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Pro und Kontra EU

1. Juli 2016 um 14:30

Nachdem die EU scheinbar ohne die Regierungen direkt mit Kanada über das Freihandelsabkommen CETA stimmen will , ist für mich die Frage ist die Europäische Idee so noch tragbar. Die Menschen werden zu nichts mehr gefragt so verstehe ich Demokratie nicht. Wenn ihr heute abstimmen könntet ob Deutschland in der EU bleiben soll, wie würdet ihr entscheiden.

ein kurzes Pro oder Kontra zur EU wäre schön

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1. Juli 2016 um 14:58

Von mir ein Pro
Ich hänge immer noch dem Traum einer geeinten Menschheit nach, da bin ich unheilbarer Optimist.
Die EU halte ich für einen großen Schritt in die richtige Richtung, egal, wie sehr ich mich über Bürokraten, Politische Egomanen oder Lobbyisten ärgere.

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1. Juli 2016 um 15:14
In Antwort auf dummschnack6

Von mir ein Pro
Ich hänge immer noch dem Traum einer geeinten Menschheit nach, da bin ich unheilbarer Optimist.
Die EU halte ich für einen großen Schritt in die richtige Richtung, egal, wie sehr ich mich über Bürokraten, Politische Egomanen oder Lobbyisten ärgere.

Ich kann mich nicht so recht entschieden
Die Grundidee finde ich gut, doch leider werden durch Bürrokraten und Lobbyisten alles Zerstört für was Europa steht, plus die unendliche Gier der Großfirmen die sich einfach mit Geld die Politik für sich zu nutze machen.

Der Vorteil eines geeinten Europas ist , keine Kriege mehr, der Nachteil die kleinen Menschen die unter den Lobbyismus leiden.Und Politik ohne rücksicht auf Kulturen und Natur !

im Moment bin ich eher 60% zu 40 % gegen die EU

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1. Juli 2016 um 15:22
In Antwort auf unsicher007

Ich kann mich nicht so recht entschieden
Die Grundidee finde ich gut, doch leider werden durch Bürrokraten und Lobbyisten alles Zerstört für was Europa steht, plus die unendliche Gier der Großfirmen die sich einfach mit Geld die Politik für sich zu nutze machen.

Der Vorteil eines geeinten Europas ist , keine Kriege mehr, der Nachteil die kleinen Menschen die unter den Lobbyismus leiden.Und Politik ohne rücksicht auf Kulturen und Natur !

im Moment bin ich eher 60% zu 40 % gegen die EU

Bei mir ist es genau andersherum
aber aus den gleichen Gründen, für mich wiegt einfach die Grundidee schwerer.
Daher 60% Pro.

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1. Juli 2016 um 15:31
In Antwort auf dummschnack6

Bei mir ist es genau andersherum
aber aus den gleichen Gründen, für mich wiegt einfach die Grundidee schwerer.
Daher 60% Pro.

Es waren einfach zu viele Negative Dinge dieses Jahr
Griechenland, deren Bevölkerung für die Fehler der Politik abgestrafft werden. Eine Merkel die alles bestimmen will und sich nur dan an EU gesteze hält wenn es ihr passt. Die ehemaligen Ostblockstaaten die Solidarität so definieren , Geld bekommen gut, etwas dafür tun ist schlecht!

Und dann noch das ungemach mit Rußland ,als könnten die Europäer nicht selbstständig entscheiden und müssen immer den Großen Bruder USA fragen.
Und das mit der Türkei ist der nächste Punkt, ich bin der Meinung man kann eben nicht jeden aufnehmen !

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1. Juli 2016 um 15:43
In Antwort auf unsicher007

Es waren einfach zu viele Negative Dinge dieses Jahr
Griechenland, deren Bevölkerung für die Fehler der Politik abgestrafft werden. Eine Merkel die alles bestimmen will und sich nur dan an EU gesteze hält wenn es ihr passt. Die ehemaligen Ostblockstaaten die Solidarität so definieren , Geld bekommen gut, etwas dafür tun ist schlecht!

Und dann noch das ungemach mit Rußland ,als könnten die Europäer nicht selbstständig entscheiden und müssen immer den Großen Bruder USA fragen.
Und das mit der Türkei ist der nächste Punkt, ich bin der Meinung man kann eben nicht jeden aufnehmen !

