Home / Forum / Gesellschaft & Leben / Partner zu Feier miteinladen?

Partner zu Feier miteinladen?

17. Juni um 11:14 Letzte Antwort: 24. Juni um 12:54

Hallo!

Ich habe für meinen Freund eine Geburtstagsüberraschung mit seinen Freunden organisiert. 
Normalerweise gibt es bei uns keine Feiern zuhause, wir mögen das bei uns zuhause einfach nicht. An seinem Geburtstag mache ich aber eine Ausnahme. 
Allerdings möchte ich dass nur die wirklichen Freunde von ihm kommen, damit es nicht zu voll wird.
Jetzt habe ich einen einzigen Freund eingeladen, der den Partner mitnimmt, allerdings nur deshalb, weil er mir nicht "fremd" ist und ich den Partner selbst auch schon kenne. 
Ein anderer Freund fragt mich nun auch, ob er seinen Partner mitnehmen darf, allerdings kenne ich diesen Partner überhaupt nicht, und mein Freund hat den Partner auch erst einmal gesehen (kennt ihn also auch nicht so gut).

Da ich sowieso nicht möchte dass zuviele Leute kommen und wir aber schon über 10 Personen sind, möchte ich eigentlich nicht, dass der Partner mitkommt. 
Schon allein weil es meine Wohnung ist und ich hier keine fremden Leute rein aus Höflichkeit miteinladen wollen muss. 

Wäre es verwerflich höflich zu bitten, den Partner zuhause zu lassen? 

Mehr lesen

17. Juni um 11:23

Hallo leli, 

Natürlich ist es deine Wohnung, deshalb kannst du selbst entscheiden, wen du einladen möchtest und wen nicht. Besonders wenn du sowieso bedenken hast, weil es so viele werden. 

Wenn du ganz nett versuchst zu erklären, dass es bereits so viele sind und es nicht böse gemeint ist, dann ist das schon in Ordnung und wird er sicherlich verstehen. 

Wenn du allerdings das Argument des nicht kennens anbringst, finde ich das nicht ganz so super, weil du zum einen dem Freund oder der Freundin das Gefühl gibst, dass es dir auch nicht sehr wichtig ist seinen Partner oder die Partnerin kennen zulernen und zum anderen wirkt es dann eher so als hättest du ganz bewusst keine Lust auf sie. Er oder Sie würden dir ja bestimmt nicht die Wohnung zerlegen oder Ähnliches. 

Also wie gesagt, nenn als Grund, dass es so viele sind und dann ist gut. Dass die Person fremd ist finde ich nicht so gut. 

Aber das ist natürlich nur mein empfinden. 

Gefällt mir
17. Juni um 12:39
In Antwort auf leli

Hallo!

Ich habe für meinen Freund eine Geburtstagsüberraschung mit seinen Freunden organisiert. 
Normalerweise gibt es bei uns keine Feiern zuhause, wir mögen das bei uns zuhause einfach nicht. An seinem Geburtstag mache ich aber eine Ausnahme. 
Allerdings möchte ich dass nur die wirklichen Freunde von ihm kommen, damit es nicht zu voll wird.
Jetzt habe ich einen einzigen Freund eingeladen, der den Partner mitnimmt, allerdings nur deshalb, weil er mir nicht "fremd" ist und ich den Partner selbst auch schon kenne. 
Ein anderer Freund fragt mich nun auch, ob er seinen Partner mitnehmen darf, allerdings kenne ich diesen Partner überhaupt nicht, und mein Freund hat den Partner auch erst einmal gesehen (kennt ihn also auch nicht so gut).

Da ich sowieso nicht möchte dass zuviele Leute kommen und wir aber schon über 10 Personen sind, möchte ich eigentlich nicht, dass der Partner mitkommt. 
Schon allein weil es meine Wohnung ist und ich hier keine fremden Leute rein aus Höflichkeit miteinladen wollen muss. 

Wäre es verwerflich höflich zu bitten, den Partner zuhause zu lassen? 

Nein. Du sagst, es ist im kleinen und engsten Kreise. Da mit ist das Thema erlefigt . 

Gefällt mir
17. Juni um 12:48
In Antwort auf leli

Hallo!

