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Opfer der Gesellschaft

15. Juni 2016 um 6:33

Gestern Nachmitag war eine Sendung im Radio , in der wurde behauptet Hooligans seine Opfer der Gesellschaft. Missverstandene Menschen die eine schwere KIndheit hatten. Dann plapperte ein Psyschologe das man mehr Verständnis für die Hooligans haben müsse. Und das unsere Gesellschft auch die Mitschuld trägt.
Und der Hooligan sprach, dass er als KInd geschlagen wurde, oft allein war, deshalb zum Kampfsport gekommen sei , aber man ja gerne wissen wolle wer der stärkere sei , es ein Trieb ist, und man deshalb aufeinander einbrügle. Und nur die Gesellschaft der Grund ist das er so ist.

Was haltet ihr von diesem Opfern der Gesellschaft ?
Ich will jetzt mal keine Meinung vorgeben und möchte wissen was ihr davon haltet ?

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15. Juni 2016 um 7:14

Heul
Ich hatte eine schlimme Kindheit, deshalb haue ich alle um und bitte die Gesellschaft um Verständnis. Nein, diese Menschen sehe ich nicht als Opfer. Wenn dieser Typ sich bereits soweit selbst analysieren konnte, dann weiß er sehr genau was er tut. Wie wäre es mit aufhören oder sich therapieren lassen? Die Einsicht ist bereits da. Zeit für den nächsten Schritt. Und der nächste Schritt wäre Wiedergutmachung.

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15. Juni 2016 um 7:25
In Antwort auf amal798

Heul
Ich hatte eine schlimme Kindheit, deshalb haue ich alle um und bitte die Gesellschaft um Verständnis. Nein, diese Menschen sehe ich nicht als Opfer. Wenn dieser Typ sich bereits soweit selbst analysieren konnte, dann weiß er sehr genau was er tut. Wie wäre es mit aufhören oder sich therapieren lassen? Die Einsicht ist bereits da. Zeit für den nächsten Schritt. Und der nächste Schritt wäre Wiedergutmachung.

Ja das ist auch meine Meinung
Es gibt so viele Menschen die eine schlimme Kindheit hatten und nicht Gewalttätig wurden, sondern versuchten das von ihren Kindern fern zu halten.
Es gibt doch therapien und wenn man sich umbeding schlagen will geht das auch in einem Ring unter Regeln wo es Unbeteiligt nicht trifft.

Was mich am meisten stört sind die Psychater die solchen Typen noch einreden, dass sie nichts für ihren Zustand können, da könnte ich gerade

Das sind Menschen die nie Selbstverantwortung übernehmen wollen und ich bin zudem der Meinung das sowas nicht herum laufen dürfte, sondern direkt eingewiesen gehört.
Denn sie sollten die Hilfe bekommen , die sie brauchen, damit sie nicht mehr die Schuld der Gesellschaft geben können. Und diese vor ihnen sicher ist.

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15. Juni 2016 um 7:51

@unsicher
Dann will ich dir mal mit einer durchaus philosophisch zu verstehenden Aussage antworten:

JEDER ist OPFER der Gesellschaft, JEDER ist TÄTER der Gesellschaft!

Somit kann man jegliches menschliche Verhalten rechtfertigen...

Ich sage: Egal, welches Verhalten man "an den Tag legt" und wie es begründet ist - das schützt einen noch lange nicht vor Strafe!

Wer die Regeln der Gemeinschaft bricht, hat sich vor eben jener zu verantworten... IMMER!

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15. Juni 2016 um 8:20

Das ist alles Blahblah
Der Hool weiß genau, dass das, was er tut, falsch und verboten ist, er haut trotzdem andeen Leuten auf die Nase.
Er ist Täter.

Allerdings finde ich, dass man unterscheiden sollte, ob sich Hooligans untereinader prügeln oder ob sie auf Unbeteiligte losgehen.
Wenn sich zwei Gruppen auf irgendeinem Feld verabreden, um sich gegenseitig zu vermöbeln, dann stört mich das nicht großartig.

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15. Juni 2016 um 9:23

@unsicher
Ja klar, Opfer der Gesellschaft. .. Ich habe es langsam so satt, dass immer alles mit einer schwierigen Kindheit entschuldigt wird. Es gibt überall Menschen die vielleicht nicht die perfekte Kindheit hatten, aber das ist noch lange keine Entschuldigung dafür, dass man wahllos auf Menschen einprügelt !
Für solche Menschen will und kann ich kein Verständnis aufbringen und sie gehören aus meiner Sicht auch aufs härteste bestraft.

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15. Juni 2016 um 11:40

So wie es aussieht , sieht Hooligans keiner als Opfer
na wer hätte das gedacht

ein Minimum an Selbstverantwortung sollte doch auch der Mensch ohne Moral an den tag legen, denn sonst ist man nicht Teil der Gesellschaft. Was Hooligans in meinen Augen auch nicht sind ,sie disqulifizieren sich mit ihrem gewalttätigem Verhalten .

