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Passt Glaube noch in unsere heutige Kultur ?

9. Juni 2016 um 13:06

Gleich vorneweg ,jedem steht es in Deutschland frei, an das zu glauben, was er möchte, in Deutschland herrscht ja Religionsfreiheit. Doch in einer Demokratie muss man auch aushalten, dass es Leute gibt, die nicht den eigenen Glauben teilen oder nicht deiner Religion angehören. Ich finde, der Glauben an Gott hält Menschen davon ab, sein Leben im Hier und Jetzt zu leben und konstruktiv an Lösungen von Problemen zu arbeiten.Aber selbst wenn jemand wirklich gar nicht ohne Gott leben kann, steht es doch dieser Person zu, an Gott zu glauben. So funktioniert doch Religions- oder Glaubensfreiheit! Das bedeutet im Gegenzug für Gläubige der Unglaube der Nichtgläubigen muss auch ertragen werden !

In meinen Augen bindet Religion gutes an irrealem. Man investierst sein Leben in einen Gottglauben und in eine von diesem Gott (angeblich) verlangte Willfährigkeit,in der Hoffnung auf die Rendite eines ewigen Lebens. Diese Rendite wird aber nie ausgezahlt! (Jedenfalls nicht so.) Betrug ist keine Basis einer guten Ethik. Aufklärung und Wissen in der Modernene Kultur hat das Ziel, den Menschen aus Unwissenheit, Furcht und Abhängigkeit zu befreien. Einbildung sollte durch Wissen, Aberglaube durch Verstand besiegt werden.Religionen sind aus der Unwissenheit der Menschen geboren, die Erkenntnis begehrten.

Der Gläübige hofft auf Gott und erhält Hilfe von Menschen , der Atheist hat keine andere Möglichkeit, als sich selbst zu helfen, beziehungsweise Hilfe durch andere Menschen, anzunehmen ! Wenn man sich mal die westliche Gesellschaft anschaut und dann den Nahenosten, sieht man, den fortgeschrittlichen Säkularismus mit Verweltlichung und das sich um das Hier und Jetzt auf diesem Planeten zu kümmern und nicht wie der Nahenosten, der darum betet. Das ein imaginäres Wesen ihnen aus der Patsche hilft, wenn mal was nicht läuft.

Auf die Frage, was Aufklärung ist, formulierte Immanuel Kant 1784: Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.


Ich sehe Religion als Bremse des Fortschritts und der Weiterentwicklung, und das in fast allen berreichen ,besonders bei Evolution , der Genforschung und fragen der Entstehung des Weltraums. Der Selbstbestimmung , Freiheit und der Meinungsfreiheit.


In den Menschenrechten siehe Link:

www.amnesty.de/alle-30-artikel-der-allgemeinen-erklaerung-der-menschenrechte

Artikel 18
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit;

Und gerade die Staaten in denen der Glaube noch die Macht hat, ist dieses Recht , so gut wie nicht vorhanden !

Artikel 19
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein
Auch hier wieder sind die Glaubensstaaten nicht beteiligt.

Die Religionsvertreter von Religionen wie Christentum, Judentum und Islam, die bei jeder Gelegenheit von Toleranz sprechen, wo gerade diese Religionen vorrangig alle anderen ausgrenzen, sei es durch Essensvorschriften, Kleidungsvorschriften oder Diskriminierung .

Weiterhin ist es einfach unrichtig zu behaupten, eine Religion gehöre per se zu einem Staat. Wir haben keine Staatskirchen, sondern die Religionen und ihre Kirchen haben sich unserem Staatswesen unterzuordnen und einzufügen.Zur Bundesrepublik Deutschland gehören Menschen, keine Religionen!

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9. Juni 2016 um 16:13

Lass uns mal oben anfangen
und die restlichen Absätze für später aufsparen, wenn uns langweilig wird.

Du sagst:
"der Glauben an Gott hält Menschen davon ab, sein Leben im Hier und Jetzt zu leben und konstruktiv an Lösungen von Problemen zu arbeiten"

Ich halte dagegen:
Der Glaube inspiriert die Menschen dazu, "Gutes" zu tun und ihren Mitmenschen zu helfen. Das nützt der ganzen Gesellschaft und bringt sie voran.

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9. Juni 2016 um 16:40

Interessante Frage
in jedem Absatz von dir kann ich einen festen Glauben herauslesen.

Du glaubst nicht an Gott, du kannst es nicht beweisen - musst du auch nicht, fair enough aber du glaubst nicht dran.

Du glaubst Religion bremst den Fortschritt, verbreitet Unruhen in anderen Ländern etc. alles dein Glauben.

Auf was möchtest du dich denn beziehen?! Gibt es wissenschaftliche Beweise für deine Aussagen, glaubst du da gibt es einen anderen Beleg für deine Behauptungen?!

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9. Juni 2016 um 17:18
In Antwort auf gaye_11960762

Interessante Frage
in jedem Absatz von dir kann ich einen festen Glauben herauslesen.

Du glaubst nicht an Gott, du kannst es nicht beweisen - musst du auch nicht, fair enough aber du glaubst nicht dran.

Du glaubst Religion bremst den Fortschritt, verbreitet Unruhen in anderen Ländern etc. alles dein Glauben.

Auf was möchtest du dich denn beziehen?! Gibt es wissenschaftliche Beweise für deine Aussagen, glaubst du da gibt es einen anderen Beleg für deine Behauptungen?!

Das ist der nette Versuch eine Verneinung als Glaube auszulegen
der übliche und sehr langweile Ansatz , von Gläubigen!

Zum Thema, Ich habe keinen Glauben , ich habe Wissen und Informationen , möglicherweis auch Fragen!

Und stell dir vor ich glaube auch nicht an den Weihnachtsmann und den Osterhasen , den Schwarzen Mann oder sonstige Einbildungen von Menschen. Denn im Normallfall ist es so, dass der, der etwas behauptet es beweisen muss, ich weiß bei Gott ist das anders

Gläubige besonders die der Abrahamischen Religionen hängen an jahrhunderte-alten dogmen und versucht diese zu bewahren. die meisten können sich heutzutage aber einfach nicht mehr halten und behaupten. religion und wissenschaft stehen in Kokurenz , das sehe ich anders meiner Ansicht nach bestimmt, die Wissenschaft den alltag der Menschen.

Und meine Belege sind die Islamischen Staaten , der Vatikan und die Geschichte !

Das Berühmteste Beispiel Galileo Galilei. Man muss sich beispielsweise nur mal die Bibliotheken des Mittelalters, zur Hochzeit des Christentums, anschauen: Wissenschaftliche Werke wurden verbannt, es gab nur noch Geistliches zu lesen.

Religion ist ein Antipol zu vielen belangen der Wissenschaft, weil sie im Glauben ist über Wissen bereits durch heilige Schriften zu verfügen und dann natürlich Wissen u. Erkenntniss in diesen Bereichen, die diesem religiösen "Wissen" widerspricht nicht anerkennen (können), bzw eine Uminterpretation und erweiterte Gehirnwäsche ihrer Anhänger benötigen, was wiederum Zeit kostet und die Aufklärung somit stark verlangsamt.

In der Vergangenheit(vor bis zu ca 100 Jahren) wurden insbesondere Forschungsergebnisse als Ketzerei, Gotteslästerung, dargestellt. Publikationen wurden durch den großen Einfluss, welche die christliche Kirche hatte, verboten, Wissenschaftler angeklagt, zur Widerrufung ihrer Forschung gezwungen.
Heute wird noch hauptsächlich die Durchsetzung von Forschungsergebnissen im Allgemeinen bewußtsein gebremst, indem sie Gläubigen als Lüge, Intrige etc. dargestellt wird. Die Gegenbewegung der Kreationisten und Fundamentalisten, deren Ziel es ist ganze Wissenszweige zu negieren, zu denunzieren und gezielt Pseudowissenschaft und Falschinformation zu verbreiten.
Würde ich einfach mal als Beweis meine Thesen angeben.

So nun mal anderesherum wieso ist Religion gut und inwiefern hilfst sie der Wissenschaft und der Erringung von Wissen über das Weltall oder den Genen !

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9. Juni 2016 um 17:24
In Antwort auf dummschnack5

Lass uns mal oben anfangen
und die restlichen Absätze für später aufsparen, wenn uns langweilig wird.

Du sagst:
"der Glauben an Gott hält Menschen davon ab, sein Leben im Hier und Jetzt zu leben und konstruktiv an Lösungen von Problemen zu arbeiten"

Ich halte dagegen:
Der Glaube inspiriert die Menschen dazu, "Gutes" zu tun und ihren Mitmenschen zu helfen. Das nützt der ganzen Gesellschaft und bringt sie voran.

In wie fern Inspiriert Glaube
mal davon abgesehen, die Humanisten tun auch gutes, ohne diese Inspiration. Ihnen ist Inspiration genug den Menschen zu helfen.

Bei Gläubigen weis ich nie, tun sie es aus Güte oder weil es ihre Religion verlangt

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9. Juni 2016 um 17:40
In Antwort auf unsicher007

Das ist der nette Versuch eine Verneinung als Glaube auszulegen
der übliche und sehr langweile Ansatz , von Gläubigen!