Ich habe für meinen Freund eine Geburtstagsüberraschung mit seinen Freunden organisiert. 
Normalerweise gibt es bei uns keine Feiern zuhause, wir mögen das bei uns zuhause einfach nicht. An seinem Geburtstag mache ich aber eine Ausnahme. 
Allerdings möchte ich dass nur die wirklichen Freunde von ihm kommen, damit es nicht zu voll wird.
Jetzt habe ich einen einzigen Freund eingeladen, der den Partner mitnimmt, allerdings nur deshalb, weil er mir nicht "fremd" ist und ich den Partner selbst auch schon kenne. 
Ein anderer Freund fragt mich nun auch, ob er seinen Partner mitnehmen darf, allerdings kenne ich diesen Partner überhaupt nicht, und mein Freund hat den Partner auch erst einmal gesehen (kennt ihn also auch nicht so gut).

Da ich sowieso nicht möchte dass zuviele Leute kommen und wir aber schon über 10 Personen sind, möchte ich eigentlich nicht, dass der Partner mitkommt. 
Schon allein weil es meine Wohnung ist und ich hier keine fremden Leute rein aus Höflichkeit miteinladen wollen muss. 

Wäre es verwerflich höflich zu bitten, den Partner zuhause zu lassen? 

in Deiner Wohnung bestimmst Du, wer rein kommt und wer nicht. Das ist Deine Entscheidung und dazu hast Du jedes Recht, "verwerflich" ist das NIE.

Der Haken liegt darin, dass Du an der Stelle einplanen solltest, dass diejenigen, die Partner/in nicht mitbringen dürfen, dann vielleicht auch nicht kommen.

Gefällt mir
17. Juni um 14:17
In Antwort auf leli

Hallo!

Ich habe für meinen Freund eine Geburtstagsüberraschung mit seinen Freunden organisiert. 
Normalerweise gibt es bei uns keine Feiern zuhause, wir mögen das bei uns zuhause einfach nicht. An seinem Geburtstag mache ich aber eine Ausnahme. 
Allerdings möchte ich dass nur die wirklichen Freunde von ihm kommen, damit es nicht zu voll wird.
Jetzt habe ich einen einzigen Freund eingeladen, der den Partner mitnimmt, allerdings nur deshalb, weil er mir nicht "fremd" ist und ich den Partner selbst auch schon kenne. 
Ein anderer Freund fragt mich nun auch, ob er seinen Partner mitnehmen darf, allerdings kenne ich diesen Partner überhaupt nicht, und mein Freund hat den Partner auch erst einmal gesehen (kennt ihn also auch nicht so gut).

Da ich sowieso nicht möchte dass zuviele Leute kommen und wir aber schon über 10 Personen sind, möchte ich eigentlich nicht, dass der Partner mitkommt. 
Schon allein weil es meine Wohnung ist und ich hier keine fremden Leute rein aus Höflichkeit miteinladen wollen muss. 

Wäre es verwerflich höflich zu bitten, den Partner zuhause zu lassen? 

Ja, finde ich schon. Die Partner gehören dazu. Wenn ich wo ohne meinen Mann eingeladen würde, dann würde ich dankend absagen.

Gefällt mir
17. Juni um 14:27
In Antwort auf avarrassterne3

in Deiner Wohnung bestimmst Du, wer rein kommt und wer nicht. Das ist Deine Entscheidung und dazu hast Du jedes Recht, "verwerflich" ist das NIE.

Der Haken liegt darin, dass Du an der Stelle einplanen solltest, dass diejenigen, die Partner/in nicht mitbringen dürfen, dann vielleicht auch nicht kommen.

Man muss auch damit rechnen, dass die Partner*innen dann vielleicht beleidigt sind und auch in Zukunft dafür sorgen, dass der Kontakt einschläft.

Wobei es wohl darauf ankommt, wie lange man zusammen ist. Einen ganz neuen Partner nicht einzuladen wird weniger schwer wiegen als einen Ehepartner nicht einzuladen. 

Bei mir weiß jeder, dass ich schon sehr lange verheiratet bin und meinen Partner nicht einzuladen, wäre eine Beleidigung, die dazu führen würde, dass ich zu keiner Einladung dieser Personen mehr hingehe und sie selbst auch nicht mehr einlade. 

Gefällt mir
17. Juni um 17:46
In Antwort auf spitzentanz

Man muss auch damit rechnen, dass die Partner*innen dann vielleicht beleidigt sind und auch in Zukunft dafür sorgen, dass der Kontakt einschläft.

Wobei es wohl darauf ankommt, wie lange man zusammen ist. Einen ganz neuen Partner nicht einzuladen wird weniger schwer wiegen als einen Ehepartner nicht einzuladen. 

