Home / Forum / Gesellschaft & Leben / Payback-Karte, lohnt sich das oder gefährlich?

Payback-Karte, lohnt sich das oder gefährlich?

26. März um 21:52

Ich möchte eine Paybackkarte beantragen aberbin da ziemlich unsicher wegen meiner Daten, wie denkt ihr drüber? 
 

Mehr lesen

26. März um 22:06

dann kann man ja sehen, was ich einkaufe

Gefällt mir

27. März um 1:29
In Antwort auf saskia4ever

Ich möchte eine Paybackkarte beantragen aberbin da ziemlich unsicher wegen meiner Daten, wie denkt ihr drüber? 
 

Laut deines Profils bist du ja erst 16. Muss man nicht volljaehrig sein um sowas zu beantragen?

​Ich habe eine payback Kreditkarte. Ich glaube, dass ist aehnlich oder das gleiche wie die Payback Karte in Deutschland.

​Ich wuerde mir keine grossen Gedanken um die Daten machen. Das gleiche Risiko geht man ja bei jeder Kreditkarte oder Bankkarte ein.

​Ich bezahle fast alles mit der Payback Karte. Am Ende des Monats zahle ich es immer komplett. Letzte Woche habe ich ueber 200 Euro zurueckbekommen.

 

1 LikesGefällt mir

27. März um 7:53

ich werde niemals eine haben, so lange ich das noch verhindern kann.

Auch wenn ich nichts peinliches einkaufe, aber Datenschutz hat für mich nichts damit zu tun, ob mich jemand dabei filmt, während ich mich am *** kratze - dabei kann mir gern zugucken wer will und wem auch immer das nicht zu doof ist ^^. Und auch nichts damit, ob ich jetzt etwas peinliches einkaufe (was zur Hölle KÖNNTE man bitte "peinliches" in einem Laden mit Paybackkarte einkaufen?!?)
Datenschutz ist ein Grundrecht und eines, was immer wichtiger wird.

1 LikesGefällt mir

31. März um 22:26

Für alle die das nicht wissen, payback ist wo man im Supermarkt Geld für Punkte bekommt, so wie Rabatt.

Gefällt mir

1. April um 21:29

Was denkst denn Du, wie es funktioniert, daphne?
Paypack gibt es, weil jemand alle lieb hat und gern Geschenke verteilt? Eher nicht.
Mit einer Rabattkarte, wo man bei jedem gekauften Döner einen Stempel bekommt und dann nach 10 Stk. der 11. nix kostet, hat das in der Tat auch nicht mehr viel zu tun.

Früher hat man gesagt "Wissen ist Macht" - heute steckt Wissen - und damit MACHT in unseren Daten. Die sind das wertvolle Gut, hinter dem jeder her ist - und das nicht aus Langer Weile, sondern weil die nun einmal viel Wert sind - sehr, sehr viel mehr als die ausgezahlten Prämien und auch viel mehr, als die Bonus von den Läden bekommen, weil man dann eben zu einer Tanke fährt, wo die Kassierin "Haben sie eine Payback-Karte" säuselt.

Aber ich weiß schon, die Vorträge will keiner hören, Datenschutz ist was für so paar komische Nerds - und was soll's, find ich nicht schlecht, ich verdiene schließlich meine Brötchen mit den Datenspuren die alle so gern und so herrlich sorglos hinterlassen.

Gefällt mir

2. April um 9:30
In Antwort auf avarrassterne1

Was denkst denn Du, wie es funktioniert, daphne?
Paypack gibt es, weil jemand alle lieb hat und gern Geschenke verteilt? Eher nicht.
Mit einer Rabattkarte, wo man bei jedem gekauften Döner einen Stempel bekommt und dann nach 10 Stk. der 11. nix kostet, hat das in der Tat auch nicht mehr viel zu tun.

