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Pflichttests für Urlaubsrückkehrer?

27. Juli um 14:30 Letzte Antwort: 20. August um 21:03

Seit einigen Tagen diskutiert die Politik über obige Frage.

Wie seht Ihr das?

Sollten Urlaubsrückkehrer verpflichtet werden, sich bei Rückkehr nach Deutschland hier einem Corona-Test zu unterziehen?
Alle Rückkehrer oder nur solche aus Risikogebieten?
Und wer sollte Eurer Ansicht nach dafür die Kosten tragen?
Die Solidargemeinschaft oder der Urlauber?

Ich bin bezüglich eines "Zwangstests" unschlüssig.
Ich finde zwar, das jeder seinen Beitrag leisten muss. Und wenn jemand ein vermeidbares Risiko eingeht, muss er geeignete Maßnahmen ergreifen, bzw, dulden, um andere zu schützen.
Hier ist allerdings auch bereits mein Problem. 
Ich habe wiederholt gehört und auch in verschiedenen Berichten gelesen, dass Menschen das Virus in sich tragen können, auch andere Personen anstecken können - und trotzdm ein negatives Testergebnis aufweisen.
Welchen Sinn macht da also ein Test?

Hinsichtlich der Kosten würde ich klar für eine Kostentragungspflicht der Urlauber plädieren.

Was ist Eure Meinung zu diesen Dingen?
 

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27. Juli um 15:29
In Antwort auf wachsperle3

Seit einigen Tagen diskutiert die Politik über obige Frage.

Wie seht Ihr das?

Sollten Urlaubsrückkehrer verpflichtet werden, sich bei Rückkehr nach Deutschland hier einem Corona-Test zu unterziehen?
Alle Rückkehrer oder nur solche aus Risikogebieten?
Und wer sollte Eurer Ansicht nach dafür die Kosten tragen?
Die Solidargemeinschaft oder der Urlauber?

Ich bin bezüglich eines "Zwangstests" unschlüssig.
Ich finde zwar, das jeder seinen Beitrag leisten muss. Und wenn jemand ein vermeidbares Risiko eingeht, muss er geeignete Maßnahmen ergreifen, bzw, dulden, um andere zu schützen.
Hier ist allerdings auch bereits mein Problem. 
Ich habe wiederholt gehört und auch in verschiedenen Berichten gelesen, dass Menschen das Virus in sich tragen können, auch andere Personen anstecken können - und trotzdm ein negatives Testergebnis aufweisen.
Welchen Sinn macht da also ein Test?

Hinsichtlich der Kosten würde ich klar für eine Kostentragungspflicht der Urlauber plädieren.

Was ist Eure Meinung zu diesen Dingen?
 

Wenn, dann müsste man wahrscheinlich direkt bei Heimkehr testen und dann nach 3 und 5 und 10d noch mal. Afaik ist man nicht ansteckend, wenn der Test negativ ist, aber das kann (Inkubationszeit! ) einen Tag später halt anders sein.

Dennoch finde ich alles, was in diese Richtung getan wird, gut und sinnvoll, auch wenn es nur ein Test ist. Warum? Weil ich in den letzten Monaten meinen Glauben an die Selbstdisziplin der Menschen (Quarantäne bei Heimkehr aus Risiko-Gebieten....) echt verloren habe.

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27. Juli um 17:41

Und schon sollen sie kommen.
Gerade in den Nachrichten, dass Spahn Pflichttests auf den Weg bringt.

Aber nur für Risikogebiete; und das Ganze auf Steuerzahlerkosten.
Letzteres finde ich echt zum Erbrechen.

So viele, die sich wegen Corona den Auslandsurlaub verkneifen (müssen).
Von denen, die zu arm sind, überhaupt mal Urlaub im Ausland zu machen, mal ganz zu schweigen.
Und jetzt darf jeder denen, die rund um die Welt gondeln müssen und die Seuche dann vielleicht wieder hier einschleppen, auch noch die Tests bezahlen.

 

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27. Juli um 18:47
In Antwort auf wachsperle3

Und schon sollen sie kommen.
Gerade in den Nachrichten, dass Spahn Pflichttests auf den Weg bringt.

Aber nur für Risikogebiete; und das Ganze auf Steuerzahlerkosten.
Letzteres finde ich echt zum Erbrechen.

So viele, die sich wegen Corona den Auslandsurlaub verkneifen (müssen).
Von denen, die zu arm sind, überhaupt mal Urlaub im Ausland zu machen, mal ganz zu schweigen.
Und jetzt darf jeder denen, die rund um die Welt gondeln müssen und die Seuche dann vielleicht wieder hier einschleppen, auch noch die Tests bezahlen.

 

gebe ich Dir im Grunde Recht, nur muss sowas ja planbar sein.

Als ich zu Letzt gefragt hatte kam so ein Test auf um die 100 Öcken. Wenn ich jetzt aus dem Urlaub zurück käme, so als Papa, Mama + 2Kinder und auf dem Flughafen erfahren würde, "Ach übrigens, Überraschung, mach mal noch 400 Geld locker, wir haben beschlossen, Du zahlst jetzt noch 4 Tests..." - ok, ich gehöre eh nicht zu denen, die sonderlich Urlaubsreisen machen, meine letzte ist gute 20 Jahre her... aber die meisten sparen da schon auch das ganze Jahr darauf und sind nach dem Urlaub zünftig pleite, da fallen keine  200-400 Geld mal eben zusätzlich vom Himmel.

Auch wenn ich schon der Meinung bin: jemand der jetzt in Risikogebiete fährt / fliegt ist schon einen guten Teil selbst schuld - aber man muss sowas schon VORHER wissen können. Teilweise weiß man noch nicht mal bevor man in den Urlaub fährt, dass das ein Risiko-Gebiet ist, das ändert sich ja auch ständig.
Und dass dann noch ein hübsches Sümmchen als Überraschungsbonus einzuplanen wäre, müsste man VOR der Reise wissen, hinterher vor vollendete Tatsachen stellen, kann man als Regierung nicht machen, finde ich. Auch wenn ich es mässig lustig finde, dafür jetzt mit aufkommen zu müssen, verständlich finde ich es. 

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28. Juli um 15:54

Zum einen kommen die Test´s oder die Pflicht zum Test mindestens 4, oder 6 Wochen zuspät.
Auch sind Test´s an Flughäfen zu kurz gedacht. 
Allerdings sind Test´s nun nötiger den je, was die Treffenquote wohl sagt.

Deutschland steuert mit Tempo und "Blind" auf die zweite Welle zu.
Hotspot´s an jede Ecke... 

Wer bezahlt die Test´s - meine erste und klare Meinung - der Reisende! 
Wir keiner machen... Somit eher "WIR" - was widerrum ungerecht ist.

Heute gab es einen Bericht - Radio WDR 2 - das wer ins Krankenhaus - zur OP muss, seinen Test selbst zahlen muss ... sehr "gerecht" 
 

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3. August um 20:00
In Antwort auf wachsperle3

Seit einigen Tagen diskutiert die Politik über obige Frage.

Wie seht Ihr das?

Sollten Urlaubsrückkehrer verpflichtet werden, sich bei Rückkehr nach Deutschland hier einem Corona-Test zu unterziehen?
Alle Rückkehrer oder nur solche aus Risikogebieten?
Und wer sollte Eurer Ansicht nach dafür die Kosten tragen?
Die Solidargemeinschaft oder der Urlauber?

