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Monatliche Kosten

22. September 2003 um 17:04

Hallo Ihr Lieben,

ich will demnächst ausziehen und habe mir mal alles so ausgerechnet und mir würden zum Leben im Monat 250 bleiben... (für Essen und Weggehen)
Reicht das eurer Meinung nach?

LG perl

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22. September 2003 um 17:11

Mhhh,
wenn du sonst noch Rücklagen hast, falls mit deinem Auto mal was wäre oder so, dann geht's. Aber 250 Euro sind heutzutage nicht wirklich viel. Sag mal, kannst du dann monatlich noch was weglegen zum Sparen oder nicht? Also wenn das alles abzüglich Versicherungen, Spareinlagen etc. ist, geht's grad noch. Aber für mein Empfinden ist das a bissel knapp. Gut, ich gehe auch gerne weg und so, aber allein das Einkaufen ist schon recht teuer...Wenn du ein sparsamer Mensch bist, müßte das reichen.

Grüße Usagi

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22. September 2003 um 17:11

@Perl
Ist davon Telefon, Klamotten, Sprit, evt. Vers., ect. schon abgezogen?


Also 250,-- ? nur zum Verprassen?

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22. September 2003 um 17:11

@Perl
Ist davon Telefon, Klamotten, Sprit, evt. Vers., ect. schon abgezogen?


Also 250,-- ? nur zum Verprassen?

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22. September 2003 um 20:26
In Antwort auf faizah_12252927

Mhhh,
wenn du sonst noch Rücklagen hast, falls mit deinem Auto mal was wäre oder so, dann geht's. Aber 250 Euro sind heutzutage nicht wirklich viel. Sag mal, kannst du dann monatlich noch was weglegen zum Sparen oder nicht? Also wenn das alles abzüglich Versicherungen, Spareinlagen etc. ist, geht's grad noch. Aber für mein Empfinden ist das a bissel knapp. Gut, ich gehe auch gerne weg und so, aber allein das Einkaufen ist schon recht teuer...Wenn du ein sparsamer Mensch bist, müßte das reichen.

Grüße Usagi

250 = knapp???
Hallo!
Ich bin Studentin und arbeite noch nebenbei.
Leider bekomme ich kein bafög.
Ich habe im Monat ca. 400,- Festkosten (Miete + Benzin).
Das Essen finanzieren noch meine Eltern.
Ich verdiene ca. 325,- + 40,- Taschengeld. Macht zusammen 365,-.
Das heißt, dass ich jeden Monat 35,- mehr ausgeben MUSS, als ich einnehme.
Dazukommt noch das Geld, das ich für harte Zeiten zur Seite lege. Zudem noch Bücher und Studiengebühren.
Ich lebe im Moment also nur von meinem Sparbuch.
Bei 250,- Plus wäre ich im siebten Himmel!

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23. September 2003 um 8:26
In Antwort auf akemi_12507274

@Perl
Ist davon Telefon, Klamotten, Sprit, evt. Vers., ect. schon abgezogen?


Also 250,-- ? nur zum Verprassen?

Danke
Hallo Ihr Lieben,
erstmal danke für eure Antworten...
Also ich habe Sprit, Zigaretten, Telefon, Versicherungen usw. schon abgezogen... Das Geld ist praktisch für Essen, weggehen, Putzmittel und Duschbedarf...

LG Perl

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23. September 2003 um 11:37

Tagessatz
Hallo Perl,

250 entsprechen einem Tagessatz von etwa 8 . Das ist doch ganz in Ordnung. Ich selbst bin lange Zeit mit einem Tagessatz von 10 DM und darunter ausgekommen. Und das war nicht nur für Essen etc. sondern auch monatliche Bahnfahrten. (Und ich kenne eine Frau, die es geschafft hat, eine 3-köpfige Familie für 5 DM/Tag zu versorgen.)
Allerdings hilft es, wenn man gerade am Anfang Haushaltsbuch führt, den Geldbeutel mager bestückt oder im Kopf die Ausgaben zusammenzählt.

Haushaltsbuch ist, denke ich, die Sache, für die man am meisten Disziplin braucht, sonst macht es keinen Sinn. Wenn man dabei nicht JEDE Ausgabe verbucht, ist man bald frustriert, weil die Rechnung nie aufgeht.

Kopfrechnen - wenn es Dir liegt, ist das das einfachste. Ich habe dann eben nichts mehr in der Kneipe getrunken, wenn mein Tagessatz verbraucht war. Oder Kinogänge rechnerisch auf mehrere sparsame Tage verteilt. Auf diese Weise blieb am Monatsende doch immer etwas übrig.

Geldbeutel nur mit der Wochenration an Geld bestücken, kann auch sehr disziplinierend wirken: was man nicht hat, kann man nicht ausgeben.

Nur Mut - das geht.

LG,
Brüni


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23. September 2003 um 11:43

Kommt natürlich auch darauf an
wo du wonst. in münchen z.B. ist weggehen vile teurer als in einer norddeutschen Kleinstadt.
Man kann von 250Euro durchaus leben, natürlich keine großren Sprünge machen. Ich hatte als Studentin auf keinen fall mehr zur Verfügung. Man schraubt dann halt seine ansprüche runter und statt dem Bierchen in der kniebe gabs das Bier im studiwohnheim.

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23. September 2003 um 12:27
In Antwort auf RedDevil1

Kommt natürlich auch darauf an
wo du wonst. in münchen z.B. ist weggehen vile teurer als in einer norddeutschen Kleinstadt.
Man kann von 250Euro durchaus leben, natürlich keine großren Sprünge machen. Ich hatte als Studentin auf keinen fall mehr zur Verfügung. Man schraubt dann halt seine ansprüche runter und statt dem Bierchen in der kniebe gabs das Bier im studiwohnheim.

...
also das ist schon recht praktisch da wo ich wohne (BW) ist es echt ganz ok vom weggehen. und so der typ das ich jeden abend weggehe bin ich auch nicht...

ich denke mal am anfang wird man eh oft zu hause sein und die eigene wohnung/ruhe geniessen

aber ihr macht mir wenigstens mut und da es die erste eigene wohnung ist macht man sich halt tausend gedanken

lg perl

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23. September 2003 um 14:14

Was für
'ne Frage? Das solltest Du doch am besten wissen, ob es reicht oder nicht. Weißt Du nicht, wieviel Du im Monat ausgibst für's Weggehen? Und beim Essen kommt es darauf an, ob Du jeden Tag zu McDreck gehst, selbst kochst, wieviel Du ißt, etc. Hast Du auch Kosten für Versicherungen, Klamotten, Sprit, evtl. Nachzahlungen usw. schon mitgerechnet?

Allerdings finde ich 250 Euros 'ne ganze Menge, das Geld reicht dicke aus. Mich würde auch interessieren, was "große Sprünge machen" bedeuten soll.

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