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Mütterlicher Akku leer

15. August 2018 um 18:27

Gibt es hier Muttis die Ihre Kinder über alles lieben  und sich trotzdem im Moment einfach nur wünschen , das sie mal nur eine Stunde für sich haben. Weil vielleicht der Partner einfach nicht einsieht dass er auch mal was machen muss?  Lass uns darüber schreiben.  Bitte keine die sagen warum machst dann Kinder bla bla. Ich liebe meine Kinder über alles.  Gerne per What's App. 

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15. August 2018 um 20:15
In Antwort auf user15799

Gibt es hier Muttis die Ihre Kinder über alles lieben  und sich trotzdem im Moment einfach nur wünschen , das sie mal nur eine Stunde für sich haben. Weil vielleicht der Partner einfach nicht einsieht dass er auch mal was machen muss?  Lass uns darüber schreiben.  Bitte keine die sagen warum machst dann Kinder bla bla. Ich liebe meine Kinder über alles.  Gerne per What's App. 

Ich habe mit Kindern im Haus auch jeden Tag meine Auszeiten gebraucht. Das ist ja auch ganz normal und verstaendlich.

Man kann sich auch mit Kindern diese Auszeiten schaffen, wenn man nicht gerade einen Saeugling hat. 

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16. August 2018 um 22:39

Klar! Ich liebe meine Jungs, genieße es aber ohne Reue, wenn sie mal ne halbe Std oder ne Stunde mit Papa oder Oma und Opa verbringen. Man braucht als Mama auch mal eine Pause dann und wann. Da tankt man dann wieder etwas auf... 

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17. August 2018 um 13:55

Hast du Kinder???

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17. August 2018 um 13:58
In Antwort auf user15799

Gibt es hier Muttis die Ihre Kinder über alles lieben  und sich trotzdem im Moment einfach nur wünschen , das sie mal nur eine Stunde für sich haben. Weil vielleicht der Partner einfach nicht einsieht dass er auch mal was machen muss?  Lass uns darüber schreiben.  Bitte keine die sagen warum machst dann Kinder bla bla. Ich liebe meine Kinder über alles.  Gerne per What's App. 

nicht nur Stunden, gern auch Tage. Dafür wurden Großeltern erfunden und Ferienlager

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17. August 2018 um 22:08

Weil deine Antwort so klingt, als ob du keine hättest! Manche Dinge, Sichtweisen und Pläne kann man sich nämlich wunderbar zurechtlegen und sie funktionieren leider überhaupt nicht, wenns dann soweit ist... vor allem in Bezug auf das Mamasein. 
Das ist auch nicht böse gemeint, aber es ist nunmal (zumindest meine) Realität!

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18. August 2018 um 8:30
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Hast du Kinder???

Ich habe welche und stimme lunaviolet zu.

Warum fragst du?

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18. August 2018 um 8:43

Wenn man eine Auszeit braucht, dann sollte man sich diese unbedingt nehmen.
Da muss du Wege und Lücken finden.
Beide Elternteile kümmern sich gemeinsam um alles, kann natürlich auch nach Vorlieben aufgeteilt werden. Aber jeder sollte über alles den Überblick haben und alles erledigen können.


 

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18. August 2018 um 8:52
In Antwort auf user15799

Gibt es hier Muttis die Ihre Kinder über alles lieben  und sich trotzdem im Moment einfach nur wünschen , das sie mal nur eine Stunde für sich haben. Weil vielleicht der Partner einfach nicht einsieht dass er auch mal was machen muss?  Lass uns darüber schreiben.  Bitte keine die sagen warum machst dann Kinder bla bla. Ich liebe meine Kinder über alles.  Gerne per What's App. 

Ich denke auch wie lunaviolet, dasss es entweder am falschen Partner oder an der falschen Zeiteinteilung liegt.
Es gibt heute Ganztagesbetreuungen, Spielgruppen, Tagesmütter und und und. Kannst dein Kind da nicht zumindest stundenweise unterbringen? Warum kann sich dein Partner nicht ums Kind kümmern? Vielleicht ist es auch ratsam mal den Haushalt sein zu lassen und sich während das Kind z.b. Mittagsschlaf macht auch auszuruhen? 