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15. Juni 2016 um 11:55

Jaaaa genau
Hools, Intensivtäter, Terroristen- alle Opfer der bösen Gesellschaft! Die Armen haben in der Kindheit nie nen Lolly bekommen, die Anderen wollten ihren Früchtetee lieber mit Zucker - da kann es schonmal sein, dass man 30 Jahre +- danach noch dermaßen darunter leidet, das man gar nicht anders kann, als auf Köpfe einzutreten . Was sagt eigentlich Herr Maas dazu?! Immerhin muss ja berücksichtigt werden, dass die Hools bestimmt von den Fangesängen der Gegner aufs Übelste provoziert wurden, ne?!

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15. Juni 2016 um 21:30
In Antwort auf dasallwissendeorakel

Jaaaa genau
Hools, Intensivtäter, Terroristen- alle Opfer der bösen Gesellschaft! Die Armen haben in der Kindheit nie nen Lolly bekommen, die Anderen wollten ihren Früchtetee lieber mit Zucker - da kann es schonmal sein, dass man 30 Jahre +- danach noch dermaßen darunter leidet, das man gar nicht anders kann, als auf Köpfe einzutreten . Was sagt eigentlich Herr Maas dazu?! Immerhin muss ja berücksichtigt werden, dass die Hools bestimmt von den Fangesängen der Gegner aufs Übelste provoziert wurden, ne?!

Genau welche Opfer hat es denn noch
die Kinderschänder , Zuhälter , Drogenhändler usw.
alle Menschen mit extrem trauriger Kindheit !

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15. Juni 2016 um 21:32
In Antwort auf kenfrieder8

@unsicher
Dann will ich dir mal mit einer durchaus philosophisch zu verstehenden Aussage antworten:

JEDER ist OPFER der Gesellschaft, JEDER ist TÄTER der Gesellschaft!

Somit kann man jegliches menschliche Verhalten rechtfertigen...

Ich sage: Egal, welches Verhalten man "an den Tag legt" und wie es begründet ist - das schützt einen noch lange nicht vor Strafe!

Wer die Regeln der Gemeinschaft bricht, hat sich vor eben jener zu verantworten... IMMER!

Ich sage einfach
ohne gesunden Menschenverstand , ist halt hopfen und Malz verloren !
Und man weiß bei jedem Schlag gegen den Kopf gehen Gehirnzellen verloren

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15. Juni 2016 um 21:36

...
bei muslimen,flüchtlingen und allen anderen zieht die masche.. wenn die gutmenschen(weiss grad nicht wie ich es verständlicher ausdrucken soll) sagen,ah die armen,wir sind schuld dass sie so sind..frage ich sie immer ob sie mitleid mit den mördern haben..viele hatten auch schwere Kindheit oder sonstiges

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17. Juni 2016 um 16:56

Ich glaube
nicht, dass Kampfsport bessere Menschen aus solchen Kids macht.
Ich halte es auch für eine schlechte Idee, wenn Streetworker ihren gewalttätigen Problemfällen das Boxen oder Karate beibringen, das macht sie bloß zu noch effektiveren Schlägern.

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17. Juni 2016 um 17:51

Dann bitte anderen Sport
Vielleicht ein Manschaftssport, um ein Gefühl für Gemeinschaft, Zusammenarbeit und Soziales zu bekommen?
Oder Turnen?
(Gymnastik-Tanz? )

Oder, was bestimmt auch der Renner wäre und ordentlich Disziplin verlangt: Ab in den Schützenverein!
Man lernt nützliche Dinge und die Waffenbesitzkarte gibts oben drauf.

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17. Juni 2016 um 17:56
In Antwort auf dummschnack5

Ich glaube
nicht, dass Kampfsport bessere Menschen aus solchen Kids macht.
Ich halte es auch für eine schlechte Idee, wenn Streetworker ihren gewalttätigen Problemfällen das Boxen oder Karate beibringen, das macht sie bloß zu noch effektiveren Schlägern.

