Forum / Gesellschaft & Leben

Menstruationstassen und ihre Akzeptanz in unserer heutigen, nachhaltigen Gesellschaft.

7. Dezember 2020 um 22:06 Letzte Antwort: 30. Dezember 2020 um 14:25

Hey Mädels,

ich schreibe gerade meine Masterarbeit über das Thema: Akzeptanz der Menstruationstasse.
Es geht darum warum das Thema Menstruation immer noch solch ein "Tabu-Thema" ist und welche Faktoren Frauen daran hindern eine Menstruationstasse auszuprobieren.

Wenn ihr also 5 - 7 Minuten Zeit habt, wäre es klasse, wenn ihr kurz auf den Link klicken könntet. Das würde mir sehr helfen.

Vielen Dank & liebe Grüße,
Stephi

https://www.soscisurvey.de/nachhaltigeHygieneartikel/

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9. Dezember 2020 um 15:24

Die Umfrage war ein bisschen komisch für mich.

Ich z.B. habe 2 Menstruationstassen und war auch nach mehrmaliger Anwendung so unzufrieden, dass ich sie schon seit Jahren nicht mehr nutze.

Ich glaube das Menstruationstassen was sehr tolles sein können. Ich habe sie auch schonmal zweimal empfohlen als Menstruation mal irgendwo Thema war. Aber für mich selbst passt es leider nicht.

ich fand, das konnte ich so durch die Umfrage nicht rausstellen.

Mittlerweile gibt es Menstruationstassen ja gefühlt überall zu kaufen. Ich glaube sie sind einer breiten Masse bekannt.

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9. Dezember 2020 um 15:57
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Die Umfrage war ein bisschen komisch für mich.

Ich z.B. habe 2 Menstruationstassen und war auch nach mehrmaliger Anwendung so unzufrieden, dass ich sie schon seit Jahren nicht mehr nutze.

Ich glaube das Menstruationstassen was sehr tolles sein können. Ich habe sie auch schonmal zweimal empfohlen als Menstruation mal irgendwo Thema war. Aber für mich selbst passt es leider nicht.

ich fand, das konnte ich so durch die Umfrage nicht rausstellen.

Mittlerweile gibt es Menstruationstassen ja gefühlt überall zu kaufen. Ich glaube sie sind einer breiten Masse bekannt.

jetzt war ich neugierig und habe mich mal durchgeklickt ohne die Umfrage abzuschließen, weil ich nicht mitspielen darf...

Ich fand schon den Beitrag hier bemerkenswert voreingenommen für eine wissenschaftliche Arbeit, die Umfrage bestätigt das ziemlich aus meiner Sicht.

Ich schließe mich an: ausprobiert, mehrfach ausprobiert, taugt mir gar nicht. => Mülltonne.

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12. Dezember 2020 um 10:57
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Hey Mädels,

ich schreibe gerade meine Masterarbeit über das Thema: Akzeptanz der Menstruationstasse.
Es geht darum warum das Thema Menstruation immer noch solch ein "Tabu-Thema" ist und welche Faktoren Frauen daran hindern eine Menstruationstasse auszuprobieren.

Wenn ihr also 5 - 7 Minuten Zeit habt, wäre es klasse, wenn ihr kurz auf den Link klicken könntet. Das würde mir sehr helfen.

Vielen Dank & liebe Grüße,
Stephi

https://www.soscisurvey.de/nachhaltigeHygieneartikel/

Entweder hat der Umfrageersteller keine Ahnung vom Erstellen solcher Umfragen oder er grenzt absichtlich Frauen ab 40 aus...

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12. Dezember 2020 um 12:02
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Entweder hat der Umfrageersteller keine Ahnung vom Erstellen solcher Umfragen oder er grenzt absichtlich Frauen ab 40 aus...

absichtlich, steht ja auch im Einleitungstext - ich darf auch nicht mitspielen

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12. Dezember 2020 um 14:26
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absichtlich, steht ja auch im Einleitungstext - ich darf auch nicht mitspielen

Das hab ich tatsächlich übersehen.  

In Ordnung ist das allerdings nicht. 