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18. August 2018 um 18:31

Es stimmt schon, dass es hier belohnt wird, wenn beide Karenzzeit nehmen und rein theoretisch steht es ja auch beiden Elternteilen zu... aber praktisch gibt es eben auch Berufe, bei denen der Mann mit befristetem Vertrag dann seine Sachen packen kann oder es aufgrund des Arbeitsaufkommens kaum möglich ist, die Elternzeit zu nehmen. 
Teilzeit geht bei meinem Mann auch nicht, weil er mittlerweile in einer Leitungsposition sitzt. Selbst wenn er Teilzeit arbeiten würde, kann es trotzdem sein, wenn eine Krise reinkommt, dass er abends erst um 21.00-22.00 Uhr nach Hause kommt, heißt: Ich kann mich nie drauf verlassen, dass er den Junior sicher abholt. 
Und klar gibt es Betreuungsmöglichkeiten, die werden sogar gefördert in Österreich... für die Zeit, in der Mama arbeitet. Ergo ist der Junior bei der Tagesmama/in der Spielgruppe, während ich arbeite und danach hole ich ihn ab. Wenn er dann im Bett ist, ist Zeit für den Papa und dann ist der Tag rum. Pläne waren viele da, aber es geht eben nicht immer so, wie man es sich wünscht! Klar sollte man sich Inseln schaffen und Bla, ohne Familienbackround und noch nicht gefestigtem Sozialgefüge nicht so einfach. Aber ja, es wird nicht immer so sein und ich möchte auch nicht irgendwann dasitzen und darüber nachdenken, was ich alles nicht mitbekommen habe, also geht schon immer irgendwie!

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18. August 2018 um 18:49
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Es stimmt schon, dass es hier belohnt wird, wenn beide Karenzzeit nehmen und rein theoretisch steht es ja auch beiden Elternteilen zu... aber praktisch gibt es eben auch Berufe, bei denen der Mann mit befristetem Vertrag dann seine Sachen packen kann oder es aufgrund des Arbeitsaufkommens kaum möglich ist, die Elternzeit zu nehmen. 
Teilzeit geht bei meinem Mann auch nicht, weil er mittlerweile in einer Leitungsposition sitzt. Selbst wenn er Teilzeit arbeiten würde, kann es trotzdem sein, wenn eine Krise reinkommt, dass er abends erst um 21.00-22.00 Uhr nach Hause kommt, heißt: Ich kann mich nie drauf verlassen, dass er den Junior sicher abholt. 
Und klar gibt es Betreuungsmöglichkeiten, die werden sogar gefördert in Österreich... für die Zeit, in der Mama arbeitet. Ergo ist der Junior bei der Tagesmama/in der Spielgruppe, während ich arbeite und danach hole ich ihn ab. Wenn er dann im Bett ist, ist Zeit für den Papa und dann ist der Tag rum. Pläne waren viele da, aber es geht eben nicht immer so, wie man es sich wünscht! Klar sollte man sich Inseln schaffen und Bla, ohne Familienbackround und noch nicht gefestigtem Sozialgefüge nicht so einfach. Aber ja, es wird nicht immer so sein und ich möchte auch nicht irgendwann dasitzen und darüber nachdenken, was ich alles nicht mitbekommen habe, also geht schon immer irgendwie!

mag sein, nur der Teil, den Du dabei aussen vor lässt ist: hätte er die Elternzeit genommen und dann in Teilzeit gearbeitet, wärst Du jetzt vllt. in der Führungsposition und es würde mindestens genauso gut klappen

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18. August 2018 um 23:16
In Antwort auf avarrassterne1

mag sein, nur der Teil, den Du dabei aussen vor lässt ist: hätte er die Elternzeit genommen und dann in Teilzeit gearbeitet, wärst Du jetzt vllt. in der Führungsposition und es würde mindestens genauso gut klappen

In meinem Job gibts keine Führungsposition😂✌️Ich wollte ja nur sagen: Gibt eben auch manchmal Konstellationen, da kann man nicht nur pauschal sagen: Falscher Partner oder falsch gemacht!