Früher hat man gesagt "Wissen ist Macht" - heute steckt Wissen - und damit MACHT in unseren Daten. Die sind das wertvolle Gut, hinter dem jeder her ist - und das nicht aus Langer Weile, sondern weil die nun einmal viel Wert sind - sehr, sehr viel mehr als die ausgezahlten Prämien und auch viel mehr, als die Bonus von den Läden bekommen, weil man dann eben zu einer Tanke fährt, wo die Kassierin "Haben sie eine Payback-Karte" säuselt.

Aber ich weiß schon, die Vorträge will keiner hören, Datenschutz ist was für so paar komische Nerds - und was soll's, find ich nicht schlecht, ich verdiene schließlich meine Brötchen mit den Datenspuren die alle so gern und so herrlich sorglos hinterlassen.

Das stimmt alles so, avarras. 

Ich persönlich denke aber, dass ich ja nur „ harmlose“ Einkäufe tätige und nichts zu verheimlichen habe. 

Vllt. naiv, aber so denke ich halt. 
Das gilt auch in Bezug auf Videoüberwachung öffentlicher Plätze, z. B. 

Und die Vorteile der Paybackkarte nutze ich und spare damit. 

1 LikesGefällt mir

3. April um 8:09

warum sollte ich.

Wir erinnern uns alle noch an E. Snoden? Ich glaube, der heult sich inzwischen jede Nacht in den Schlaf, weil er die Menschheit so derartig hoffnungslos überschätzt hat. Denjenigen, die es interessiert, hat er nichts Neues erzählt - und der großen, großen Mehrheit ist es so überaus egal wie vorher auch.
Es gibt jeden Tag Berichte über die Probleme damit von Facebook bis zur Post, die der FDP & CDU Daten für den Wahlkampf verkauft hat. Jeder, der will kann sich informieren, warum sollte ich da auch noch Worte in den Wind pusten? Nee, lass mal, ich bin einfach gern "professionell paranoid" in diesem Punkt - und dass auch noch buchstäblich. Da ich seit inzwischen 20 Jahren in dem Bereich arbeite, ist "professionell" durchaus angemessen.

Jeder der eine Payback-Karte hat, hat vermutlich in der letzten Zeit Informationen enthalten, die dem neuen Datenschutzgesetz entsprechen, das in weniger als 2 Monaten rechtsgültig ist. Zumindest wenn man sich eine neue Karte holen will, stehen die alle schon drin, habe mir extra so einen Antrag geholt, um die nach zu lesen.
Für alle in der Branche, die solche Daten erheben und verarbeiten, ist dieses Gesetz der größte Einschnitt in den letzten 20 Jahren - aber diejenigen, die die Daten erzeugen und verteilen, interessiert es überwiegend immer noch nicht. Ok, dann halt nicht. *schulterzuck*

1 LikesGefällt mir

3. April um 12:16
In Antwort auf saskia4ever

Ich möchte eine Paybackkarte beantragen aberbin da ziemlich unsicher wegen meiner Daten, wie denkt ihr drüber? 
 

Wir haben diese (und einige weitere) seit Jahren.
Wir tanken z.b. fast immer bei ARAL, und kaufen ein bei REAL / REWE. Die gesammelten Punkte kann ich dann in einem Gutschein einlösen, und im Schnitt kommen da 50-70 € im Jahr raus.
Wenn ich nur deswegen das machen müsste, wäre das mir zu aufwendig. Aber tanken muss ich eh, und einkaufen auch. Die "Rückzahlung" kommt dann wie ein kleiner aber willkommener Bonus.

Das mit dem Datenschutz verstehe ich nicht, was soll daran "gefährlich" sein?..
Will aber niemanden überreden

2 LikesGefällt mir

7. April um 1:01
In Antwort auf saskia4ever

Ich möchte eine Paybackkarte beantragen aberbin da ziemlich unsicher wegen meiner Daten, wie denkt ihr drüber? 
 

Ich habe mich aus drei Gründen gegen solche Bonusprogramme entschieden.