Ich bin bezüglich eines "Zwangstests" unschlüssig.
Ich finde zwar, das jeder seinen Beitrag leisten muss. Und wenn jemand ein vermeidbares Risiko eingeht, muss er geeignete Maßnahmen ergreifen, bzw, dulden, um andere zu schützen.
Hier ist allerdings auch bereits mein Problem. 
Ich habe wiederholt gehört und auch in verschiedenen Berichten gelesen, dass Menschen das Virus in sich tragen können, auch andere Personen anstecken können - und trotzdm ein negatives Testergebnis aufweisen.
Welchen Sinn macht da also ein Test?

Hinsichtlich der Kosten würde ich klar für eine Kostentragungspflicht der Urlauber plädieren.

Was ist Eure Meinung zu diesen Dingen?
 

Ich habe prinzipiell nichts dagegen, wenn Tests verlangt werden. Bei Reisen in Risikogebieten finde ich es auch in Ordnung, wenn die Reisenden den Test dann selbst bezahlen müssen. Immerhin wissen sie ja schon vorher, dass sie in ein Risikogebiet reisen und nehmen das ja in Lauf.

Bei Reisen in Ländern, die nicht zum Risikogebiet zählen, können ruhig auch Tests gemacht oder verlangt werden, allerdings müssen diese dann kostenlos sein. 

Kein medizinischer Test ist 100 %ig fehlerfrei. Es gibt immer wieder falsch positive und falsch negative Tests. Ich kenne das aus der Tiermedizin ebenfalls.

Das ist aber kein Grund, gar nicht mehr zu testen. Wenn man unsicher ist, kann man den Test ja wiederholen. Gerade bei dieser Art des Coronavirus weiß man noch zuwenig und wenn der Test negativ ist, man aber trotzdem das Virus in sich trägt und Menschen ansteckt, dann ist das eben unglücklich gelaufen. Sowas kommt vor. 

Man darf auch nicht vergessen, dass ein Test nur eine Momentaufnahme darstellt. Wenn man heute negativ getestet wird, kann man sich morgen trotzdem infizieren. Das ist halt dann einfach Pech, einen 100 %igen Schutz gibt es leider nicht. 

Sollte man falsch positiv getestet worden sein, ist das überhaupt nicht schlimm in meinen Augen. Bleibt man halt 14 Tage lang in Quarantäne. Wenn es einem gut geht und man keine Symptome hat, sei's drum. Besser zu vorsichtig als zu nachlässig. 

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3. August um 20:03
In Antwort auf avarrassterne3

gebe ich Dir im Grunde Recht, nur muss sowas ja planbar sein.

Als ich zu Letzt gefragt hatte kam so ein Test auf um die 100 Öcken. Wenn ich jetzt aus dem Urlaub zurück käme, so als Papa, Mama + 2Kinder und auf dem Flughafen erfahren würde, "Ach übrigens, Überraschung, mach mal noch 400 Geld locker, wir haben beschlossen, Du zahlst jetzt noch 4 Tests..." - ok, ich gehöre eh nicht zu denen, die sonderlich Urlaubsreisen machen, meine letzte ist gute 20 Jahre her... aber die meisten sparen da schon auch das ganze Jahr darauf und sind nach dem Urlaub zünftig pleite, da fallen keine  200-400 Geld mal eben zusätzlich vom Himmel.

Auch wenn ich schon der Meinung bin: jemand der jetzt in Risikogebiete fährt / fliegt ist schon einen guten Teil selbst schuld - aber man muss sowas schon VORHER wissen können. Teilweise weiß man noch nicht mal bevor man in den Urlaub fährt, dass das ein Risiko-Gebiet ist, das ändert sich ja auch ständig.
Und dass dann noch ein hübsches Sümmchen als Überraschungsbonus einzuplanen wäre, müsste man VOR der Reise wissen, hinterher vor vollendete Tatsachen stellen, kann man als Regierung nicht machen, finde ich. Auch wenn ich es mässig lustig finde, dafür jetzt mit aufkommen zu müssen, verständlich finde ich es. 

Was ein Risikogebiet ist und was nicht, ändert sich doch nicht ständig! Das ist doch schon seit mehreren Monaten gleich!

Wenn ich letztes Jahr eine Reise in zum Beispiel die USA gebucht hätte und dann mitbekomme, dass es dort sehr viele Erkrankte gibt, dann würde ich die Reise stornieren, ganz egal, ob der Urlaub dann erst in zwei oder drei Monaten stattfinde. Das geht ja aufgrund des Coronavirus problemlos. 

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3. August um 21:03

Ich finde testen grundsätzlich ja auch sinnvoll. Es sollte getestet werden, auch wenn jeder Test nur eine Momentaufnahme sein kann.

Aber dass die Teile für Reiserückkehrer kostenlos sind, finde ich unterirdisch.
Ich meine, dass die Politik hier mal wieder den einfachsten Weg gewählt hat.
Dass sowas planbar sein muss, wie Avarras schieb, auch da gehe ich noch mit.
Aber warum macht man dann nicht für alle, die ihre Reise bis zur Verkündung dieser Maßnahme bereits gebucht hatten, die Tests kostenlos.
Und für danach gebuchte Reisen besteht dann eben eine Kostenpflicht für die Urlauber.
Da wußte dann jeder - rechtzeitig vorher - was auf ihn zukommt.
Und wer dann trotzdem meint in Urlaub fahren zu müssen, wird dann von den zusätzlichen Testkosten auch nicht überrascht.

Aber naja, typisch Politik.
 

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3. August um 21:09
In Antwort auf devota1977

Zum einen kommen die Test´s oder die Pflicht zum Test mindestens 4, oder 6 Wochen zuspät.
Auch sind Test´s an Flughäfen zu kurz gedacht. 
Allerdings sind Test´s nun nötiger den je, was die Treffenquote wohl sagt.

Deutschland steuert mit Tempo und "Blind" auf die zweite Welle zu.
Hotspot´s an jede Ecke... 

Wer bezahlt die Test´s - meine erste und klare Meinung - der Reisende! 
Wir keiner machen... Somit eher "WIR" - was widerrum ungerecht ist.

Heute gab es einen Bericht - Radio WDR 2 - das wer ins Krankenhaus - zur OP muss, seinen Test selbst zahlen muss ... sehr "gerecht" 
 

Ich hab versucht, irgendeine Info über den von Dir genannten Bericht zu finden, ist mir aber leider nicht gelungen.
Aber ich finde es auch so eine Sauerrei, das zwar Urlauber ein Recht auf kostenlose Tests haben, aber andere nicht.

Aber was soll man sich wundern.
Wer in den letzten Monaten nicht gerade Corona hatte, ist doch vielfach im Gesundheitswesen hinten runter gefallen.
Wenn man sich da mal informiert, wie viele OPsBehandlungen nicht stattfanden. Und darunter teilweise auch Krebserkrankungen waren.
Was für ein Wahnsinn - in meinen Augen hat man hier tatsächlich einen eventuellen Tod der Betroffenen in Kauf genommen.

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3. August um 21:13
In Antwort auf wachsperle3

Ich finde testen grundsätzlich ja auch sinnvoll. Es sollte getestet werden, auch wenn jeder Test nur eine Momentaufnahme sein kann.