Irgendwann schon
Die Türkei möchte ich genauso in der EU haben, wie Russland.
Es ist nur noch nicht die richtige Zeit dafür.

Was die Merkel angeht, stimmt, wer darauf pocht, dass Regeln einzuhalten sind, darf nicht plötzlich daher kommen und alles über Bord werfen.

Griechenland könnte einiges an Altlasten los werden, wenn es den Mut fände, sich den goßen Finanzclans zu stellen.
Im Grunde gibt es mehr als genug Geld inGriechenland.

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1. Juli 2016 um 23:20

Welche Vorteile haben wir durch die EU?
Bin mal gespannt was jetzt die Neuwahl in Österreich bringen wird. Hofer, sollte er gewählt werden, drängt auf Austritt.

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1. Juli 2016 um 23:47

Wird man dann sehen
Das große Trara wird nur gemacht, weil die EU nach dem Brexit, einen Domino-Efekt fürchtet. Die Holländer und die Dänen steht auch in den Start-Löchern. Auch die Franzosen meckern und drohen mit einem Frexit, allerdings nehme ich es den Franzosen nicht ab. Die haben mehr Vorteile als Nachteile durch die EU.

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2. Juli 2016 um 7:38

Anouchka ich kann dich nicht lesen
du bist wieder mal gemutet !

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2. Juli 2016 um 8:15

Denke ich auch immer
dass doch eigentlich kein vernünftiger Mensch Krieg wollen könnte, aber schau Dich um, wo überall zivilisierte Menschen gegeneinander kämpfen.
Das letzte Beispiel wäre Krim und Ukraine, praktisch vor unserer Haustür und die sind auch nicht doof, nur fehlgeleitet und aufgehetzt.
Und sowas geht schnell, schau Dir an, wie sich die Briten für den Brexit begeistern ließen oder den Erfolg von Trump.
Von da aus sind es nur noch ein paar kleine Schritte zu "Wollt ihr den totalen Krieg?"

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2. Juli 2016 um 12:28

Ja so wie es aussieht
könnte das , dass ende des Britischen Empire sein. Denn wenn die Schotten die Britten verlassen , könnte das auch dazu führen das es noch andere tun.

Man merkt auch das es nie ein richtiges Briten sein Gefühl gab , es gab immer Engländer , Waliser , NordIren und Schotten

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2. Juli 2016 um 12:31
In Antwort auf dummschnack6

Denke ich auch immer
dass doch eigentlich kein vernünftiger Mensch Krieg wollen könnte, aber schau Dich um, wo überall zivilisierte Menschen gegeneinander kämpfen.
Das letzte Beispiel wäre Krim und Ukraine, praktisch vor unserer Haustür und die sind auch nicht doof, nur fehlgeleitet und aufgehetzt.
Und sowas geht schnell, schau Dir an, wie sich die Briten für den Brexit begeistern ließen oder den Erfolg von Trump.
Von da aus sind es nur noch ein paar kleine Schritte zu "Wollt ihr den totalen Krieg?"

Da sieht man
wenn es um die Wirtschaftsintressen geht , sind die Mächtigen dazu bereit das Volk für ihre Vorstellungen zu opfern.

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7. Juli 2016 um 15:31

Meine Meinung zur EU
1. Ich plädiere für ein Europa unter straffer deutscher Führung! Nicht, weil wir Deutsche sind, sondern weil wir "Europa" einfach besser können als so manch ein anderes, eher "halbherziges" Mitgliedsland..

2. Ich plädiere für eine zügige Umwandlung von einem europäischen Staatenbund zu einem einheitlichen Bundesstaat; quasi die föderale Struktur der Bundesrepublik Deutschland auf "europäischem Level".

3. Ich plädiere für Berlin als EU-Hauptstadt; es liegt geografisch recht zentral und die Infrastruktur würde passen.

4. Ich plädiere für ganz Europa Deutsch als 1. Amtssprache (eigentlich Englisch, aber nach dem Desaster neulich bin ich jetzt dagegen!), die Zweit- und Drittsprachen wären dann Englisch und die jeweilige "Bundes"-Landsprache...

5. Die administrativen Einsparungen durch die Verwaltungsoptimierungen der Ressorts kommen komplett dem Sozialbereich zugute.

