bei AMAZON als E-book und auch als Taschenbuch.
Es handelt von einer Frau, die als Prostitutierte arbeitet und sich mit ihrem Job sehr wohl fühlt. - Auch ihre Kollegin kommt immer wieder zu Wort und ich fand es toll, dieses Buch zu lesen.
Es ist eine unterhaltsame, leicht lesbare Leküre, die einen hier und da schmunzeln lässt aber auch , besonders am Schluss, nachdenklich macht. 
Ich sehe es mittlerweile bei dem Job so:
Frauen, die sich entscheiden freiwillig und selbstbestimmt diesen Beruf auszuüben, denen darf das niemand verbieten!
Genausowenig, wie man einer Frau verbieten sollte, ein Abtreibung zu machen.  Es sind nun mal die Körper dieser Frauen, und sie selber sollten frei entscheiden können, was sie damit machen oder nicht.
Ich finde es schlimm, wenn andere da Entscheidungen treffen wollen, obwohl sie doch garnicht in der Haut der jeweiligen Frau stecken.
Bin gespannt, ob du das noch liest - Ob es überhauupt noch interessant für dich ist.
Liebe Grüße PP
 

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9. November 2016 um 18:34
In Antwort auf jenni_11867340

Ich lernte vor kurzem eine Frau kennen, die eine Zeit lang als Prostituierte gearbeitet hat.

Sie sagte, es sei schnelles Geld, hatte an manchen Tag locker 500 Euro verdient.

Was meint ihr, ist es in Ordnung auf den Strich zu gehen oder verkauft man sich da unter Wert?

Hi, bin gerade auf deine Frage gestoßen. Klar sie ist schon 10 Jahre her und wahrscheinlich hast du  dir schon eine Meinung dazu gebildet. Aber falls du dir noch immer nicht sicher bist, empfehle ich dir das Buch
"Von Höhepunkt zu Höhepunkt" von Maria van Daarten zu lesen. Das gibt es bei AMAZON als E-book und auch als Taschenbuch.
Es handelt von einer Frau, die als Prostitutierte arbeitet und sich mit ihrem Job sehr wohl fühlt. - Auch ihre Kollegin kommt immer wieder zu Wort und ich fand es toll, dieses Buch zu lesen.
Es ist eine unterhaltsame, leicht lesbare Leküre, die einen hier und da schmunzeln lässt aber auch , besonders am Schluss, nachdenklich macht. 
Ich sehe es mittlerweile bei dem Job so:
Frauen, die sich entscheiden freiwillig und selbstbestimmt diesen Beruf auszuüben, denen darf das niemand verbieten!
Genausowenig, wie man einer Frau verbieten sollte, ein Abtreibung zu machen.  Es sind nun mal die Körper dieser Frauen, und sie selber sollten frei entscheiden können, was sie damit machen oder nicht.
Ich finde es schlimm, wenn andere da Entscheidungen treffen wollen, obwohl sie doch garnicht in der Haut der jeweiligen Frau stecken.
Bin gespannt, ob du das noch liest - Ob es überhauupt noch interessant für dich ist.
Liebe Grüße PP

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12. November 2016 um 21:28

Ich habe kein grundsätzliches Problem mit Prostitution. Das liegt aber auch daran, weil ich gelegentlich Kunde von Prostituierten bin (jaja, Ihr dürft jetzt alle auf mir rumhacken).

Man muss da sicher auch unterscheiden. Es gibt sicher Bereiche der Prostitution wie Straßenstrich, die ich für problematisch halte, und wo ich mich auch nicht selbst bewegen würde.Und wo ich mir auch eine wesentlich stärkere staatliche Reglementierung wünschen würde. Die gehobene Form der Prostitution in "Modelwohnungen" ist jedoch ganz anders. Die Frauen dort verdienen sehr gut durchschnittlich 100-150 € die Stunde (zumal ich keine kenne, die diese Einkünfte bei der Steuer angibt). Und sie bestimmen letztlich selbst, was sie anbieten und mich sich machen lassen. Mit Sicherheit ist das nicht der tollste Job der Welt, aber es gibt auch viele andere Berufe, die ich nicht toll finde (Altenpfleger, Callcenter o.ä.).

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14. November 2016 um 8:08

das ist einfach: die Partner der Damen und Herren im Gewerbe haben darauf eine völlig andere Sichtweise als Du. Sind zum Glück nicht alle Menschen gleich
Mich hat es am Anfang auch erstaunt, dass tatsächlich so viele der Damen im Gewerbe, die ich kenne, in einer Beziehung sind - ich hatte erwartet, dass diese Einstellung einfach seltener ist.

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