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Nächster Aufreger! Warum benutzen die Menschen seit einiger Zeit die Fußwege wie Straßen?!!?

12. Juli um 21:41

Damit meine ich mit ihren PKW´s, Lieferwagen und sogar teilweise LKW´s! Handwerker und auch Anlieger werden immer fauler, "müssen" schon mit ihren Autos bis vor die Haustüren fahren, die eigentlich an Gehwegen liegen. Bloss keine Einkaufstüten oder Werkzeug 5 Meter tragen! Alles was früher selbstverständlich war, sichere Fußwege für Fußgänger und Straßen für Autos ist HEUTZUTAGE hinfällig.
Man kann seine Kinder nicht mal mehr auf Gehwegen bedenkenlos spielen lassen oder seine Hunde ohne Leine laufen lassen, obwohl man die Nähe zu Straßen meidet. Jeder macht auch da was er will und erfindet Ausreden bis was passiert, dann ist das Geschrei groß aber leider trifft das dann oft die Unschuldigen...

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12. Juli um 21:52

Leider werden die Leute nie erwischt. Ich hab schon öfter Handwerker oder Anwohner darauf angesprochen. Sie sehen das nicht ein, dass das verboten ist. Lassen sich auch durch nichts abschrecken. 

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12. Juli um 22:33

Hm, ich finde dass auch echt schlimm. Etwas größere bullis meinen auch schnell sie dürften alles und machen einfach Warnblinker an, mit der Meinung dann passt das schon.
... Ne, irgendwie zündets noch nicht 

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13. Juli um 9:03

Handwerker finde ich völlig OK, diese brauchen ihre Autos und sollen von mir aus kurz auf dem Gewheg oder Radweg parken, ist ja schließlich ihre Arbeit. Ansonsten, richtig. Was ich auch nicht abkann, sind spielende Kinder, Hunde und Eltern, die einen Radweg mit einem Spielplatz verwechseln!

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13. Juli um 10:43
In Antwort auf venus.finsternis

Handwerker finde ich völlig OK, diese brauchen ihre Autos und sollen von mir aus kurz auf dem Gewheg oder Radweg parken, ist ja schließlich ihre Arbeit. Ansonsten, richtig. Was ich auch nicht abkann, sind spielende Kinder, Hunde und Eltern, die einen Radweg mit einem Spielplatz verwechseln!

Die Handwerker haben auf den Gehwegen auch nichts zu suchen. Vor allen Dingen, sie parken dort ihre gesamte Arbeitszeit lang, die sie dort brauchen.
Aus meiner Kinderzeit kenne ich das nicht, da hat man die Straßen für Autos genutzt und die Gehwege auch mit Handwerkerfahrzeugen gemieden.
Vorallem gibt es ja dies neue alte Straßen- und Wegeverordnung, wo die Eigentümer sich in den Ruin stürzen können (ging durch die Medien), wenn sie dazu verdonnert werden, Tausende und Hunderttausende für die Straßen- und Gehwegsanierungen bezahlen zu MÜSSEN, nur weil faule Leute Gehwege, die für die Last der Fahrzeuge nicht gemacht sind, umfunktionieren.
Wir hatten in einer Gehwegreihe vor ein paar Jahren eine Dauerbaustelle, dort wurde das auch umfunktioniert, danach war der Gehweg total uneben geworden durch schwere Fahrzeuge wofür die Gehwege nun mal nicht ausgelegt sind.

Außerdem kommt man als Fußgänger durch die Fahrzeuge teilweise gar nicht mehr vorbei, muss durch Beete oder über Wiesen stampfen oder sich dermaßen quetschen.

Letztens bin ich mit meinen Hunden abends spazieren gewesen. Teiweise laufen sie an der Leine, teilweise nicht aber auch nur in gesicherten Gebieten, "gesichert", DENKT MAN...da fahren plötzlich PKW´s, ein großer Kombi und ein SUV über den Gehweg. Mein Schäferhund, der weiß, dass die dort nichts verloren hat, rennt ihnen nach, weil die da einfach nicht hingehören.  Hunde hat man ja noch in seiner Gewalt aber Kinder, die man sicher spielen lassen will, weil sie dafür eigentlich schon groß genug sind, denen man sagt, sie sollen auf Straßen aufpassen, nur auf Gehwegen spielen, da kann man sich heute überhaupt nicht mehr sicher sein, weil Menschen in der Tat machen, was sie wollen nur weil sie faul sind, ohne Rücksicht auf mögliche Verluste...