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18. August 2018 um 23:25

Ich würde auch nichts ändern, wenn ich vorher gewusst hätte, dass es so kommt! Ich würde meinen Sohn für nichts auf der Welt hergeben! Wie gesagt: Akku mag manchmal leer sein... aber es werden andere Zeiten kommen und ich würde für nichts auf der Welt diese intensive Zeit missen wollen, selbst wenn ich manchmal das Gefühl habe, dass ich nicht mehr kann. Mutterliebe ist einfach etwas Unbeschreibliches. Sie lässt einen weiter machen, wenn es nicht mehr geht, lässt einen durchhalten, wenn der Bogen überspannt ist, lässt einen lächeln über die kleinsten Dinge... es ist einfach so! Ich hab mir manches anders gewünscht, aber wenn es anders gekommen wäre, hätte ich nicht dieses wundervolle Kind! Und daran halte ich mich, wenn nichts mehr geht! Ich habe ein wundervolles, gesundes Kind und es wird sowieso so schnell groß! Und irgendwann werde ich alt und grau dasitzen und mich über die vielen Erinnerungen freuen, die ich im Herzen tragen darf. Das darf nicht jeder Mensch und ich bin mir bei allen Schwierigkeiten und Aufregungen und Problemen einfach bewusst, was für ein Privileg ich genießen darf: Ich lebe in Mitteleuropa, ich habe ein gesundes Kind, bin selbst gesund, habe Jobs, ein sicheres Zuhause, genug zu essen, einen Partner, es geht mir gut! 

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19. August 2018 um 12:05

Ich habe Kinder und mein Mann und ich arbeiten beide Teilzeit und kümmern uns um die Kinder.

Ergebnis: Wir jammern beide über die Kinder und dass wir keine Zeit haben.

Also aus meiner Erfahrung raus: Es ist nicht DIE Lösung.

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19. August 2018 um 16:57

Grundsätzlich bin ich zufrieden, was aber auch mich nicht davor bewahrt, dass mein Akku eben hin und wieder auchmal leerer als leer ist... nur darum ging es doch der TE! Und da finde ich diese Pauschalantworten wie: Falscher Partner, falsches Erziehungsmodell etc. einfach zu indifferent! Nichts anderes wollte ich sagen!
Deswegen auch meine Frage nach eigenen Kindern. Ich stelle immer wieder in Gesprächen und in der Selbstreflexion fest, dass es eben wunderbare Gedankenkonstrukte gibt, die dann der Realität weichen müssen!😂

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19. August 2018 um 19:48

😂 Erzählst du meinem Mann und meinen Schülern? Meinem Haushalt, meinen Freunden, meinen Kollegen? Aber ja, mein Kind läuft bei den meisten Sachen natürlich mit,... er ist 2, nicht 12!

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19. August 2018 um 19:50

Echt? Hatte ich tatsächlich nicht so gelesen... sie hat sich ja leider auch nicht mehr gemeldet, aber ich glaube eben, dass jede Mama und/oder Papa diese Tage kennt, wenn man glaubt, der ganze große Blödsinn des alltäglichen Lebens bleibt nur an einem selbst kleben. Und dann kommt der nächste Tag und man weiß: So schlimm ist es nicht! Geht mir zB jeden Monat mal ein, zwei Tage so...😂😂😂

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19. August 2018 um 20:59

Es ist ja putzig, wenn kinderlose, Eltern erklären wie der Hase läuft.

Ich war mal selber nicht viel besser, aber glaubt mir... es ist eher peinlich bei etwas mitreden zu wollen, wo man eben doch nicht weiß, was das heißt.
Und wie soll man wissen, wie sich wirklich 24/7 Verantwortung für ein anderes Leben anfühlt, wenn man es noch nicht erlebt hat

Von mir aus, darf jeder Papa, jede Mama mal jammern. Es gibt eben genug Tage, wo es echt anstrengend ist und man eben mal keine Kraft hat...