Bei mir weiß jeder, dass ich schon sehr lange verheiratet bin und meinen Partner nicht einzuladen, wäre eine Beleidigung, die dazu führen würde, dass ich zu keiner Einladung dieser Personen mehr hingehe und sie selbst auch nicht mehr einlade. 

naja, ich für meinen Teil finde es völlig normal, dass es auch Anlässe gibt, wo eben nicht alle eingeladen werden - kleiner Rahmen eben. Oder Mädles- / Jungsabende oder... Es stehen sich auch in einem Bekanntenkreis nicht alle gleich nah und nicht alle dem einen Partner genauso nah wie dem anderen.

Genauso völlig klar und normal ist für mich auch, dass nicht jeder, der meinen Mann mag, auch mich mag. Warum sollte mich jemand einladen, der mich nicht mag? Damit wir uns so richtig schon gegenseitig einen Abend lang auf den Keks gehen können? Nee, da fällt mir was besseres ein, wie ich den Abend verbringe. Zumal ich aus Prinzip nicht freiwillig Zeit mit Menschen verbringe, die mit mir nicht auch gern diese Zeit verbringen (oder ich mit ihnen nicht gern). 

In beiden Fällen spricht nichts dagegen, dass mein Mann hingeht - wir sind eigenständige Menschen, er muss nicht darauf bestehen, dass ich auch irgendwo hin mitkommen darf, wo ich nicht sein will, damit er einen schönen Abend haben kann ^^ (und umgekehrt genauso). Wir haben auch sowieso nur teilweise einen gemeinsamen Freundeskreis.

Die einzige Ausnahme sind Familienfeiern, da ist es für mich ein NoGo, jemanden ohne Partner einzuladen.

Aber ja, es gibt ziemlich viele, die darauf arg verschnupft reagieren. 

Auf der anderen Seite ist das eigene Umfeld auch immer eher homogen. In Deinem Umfeld ist es wahrscheinlich die Regel, dass man zügig die Gruppe gegen sich hätte, wenn man einen Partner einlädt, den anderen nicht. In meinem Umfeld ist es eher so, dass derjenige, der beleidigt ist, weil Partner/in eingeladen wurde und er / sie halt nicht, sich zügig unbeliebt machen würde.

Gefällt mir
18. Juni um 9:30

Natürlich kannst Du das bestimmen. Ist ja Deine Wohnung. Mit den etwaigen Konsequenzen musst Du dann eben auch leben.

Wenn Dich/Euch dann jemand seltsam findet und daher nicht kommt und ggf. auch den Kontakt etwas ausschleichen lässt, dann ist das eben so.

Ich fänd es jedenfalls sehr seltsam, wenn meine Partnerin ausgeladen würde. Allemal wenn es mit dem Argument "kenne ich nicht" passieren würde. Da würde ich dann schon denken "dabei wird es auch belben".
Das nächste sind dann Feiern bei denen die Kinder ausgeladen werden. Kann ich zwar verstehen, dass jemand das nicht so geil findet. Ich würde dann jedenfalls nicht kommen. Aus Prinzip schon nicht.

Gefällt mir
18. Juni um 12:02
In Antwort auf avarrassterne3

naja, ich für meinen Teil finde es völlig normal, dass es auch Anlässe gibt, wo eben nicht alle eingeladen werden - kleiner Rahmen eben. Oder Mädles- / Jungsabende oder... Es stehen sich auch in einem Bekanntenkreis nicht alle gleich nah und nicht alle dem einen Partner genauso nah wie dem anderen.

Genauso völlig klar und normal ist für mich auch, dass nicht jeder, der meinen Mann mag, auch mich mag. Warum sollte mich jemand einladen, der mich nicht mag? Damit wir uns so richtig schon gegenseitig einen Abend lang auf den Keks gehen können? Nee, da fällt mir was besseres ein, wie ich den Abend verbringe. Zumal ich aus Prinzip nicht freiwillig Zeit mit Menschen verbringe, die mit mir nicht auch gern diese Zeit verbringen (oder ich mit ihnen nicht gern). 

In beiden Fällen spricht nichts dagegen, dass mein Mann hingeht - wir sind eigenständige Menschen, er muss nicht darauf bestehen, dass ich auch irgendwo hin mitkommen darf, wo ich nicht sein will, damit er einen schönen Abend haben kann ^^ (und umgekehrt genauso). Wir haben auch sowieso nur teilweise einen gemeinsamen Freundeskreis.

