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Pro und Contra Donald Trump

4. Mai 2016 um 10:46

Dieser Mann polarisiert schon im Vorfeld der bevorstehenden US-Präsidentschaftswahlen wie kein Zweiter und erinnert Viele an Ronald Reagan, der in den 80ern US-Präsident war. Ist er ein Segen oder Fluch für Amerika? Was bedeutet er für Europa und den Rest der Welt, sollte er gewinnen?

Ich bitte die Meinungen hier möglichst sachlich zu formulieren und die aufkommende Emotionalität mit dem nötigen Maß an Selbstbeherrschung kund zu tun!

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4. Mai 2016 um 11:05

...
Trump ist ein "Polterer", der es sich geschickt, durch kalkuliertes Überschreiten der Grenzen, zu Nutze macht, dass viele Menschen die "Political Correctness" satt sind. Wäre er im Amt, so bin ich mir sicher, würde er gemässigter auftreten. Ehrlich gesagt, fände ich Ted Cruz auch nicht besser. Viele Republikaner wollen Trump nicht als Kandidaten, weil er ihnen nicht konservativ genug ist. Trump vertritt die "America's Interests First"-Devise; das kommt eben gut an. Was Europa angeht, so habe ich ihn sagen hören, dass er sich eine engere Zusammenarbeit wünscht. Das kann für uns, im Negativen oder Positiven, alles bedeuten . Was es im Detail für ihn bedeutet, gibt er sicher erst nach der Wahl preis ...Ich schrieb es schonmal: ob er gewählt wird, hängt mehr von äußeren Umständen als von ihm selbst ab. Aber, selbst wenn: davon wird die Welt auch nicht untergehen und wer weiß, vlt wäre er besser, als man denkt ...

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4. Mai 2016 um 15:04

@montero
Auch ich halte nicht viel von diesem Donald Trump; er ist mir zutiefst unsympathisch. Aber er wird definitiv kein Diktator sein, das amerikanische System der "Checks & balances" funktioniert vorzüglich.

Er wird durch den "Mexico-Wall" seine Volkswirtschaft schützen - wenn er denn Präsident wird, so haben das die Wähler so gewollt.

Im Prinzip bin ich für die EU auch für einen Schutz der innereuropäischen Arbeitsplätze vor einer potentiellen, vornehmlich afrikanischen "Wirtschaftsflüchtlingsflut", das sind rein rationale volkswirtschaftliche Erwägungen.

Trump will sich ja seinem Bekunden nach aus Europa zurückziehen, den US-Anteil der innereuropäischen Nato-Kontingente verringern. Das finde ich z. B. sehr gut! Wir brauchen die Amis nicht, um unsere Angelegenheiten zu regeln.

Ich fasse zusammen: Eine Hillary - oder noch besser: Ein Bernie Sanders - wäre mir für das amerikanische Volk lieber, aber ich habe auch keine Probleme mit einem Donald Trump.

Lasst uns hier in Europa einfach wieder die SOZIALE Marktwirtschaft beleben; die Amis werden schon über den großen Teich zu uns rüber schauen....

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4. Mai 2016 um 18:04

Ein bisschen von Beidem
Pro, weil er uns Ted Cruz erspart
Contra, weil er uns Hilarious Clinton bringt.

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4. Mai 2016 um 19:06

Orakel & lupii
Sehe ich ähnlich

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4. Mai 2016 um 19:32

@lupii
Nix mit buddeln. Bewegungssensoren überirdisch und Erschütterungssensoren unterirdisch vereiteln jeden Versuch schon im Ansatz.... Du musst dir das so wie bei Gefängnismauern vorstellen. Die kann auch keiner untergraben....

Dieser Wall wird seine Wirkung haben, ganz sicher!

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4. Mai 2016 um 19:34
In Antwort auf karlottogruesst11

Orakel & lupii
Sehe ich ähnlich

@karlotto
Sehe ich eigentlich auch so, aber konkret zur Mauer sage ich: Er wird dieses Vorhaben umsetzen, was er politisch versprochen hat. Aber ob der Kongress ihm die Mittel bewilligt, wenn dann mal die ersten Zahlen auf dem Tisch sind, steht auf einem anderen Blatt.