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20. August 2018 um 8:20

Du kannst ja ruhig deine Meinung sagen.
Aber irgendwann wird's eben nicht mehr glaubwürdig, wenn man auf seiner Meinugn beharrt bei einer Sache, von der man eben nur in der blanken Theorie Ahnung hat.

Solltest du noch Mutter werden, wirst du eines Tages wissen, was ich meine.

Ich meine, wie würdest du es denn finden, wenn sich ein Incel hinstellt und hier Beziehungstipps bei Liebeskummer und sonstigem gibt? So mal als Vergleich.


Nebenbei bemerkt: An sich ist dein Ansatz auch richtig. Nur, wenn man sich als Eltern engagiert, sind die Batterien eben generell leerer. Auch als Mann.
Es ist eben dann echt einige Jahre so, dass zuerst die Bedürfnisse des Kindes kommen, dann die wirklich elementaren eigenen Befürfnisse und irgendwo hinten dran dann noch die Partnerschaft.
Es ist schwer zur vermitteln, aber mich würde z.B. nicht mal ein WE komplett ohne Kinder jetzt nachhaltig so erholen, dass ich mich wieder so komplett aufgeladen fühle.
Ich gehe zwar nicht komplett am Zahnfleisch - nicht falsch verstehen. Aber es ist so eine gewisse Grundlast einfach immer da mit Kleinkindern/Babies. Da geht es einem eben mal wie der TE.
Im Endeffekt, hilft imo dann nur sich bewusst zu machen, wie schnell die Zeit vergeht und dass es nicht ewig sein wird. Und versuchen die Kinder trotz allem zu genießen.
So kleine Auszeiten und Atempausen zwischendurch mal zu nutzen und die Kinder ordentlich zu knuddeln und diese Liebe spüren.

In einem Wimpernschlag sind sie ohnehin selbstständiger und bald ist man ihnen nur noch peinlich.


... übrigens bin ich auch der Meinung: Was man in Kinder steckt, bekommt man nicht zurück. Von wegen dem berühmten Lächeln Aber ich möchte meine dennoch nie missen. Denn sie berreichern mein Leben einfach auf ihre kleine manchmal auch anstrengende Art.

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20. August 2018 um 8:36
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Echt? Hatte ich tatsächlich nicht so gelesen... sie hat sich ja leider auch nicht mehr gemeldet, aber ich glaube eben, dass jede Mama und/oder Papa diese Tage kennt, wenn man glaubt, der ganze große Blödsinn des alltäglichen Lebens bleibt nur an einem selbst kleben. Und dann kommt der nächste Tag und man weiß: So schlimm ist es nicht! Geht mir zB jeden Monat mal ein, zwei Tage so...😂😂😂

ja, nicht nur in dieser Hinsicht.
Ist auch im Job immer mal der eine oder andere "blue Monday" dabei ... und in allen anderen Bereichen auch.

Hat nicht wirklich was zu sagen, auch wenn man an diesem einem Tag ein ganzes Buch darüber schreiben könnte, wie gemein und unfair die Welt, das Leben und überhaupt alles ist ...

Zum Glück bin ich inzwischen alt genug, um das schon an diesen Tagen selbst nicht überzubewerten. Dann igel ich mich ein, um nicht noch jemanden anzumauzen, der gar nix für meinen Gefühlsfasching kann - und dämme die Emotionen entweder ein oder lass sie laufen, bis es allein wieder ok ist.

Das die TE sich nicht mehr meldet, spricht ja im Grunde auch eher dafür, dass es mehr "blue monday" war.

