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Meine Gründe warum ich zu keiner Religion zugehören möchte

21. November 2012 um 21:39


Ich möchte mir selbst Gedanken machen dürfen, und nicht Vorgesetzes wieder kauen. Wie die Geschichten aus der Bibel, angefangen von Adam und Eva, Sodom und Gomorra...usw.
Mein Leben findet jetzt und hier statt, und hier gibt es zu genüge Geschichten, die erzählt, erkundschaftet werden möchten...
Meine Spiritualität soll sich aus dem Leben entwickeln, aus lebensnaher und liebenswerter Begegnungen, so wie Taten und nicht aus Beten, Lesen und Regeln einhalten (gehorchen).

Das Ich-Bewusstsein, anders gesagt, die Persönlichkeitsentfaltung, sollte an erster Stelle stehen...und beiläufig wäre ich dafür in den Schulen Religionsunterricht gegen Motivations-Training austauschen.

Jemand der sich mir anschließt und noch was hinzufügt?

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21. November 2012 um 22:36

..die ansicht,

kenner von spirituellen wahrheiten wären verstaubte bücherwürmer, die aussage verbiete ih mir
warum ist es so, dass es sobald es um gott im biblischen sinne geht, dass es immer gleich mit, wie ebend schon gesagt mit verstaubt sein oder rückständigkeit in verbindung gebracht wird.....wir alle leben so UND so....also schliese ich mich auch an, wen du das wort Ich-bewusstsein ausschliesst

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21. November 2012 um 22:42
In Antwort auf klartraumer

..die ansicht,

kenner von spirituellen wahrheiten wären verstaubte bücherwürmer, die aussage verbiete ih mir
warum ist es so, dass es sobald es um gott im biblischen sinne geht, dass es immer gleich mit, wie ebend schon gesagt mit verstaubt sein oder rückständigkeit in verbindung gebracht wird.....wir alle leben so UND so....also schliese ich mich auch an, wen du das wort Ich-bewusstsein ausschliesst

Nein,
ich schließe Ich-Bewusstsein nicht aus. Im Kindesalter ist das Ich-Bewusstsein eine besondere und wichtige Erfahrung, über diese alles andere, wie die Persönlichkeit sich entwickeln kann. Und eben das macht es aus, ob jemand glaubt, oder nicht glaubt.

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21. November 2012 um 22:44

Danke Maybe...
ganz und gar ist das so.

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21. November 2012 um 22:46
In Antwort auf dasmeine

Nein,
ich schließe Ich-Bewusstsein nicht aus. Im Kindesalter ist das Ich-Bewusstsein eine besondere und wichtige Erfahrung, über diese alles andere, wie die Persönlichkeit sich entwickeln kann. Und eben das macht es aus, ob jemand glaubt, oder nicht glaubt.

Ergänzung zu "Nein"
ob jemand glaubt, vor allem wie er glaubt, woran er glaubt...und ob er nicht glaubt.

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22. November 2012 um 0:54

..religion

bedeutet doch rückverbindung, warum glaubst du das das etwas mit ritus und eigener angst zu tun haben könnte?
mit einer mission jedoch schon, ebend der suche nach der rückverbindung, das sehe ich auch so

schlimm finde ich ebend, dass kirche und religion immer gleich in einen topf geworfen werden, nunja wie soll man es auch anders sehen, die kirchen sind nunmal da und verkünden das wort, wenn ihnen auch keiner mehr zuhört, frage mich nur warum nicht , ist das jetzt gut oder nicht, warum wenden sich die menschen ab? qwenden sie sich nur von der institution ab oder von sich selbst? naja, vielleicht haben manche auch gemerkt das sie die institutionen nicht brauchen für die rückverbindung, denn die ist ja die religion

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22. November 2012 um 1:15
In Antwort auf dasmeine

Nein,
ich schließe Ich-Bewusstsein nicht aus. Im Kindesalter ist das Ich-Bewusstsein eine besondere und wichtige Erfahrung, über diese alles andere, wie die Persönlichkeit sich entwickeln kann. Und eben das macht es aus, ob jemand glaubt, oder nicht glaubt.