Und ursprüngliche Kosten verdoppeln sich stets auf wundersame Weise...

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4. Mai 2016 um 20:44

Das geht leider nicht
Mexiko hat sehr strenge Gesetze, was genetisch modifizierte Pflanzen angeht.
Denen ist ihr Mais heilig.
Wird also nix mit Bundesstaat.

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4. Mai 2016 um 21:17
In Antwort auf kenfrieder4

@karlotto
Sehe ich eigentlich auch so, aber konkret zur Mauer sage ich: Er wird dieses Vorhaben umsetzen, was er politisch versprochen hat. Aber ob der Kongress ihm die Mittel bewilligt, wenn dann mal die ersten Zahlen auf dem Tisch sind, steht auf einem anderen Blatt.

Und ursprüngliche Kosten verdoppeln sich stets auf wundersame Weise...

@kenfrieder
Das kann schon sein. Könnte er sogar aus eigener Tasche finanzieren

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5. Mai 2016 um 0:25

Wäre nicht weiter verwunderlich

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5. Mai 2016 um 6:13

@montero
Es wird immer Möglichkeiten geben, ganz klar, aber es wird zu keiner "Einwanderflut" aus Mexiko kommen.

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5. Mai 2016 um 6:26

@lupina
Ob ein Schaden dadurch entsteht, wenn die Bürger allesamt bewaffnet sind hängt mehr von der Disziplin der Menschen ab als vom Besitz einer Waffe. Auch in Deutschland gibt es haufenweise Waffen - und auch Millionen von illegalen darunter! Doch warum passiert bei uns oder in der Schweiz - die Schweiz ist waffenstarrend! - damit so wenig? Weil wir einen anderen kulturellen Umgang damit pflegen.
Ich kenne unter meinen süddeutschen Verwandten niemanden, der KEINE Waffe hat - was mich betrifft, so muss ich mich dazu nicht äußern. Wozu gibt es schließlich Vereine, wo nicht nur KK geschossen wird, sondern auch ganz legal mit 9x19.

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5. Mai 2016 um 6:35
In Antwort auf kenfrieder4

@lupina
Ob ein Schaden dadurch entsteht, wenn die Bürger allesamt bewaffnet sind hängt mehr von der Disziplin der Menschen ab als vom Besitz einer Waffe. Auch in Deutschland gibt es haufenweise Waffen - und auch Millionen von illegalen darunter! Doch warum passiert bei uns oder in der Schweiz - die Schweiz ist waffenstarrend! - damit so wenig? Weil wir einen anderen kulturellen Umgang damit pflegen.
Ich kenne unter meinen süddeutschen Verwandten niemanden, der KEINE Waffe hat - was mich betrifft, so muss ich mich dazu nicht äußern. Wozu gibt es schließlich Vereine, wo nicht nur KK geschossen wird, sondern auch ganz legal mit 9x19.

Nachtrag
Ich bin z. B. ein Waffenfan. Ich sage zu meiner Frau immer: Mein Traumjob wäre, in Kanada einen Store für Jagdartikel, Waffen und Anglerzubehör zu haben. Als ich noch aktiv war, kamen regelmäßig die Jungs von der GSG9 zu uns in die Kaserne - Bonn St. Augustin war ja nicht weit.

Was die uns so an Waffen zeigten, für eine Fan die reinste Freude. Die wollten von uns immer Soldaten werben - viele hatten ja die Einzelkämpferausbildung und alle den Springerschein. Die haben permanent Nachwuchsmangel...

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5. Mai 2016 um 7:29

@vittoria
Was weißt du über die Schweizer Reservisten? ALLE haben ihre Waffe zu Hause! Die Schweiz ist ein komplettes Volk unter Waffen!

Und? Passiert in der Schweiz damit was? Nein. Und warum? Weil das Volk diszipliniert und gebildet ist, im Gegensatz zu den Amerikanern. Ausnahmen bestätigen wie stets die Regel.

Und man wird immer Waffen brauchen, solange es Menschen gibt. Der Mensch hat von Anbeginn an Waffen; sie zu haben ist ihm wesenseigen.