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20. August 2018 um 11:06
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Ich würde auch nichts ändern, wenn ich vorher gewusst hätte, dass es so kommt! Ich würde meinen Sohn für nichts auf der Welt hergeben! Wie gesagt: Akku mag manchmal leer sein... aber es werden andere Zeiten kommen und ich würde für nichts auf der Welt diese intensive Zeit missen wollen, selbst wenn ich manchmal das Gefühl habe, dass ich nicht mehr kann. Mutterliebe ist einfach etwas Unbeschreibliches. Sie lässt einen weiter machen, wenn es nicht mehr geht, lässt einen durchhalten, wenn der Bogen überspannt ist, lässt einen lächeln über die kleinsten Dinge... es ist einfach so! Ich hab mir manches anders gewünscht, aber wenn es anders gekommen wäre, hätte ich nicht dieses wundervolle Kind! Und daran halte ich mich, wenn nichts mehr geht! Ich habe ein wundervolles, gesundes Kind und es wird sowieso so schnell groß! Und irgendwann werde ich alt und grau dasitzen und mich über die vielen Erinnerungen freuen, die ich im Herzen tragen darf. Das darf nicht jeder Mensch und ich bin mir bei allen Schwierigkeiten und Aufregungen und Problemen einfach bewusst, was für ein Privileg ich genießen darf: Ich lebe in Mitteleuropa, ich habe ein gesundes Kind, bin selbst gesund, habe Jobs, ein sicheres Zuhause, genug zu essen, einen Partner, es geht mir gut! 

Das hast du wirklich schön gesagt!!! 

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20. August 2018 um 18:14

Den Unterschied zwischen "mal auf Kinder aufpassen", selbst ein Kind gewesn sein, Eltern kennen... etc und selber Kinder haben, kennt man nur, wenn man Kinder hat.
Ich meine, es muss dir doch klar sein, dass für ein Kind 24/7 verantwortlich zu sein, was anderes ist, als vielleicht maximal ein paar Tage drauf zu schauen.

Abgesehen davon, dass sich Kinder bei den Eltern anders verhalten als bei anderen - wirst du als "Kinderexpertin" ja selber wissen.

Also, wo kannst du von praktischer Erfahrung als überlastete Mutter(!) (nicht Babysitterin, Tante, Bekannte von Eltern, Supernannyzuschauerin, Ex-Kind...) irgendwas beitragen?

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20. August 2018 um 21:34

Manche Sachen sind aber oft einfach total weg von der Realität. 

Ich merke das bei mir. 
Als ich selbst noch kinderlos war hab ich einer Freundin auch öfters ganz "tolle" Tipps gegeben. Erst heute wo ich das alles selbst erlebe, merke ich, was ich für einen Müll erzählt habe...völlig an der Realität vorbei. 

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20. August 2018 um 21:37
In Antwort auf kreuzunge

Den Unterschied zwischen "mal auf Kinder aufpassen", selbst ein Kind gewesn sein, Eltern kennen... etc und selber Kinder haben, kennt man nur, wenn man Kinder hat.
Ich meine, es muss dir doch klar sein, dass für ein Kind 24/7 verantwortlich zu sein, was anderes ist, als vielleicht maximal ein paar Tage drauf zu schauen.

Abgesehen davon, dass sich Kinder bei den Eltern anders verhalten als bei anderen - wirst du als "Kinderexpertin" ja selber wissen.

Also, wo kannst du von praktischer Erfahrung als überlastete Mutter(!) (nicht Babysitterin, Tante, Bekannte von Eltern, Supernannyzuschauerin, Ex-Kind...) irgendwas beitragen?

Hach ja, das ist so klasse...wenn ich was zu meinen Nichten sage hören sie sofort "ok, Tante xxx"  aber die Mama kann zig mal was sagen und umgedreht ähnlich. 

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20. August 2018 um 22:52

Ja das darf ein kinderloser natürlich, seine Gedanken dazu mitteilen.
Ich muss aber auch dazu sagen, dass es wirklich wirklich anders ist, wenn man dann tatsächlich Mama ist. 
Ich habe früher auch oft gesagt, dass meine Kinder sich sowas (im Supermarkt brüllend auf dem Boden liegen etc) nicht erlauben dürften, meine Kinder nicht im Elternbett und schon gar nicht noch mit 5 Jahren schlafen dürfen (Ja also sowas *kopfschüttel*) und gegessen wird eh was auf'n Tisch kommt... *Hust* ich wurde die letzten drei Jahre ziemlich demütig 

Aber ich gebe dir auch in einem deiner  Posts Recht, in dem du einiges schriebst mit dem ich übereinstimme von wegen dem Partner und seiner Mithilfe! Weiß jetzt nicht mehr wo das stand ... 

