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Paralellgesellschaft??

30. April 2009 um 23:03

Eine türkische Arbeitskollegin von mir ist total unmoslemisch. Kann ich auch akzeptieren, wenn sie mich nicht die ganze Zeit nerven würde, dass wir "Moslem" Parallelgesellschaften bilden und sie regt sich darüber auf, dann die Taxifahrer vom Flughafen auf dem Rasen vor dem Terminal beten. Gehört ihrer Aussage nach, nicht nach Deutschland. ABER sie redet die ganze Zeit Türkisch mit den anderen türkischen Kollgen. Ich dagegen rede mit meinen arabischen Kollegen Deutsch, weil ich das unhöflich finde, vor Kollegen.

Ich bin heute in eine Gruppe türkischer Arbeitskollegen rein, die alle auf türkisch geplaudert haben und laut gesagt "So, jetzt lösen wir die Parallelgesellschaft mal auf!" Und wer war als eizige sauer? Sie.
Das passt für mich nicht zusammen, was meint ihr dazu?

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1. Mai 2009 um 2:38

...

Unter dem Begriff "Paralellgesellschaft" verstehe ich nicht das Bild von türkischen Taxifahrern, die auf "dem Rasen vor dem Flughafen beten", sowas würde mich nicht im mindesten stören ... im Gegenteil.

Unter Parallelgesellschaft verstehe ich Ghettobildung, also ganze Stadtteile wo fast nur noch Türken leben, wo es fast nur noch türkische Geschäfte , Friseure, Ärzte usw. gibt,
wo fast nur noch türkisch gesprochen wird, ... wo in den dortigen Schulen fast nur noch türkische (oder andere , aus nicht deutscher Nation) Kinder sind, ....wo Türken nahezu unter sich sind ... wie gesagt, in ganzen Stadtteilen, DAS würde ich als "Paralellgesellschaft definieren, aber nicht wenn Türken auf nem Rasen beten, auch nicht wenn eine Moschee in nem Stadtteil ist, und ebenso wenig, wenn Türken mal türkisch sprechen, oder sonst eine andere Nation in ihrer Sprache spricht.

Ich find die Vorstellung, dass es einen Kulturmix gibt,, und dass alle, egal woher sie kommen, im wesentlichen friedlich und stressfrei zusammen leben, schön und erstrebenswert...., aber eben einen friedlichen "Kulturenmix" und keinen sich manifestierenden Zoff zwischen den Kulturen.

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1. Mai 2009 um 4:00
In Antwort auf jasinna

...

Unter dem Begriff "Paralellgesellschaft" verstehe ich nicht das Bild von türkischen Taxifahrern, die auf "dem Rasen vor dem Flughafen beten", sowas würde mich nicht im mindesten stören ... im Gegenteil.

Unter Parallelgesellschaft verstehe ich Ghettobildung, also ganze Stadtteile wo fast nur noch Türken leben, wo es fast nur noch türkische Geschäfte , Friseure, Ärzte usw. gibt,
wo fast nur noch türkisch gesprochen wird, ... wo in den dortigen Schulen fast nur noch türkische (oder andere , aus nicht deutscher Nation) Kinder sind, ....wo Türken nahezu unter sich sind ... wie gesagt, in ganzen Stadtteilen, DAS würde ich als "Paralellgesellschaft definieren, aber nicht wenn Türken auf nem Rasen beten, auch nicht wenn eine Moschee in nem Stadtteil ist, und ebenso wenig, wenn Türken mal türkisch sprechen, oder sonst eine andere Nation in ihrer Sprache spricht.

Ich find die Vorstellung, dass es einen Kulturmix gibt,, und dass alle, egal woher sie kommen, im wesentlichen friedlich und stressfrei zusammen leben, schön und erstrebenswert...., aber eben einen friedlichen "Kulturenmix" und keinen sich manifestierenden Zoff zwischen den Kulturen.

Ob sie dort wohnen wollen
oder eher dort Wohnungen bekommen wo auch schon andere z. B. Türken wohnen das wäre auch noch die Frage. Ich glaube nicht allle Deutschen würden wollen, dass die Hälfte in ihrem Haus Nichtdeutsche wären. Manche schreiben sogar Drohbriefe wenn jemand nichtdeutsch aussehenden Besuch erhält. Aber wo genau ist das Problem wenn in einem Stadtteil mehr Türken wohnen. Es gibt Stadtteile da hast Du mehr als die Hälfte der Länder die es gibt vertreten. Jeder wohnt dort wo es ihm gefällt oder wo er eine Wohnung bekommt. Das müßte man auch dürfen wenn man andere Wurzeln hat. Ansonsten sollte man vielleicht Wohnung zu Wohnung abklappern an denen fremdländische Namen stehen und ihnen Wohnungen in beliebten Staddteilen anbieten. Da kann denn jeder der so eine Parrallelgesellschaft nicht möchte in ein "Türkenviertel" ziehen und die nichtdeutscher Herkunft in seine Wohnung einziehen lassen. Und dann werden trotzdem die Türken nicht unbedingt mehr mit den deutschen Nachbarn zusammen sein. Sie haben meist große Familien und mir kommt es so vor als ob sie gerne mit ihnen sind. Ich denke die Interessen könnten ausseinandergehen. Und in manchen Punkten gibt es Gemeinsamkeiten.