Zum Thema, Ich habe keinen Glauben , ich habe Wissen und Informationen , möglicherweis auch Fragen!

Und stell dir vor ich glaube auch nicht an den Weihnachtsmann und den Osterhasen , den Schwarzen Mann oder sonstige Einbildungen von Menschen. Denn im Normallfall ist es so, dass der, der etwas behauptet es beweisen muss, ich weiß bei Gott ist das anders

Gläubige besonders die der Abrahamischen Religionen hängen an jahrhunderte-alten dogmen und versucht diese zu bewahren. die meisten können sich heutzutage aber einfach nicht mehr halten und behaupten. religion und wissenschaft stehen in Kokurenz , das sehe ich anders meiner Ansicht nach bestimmt, die Wissenschaft den alltag der Menschen.

Und meine Belege sind die Islamischen Staaten , der Vatikan und die Geschichte !

Das Berühmteste Beispiel Galileo Galilei. Man muss sich beispielsweise nur mal die Bibliotheken des Mittelalters, zur Hochzeit des Christentums, anschauen: Wissenschaftliche Werke wurden verbannt, es gab nur noch Geistliches zu lesen.

Religion ist ein Antipol zu vielen belangen der Wissenschaft, weil sie im Glauben ist über Wissen bereits durch heilige Schriften zu verfügen und dann natürlich Wissen u. Erkenntniss in diesen Bereichen, die diesem religiösen "Wissen" widerspricht nicht anerkennen (können), bzw eine Uminterpretation und erweiterte Gehirnwäsche ihrer Anhänger benötigen, was wiederum Zeit kostet und die Aufklärung somit stark verlangsamt.

In der Vergangenheit(vor bis zu ca 100 Jahren) wurden insbesondere Forschungsergebnisse als Ketzerei, Gotteslästerung, dargestellt. Publikationen wurden durch den großen Einfluss, welche die christliche Kirche hatte, verboten, Wissenschaftler angeklagt, zur Widerrufung ihrer Forschung gezwungen.
Heute wird noch hauptsächlich die Durchsetzung von Forschungsergebnissen im Allgemeinen bewußtsein gebremst, indem sie Gläubigen als Lüge, Intrige etc. dargestellt wird. Die Gegenbewegung der Kreationisten und Fundamentalisten, deren Ziel es ist ganze Wissenszweige zu negieren, zu denunzieren und gezielt Pseudowissenschaft und Falschinformation zu verbreiten.
Würde ich einfach mal als Beweis meine Thesen angeben.

So nun mal anderesherum wieso ist Religion gut und inwiefern hilfst sie der Wissenschaft und der Erringung von Wissen über das Weltall oder den Genen !

Sagen wir mal so
es ist nicht möglich einen Tatbestand der Geschichte und der Realität einfach auszugrenzen und aufgrund von Wissen neue Wege zu gehen. Nach wie vor ist es notwendig diese auszuräumen, Brücken zu schlagen und andere Denkweisen aufzuzeigen. Dann ist es plausibel

Ich denke nicht das Wissenschaft und Religion in Konkurrenz stehen. Zumindest habe ich noch keinen Text gelesen ob gewollt ode nicht - wo es keine Überschneidungen und Paralellitäten gibt. Das finde ich sehr eindrücklich

Jede Religion fordert Wissen und Erkenntnis. Die Wissenschaft hat seitdem Bestehen immer versucht dies zu belegen und ist da ganz klar an Grenzen gestoßen. Nicht verwunderlich, eben keine Zauberei, denn jede Grundlage stammt aus dem bereits vorhandenen Wissen, hmm

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9. Juni 2016 um 17:58
In Antwort auf gaye_11960762

Sagen wir mal so
es ist nicht möglich einen Tatbestand der Geschichte und der Realität einfach auszugrenzen und aufgrund von Wissen neue Wege zu gehen. Nach wie vor ist es notwendig diese auszuräumen, Brücken zu schlagen und andere Denkweisen aufzuzeigen. Dann ist es plausibel

Ich denke nicht das Wissenschaft und Religion in Konkurrenz stehen. Zumindest habe ich noch keinen Text gelesen ob gewollt ode nicht - wo es keine Überschneidungen und Paralellitäten gibt. Das finde ich sehr eindrücklich

Jede Religion fordert Wissen und Erkenntnis. Die Wissenschaft hat seitdem Bestehen immer versucht dies zu belegen und ist da ganz klar an Grenzen gestoßen. Nicht verwunderlich, eben keine Zauberei, denn jede Grundlage stammt aus dem bereits vorhandenen Wissen, hmm

Äähhmm
Fundamentalisten u. Kreationisten stehen schon in Konkurenz,
Gott bzw Götter mussten schon immer Wissenslücken füllen.
Je mehr die Wissenschaft erklärt desto überflüssiger bzw unnötiger und unlogischer wird Gott bzw werden Götter.
Das es für vieles was auf dieser Welt passiert noch keine Erklärung gibt,ja vielleicht auch aufgrund unserer begrenzten Intelligenz und Fähigkeiten auch nie geben wird,Ist auch kein Beleg geschweige denn Beweis für einen Gott oder Götter.

Jede Religion fordert Wissen , ja genau, solange wie es sich nicht mit ihrem Glauben beisst! Z. B. Zeugen Jehovas die eine dringende Bluttransfusion nicht erlauben, lieber "für" den kranken beten. Das führt dazu, dass sich Menschen gegen Impfaktionen stellen - lieber "auf Gott" vertrauen.
Beschneidungen im Namen des Glaubens . obwohl bewiesen ,dass dies eher kontraproduktiv ist. Und das könnte ich endlos weiterführen !


Stephen Hawking solltest du mal lesen Das Universum braucht keinen Gott !

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9. Juni 2016 um 18:23
In Antwort auf unsicher007

In wie fern Inspiriert Glaube
mal davon abgesehen, die Humanisten tun auch gutes, ohne diese Inspiration. Ihnen ist Inspiration genug den Menschen zu helfen.

Bei Gläubigen weis ich nie, tun sie es aus Güte oder weil es ihre Religion verlangt

Ist das nicht egal?
Wenn Du in den Himmel willst, musst Du nett zu Deinen Mitmenschen sein, also tust Du gute Werke, um Dein Konto zu füllen.
(Oder aber, weil Du wirklich dran glaubst, dass [Bitte hier Höheres Wesen Ihrer Wahl einsetzen] das gefällt.)

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9. Juni 2016 um 18:28

Wo bin ich aggresiv ??
Ich lege nur Fakten vor. Ich stehen nur nicht auf den Versuch mir einen Glauben unterjubeln zu wollen.

Und klar gab es den ein oder anderen guten Christen. Andererseits hat man Heilerinen die sich mit Naturkunde auskannten als Hexen verbrannt.

Meine Frage bezieht sich auch im allgemeinen auf den Glauben , ich möchte keine Diskussion diese oder jene Religion ist besser oder schlechter !

Und hier eine Heilige, Mutter Teresa, die war alles andere als eine nette Person , sie hat Menschen Hilfe verweigert wenn sie nicht Konvertiert sind. Macht das eine Heilige ?

Die Gebote sind geklaut, sie waren Bestandteil der ägytischen Pharaonen Religion, Buch der Toten !

In meinen Augen haben die Ähnlichkeiten der guten Aussagen der Religionen nur einen Zusammenhang, den des Humanismus.

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9. Juni 2016 um 18:32
In Antwort auf dummschnack5

Ist das nicht egal?
Wenn Du in den Himmel willst, musst Du nett zu Deinen Mitmenschen sein, also tust Du gute Werke, um Dein Konto zu füllen.
(Oder aber, weil Du wirklich dran glaubst, dass [Bitte hier Höheres Wesen Ihrer Wahl einsetzen] das gefällt.)

Ist nicht egal
der Humanist erwartet keine Belohnung für seine Hilfe , der Gläubige hofft dafür auf den Himmel.
Der Humanist muss auch keine Angst haben nicht zu helfen, außer seinem Gewissen. Der Gläubige denkt, wenn er nicht hilft, jetzt komm ich in die Hölle.

Siehste ein Riesiger Unterschied

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9. Juni 2016 um 18:33
In Antwort auf unsicher007

Äähhmm
Fundamentalisten u. Kreationisten stehen schon in Konkurenz,
Gott bzw Götter mussten schon immer Wissenslücken füllen.
Je mehr die Wissenschaft erklärt desto überflüssiger bzw unnötiger und unlogischer wird Gott bzw werden Götter.
Das es für vieles was auf dieser Welt passiert noch keine Erklärung gibt,ja vielleicht auch aufgrund unserer begrenzten Intelligenz und Fähigkeiten auch nie geben wird,Ist auch kein Beleg geschweige denn Beweis für einen Gott oder Götter.

Jede Religion fordert Wissen , ja genau, solange wie es sich nicht mit ihrem Glauben beisst! Z. B. Zeugen Jehovas die eine dringende Bluttransfusion nicht erlauben, lieber "für" den kranken beten. Das führt dazu, dass sich Menschen gegen Impfaktionen stellen - lieber "auf Gott" vertrauen.
Beschneidungen im Namen des Glaubens . obwohl bewiesen ,dass dies eher kontraproduktiv ist. Und das könnte ich endlos weiterführen !