Aber dass die Teile für Reiserückkehrer kostenlos sind, finde ich unterirdisch.
Ich meine, dass die Politik hier mal wieder den einfachsten Weg gewählt hat.
Dass sowas planbar sein muss, wie Avarras schieb, auch da gehe ich noch mit.
Aber warum macht man dann nicht für alle, die ihre Reise bis zur Verkündung dieser Maßnahme bereits gebucht hatten, die Tests kostenlos.
Und für danach gebuchte Reisen besteht dann eben eine Kostenpflicht für die Urlauber.
Da wußte dann jeder - rechtzeitig vorher - was auf ihn zukommt.
Und wer dann trotzdem meint in Urlaub fahren zu müssen, wird dann von den zusätzlichen Testkosten auch nicht überrascht.

Aber naja, typisch Politik.
 

Das ist eine Möglichkeit, zusätzlich kann man auch noch variieren nach Risikogebiet und Nicht-Risikogebiet. Wenn man das Reisen in ein Land nicht verbietet bzw. keine Reisewarnung besteht, man aber trotzdem einen Test verlangt, dann sollte der Test auch bezahlt werden. 

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3. August um 21:38

Ich glaube jetzt reden wir ein wenig aneinander vorbei.
Dieses Triage-Ding, das sagt mir schon was.
Aber diese Entscheidungen standen bei den Fällen, die ich so in den Medien aufgeschnappt habe, gar nicht an.

Man hat einfach bereits geplante, zeitlich schon fest datierte Behandlungen wieder abgesagt, weil es ja "die Order" gab, Kapazitäten vorrangig für Corona-Patienten freizuhalten - von denen man nicht genau wußte, ob sie überhaupt kommen.
Und über deren Krankheitsverlauf, überhaupt den Verlauf, die Probleme, die Sterblichkeitsrate bei Corona, man ja eigentlich mehr oder weniger gar nichts wußte.

Man hat also tatsächlich schwer erkrankte Personen wegen möglicherweise kommender Patienten nicht behandelt.

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3. August um 23:09
In Antwort auf wachsperle3

Ich glaube jetzt reden wir ein wenig aneinander vorbei.
Dieses Triage-Ding, das sagt mir schon was.
Aber diese Entscheidungen standen bei den Fällen, die ich so in den Medien aufgeschnappt habe, gar nicht an.

Man hat einfach bereits geplante, zeitlich schon fest datierte Behandlungen wieder abgesagt, weil es ja "die Order" gab, Kapazitäten vorrangig für Corona-Patienten freizuhalten - von denen man nicht genau wußte, ob sie überhaupt kommen.
Und über deren Krankheitsverlauf, überhaupt den Verlauf, die Probleme, die Sterblichkeitsrate bei Corona, man ja eigentlich mehr oder weniger gar nichts wußte.

Man hat also tatsächlich schwer erkrankte Personen wegen möglicherweise kommender Patienten nicht behandelt.

Ja eben, das ist doch auch eine Form von Triage. Coronapatienten gehen vor, alles andere muss warten.

Man hat schon in anderen Ländern gesehen (also bevor Covid-19 nach Europa kam), dass es schwere und tödliche Verläufe gibt, drum hat man sich schon vorher drauf vorbereitet und alles andere zurückgestellt. 

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4. August um 7:38
In Antwort auf wachsperle3

Ich finde testen grundsätzlich ja auch sinnvoll. Es sollte getestet werden, auch wenn jeder Test nur eine Momentaufnahme sein kann.

Aber dass die Teile für Reiserückkehrer kostenlos sind, finde ich unterirdisch.
Ich meine, dass die Politik hier mal wieder den einfachsten Weg gewählt hat.
Dass sowas planbar sein muss, wie Avarras schieb, auch da gehe ich noch mit.
Aber warum macht man dann nicht für alle, die ihre Reise bis zur Verkündung dieser Maßnahme bereits gebucht hatten, die Tests kostenlos.
Und für danach gebuchte Reisen besteht dann eben eine Kostenpflicht für die Urlauber.
Da wußte dann jeder - rechtzeitig vorher - was auf ihn zukommt.
Und wer dann trotzdem meint in Urlaub fahren zu müssen, wird dann von den zusätzlichen Testkosten auch nicht überrascht.

Aber naja, typisch Politik.
 

weil der bürokratische Aufwand, bei jedem Urlauber zu prüfen, wann die Resie gebucht war und wann nicht und was jetzt gilt, dann Rechungen schicken, Zahlungen prüfen, ggf. mahnen, ...  usw. usw. usw. - unterm Strich mehr kostet, als die Tests zu bezahlen?
Welche Behörde sollte das mal eben noch übernehmen? Oder gleich 'ne neue dafür aufmachen? Personal, Arbeitsräume, ... riesen Aktenschränke oder 'ne schicke Serverfarm, um die Unterlagen zu speichern...
Hast Du mal überlegt, was da alles dran hängt?

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4. August um 7:54
In Antwort auf wachsperle3

Ich glaube jetzt reden wir ein wenig aneinander vorbei.
Dieses Triage-Ding, das sagt mir schon was.
Aber diese Entscheidungen standen bei den Fällen, die ich so in den Medien aufgeschnappt habe, gar nicht an.

Man hat einfach bereits geplante, zeitlich schon fest datierte Behandlungen wieder abgesagt, weil es ja "die Order" gab, Kapazitäten vorrangig für Corona-Patienten freizuhalten - von denen man nicht genau wußte, ob sie überhaupt kommen.
Und über deren Krankheitsverlauf, überhaupt den Verlauf, die Probleme, die Sterblichkeitsrate bei Corona, man ja eigentlich mehr oder weniger gar nichts wußte.

Man hat also tatsächlich schwer erkrankte Personen wegen möglicherweise kommender Patienten nicht behandelt.

aahm, ganz so ist es nicht.

Zu diesem Zeitpunkt gab es schon die katastrophalen Erfahrungen in Italien. Hast Du mal die Berichte von den Ärzten in Italien gelesen / gesehen?
Das war für mich persönlich der Aha-Moment, irgendwann Anfang März. Da habe ich einen Appell eines italienischen Arztes gelesen, der berichtete, wie er diese Welle in Italien erlebt hat.
Die hatten das - so richtig. Zu wenige Kapazitäten in den Krankenhäusern. Mit allem drum dran.

Dann kamen die Pressekonferenzen vom RKI, die dazu aufgerufen haben, diese Maßnahmen in unseren Krankenhäusern zu treffen. Ich kann Mimik generell schlecht lesen, aber sogar ich habe gesehen, dass denen - Pardon - der Ar*** auf Grundeis ging.

Bis heute gibt es Berichte aus den Ländern, wo die Krankenhauskapazitäten eben nicht reichen. Beim besten Willen, das möchte niemand erleben.

Auch wenn wir das nicht in dem Umfang gebraucht haben, das war und ist  sehr real und nach den Erfahrungen, die in anderen Ländern gemacht wurden, durchaus gerechtfertigt.
Oder bist Du ernsthaft der Meinung, die Entscheidung hätte auf "ach das passiert uns nicht, wir ignorieren, was bei den anderen passiert ist, uns wird es nicht treffen" lauten sollen, weil es hat uns ja nicht getroffen?