"aber eben einen friedlichen "Kulturenmix" und keinen sich manifestierenden Zoff zwischen den Kulturen."
Meinst Du in Staddteilen in denen es mehrere Kulturen gibt?
Ob es diesen Zoff gibt und ob wegen verschiedener Kulturen oder wegen anderer Gründe? Wie nimmst Du diesen Zoff wahr in Deiner Stadt?

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1. Mai 2009 um 13:15

Der eine liegt auf 'ner Parkbank
der nächste kniet vor Allah! auf dem Rasen und der übernächste zieht Musik spielend durch die Straßen. Viele wollen genau diese "Parrallelgesellschaft" weil es sie stört wie andere leben. Da fragt man sich, ja was denn nun?! Jeder hat das Recht so zu leben wie es ihm gefällt oder nicht gefällt. Wir sind doch keine 0/8/15 Äpfel, alle gleich groß, gleichfarbig und gleich geschmacklich.

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1. Mai 2009 um 13:47

Und du magst mir gern sagen, was ich gut zu finden hab, ja?
und Du mir?
Das ist im Prinzip egal was Du gut findest. Jeder wird denn einfach auch lernen oder auch nicht damit umzugehen, dass andere etwas anderes gut finden. So ist das Leben. Und Hauptsache Dir gefällt wie Du lebst. Und jeder kann nur sein Leben leben.

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1. Mai 2009 um 14:50

Und stört nur das,
dass es in der Öffentlichkeit bescheuert aussieht auf dem Boden niederzuknien? Ist das wirklich das einzige, was für euch einen Störtfaktor darstellt??
Ich denk mir, immer solange das mich nicht einschränkt in meinen Tun kanns mir eigentlich egal sein.

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2. Mai 2009 um 2:04

Haus in dem ich wohne wohnt genau eine türkische Familie, eine polnische Familie und ein Nigerianer
somit sind die angeblichen sich absondernden Parrallelgesellschaften eigentlich die gemischten. 50 verschiedenen Nationalitäten sind gar nichts in solchen Gegenden. Und diejenigen die sich darüber ereifern über die angeblichen Parallelgesellschaften wohnen vielleicht selber in Gegenden in denen die meisten Deutsche sind. Und oft genug wollen bestimmte Gegenden keine Nichtdeutschen haben.
Wenn man so gerne mit den Türken oder sonstwen sich mischen möchte so könnte man als "Gastgeber" genausogut den Anfang machen.

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2. Mai 2009 um 8:51

So sehe ich
das auch!.Zuerst US-Amerikaner und dann...

Da muß sich bei uns noch einiges ändern!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ein in den USA geborener Amerikaner würde nie auf die Idee kommen für ein anderes Nationalteam außer der USA anzutreten.Es sei denn er wäre nur 4 Wahl und hätte nie die Chance international aufgestellt zu werden.

Kleines Beispiel:Bei uns ist das im Fußball anders.Ein türkisch-stämmiger junger Deutscher entscheidet sich erst gar nicht für die deutsche Nationalmannschaft und wenn doch dann wird er so mit Hasstiraden überschüttet, dass die Website des Teenagers gesperrt werden muß .
Von wem die Hasstiraden kommen brauch ich wohl nicht zu erklären.

lg
dante

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2. Mai 2009 um 23:34
In Antwort auf dante692

So sehe ich
das auch!.Zuerst US-Amerikaner und dann...

Da muß sich bei uns noch einiges ändern!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ein in den USA geborener Amerikaner würde nie auf die Idee kommen für ein anderes Nationalteam außer der USA anzutreten.Es sei denn er wäre nur 4 Wahl und hätte nie die Chance international aufgestellt zu werden.