Die einzige Ausnahme sind Familienfeiern, da ist es für mich ein NoGo, jemanden ohne Partner einzuladen.

Aber ja, es gibt ziemlich viele, die darauf arg verschnupft reagieren. 

Auf der anderen Seite ist das eigene Umfeld auch immer eher homogen. In Deinem Umfeld ist es wahrscheinlich die Regel, dass man zügig die Gruppe gegen sich hätte, wenn man einen Partner einlädt, den anderen nicht. In meinem Umfeld ist es eher so, dass derjenige, der beleidigt ist, weil Partner/in eingeladen wurde und er / sie halt nicht, sich zügig unbeliebt machen würde.

Genau deinen letzten Absatz meine ich. Ich suche mir ja meine Freunde aus und da sind eben nur welche dabei, die uns als Paar mögen und akzeptieren (auch wenn wir trotzdem eigenständige Menschen sind). Mit Menschen, die meinen Mann nicht mögen, wäre ich gar nicht erst befreundet. 

Die einzige Ausnahme, bei denen es nicht üblich ist, den Partner einzuladen, ist die Weihnachtsfeier im Unternehmen, die ist nur für Mitarbeiter. Mädelsabende/Jungsabende machen wir nicht mehr, das ist für mich eher was für Teenager.

Gefällt mir
18. Juni um 16:48
In Antwort auf spitzentanz

Genau deinen letzten Absatz meine ich. Ich suche mir ja meine Freunde aus und da sind eben nur welche dabei, die uns als Paar mögen und akzeptieren (auch wenn wir trotzdem eigenständige Menschen sind). Mit Menschen, die meinen Mann nicht mögen, wäre ich gar nicht erst befreundet. 

Die einzige Ausnahme, bei denen es nicht üblich ist, den Partner einzuladen, ist die Weihnachtsfeier im Unternehmen, die ist nur für Mitarbeiter. Mädelsabende/Jungsabende machen wir nicht mehr, das ist für mich eher was für Teenager.

genau, man sucht sich den Bekanntenkreis / Freundeskreis aus.

In Deinem Falle als Paarveranstaltung, in meinem Falle eben nur teilweise.

Wenn die TE mal wieder irgendwas gesagt hätte, wüßten wir vielleicht, wie es in ihrem Falle ist...

Hehe, die Weihnachtsfeier vom Unternehmen (bzw. Feiern vom Unternehmen allgemein) ist bei uns auch ohne Partner. Und das ist wiederum der einzige Anlass, wo es meinen Mann stört, dass er nie dabei ist, er hat da ein völlig anderes Verständnis, für ihn sind gerade solche Feiern immer mit Anhang. Aus Sicht des Arbeitgebers. Ich geh da selbst nur im Notfall hin
Es gibt keine perfekte Welt, irgendwas ist immer

Gefällt mir
18. Juni um 16:49
In Antwort auf avarrassterne3

genau, man sucht sich den Bekanntenkreis / Freundeskreis aus.

In Deinem Falle als Paarveranstaltung, in meinem Falle eben nur teilweise.

Wenn die TE mal wieder irgendwas gesagt hätte, wüßten wir vielleicht, wie es in ihrem Falle ist...

Hehe, die Weihnachtsfeier vom Unternehmen (bzw. Feiern vom Unternehmen allgemein) ist bei uns auch ohne Partner. Und das ist wiederum der einzige Anlass, wo es meinen Mann stört, dass er nie dabei ist, er hat da ein völlig anderes Verständnis, für ihn sind gerade solche Feiern immer mit Anhang. Aus Sicht des Arbeitgebers. Ich geh da selbst nur im Notfall hin
Es gibt keine perfekte Welt, irgendwas ist immer

P.S.: Mädelsabend mach ich auch nicht, meine Freunde und guten Bekannten sind eh mit einer Ausnahme männlich

Gefällt mir
20. Juni um 13:56
In Antwort auf avarrassterne3

genau, man sucht sich den Bekanntenkreis / Freundeskreis aus.

In Deinem Falle als Paarveranstaltung, in meinem Falle eben nur teilweise.

Wenn die TE mal wieder irgendwas gesagt hätte, wüßten wir vielleicht, wie es in ihrem Falle ist...