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4. August um 13:08
In Antwort auf avarrassterne3

weil der bürokratische Aufwand, bei jedem Urlauber zu prüfen, wann die Resie gebucht war und wann nicht und was jetzt gilt, dann Rechungen schicken, Zahlungen prüfen, ggf. mahnen, ...  usw. usw. usw. - unterm Strich mehr kostet, als die Tests zu bezahlen?
Welche Behörde sollte das mal eben noch übernehmen? Oder gleich 'ne neue dafür aufmachen? Personal, Arbeitsräume, ... riesen Aktenschränke oder 'ne schicke Serverfarm, um die Unterlagen zu speichern...
Hast Du mal überlegt, was da alles dran hängt?

Das kann man doch den Urlaubern umhängen und nicht den Behörden. Wenn sie den Test bezahlt haben wollen, müssen sie die fraglichen Dokumente bereitstellen.

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4. August um 13:26
In Antwort auf helianthus

Das kann man doch den Urlaubern umhängen und nicht den Behörden. Wenn sie den Test bezahlt haben wollen, müssen sie die fraglichen Dokumente bereitstellen.

und diese müssen dann geprüft und bearbeitet werden, oder? Klar müssen die Urlauber die bereit stellen. Und dann? Hängen sie die an einen Schaukasten neben der Türklingel? Nein, die bekommt irgend eine Person auf irgend einer Behörde.

Diese hat Listen, von allen die getestet wurden, habe heute morgen erst die Zahlen von einem größeren Flughafen gehört, wie viele es da am Tag waren, nur schon wieder vergessen. Aber einige Hundert am Tag kommen da zusammen. Das gleiche nochmal an Grenzübergängen bei Strasse und Bahn, ...

Also, Liste aller am 04.08.2020 getesteten Personen abgleichen, Dokumente, die Person A eingereicht hat, prüfen. Dann Person A von der Liste streichen oder eine Rechnung schreiben, wenn Person A keine Dokumente eingereicht hat (oder die nicht passen).
Dann reicht Person A die Dokumente nach, Rechnung stornieren. Bescheid rausschicken, dass Dokumente ok sind und keine Zahlung nötig. Dokumente archivieren. Bei allen behördlichen Sachen wahrscheinlich für 5 oder 10 Jahre archivieren.
Bei allen anderen Personen Zahlungseingänge prüfen. Ggf. Mahnungen schreiben. Widersprüchen gegen die Zahlungsbescheide prüfen und bearbeiten. usw. usw. usw.
Macht je Stadt ... 5 - 15 Leute, mit entsprechender Schulung, Büro, Computer, Archiv, ... Die Kosten dafür sind höher als die für die Tests, die dann noch bezahlt werden müssten.

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4. August um 13:30
In Antwort auf avarrassterne3

und diese müssen dann geprüft und bearbeitet werden, oder? Klar müssen die Urlauber die bereit stellen. Und dann? Hängen sie die an einen Schaukasten neben der Türklingel? Nein, die bekommt irgend eine Person auf irgend einer Behörde.

Diese hat Listen, von allen die getestet wurden, habe heute morgen erst die Zahlen von einem größeren Flughafen gehört, wie viele es da am Tag waren, nur schon wieder vergessen. Aber einige Hundert am Tag kommen da zusammen. Das gleiche nochmal an Grenzübergängen bei Strasse und Bahn, ...

Also, Liste aller am 04.08.2020 getesteten Personen abgleichen, Dokumente, die Person A eingereicht hat, prüfen. Dann Person A von der Liste streichen oder eine Rechnung schreiben, wenn Person A keine Dokumente eingereicht hat (oder die nicht passen).
Dann reicht Person A die Dokumente nach, Rechnung stornieren. Bescheid rausschicken, dass Dokumente ok sind und keine Zahlung nötig. Dokumente archivieren. Bei allen behördlichen Sachen wahrscheinlich für 5 oder 10 Jahre archivieren.
Bei allen anderen Personen Zahlungseingänge prüfen. Ggf. Mahnungen schreiben. Widersprüchen gegen die Zahlungsbescheide prüfen und bearbeiten. usw. usw. usw.
Macht je Stadt ... 5 - 15 Leute, mit entsprechender Schulung, Büro, Computer, Archiv, ... Die Kosten dafür sind höher als die für die Tests, die dann noch bezahlt werden müssten.

Die Daten abzugleichen dauert etwa 30 Sekunden pro Antrag. Es gibt so viele Beamte im öffentlichen Dienst, die den ganzen Tag nur herumsitzen und Däumchen drehen. Sollen die das doch machen. Endlich tun die mal was für ihr Geld. 

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4. August um 13:31

Rechnung schreiben: nein! Die Urlauber müssen das Geld auslegen und danach einen Antrag auf Rückerstattung stellen. Wenn die Unterlagen fehlen, haben sie eben Pech gehabt. 

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4. August um 13:42
In Antwort auf avarrassterne3

und diese müssen dann geprüft und bearbeitet werden, oder? Klar müssen die Urlauber die bereit stellen. Und dann? Hängen sie die an einen Schaukasten neben der Türklingel? Nein, die bekommt irgend eine Person auf irgend einer Behörde.

Diese hat Listen, von allen die getestet wurden, habe heute morgen erst die Zahlen von einem größeren Flughafen gehört, wie viele es da am Tag waren, nur schon wieder vergessen. Aber einige Hundert am Tag kommen da zusammen. Das gleiche nochmal an Grenzübergängen bei Strasse und Bahn, ...

Also, Liste aller am 04.08.2020 getesteten Personen abgleichen, Dokumente, die Person A eingereicht hat, prüfen. Dann Person A von der Liste streichen oder eine Rechnung schreiben, wenn Person A keine Dokumente eingereicht hat (oder die nicht passen).
Dann reicht Person A die Dokumente nach, Rechnung stornieren. Bescheid rausschicken, dass Dokumente ok sind und keine Zahlung nötig. Dokumente archivieren. Bei allen behördlichen Sachen wahrscheinlich für 5 oder 10 Jahre archivieren.
Bei allen anderen Personen Zahlungseingänge prüfen. Ggf. Mahnungen schreiben. Widersprüchen gegen die Zahlungsbescheide prüfen und bearbeiten. usw. usw. usw.
Macht je Stadt ... 5 - 15 Leute, mit entsprechender Schulung, Büro, Computer, Archiv, ... Die Kosten dafür sind höher als die für die Tests, die dann noch bezahlt werden müssten.

Also bei Deiner Argumentation müsstest Du dann eigentlich dafür plädieren, dass man sämtliche "Bürger-Zahlungen" abschafft.
Egal ob das Steuer(nach)forderungen sind, Buß- und Ordnungsgelder, Geldstrafen.
Aufwand und Kosten hat man nämlich überall, und nicht selten sind die höher als die geforderte Zahlung.

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4. August um 13:46
In Antwort auf avarrassterne3

aahm, ganz so ist es nicht.

Zu diesem Zeitpunkt gab es schon die katastrophalen Erfahrungen in Italien. Hast Du mal die Berichte von den Ärzten in Italien gelesen / gesehen?
Das war für mich persönlich der Aha-Moment, irgendwann Anfang März. Da habe ich einen Appell eines italienischen Arztes gelesen, der berichtete, wie er diese Welle in Italien erlebt hat.
Die hatten das - so richtig. Zu wenige Kapazitäten in den Krankenhäusern. Mit allem drum dran.

