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Panische Angst vor dem Fahrstunden bis zum Nervenzusammenbruch

11. September um 10:05 Letzte Antwort: 11. September um 18:42

Hallo meine LiebenIch bin 34 Jahre alt.Ich mache momentan eine Schulung zum City Logistiker wobei der Führerschein und Staplerschein inbegriffen ist.Ich habe die Theorie Prüfung beim ersten mal bestanden.Letzte Woche hatte ich meine erste Fahrstunde auf einen abgeschlossenen Bereich um das Gefühl für das Auto fahren zu lernen.Ich hab gemerkt, dass meine Beine angefangen haben zu zittern und bei jedem Fehler den ich gemacht habe wurde es schlimmer.Am Ende der Stunde sagte jedoch mein Fahrlehrer dass ich mich gut angestellt habe und bin mit positiven jedoch ängstlichen und panischer Angst vor der nächsten Fahrstunde nach Hause gefahren.Gestern habe ich das Schalten gelernt und durfte daraufhin das erste mal auf die Straße.Das war die Hölle für mich!Sobald das Tor offen war ging mein Herz in die Luft, mein Puls war auf 180, meine Hände haben gezittert und meine Beine auch.Ich habe dann auch noch im Unterbewusstsein Fehler gemacht, die ich nicht mal mitbekommen habe und umso mehr Fehler ich gemacht habe, desto unangenehmer wurde mein Fahrlehrer.Er fragte mich sogar ob ich Drogen nehme, da ich auf dem Übungsplatz die Fehler, die ich im Verkehr gemacht habe nicht gemacht habe wie zum Beispiel das Anfahren, das Schalten, das Blicken und so weiter... selbst mein linker Fuss, der normalerweiße nur für die Kupplung gedacht ist ist im Unterbewusstsein auf die Breme gekommen.Ich kann mir selbst nicht erklären wieso das so ist.Er wurde teilweise wirklich unfreundlich und stellte mir fragen wo ich mich frage , womit hab ich das nur verdient und wie soll ich mich da aufs wesentliche konzentrieren?!Als die Fahrstunde dann zu ende war und ich aus dem Auto ausgestiegen bin habe ich nahezu eine Panik Attacke bekommen, die dazu geführt hat, dass ich letztendlich irgendwann das weinen angefangen hab.Ich hab seit dem wirklich panische Angst vor meiner nächsten Fahrstunde und weiß nicht weiter.Ich will mich im Leben weiterentwickeln und somit auch den Führerschein machen, jedoch weiß ich nicht ob meine Nerven und mein Kopf das auf Dauer stand halten kann.Habt ihr Tipps für mich oder einen Rat?!Ich danke euch schon mal für eure Hilfe!

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11. September um 10:46

erinnert mich an meine erste Fahrstunde.

Nur war da nix erst mit "abgesperrtes Gelände", nein: das aller erste Mal überhaupt gefahren, raus auf die Strasse. Im Berufsverkehr. Was für eine Erfahrung. Danach war ich mir sicher: das Autofahren ist nichts für mich, ich schmeiß hin.
Habe ich dann doch nicht gemacht und es wurde mit jedem Mal bsser. Inzwischen fahre ich seit 30 Jahren

Punkt 1: Du setzt Dich sinnlos selbst unter Druck. Bei jedem Fehler, den Du gemacht hast, haben Deine Beine mehr gezittert? Was dachtest Du denn, wer lernt macht Fehler. Immer. Auch danach macht man Fehler. Immer. Das gehört zum Leben dazu, wie viele Menschen gibt es Deiner Meinung nach, die nie Fehler machen, auch nicht, wenn sie gerade etwas lernen? Wenn das das Kriterium ist, müsste man ein Gott sein, um einen Führerschein zu erhalten.

Punkt 2: Wenn Dein Fahrlehrer Dich schon darauf anspricht: sei ehrlich! Dann sag es ihm wenigstens, dass Du eine Panikattacke hast. Wie soll er darauf eingehen und wie damit umgehen, wenn er nicht weiß, dass Du nicht "high" bist, sondern gerade unendliche Panik durchlebst? Klar fühlt der sich verar***, wenn er davon ausgeht, dass seine Fahrschüler total high zur Fahrstunde kommen - und so reagiert er dann auch!

Punkt 3: Wenn man die Panikattacken nicht allein unter Kontrolle bekommt, sollte man damit zum Facharzt.

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11. September um 11:02
In Antwort auf amazeing85