..äähm, um missverständnisse zu vermeiden

was ist denn nun für dich, glaube?
ist es so dass du glaubst zu wissen und deswegen nicht glaubst, und wenn ja, was weisst du denn was wir nicht wissen, ist es vielleicht so, dass wir verschiedene dinge meinen?

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22. November 2012 um 1:16
In Antwort auf dasmeine

Ergänzung zu "Nein"
ob jemand glaubt, vor allem wie er glaubt, woran er glaubt...und ob er nicht glaubt.

Ja,

sehe ich so

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22. November 2012 um 19:51

So soll es sein...

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22. November 2012 um 21:11

Menschen neigen zu Bequemlichkeit.
Erst einmal, zu meiner Spiritualität etwas. Ich empfinde Spiritualität, als Beispiel so wie wenn ein Forscher eine Vision, Idee bekommt...oder wie wenn ein Künstler eine Inspiration...das ist für mich abgesteckt von der Religiosität und hat rein gar nichts mit der zu tun.

Jetzt zu der Überschrift.
Glauben, oder Religiosität behindert daran zu wissen. Das ist für dich und mich richtig.
Vielleicht deswegen, weil wir wissen, dass Glauben einfach nur ein Gespinst ist, was den Ursprung im Hirn hat.

Aus irgendeinen Grund glauben die Menschen ja an Gott. Vielleicht nicht weil es ihn gibt, oder vielleicht doch. Man kann ja es nicht ausschließen, aber auch nicht beweisen.
Doch mit hoch gekrempelten Ärmeln versuchen es viele Institute, und darüber bin ich froh.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gottesmodul

http://www.goethe.de/ges/phi/dos/her/ren/de2507250.htm

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22. November 2012 um 21:12

@maybe
"und das wiederum habe ich in der tat durch die bibel gelernt."....."Das sind nicht nur die besten definitionen gottes, sondern auch die wahre leitfaden dafür, glücklich zu sein. - und es andere auch sein zu lassen."

Jemand der nicht glaubt, kommt auch zu dem gleichen Ergebnis, ohne die Bibel, der Christen...etc.

Ich meine dass es viele Wege gibt, aber dass das Ziel (Liebe zu erfahren) von allen Menschen gleich empfunden wird.

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22. November 2012 um 22:39

Warum Menschen an Gott glauben
Hier finde ich einen Widerspruch.

1. Kategorie: Missverständnisse
Deutung von (Natur)phänomenen als göttliche Aktion aufgrund mangelhaften Wissens
2. Kategorie: Überlieferung
Tradition, heilige Schriften, Erziehung, Autoritäten, Vorbilder
3. Kategorie: Wunschdenken
Versuch einer Sinnfindung, Bedürfnis nach Sicherheit, Trost usw.
4. Kategorie: Unser Gehirn
Die Realität ist nicht immer das, was unser Gehirn uns vorgaukelt. Ausgehend von neuen Erkenntnissen in der Hirnforschung sollten Offenbarungen, Visionen etc. neu bewertet werden."

Deutung, Überlieferung, Wunschdenken sind gleich Unser Gehirn.
Wahrnehmung bzw. Aufnahme von Reizen ist die Hauptaufgabe des Gehirns und Deutungen, Überlieferungen und Wunschdenken sind Reize die entsprechendes Denken verursachen...würde ich sagen.

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22. November 2012 um 23:02
In Antwort auf dasmeine

Warum Menschen an Gott glauben
Hier finde ich einen Widerspruch.

1. Kategorie: Missverständnisse
Deutung von (Natur)phänomenen als göttliche Aktion aufgrund mangelhaften Wissens
2. Kategorie: Überlieferung
Tradition, heilige Schriften, Erziehung, Autoritäten, Vorbilder
3. Kategorie: Wunschdenken
Versuch einer Sinnfindung, Bedürfnis nach Sicherheit, Trost usw.
4. Kategorie: Unser Gehirn
Die Realität ist nicht immer das, was unser Gehirn uns vorgaukelt. Ausgehend von neuen Erkenntnissen in der Hirnforschung sollten Offenbarungen, Visionen etc. neu bewertet werden."