Dann kamen die Pressekonferenzen vom RKI, die dazu aufgerufen haben, diese Maßnahmen in unseren Krankenhäusern zu treffen. Ich kann Mimik generell schlecht lesen, aber sogar ich habe gesehen, dass denen - Pardon - der Ar*** auf Grundeis ging.

Bis heute gibt es Berichte aus den Ländern, wo die Krankenhauskapazitäten eben nicht reichen. Beim besten Willen, das möchte niemand erleben.

Auch wenn wir das nicht in dem Umfang gebraucht haben, das war und ist  sehr real und nach den Erfahrungen, die in anderen Ländern gemacht wurden, durchaus gerechtfertigt.
Oder bist Du ernsthaft der Meinung, die Entscheidung hätte auf "ach das passiert uns nicht, wir ignorieren, was bei den anderen passiert ist, uns wird es nicht treffen" lauten sollen, weil es hat uns ja nicht getroffen?

Zu Deiner Frage im letzten Absatz - ich hab hier nirgendwo zum Ausdruck gebracht, dass ich so denke oder das so sehe.

Ich finde aber, dass Du etliche Aspekte bei Deinen Überlegungen nicht berücksichtigst.

Ja, in Italien, ebenso wie in Spanien und Frankreich, hatten sie ein Kapazitätenproblem.
Aber eben nicht nur, weil die das, also Corona, "so richtig" hatten.
Die Probleme resultierten doch auch - und wie ich meine wesentlich - daraus, dass sich diese Länder in den vergangenen Jahren/Jahrzehnten einen Scheißdreck um ihre Gesundheitssysteme gekümmert haben.
Ich mag hier nichts verlinken - nicht das GoFem wieder Probleme macht, aber schau Dir alleine mal die Ausstattung mit Intensivbetten in den Länder an.
Bei "Statista" findet man dazu folgendes:
Deutschland hatte doppelt so viele wie Frankreich, etwa drei mal so viele wie Spanien, und fast vier mal so viele wie in Italien.
Bei dieser Ausgangslage ist/war ein Vergleich der Situationen doch gar nicht so ohne weiteres möglich.

Hinzu kommt außerdem, dass Deutschland ausländische CoVid-Patienten aufgenommen hat - und zwar Intensiv-/beatmungspflichtige.
Ich hab keine aktuellen Zahlen gefunden, aber Mitte April waren es schon mehr als 200, und da dürften bis heute sicherlich noch einige dazu gekommen sein.
Das scheint jetzt nicht sehr viel zu sein, aber wenn man ausländische Bürger hier behandelt/behandeln kann - und die Bundesländer, Kliniken, Krankenhäuser haben unisono erklärt, das wäre kein Problem, man hätte ausreichende Kapazitäten frei - aber deutsche schwerkranke Patienten, halt mit anderen Erkrankungen, abweist - nee, da lief gewaltig was verkehrt.
Entweder ist die Situation und die Sorge so groß, dass man unter allen Umständen Kapazitäten freihalten muss.
Oder aber man hat(te) Kapazitäten frei.
Dann sollten aber zuerst einmal deutsche schwer kranke Patienten versorgt werden.

Ich meine, wie sollen sich etwa die deutschen, hintenangestellten Krebs-Patienten fühlen, was sollen die denken?
"ja, ich bin schwer krank. Ja, Verzögerungen im Behandlungsverlauf könnten im schlimmsten Fall meinen Tod bedeuten. Aber hey, ich bin ein solidarischer Mensch. Ich sterbe doch gerne, nicht nur fürs deutsche Gemeinwohl, sondern selbstverständlich auch für Bürger anderer Staaten."
Entschuldigung, aber das geht für meinen Geschmack wirklich zu weit.
 

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4. August um 13:47
In Antwort auf helianthus

Rechnung schreiben: nein! Die Urlauber müssen das Geld auslegen und danach einen Antrag auf Rückerstattung stellen. Wenn die Unterlagen fehlen, haben sie eben Pech gehabt. 

1. wer etwas zahlt, hat Anspruch auf eine Rechnung. Immer.

2. wird das kaum al Barkasse dort gehen, da haben 90% das Geld gerade nicht dabei und sind nach dem Urlaub eh blank. Also: Eingangsprüfung, Mahnwesen, Dokumentenarchivierung, .... daran ändert sich nichts.

3. Eine Behörde muss (wie auch jedes Unternehmen, was Rechnungen ausstellt) auch in der Lage sein, sowas im Nachinein nachzuweisen. Da gehört Dokumentation dazu, schon da ist es aus mit 30 sec.

4. auch ein Beamter, der gerade in einer Baubehörde nur herum sitzt, muss vorher die Rechtsgrundlage und die Durchführungsverordnungen kennen. Mal abgesehen davon, dass die erst noch wer schreiben und rechtskräftig beschliessen muss. Ist ganz einfach? Na dann gäbe es keine Rechtsanwälte und auch keine Verwaltungsgerichtshöfe, oder?

Ein Beispiel: Ich buche heute eine Reise für den 10. bis 20. Dezember nach Frankreich. Ende November bricht dort Corona wieder massiv aus und Frankreich wird am 01.12. zum Risikogebiet erklärt - wer zahlt meinen Test? Ich habe vorher gebucht - ja. Ich hätte aber auch nicht fahren müssen, wußte es ja vorher. Und wie ist das, wenn der Ausbruch erst Anfang Dezember kommt und die Einstufung als Risiko-Gebiet am 10.12. nachmittags? Oder am 11.12. ? Oder am 09.12. ? Und was ist, wenn es am 09.12. kommt und ich dann noch nicht in Frankreich, aber mit der Bahn reise und ich einen Tag am Anfang und einen am Ende für eine Übernachtung an der Grenze, aber noch in DE eingeplant hatte, meine Urlaubsreise also schon begonnen habe? 
Solche Dinge überhaupt erst mal im Vorfeld rechtssicher zu regeln ist schon allein nicht trivial.

5. irgendwer wird ganz sicher dagegen klagen. Diese Kosten kommen auch noch dazu.

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4. August um 13:52
In Antwort auf wachsperle3

Also bei Deiner Argumentation müsstest Du dann eigentlich dafür plädieren, dass man sämtliche "Bürger-Zahlungen" abschafft.
Egal ob das Steuer(nach)forderungen sind, Buß- und Ordnungsgelder, Geldstrafen.
Aufwand und Kosten hat man nämlich überall, und nicht selten sind die höher als die geforderte Zahlung.

ich gehe auch mal davon aus, dass es da eher um die Strafzahlungen ala Parktickets als Instrument als um die Einnahmequelle geht, ja.

Nur dafür ist die Infrastruktur bereits vorhanden - oder man hat die Zeit, die aufzubauen.

Außerdem ging es doch darum, dass der Steuerzahler die Kosten für die Tests trägt. Und da ist "anders werden die Kosten noch höher" kein Argument?

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4. August um 14:02
In Antwort auf avarrassterne3

ich gehe auch mal davon aus, dass es da eher um die Strafzahlungen ala Parktickets als Instrument als um die Einnahmequelle geht, ja.

Nur dafür ist die Infrastruktur bereits vorhanden - oder man hat die Zeit, die aufzubauen.

Außerdem ging es doch darum, dass der Steuerzahler die Kosten für die Tests trägt. Und da ist "anders werden die Kosten noch höher" kein Argument?