Übrigens: Wer wirklich eine schwere Straftat mit einer Waffe begehen will, kommt ganz leicht an eine solche heran. Ich glaube: Erst kommt der Wille, dann erst die Waffe! Und nicht so: Durch die Waffe kommt der Wille (quasi weil man sie hat, will man sie auch für Straftaten benutzen)

Das Thema "Waffenunfälle" ist ein anderes; hierbei handelt es sic IMMER um fehlende Sorgfalt bzw. Vorsicht im Umgang.

Aber wie gesagt: Das ist nur meine Meinung. Ich kann durchaus auch deine Meinung nachvollziehen...

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5. Mai 2016 um 7:33

@vittoria
In den 80ern waren sie regelmäßig bei uns in der Kaserne. Wie es heute ist, weiß ich nicht.

Ich wollte damals zum Grenzschutz und zur GSG9 wechseln, die hatten aber keine Offiziersstellen frei (nur Planstellen für die mittlere Laufbahn). Kurz nach meiner Zeit wurde dann das Kommando Spezialstreitkräfte (KSK) gegründet; die Stammsoldaten kamen vornehmlich aus meinem Bataillon.

Wer also von uns "heiß" war, musste nicht rüber zur GSG 9, wir hatten jetzt unsere eigene Spezialeinheit...

Ich war damals Zugführer eines Jagdkommando-Zuges...

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5. Mai 2016 um 7:34

Klingt lustig
Ist aber wahr.

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5. Mai 2016 um 7:45
In Antwort auf kenfrieder4

@vittoria
Was weißt du über die Schweizer Reservisten? ALLE haben ihre Waffe zu Hause! Die Schweiz ist ein komplettes Volk unter Waffen!

Und? Passiert in der Schweiz damit was? Nein. Und warum? Weil das Volk diszipliniert und gebildet ist, im Gegensatz zu den Amerikanern. Ausnahmen bestätigen wie stets die Regel.

Und man wird immer Waffen brauchen, solange es Menschen gibt. Der Mensch hat von Anbeginn an Waffen; sie zu haben ist ihm wesenseigen.

Übrigens: Wer wirklich eine schwere Straftat mit einer Waffe begehen will, kommt ganz leicht an eine solche heran. Ich glaube: Erst kommt der Wille, dann erst die Waffe! Und nicht so: Durch die Waffe kommt der Wille (quasi weil man sie hat, will man sie auch für Straftaten benutzen)

Das Thema "Waffenunfälle" ist ein anderes; hierbei handelt es sic IMMER um fehlende Sorgfalt bzw. Vorsicht im Umgang.

Aber wie gesagt: Das ist nur meine Meinung. Ich kann durchaus auch deine Meinung nachvollziehen...

Ich glaube,
ist das mehr eine Mentalitätsfrage.
Waffen sind da etwas Alltägliches und so mangelt es gelegentlich an der nötige Sorgfalt und Vorsicht.
Amerikaner werden auf ein starkes Selbstbewusstsein hin erzogen, weniger auf das Hinterfragen von Situationen.
Dazu kommt die Ansicht, dass sich Probleme mit Waffen lösen lassen, historisch und medienbedingt.
Und schlussendlich hat die Politik ihnen über Generationen suggeriert, dass sie Angst vor ihren Nachbarn haben müssen, das sitzt auch ziemlich tief in den Geistern.

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5. Mai 2016 um 8:07

@vittoria
Das Schweizer Verteidigungskonzept kann dir hier wohl cassandra am besten erklären. Ich weiß nur, dass es so ist...

Übrigens:

Ohne Autos keine Autounfälle.

Ohne Flugzeuge keine Flugzeugabstürze... usw.

Es wird NIE eine Welt ohne Waffen geben (jedenfalls nicht, solange der Homo sapiens über diese Erde spaziert), somit auch NIE eine Welt ohne Waffenunfälle...

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5. Mai 2016 um 8:09

@vittoria
Komm zu dem User-Treffen; erst ab dann glaube ich dir etwas....

Dann bekommst du von mir auch ein paar nette Fotos aus meiner aktiven Dienstzeit zu sehen...

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5. Mai 2016 um 8:14
In Antwort auf kenfrieder4

@vittoria
Komm zu dem User-Treffen; erst ab dann glaube ich dir etwas....