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12. Dezember 2020 um 19:33
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Das hab ich tatsächlich übersehen.  

In Ordnung ist das allerdings nicht. 

warum nicht in Ordnung? So etwas wie Zielgruppen gibt es immer, auch in Studien.

Ich hatte tatsächlich schon überlegt, ob es an meinem Alter liegt, dass ich den Thread hier als "viel zu plakativ und Thema verfehlt" bewertet hätte.

Fängt mit dem Titlel an." in unserer nachhaltigen Gesellschaft"... wann soll denn das passiert sein? Wir sind mit viel gutem Willen auf dem Weg, nachhaltigER zu werden - das war's aber auch.
"immer noch ein Tabuthema" - ist mir auch noch nie aufgefallen. Mir fallen ein paar Tabuthemen unserer Gesellschaft ein - aber Menstruation ist noch nicht mal ganz unten auf der Liste, das ist völlig raus.
"davon abhält Menstruationstassen auszuprobieren"... huh? Also mir fallen ein paar Gründe ein, ein Produkt nicht auszuprobieren:
- wenn es illegal ist, ist es den potentiellen Ärger vielleicht nicht wert.
- wenn es nicht online erhältlich ist - ich gehe nun einmal nicht in Läden, wenn ich das vermeiden kann
- wenn es eine sehr regionale Sache ist - mehrere hundert Kilometer Fahrt ist weniges wert.
Aber was bitte sollte mich davon abhalten gängige Drogerieartikel auszuprobieren? Klingt eher, als würde jemand versuchen, die wohl eher geringe Verbreitung von Menstruationstassen darauf zu biegen - damit bloß nicht der Gedanke aufkommt, die anderen würden einfach nicht WOLLEN, auch mit ausprobieren nicht WOLLEN. 

Zum Thema "Akzeptanz der Menstruationstasse" gehört das aus meiner Sicht aber unbedingt dazu. Da hat "habe ich probiert, taugt mir nicht" aber mindestens den gleichen Stellenwert wie "hab ich noch nicht probiert, weil ich mit meinen Freundinnen nicht darüber reden kann".

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15. Dezember 2020 um 14:40
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warum nicht in Ordnung? So etwas wie Zielgruppen gibt es immer, auch in Studien.

Ich hatte tatsächlich schon überlegt, ob es an meinem Alter liegt, dass ich den Thread hier als "viel zu plakativ und Thema verfehlt" bewertet hätte.

Fängt mit dem Titlel an." in unserer nachhaltigen Gesellschaft"... wann soll denn das passiert sein? Wir sind mit viel gutem Willen auf dem Weg, nachhaltigER zu werden - das war's aber auch.
"immer noch ein Tabuthema" - ist mir auch noch nie aufgefallen. Mir fallen ein paar Tabuthemen unserer Gesellschaft ein - aber Menstruation ist noch nicht mal ganz unten auf der Liste, das ist völlig raus.
"davon abhält Menstruationstassen auszuprobieren"... huh? Also mir fallen ein paar Gründe ein, ein Produkt nicht auszuprobieren:
- wenn es illegal ist, ist es den potentiellen Ärger vielleicht nicht wert.
- wenn es nicht online erhältlich ist - ich gehe nun einmal nicht in Läden, wenn ich das vermeiden kann
- wenn es eine sehr regionale Sache ist - mehrere hundert Kilometer Fahrt ist weniges wert.
Aber was bitte sollte mich davon abhalten gängige Drogerieartikel auszuprobieren? Klingt eher, als würde jemand versuchen, die wohl eher geringe Verbreitung von Menstruationstassen darauf zu biegen - damit bloß nicht der Gedanke aufkommt, die anderen würden einfach nicht WOLLEN, auch mit ausprobieren nicht WOLLEN. 

Zum Thema "Akzeptanz der Menstruationstasse" gehört das aus meiner Sicht aber unbedingt dazu. Da hat "habe ich probiert, taugt mir nicht" aber mindestens den gleichen Stellenwert wie "hab ich noch nicht probiert, weil ich mit meinen Freundinnen nicht darüber reden kann".