Doch, das ist ein Argument.
Aber Du SUCHST ja geradezu nach Gründen, warum das nicht geht.
Statt mal zu überlegen, was machbar wäre, wie man das regeln könnte.

Verwaltungskosten, Kosten des bürokratischen Aufwandes könnte man bspw. teilweise - oder bei Verweigerern gänzlich - auf die Urlauber umlegen.
Macht man doch heute ebenfall bei vielen Dingen schon

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4. August um 14:14
In Antwort auf avarrassterne3

1. wer etwas zahlt, hat Anspruch auf eine Rechnung. Immer.

2. wird das kaum al Barkasse dort gehen, da haben 90% das Geld gerade nicht dabei und sind nach dem Urlaub eh blank. Also: Eingangsprüfung, Mahnwesen, Dokumentenarchivierung, .... daran ändert sich nichts.

3. Eine Behörde muss (wie auch jedes Unternehmen, was Rechnungen ausstellt) auch in der Lage sein, sowas im Nachinein nachzuweisen. Da gehört Dokumentation dazu, schon da ist es aus mit 30 sec.

4. auch ein Beamter, der gerade in einer Baubehörde nur herum sitzt, muss vorher die Rechtsgrundlage und die Durchführungsverordnungen kennen. Mal abgesehen davon, dass die erst noch wer schreiben und rechtskräftig beschliessen muss. Ist ganz einfach? Na dann gäbe es keine Rechtsanwälte und auch keine Verwaltungsgerichtshöfe, oder?

Ein Beispiel: Ich buche heute eine Reise für den 10. bis 20. Dezember nach Frankreich. Ende November bricht dort Corona wieder massiv aus und Frankreich wird am 01.12. zum Risikogebiet erklärt - wer zahlt meinen Test? Ich habe vorher gebucht - ja. Ich hätte aber auch nicht fahren müssen, wußte es ja vorher. Und wie ist das, wenn der Ausbruch erst Anfang Dezember kommt und die Einstufung als Risiko-Gebiet am 10.12. nachmittags? Oder am 11.12. ? Oder am 09.12. ? Und was ist, wenn es am 09.12. kommt und ich dann noch nicht in Frankreich, aber mit der Bahn reise und ich einen Tag am Anfang und einen am Ende für eine Übernachtung an der Grenze, aber noch in DE eingeplant hatte, meine Urlaubsreise also schon begonnen habe? 
Solche Dinge überhaupt erst mal im Vorfeld rechtssicher zu regeln ist schon allein nicht trivial.

5. irgendwer wird ganz sicher dagegen klagen. Diese Kosten kommen auch noch dazu.

1. Klar, aber die stellt das Labor aus, gleich wenn der Test gemacht wird. Das geht in einem Schritt. Das muss kein Staatsdiener machen (es sei denn, das Labor wäre ein staatliches).

2. Bezahlt wird gleich beim Test, entweder bar oder mit Karte. Nachdem ja jeder weiß, dass man verpflichtend Tests machen muss, ist gefälligst das Geld dafür bereitzuhalten. Groß auf Urlaub fahren, aber danach den Test nicht zahlen können, dafür habe ich kein Verständis. Wird halt gepfändet, wenn es anders nicht geht (ist zwar noch mehr bürokratischer Aufwand, aber Strafe muss sein). Wer blank ist, hat eben Pech gehabt, dann darf er eben nicht auf Urlaub fahren. 

3. Ein Dokument einscannen und abspeichern dauert nicht mal 30 Sekunden (hängt halt vom Scanner und der Anzahl der Seiten ab). Server sind sowieso schon vorhanden und der Speicherplatz ist gerade bei Behördernservern sicher nicht zu knapp bemessen, wenn man bedenkt, was da alles gespeichert werden muss. Für solche Arbeiten kann man auch geringfügige Arbeitskräfte befristet einstellen, denn fürs Scannen und Archivieren von Dokumenten benötigt man kein spezielles Fachwissen. Es gibt ja ohnehin derzeit genügend Arbeitslose. Ob man denen nun Arbeitslosengeld bezahlt oder ein geringfügiges Gehalt, ist doch im Endeffekt egal. 

4. Ja, das muss der Beamte sich eben aneigenen, zur Not in seiner Freizeit. Wenn ich eine neue Aufgabenstellung im Beruf bekomme, bekomme ich einmal eine Schulung und wenn das nicht reicht, muss ich mich selbst drum kümmern, dass ich mich auskenne. Das ist ganz normal und wird von jedem Arbeitnehmer so verlangt.

Von Regierungsbeamten sollte man schon erwarten können, dass sie ihren Job verstehen und Gesetzesgrundlagen bzw. Verordnungen rasch schreiben und prüfen können. Das ist nämlich ihre Hauptaufgabe, dafür bezahlen wir sie.

Zu deinem Beispiel:

Ein Beispiel: Ich buche heute eine Reise für den 10. bis 20. Dezember nach Frankreich. Ende November bricht dort Corona wieder massiv aus und Frankreich wird am 01.12. zum Risikogebiet erklärt - wer zahlt meinen Test?

Das kommt darauf an, wann die Reisewarnung herausgegeben wurde und wie die Stornierungsmöglichkeiten sind. Kannst du Ende November noch kostenlos stornieren, dann du. Dann bist du ja gefahren, obwohl du dich hättest anders entscheiden können.

Wurde die Reisewarnung so spät herausgegeben, dass du dich schon auf der Reise befandest oder die Stornierung nicht mehr möglich war -> der Steuerzahler. Die Reisezeit muss natürlich berücksichtigt werden.

 

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6. August um 16:12
In Antwort auf wachsperle3

Seit einigen Tagen diskutiert die Politik über obige Frage.

Wie seht Ihr das?

Sollten Urlaubsrückkehrer verpflichtet werden, sich bei Rückkehr nach Deutschland hier einem Corona-Test zu unterziehen?
Alle Rückkehrer oder nur solche aus Risikogebieten?
Und wer sollte Eurer Ansicht nach dafür die Kosten tragen?
Die Solidargemeinschaft oder der Urlauber?

Ich bin bezüglich eines "Zwangstests" unschlüssig.
Ich finde zwar, das jeder seinen Beitrag leisten muss. Und wenn jemand ein vermeidbares Risiko eingeht, muss er geeignete Maßnahmen ergreifen, bzw, dulden, um andere zu schützen.
Hier ist allerdings auch bereits mein Problem. 
Ich habe wiederholt gehört und auch in verschiedenen Berichten gelesen, dass Menschen das Virus in sich tragen können, auch andere Personen anstecken können - und trotzdm ein negatives Testergebnis aufweisen.
Welchen Sinn macht da also ein Test?

Hinsichtlich der Kosten würde ich klar für eine Kostentragungspflicht der Urlauber plädieren.

Was ist Eure Meinung zu diesen Dingen?
 

Urlauber sollten nach Rückkehr aus dem Urlaub einem Pflichttest unterzogen werden. Die Kosten sind natürlich vom Rückkehrer zu bezahlen. Es ist nicht die Aufgabe der Steuerzahler. Wer Geld für einen Urlaub hat wird auch einen Test bezahlen können. Zudem besteht die Möglichkeit, seinen Urlaub in Deutschland zu verbringen, da fällt gar kein Test an. So einfach ist das.