Dann bekommst du von mir auch ein paar nette Fotos aus meiner aktiven Dienstzeit zu sehen...

@vittoria
Oder noch besser: Komm doch mit mir nach Hartenholm; das ist ganz in der Nähe von dir bei Norderstedt. Dann machen wir beide mal einen Tandem-Sprung. (Leider jeder nur für sich; meine Springerlizenz ist schon seit Jahren abgelaufen, die bringe ich aber zum Beweis natürlich mit!) Dort kannste mich ja live nach so einigen Interna aus meiner Dienstzeit befragen....

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5. Mai 2016 um 8:22

...
Dieser Logik folgend, müssten wir Alle mit Plastikmessern schneiden , schließlich werden täglich Messer als Waffen eingesetzt. Aber davon mal abgesehen; ich habe mal einen Bericht gesehen, der sich auf die illegale Beschaffung von Kriegswaffen (Maschinengewehre) bezog. Die Polizei schickte demnach in verschiedenen deutschen Großstädten einen Beamten in zivil, ausgestattet mit Bargeld, los, um eine Kriegswaffe illegal zu erwerben. In allen (!) Fällen war der Beamte nach weniger als 2 Stunden & mit Maschinengewehr zurück. Derzeit besitzen in D also 2 Personengruppen diese Waffen- die Sicherheitsbehörden (allerdings nur die Spezialkräfte) & Verbrecher. DAS beunruhigt mich sehr viel mehr, als irgendwelche Sportschützen.

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5. Mai 2016 um 8:31

@vittoria
Dann für dich die kognitive Kausalität:

Waffen

Waffenunfälle

Unfälle

Flugzeuge

Flugzeugunfälle

Warum Unfälle? Weil es die Dinge gibt, mit denen Unfälle passieren. Ohne die Dinge, keine "dingbezogenen" Unfälle

Eine Welt ohne Waffen?

Utopisch.

Ergo: Da immer Waffen, so auch immer Waffenunfälle.

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5. Mai 2016 um 8:43

...
Ich würde wetten, dass die Meisten Menschen, die in D durch Waffengewalt umkommen, "abgestochen" wurden. Das Messer dürfte also aktuell die häufigst tödlich eingesetzte Waffe sein. Aber, ich kann mich auch irren ...Die gefährlichste Waffe allerdings ist und bleibt der Mensch selbst.

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5. Mai 2016 um 8:46

Die Schweiz hat die Wehrpflicht
und wer seinen Grundwehrdienst abgeleistet hat, der bekommt seine Dienstwaffe mit nach Hause, früher gab es sogar Munition dazu.
Das ist sozusagen Pflicht sein Gwehr im Schrank zu haben.

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5. Mai 2016 um 8:52
In Antwort auf dasallwissendeorakel

...
Ich würde wetten, dass die Meisten Menschen, die in D durch Waffengewalt umkommen, "abgestochen" wurden. Das Messer dürfte also aktuell die häufigst tödlich eingesetzte Waffe sein. Aber, ich kann mich auch irren ...Die gefährlichste Waffe allerdings ist und bleibt der Mensch selbst.

Tust Du
Die häufigste Waffe bei Tötungsdelikten ist mit Abstand der berüchtigte "stumpfe Gegenstand".

Die Leute hauen sich das auf den Kopf, was gerade greifbar ist.

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5. Mai 2016 um 9:00
In Antwort auf dummschnack5

Tust Du
Die häufigste Waffe bei Tötungsdelikten ist mit Abstand der berüchtigte "stumpfe Gegenstand".

Die Leute hauen sich das auf den Kopf, was gerade greifbar ist.

Ha!
Diese Urmenschen...da fühlt man sich ja in die Steinzeit versetzt ...

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5. Mai 2016 um 9:03

Und ich wollte bloß erklären
dass die Schweizer da keine große Wahl haben,

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5. Mai 2016 um 9:08

Du warst zwar nicht gemeint
aber zum Begriff Waffe:
Das ist in Deutschland ganz lustig geregelt.
Eine Axt ist ein Werkzeug, die kannst Du prinzipiell den lieben langen Tag mit Dir spazieren tragen.
Aber in dem Moment, wo Du sie jemandem aufs Hirn haust, da wird sie zur Waffe und Du durftest sie gar nicht bei Dir führen.