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13. Juli um 11:56

Da hatte ich auch ejn erlebniss, ich habe einen anhänger für das fahrrad jn dem ich die kleinen kutschiere, und der ist natürlich etwas breiter. Dann steht da so nen Honk aufm weg(geteilter rad jnd fußweg) und guckt noch doof wieso ich langsamer werde und anhalte... Pures unverständinis in seine ln Augen... Und was hat er da stehend gemacht? Irgend einen kram am Handy..
Joa, also hätte ich fahhrad mit hänger der bordstein runter schieben können und hinter ihm wieder hoch, oder eben warten... Danke 

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13. Juli um 14:49
In Antwort auf die-rote-zora

Damit meine ich mit ihren PKW´s, Lieferwagen und sogar teilweise LKW´s! Handwerker und auch Anlieger werden immer fauler, "müssen" schon mit ihren Autos bis vor die Haustüren fahren, die eigentlich an Gehwegen liegen. Bloss keine Einkaufstüten oder Werkzeug 5 Meter tragen! Alles was früher selbstverständlich war, sichere Fußwege für Fußgänger und Straßen für Autos ist HEUTZUTAGE hinfällig.
Man kann seine Kinder nicht mal mehr auf Gehwegen bedenkenlos spielen lassen oder seine Hunde ohne Leine laufen lassen, obwohl man die Nähe zu Straßen meidet. Jeder macht auch da was er will und erfindet Ausreden bis was passiert, dann ist das Geschrei groß aber leider trifft das dann oft die Unschuldigen...

Da binich ganz deiner Ansicht. Bei uns in der Ecke stehen auch immer wieder PKW oder Transporter so weit auf dem Fußweg das man nicht mehr vorbei kommt und auf die Strasse oder die andere Seite wechseln muss.
Ganz Krass ist zur Zeit die Angewohnheit mancher Garagenbesitzer.
Einige haben ja am oder unterm Haus noch eine Garage für ihren PKW. Aber erstens nutzen sie diese Garage nicht sondern stehen entweder auf der Strasse, oder aber sie Parken ihren Wagen so vor der Garage das er meist noch zu gut einem Drittel in den Fußweg reicht.

Da fragt man sich immer wieder, wo ist da das Ordnungsamt?
Keiner hat Knöllchen gerne, aber da hat es jeder Fahrer seines Fahrzeuges durchaus verdient, weil er absolut ohne jede Rücksicht auf andere tut und macht was er gerade möchte.

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14. Juli um 1:24

Wir haben in anderen Bereichen schon Leute angezeigt, wegen Hausfriedensbruch, wegen Lärmbelästigungen in der Nacht,  wegen Betrugs, wegen Morddrohungen...wird von der Polizei entweder nicht ernstgenommen, im Gegenteil, DU wirst noch zum Täter gemacht oder Dein Name wird den Angezeigten auch noch präsentiert, deshalb hab ich von Anzeigen die Nase voll, da bekommst Du dann von den Angezeigten noch extra Ärger, wenn die dann Deine Adresse kennen, denn Datenschutz ist da nicht mehr gegeben.
Haben wir schon alles durch und der Polizei dann auch unsere Meinung gesagt, dass man SICH mit Anzeigen erst Recht in Gefahr bringt, weil Datenschutz bei denen Luxus ist. Geht nicht anders, heißt es da. Okay, bei Hausfriedensbruch oder Betrug is klar aber nicht bei anderen Delikten, vorallem bei Morddrohungen, damit lädt man die Bedroher ja quasi noch ein! Ist aber trotzdem nun mal so, sagt da die Polizei.
Bei der Stadt haben wir mal Handwerker, die morgens um halb 5 schon Krach machten angezeigt, da hat es uns auch gereicht, daß die Angezeigten nun genau unseren Namen und unsere Adresse kannten aber die waren noch friedlich und haben dann auf die Stadt gehört.
Nur ist das heute leider nicht die Regel!