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17. August um 19:52
In Antwort auf wachsperle3

Zu Deiner Frage im letzten Absatz - ich hab hier nirgendwo zum Ausdruck gebracht, dass ich so denke oder das so sehe.

Ich finde aber, dass Du etliche Aspekte bei Deinen Überlegungen nicht berücksichtigst.

Ja, in Italien, ebenso wie in Spanien und Frankreich, hatten sie ein Kapazitätenproblem.
Aber eben nicht nur, weil die das, also Corona, "so richtig" hatten.
Die Probleme resultierten doch auch - und wie ich meine wesentlich - daraus, dass sich diese Länder in den vergangenen Jahren/Jahrzehnten einen Scheißdreck um ihre Gesundheitssysteme gekümmert haben.
Ich mag hier nichts verlinken - nicht das GoFem wieder Probleme macht, aber schau Dir alleine mal die Ausstattung mit Intensivbetten in den Länder an.
Bei "Statista" findet man dazu folgendes:
Deutschland hatte doppelt so viele wie Frankreich, etwa drei mal so viele wie Spanien, und fast vier mal so viele wie in Italien.
Bei dieser Ausgangslage ist/war ein Vergleich der Situationen doch gar nicht so ohne weiteres möglich.

Hinzu kommt außerdem, dass Deutschland ausländische CoVid-Patienten aufgenommen hat - und zwar Intensiv-/beatmungspflichtige.
Ich hab keine aktuellen Zahlen gefunden, aber Mitte April waren es schon mehr als 200, und da dürften bis heute sicherlich noch einige dazu gekommen sein.
Das scheint jetzt nicht sehr viel zu sein, aber wenn man ausländische Bürger hier behandelt/behandeln kann - und die Bundesländer, Kliniken, Krankenhäuser haben unisono erklärt, das wäre kein Problem, man hätte ausreichende Kapazitäten frei - aber deutsche schwerkranke Patienten, halt mit anderen Erkrankungen, abweist - nee, da lief gewaltig was verkehrt.
Entweder ist die Situation und die Sorge so groß, dass man unter allen Umständen Kapazitäten freihalten muss.
Oder aber man hat(te) Kapazitäten frei.
Dann sollten aber zuerst einmal deutsche schwer kranke Patienten versorgt werden.

Ich meine, wie sollen sich etwa die deutschen, hintenangestellten Krebs-Patienten fühlen, was sollen die denken?
"ja, ich bin schwer krank. Ja, Verzögerungen im Behandlungsverlauf könnten im schlimmsten Fall meinen Tod bedeuten. Aber hey, ich bin ein solidarischer Mensch. Ich sterbe doch gerne, nicht nur fürs deutsche Gemeinwohl, sondern selbstverständlich auch für Bürger anderer Staaten."
Entschuldigung, aber das geht für meinen Geschmack wirklich zu weit.
 

Das stimmt so nicht. Zumindest in Deutschland. nicht, ich rede nichtvon  die furchtbaren Clustern  in Bergamo oder dem Elsass

Viele Kliniken haben  bis auf die ersten zwei drei Wochen , in denen die Covidstationen eingerichtet  wurden, dann rasch wieder alle mgl Krebsfaelle operiert.Mit etwas Zeitverzoegerung, aber kein monatelanges Aussetzen  wie viele behaupten

Ich kenne nur eine Klinik wo sich das massiv aufstaute... die hatten selbst ein Covid19 Durchseuchungsproblem.Wurden gesperrt deswegen

Ansonsten werden die Covid Verdachts- bewiesenrn Faelle weder zusammen in einen Op Trakt kommen noch auf eine gemeinsame Intensivstation. Auch die Rettungsstelle ist getrennt.

Covid Beatmungsstationen sind  in der Regel schon aus Isogruenden gesondert geschaffen  worden.Das wird sorgsam getrennt von den anderen Intensivbereichen

dafuer wurden  ausser in den ersten zwei drei Wochen auch keine oder kaum " normale Intensivbetten" gesperrt
 

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17. August um 19:54
In Antwort auf helianthus

1. Klar, aber die stellt das Labor aus, gleich wenn der Test gemacht wird. Das geht in einem Schritt. Das muss kein Staatsdiener machen (es sei denn, das Labor wäre ein staatliches).

2. Bezahlt wird gleich beim Test, entweder bar oder mit Karte. Nachdem ja jeder weiß, dass man verpflichtend Tests machen muss, ist gefälligst das Geld dafür bereitzuhalten. Groß auf Urlaub fahren, aber danach den Test nicht zahlen können, dafür habe ich kein Verständis. Wird halt gepfändet, wenn es anders nicht geht (ist zwar noch mehr bürokratischer Aufwand, aber Strafe muss sein). Wer blank ist, hat eben Pech gehabt, dann darf er eben nicht auf Urlaub fahren. 

3. Ein Dokument einscannen und abspeichern dauert nicht mal 30 Sekunden (hängt halt vom Scanner und der Anzahl der Seiten ab). Server sind sowieso schon vorhanden und der Speicherplatz ist gerade bei Behördernservern sicher nicht zu knapp bemessen, wenn man bedenkt, was da alles gespeichert werden muss. Für solche Arbeiten kann man auch geringfügige Arbeitskräfte befristet einstellen, denn fürs Scannen und Archivieren von Dokumenten benötigt man kein spezielles Fachwissen. Es gibt ja ohnehin derzeit genügend Arbeitslose. Ob man denen nun Arbeitslosengeld bezahlt oder ein geringfügiges Gehalt, ist doch im Endeffekt egal. 

4. Ja, das muss der Beamte sich eben aneigenen, zur Not in seiner Freizeit. Wenn ich eine neue Aufgabenstellung im Beruf bekomme, bekomme ich einmal eine Schulung und wenn das nicht reicht, muss ich mich selbst drum kümmern, dass ich mich auskenne. Das ist ganz normal und wird von jedem Arbeitnehmer so verlangt.

Von Regierungsbeamten sollte man schon erwarten können, dass sie ihren Job verstehen und Gesetzesgrundlagen bzw. Verordnungen rasch schreiben und prüfen können. Das ist nämlich ihre Hauptaufgabe, dafür bezahlen wir sie.

Zu deinem Beispiel:

Ein Beispiel: Ich buche heute eine Reise für den 10. bis 20. Dezember nach Frankreich. Ende November bricht dort Corona wieder massiv aus und Frankreich wird am 01.12. zum Risikogebiet erklärt - wer zahlt meinen Test?

Das kommt darauf an, wann die Reisewarnung herausgegeben wurde und wie die Stornierungsmöglichkeiten sind. Kannst du Ende November noch kostenlos stornieren, dann du. Dann bist du ja gefahren, obwohl du dich hättest anders entscheiden können.

Wurde die Reisewarnung so spät herausgegeben, dass du dich schon auf der Reise befandest oder die Stornierung nicht mehr möglich war -> der Steuerzahler. Die Reisezeit muss natürlich berücksichtigt werden.

 

Kann man einfach regeln... den Test gleich in den Reisepreis integrieren.