Hallo meine LiebenIch bin 34 Jahre alt.Ich mache momentan eine Schulung zum City Logistiker wobei der Führerschein und Staplerschein inbegriffen ist.Ich habe die Theorie Prüfung beim ersten mal bestanden.Letzte Woche hatte ich meine erste Fahrstunde auf einen abgeschlossenen Bereich um das Gefühl für das Auto fahren zu lernen.Ich hab gemerkt, dass meine Beine angefangen haben zu zittern und bei jedem Fehler den ich gemacht habe wurde es schlimmer.Am Ende der Stunde sagte jedoch mein Fahrlehrer dass ich mich gut angestellt habe und bin mit positiven jedoch ängstlichen und panischer Angst vor der nächsten Fahrstunde nach Hause gefahren.Gestern habe ich das Schalten gelernt und durfte daraufhin das erste mal auf die Straße.Das war die Hölle für mich!Sobald das Tor offen war ging mein Herz in die Luft, mein Puls war auf 180, meine Hände haben gezittert und meine Beine auch.Ich habe dann auch noch im Unterbewusstsein Fehler gemacht, die ich nicht mal mitbekommen habe und umso mehr Fehler ich gemacht habe, desto unangenehmer wurde mein Fahrlehrer.Er fragte mich sogar ob ich Drogen nehme, da ich auf dem Übungsplatz die Fehler, die ich im Verkehr gemacht habe nicht gemacht habe wie zum Beispiel das Anfahren, das Schalten, das Blicken und so weiter... selbst mein linker Fuss, der normalerweiße nur für die Kupplung gedacht ist ist im Unterbewusstsein auf die Breme gekommen.Ich kann mir selbst nicht erklären wieso das so ist.Er wurde teilweise wirklich unfreundlich und stellte mir fragen wo ich mich frage , womit hab ich das nur verdient und wie soll ich mich da aufs wesentliche konzentrieren?!Als die Fahrstunde dann zu ende war und ich aus dem Auto ausgestiegen bin habe ich nahezu eine Panik Attacke bekommen, die dazu geführt hat, dass ich letztendlich irgendwann das weinen angefangen hab.Ich hab seit dem wirklich panische Angst vor meiner nächsten Fahrstunde und weiß nicht weiter.Ich will mich im Leben weiterentwickeln und somit auch den Führerschein machen, jedoch weiß ich nicht ob meine Nerven und mein Kopf das auf Dauer stand halten kann.Habt ihr Tipps für mich oder einen Rat?!Ich danke euch schon mal für eure Hilfe!

" Ich habe dann auch noch im Unterbewusstsein Fehler gemacht, die ich nicht mal mitbekommen habe " 
Das Unterbewusstsein spricht erst späterzu dir.

Mach einfach, mehr bleibt dir ja nich übrig, wenn du was willst.
Ich habe meinen Schein immer verkakkt, weil die Auffahrten in De so..seltsam..sind.
Ich hab mich angepasst u es läuft.
 

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11. September um 15:12

Wovor genau hast du Angst? Kannst du das benennen? Genau wie Avarrassterne schreibt, man geht doch in die Fahrschule um zu lernen. Und dabei passieren auch Fehler. Der Fahrlehrer sitzt doch immer neben dran, er hat auch Bremse und Gas, bei Gefahr greift er ein. 

Klar bist du jetzt verunsichert weil der Lehrer unfreundlich reagiert hat. Vielleicht solltest du wirklich mal mit ihm sprechen und ihm erklären, dass du etwas mehr Angst. Dann kann er sich darauf einstellen.

Übung macht den Meister. Da ist nun mal was Wahres dran.

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11. September um 18:42
In Antwort auf amazeing85

Hallo meine LiebenIch bin 34 Jahre alt.Ich mache momentan eine Schulung zum City Logistiker wobei der Führerschein und Staplerschein inbegriffen ist.Ich habe die Theorie Prüfung beim ersten mal bestanden.Letzte Woche hatte ich meine erste Fahrstunde auf einen abgeschlossenen Bereich um das Gefühl für das Auto fahren zu lernen.Ich hab gemerkt, dass meine Beine angefangen haben zu zittern und bei jedem Fehler den ich gemacht habe wurde es schlimmer.Am Ende der Stunde sagte jedoch mein Fahrlehrer dass ich mich gut angestellt habe und bin mit positiven jedoch ängstlichen und panischer Angst vor der nächsten Fahrstunde nach Hause gefahren.Gestern habe ich das Schalten gelernt und durfte daraufhin das erste mal auf die Straße.Das war die Hölle für mich!Sobald das Tor offen war ging mein Herz in die Luft, mein Puls war auf 180, meine Hände haben gezittert und meine Beine auch.Ich habe dann auch noch im Unterbewusstsein Fehler gemacht, die ich nicht mal mitbekommen habe und umso mehr Fehler ich gemacht habe, desto unangenehmer wurde mein Fahrlehrer.Er fragte mich sogar ob ich Drogen nehme, da ich auf dem Übungsplatz die Fehler, die ich im Verkehr gemacht habe nicht gemacht habe wie zum Beispiel das Anfahren, das Schalten, das Blicken und so weiter... selbst mein linker Fuss, der normalerweiße nur für die Kupplung gedacht ist ist im Unterbewusstsein auf die Breme gekommen.Ich kann mir selbst nicht erklären wieso das so ist.Er wurde teilweise wirklich unfreundlich und stellte mir fragen wo ich mich frage , womit hab ich das nur verdient und wie soll ich mich da aufs wesentliche konzentrieren?!Als die Fahrstunde dann zu ende war und ich aus dem Auto ausgestiegen bin habe ich nahezu eine Panik Attacke bekommen, die dazu geführt hat, dass ich letztendlich irgendwann das weinen angefangen hab.Ich hab seit dem wirklich panische Angst vor meiner nächsten Fahrstunde und weiß nicht weiter.Ich will mich im Leben weiterentwickeln und somit auch den Führerschein machen, jedoch weiß ich nicht ob meine Nerven und mein Kopf das auf Dauer stand halten kann.Habt ihr Tipps für mich oder einen Rat?!Ich danke euch schon mal für eure Hilfe!

Das man Angst hat und überfordert ist anfangs ist ganz normal. Alles ist neu, man muss auf 1000 Dinge achten und überreisst es nicht. Übung macht den Meister. Alle haben so angefangen. Alle. Das dein Lehrer dich das gefragt hat, liegt bestimmt daran, dass du ihm den Eindruck gemacht hast. Das hat keine böse Absicht, er muss sich absichern was mit dir los ist. 

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