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14. Juli um 1:26
In Antwort auf femmefatal153

Da binich ganz deiner Ansicht. Bei uns in der Ecke stehen auch immer wieder PKW oder Transporter so weit auf dem Fußweg das man nicht mehr vorbei kommt und auf die Strasse oder die andere Seite wechseln muss.
Ganz Krass ist zur Zeit die Angewohnheit mancher Garagenbesitzer.
Einige haben ja am oder unterm Haus noch eine Garage für ihren PKW. Aber erstens nutzen sie diese Garage nicht sondern stehen entweder auf der Strasse, oder aber sie Parken ihren Wagen so vor der Garage das er meist noch zu gut einem Drittel in den Fußweg reicht.

Da fragt man sich immer wieder, wo ist da das Ordnungsamt?
Keiner hat Knöllchen gerne, aber da hat es jeder Fahrer seines Fahrzeuges durchaus verdient, weil er absolut ohne jede Rücksicht auf andere tut und macht was er gerade möchte.

Knöllchen gibt da wahrscheinlich erst, wenn es auch Verbotsschilder gibt.
Egal ob auf Gehwegen an der Straße oder wie in meinem Fall auf Gehwegen zwischen Häusern, wo eigentlich kein Auto jemals was verloren hat, außer vielleicht mal Feuerwehrautos.

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17. Juli um 22:09

Ja aber das passt nicht zum Thema .

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17. Juli um 22:10
In Antwort auf die-rote-zora

Ja aber das passt nicht zum Thema .

Hast Du Claudia was zur Thematik zu sagen oder machst Du noch was Anderes als zu sticheln?

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19. Juli um 0:32

Das Thema "Hausfriedensbruch" wurde nicht ernst genommen. Das war EIN Teil.

Was hälst Du denn davon, wenn Dir jemand mit Mord droht, Du Angst hast, weil Du ihm immer begegnen könntest oder seiner Familie. Ihr kennt Euch nicht, nur vom Sehen aus, keiner weiß wo der andere wohnt und das ist auch gut so, gerade bei einer massiven Morddrohung. Du zeigst ihn an, bekommst dann raus, wo er wohnt, deshalb weißt Du auch dann, wen Du da angezeigt hast, bis dato ist die Anzeige aber noch auf anonym. Und dann willst Du der Polizei sagen, WER Dir gedroht hat und die Polizei gibt an die Morddroher DEINE Adresse weiter, findest DU das etwa gut oder beruhigend.... ??

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19. Juli um 8:44

Meine Freundin hatte einen Stalker. Einen wirklich schlimmen Stalker der die verruecktesten Sachen gemacht hat. 

Es hat ewig gedauert bis er verhaftet wurde. Sie und ihre Familie haben die meisten Beweise gesammelt, sonst waere er wahrscheinlich nie verhaftet worden. 

Als der Fall vor Gericht ging war die Adresse meiner Freundin in den Akten und ihr Stalker hatte Einsicht in diese Akten. 

Er wurde zu einigen Jahren Gefaengnis verurteilt. Als sein Entlassungstermin naeher kam kam auch ihre Angst zurueck. Sie wollte sich erkundigen wann er entlassen wird. Man hat ihr gesagt, das darf man ihr nicht sagen. Aber ein Beamter hatte dann doch Mitleid mit ihr und hat ihr gesagt er darf nichts sagen, aber er raet ihr dringend bald umzuziehen. 

Leider muss man als Opfer bestimmter Taten schon Angst haben. 

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19. Juli um 22:13
In Antwort auf evaeden

Meine Freundin hatte einen Stalker. Einen wirklich schlimmen Stalker der die verruecktesten Sachen gemacht hat. 

Es hat ewig gedauert bis er verhaftet wurde. Sie und ihre Familie haben die meisten Beweise gesammelt, sonst waere er wahrscheinlich nie verhaftet worden. 

Als der Fall vor Gericht ging war die Adresse meiner Freundin in den Akten und ihr Stalker hatte Einsicht in diese Akten. 

Er wurde zu einigen Jahren Gefaengnis verurteilt. Als sein Entlassungstermin naeher kam kam auch ihre Angst zurueck. Sie wollte sich erkundigen wann er entlassen wird. Man hat ihr gesagt, das darf man ihr nicht sagen. Aber ein Beamter hatte dann doch Mitleid mit ihr und hat ihr gesagt er darf nichts sagen, aber er raet ihr dringend bald umzuziehen. 