1. Nicht ich bin der Kunde, sondern die Unternehmen, die am Bonusprogramm teilnehmen. Sie zahlen das Geld an Payback. Ich bin also nur Datenlieferant für das Geschäftsmodell und bekomme dafür eine Abfindung.

2. Wegen des schlechten Kosten/Nutzen Verhältnisses. Bei Payback bekommt man einen lächerlich kleinen Rabatt von um die 1%. Dieser verfällt auch noch nach drei Jahren zu einem definierten Stichtag.

3. Einmal erhobene Daten können von mir nicht mehr zurück geholt werden. Ich habe keine Möglichkeit Missbrauch zu verhindern und bin auf den guten Willen von Politik, Unternehmenslenkern und Verbrechern angewiesen.

Hier meine detailierteren Überlegungen:

Was habe ich davon?
=================
Punkte können in Geld oder Sachgüter getauscht werden... wenn man genug hat, bevor die Punkte verfallen.

Für mich sehen die Sachgüter qualitativ aus wie "Geschenke" beim Werben von Kunden für Zeitschriften Abos. Da bekommt man eher Müll, den man sonst nicht gekauft hätte. Bei der Umwandlung in Geld kommt sehr wenig bei rum.

Für mich stellt sich also die Frage, was hat das Unternehmen davon?

Was hat Payback von meiner Teilnahme?
================================
Payback und das ausgebende Geschäft bekommen ein sehr detailiertes Kundenprofil. Sie haben Name, Geschlecht, Alter, Wohnort... und wissen wann Du Urlaub hast, wie Du Dich ernährst, ob Du demnächst Kinder bekommst, wie oft Du Erkältet bist, wie viel Geld Du im Monat zur Verfügung hast, wie Deine Arbeitszeiten sind, wo Du ungefähr arbeitest und noch vieles mehr.

Was ist das Produkt von Payback?
===========================
Ich denke es gibt zwei Produkte:
1) Verkauf von Informationen zum gezielten Werben und zur Überprüfung der Wirksamkeit von Werbung. Das muss einen nicht stören.
2) Kundenlenkung in teilnehmende Geschäfte. Auch das muss einen nicht stören.

Was gewinnen Paybacks Kunden (die Geschäfte)?
=======================================
Klar ist, dass die teilnehmenden Unternehmen durch Payback mehr Geld verdienen. Andernfalls würden sie die Geschäftsbeziehung zu Payback lösen.

Das bedeutet, dass entweder mehr Neukunden das Geschäft nutzen, weil Payback verfügbar ist, oder die bisherigen Kunden mehr kaufen.

Das ist klar nicht in meinem Interesse, ich möchte eher Geld sparen (das ist ja Ziel der Anschaffung einer Payback Karte).

Vermutlich bekomme ich das Gefühl Geld zu sparen, wobei ich in wirklichkeit weniger spare.

Wo sind die Risiken?
================
Wie oben beschrieben, sammelt Payback sehr stark personenbezogene Daten.

Für mich gibt es daher ein Risiko im Unternehmen selbst.

In Deutschland werden wir derzeit durch relativ strikte Datenschutzgesetze davor geschützt, dass die von Payback gesammelten Daten offiziell beliebig verwendet werden können.

ABER Gesetze ändern sich. Es gibt starke Lobbygruppen, die ständig auf die Politik einreden und den Datenschutz kippen wollen. Inzwischen macht der Begriff Datensouveränität immer mehr die Runde. Datenschutz wird als Auslaufmodell dargestellt, welches den Fortschritt behindere und zum Wettbewerbsnachteil führe. Das sprechen inzwischen einige Politiker nach. Auf die Gesetzeslage sollte man sich also nicht verlassen, Gesetze können schnell umgeschrieben werden.

Derzeit scheint Payback die Daten tatsächlich nur für gezielte Werbung bei teilnehmenden Geschäften zu nutzen.

ABER kann man sicher sein, dass das für alle Zeiten so bleibt? Was ist, wenn die Entscheider feststellen man könne mehr Geld verdienen, wenn man Anderen einen direkteren Zugang zum Datenschatz gewährt? Bisher ist der Einzige Schutz davor die Vermutung, massenhaft Reputation und damit Kartennutzer (nicht Kunden) zu verlieren.