Stephen Hawking solltest du mal lesen Das Universum braucht keinen Gott !

Die Erklärungen
hätte ich auch mal

Jede religiöse Form und Sekte kann nicht in Eines gepackt werden - auch keine Missstände.

Wir brauchen die Wissenschaft und auch Gott im Hier und Jetzt ist es ohne nicht denkbar. Unser Wissen baut darauf auf.

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9. Juni 2016 um 18:52
In Antwort auf gaye_11960762

Die Erklärungen
hätte ich auch mal

Jede religiöse Form und Sekte kann nicht in Eines gepackt werden - auch keine Missstände.

Wir brauchen die Wissenschaft und auch Gott im Hier und Jetzt ist es ohne nicht denkbar. Unser Wissen baut darauf auf.

Wieso brauchen wir Gott ??
bzw wieso brauchst du Gott,

Siehe Mohandas Karamchand Gandhi ,Mahatma Gandhi war ein indischer Rechtsanwalt, Widerstandskämpfer, Revolutionär, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist. und Hindu eine Religion mit vielen Göttern.
So wo ist hier der eine Gott der Christen Juden und Moslems!

Ich gehe soweit das Güte nichts mit Religion zu tun hat, sondern mit Humanismus, der vielen von uns inne Wohnt.
Sonst wären ja die Nichtgläubigen oder Andersgläubigen guten Menschen nicht zu erklären.

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9. Juni 2016 um 18:52
In Antwort auf unsicher007

Ist nicht egal
der Humanist erwartet keine Belohnung für seine Hilfe , der Gläubige hofft dafür auf den Himmel.
Der Humanist muss auch keine Angst haben nicht zu helfen, außer seinem Gewissen. Der Gläubige denkt, wenn er nicht hilft, jetzt komm ich in die Hölle.

Siehste ein Riesiger Unterschied

Nö, eigentlich nicht
Der Effekt ist der gleiche, der einzige Unterschied besteht im Seelenleben des Handelnden.

Allerdings frage ich mich, warum Du der Motivation so einen Stellenwert beimisst, sollte eine gute Tat nicht eine gute Tat sein, egal welch ein Glaubenskonstrukt sie hervorruft?
Wird sie zu einen schlechten Tat, nur weil einem der Glaube des Anderen nicht passt? (Oder man ihm niedere Beweggründe unterstellt)

Dazu kommt noch die Frage, wie sieht so ein Gewissen aus?
Wie entsteht es, welche Einflüsse formen es?

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9. Juni 2016 um 19:06
In Antwort auf unsicher007

Wieso brauchen wir Gott ??
bzw wieso brauchst du Gott,

Siehe Mohandas Karamchand Gandhi ,Mahatma Gandhi war ein indischer Rechtsanwalt, Widerstandskämpfer, Revolutionär, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist. und Hindu eine Religion mit vielen Göttern.
So wo ist hier der eine Gott der Christen Juden und Moslems!

Ich gehe soweit das Güte nichts mit Religion zu tun hat, sondern mit Humanismus, der vielen von uns inne Wohnt.
Sonst wären ja die Nichtgläubigen oder Andersgläubigen guten Menschen nicht zu erklären.

Habe ich geschrieben
seit wir denken können existieren diese Instanzen. Selbst du bist damit aufgewachsen und geprägt - ob du willst oder nicht. Du hast dich entschieden nicht daran zu glauben - steht dir zu. Du bist frei und kannst selber entscheiden.
Dir obliegt es aber nicht die Religion aus dem Leben der Menschen zu verbannen. Wie gesagt, wenn du das tun möchtest - dann räume sie aus. Wenn du die Möglichkeit hast.

Gandhi Humanismus wenn du die Texte liest dann ist auch hier die Wissenschaft und Gott vertreten. Selbst wenn du hinter diesen Konstrukten stehst, bist selbst du mit deinem Wissen davon geprägt.

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9. Juni 2016 um 19:17
In Antwort auf dummschnack5

Nö, eigentlich nicht
Der Effekt ist der gleiche, der einzige Unterschied besteht im Seelenleben des Handelnden.

Allerdings frage ich mich, warum Du der Motivation so einen Stellenwert beimisst, sollte eine gute Tat nicht eine gute Tat sein, egal welch ein Glaubenskonstrukt sie hervorruft?
Wird sie zu einen schlechten Tat, nur weil einem der Glaube des Anderen nicht passt? (Oder man ihm niedere Beweggründe unterstellt)

Dazu kommt noch die Frage, wie sieht so ein Gewissen aus?
Wie entsteht es, welche Einflüsse formen es?

Ich bin kein Psychiater
Ich kann dir nicht sagen wie ein Gewissen aussieht , ich kann dir nur schreiben wie sich ein schlechtes Gewissen anfühlt und für was ich es halte.

Ich denke,das Gewissen ist eine angeborene Fähigkeit, Recht und Unrecht beurteilen zu können. Das Gewissen ermahnt uns, das zu tun, was wir für Recht halten. Deshalb haben Massenmörder meist da ein defizit, oder überhaupt kein Unrechtsgefühl.

Ich schreibe nicht das alle Gläubige Morallisch handeln ,weil sie auf die belohnung hoffen, Man aber nicht deren wahre Motivation kennt!

Unterstellen tu ich nichts , es ist ein Faktum das die Wahre Motivation nicht erkennbar ist!

Seele ist wieder ein Begriff der Abrahamischen Religionen,
Was soll den bitte die Seele sein ? Die ist nicht ortbar , behandelbar , oder Nachweisbar !

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9. Juni 2016 um 19:28
In Antwort auf gaye_11960762

Habe ich geschrieben
seit wir denken können existieren diese Instanzen. Selbst du bist damit aufgewachsen und geprägt - ob du willst oder nicht. Du hast dich entschieden nicht daran zu glauben - steht dir zu. Du bist frei und kannst selber entscheiden.
Dir obliegt es aber nicht die Religion aus dem Leben der Menschen zu verbannen. Wie gesagt, wenn du das tun möchtest - dann räume sie aus. Wenn du die Möglichkeit hast.

Gandhi Humanismus wenn du die Texte liest dann ist auch hier die Wissenschaft und Gott vertreten. Selbst wenn du hinter diesen Konstrukten stehst, bist selbst du mit deinem Wissen davon geprägt.

Klar bin ich geprägt
nur habe ich mich entschieden , selbst über mich zu bestimmen und Fragen zu stellen. Mich von der Last der Bevormundung zu trennen. Wisssenschaft gesteht dem Menschen eine größere Macht zu, indem sie seinem Erkenntnisapparat und seinem analytischen Verstand die Möglichkeit einräumt, auch ohne die Setzung eines höheren Wesens. Sie schließt sie aber nicht aus! - viel mehr über diese Welt zu erfahren und mehr zu wissen als es davor der Fall war.

Ich bin der Meinung lieber eine unbeantwortete Frage als die Antwort Gott ,denn sonst , wären wir heute nicht da wo wir sind.

Und Religion im Privaten ist mir völlig egal , ob Satansanbeter oder Buddhisten, Hindus oder Naturreligionen, jeder wie er möchte, aber eben nicht in der Wissenschaft, da hat sie nichts zu suchen.

Religionen sind generell nicht an tatsächlichem Wissen interessiert, da es der Welt viele "mysterien" nimmt, auf die Religionen ja zur Existenzberechtigung, Selbstbestätigung und Selbstreferenzierung benötigen.

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9. Juni 2016 um 19:47
In Antwort auf unsicher007

Klar bin ich geprägt
nur habe ich mich entschieden , selbst über mich zu bestimmen und Fragen zu stellen. Mich von der Last der Bevormundung zu trennen. Wisssenschaft gesteht dem Menschen eine größere Macht zu, indem sie seinem Erkenntnisapparat und seinem analytischen Verstand die Möglichkeit einräumt, auch ohne die Setzung eines höheren Wesens. Sie schließt sie aber nicht aus! - viel mehr über diese Welt zu erfahren und mehr zu wissen als es davor der Fall war.

Ich bin der Meinung lieber eine unbeantwortete Frage als die Antwort Gott ,denn sonst , wären wir heute nicht da wo wir sind.

Und Religion im Privaten ist mir völlig egal , ob Satansanbeter oder Buddhisten, Hindus oder Naturreligionen, jeder wie er möchte, aber eben nicht in der Wissenschaft, da hat sie nichts zu suchen.

Religionen sind generell nicht an tatsächlichem Wissen interessiert, da es der Welt viele "mysterien" nimmt, auf die Religionen ja zur Existenzberechtigung, Selbstbestätigung und Selbstreferenzierung benötigen.

Wir sprechen
vom Hier & Jetzt und da ist beides gleichrangig. Was mal sein wird ist eine andere Frage.

Die Wissenschaft dreht sich seit langem im Kreis, alles wird wieder aufgewärmt und unter anderem Namen durchgekaut. Da ist nicht viel Glänzendes dran. Ein fester Grundsatz und eine gute Errungenschaft - ja aber sie hat die Erwartungen nicht erfüllt. Das liegt bestimmt nicht an Gott, eher im Gegenteil - er ist nach wie vor sehr präsent.