Die Zielgruppe sollten Frauen sein, die menstruieren, dazu gehören oft auch noch Frauen jenseits der 40. Meine Meinung. Ab 40 lässt die Experimentierfreudigkeit für solche Dinge vielleicht etwas nach, generell gibt es da aber bestimmt Frauen, die sich begeistern können und sich gerne äußern würden. 🤷‍♀️

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18. Dezember 2020 um 20:43

Das Tabu dieser Umfrage scheint eher in der Annahme zu bestehen, dass alle Frauen Menstruationstassen ganz toll fänden, wenn es nicht die böse Gesellschaft gäbe, die sie davon abschreckt.

Ich habe bis ich es dank einem med. Eingriff nicht mehr nötig hatte auch Tassen verwendet, bin aber letztlich wieder zu Tampons zurückgekehrt, weil keine einzige Tasse beim Kampfsport dem Tampon gleichkam, und den Komfort empfand ich auch immer als mau.

 

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20. Dezember 2020 um 11:23

Ich möchte meine Tassen auch nicht mer missen. 

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20. Dezember 2020 um 13:40
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Hey Mädels,

ich schreibe gerade meine Masterarbeit über das Thema: Akzeptanz der Menstruationstasse.
Es geht darum warum das Thema Menstruation immer noch solch ein "Tabu-Thema" ist und welche Faktoren Frauen daran hindern eine Menstruationstasse auszuprobieren.

Wenn ihr also 5 - 7 Minuten Zeit habt, wäre es klasse, wenn ihr kurz auf den Link klicken könntet. Das würde mir sehr helfen.

Vielen Dank & liebe Grüße,
Stephi

https://www.soscisurvey.de/nachhaltigeHygieneartikel/

Hey, ich verstehe den zusammenhang nicht wirklich. Wenn Menstruation ein Tabu-Thema ist, was hat das für einen Effekt auf diese Tassen? Kann ja sein das es ein Thema ist, worüber man ungerne spricht, aber ist das auch der Grund warum sich Frauen dann keine Menstruationstassen kaufen? Ich würde eher sagen, dass man es nicht kaufen möchte, weil man zufrieden mit seiner bekannten Variante ist und sich das so auch nicht vorstellen kann. Ich würde es nicht nutzen/kaufen, weil ich es nicht austesten oder benutzen will.
LG Kathi

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29. Dezember 2020 um 14:22
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Entweder hat der Umfrageersteller keine Ahnung vom Erstellen solcher Umfragen oder er grenzt absichtlich Frauen ab 40 aus...

Wie, Frauen ab 40? Die sind doch schon alle in der Menopause, wozu also eine Menstruationstasse?


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29. Dezember 2020 um 14:24
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warum nicht in Ordnung? So etwas wie Zielgruppen gibt es immer, auch in Studien.

Ich hatte tatsächlich schon überlegt, ob es an meinem Alter liegt, dass ich den Thread hier als "viel zu plakativ und Thema verfehlt" bewertet hätte.

Fängt mit dem Titlel an." in unserer nachhaltigen Gesellschaft"... wann soll denn das passiert sein? Wir sind mit viel gutem Willen auf dem Weg, nachhaltigER zu werden - das war's aber auch.
"immer noch ein Tabuthema" - ist mir auch noch nie aufgefallen. Mir fallen ein paar Tabuthemen unserer Gesellschaft ein - aber Menstruation ist noch nicht mal ganz unten auf der Liste, das ist völlig raus.
"davon abhält Menstruationstassen auszuprobieren"... huh? Also mir fallen ein paar Gründe ein, ein Produkt nicht auszuprobieren:
- wenn es illegal ist, ist es den potentiellen Ärger vielleicht nicht wert.
- wenn es nicht online erhältlich ist - ich gehe nun einmal nicht in Läden, wenn ich das vermeiden kann
- wenn es eine sehr regionale Sache ist - mehrere hundert Kilometer Fahrt ist weniges wert.
Aber was bitte sollte mich davon abhalten gängige Drogerieartikel auszuprobieren? Klingt eher, als würde jemand versuchen, die wohl eher geringe Verbreitung von Menstruationstassen darauf zu biegen - damit bloß nicht der Gedanke aufkommt, die anderen würden einfach nicht WOLLEN, auch mit ausprobieren nicht WOLLEN. 