Was ist wenn die Firma Payback verkauft wird? Dann gehören die Daten einem Anderen. Wie ist sichergestellt, dass dieser die Daten nicht "versehentlich" oder gezielt für Zwecke einsetzt, die ich nicht möchte? Beispielsweise die Absicherung von Krediten oder Versicherungen?

Was ist wenn jemand in die Server von Payback einbricht und die Daten kopiert und veröffentlicht oder Straftaten damit verübt? Dagegen kann ich mich kein bisschen schützen. Ich muss darauf VERTRAUEN, dass Payback an der Stelle keine Fehler macht und die eingesetzten Systeme vor jedem Einbruch sicher sind. Das ist allerdings illusorisch, wie die Spectre, Meltdown und weitere Sicherheitslücken alleine aus der näheren Vergangenheit zeigen.

Hier sollte klar geworden sein, dass ich bei Nutzung der Payback Karte sofort alle Kontrolle über die Nutzung der Daten verliere. Von Daten, die ein besseres Bild über meine Gewohnheiten liefern, als ich meine Gewohnheiten selber kenne.

Fazit
=====
Der Nutzen ist für mich sehr gering (ein anderer Nutzer hier schrieb was von bis zu 100€ im Jahr?). Dafür ist die Gefahr, dass ich durch das Bonusprogramm mehr Geld ausgebe, weil ich geschickt gelenkt werde und das nicht bemerke eher groß. Zusätzlich existiert ein großes Missbrauchspotential, welches ich nicht unter Kontrolle habe.

Teilnehmen klingt für mich nach einer schlechten Idee.

Ich nehme aber niemanden die Entscheidung ab. Es ist eine Frage der Gewichtung. Die Chance auf 1% Rabatt kann man auch als sehr Wertvoll erachten.

Gefällt mir

7. April um 1:13
In Antwort auf avarrassterne1

warum sollte ich.

Wir erinnern uns alle noch an E. Snoden? Ich glaube, der heult sich inzwischen jede Nacht in den Schlaf, weil er die Menschheit so derartig hoffnungslos überschätzt hat. Denjenigen, die es interessiert, hat er nichts Neues erzählt - und der großen, großen Mehrheit ist es so überaus egal wie vorher auch.
Es gibt jeden Tag Berichte über die Probleme damit von Facebook bis zur Post, die der FDP & CDU Daten für den Wahlkampf verkauft hat. Jeder, der will kann sich informieren, warum sollte ich da auch noch Worte in den Wind pusten? Nee, lass mal, ich bin einfach gern "professionell paranoid" in diesem Punkt - und dass auch noch buchstäblich. Da ich seit inzwischen 20 Jahren in dem Bereich arbeite, ist "professionell" durchaus angemessen.

Jeder der eine Payback-Karte hat, hat vermutlich in der letzten Zeit Informationen enthalten, die dem neuen Datenschutzgesetz entsprechen, das in weniger als 2 Monaten rechtsgültig ist. Zumindest wenn man sich eine neue Karte holen will, stehen die alle schon drin, habe mir extra so einen Antrag geholt, um die nach zu lesen.
Für alle in der Branche, die solche Daten erheben und verarbeiten, ist dieses Gesetz der größte Einschnitt in den letzten 20 Jahren - aber diejenigen, die die Daten erzeugen und verteilen, interessiert es überwiegend immer noch nicht. Ok, dann halt nicht. *schulterzuck*

Irgendwie lese ich in Deinem Beitrag kein einziges Argument gegen eine Payback Karte...

So wie Du es darstellst, habe ich echt Schwierigkeiten Deine Position ernst zu nehmen. Das ist schade, denn im Grunde teile ich Deine Abneigung gegen Datensammler.