Da sind die Vertreter der Religion in einem ganz anderen Licht - keinem Gutem, ebenso Vertreter der Wissenschaft. So viel getrickst und gemauschelt.

Ich hoffe noch auf viele Erkenntnis - ganz ehrlich

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9. Juni 2016 um 20:13
In Antwort auf unsicher007

Ich bin kein Psychiater
Ich kann dir nicht sagen wie ein Gewissen aussieht , ich kann dir nur schreiben wie sich ein schlechtes Gewissen anfühlt und für was ich es halte.

Ich denke,das Gewissen ist eine angeborene Fähigkeit, Recht und Unrecht beurteilen zu können. Das Gewissen ermahnt uns, das zu tun, was wir für Recht halten. Deshalb haben Massenmörder meist da ein defizit, oder überhaupt kein Unrechtsgefühl.

Ich schreibe nicht das alle Gläubige Morallisch handeln ,weil sie auf die belohnung hoffen, Man aber nicht deren wahre Motivation kennt!

Unterstellen tu ich nichts , es ist ein Faktum das die Wahre Motivation nicht erkennbar ist!

Seele ist wieder ein Begriff der Abrahamischen Religionen,
Was soll den bitte die Seele sein ? Die ist nicht ortbar , behandelbar , oder Nachweisbar !

Ups, hatte ich vergessen
Wollen wir das Seelenleben durch Gemütszustand ersetzen?

Aber egal, zurück zum Thema:
Das Warum entscheidet jedenfalls nicht, ob eine gute Tat gut ist oder nicht. Daher hält einen der Glaube also nicht davon ab, konstruktiv an Problemen zu arbeiten.

Abgesehen davon, warum sollte man nicht gläubig im Jetzt leben können?
Würde das nicht bedeuten, dass das "wahre Leben" nur möglich ist, wenn man gegen die "göttlichen Gebote" verstieße, statt ihnen zu folgen?

Ob wir allerdings ein angeborenes Gewissen haben?
Das ist auch eine Glaubensfrage.

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10. Juni 2016 um 8:57
In Antwort auf gaye_11960762

Wir sprechen
vom Hier & Jetzt und da ist beides gleichrangig. Was mal sein wird ist eine andere Frage.

Die Wissenschaft dreht sich seit langem im Kreis, alles wird wieder aufgewärmt und unter anderem Namen durchgekaut. Da ist nicht viel Glänzendes dran. Ein fester Grundsatz und eine gute Errungenschaft - ja aber sie hat die Erwartungen nicht erfüllt. Das liegt bestimmt nicht an Gott, eher im Gegenteil - er ist nach wie vor sehr präsent.

Da sind die Vertreter der Religion in einem ganz anderen Licht - keinem Gutem, ebenso Vertreter der Wissenschaft. So viel getrickst und gemauschelt.

Ich hoffe noch auf viele Erkenntnis - ganz ehrlich

Die Wissenschaft dreht sich im Kreis ?
wohnst du auf einem anderen Planeten ? Auf meinem hat die Wissenschaft die letzten 10 Jahre mehr herausgefunden als die vorherigen 100. Da im Moment einfach die Technik weiter ist. In der Genforschung sind sie soweit das sie einzelne Köroerteile klonen können , was das für die Medizin bedeutet sollte selbst den größten Leugner klar sein. Keine abgestossene Herzen und Niren mehr !

In der Weltraumforschung können sie durch die neuen Wäremteleskope so weit wie noch nie ins Weltraum schauen und so den Beginn allen seins besser zu verstehen.

In der Physik der Ursprung der quarkfamilien oder für die Entdeckung der beschleunigten Expansion des Universums

Na was hat die Religion da zu beigetragen ?
Außer das man wieder mal alles uminterpretieren musset

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10. Juni 2016 um 9:05
In Antwort auf dummschnack5

Ups, hatte ich vergessen
Wollen wir das Seelenleben durch Gemütszustand ersetzen?

Aber egal, zurück zum Thema:
Das Warum entscheidet jedenfalls nicht, ob eine gute Tat gut ist oder nicht. Daher hält einen der Glaube also nicht davon ab, konstruktiv an Problemen zu arbeiten.

Abgesehen davon, warum sollte man nicht gläubig im Jetzt leben können?
Würde das nicht bedeuten, dass das "wahre Leben" nur möglich ist, wenn man gegen die "göttlichen Gebote" verstieße, statt ihnen zu folgen?

Ob wir allerdings ein angeborenes Gewissen haben?
Das ist auch eine Glaubensfrage.

Na für mich ist das schon entscheindent
ob eine gute Tat beganngen wir aus freiem Herzen, oder weil ich mir davon etwas erwarte. Wenn du das anders siehst, deine Sache! Aber ich denke da werden die meisten nicht deiner Meinung sein.

ich kann deiner Logik nicht folgen , über deine Vorstellung des Wahren leben, denn ich kann gegen nichts verstoßen , was es nicht gibt.

Und ja es gibt ein angeborenes Gewissen , ab und zu doch mal mehr Wissenschaftlche beiträge lesen !
Das hat so überhaupt nichts mit Glauben zu tun denn das ist Nachweisbar !

Denn wer etwas glaubt , weiß es nicht genau, oder sicher !

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10. Juni 2016 um 9:26

Den Spruch habe ich aufgeschnappt
und er bringt es auf den Punkt:

Von Gott kann man nichts wissen, solange man nur daran glauben kann.

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10. Juni 2016 um 9:27
In Antwort auf unsicher007

Die Wissenschaft dreht sich im Kreis ?
wohnst du auf einem anderen Planeten ? Auf meinem hat die Wissenschaft die letzten 10 Jahre mehr herausgefunden als die vorherigen 100. Da im Moment einfach die Technik weiter ist. In der Genforschung sind sie soweit das sie einzelne Köroerteile klonen können , was das für die Medizin bedeutet sollte selbst den größten Leugner klar sein. Keine abgestossene Herzen und Niren mehr !

In der Weltraumforschung können sie durch die neuen Wäremteleskope so weit wie noch nie ins Weltraum schauen und so den Beginn allen seins besser zu verstehen.

In der Physik der Ursprung der quarkfamilien oder für die Entdeckung der beschleunigten Expansion des Universums

Na was hat die Religion da zu beigetragen ?
Außer das man wieder mal alles uminterpretieren musset

Woher
kommen denn die ganzen Krankheiten,es werden immer mehr. Unsere Gesellschaft produziert sie. Die Wissenschaft hinkt aber immer hinterher Maßnahmen dagegen zu ergreifen und rühmt sich dann dieser Erkenntnisse - also bitte

Wäre schön wenn keine neuen entstehen würden, das würde der Medizin helfen, da könnte man sich aufs Wesentliche konzentrieren und nicht der Hamster im Laufrad sein.

Es gibt eine Dynamik im Zwischenmenschlichen die Probleme erst schafft und dann der Retter der Nation spielen möchte - weil sie gelöst wurden.

Wir müssen auch nicht zuerst unseren Planeten Mutter-Erde zerstören um dann umzusiedeln - etwas überzeichnet gesagt.

Die Theorien in der Physik sind nicht bestätigt. Es bleiben Vorstellungen

Die Religion ist da, ich zähle alle darunter. Wenn du willst dann im Hier & Jetzt zeitlos und immer greifbar.

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10. Juni 2016 um 9:40
In Antwort auf gaye_11960762

Woher
kommen denn die ganzen Krankheiten,es werden immer mehr. Unsere Gesellschaft produziert sie. Die Wissenschaft hinkt aber immer hinterher Maßnahmen dagegen zu ergreifen und rühmt sich dann dieser Erkenntnisse - also bitte

Wäre schön wenn keine neuen entstehen würden, das würde der Medizin helfen, da könnte man sich aufs Wesentliche konzentrieren und nicht der Hamster im Laufrad sein.

Es gibt eine Dynamik im Zwischenmenschlichen die Probleme erst schafft und dann der Retter der Nation spielen möchte - weil sie gelöst wurden.

Wir müssen auch nicht zuerst unseren Planeten Mutter-Erde zerstören um dann umzusiedeln - etwas überzeichnet gesagt.

Die Theorien in der Physik sind nicht bestätigt. Es bleiben Vorstellungen

Die Religion ist da, ich zähle alle darunter. Wenn du willst dann im Hier & Jetzt zeitlos und immer greifbar.

Na wenn du lesen würdest wüsstest du woher die Krankheiten kommen
Es sind Mutationen ,im Prinzip Evolution der Krankheitserreger. Denn sie passen sich an.

Es wird nie sein das nicht etwas neues ensteht , weder gutes noch schlechtes, das nennt sich Evolution !

Und wenn Glaube doch so gut ist, wieso betest du die Krankheiten nicht einfach weg !!

Die meisten Theorien sind längst belegt und nennen sich deshalb noch Theorien, weil in der Wissenschaft nie etwas fest steht. Sie sich immer erneuert. Ganz im Gegenteil zu Religion sie ist Fix , deshalb kann Wissenschaft Fehler zugeben und Religiöser Glaube nicht !