Dann natuerlich nicht zu130 e 

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17. August um 20:24
In Antwort auf adraste

Das stimmt so nicht. Zumindest in Deutschland. nicht, ich rede nichtvon  die furchtbaren Clustern  in Bergamo oder dem Elsass

Viele Kliniken haben  bis auf die ersten zwei drei Wochen , in denen die Covidstationen eingerichtet  wurden, dann rasch wieder alle mgl Krebsfaelle operiert.Mit etwas Zeitverzoegerung, aber kein monatelanges Aussetzen  wie viele behaupten

Ich kenne nur eine Klinik wo sich das massiv aufstaute... die hatten selbst ein Covid19 Durchseuchungsproblem.Wurden gesperrt deswegen

Ansonsten werden die Covid Verdachts- bewiesenrn Faelle weder zusammen in einen Op Trakt kommen noch auf eine gemeinsame Intensivstation. Auch die Rettungsstelle ist getrennt.

Covid Beatmungsstationen sind  in der Regel schon aus Isogruenden gesondert geschaffen  worden.Das wird sorgsam getrennt von den anderen Intensivbereichen

dafuer wurden  ausser in den ersten zwei drei Wochen auch keine oder kaum " normale Intensivbetten" gesperrt
 

Ich glaube bestimmt nicht alles, was in den Medien kommt.
Aber selbst die Deutsche Krebshilfe spricht von über 50000 verschobenen Operationen.
Und das finde ich viel - zu viel.

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17. August um 20:30
In Antwort auf wachsperle3

Ich glaube bestimmt nicht alles, was in den Medien kommt.
Aber selbst die Deutsche Krebshilfe spricht von über 50000 verschobenen Operationen.
Und das finde ich viel - zu viel.

Wie hat die das erfahren? Alle Kliniken angeschrieben und gefragt?

Ich glaube das ist eine überschlagene  hochgerechnete Zahl,  so wie die angeblich 25 000 Grippetoten vor einigen  Jahren, die wahrscheinlich nie so viele waren.
 

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17. August um 20:49

Wenn man in dem Bereich beruflich zu tun hat und etliche andere bundesweit kennt die in dem Bereich arbeiten, weiss man es. Ab wann wieder   fast regulaer operiert wurde.

Zumal etliche  Kliniken nie  auch nur einen Covidfall zu Gesicht bekamen. 

Die Krebshilfe   ist natuerlich seinen Mitgliedern verpflichtet und das sind die Interessen der Krebskranken.

Sehr in ihrem Sinne berechnete  Schaetz- Zahlen zaehlen dazu. Das ist einfach so 

Ich erinnere an die  Hochrechnung der 25 000 Grippetoten durch das RKI--Das  war  nicht gerade serioes,  diente auch ihrem Interesse- sollte die Grippe Impfbereitschaft ankurbeln und ist ihnen im Zuge der Covid19 Pandemie zu Recht immer wieder vorgehalten worden.

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18. August um 16:55

😂....,👍 Erfasst

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18. August um 16:58
In Antwort auf adraste

😂....,👍 Erfasst

Fehlt was... erfasst dass jemand der in ner Klinik arbeitet keine Ahnung hat... und was machst DU so beruflich Wachsperle3?

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19. August um 19:29

>>>„In diese Modellierungsstudie gingen auch die Daten einer Umfrage aus 34 deutschen Kliniken ein“ erläutert Markus Albertsmeier, Chirurg am Münchner LMU-Klinikum, der mit anderen deutschen Chirurgen bei CovidSurg mitarbeitet. Daraus ergibt sich zum Beispiel für Deutschland eine Zahl von 908.759 aufgeschobenen Operationen, darunter rund 850.000 elektive (oder gutartig genannte) Eingriffe.
Das sind 85 % verschoben aller elektiven Operationen. Außerdem sind 52.000 Krebs­operationen aufgeschoben worden, somit 24 % aller Eingriffe bei malignen Erkrankungen.<<<


Quelle: Deutsches Ärzteblatt,  15.5.2020
Herausgeber des Ärzteblattes: Bundesärztekammer

Bundesärztekammer - kenne ich leider nicht. Vermutlich irgendso ein obskurer Verein von Verschwörungstheoretikern und Coronaleugnern
 

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19. August um 19:45
In Antwort auf wachsperle3

>>>„In diese Modellierungsstudie gingen auch die Daten einer Umfrage aus 34 deutschen Kliniken ein“ erläutert Markus Albertsmeier, Chirurg am Münchner LMU-Klinikum, der mit anderen deutschen Chirurgen bei CovidSurg mitarbeitet. Daraus ergibt sich zum Beispiel für Deutschland eine Zahl von 908.759 aufgeschobenen Operationen, darunter rund 850.000 elektive (oder gutartig genannte) Eingriffe.
Das sind 85 % verschoben aller elektiven Operationen. Außerdem sind 52.000 Krebs­operationen aufgeschoben worden, somit 24 % aller Eingriffe bei malignen Erkrankungen.<<<


Quelle: Deutsches Ärzteblatt,  15.5.2020
Herausgeber des Ärzteblattes: Bundesärztekammer

Bundesärztekammer - kenne ich leider nicht. Vermutlich irgendso ein obskurer Verein von Verschwörungstheoretikern und Coronaleugnern
 

Ich hatte die Zahl von 52.000 und die Deutsche Krebshilfe in einem Atemzug genannt, weil ich einen Beitrag gesehen hatte, in dem jemand von der Krebshilfe über das Thema sprach, und dabei auch diese Zahl fiel.

Aber offenbar war es nicht die Krebshilfe, die diese Zahl ermittelte.
Sondern eine Gruppe renomierter Ärzte und Mediziner.

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19. August um 22:16

>>>„Hält man sich an die Daten der jetzt publizierten wissenschaftlichen Arbeit, so könnte es, wenn die zuvor genannten Zahlen stimmen, zwischen 30 und 89 Wochen dauern, bis dieser Rückstand aufgeholt wäre − je nachdem ob der Durchsatz an Eingriffen um 10 beziehungswiese 30 % gesteigert würde“, gibt Andreas Schnitzbauer zu bedenken.<<<

Quelle: s.o.

Prof. Dr. med. Andreas Schnitzbauer ist Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Stellvertretender Klinikdirektor am Uni-Klinikum Frankfurt
 

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20. August um 16:44

Hör auf zu heulen.

Gibts es etwas schönes in deinem Leben ?

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20. August um 17:53


Oke, geht durch !

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20. August um 19:21
In Antwort auf febreze


Oke, geht durch !

Warum kann ich eigentlich ausgelöggt Deine Beiträge nicht lesen?

Meine eigenen, okay, mein Account ist ja Schrott, aber warum sehe ich Deine auch nicht?

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20. August um 19:34
In Antwort auf wachsperle3

Warum kann ich eigentlich ausgelöggt Deine Beiträge nicht lesen?

Meine eigenen, okay, mein Account ist ja Schrott, aber warum sehe ich Deine auch nicht?

Weil ich deine Endgeräte manipuliert habe

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20. August um 20:37
In Antwort auf febreze

Weil ich deine Endgeräte manipuliert habe

Ach komm, sei mal nett. Du hast doch Ahnung von solchen Dingen, im Gegensatz zu mir.

Anätzen und dumm angehen kannst Du mich ja danach wieder.

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20. August um 21:03
In Antwort auf wachsperle3

Ach komm, sei mal nett. Du hast doch Ahnung von solchen Dingen, im Gegensatz zu mir.

Anätzen und dumm angehen kannst Du mich ja danach wieder.

Das war nett.

Ne, ich habe keine Ahnung warum du mich nicht lesen kannst. Aber log dich doch einfach ein.

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