Deutung, Überlieferung, Wunschdenken sind gleich Unser Gehirn.
Wahrnehmung bzw. Aufnahme von Reizen ist die Hauptaufgabe des Gehirns und Deutungen, Überlieferungen und Wunschdenken sind Reize die entsprechendes Denken verursachen...würde ich sagen.

Übrigens danke für den Link
hier von mir einer...viel zu lesen.

http://www.heise.de/tp/artikel/20/20746/1.html

"Nun sind Manipulationen des menschlichen Geistes und Empfindens ja nichts Neues. Die Versuche, Menschen zu steuern, sind uralt. Bislang erfolgten die Zugriffe auf die Gefühls- und Willensbildung allerdings von außen, über Rhetorik, Bilder, Musik, Gerüche oder Drogen, also über sinnliche Einflüsse und damit über Werbung im weitesten Sinn. Nun geht es zwar direkter, aber Zielrichtung und letztendliche Wirkung unterscheiden sich wohl nicht."

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23. November 2012 um 0:37
In Antwort auf dasmeine

Warum Menschen an Gott glauben
Hier finde ich einen Widerspruch.

1. Kategorie: Missverständnisse
Deutung von (Natur)phänomenen als göttliche Aktion aufgrund mangelhaften Wissens
2. Kategorie: Überlieferung
Tradition, heilige Schriften, Erziehung, Autoritäten, Vorbilder
3. Kategorie: Wunschdenken
Versuch einer Sinnfindung, Bedürfnis nach Sicherheit, Trost usw.
4. Kategorie: Unser Gehirn
Die Realität ist nicht immer das, was unser Gehirn uns vorgaukelt. Ausgehend von neuen Erkenntnissen in der Hirnforschung sollten Offenbarungen, Visionen etc. neu bewertet werden."

Deutung, Überlieferung, Wunschdenken sind gleich Unser Gehirn.
Wahrnehmung bzw. Aufnahme von Reizen ist die Hauptaufgabe des Gehirns und Deutungen, Überlieferungen und Wunschdenken sind Reize die entsprechendes Denken verursachen...würde ich sagen.

..ich darf hinzufügen

aus dem Erkennen heraus, ...es wäre wahrscheinlich für dich verwunderlich, dass der Mensch zutiefst religiös sein
naja, ich lass das mal...bekehren möchte ich keinen, dass mus jeder für sich selbst tun

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26. November 2012 um 13:17

@maybe
"muss aber nicht sein. in der psychologie nennt man das gegenteil davon "pychopath" (beinahe- oder gänzliche unfähigkeit zu sozialer empfindung wie mitleid). es ist eine schwere erkrankung, aber zeigt zumindest, dass es prinzipiell möglich ist."

Würdest du sagen, das sind Ausnahmen?
Wie auch die Autisten, bzw. Savants...
Entweder eignet man sich das an, oder man wird behindert durch die persönlichen Umstände. Aber es gibt keinen Menschen, der nicht Liebe erfahren möchte.

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26. November 2012 um 15:36
In Antwort auf dasmeine

@maybe
"muss aber nicht sein. in der psychologie nennt man das gegenteil davon "pychopath" (beinahe- oder gänzliche unfähigkeit zu sozialer empfindung wie mitleid). es ist eine schwere erkrankung, aber zeigt zumindest, dass es prinzipiell möglich ist."

Würdest du sagen, das sind Ausnahmen?
Wie auch die Autisten, bzw. Savants...
Entweder eignet man sich das an, oder man wird behindert durch die persönlichen Umstände. Aber es gibt keinen Menschen, der nicht Liebe erfahren möchte.