Denn ohne diese Theorien, hättest du kein Handy , keinen Computer, keine Medizinischen Geräte wie Ultraschall usw.

Das kommt alles von der Wissenschaft ,was hat die Religion noich mal zur Weiterentwicklung der Menschen beigetragen ??

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10. Juni 2016 um 10:03
In Antwort auf unsicher007

Na wenn du lesen würdest wüsstest du woher die Krankheiten kommen
Es sind Mutationen ,im Prinzip Evolution der Krankheitserreger. Denn sie passen sich an.

Es wird nie sein das nicht etwas neues ensteht , weder gutes noch schlechtes, das nennt sich Evolution !

Und wenn Glaube doch so gut ist, wieso betest du die Krankheiten nicht einfach weg !!

Die meisten Theorien sind längst belegt und nennen sich deshalb noch Theorien, weil in der Wissenschaft nie etwas fest steht. Sie sich immer erneuert. Ganz im Gegenteil zu Religion sie ist Fix , deshalb kann Wissenschaft Fehler zugeben und Religiöser Glaube nicht !

Denn ohne diese Theorien, hättest du kein Handy , keinen Computer, keine Medizinischen Geräte wie Ultraschall usw.

Das kommt alles von der Wissenschaft ,was hat die Religion noich mal zur Weiterentwicklung der Menschen beigetragen ??

Prima
wir drehen uns im Kreis

Evolution Mutationen

wie gesagt, ich hoffe noch auf viele Erkenntnisse. Die Wissenschaft hat den Anspruch allgemeine Gesetze zu quantifizieren. Bis dahin gibt es noch viel zu lernen

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10. Juni 2016 um 10:58
In Antwort auf unsicher007

Na für mich ist das schon entscheindent
ob eine gute Tat beganngen wir aus freiem Herzen, oder weil ich mir davon etwas erwarte. Wenn du das anders siehst, deine Sache! Aber ich denke da werden die meisten nicht deiner Meinung sein.

ich kann deiner Logik nicht folgen , über deine Vorstellung des Wahren leben, denn ich kann gegen nichts verstoßen , was es nicht gibt.

Und ja es gibt ein angeborenes Gewissen , ab und zu doch mal mehr Wissenschaftlche beiträge lesen !
Das hat so überhaupt nichts mit Glauben zu tun denn das ist Nachweisbar !

Denn wer etwas glaubt , weiß es nicht genau, oder sicher !

Es geht dabei nicht um eine Wertung
sondern rein um Resultate und die sind dieselben, egal, warum ich etwas tue.
Darum hindert der Glaube die Menschen nicht daran, im Hier und Heute etwas Konstruktives zu tun.

Ich versuch mal den Gedankengang zu erklären:
Wenn einen die Religion daran hindert, ein Leben (Ich gehe davon aus, dass Du ein "glückliches und erfülltes Leben" meinst) im hier und jetzt zu führen, dann ist das auf die religiösen Vorschriften und Gebote (Oder besser noch "Verbote") zurückzuführen.
Also muss man um ein erfülltes Leben führen zu können, diese Gebote hinter sich lassen, die Grenzen sprengen, die einen einengen.

Also, ich kenne keine Studie, die ein angeborenes Gewissen nachgewiesen hätte.
Man kann nachweisen, dass Menschen, die ihre Fähigkeit zu fühlen verloren haben, auch ihr unbewusstes Gewissen verlieren.
Was angeboren ist, ist die Fähigkeit zur Empathie, was eine Art von Vorstufe oder Voraussetzung für ein Gewissen darstellen dürfte.
Abgesehen davon entscheidet die Sozialisation darüber, was das Gewissen für richtig und für falsch hält.

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10. Juni 2016 um 11:07

Mal so als Nebenfrage
Unten ging es darum, dass Religionen die Wissenschaft & Forschung behindern.

Sollten wir der Wissenschaft wirklich völlig freie Hand lassen?
Oder wäre es nicht vielleicht doch besser, ihr ein paar Grenzen zu setzen?

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10. Juni 2016 um 11:24
In Antwort auf dummschnack5

Es geht dabei nicht um eine Wertung
sondern rein um Resultate und die sind dieselben, egal, warum ich etwas tue.
Darum hindert der Glaube die Menschen nicht daran, im Hier und Heute etwas Konstruktives zu tun.

Ich versuch mal den Gedankengang zu erklären:
Wenn einen die Religion daran hindert, ein Leben (Ich gehe davon aus, dass Du ein "glückliches und erfülltes Leben" meinst) im hier und jetzt zu führen, dann ist das auf die religiösen Vorschriften und Gebote (Oder besser noch "Verbote") zurückzuführen.
Also muss man um ein erfülltes Leben führen zu können, diese Gebote hinter sich lassen, die Grenzen sprengen, die einen einengen.

Also, ich kenne keine Studie, die ein angeborenes Gewissen nachgewiesen hätte.
Man kann nachweisen, dass Menschen, die ihre Fähigkeit zu fühlen verloren haben, auch ihr unbewusstes Gewissen verlieren.
Was angeboren ist, ist die Fähigkeit zur Empathie, was eine Art von Vorstufe oder Voraussetzung für ein Gewissen darstellen dürfte.
Abgesehen davon entscheidet die Sozialisation darüber, was das Gewissen für richtig und für falsch hält.

Nach neusten Wissenstand
Ist ein Teil des Gewissens in unseren Genen verankert , ein andere Teil ist erlernt !


Zum Glauben
Wie viele können sich aus der Doktrin der Kindheit befreien.

Wenn ich mir die Gläubigen in Osteuropa oder die des Nahenostens anschaue, ist das verlassen des voregebenen Weges der Religionen das was als Böse benannt wird. In einigen Religionen sogar mit dem Tode bestrafft.

Allein der Wechsel von einer zur anderen Religion ist für viele Gotteslästerung !

Mich stört Religion soweit auch nicht sofern sie mir nicht in die Quere kommt , beziehungsweise meine Leben negativ beeinflusst !

Was jemand zuhause hinter verschlossenen Türen macht ist mir völlig egal , ob er sich mit Gleichgesinnten trifft um dort zu beten oder Sex zu haben ist ganz allein seine Angelegenheit !


Aber sobald Gläubige , oder Glaubensgemeinschaften erwarten eine Sonderwurst wegen ihres Glaubens zu bekommen, bin ich eben strikt dagegen, allein der Haushalt der in die Deutschen Kirchen fliest könnte so einige Menschen helfen.
Die Gläubigen vergessen immer das der Größte Teil nicht Christen , Moslems oder Buddhisten sind , sondern es sind die Atheisten in Deutschland !
Die haben leider nur keine Lobby ,die das wehklagen über jahrhunderte geübt haben !

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10. Juni 2016 um 11:35
In Antwort auf dummschnack5

Mal so als Nebenfrage
Unten ging es darum, dass Religionen die Wissenschaft & Forschung behindern.

Sollten wir der Wissenschaft wirklich völlig freie Hand lassen?
Oder wäre es nicht vielleicht doch besser, ihr ein paar Grenzen zu setzen?

In wie fern Grenzen setzen
Ethische ? oder Kulturelle ?

Da bleibt die Frage was ist Ethisch, die Genforschung kann zum guten oder schlechten missbraucht werden. Zum guten ist es das man ein Herz mitlerweile züchten kann, da es aus den eigenen Zellen besteht würde es nicht mehr abgestoßen werden.
Nach den Zeugen jehovas ist ja schon die Bluttransfusion unethisch, also wer sollte bestimmen was ethisch ist?

Und wers sollte bestimmen wo die Grenzen sind. Wäre die Erschaffung eines Frankensteins etwas Unethisches oder eine große Erungenschaft ? Die verlängerung des Lebens , das ausmerzen von Genkrankheiten ,wie Krebs oder Alzheimer.

so einfach ist das nicht , früher hat die Kirche darüber bestimmt was Ethisch ist, heute dürfen wir zumindest in unserem Land darüber mit entscheiden !

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10. Juni 2016 um 11:59
In Antwort auf unsicher007

In wie fern Grenzen setzen
Ethische ? oder Kulturelle ?

Da bleibt die Frage was ist Ethisch, die Genforschung kann zum guten oder schlechten missbraucht werden. Zum guten ist es das man ein Herz mitlerweile züchten kann, da es aus den eigenen Zellen besteht würde es nicht mehr abgestoßen werden.
Nach den Zeugen jehovas ist ja schon die Bluttransfusion unethisch, also wer sollte bestimmen was ethisch ist?

Und wers sollte bestimmen wo die Grenzen sind. Wäre die Erschaffung eines Frankensteins etwas Unethisches oder eine große Erungenschaft ? Die verlängerung des Lebens , das ausmerzen von Genkrankheiten ,wie Krebs oder Alzheimer.

so einfach ist das nicht , früher hat die Kirche darüber bestimmt was Ethisch ist, heute dürfen wir zumindest in unserem Land darüber mit entscheiden !

Das ist ja eben die Frage
ob wir überhaupt Grenzen setzen sollten.