Zum Thema "Akzeptanz der Menstruationstasse" gehört das aus meiner Sicht aber unbedingt dazu. Da hat "habe ich probiert, taugt mir nicht" aber mindestens den gleichen Stellenwert wie "hab ich noch nicht probiert, weil ich mit meinen Freundinnen nicht darüber reden kann".

Möglicherweise ist das ja eine Werkstudentin, die ihre Arbeit für ihren Arbeitgeber schreibt, der vielleicht Menstruationstassen herstellt? Solche Auftragsstudien gibt es ja oft.

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29. Dezember 2020 um 15:04
In Antwort auf

Möglicherweise ist das ja eine Werkstudentin, die ihre Arbeit für ihren Arbeitgeber schreibt, der vielleicht Menstruationstassen herstellt? Solche Auftragsstudien gibt es ja oft.

ja, nicht unwahrscheinlich, aber auch dann bleibt es eine wissenschaftliche Arbeit - das stellt gewisse Ansprüche.

Mal abgesehen davon, dass das Unternehmen jetzt auch nicht so viel davon hat, wenn da nichts sinnvolles dabei herauskommt, weil die gesuchten Antworten gar nicht gegeben werden können.

Gerade für ein Unternehmen, was die Dinger herstellt, wäre das ja auch eine riesen Chance. Wenn die geringe Akzeptanz wirklich daran liegt, dass irgendwer nicht mit der Freundin darüber reden kann ( ) kann man die Marketingstrategie mal kurzzeitig im Budget schön aufstocken und das entsprechend ausrichten. Nur ist der Hauptgrund dann ein anderer ist das Geld sinnlos verballert, das Problem bleibt, wie es ist und die Chance ist vertan, weil es eigentlich kein Marketingbudget sondern Änderungen am Produkt gebraucht hätte, da immer was vorbei geht.
Oder Angebote für Zubehör, um das Ding eleganter nach der Periode besser sterilisieren zu können. Oder Zubehör mit dem man das Teil in der Kabine putzen kann vor dem neuen Einsetzen, wenn man gerade auf Arbeit ist, statt komplett anziehen damit raus, zum Waschbecken, wo jederzeit wer reinkommen kann, im Waschbecken putzen, was heikel ist, dann wieder rein, wieder ausziehen, einstöpseln, anziehen ... zwischendurch immer wieder Blut von den Fingern putzen, .... Das spricht für mich dagegen (und Du wolltest das SO genau vermutlich nicht wissen ) - aber daran ändert keine Werbestrategie der Welt etwas. Ein geschicktes Zubehörset aber vllt schon.

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29. Dezember 2020 um 15:57
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ja, nicht unwahrscheinlich, aber auch dann bleibt es eine wissenschaftliche Arbeit - das stellt gewisse Ansprüche.

Mal abgesehen davon, dass das Unternehmen jetzt auch nicht so viel davon hat, wenn da nichts sinnvolles dabei herauskommt, weil die gesuchten Antworten gar nicht gegeben werden können.

Gerade für ein Unternehmen, was die Dinger herstellt, wäre das ja auch eine riesen Chance. Wenn die geringe Akzeptanz wirklich daran liegt, dass irgendwer nicht mit der Freundin darüber reden kann ( ) kann man die Marketingstrategie mal kurzzeitig im Budget schön aufstocken und das entsprechend ausrichten. Nur ist der Hauptgrund dann ein anderer ist das Geld sinnlos verballert, das Problem bleibt, wie es ist und die Chance ist vertan, weil es eigentlich kein Marketingbudget sondern Änderungen am Produkt gebraucht hätte, da immer was vorbei geht.
Oder Angebote für Zubehör, um das Ding eleganter nach der Periode besser sterilisieren zu können. Oder Zubehör mit dem man das Teil in der Kabine putzen kann vor dem neuen Einsetzen, wenn man gerade auf Arbeit ist, statt komplett anziehen damit raus, zum Waschbecken, wo jederzeit wer reinkommen kann, im Waschbecken putzen, was heikel ist, dann wieder rein, wieder ausziehen, einstöpseln, anziehen ... zwischendurch immer wieder Blut von den Fingern putzen, .... Das spricht für mich dagegen (und Du wolltest das SO genau vermutlich nicht wissen ) - aber daran ändert keine Werbestrategie der Welt etwas. Ein geschicktes Zubehörset aber vllt schon.

