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Mein neuer Job ist zum kotzen

5. März 2017 um 21:11

Hallo liebe Community,
Ich bin neu hier und hoffe ich habe den Thread nicht komplett falsch eingeordnet...
Wie die Überschrift schon vermuten lässt, ist mein neuer Job einfach zum kotzen. Kurz zur Vorgeschichte: ich hab 3,5 Jahre in einem kleinen Familienunternehmen, mit schlechter Bezahlung, vielen Überstunden und wenig Urlaub gearbeitet. Die Anfangszeit war okay, immerhin habe ich damals dringend einen Job gesucht und da kam dies natürlich gelegen. Mit der Zeit hat sich dann natürlich gezeigt, daß es einfach zunehmend belastender wurde, ich hatte kaum Freizeit (ich führe eine Wochenendbeziehung), war ständig müde und angespannt. Ich muss dazu sagen, die Arbeit hat mir Spaß gemacht und die Kollegen waren super! Leider ließ sich mit dem Chef absolut nicht verhandeln, sodass ich nach mehreren Panikattacken (die auch zu einem Krankenhausaufenthalt führten) beschloss, einen neuen Job zu suchen. Nunja die neue Stelle habe ich nun auch seit dem 01.01. und was soll ich sagen, alles daran ist schrecklich! Die erste Woche war okay, ich lernte die neuen Kollegen kennen und verstand mich auch relativ gut mit denen, bis dann herauskam, das dies gar nicht der Bereich ist wo ich eingesetzt werde, sondern eine Etage drüber...ich war zu Anfang noch guter Dinger und dachte, das die Arbeit ja nicht so weit variieren kann und die Kollegen auch nett sein werden. A... geleckt! Die Arbeit ist schlimm und die Kollegen wohl noch schlimmer. Ich finde zu keinem, wirklich keinem einen Draht. Die Arbeit ist auch nicht das, was man sich unter einer interessanten Tätigkeit vorstellen kann. Ich gehe jeden Morgen mit Bauchschmerzen hin, will eigentlich nur weinen und sitze den ganzen Tag verkrampft dort, weil ich Angst habe einen Fehler zu machen. Eingearbeitet werde ich natürlich auch nicht richtig, was aber keinen interessiert. Jetzt war es am letzten Wochenende wieder so weit und ich wollte von meinem Schatz nach Hause fahren und bekam wieder eine Panikattacke...ich war nun bis Freitag krankgeschrieben und morgen muss ich wieder hin... Ich verzweifle, ich weiß nicht was ich tun soll. Ich weine nur noch und habe Bauchweh bei dem Gedanken an morgen. Vllt war ja jemand hier mal in der selben Situation? Mittlerweile trauere ich sogar meiner alten Arbeit hinterher, vor allem den Kollegen. Sorry für den elend langen Post, aber ich musste mir mal den Frust von der Seele schreiben.
Liebste Grüße

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5. März 2017 um 21:30

vieleicht suchst du dir besser einen neuen job , einmal mehr wechseln ist auch nicht weiter wild . und lass deine panikattaken behandeln , es gibt gute neuroleptika .

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5. März 2017 um 21:50

Hallo lucky, danke für deine Antwort! Das mit dem Jobwechsel habe ich mir natürlich überlegt und bin auch drauf und dran dies zu tun. Ich mache mir nur Gedanken da, sollte ich zu meinem  Freund ziehen, schon wieder den Job wechseln müsste. Wir haben zwar noch keinen konkreten Termin, aber früher oder später wird das natürlich so kommen. Alles sehr kompliziert im Moment  
Lieben Gruß 

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8. März 2017 um 21:11
In Antwort auf ciki3100