Hehe, die Weihnachtsfeier vom Unternehmen (bzw. Feiern vom Unternehmen allgemein) ist bei uns auch ohne Partner. Und das ist wiederum der einzige Anlass, wo es meinen Mann stört, dass er nie dabei ist, er hat da ein völlig anderes Verständnis, für ihn sind gerade solche Feiern immer mit Anhang. Aus Sicht des Arbeitgebers. Ich geh da selbst nur im Notfall hin
Es gibt keine perfekte Welt, irgendwas ist immer

Da hast du wohl recht

Ich kann das mit der Weihnachtsfeier schon verstehen, die soll ja eine Art "Geschenk" des Arbeitgebers an die Mitarbeiter sein und es werden da auch immer vor dem Partyteil Interna besprochen, die eben nur die Mitarbeiter was angehen. Jedenfalls ist das bei uns so. 

Ich finde es immer lustig, zu beobachten, wie sich unsere Führungsriege jedes Mal betrinkt und zum Affen macht.  Schon allein deshalb lohnt sich die Anwesenheit jedes Jahr. Ich selbst trinke kaum bis gar nicht und bekomme daher alles mit.

Gefällt mir
20. Juni um 13:58
In Antwort auf avarrassterne3

P.S.: Mädelsabend mach ich auch nicht, meine Freunde und guten Bekannten sind eh mit einer Ausnahme männlich

Ich habe zwar hauptsächlich weibliche Freunde, trotzdem gibt es sowas wie einen Mädelsabend nicht mehr. Das haben wir gemacht, als wir noch 20 und Single waren. Jetzt sind wir alt und schaffen keine Bar- oder Clubtouren mehr. 

Das heißt, ich gehe lieber mal mit einer Freundin Mittagessen. 

Gefällt mir
20. Juni um 16:07

Alles außer explizite Mädels bzw Männerabende sind nach meinem Verständnis erst mal grundsätzlich Einladungen an Beide. Kenne es auch von anderen nicht anders. Fände so eine Einladung für nur einen sehr befremdlich. Das muss man sich halt vorher überlegen, wieviel Platz man hat. Und mal einen Abend volles Haus ist jetzt auch nicht so schlimm.
Mädelsabende gibt es bei uns schon noch. Allerdings haben wir fast alle schon 2 oder mehr Kinder und testen uns durch diverse Restaurants der Stadt und nicht mehr durch Clubs. Lärm haben wir ja schon genug zu Hause 

Gefällt mir
20. Juni um 18:40
In Antwort auf spitzentanz

Ich habe zwar hauptsächlich weibliche Freunde, trotzdem gibt es sowas wie einen Mädelsabend nicht mehr. Das haben wir gemacht, als wir noch 20 und Single waren. Jetzt sind wir alt und schaffen keine Bar- oder Clubtouren mehr. 

Das heißt, ich gehe lieber mal mit einer Freundin Mittagessen. 

oh ja, Clubtouren schaffe ich auch kaum noch, ich weiß, was Du meinst.

Aber bei Skatabenden ist eine fünte Person zu viel, bei 4 grenzwertig, bei 6 wieder ok. Zudem kann mein Mann Skat spielen, er spielt aber nicht gern - was soll er also da? 

Manche meiner Freunde mag er auch nicht wirklich und ich manche von seinen nicht (und manche von seinen Freunden mögen mich nicht oder von meinen ihn nicht) - da tauchen wir eher selten als Paar auf. Wozu auch? Aus dem Alter, dass ich ihm und anderen irgendwelche Besitzansprüche beweisen muss, die eh jeder kennt und dafür einen endlosen Abend mich durch eine Party quäle, auf der ich nicht sein will, bin ich auch schon lange raus. Sowas habe ich als Teenager gemacht, danach nicht mehr. In dem Alter, dass ich meinem Partner eine Party nicht gönne, weil ICH da nicht sein will, war ich nie. Kommt vielleicht, wenn ich 80 bin? Nein, ich glaube eher nicht.


So mit 20 waren es auch oft Konstellationen wie A war mit B zusammen, ist jetzt mit C zusammen und deswegen muss man darauf achten, dass jetzt A und B oder / und B und C nicht aufeinander treffen auch noch häufig Das vermisse ich mal so gar nicht

Gefällt mir
21. Juni um 20:32
In Antwort auf avarrassterne3

oh ja, Clubtouren schaffe ich auch kaum noch, ich weiß, was Du meinst.

Aber bei Skatabenden ist eine fünte Person zu viel, bei 4 grenzwertig, bei 6 wieder ok. Zudem kann mein Mann Skat spielen, er spielt aber nicht gern - was soll er also da? 