6. Die europäischen Rüstungsausgaben werden halbiert, es wird lediglich für ganz Europa eine Einsatz-Taskforce von 600000 Mann unterhalten; alles Berufssoldaten mit neuester Hightech-Ausrüstung.

7. Die Ausgaben für den Grenzschutz werden verdoppelt, es gelten Einwanderungsbestimmungen ähnlich denen Kanadas.

8. Es wird Vollbeschäftigung angestrebt, niemand arbeitet mehr als 30 Wochenstunden; Arbeitskräfte sind gut ausgebildet und hoch spezialisiert.

9. Jeder darf so lange arbeiten, wie er will, einen "Rentensockel" gibt es bereits ab 60 Jahren...

10. Der Mensch soll viel Freizeit haben, den kapitalistischen Mechanismen entsagen und sich abseits von Kosten-Nutzen-Analysen und Wertemehrung um die philosophischen Inhalte seines Lebens und seiner Gemeinschaft kümmern.

Fazit: Ich will, dass Europa zum Vorbild für die Staaten der Welt wird - und sich zum Prototyp einer zukünftigen Weltgemeinschaft entwickelt...

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7. Juli 2016 um 15:44
In Antwort auf dummschnack6

Von mir ein Pro
Ich hänge immer noch dem Traum einer geeinten Menschheit nach, da bin ich unheilbarer Optimist.
Die EU halte ich für einen großen Schritt in die richtige Richtung, egal, wie sehr ich mich über Bürokraten, Politische Egomanen oder Lobbyisten ärgere.

@dummschnack
Ich begrüße deinen Idealismus, kann aber auch Unsichers Pessimismus nachvollziehen...

Europa MUSS vom Idealismus geleitet werden; es ist eben keine profanes "Wirtschaftsbündnis", von dem sich jeder bloß ökonomische Vorteile erhofft - Europa ist der Ausdruck zum Willen einer freiheitlichen und friedlichen Völkergemeinschaft!

Und den Bürokratismus, den Unsicher zu recht anmahnt, der existiert nur, weil man ihn "füttert".

Einmal die Türen aufreißen in den verstaubten Behördenfluren, ein Federstrich, und schon herrscht ein frischer Wind in den Gängen, da bin ich mir ganz sicher!

Und es gibt europaweit fähige Ressortleiter zuhauf, zuvor aber muss ein ganz anderer Zeitgeist her, ein "Triumph des Willens"; ein politischer Enthusiasmus, den ein John F. Kennedy mal auslöste. So etwas fehlt uns - aber das wird genau so passieren!!

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7. Juli 2016 um 15:56
In Antwort auf dummschnack6

Denke ich auch immer
dass doch eigentlich kein vernünftiger Mensch Krieg wollen könnte, aber schau Dich um, wo überall zivilisierte Menschen gegeneinander kämpfen.
Das letzte Beispiel wäre Krim und Ukraine, praktisch vor unserer Haustür und die sind auch nicht doof, nur fehlgeleitet und aufgehetzt.
Und sowas geht schnell, schau Dir an, wie sich die Briten für den Brexit begeistern ließen oder den Erfolg von Trump.
Von da aus sind es nur noch ein paar kleine Schritte zu "Wollt ihr den totalen Krieg?"

@dummschnack
EINE selbst heute noch aktuelle Kriegsursache ist der Nationalismus!

... und deshalb bin ich gegen jedweden Nationalismus!


Eine zukünftige Kriegsursache wird der Kapitalismus sein!

... und deshalb bin ich gegen jedweden Kapitalismus!

Eine aktueller und auch zukünftiger gewaltsamer, geopolitisch verteilter Konfliktanlass wird der Islam sein!

... und deshalb bin ich speziell gegen diese Religion, aber generell auch gegen alle Religionen, weil der Mensch durch sie kein authentisches Leben führen kann, sondern sich mehr oder weniger freiwillig einer Suggestion unterwirft und ein auf seine individuelle Existenz bezogenes "Stellvertreterleben" führt!

Der Mensch gehorcht dem Menschen - und sonst niemandem!

Der Mensch wird vom Menschen geführt - und von sonst niemandem!

Der Mensch optimiert sein Leben jetzt und lässt sich nicht ideologisch-religiös "auf ein anderes Mal" vertrösten...

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