Kleines Beispiel:Bei uns ist das im Fußball anders.Ein türkisch-stämmiger junger Deutscher entscheidet sich erst gar nicht für die deutsche Nationalmannschaft und wenn doch dann wird er so mit Hasstiraden überschüttet, dass die Website des Teenagers gesperrt werden muß .
Von wem die Hasstiraden kommen brauch ich wohl nicht zu erklären.

lg
dante

Dante692
"Kleines Beispiel:Bei uns ist das im Fußball anders.Ein türkisch-stämmiger junger Deutscher entscheidet sich erst gar nicht für die deutsche Nationalmannschaft und wenn doch dann wird er so mit Hasstiraden überschüttet, dass die Website des Teenagers gesperrt werden muß .
Von wem die Hasstiraden kommen brauch ich wohl nicht zu erklären."

WAS ?

Das spricht aber weitaus weniger gegen die Deutschen als gegen die Türken, die in Deutschland leben !

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3. Mai 2009 um 0:10

Mein Beitrag
war eine Antwort zum Thema insgesamt. Also was mir bei Deinen Worten einfiel zum Thema Parallelgesellschaft und was davor auch in anderen Beitzrägen gesagt wurde. Hat genaugenommen nichts mit Deiner Person zu tun. Ich wollte eher die ansprechen die meinen, dass die Ausländer sich absondern. Aber ich empfinde es nicht unbedingt so. In solchen Gegenden wie Du es beschreibst ist es ganz bunt gemischt. So wie in Deinem Haus welches ein gutes Beispiel ist.
Und ich denke, dass viele von denen die von einer Parallelgesellschaft reden vielleicht eher in einer solchen leben. Und dass gerade sie es nicht unbedingt wollen, dass ihr Haus voller oder halb voll Nichtdeutscher wäre. Bei mir ist jetzt abends und ich kann auch nicht mehr so klare Gedanken fassen vor Müdigkeit.


"Aber mir ging es weniger darum auf Parallelgesellschaften hinzuweisen, als darum das in Neukölln nicht NUR Hartz4-Empfänger und Türken wohnen."

Ja so ist es, dass jedem etwas zu dem einfällt was jeweils geschrieben wurde.

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3. Mai 2009 um 21:29

Sich vor gott niederzuknien soll bescheurt aussehen?? subhan allah!!
selam alaikum

bitte achte auf deine schreibweise, denn du hast gerade gesagt, dass du es bescheurt findest in der öffentlickeit gott zu preisen und sich vor gott demütigen! das passt aber mit deiner aussage als gläubige christin nicht zusammen!! gläubige christen, juden und muslime gedenken gott im stehen, im sitzen oder im liegen, im privaten und im öffentlichen denn jeder gläubiger würde das einem anderen gläubigen niemal verbieten bzw. es als bescheuert ansehen, NEIN so was machen ungläubige aber keine gläubge!

wa salam

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3. Mai 2009 um 23:07

@deswegen versteh ich gar nicht das so viele ausländerkinder schlecht deutsch sprechen
das verstehe ich auch nicht, aber erlebe es hier auch imemr wieder. wenn es denn nur die ausländerkinder wären, die die landessprache nicht ordentlich beherrschen (sie sind ja eh davon in der schule befreit) ... aber es sind sogar mischlingskinder, die nur mit ach und krach ein paar brocken rausbringen
es liegt - wie so oft - halt an den vätern, die nicht genügend zeit für familiäre kommunikation aufbringen (können), aber meiner meinung auch an den (ausländischen) müttern, die ihrerseits keine ausreichenden kenntnisse in der landessprache aufzuweisen haben.
auf diese weise leben nämlich auch die deutschen (und schweizer und russen und engländer und ungarn und tschechen und und und) im ausland in ihrer eigenen community, mit ihren eigenen regeln und ihrer eigenen einstellung zum gastland...

aber das thema hatten wir ja schon mal und mir wurde überheblichkeit vorgeworfen...

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4. Mai 2009 um 13:25

Ihr habt von unserem Glauben KEINE Ahnung.
was Du glaubst, Allah weiß es am besten. Aber was die Christen in den verschiedenen Bibeln zu stehen haben können auch die Muslime lesen. So einige christlichen Missionare die sich beruflich dafür einsetzten Menschen zum Christentum zu bringen wurden Muslime. Das sind sicher nicht welche die keine Ahnung haben.

Das wären, falls es jemand prüfen möchte:

Cielie der bedeutendste Missionar Afrikas!

Dr. Garry Miller, Führender kanadischer christlicher Missionar

Yusuf Estes, Pfarrer, Priester

Abdur Raheem Green. Er wurde in der berühmten römisch-katholischen klösterlichen Schule Ampleforth College erzogen. Begann jedoch schon früh das Christentum zu hinterfragen.

Die Liste könnte ich beliebig fortsetzen mit Muslimen die mehr als nur Ahnung vom Christentum haben.