Wir regen uns heute über die Idioten auf, die Galileo unter Hausarrest stellten, aber wie wird es in 500 Jahren aussehen?
Wird man dann unsere humanistisch begründeten Verbote bei der Embryonenforschung für unsinnig und verbohrt halten?

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10. Juni 2016 um 13:35

Welche denn?
Und ist es ethisch vertretbar, dem Fortschritt, der möglicherweise unzählige Menschenleben rettet, Hemmschuhe anzulegen?

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10. Juni 2016 um 13:36

Genau,
nach uns die Sintflut!

Ups, das war wieder Religion, tschuldigung!

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15. Juni 2016 um 14:51

Politik, Religion und die Menschenrechte
Wieso es der Politik und den Religionvertretern so schwer fällt sich an die Menschenrechte zu halten.
"Schlagen Sie Ihre Zeitung an irgendeinem beliebigen Tag auf", schrieb 1961 Peter Benenson, der Gründer der internationalen Gefangenenhilfsorganisation Amnesty International, "und Sie werden eine Meldung aus irgendeinem Teil der Welt lesen: Ein Mensch ist eingekerkert, gefoltert, hingerichtet worden, weil seine Ansichten oder religiösen Überzeugungen nicht mit denen der Regierung übereinstimmen. Mehrere Millionen solcher Menschen sitzen in Gefängnissen [...] und ihre Zahl wächst."
Dieser Satz hat seine Gültigkeit über Jahrzehnte bis heute nicht verloren !

Katholische Kirche:
Katholisches Pflegeheim weist schwulen Rentner ab
Zwei katholische Krankenhäuser in Köln nahmen eine vergewaltigte Frau nicht auf
Militär und Kirche in langer Tradition Hand in Hand
Was hat die Diktatur Weißrussland mit dem Vatikan gemeinsam?
Einiges, unter anderem auch: es sind die beiden einzigen europäischen Staaten, die bis heute die Europäische Menschenrechtskonvention nicht unterzeichnet haben.

Wirtschaft:
Spitzenrang bei Menschenrechtsverletzungen
In wenigen anderen Ländern der Welt sitzen so viele Unternehmen, denen eine Beteiligung an schweren Menschenrechtsverletzungen angelastet wird, wie in Deutschland.

Politik bzw Staaten die sich die Freiheit auf die Fahnen geschrieben haben.
USA , Folter zb:
Ketten oder Fußeisen werden ebenso gebraucht wie Besprühen des Gesichtes oder der Genitalien mit flüssigem Pfeffer, Betäubungsgewehre oder Gurte, mit denen sich Stromschläge austeilen lassen, die Schmerzen verursachen oder die Menschen handlungsunfähig machen. Im Juni dieses Jahres ordnete ein kalifornischer Richter den Einsatz eines solchen Gürtels bei einem Angeklagten an, der mehrmals den Prozeß unterbrochen hatte. Diese Gürtel sind für Amnesty eines der beunruhigendsten Elektroschockmittel: "Selbst wenn der Knopf niemals gedrückt wird, ist die andauernde Bedrohung durch einen Stromschlag unmenschlich - und eines der deutlichsten Symbole für den gegenwärtig gefährlichen Trend zur Zerstörung der grundlegenden Menschenrechte in den USA." Und sehr bekannt Guantánamo,von der man selbst als Unschuldiger nur wieder wegkommt wenn man unterschreibt die USA nicht zu verklagen !
Dann noch unsere 51 Islamischen Staaten, da sind die vergehen so umfangreich das ich sie nicht alle aufzählen könnte selbst wenn ich es wollte.
Meist ist das erste was beschnitten wird, die Pressefreiheit, denn mit der kann man die Meinung der Menschen sehr gut beeinflussen.

wie steht ihr zu den Menschenrechten

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16. Juni 2016 um 10:28

Was ich aber sehe ist ein Festhalten
an alten Sitten , Bräuchen und Religionen. Die eine Weiterentwicklung eher ausbremsen.

Die Sitte sich nur mit selbigen Religionsanhänger zu verbinden, die Sitte Genitalbereiche ohne Not zu verstümmeln.Andere als weniger wert zu erachten der nicht zum selben Ismus gehört. also da wäre sicher Platz für Neuerungen die auch etwas bringen würden , ein sich abgrenzen schafft immer Probleme und Differenzen !

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16. Juni 2016 um 10:39
In Antwort auf unsicher007

Politik, Religion und die Menschenrechte
Wieso es der Politik und den Religionvertretern so schwer fällt sich an die Menschenrechte zu halten.
"Schlagen Sie Ihre Zeitung an irgendeinem beliebigen Tag auf", schrieb 1961 Peter Benenson, der Gründer der internationalen Gefangenenhilfsorganisation Amnesty International, "und Sie werden eine Meldung aus irgendeinem Teil der Welt lesen: Ein Mensch ist eingekerkert, gefoltert, hingerichtet worden, weil seine Ansichten oder religiösen Überzeugungen nicht mit denen der Regierung übereinstimmen. Mehrere Millionen solcher Menschen sitzen in Gefängnissen [...] und ihre Zahl wächst."
Dieser Satz hat seine Gültigkeit über Jahrzehnte bis heute nicht verloren !

Katholische Kirche:
Katholisches Pflegeheim weist schwulen Rentner ab
Zwei katholische Krankenhäuser in Köln nahmen eine vergewaltigte Frau nicht auf
Militär und Kirche in langer Tradition Hand in Hand
Was hat die Diktatur Weißrussland mit dem Vatikan gemeinsam?
Einiges, unter anderem auch: es sind die beiden einzigen europäischen Staaten, die bis heute die Europäische Menschenrechtskonvention nicht unterzeichnet haben.

Wirtschaft:
Spitzenrang bei Menschenrechtsverletzungen
In wenigen anderen Ländern der Welt sitzen so viele Unternehmen, denen eine Beteiligung an schweren Menschenrechtsverletzungen angelastet wird, wie in Deutschland.

Politik bzw Staaten die sich die Freiheit auf die Fahnen geschrieben haben.
USA , Folter zb:
Ketten oder Fußeisen werden ebenso gebraucht wie Besprühen des Gesichtes oder der Genitalien mit flüssigem Pfeffer, Betäubungsgewehre oder Gurte, mit denen sich Stromschläge austeilen lassen, die Schmerzen verursachen oder die Menschen handlungsunfähig machen. Im Juni dieses Jahres ordnete ein kalifornischer Richter den Einsatz eines solchen Gürtels bei einem Angeklagten an, der mehrmals den Prozeß unterbrochen hatte. Diese Gürtel sind für Amnesty eines der beunruhigendsten Elektroschockmittel: "Selbst wenn der Knopf niemals gedrückt wird, ist die andauernde Bedrohung durch einen Stromschlag unmenschlich - und eines der deutlichsten Symbole für den gegenwärtig gefährlichen Trend zur Zerstörung der grundlegenden Menschenrechte in den USA." Und sehr bekannt Guantánamo,von der man selbst als Unschuldiger nur wieder wegkommt wenn man unterschreibt die USA nicht zu verklagen !
Dann noch unsere 51 Islamischen Staaten, da sind die vergehen so umfangreich das ich sie nicht alle aufzählen könnte selbst wenn ich es wollte.
Meist ist das erste was beschnitten wird, die Pressefreiheit, denn mit der kann man die Meinung der Menschen sehr gut beeinflussen.

wie steht ihr zu den Menschenrechten

Deine Frage
"Warum fällt es der Politik und den Religionsvertretern so schwer sich an die Menschenrecht zu halten" - finde ich nicht beantwortet in deinem Text... Mal mit eigenen Worten wiedergeben?!

Ich glaube, das es viele Affekthandlungen gibt. Damit meine ich Momententscheidungen wo augenblickliche Gefühlslagen die Situation steuern und nicht selten Viele im Nachinein bereut werden.

Um sich an Menschenrechte zu halten egal wo, beinhaltet sich für einen kurzen Moment rauszunehmen und gegenwärtig auf das Verinnerlichte zurückzugreifen. Das ist eine unglaublich hohe kognitive Anstregung und erfordert ein hohes Maß an Disziplin und Willen. Die "Verführung" einen einfacheren Weg zu gehen ist groß.

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17. Juni 2016 um 10:19

Ich sehe die Realität.
die Realität ist das; Zb die Orthodoxe Kirchen
Für die serbisch-orthodoxe Kirche sind Homosexuelle "das Böse". Ein Priester hat deshalb in Montenegro einen Platz geweiht, auf dem Stunden zuvor Schwule und Lesben demonstriert hatten.
Homosexualität soll wieder unter Strafe gestellt werden. Das jedenfalls fordert die russisch-orthoxe Kirche.

Diskriminierung von Atheisten in Griechenland und Russland wird insbesondere auch staatlich gebilligte oder geförderte Benachteiligung oder Verfolgung von Atheisten und Agnostikern aufgrund ihrer ausdrücklichen und offenen Verneinung eines Glaubens beschrieben.

Es fängt immer bei kleinen Gruppen an und arbeitet sich dann nach oben, bis jeder der nicht diesem Ismus angehört zu den Bösen zählt.