Manche meiner Freunde mag er auch nicht wirklich und ich manche von seinen nicht (und manche von seinen Freunden mögen mich nicht oder von meinen ihn nicht) - da tauchen wir eher selten als Paar auf. Wozu auch? Aus dem Alter, dass ich ihm und anderen irgendwelche Besitzansprüche beweisen muss, die eh jeder kennt und dafür einen endlosen Abend mich durch eine Party quäle, auf der ich nicht sein will, bin ich auch schon lange raus. Sowas habe ich als Teenager gemacht, danach nicht mehr. In dem Alter, dass ich meinem Partner eine Party nicht gönne, weil ICH da nicht sein will, war ich nie. Kommt vielleicht, wenn ich 80 bin? Nein, ich glaube eher nicht.


So mit 20 waren es auch oft Konstellationen wie A war mit B zusammen, ist jetzt mit C zusammen und deswegen muss man darauf achten, dass jetzt A und B oder / und B und C nicht aufeinander treffen auch noch häufig Das vermisse ich mal so gar nicht

Ja gut, ein Skatabend fällt für mich schon unter Hobby ausüben. Wenn man das Hobby des Partners nicht teilt, hat es wenig Sinn, dabei zu sein, da hast du recht. Hobbys üben sogar die meisten Paare getrennt voneinander aus, da viele doch auch unterschiedliche Interessen haben.

Das ist für mich aber was anderes als eine Geburtstagsfeier, die eine rein sozial-gesellschaftliche Angelegenheit ist. Wenn natürlich der Partner sagt, er möchte nicht mitgehen, dann ist das schon in Ordnung, da alleine hinzugehen. Das ändert aber nichts daran, dass trotzdem beide eingeladen sein sollten.

Gefällt mir
22. Juni um 8:57
In Antwort auf spitzentanz

Ja gut, ein Skatabend fällt für mich schon unter Hobby ausüben. Wenn man das Hobby des Partners nicht teilt, hat es wenig Sinn, dabei zu sein, da hast du recht. Hobbys üben sogar die meisten Paare getrennt voneinander aus, da viele doch auch unterschiedliche Interessen haben.

Das ist für mich aber was anderes als eine Geburtstagsfeier, die eine rein sozial-gesellschaftliche Angelegenheit ist. Wenn natürlich der Partner sagt, er möchte nicht mitgehen, dann ist das schon in Ordnung, da alleine hinzugehen. Das ändert aber nichts daran, dass trotzdem beide eingeladen sein sollten.

nein, warum sollte mich jemand zu seiner Geburtstagsfeier einladen, der mich nicht mag oder aus irgendwelchen anderen Gründen nun einmal nicht dabei haben will - meinen Mann aber schon?!?
Warum denn? Es ist seine / ihre Party, sein / ihr Geburtstag, seine / ihre Wohnung oder Lokal für dass er / sie zahlt. Jeder dieser Punkte gibt schon allein jedes Recht, auch nur die Menschen einzuladen, die man dort auch zu dieser Feier haben möchte.

Sorry, aber ich bin nicht so bedürftig, dass ich mich jedem zwangsläufig mit aufdränge, der meinen Mann zu einer Party einladen möchte. Das wäre mir ernstlich zuwider.

Gefällt mir
22. Juni um 8:58
In Antwort auf avarrassterne3

nein, warum sollte mich jemand zu seiner Geburtstagsfeier einladen, der mich nicht mag oder aus irgendwelchen anderen Gründen nun einmal nicht dabei haben will - meinen Mann aber schon?!?
Warum denn? Es ist seine / ihre Party, sein / ihr Geburtstag, seine / ihre Wohnung oder Lokal für dass er / sie zahlt. Jeder dieser Punkte gibt schon allein jedes Recht, auch nur die Menschen einzuladen, die man dort auch zu dieser Feier haben möchte.

Sorry, aber ich bin nicht so bedürftig, dass ich mich jedem zwangsläufig mit aufdränge, der meinen Mann zu einer Party einladen möchte. Das wäre mir ernstlich zuwider.

(umgekehrt natürlich genauso, falls ich das dazu sagen muss ^^ )

Gefällt mir
24. Juni um 12:54
In Antwort auf avarrassterne3

(umgekehrt natürlich genauso, falls ich das dazu sagen muss ^^ )

Also für mich nicht, ich hab es auch so verstanden.

Gefällt mir
Diskussionen dieses Nutzers
Noch mehr Inspiration?
pinterest