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5. Mai 2016 um 9:13
In Antwort auf dummschnack5

Du warst zwar nicht gemeint
aber zum Begriff Waffe:
Das ist in Deutschland ganz lustig geregelt.
Eine Axt ist ein Werkzeug, die kannst Du prinzipiell den lieben langen Tag mit Dir spazieren tragen.
Aber in dem Moment, wo Du sie jemandem aufs Hirn haust, da wird sie zur Waffe und Du durftest sie gar nicht bei Dir führen.

Das...
ist ja genauso logisch, wie beim Umgang mit Cannabis...Konsum erlaubt. Besitz nicht . Konsumieren, ohne es zu besitzen?! Die waren dich selbst bekifft, als die diese ^^ Regelungen getroffen haben ...

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5. Mai 2016 um 9:17
In Antwort auf dasallwissendeorakel

Das...
ist ja genauso logisch, wie beim Umgang mit Cannabis...Konsum erlaubt. Besitz nicht . Konsumieren, ohne es zu besitzen?! Die waren dich selbst bekifft, als die diese ^^ Regelungen getroffen haben ...

*doch*
...

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5. Mai 2016 um 9:56

Das ist sogar noch komplizierter
Theoretisch ist der Besitz auch nicht strafbar.
Nur der ERWERB, da man aber, wenn man etwas besitzt, dies auch erworben haben muss...

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5. Mai 2016 um 10:16

Oder selbst angebaut
fällt alles unter "Erwerb"

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5. Mai 2016 um 10:34

@vittoria
Bei Boxern und Kampfsportlern gelten deren Hände und Füße als Waffen; eine bloße Körperverletzung mit einem "Normalo" wird bei denen sofort zur "gefährlichen Körperverletzung", da juristisch "mit Waffe"!

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5. Mai 2016 um 10:36

@vittoria
Ich breche hiermit ab und du hast RECHT!

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5. Mai 2016 um 10:36

Juristisch gesehen
aber schon.

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5. Mai 2016 um 10:39

@vittoria
Und ich dachte, DU lädst mich ein. Eine psychologische Beratungsstunde unter freiem Himmel kostet normalerweise 250 Euro - für dich mache ich einen Sonderpreis, wegen akuter Dringlichkeit!

Ende und aus!

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5. Mai 2016 um 10:56

@ vittoria
In der Schweiz haben tatsächlich fast alle, eine Waffe zu Hause. Da es bei uns eine Wehrpflicht gibt und ein obligatorisches Programm, dass jeder Armeeangehöriger schiessen muss, hat jeder seine Waffe inkl. Notmunition zu Hause. Und wer will, kann nach Beendigung der Wehrpflicht diese Waffe dem Bund abkaufen. Früher bekamen sie die Waffen einfach geschenkt. Ich bin selbst in 2 Schützenvereinen und es ist wirklich gar nicht schwer, legal an eine Waffe zu gelangen.

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5. Mai 2016 um 12:43

@krysam
An der Sache mit der angeblich 13-Jährigen ist rein gar nichts, dafür lege ich meine Hand ins Feuer.

Jeder, der sich in den USA für das Präsidentschaftsamt bewirbt, weiß, was auf dem Weg ins Weiße Haus für Kampagnen ablaufen - und zu jener Zeit ist der politische Gegner so investigativ wie nie zuvor!

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7. Mai 2016 um 7:46

Ein kleines Pro
gibt aber tatsächlich.

Dank Trump werden sich die Republikaner als Partei überdenken müssen und mit ein bisschen Glück übernahemen die "Realos" wieder das Ruder, statt der Tea-Party und den christlichen Fundis.

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10. Mai 2016 um 10:17

Findest Du die anderen Republikaner besser?
Wenn man nur die Wahl hat zwischen Pest und Cholera, dann finde ich, dass die Amerikaner da richtig entschieden haben.
Trump bietet wenigstens einen gewissen Spaßfaktor.

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Von: oral_12712384
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7. Mai 2016 um 8:36
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