Vielleicht sollten wir hier nicht posten, um keine Daten über uns zu produzieren

1 LikesGefällt mir

7. April um 8:57

Ja, es gibt zusätzliche Anreize, die können sicherlich den Gewinn in Deine Richtung verbessern.

Aber das bedeutet Du musst Dich mit Sonderaktionen auseinandersetzen und sie gezielt nutzen. Du passt also Dein Einkaufsverhalten an.

Das hat für mich etwas von Kundenlenkung und ich möchte nicht von Geschäften gelenkt werden.

Wie funktionieren die Sonderpunkte? Wie oft bekommt man die? Gelten sie für den gesamten Einkauf oder nur bestimmte Produkte? Ich habe gestern gelesen, dass man oft für zwei Euro nur einen Punkt erhält. Ich konnte das nicht prüfen, darum ist es nicht Teil meiner Argumentation.

Wenn ich mich schon lenken lasse, dann möchte ich, dass es sich für mich lohnt. Da sind herkömmliche Sonderangebote deutlich ergiebiger. Dabei lasse ich mich dann nicht von Payback auf wenige Geschäfte einschränken.

Wenn ich mir so ansehe auf welche vier Geschäfte ich laut Payback beispielsweise bei Alltagseinkäufen beschränkt bin... Dm, Real, Rewe, Alnatura, das sind weder die besten Läden noch die Günstigsten. Zum Sparen also eher... naja für mich nicht so geeignet.

Ich bin mir sicher, dass es bei jedem dieser Läden jemanden gibt der sagen kann "Zu ... fahre ich persönlich aber nicht. Da habe ich etwas günstigeres".

Je mehr ich bei anderen Läden einkaufe, desto seltener komme ich in Bereiche in denen ich genug Punkte habe, um irgendwas damit tun zu können. Am Ende bin ich wieder bei wenigen Euro in mehreren Monaten. Ich muss ja mindestens 200 Punkte erhalten umsetzen, um Geld erhalten zu können.

Als "Spiel" oder für nebenbei ist Payback witzig, nur ist es mir das wegen der Risiken (siehe anderer Beitrag) und dem geringen Nutzen nicht wert.

1 LikesGefällt mir

7. April um 14:10

Schade, hatte gehofft Du könntest noch aus Erfahrung sagen wie oft Du von Aktionen mit mehr Punkten profitierst und ob sie für alle Produkte beim Einkauf gelten.

So trägt Dein Beitrag leider nichts zur Diskussion bei.

Gefällt mir

20. April um 15:09
In Antwort auf saskia4ever

Ich möchte eine Paybackkarte beantragen aberbin da ziemlich unsicher wegen meiner Daten, wie denkt ihr drüber? 
 

Weder noch. Also Daten werden gesammelt, aber ich denke ehr für Statistiken, Bedarfsanalysen etc. pp. Für Gefährlich halte ich das nicht zwingend. Aber ob man dadruch spart ist die Frage. Das Payback-System sieht ja nicht vor, Dich oder Mich glücklich zu machen, sondern es soll den Konsum fördern. Einem wird das Kaufen neuer Dinge schmackhaft gemacht. Rabatte usw. Einem wird suggeriert, dass man gegenüber Kunden, die dies nicht nutzen, einen Voteil hat. Ich glaube man spart mehr, wenn man bedarfsorientierter einkauft, hochwertig, aber evtl. weniger.

Ich habe z.B. zwei Fernseher, nutze aber nur einen, finde den Fehler. Ich zahle für eine Telefonflatrate, obwohl ich meist sehr wenig telefoniere, oder mich auch anrufen lassen könnte, da fast alle Freunde und bekannte Telefonflatrates haben. Es gibt viele solche Dinge, die man kritisch hinterfragen sollte, wenn man wirklich sparen möchte. Muss man täglich Fleisch oder Wurst essen? oder reicht ein oder zwei mal pro Woche.

Gefällt mir

Frühere Diskussionen

Beliebte Diskussionen

Noch mehr Inspiration?
pinterest

Das könnte dir auch gefallen