Du hast natürlich recht, aber kennst du diese Auftragsstudien? Da gibts auch einige für zum Beispiel Datingportale und die sind bestenfalls "wissenschaftlich" mit Anführungszeichen, also keine Uni würde diese akzeptieren.

Da geht es eigentlich darum, die vorgefasste Meinung zu bestätigen und dementsprechend werden auch die Fragen gestellt.

Ach, ich kenne diese Dinger von meiner Frau, sie hat die auch ausprobiert, fand sie aber auch sehr unpraktisch. Eben genau deshalb, weil sie keine Lust auf Blut auf den Fingern hatte. Tampons sind da deutlich angenehmer, da hat man das Rückholband.

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29. Dezember 2020 um 16:54
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Du hast natürlich recht, aber kennst du diese Auftragsstudien? Da gibts auch einige für zum Beispiel Datingportale und die sind bestenfalls "wissenschaftlich" mit Anführungszeichen, also keine Uni würde diese akzeptieren.

Da geht es eigentlich darum, die vorgefasste Meinung zu bestätigen und dementsprechend werden auch die Fragen gestellt.

Ach, ich kenne diese Dinger von meiner Frau, sie hat die auch ausprobiert, fand sie aber auch sehr unpraktisch. Eben genau deshalb, weil sie keine Lust auf Blut auf den Fingern hatte. Tampons sind da deutlich angenehmer, da hat man das Rückholband.

ah, ich dachte, Du meinst die Zusammenarbeit mit Unternehmen für Master / Bachelor. Zumindest war das zu meiner Zeit so, dass man entweder eine rein theoretische Diplomarbeit geschrieben hat oder sich ein Unternehmen gesucht hat und zusammen mit dem ein Thema gefunden hat - afaik heute auch noch.
Solche Umfragen waren da grundsätzlich bei jeder Arbeit, egal welchem Thema, mit dabei, nur ging das bei weitem nicht so schön wie heute. 

Datingportale sind der Pickel am Ar*** unserer Zeit, echt (Pardon). Aber wenn sich ein Unternehmen selbst die Chance für Verbesserungen nehmen will - immer los... Dann eben "alle 11 min blockt mich ein Single auf P.... "

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29. Dezember 2020 um 17:09
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ah, ich dachte, Du meinst die Zusammenarbeit mit Unternehmen für Master / Bachelor. Zumindest war das zu meiner Zeit so, dass man entweder eine rein theoretische Diplomarbeit geschrieben hat oder sich ein Unternehmen gesucht hat und zusammen mit dem ein Thema gefunden hat - afaik heute auch noch.
Solche Umfragen waren da grundsätzlich bei jeder Arbeit, egal welchem Thema, mit dabei, nur ging das bei weitem nicht so schön wie heute. 

Datingportale sind der Pickel am Ar*** unserer Zeit, echt (Pardon). Aber wenn sich ein Unternehmen selbst die Chance für Verbesserungen nehmen will - immer los... Dann eben "alle 11 min blockt mich ein Single auf P.... "

Ja, das wäre die eine Möglichkeit, das gibt es auch heute noch. In dem Fall muss es aber wirklich eine seriöse wissenschaftliche Arbeit sein, weil das Unternehmen dann die Ergebnisse auch verwenden möchte. 

Aber daneben gibt es noch solche Dinge wie das da zum Beispiel:

https://www.edarling.at/presse/forschung

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29. Dezember 2020 um 19:10
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ja, nicht unwahrscheinlich, aber auch dann bleibt es eine wissenschaftliche Arbeit - das stellt gewisse Ansprüche.