Leider muss man als Opfer bestimmter Taten schon Angst haben. 

Und das ist eben der Knackpunkt, dass man dann lieber seine Anzeige zurückzieht, um SICH selbst zu schützen, statt auf den Präsentierteller zu wandern!

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19. Juli um 22:20

"Gegen unbekannt", habe mich falsch ausgedrückt aber sehe das nicht falsch, wenn die Adresse bei Morddrohungen denjenigen, die drohen auch noch präsentiert wird, damit sie dann eines Tages vor Deiner Tür stehen.

Nein, der Hausfriedensbruch war eine ganz andere Sache, natürlich kennen die Leute, Deine Adresse, wenn sie widerrechtlich Deinen Grund und Boden betreten haben.

Die Morddrohung war eine Sache für sich. Da ging es einfach darum, dass wir Leute, die uns mit einem Gurt geschlagen haben, zu Boden geschubst haben, und so wie so einige Landsleute sind, die schon einiges auf dem Kerbholz haben, das wussten wir nämlich von denen, kam dann die Drohung 2x! Verfolgt wurden wir dann auch noch aber wir konnten sie abhängen, und so haben sie unsere Wohnung nicht sehen, das sollte auch so bleiben, doch hätten wir die Anzeige weiter durchgezogen, dann wäre das nicht mehr geheim geblieben. Also haben wir sie zurückgezogen, begründeten das auch bei der Polizei, dass für uns bei SO EINER SACHE eine Anzeige eine Gefahr, statt Schutz bedeuten würde, nachdem was sie uns erklärt haben. Das ist nicht Sinn der Sache, zum Glück sind wir den Leuten nie wieder begegnet, sie haben sich zurückgehalten, dort nochmal lang zu gehen, unser Glück!

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23. Juli um 3:11
In Antwort auf die-rote-zora

Damit meine ich mit ihren PKW´s, Lieferwagen und sogar teilweise LKW´s! Handwerker und auch Anlieger werden immer fauler, "müssen" schon mit ihren Autos bis vor die Haustüren fahren, die eigentlich an Gehwegen liegen. Bloss keine Einkaufstüten oder Werkzeug 5 Meter tragen! Alles was früher selbstverständlich war, sichere Fußwege für Fußgänger und Straßen für Autos ist HEUTZUTAGE hinfällig.
Man kann seine Kinder nicht mal mehr auf Gehwegen bedenkenlos spielen lassen oder seine Hunde ohne Leine laufen lassen, obwohl man die Nähe zu Straßen meidet. Jeder macht auch da was er will und erfindet Ausreden bis was passiert, dann ist das Geschrei groß aber leider trifft das dann oft die Unschuldigen...

Selber schuld, wenn sich alle in den Städten quetschen müssen wollen. Geht doch aufs Land! 

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25. Juli um 0:06

Weil sie ihren gefährlichen Hund nicht angeleint hatten, der schon andere Hunde anfiel. Vielleicht sagt Dir die Rasse "Kangal" etwas. Dieser Kangal ist schon polizeibekannt, die Leute auch, und das haben wir denen an den Kopf geworfen, da bekamen sie Angst und nahmen ihren Gurt....bzw. die Leine von ihrem Köter.
Wir mussten uns nämlich von dem Köter schützen bzw. unseren Schäferhund, deshalb machten wir die Leute an, weil die sich einfach nicht kümmerten. 

Antwort genug?

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25. Juli um 0:06
In Antwort auf yackyo

Selber schuld, wenn sich alle in den Städten quetschen müssen wollen. Geht doch aufs Land! 

Ich wohne nicht IN der Stadt!

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25. Juli um 0:44

Es gab bei denen mal drei Hunde von der Sorte, die schon viele Hunde angegriffen haben. Nur nach der Morddrohung hatten wir keine Lust mehr auf die Anzeige, da wir keine Lust hatten, ihnen durch die Polizei auch noch mitzuteilen wo wir wohnen...!

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Von: 0kalle11
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15. Juli um 8:57

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