"Weder Juden noch Christen ist es erlaubt, öffentlich störend zu beten ("betet nicht in den Gassen vor den Leuten, damit sie es sehen" - Frevler). Schlag den Tenakh und das Neue Testament auf, wenn du etwas darüber lernen möchtest. "

Wenn sich jemand an Betenden gestört fühlt so liegt es bei ihm, nicht beim Betenden. Was ist da störend, weil jemand in Verbindung ist? Habe viele gesehen die Kopfstand machten im Park. Stört Dich das auch?

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4. Mai 2009 um 14:56

...
"schon alleine dieser vers bestätigt unser wissen, dass die bibel nicht mehr gottes worte sind!!! "

lebe deinen glauben, aber laß andere ihren glauben leben. du nervst!

"so eine aussage kann nur von menschen stammen die es sich mit ihrer religion vereinfachen wollen!!"

das kann nur wieder jemand sagen, der es nicht schafft über seinen tellerrand zu schauen! woher weißt du, nur weil dieser jemand sich nicht darnieder wirft, dass derjenige es sich einfach macht? muss man immer zeigen, wie man betet, was man denkt, was man glaubt etc.? kann man nicht einfach nur "leben" nach normalen, menschlichen und moralischen wertmaßstäben, was bedeutet, niemandem zu schaden?

kann man das nur, wenn man einer religion angehört?

religion ist in europa privat und öffentliches beten ist es nicht. wobei es mich nicht stört.

mich nervt nur dummes dahergerede!!!

ich glaube daran, dass es menschen gibt, die ihren weg in der religion finden und glücklich sind, ebenso, wie ich daran glaube, dass es welche gibt, die religion nicht brauchen, um glücklich zu sein.

das gegenteil davon zu behaupten, bedeutet lediglich, dass du es nicht schaffen würdest, emotionale intelligenz dein eigen zu nennen! schade, aber solche menschen muss es tatsächlich auch geben!

thalia

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4. Mai 2009 um 15:09

Ja eben!
das meine ich ja!
"dass sie von den einheimischen ferngehalten werden"
das ist doch rassendenken pur!
warum gehe ich denn ins ausland, wenn mich das ausland überhaupt nicht interessiert? (und es sind ja nicht alles ungefragt dorthin versetzte eltern, die ihre kinder auf deutsche schulen schicken)
gut, wegen der besseren bildungschancen, das lasse ich mir eingehen. damit sie die sprache nciht verlernen - darüber lässt sich noch streiten. meine jungs brauchen jedenfalls keine dt. schule um deutsch zu beherrschen...
aber das fernhalten von einheimischen...
ich kenne so einen - er selber ägypter - der partout nicht will, dass seine tochter mit ägyptern spielt. mischlinge kann er noch gerade so akzeptieren, aber nur keine landsleute! er zwängt sie in ein korsett, das ihr per se nciht passen kann, denn ihre wurzeln sind nun mal zur hälfte äyptisch. (könnt mich schon wieder maßlos darüber ärgern...)

du, liebe goc, bist doch offensichtlich ganz gut unters volk gekommen, hattest bestimmt auch deutsche freunde. wolltest du das missen? oder könntest du dir vorstellen, dass euch vom elternhaus auferlegt wäre, ja nicht mit einheimischen zu verkehren???

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4. Mai 2009 um 18:37

Na aber aber
wir orthodoxen Christen knien uns auch beim beten nieder, aber an sich sollte man stehen... denn so haben die heiligen Väter und auch unser Herr Jesus Christus gebetet!

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4. Mai 2009 um 18:54

Gut öffentlich rumheucheln
muss echt nicht sein, aber knien und stehen ist eigentlich absolut angemessen... es gibt verschiedene Arten von Gebet... das innere Gebet, das äußere Gebet, das private Gebet, das öffentliche Gebet... alle sind Pflicht und wir kennen 8 Gebetszeiten, wobei zwei von den abendlichen Gebeten oft zusammengelegt werden...

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4. Mai 2009 um 18:58

Ich habe Juden in einem verglasten Raum beten sehen, auf einer Fähre,
an die 40 männliche und nicht ganz so viele weibliche von ihnen waren da... aber man hörte sich nicht und es war keineswegs irgendwie penetrant...

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4. Mai 2009 um 19:10

Da würde ich eher ein inneres Gebet verrichten
oder naja,... bekreuzigen ist ja eher unaufällig und das kann man immer mal machen...ne?

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4. Mai 2009 um 19:13

Hat was davon, ja Manne..
das meinen ja auch die von Maybe zitierten Bibelstellen...

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