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Nomophobie: Wenn die Hölle Funkloch heißt! Wenn das Handy zur Hölle wird...

5. April um 11:02

Liebe Community!

Nomophobie: Wenn die Hölle Funkloch heißt!

„Es gibt ja viele Phobien. Eine davon ist die Nomophobie. Und wir lehnen uns jetzt nicht allzu weit aus dem Fenster, wenn wir behaupten, dass sicherlich viele von uns unter Nomophobie leiden.
Sicherlich geht es vielen so wie mir: Wenn ich das Haus ohne mein Smartphone verlasse, fühle ich mich nackt. Total nackt. Da kann ich eher meine ">Handtasche komplett zuhause lassen, aber das Handy muss mit.“

Ouelle: https://www.gofeminin.de/mein-leben/nomophobie-s3060618.html

Geht es euch ähnlich?

Wie läuft es mit eurem Handy Konsum ab oder bei euren Kindern?

Eure Meinung ist gefragt!
 

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2. Mai um 14:59
In Antwort auf goFemininTeam

Liebe Community!

Nomophobie: Wenn die Hölle Funkloch heißt!

„Es gibt ja viele Phobien. Eine davon ist die Nomophobie. Und wir lehnen uns jetzt nicht allzu weit aus dem Fenster, wenn wir behaupten, dass sicherlich viele von uns unter Nomophobie leiden.
Sicherlich geht es vielen so wie mir: Wenn ich das Haus ohne mein Smartphone verlasse, fühle ich mich nackt. Total nackt. Da kann ich eher meine ">Handtasche komplett zuhause lassen, aber das Handy muss mit.“

Ouelle: https://www.gofeminin.de/mein-leben/nomophobie-s3060618.html

Geht es euch ähnlich?

Wie läuft es mit eurem Handy Konsum ab oder bei euren Kindern?

Eure Meinung ist gefragt!
 

Hallo Community!

Ich finde die alltägliche Nutzung das Handy und die dadurch ständige Erreichbarkeit vollkommen übertrieben.

Das Hirn ist ständig am schalten und hat "zu keiner Zeit" Pause.

Ob an der Supermarktkasse, abends vorm Schlafen gehen und/oder auf Arbeit oder bei einem familiären Ereignis.

Ich bin schon etwas älter und mit dem ganzen Wahnsinn nicht mehr aufgewachsen. Ich kenne noch Telefonzellen und Faxe.   😊

Natürlich ist das Handy eine super Erfindung unserer heutigen schnell lebigen Zeit – jedoch ist es auch wichtig – gewisse Nachteile zu erkennen und für eine Entschleunigung zu sorgen.

So einige Leute können das leider nicht mehr – sich von der sogenannten „Technik“ entfernen. Damit meine ich ob Twitter oder Co.
Es gibt kaum noch eine Pause für das "private ICH".

Das ist meine Meinung dazu.

LG, beene.
 

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4. Mai um 7:27

Im Jahre 2000 war ich noch vom Handy erfasst.
Du und dein Handy, was da alles drauf ist braucht doch keiner, heute hat es jeder.
Heute liegt das Handy auf dem Schrank und wird vielleicht 1x in der Woche benützt.
 

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6. Mai um 20:52
In Antwort auf beka62

Im Jahre 2000 war ich noch vom Handy erfasst.
Du und dein Handy, was da alles drauf ist braucht doch keiner, heute hat es jeder.
Heute liegt das Handy auf dem Schrank und wird vielleicht 1x in der Woche benützt.
 

Kenn ich und hab ich... Das Haus ohne das Handy zu verlassen würde mir nie passieren, da vergess ich eher Schuhe anzuziehen.

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7. Mai um 9:55

heutzutags gehts ohne handy einfach nicht mehr!

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