@schnacki
Ich bin auch immer ein wenig unschlüssig, ob es Sinn macht oder nicht. Aber ich hatte neuchlich ein Erlebnis, dass hat mich wirklich gefreut und mir meine Frage ob es Sinn macht oder nicht ein klein wenig beantwortet.
Wir sind in unserem Dojo 3 Personen, die ehrenamtlich Kids aus sozial schwachen Familien trainieren.. Ich selbst trainiere nur Mädchen die Jungs trainiert ein Kollege von mir. Wir erleben in den ersten zwei Jahren in denen sie bei uns trainieren so einiges und da spielt es überhaupt keine Rolle ob es jetzt Mädchen oder Jungs sind. .. Da sind Ausraster dabei, bei denen schlucke noch ich leer. Aber wenn du die Entwicklung der Kids siehst, sie werden viel ausgeglichener und rasten auch nicht wegen jeder Kleinigkeit aus. ..
Neuchlich war ich im Dojo um mal in Ruhe zu trainieren, da ist einer der Jungs reingekommen und hat mich gefragt, ob er auch trainieren darf. .. Der hat eine ganze Stunde auf einen Sandsack eingedroschen wie ein Verrückter, nach ein paar Fragen habe ich rausgefunden, dass er irgendwie mit anderen Jungs einen fürchterlichen Streit hatte, weil sie ihn wegen seinen Kleidern ausgelacht haben. Dieser Junge war wirklich ein Problemfall bevor er zu uns kam, er war immer in irgendwelche Schlägereien verwickelt.
Ich habe einfach die Hoffnung, dass wir den Kids Werte vermitteln können, die sie in ihrer Familie nicht kennen lernen. Im Karate ist eine sehr grosse Selbstbeherrschung nötig und wir reizen die Kids ganz bewusst, nur um zu sehen, ob Sie sie haben.
Klar, es ist nirgends geschrieben, dass wenn jemand Karate beherscht er es nie missbraucht, aber den Kids Sport näher zu bringen ist auf jeden Fall keine schlechte Sache

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17. Juni 2016 um 18:52
In Antwort auf cassandra1778

@schnacki
Ich bin auch immer ein wenig unschlüssig, ob es Sinn macht oder nicht. Aber ich hatte neuchlich ein Erlebnis, dass hat mich wirklich gefreut und mir meine Frage ob es Sinn macht oder nicht ein klein wenig beantwortet.
Wir sind in unserem Dojo 3 Personen, die ehrenamtlich Kids aus sozial schwachen Familien trainieren.. Ich selbst trainiere nur Mädchen die Jungs trainiert ein Kollege von mir. Wir erleben in den ersten zwei Jahren in denen sie bei uns trainieren so einiges und da spielt es überhaupt keine Rolle ob es jetzt Mädchen oder Jungs sind. .. Da sind Ausraster dabei, bei denen schlucke noch ich leer. Aber wenn du die Entwicklung der Kids siehst, sie werden viel ausgeglichener und rasten auch nicht wegen jeder Kleinigkeit aus. ..
Neuchlich war ich im Dojo um mal in Ruhe zu trainieren, da ist einer der Jungs reingekommen und hat mich gefragt, ob er auch trainieren darf. .. Der hat eine ganze Stunde auf einen Sandsack eingedroschen wie ein Verrückter, nach ein paar Fragen habe ich rausgefunden, dass er irgendwie mit anderen Jungs einen fürchterlichen Streit hatte, weil sie ihn wegen seinen Kleidern ausgelacht haben. Dieser Junge war wirklich ein Problemfall bevor er zu uns kam, er war immer in irgendwelche Schlägereien verwickelt.
Ich habe einfach die Hoffnung, dass wir den Kids Werte vermitteln können, die sie in ihrer Familie nicht kennen lernen. Im Karate ist eine sehr grosse Selbstbeherrschung nötig und wir reizen die Kids ganz bewusst, nur um zu sehen, ob Sie sie haben.
Klar, es ist nirgends geschrieben, dass wenn jemand Karate beherscht er es nie missbraucht, aber den Kids Sport näher zu bringen ist auf jeden Fall keine schlechte Sache

Dann hat es sich wenigstens ein bisschen gelohnt
Find ich gut.

Ich kenne nur leider auch das Gegenteil dazu und das ist im Rollstuhl geendet. War nicht so lustig und für den Täter war das vor Gericht dann auch nicht so gut ausgegengen, eben weil er ja eigentlich wissen musste, was seine Schläge anrichten.

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17. Juni 2016 um 20:25
In Antwort auf dummschnack5

Dann hat es sich wenigstens ein bisschen gelohnt
Find ich gut.

Ich kenne nur leider auch das Gegenteil dazu und das ist im Rollstuhl geendet. War nicht so lustig und für den Täter war das vor Gericht dann auch nicht so gut ausgegengen, eben weil er ja eigentlich wissen musste, was seine Schläge anrichten.

@schnacki
Ich weiß, dass es nicht immer nur gut ist den Kids Kampfsport beizubringen. Und solche Vorfälle machen mich extrem betroffen . Das sind dann die Momente, in denen ich auch zweifle.

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19. Juni 2016 um 0:08
In Antwort auf kenfrieder8

@unsicher
Dann will ich dir mal mit einer durchaus philosophisch zu verstehenden Aussage antworten:

JEDER ist OPFER der Gesellschaft, JEDER ist TÄTER der Gesellschaft!

Somit kann man jegliches menschliche Verhalten rechtfertigen...

Ich sage: Egal, welches Verhalten man "an den Tag legt" und wie es begründet ist - das schützt einen noch lange nicht vor Strafe!

Wer die Regeln der Gemeinschaft bricht, hat sich vor eben jener zu verantworten... IMMER!


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