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Orange Ampel - geblitzt in der Probezeit

1. September 2008 um 11:03

Hallo zusammen,

ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube geblitzt worden zu sein.
Und zwar war es vor einer Woche abends gegen 21Uhr (war also schon dunkel).
Ich war mit dem Auto meiner Mutter unterwegs und fuhr gerade auf die Ampel zu. Kurz bevor ich drüber fuhr wurde diese orange. Hätte ich aber gebremst, so wär ich dann mitten auf der Kreuzung gestanden.
Ca. 20 m hinter der Kreuzung befindet sich ein "fester" Blitzer.
Als ich in den Rückspiegel schaute, hab ich dann so ein "Blitzen" gesehen. Meine kleine 7jährige Schwester hat das auch gesehen. Sie meinte, es könnten auch Scheinwerfer gewesen sein.

Ich geh jetzt natürlich vom Schlimmsten aus und kann an nichts anderes mehr denken.
In einem Monat hätte ihc meine Probezeit überstanden.

Da ich das Auto meiner Mutter fuhr würde sie ja den Brief bekommen.
Machen die sowas wie ne Fahrerermittlung?

Ich hoffe, mir kann jemand helfen.

LG Hana

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1. September 2008 um 22:45

Ist nicht dein Ernst, oder?
"Machen die sowas wie ne Fahrerermittlung?"

Auf dem Foto sieht man doch, wer am Steuer gesessen hat.

Ansonsten würde deine Mutter die Strafe bekommen: 3 Punkte in Flensburg, einen Monat Fahrverbot, um die 125 EUR Bußgeld, bei einer weiteren Tat in der nächsten Zeit ein Idiotentest - würde das deine Mutter auf sich nehmen?

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2. September 2008 um 19:41
In Antwort auf plasticdesaster

Ist nicht dein Ernst, oder?
"Machen die sowas wie ne Fahrerermittlung?"

Auf dem Foto sieht man doch, wer am Steuer gesessen hat.

Ansonsten würde deine Mutter die Strafe bekommen: 3 Punkte in Flensburg, einen Monat Fahrverbot, um die 125 EUR Bußgeld, bei einer weiteren Tat in der nächsten Zeit ein Idiotentest - würde das deine Mutter auf sich nehmen?

Naja
so unwahrscheinlich ist das ja nun auch wieder nicht. Ganz ehrlich, es gibt Situationen, da würde ich es für mein Kind machen. Die Strafe in der Probezeit ist fast nicht zu bezahlen. Und ein Kind, was Schwierigkeiten hat dann zur Arbeit zu kommen, ja..das würde ich dann machen. Mein großer Bruder hat das für meinen kleinen auch vor einem Jahr bei einer ähnlichen Strafe gemacht.

Gelernt hat der kleine trotzdem draus und der Große hat noch was gut!

mal abgesehen davon:

Zitat von http://de.wikipedia.org/wiki/Rotlichtüberwachung
Ein einfacher Rotlichtverstoß zieht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro nach sich und wird im Verkehrszentralregister mit drei Punkten bewertet. Für einen qualifizierten Verstoß (bereits länger als eine Sekunde andauernde Rotphase) werden 125 Euro Bußgeld fällig, die Tat wird mit vier Punkten bewertet und außerdem wird ein Fahrverbot für die Dauer eines Monats verhängt. Bei Vorliegen einer Gefährdung oder eines Unfalls können noch höhere Bußgelder und längere Fahrverbote verhängt werden, eine Ahndung als Straftat nach 315c StGB ist im Einzelfall möglich. Fahranfänger in der Probezeit müssen für jeglichen Rotlichtverstoß mit der Anordnung zur Teilnahme an einem Aufbauseminar rechnen, außerdem mit einer 2jährigen Verlängerung ihrer Probezeit.

Wenn ich hier mal anbringen darf: Es ist die Rede von ROTLICHT und nicht von GELBLICHT.

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3. September 2008 um 10:56
In Antwort auf lachataine

Naja
so unwahrscheinlich ist das ja nun auch wieder nicht. Ganz ehrlich, es gibt Situationen, da würde ich es für mein Kind machen. Die Strafe in der Probezeit ist fast nicht zu bezahlen. Und ein Kind, was Schwierigkeiten hat dann zur Arbeit zu kommen, ja..das würde ich dann machen. Mein großer Bruder hat das für meinen kleinen auch vor einem Jahr bei einer ähnlichen Strafe gemacht.

Gelernt hat der kleine trotzdem draus und der Große hat noch was gut!

mal abgesehen davon:

Zitat von http://de.wikipedia.org/wiki/Rotlichtüberwachung
Ein einfacher Rotlichtverstoß zieht ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro nach sich und wird im Verkehrszentralregister mit drei Punkten bewertet. Für einen qualifizierten Verstoß (bereits länger als eine Sekunde andauernde Rotphase) werden 125 Euro Bußgeld fällig, die Tat wird mit vier Punkten bewertet und außerdem wird ein Fahrverbot für die Dauer eines Monats verhängt. Bei Vorliegen einer Gefährdung oder eines Unfalls können noch höhere Bußgelder und längere Fahrverbote verhängt werden, eine Ahndung als Straftat nach 315c StGB ist im Einzelfall möglich. Fahranfänger in der Probezeit müssen für jeglichen Rotlichtverstoß mit der Anordnung zur Teilnahme an einem Aufbauseminar rechnen, außerdem mit einer 2jährigen Verlängerung ihrer Probezeit.

Wenn ich hier mal anbringen darf: Es ist die Rede von ROTLICHT und nicht von GELBLICHT.

Was ist
wenn auch die Mutter auf ihren Führerschein angewiesen ist? Dumm gelaufen, was?

Ob es nun Gelb oder Rot war, wird die Threaderstellerin wissen. Bei Gelb hätte es gar nicht geblitzt.

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3. September 2008 um 19:28
In Antwort auf plasticdesaster

Was ist
wenn auch die Mutter auf ihren Führerschein angewiesen ist? Dumm gelaufen, was?

Ob es nun Gelb oder Rot war, wird die Threaderstellerin wissen. Bei Gelb hätte es gar nicht geblitzt.

Die
Mutter wird wahrscheinlich oder besser "mit Glück" den Führerschein nicht gleich so lange verlieren, wie jemand in der Probezeit.

Und: Es hat bei mir vor ein paar Monaten auch geblitzt, als es von grün auf gelb sprang. Ich war auch erst erschrocken und hab dann bisher nix bekommen, ich glaube nach 3 Monaten kann man sich auch entspannen, oder? Ich weiß nämlich nicht so recht, wie man nachweist, dass die Ampel einen Fehler hatte

Dumm gelaufen ist es aber in solchen Situationen immer! Aber passieren kann es auch jedem mal.

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10. September 2008 um 22:45

Quatsch.
Du kannst dein Auto auch über die rote Ampel schieben, wenn sie rot ist ist sie rot. Das hilft nix da kilometerchen abzuziehen

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