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20. August 2018 um 23:26

Ja, das war es. Und ja, das sehe ich auch so. Das sind auch seine Kinder. Wobei es auch bei uns so ist, dass vieles einfach ich mache. Aus diversen Gründen, was aber nicht heißt, dass er es nicht machen würde oder nicht könnte... nur manchmal ist es leider wirklich auch Realität (In meinem Bekanntenkreis) dass keine Großeltern vor Ort sind und der Gatte Firmenchef ist und sich nicht mal eben frei machen kann von der Arbeit... dafür hat diese Familie sich ein gutes Netzwerk bei Freunden und Kita Freunden aufgebaut und die holen dann auch mal den Sprößling mit ab und betreuen einen Nachmittag. Habe ich letztens auch mal gemacht... Freundin vom Sohn mitgenommen und alle hatten was davon 
Aber auch das ist nicht immer möglich. Dennoch teile ich hier deine Einstellung. 

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20. August 2018 um 23:43

Muss er nicht... aber wenn es schon die Firma des Großvaters war und das Herz dran hängt...
egal, ich weiß was du meinst und du weißt was ich meine... grundsätzlich stimmen wir überein. Ich wollte nur zu bedenken geben, dass es nicht immer einfach ist. Und auch diese Mamis (wenn auch selbst gewählt) einen schlechten Tag haben dürfen und mal jammern, so wie wir alle das mal tun. 

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21. August 2018 um 15:04

Wenn dir das öfters passiert... es könnte rein theoretisch auch daran liegen, dass du echt keine Ahnung hast (da eben kinderlos) und man dich teilweise vielleicht auch schon undezent darauf aufmerksam macht. 


Ich meine, wenn ich z.B. mit jemanden rede, der Krebs hat und ich sage ihm: "Du ich denke, das und das könnte dir helfen und mache doch das..."
Und der sagt mir dann, dass ich das nicht verstehen kann, weil ich ja nie Krebs hatte und daher mich einfach wirklich nicht reinversetzen kann.
Weißt du, was ich da z.B. mache? Ich nehme diese Rückmeldung, wie sie ist und gebe ihm recht. Denn ich kann bei dem Thema nicht mitreden. Egal für wir schlau ich mich halte....

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21. August 2018 um 19:08

Nochmal langsam für dich, was ich dir vor einigen Postings schon schrieb:
Es ist ok, wenn du deine Meinung schreibst.

Aber es ist peinlich, wenn du dann auf manchen Sachen beharrst, wenn du keine Ahnung hast.

Oder kannst du der Aussage, dass du als kinderlose nicht aus Erfahrung sprechen kannst, einfach nichts außer "alle Mütter wissen es besser" entgegen setzen?

Ansonsten, wenn dir das hilft: Ja, Mütter haben die Weisheit mit dem Löffel gefressen. Neidisch?

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21. August 2018 um 19:10

Achso und... nachgefragt wurde bei deinem ersten Posting, weil es eben offensichtlich war, dass du keine Kinder hast, weil du alles so als "easy, wenn man es nur richtig macht" darstelltest. Da drängte sich die Frage förmlich auf.

Das heißt ja nicht, dass dein ganzes erstes Posting an sich falsch war. Aber es spricht daraus auch die NAivität der Unwissenden, die sich das alles schon sehr viel leichter vorstellen

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21. August 2018 um 19:12

Nebenbei bemerkt, wer des Lesens mächtig ist, wird auch im Eingangsposting lesen, dass gesucht wird, wem es auch so geht und dass man darüber schreiben soll....

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21. August 2018 um 19:33

Es gibt auch im Babyforum User, die kinderlos sind und wirklich ständig völlig unqualifizierte Beiträge/Tipps posten. 

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