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Ösi-Sex

25. Juli 2003 um 21:26

Nicht ohne...


Das Sexleben der ÖsterreicherInnen

Österreicher sind nicht gerade Weltspitze, was den Sex angeht, aber verstecken müssen wir uns nicht! Immerhin haben wir im Durchschnitt 144 Mal pro Jahr Sex, was Platz neun im Durex Global Sex Survey bedeutet. Die Spitzen-Reiter aus Frankreich sind mit 167 Mal eigentlich auch nicht viel besser.


Besonders auffällig ist, dass fast die Hälfte der Frauen einem Tete-a-tete mit dem eigenen Geschlecht nicht abgeneigt wären, ein lesbisches Abenteuer turnt 40 Prozent der Frauen derart an, dass ihnen beim puren Gedanken daran ganz anders wird. Ganz anders die Männer: Ein schwules Erlebnis will sich nur jeder zehnte vorstellen. Dafür wollen Männer grundsätzlich schneller zur Sache kommen, ein Drittel will das erste Date nicht ohne den Sprung in die Kiste und über die Partnerin verstreichen lassen. Frauen sind dreimal weniger spontan. Immerhin haben zwei von drei Österreichern bereits Erfahrungen mit One Night Stands.

Unromantischer Start
Dabei beginnt das Sexleben der österreichischen Jugendlichen nicht immer gerade unter romantischen Umständen statt. Beim "ersten Mal" war jeder Dritte nicht verliebt, sondern hatte andere Gründe: So haben 20 % die Gelegenheit beim Schopf gepackt, 6 % sich dem Wunsch des Partners gebeugt; weitere 8 % wollten es hinter sich haben oder waren betrunken. Ein Drittel der Befragten fühlten sich bereit und hielten es für richtig und rund ein Viertel waren verliebt beim ersten Mal.

Sex. Ehrlich?
Die Österreicher sind doch ein ehrliches Volk. In Sachen Treue würden zwei Drittel nicht schwindeln, weltweit nicht einmal die Hälfte! Andererseits denkt jeder dritte Österreicher an eine Affäre mit der Partnerin seines besten Freundes. Frauen sind da deutlich loyaler, nur für jede zehnte Österreicherin ist der Partner der Busenfreundin ein Thema. Die Wahrheit über die Anzahl der verflossenen Liebhaber wird bisweilen unter den Teppich gekehrt, im Durchschnitt gestehen drei Viertel Österreicher ihrem aktuellen Liebesglück die Summe der Bettgefährten. Offenheit schätzen wir in Sachen sexuelle Phantasien, 70 Prozent vertrauen dem Partner ihre Wünsche an, mehr als doppelt so viele wie zum Beispiel beim Nachbarn Deutschland.

Riskant, riskant!
In Österreich hatten 39 % in den vergangenen zwölf Monaten Sex mit einem neuen Partner völlig ohne Schutz und sogar 28 % würden mit jemandem Sex haben, der die Benutzung eines Kondoms verweigert. Dennoch ist das Kondom das beliebteste Verhütungsmittel. In Österreich verhütet mehr als die Hälfte der Befragten mit Kondom gegenüber 40 % mittels Pille; 2 % benutzen gar keine Verhütungsmittel. Bei den 16-17 jährigen österreichischen Jugendlichen verweist das Kondom mit 68 % Pille (30 %) & Co. (Coitus interruptus 2 %) klar auf die Plätze.

Die Umfragedaten gehen aus dem Durex Global Sex Survey 2002 hervor, an der 50.000 Menschen in 22 Ländern teilgenommen haben, erstmals waren auch Österreicher dabei.

http://www.krone.at/

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26. Juli 2003 um 10:28

Deutsche Männer...
finden Charlotte am schärfsten


Deutsche Männer ziehen Biederkeit heißem Sex vor. Zumindest wenn es um die Ladys von "Sex and the City" geht. "Woman" wollte wissen, welches der Häschen das schärfste ist. Das Ergebnis überrascht: Vamp Samantha hat nicht den Hauch einer Chance gegen die brave Charlotte.

Von den 429 befragten Männern würde jeder zweite 19- bis 34-Jährige gerne mit der braven Kunstexpertin (gespielt von Kirstin Davis) ausgehen, die in der Serie bislang nur eins wollte: Ehefrau sein und Blümchensex haben! Trotzdem: Gegen Charlotte hat Sex-Vamp Samantha nicht den Hauch einer Chance.

In den USA ist Carrie der Männertraum
Für ein Date mit der unberechenbare Carrie (Sarah Jessica Parker) - in den USA der Traum der Männer - kann sich nur jeder Vierte (22 Prozent) erwärmen, für mehr als das nur 17 Prozent.

Fast keiner will Miranda haben
Noch weniger Chancen haben Samantha (Kim Cattrall) und Miranda (Cynthia Nixon). Während die sexuell hyperaktive Sam immerhin bei 22 Prozent der 35- bis 49-Jährigen punkten kann, würden in der gleichen Altersgruppe nur 15 Prozent gern mit der bissigen Miranda um die Häuser ziehen. Anders in den USA: Wäre Carrie aus dem Rennen, wäre Miranda die Nummer eins für die Amis.

Deutsche stehen nicht auf "Männer-Killer"
Wahrlich ein überraschendes Ergebnis für Samantha, denn gerade sie zieht in jeder Folge die Männer in ihren Bann und gilt als das weibliche Pendant zum Ladykiller.

Über das Leben und das Lieben
Noch überraschender ist allerdings, dass ein Drittel aller Männer sich am liebsten mit keiner der vier Ladys treffen möchte, bei denen sichalles um das Leben und noch viel mehr um das Lieben dreht.

http://www.krone.at/

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