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Pressefreiheit in Deutschland - ich will mein Land zurück ...

3. November 2012 um 9:30

Die führenden politischen Parteien in der Bundesrepublik Deutschland haben in den vergangenen fünfzig Jahren dieses Land systematisch unter ihre Kontrolle gebracht. Die einen in Bayern und Baden-Württemberg die anderen in Nord-Rhein Westfalen, Hamburg, Niedersachsen. Die Abkömmliche und Zöglinge dieser Leute sitzen nicht nur an der Schaltstellen der Macht, nein, sie spielen auch äußert kunstvoll und kreativ auf der Klaviatur der politischen und wirtschaftlichen Intrige, der Machterhaltung ihres Klientels und sorgen so für die permanenten geistige Verarmung unseres Volkes.

http://www.dailymotion.com/video/xusaym_pressefreiheit-in-deutschland-ich-will-mein-land-zuruck_news

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25. April 2013 um 10:02

In der Tat ist es so!
Früher sprach man vom Bündnis vom Thron und Altar, welches dazu diente gemeinsam das Volk arbeiten zu lassen und es am Boden zu halten. Sprichtwort: "Der König sprach zum Kardinal: Du hältst sie dumm, ich mach' sie arm."
Heute kann man sinnentsprechend vom Bündnis von Politik und Medien sprechen, welches dasselbe Ziel hat: Das Volk zu verdummen, um es besser und widerstandloser ausplündern zu können. Die Medien verfälschen die Wahrheit im Sinne der Politik und werden dafür von der Politik mit üppigen Privilegien belohnt, wie es das Beispiel des Medienbeitrags (früher GEZ) zeigt, der für jeden zu zahlen verpflichtend ist, selbst wenn er weder fernsehen will noch ein Radio hört. Und die Pensionen der Medienleute in den Sendeanstalten sind ähnlich üppig und weit überzogen wie diejenigen der Politiker.
Jemand hatte es mal treffend auf den Punkt gebracht: "Wenn Du einen Journalisten triffst, dann hau' ihm in die Fresse, selbst, wenn Du nicht weißt warum. Er weiß schon warum."

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27. April 2013 um 12:50

Genau so ist es!
Die BRD ist ein von den Alliierten eingesetztes Unrechtsregime, welches den Auftrag hat das deutsche Volk und Deutschland auf kaltem Wege zu liquidieren. Diesem Regime gegenüber ist daher jedem Deutschen jede Art von Widerstand erlaubt: Steuerverweigerung, Steuerhinterziehung, gewaltfreier Widerstand, usw., usf.

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27. April 2013 um 14:47

Das AUS für die KRONE
In der selbsternannten Wittenberger Kleinmonarchie Deutschland ermittelt die Polizei auf Antrag der Finanzaufsicht wegen illegaler Versicherungsgeschäfte.

Die Fahnder hatten jede Menge Zeit mitgebracht. Morgens um neun Uhr fuhren zwei schwarze Limousinen unauffällig vor dem Esoterikladen Engelswelten im Wittenberger Stadtzentrum vor. Dann begannen Beamte mit der Durchsuchung der Räume, von denen aus der Wittenberger Peter Fitzek in den letzten Jahren Aufbau und Gründung eines eigenen Staates betrieben hatte.

Es ist der vorläufige Höhepunkt einer Staatsaffäre, die vor sieben Monaten mit einer feierlichen Zeremonie in einer alten Werkhalle eines Chemiebetriebes in Wittenberg begann. Damals hatte sich der gelernte Koch und Karatelehrer Peter Fitzek vor hunderten von Anhängern zum Souverän des Königreiches Deutschland krönen lassen. Samt Mantel und Zepter.

Fantasiewährung Neue Deutsche Mark

Zwar hatten Mitstreiter des 47-jährigen gebürtigen Hallensers bereits im November den Aufstand gegen den Monarchen geprobt. Doch es gelang Fitzek, die auf dem neun Hektar großen Gebiet eines früheren Krankenhauses residierenden Anhänger seiner Eigenbau-Monarchie wieder auf sich einzuschwören. Bei einem Tag der offenen Tür Ende März präsentierte der Mann mit dem Zopf zuletzt seine politischen Visionen vom unabhängigen Kleinstaat. Zudem zeigte sich die Königliche Reichsbank, die Fitzek-Jüngern in Zukunft zinslose Geldanlagen in der Fantasiewährung Neue Deutsche Mark anzubieten verspricht.