Die Realität zeigt sobald Gläubige genug Macht haben werden alle anderen Glaubensgruppen und ungläubige vertrieben.
Da Wissenschaftler zu über 80 % aus Atheisten bestehen, fallen solche Staaten dann meist auch im bereich Wissen sehr zurück.

Das ist Weltweit so die Kreationisten in den Staaten berufen sich auf die Biebel und die soll so auch in den Universitäten gelehrt werden.

Sieht man an den Islamischen Staaten , da hat ein kleiner Ort in England mehr Nobelpreisträger ind den letzten 20 Jahren hervorgebracht als alle 51 Staaten zusammen.

Das ist Realität

Es geht hier nicht um den Wunsch wie die Religion sein sollte, sondern wie sie im allgemeinen ist.

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17. Juni 2016 um 10:47

Die kairorer Erklärung der Menschenrechte schon mal gelesen

http://www.islamdebatte.de/konfliktfelder/menschenrechte-im-islam/#kemr

Einfach mal durchlesen und sagen wie das mit der Westlichen Kultur zu verienbaren ist.

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17. Juni 2016 um 13:23

Warum ?
mal ehrlich die meisten Streiterein sind auch hier im Forum Religiös bedingt

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17. Juni 2016 um 13:47

Und wie passt das Urteil
NRW-Atheisten: Verurteilung wegen Gotteslästerung
Pressemitteilung vom 25.02.2016

(Overath) Der pensionierte Lehrer Albert Voß wurde heute von Richterin Ira Schwefer am Lüdinghauser Amtsgericht in Nordrhein-Westfalen wegen Gotteslästerung verurteilt.

Eine Verurteilung wegen angeblicher Gotteslästerung passt aber bestimmt nicht in einen modernen und säkularen Rechtstaat, in dem die gegen die Religionen erstrittene Meinungs- und Religionsfreiheit höchste Rechtsgüter darstellen.

Solange es weiterhin selbst in einem angeblich augeklärtem Staat wie in Deutscland solche Urteile gibt , ist mein Glaube an die zugehörigkeit der Religion an unsere Kultur stark begerenzt. Solange man gezwungen wird Religiösen Glauben anzuerkennen ist die Glaubensferiheit nicht wirklich gegeben.

EIn Atheist kann einen Gott nicht lästern, denn er hält ihn ja für ein ausgedachtes Konstrukt Dan könnte man als Atheist ja auch dem Weihnachtsmann und dem Osterhasen lästern. An die glauben wir auch nicht !

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17. Juni 2016 um 16:37

Als Agnostiker bist du ja der Meinung das der Gottesbeweis ungeklärt ist,
sei dir gegönnt. Ich bin der Meinung das alles was man behauptet, auch beweisen werden muss! Was bedeutet nicht nur, der Gott der Christen sondern auch die der Hindus usw , sind nur existent wenn sie beweisen werden.Im Prinzip sind doch die meisten Gläubigen auch Atheisten , bis auf den Gott ihres glaubens !
Das stellt sich mir natürlich die Frage wie es bei den anderen Götten aussieht, sind diese dann für dich auch ungeklärt ?
Und auch kann ich Glaube nicht von Dogmatismus trennen wie soll das gehen ? Dogmatimus ist der Meinung das man Glaube nicht beweisen muss. Sehe ich bis zu einem gewissen Punkt sogar auch so, solange es geglaubt wird. Ich kann einen Glauben nicht wiederlegen. Aber sobald geglaubtes zu Wahrheit wird , ist das etwas völlig anderes.Und genau deshalb kann ich Glauben und Dogmatismus nicht trennen, denn beide Gruppen halten Gott für die Wahrheit !

Ein sehr passendes Zitat:
Religöser Glaube beruht meist auf einem unerschütterlichen Dogmatismus. Der Gläubige meint, die Wahrheit (in transzendenten / religiösen Belangen) unumstößlich zu kennen. Das steht voll in der Tradition. Thomas von Aquins

Und zur Aufklärung dieser Epoche , nie war es so leicht an Informationen und Wissen zu gelangen wie in der heutigen Zeit, ein Klick und man kann die Geschichte fast jedes Volkes nachlesen , welcher Wissenschaftler was macht usw.
Auch führe ich keine Philosphische Diskusion über für und wieder der heutigen Art der Wissenschaften, ist nicht meine Baustelle.Aufgrund der unterschiedlichen Denkweisen ist eine Diskussion über Philosophen und Wissenschaftlern äußerst schwierig, meist sogar unmöglich!
Meine Frage war ein ganz einfache - Passt glaube noch in unsere heutige Kultur.
Meine Frage hat einen Grund , denn wenn es um den Glauben geht ,hat er bisher immer gegen die Wissenschaft verloren, dass meiste was geglaubt wurde ist wiederlegt Ein Rückblick in die Geschichte der Menschheit zeigt, dass es so gut wie keinen Krieg gibt, der nicht auf einem religiösen Hintergrund basiert. Auch heute noch sind religiöse Länder die, mit dem wenigsten Frieden und die säkularisierten Länder, die mit dem meisten Frieden haben.

Und das dies so ist, finde ich meine Frage durchaus berechtigt!

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17. Juni 2016 um 17:49

Und da haben wir das Problem , du mich scheinbar auch nicht
Du schreibst von

Ach so? Und dann laufen die Leute auf der Straße rum und brüllen Lügenpresse? Oder plappern nach, was über russische Trolle in FB & Co. verteilt wurde?

Und das ist so weil ?? Die Presse noch nie gelogen hat ?? Und du der Meinung bist das Russen Stimmung machen !

Aber das eine schließt das andere nicht aus , schon mal darüber nachgedacht. Zudem ist das ist nur ein Teil der Bevölkerung ! Und nicht alles was sie anmerlken ist Flasch. Es sei den es passt nicht zu eigenen Meinung !

Davon mal abgesehn was hat das mit meinem Beitrag zu tun ?

Ich schreibe auch nicht das alle die Wahrheit finden, sonder das es noch nie so leicht wahr sich zu informieren.

Scheinbar hast du mir mir ein verständigungsproblem , dem ich wohl auch nicht entgegenwirken kann.

Deshalb bevor es ausartet, lassen wir es lieber !
Denn ein Teil von dem was du schreibst ergibt auch für mich keinen Sinn.

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17. Juni 2016 um 17:52
In Antwort auf unsicher007

Und da haben wir das Problem , du mich scheinbar auch nicht
Du schreibst von

Ach so? Und dann laufen die Leute auf der Straße rum und brüllen Lügenpresse? Oder plappern nach, was über russische Trolle in FB & Co. verteilt wurde?

Und das ist so weil ?? Die Presse noch nie gelogen hat ?? Und du der Meinung bist das Russen Stimmung machen !

Aber das eine schließt das andere nicht aus , schon mal darüber nachgedacht. Zudem ist das ist nur ein Teil der Bevölkerung ! Und nicht alles was sie anmerlken ist Flasch. Es sei den es passt nicht zu eigenen Meinung !

Davon mal abgesehn was hat das mit meinem Beitrag zu tun ?

Ich schreibe auch nicht das alle die Wahrheit finden, sonder das es noch nie so leicht wahr sich zu informieren.

Scheinbar hast du mir mir ein verständigungsproblem , dem ich wohl auch nicht entgegenwirken kann.

Deshalb bevor es ausartet, lassen wir es lieber !
Denn ein Teil von dem was du schreibst ergibt auch für mich keinen Sinn.

Sorry zu schell getippt sol heißen
Und nicht alles was sie anmerken ist Falsch. Es sei den es passt nicht zur eigenen Meinung !

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17. Juni 2016 um 18:14
In Antwort auf unsicher007

Ich sehe die Realität.
die Realität ist das; Zb die Orthodoxe Kirchen
Für die serbisch-orthodoxe Kirche sind Homosexuelle "das Böse". Ein Priester hat deshalb in Montenegro einen Platz geweiht, auf dem Stunden zuvor Schwule und Lesben demonstriert hatten.
Homosexualität soll wieder unter Strafe gestellt werden. Das jedenfalls fordert die russisch-orthoxe Kirche.

Diskriminierung von Atheisten in Griechenland und Russland wird insbesondere auch staatlich gebilligte oder geförderte Benachteiligung oder Verfolgung von Atheisten und Agnostikern aufgrund ihrer ausdrücklichen und offenen Verneinung eines Glaubens beschrieben.

Es fängt immer bei kleinen Gruppen an und arbeitet sich dann nach oben, bis jeder der nicht diesem Ismus angehört zu den Bösen zählt.


Die Realität zeigt sobald Gläubige genug Macht haben werden alle anderen Glaubensgruppen und ungläubige vertrieben.
Da Wissenschaftler zu über 80 % aus Atheisten bestehen, fallen solche Staaten dann meist auch im bereich Wissen sehr zurück.

Das ist Weltweit so die Kreationisten in den Staaten berufen sich auf die Biebel und die soll so auch in den Universitäten gelehrt werden.

Sieht man an den Islamischen Staaten , da hat ein kleiner Ort in England mehr Nobelpreisträger ind den letzten 20 Jahren hervorgebracht als alle 51 Staaten zusammen.