..ich meine, dass es nicht darum geht, liebe zu bekommen,

sondern sie zu geben, also zu lieben...
ein "leicht" psychopathischer zustand beginnt meiner meinung nach da wo einer nur auf das geliebt werden wollen aus ist....vielleicht würde derjenige sogar meinen, wenn ich geliebt werde, kann ich das lieben lernen....also einer der nur nimmt anstatt selbst zu geben, sicherlich fühlt sich dieser mensch dann irgendwie behindert in seinem tun, weil dieser einfach nicht weiss es liegt an ihm selbst seine angst davor zu überwinden
ich bin der meinung nur wer liebt, lernt so das lieben

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26. November 2012 um 22:03
In Antwort auf klartraumer

..ich meine, dass es nicht darum geht, liebe zu bekommen,

sondern sie zu geben, also zu lieben...
ein "leicht" psychopathischer zustand beginnt meiner meinung nach da wo einer nur auf das geliebt werden wollen aus ist....vielleicht würde derjenige sogar meinen, wenn ich geliebt werde, kann ich das lieben lernen....also einer der nur nimmt anstatt selbst zu geben, sicherlich fühlt sich dieser mensch dann irgendwie behindert in seinem tun, weil dieser einfach nicht weiss es liegt an ihm selbst seine angst davor zu überwinden
ich bin der meinung nur wer liebt, lernt so das lieben

Liebe erfahren, schrieb ich.

Das ist weder bekommen, noch geben.

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26. November 2012 um 23:04

Hirnstörung liegen in jedem Fall...
...und behindern. Nur, ich denke nicht, das die Liebe zu erfahren nur Menschen mit einbahnfreien Hirnen vorbehalten bleibt.
...um nicht vom Thema abzukommen, was wir beide haben , wie ich bereits schrieb, viele Wege, ein Ziel.

Manche Wege haben Umwege, Hürden, Kurven, gerade zu scheinbar unüberwindbare Schluchten, oder sonst was. Manche Wege sind aber auch einfach, schlicht mit Denken, Lesen oder Austausch, die zur Liebe führen.

Deshalb schrieb ich dir, maybe, weil es unwesentlich wie es dazu kommt, sondern das es dazu kommt, die Liebe zu erfahren...das ist viel mehr wert.
...weil sie niemals aufhört...ob wir um sie wissen oder nicht.

Liebe ist keine Erfindung, Liebe ist auch keine Sache - die man nehmen oder geben kann, Liebe ist kein Wort, Liebe ist kein Symbol, Liebe ist meist nicht das was wir denken, oder fühlen...sie ist kein Hormon, oder ein Gedanke...Liebe ist alles und für jeden...anders kann ich es nicht beschreiben...

Ich mag auch nicht mehr darüber schreiben...danke trotzdem maybe, dass du dich gemeldet hast.




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26. Juli 2014 um 19:49

Gehirnforscher stellen fest das es keine Atheisten geben kann!
Zuletzt wurde in der Gehirnforschung festgestellt, das ein Teil im Gehirn (die Region liegt in der Nähe des Ohren) insbesondere bei gläubigen Menschen lokal aktiver und ausgeprägter verschaltet ist, als bei nicht Gläubigen.
Nun wird in der Gehirnforschung festgestellt, dass es gar keine Atheisten geben kann.

http://www.livenet.ch/news/gesellschaft/wissen/staunen/259591-es_gibt_keine_atheisten.html

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26. Juli 2014 um 19:50
In Antwort auf dasmeine

Gehirnforscher stellen fest das es keine Atheisten geben kann!
Zuletzt wurde in der Gehirnforschung festgestellt, das ein Teil im Gehirn (die Region liegt in der Nähe des Ohren) insbesondere bei gläubigen Menschen lokal aktiver und ausgeprägter verschaltet ist, als bei nicht Gläubigen.
Nun wird in der Gehirnforschung festgestellt, dass es gar keine Atheisten geben kann.

http://www.livenet.ch/news/gesellschaft/wissen/staunen/259591-es_gibt_keine_atheisten.html

...
Korrektur = DER Ohren

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