Vielleicht ein Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Am Donnerstag machte die Staatsanwaltschaft ernst: Mehr als hundert Polizeibeamte durchsuchten zwölf Standorte des Königreiches, darunter auch das Staatsgebiet auf einem ehemaligen Krankenhausgelände und die Staatskanzlei in einem Bürokomplex am Stadtrand. Auslöser der Aktion war eine Anzeige der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), wie deren Sprecher bestätigte. Die Bafin hatte Fitzek mehrfach abgemahnt, weil der Staatsgründer ihrer Ansicht nach mit seiner Neuen Deutschen Rentenkasse unerlaubte Versicherungsgeschäfte betrieb.

Peter Fitzek aber hatte sich dadurch nicht beirren lassen. Die Macht des Staates Bundesrepublik über sich erkennt er erklärtermaßen nicht an, immer wieder machte er das mit provokanten Aktionen deutlich. Einmal fertigte er für sein Auto selbst Kennzeichen an. Ein andermal nahm er eine Mitarbeiterin der Stadt Wittenberg vorläufig fest, weil diese einem Anliegen nicht wunschgemäß entsprochen hatte. Zuletzt lieferte er sich im Kampf um ein seiner Ansicht nach pornografisches Aufklärungsbuch ein Handgemenge mit Lehrerinnen der Schule seines Sohnes.

Fitzek bedient die Sehnsucht vieler Menschen

Fitzek trägt die auf solche Aktionen folgenden Hausverbote wie Ehrenauszeichnungen, gelten sie ihm doch ebenso wie gelegentliche Gerichtsverfahren als Beweis für seinen Heldenmut ihm Kampf gegen das, was er das alte System nennt. Aus dem ist er seiner eigenen Überzeugung nach längst ausgestiegen. Er habe als Meldeadresse einen Briefkasten auf einem Grundstück in Südamerika, behauptet er. Wer was von mir will, kann dorthin schreiben.

Oder er kommt zu den Wochenend-Seminaren, bei denen der Autodidakt über Staatsrechtliches Grundlagenwissen, alternative Heilungsmethoden oder freie Energie referiert.


Tausende aus ganz Europa pilgerten in den vergangenen Monaten trotz teilweise sehr hoher Teilnahmegebühren zu Vorträgen über Die Macht der Gedanken oder zu freiwilligen Arbeitseinsätzen, die Fitzek Vision wird Tat getauft hatte.

Fitzek bedient die Sehnsucht vieler Menschen nach einer Parallelwelt ohne Eurokrise, Finanzspekulation und Globalisierung perfekt. Wortgewandt und belesen verblüfft der selbsternannte Staatsmann seine freiwilligen Untertanen mit immer neuen Plänen, die er meist direkt auf die Trümmer gescheiterter Versuche pflanzt. Eigentlich hatte er Deutschland neugründen wollen, weil die Bundesrepublik eben nicht Deutschland ist, wie er Besuchern gern und mit Hilfe weitschweifiger Verweise auf Besatzungs- und Völkerrecht erläutert. Dann aber wurde aus der geplanten echten Demokratie ein absolutistischer Staat, in dem nur einer das Sagen hat: Peter Fitzek.

Spricht er nicht, ist es still auf dem Krankenhausgelände, dessen ehemaliges Haupttor nach Ansicht des Monarchen seit Herbst vorigen Jahres ein ganz normaler Grenzübergang ist. Still wie am Donnerstag, als auf allen neudeutschen Telefonanschlüssen nur Anrufbeantworter anspringen. Auch die Facebook-Seite des Königreiches geht nicht auf die Durchsuchungsaktion ein, ebensowenig die Internetpräsenz von Neudeutschland. Dort steht als nächster Staatstermin immer noch der Samstag: Zehn Uhr Treff am Grenzübergang. Danach stehen Frühjahrsputz in der Außenanlage, Wiederaufbau eines Gewächshauses und Teilräumung des Engel-Ladens in der Innenstadt an. Dorthin soll demnächst nämlich die Königliche Reichsbank ziehen. Wenn die Bafin deren Tätigkeit nicht am Donnerstag schon beendet hat.

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27. April 2013 um 14:54


http://www.mayerw.de/vorverg/Artikel%2023r.pdf

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