Mal abgesehen davon, dass das Unternehmen jetzt auch nicht so viel davon hat, wenn da nichts sinnvolles dabei herauskommt, weil die gesuchten Antworten gar nicht gegeben werden können.

Gerade für ein Unternehmen, was die Dinger herstellt, wäre das ja auch eine riesen Chance. Wenn die geringe Akzeptanz wirklich daran liegt, dass irgendwer nicht mit der Freundin darüber reden kann ( ) kann man die Marketingstrategie mal kurzzeitig im Budget schön aufstocken und das entsprechend ausrichten. Nur ist der Hauptgrund dann ein anderer ist das Geld sinnlos verballert, das Problem bleibt, wie es ist und die Chance ist vertan, weil es eigentlich kein Marketingbudget sondern Änderungen am Produkt gebraucht hätte, da immer was vorbei geht.
Oder Angebote für Zubehör, um das Ding eleganter nach der Periode besser sterilisieren zu können. Oder Zubehör mit dem man das Teil in der Kabine putzen kann vor dem neuen Einsetzen, wenn man gerade auf Arbeit ist, statt komplett anziehen damit raus, zum Waschbecken, wo jederzeit wer reinkommen kann, im Waschbecken putzen, was heikel ist, dann wieder rein, wieder ausziehen, einstöpseln, anziehen ... zwischendurch immer wieder Blut von den Fingern putzen, .... Das spricht für mich dagegen (und Du wolltest das SO genau vermutlich nicht wissen ) - aber daran ändert keine Werbestrategie der Welt etwas. Ein geschicktes Zubehörset aber vllt schon.

Da muss ich an meine eigenen Erfahrungen denken.
Irgendwie taugen die Tassen nur für Damen, die recht leicht bluten und dabei eine große Tasse einsetzen können. Wenn man nur eine kleine tragen kann und viel blutet, finde ich selbst es auch sehr witzlos, die ständig leeren zu müssen. Riesen Sauerei!

Aber teures Zubehör würde ich mir jetzt auch nicht kaufen wollen. Da sind Tampons viel praktischer, wenn man tatsächlich einen Stöpsel will.

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29. Dezember 2020 um 20:31
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Da muss ich an meine eigenen Erfahrungen denken.
Irgendwie taugen die Tassen nur für Damen, die recht leicht bluten und dabei eine große Tasse einsetzen können. Wenn man nur eine kleine tragen kann und viel blutet, finde ich selbst es auch sehr witzlos, die ständig leeren zu müssen. Riesen Sauerei!

Aber teures Zubehör würde ich mir jetzt auch nicht kaufen wollen. Da sind Tampons viel praktischer, wenn man tatsächlich einen Stöpsel will.

Ich kann Stöpsel schon länger nicht mehr, egal welche. Die Narben von der Geburt sind mit der Zeit immer biestiger geworden 😒

Aber auch so finde ich die Teile echt sehr, sehr weit entfernt von praktisch. Und so lange das so bleibt, muss niemand Menstruation zum Tabuthema erklären, um die nicht haben zu wollen, das ist nun mal Fakt. Gerade ins Büro hätte ich nie so eine Tasse statt einem Tampon verwendet. Teures Zubehör... warum nicht, Hat man dann ja für länger. Nur taugen muss es erst mal und nicht in einem mittleren Schlachtfest ausarten.

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29. Dezember 2020 um 20:33
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Ja, das wäre die eine Möglichkeit, das gibt es auch heute noch. In dem Fall muss es aber wirklich eine seriöse wissenschaftliche Arbeit sein, weil das Unternehmen dann die Ergebnisse auch verwenden möchte. 

Aber daneben gibt es noch solche Dinge wie das da zum Beispiel:

https://www.edarling.at/presse/forschung

Ja, jetzt hätte ich fast gesagt, die haben gofem-Niveau  

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30. Dezember 2020 um 14:25
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Ja, jetzt hätte ich fast gesagt, die haben gofem-Niveau  

*hüstel*

Ich sage jetzt nichts dazu.

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