Das ist Realität

Es geht hier nicht um den Wunsch wie die Religion sein sollte, sondern wie sie im allgemeinen ist.

...
wo hast du das her mit russland? da war sehr lange Religion verboten..und Atheisten sind Normalität. eher werden gläubige schief angeschaut

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17. Juni 2016 um 18:19
In Antwort auf malibalii

...
wo hast du das her mit russland? da war sehr lange Religion verboten..und Atheisten sind Normalität. eher werden gläubige schief angeschaut

...
eigentlich ist da Religion und staat strikt getrennt. besser als in Deutschland..da kann niemand schweineverbot oder einen kreuz in der Schule fordern.. man kommt überhaupt nicht mit den religionen in Berührung,ausser man geht in die kirche.. deshalb bin ich sehr verwundert über deine aussagen.

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17. Juni 2016 um 18:28
In Antwort auf unsicher007

Als Agnostiker bist du ja der Meinung das der Gottesbeweis ungeklärt ist,
sei dir gegönnt. Ich bin der Meinung das alles was man behauptet, auch beweisen werden muss! Was bedeutet nicht nur, der Gott der Christen sondern auch die der Hindus usw , sind nur existent wenn sie beweisen werden.Im Prinzip sind doch die meisten Gläubigen auch Atheisten , bis auf den Gott ihres glaubens !
Das stellt sich mir natürlich die Frage wie es bei den anderen Götten aussieht, sind diese dann für dich auch ungeklärt ?
Und auch kann ich Glaube nicht von Dogmatismus trennen wie soll das gehen ? Dogmatimus ist der Meinung das man Glaube nicht beweisen muss. Sehe ich bis zu einem gewissen Punkt sogar auch so, solange es geglaubt wird. Ich kann einen Glauben nicht wiederlegen. Aber sobald geglaubtes zu Wahrheit wird , ist das etwas völlig anderes.Und genau deshalb kann ich Glauben und Dogmatismus nicht trennen, denn beide Gruppen halten Gott für die Wahrheit !

Ein sehr passendes Zitat:
Religöser Glaube beruht meist auf einem unerschütterlichen Dogmatismus. Der Gläubige meint, die Wahrheit (in transzendenten / religiösen Belangen) unumstößlich zu kennen. Das steht voll in der Tradition. Thomas von Aquins

Und zur Aufklärung dieser Epoche , nie war es so leicht an Informationen und Wissen zu gelangen wie in der heutigen Zeit, ein Klick und man kann die Geschichte fast jedes Volkes nachlesen , welcher Wissenschaftler was macht usw.
Auch führe ich keine Philosphische Diskusion über für und wieder der heutigen Art der Wissenschaften, ist nicht meine Baustelle.Aufgrund der unterschiedlichen Denkweisen ist eine Diskussion über Philosophen und Wissenschaftlern äußerst schwierig, meist sogar unmöglich!
Meine Frage war ein ganz einfache - Passt glaube noch in unsere heutige Kultur.
Meine Frage hat einen Grund , denn wenn es um den Glauben geht ,hat er bisher immer gegen die Wissenschaft verloren, dass meiste was geglaubt wurde ist wiederlegt Ein Rückblick in die Geschichte der Menschheit zeigt, dass es so gut wie keinen Krieg gibt, der nicht auf einem religiösen Hintergrund basiert. Auch heute noch sind religiöse Länder die, mit dem wenigsten Frieden und die säkularisierten Länder, die mit dem meisten Frieden haben.

Und das dies so ist, finde ich meine Frage durchaus berechtigt!

Da müssen wir nicht so weit suchen
was die Kriege angeht: 1870, 1914. 1939.
ich wollte noch Korea und Vietnam anführen, aber da ging es ja gegen den gottlosen Kommunismus.

PS: Wenn man eine Nichtexistenz behauptet, müsste man die eigentlich auch beweisen.

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17. Juni 2016 um 18:31

Netter Artikel
Die Schlussfolgerung gefällt mir auch, dass die Geisteswissenschaften dazu da sein sollten, den Menschen den richtigen Weg zu zeigen und aufhören so zu tun, als wären sie Wissenschaften.

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17. Juni 2016 um 18:46
In Antwort auf unsicher007

Und wie passt das Urteil
NRW-Atheisten: Verurteilung wegen Gotteslästerung
Pressemitteilung vom 25.02.2016

(Overath) Der pensionierte Lehrer Albert Voß wurde heute von Richterin Ira Schwefer am Lüdinghauser Amtsgericht in Nordrhein-Westfalen wegen Gotteslästerung verurteilt.

Eine Verurteilung wegen angeblicher Gotteslästerung passt aber bestimmt nicht in einen modernen und säkularen Rechtstaat, in dem die gegen die Religionen erstrittene Meinungs- und Religionsfreiheit höchste Rechtsgüter darstellen.

Solange es weiterhin selbst in einem angeblich augeklärtem Staat wie in Deutscland solche Urteile gibt , ist mein Glaube an die zugehörigkeit der Religion an unsere Kultur stark begerenzt. Solange man gezwungen wird Religiösen Glauben anzuerkennen ist die Glaubensferiheit nicht wirklich gegeben.

EIn Atheist kann einen Gott nicht lästern, denn er hält ihn ja für ein ausgedachtes Konstrukt Dan könnte man als Atheist ja auch dem Weihnachtsmann und dem Osterhasen lästern. An die glauben wir auch nicht !

Dumm gelaufen
mit der Gotteslästerung, vermutlich Pech gehabt mit dem Richter. "Vor Gericht und auf hoher See..."

Dieses Gesetz wegen Gotteslästerung ist im Grunde sowas ähnliches wie unser Paragraph gegen Volksverhetzung.
Wenn ich mich nicht über Juden oder Afrodeutsche lustig machen darf, dann darf ich auch nicht die Evangelen beleidigen oder zum Mord am Oberkatholen aufrufen.

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17. Juni 2016 um 19:01

Hakt schon beim ersten Satz
Sagt Dir der Begriff Pharisäer was?

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17. Juni 2016 um 19:52
In Antwort auf dummschnack5

Da müssen wir nicht so weit suchen
was die Kriege angeht: 1870, 1914. 1939.
ich wollte noch Korea und Vietnam anführen, aber da ging es ja gegen den gottlosen Kommunismus.

PS: Wenn man eine Nichtexistenz behauptet, müsste man die eigentlich auch beweisen.

Ist auch so ein Ismus
Meiner Meinung nach ein Religionsersatz, zumindest so wie es genahdhabt wurde und wird mit dem Parteivorsitzenden als Gott Ersatz ausfgefüllt
Normal war das im Kommunismus so nicht angedacht!

Und nein eine Nichtexistenz ist nicht beweisbar, da die Eixistenz noch nicht mal bewiesen ist

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17. Juni 2016 um 23:24

Es gibt sicher
eine gewisse Korrelation zwischen Glaube und Religiösität, aber nicht genug, um diesen Schluss zu rechtfertigen-

Satz 2:
Wieso das denn? Gerade die Menschen, die nicht fröhlich in den Tag hinein leben können, sondern an Geote und Regeln gebunden sind, müssen ständig denken, grübeln, abwägen, ob irgendetwa, was sie tun möglicherweise ihren erwählten höheren Wesen missfällt. Denken ist für sie lebensnotwendig.

Satz 3:
Das ist totaler Unfug, gerade die Leute, die nicht dumm sind haben so viel Kapazität frei und denken so effektiv, dass sie nicht viel denken müssen. Gerade nicht zu denken, ist ein Zeichen für besonders große Intelligenz.

Satz 4:
Besonders dumme Leute sind schwer zu beherrschen, es dauert einfach zu lange, bis sie den Zusammenhang zwischen "Ich Falsches Getan" und "Ich Kopfnuss Gekriegt" herstellen, schlaue Leute begreifen das viel schneller.

Sag mal, Religionssoziologe? Das klingt nach Geisteswissemschaftler zum Quadrat.
Und dann auch noch ein Adolf?
Da hat uns bestimmt jemand veräppelt.

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18. Juni 2016 um 10:44
In Antwort auf dummschnack5

Dumm gelaufen
mit der Gotteslästerung, vermutlich Pech gehabt mit dem Richter. "Vor Gericht und auf hoher See..."

Dieses Gesetz wegen Gotteslästerung ist im Grunde sowas ähnliches wie unser Paragraph gegen Volksverhetzung.
Wenn ich mich nicht über Juden oder Afrodeutsche lustig machen darf, dann darf ich auch nicht die Evangelen beleidigen oder zum Mord am Oberkatholen aufrufen.

Naja ein Mordaufruf oder das beleidigen von Menschen
ist für mich schon etwas anderes als wenn es eine Imaginäre Person trifft.
Aber schon daran erkennt man das Religion viel zu ernst genommen wird.
Es gibt für mich sogar eine Hitliste von Religionen, die am anfälligsten für Kritik sind.
Und in einem Säkularen Land erwarte ich so etwas eigentlich nicht mehr.
Aber wenn selbst unsere so all beliebte Kaztlerin Merkel über Atheisten herziehen darf , dachte sich die Richterin , dann darf ich auch ein schwachsinniges Urteil fällen.

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