Hallo liebe Community, 
Ich bin neu hier und hoffe ich habe den Thread nicht komplett falsch eingeordnet...
Wie die Überschrift schon vermuten lässt, ist mein neuer Job einfach zum kotzen. Kurz zur Vorgeschichte: ich hab 3,5 Jahre in einem kleinen Familienunternehmen, mit schlechter Bezahlung, vielen Überstunden und wenig Urlaub gearbeitet. Die Anfangszeit war okay, immerhin habe ich damals dringend einen Job gesucht und da kam dies natürlich gelegen. Mit der Zeit hat sich dann natürlich gezeigt, daß es einfach zunehmend belastender wurde, ich hatte kaum Freizeit (ich führe eine Wochenendbeziehung), war ständig müde und angespannt. Ich muss dazu sagen, die Arbeit hat mir Spaß gemacht und die Kollegen waren super! Leider ließ sich mit dem Chef absolut nicht verhandeln, sodass ich nach mehreren Panikattacken (die auch zu einem Krankenhausaufenthalt führten) beschloss, einen neuen Job zu suchen. Nunja die neue Stelle habe ich nun auch seit dem 01.01. und was soll ich sagen, alles daran ist schrecklich! Die erste Woche war okay, ich lernte die neuen Kollegen kennen und verstand mich auch relativ gut mit denen, bis dann herauskam, das dies gar nicht der Bereich ist wo ich eingesetzt werde, sondern eine Etage drüber...ich war zu Anfang noch guter Dinger und dachte, das die Arbeit ja nicht so weit variieren kann und die Kollegen auch nett sein werden. A...  geleckt! Die Arbeit ist schlimm und die Kollegen wohl noch schlimmer. Ich finde zu keinem, wirklich keinem einen Draht. Die Arbeit ist auch nicht das, was man sich unter einer interessanten Tätigkeit vorstellen kann. Ich gehe jeden Morgen mit Bauchschmerzen hin, will eigentlich nur weinen und sitze den ganzen Tag verkrampft dort, weil ich Angst habe einen Fehler zu machen. Eingearbeitet werde ich natürlich auch nicht richtig, was aber keinen interessiert. Jetzt war es am letzten Wochenende wieder so weit und ich wollte von meinem Schatz nach Hause fahren und bekam wieder eine Panikattacke...ich war nun bis Freitag krankgeschrieben und morgen muss ich wieder hin... Ich verzweifle, ich weiß nicht was ich tun soll. Ich weine nur noch und habe Bauchweh bei dem Gedanken an morgen. Vllt war ja jemand hier mal in der selben Situation? Mittlerweile trauere ich sogar meiner alten Arbeit hinterher, vor allem den Kollegen. Sorry für den elend langen Post, aber ich musste mir mal den Frust von der Seele schreiben. 
Liebste Grüße 

um eins vorwegzunehmen, ich möchte dich nicht beleidigen oder Dir zu nahe treten, ich versuche nur mal dein Problem von einer anderen Seite zu beleuchten.

Vielleicht liegt es ja nicht an den Jobs sondern an Dir ?

Du hattest nette Kollegen, eine Arbeit die dir Spaß gemacht hat, das reichte nicht, also ein Wechsel. Von da an wurde es nur noch schlimmer...

Was erwartest du ?
Einen Job der Top bezahlt wird, mit wenig Belastung, viel Freizeit, tolle Arbeitskollegen und das alles nach möglichst kurzer Zeit ?

Gibt es NICHT !

Es ist immer das was man daraus macht, sind die Erwartungen zu hoch, kann man nur entäuscht werden. 
Du schreibst die neuen Kollegen sind alle schlimm, was erwartest du von Ihnen ? Du bist der Neue dort, und du musst dich einbringen. Was sollen Sie dir denn entgegenbringen wenn du wie ein begossener Pudel da hockst und nicht aus dir rauskommst?
Die sind auf Dich nicht angewiesen, du aber auf sie schon.
Und ganz ehrlich du bist erst seit ein paar Wochen dort und willst schon aufgeben ?
Meinst du im nächsten Job wird es anders ....? sicherlich nicht, wie schon oben erwähnt.

Wenn du nicht richtig eingearbeitet wirst, frag sie Löcher in den Bauch, interessiere Dich wirklich für deinen Job, erscheint er noch so uninteressant. 
Jeder macht am Anfang Fehler, die sind wichtig, denn daraus lernt man. 

Panikattacken kann man behandeln lassen, wobei diese sicherlich viel mit deiner eigenen unzufriedenheit zusammenhängen, aber das sollte ein Arzt oder Psychologe besser beurteilen können.

Auch ich führe eine Fernbeziehung, habe vor zwei Jahren ebenfalls den Job gewechselt und hatte es am Anfang alles andere als leicht. Ich habe aber durchgehalten und meinen Fokus auf die Wochenenden gelegt, wenn ich meinen Schatz gesehen habe. 

Das schöne am Leben ist, du kannst jeden Tag neu Anfangen es zu ändern, es liegt nur an Dir !


 

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9. März 2017 um 8:09

Ja, wenn man sich entscheidet, einen Job aufzugeben und einen anderen anzufangen, dann kann es im neuen Job viel besser werden. Oder auch vergleichbar (weil es dann dafür vielleicht an einer anderen Stelle hakt und es den perfekten Job, wo alles passt, nicht gibt) - oder es wird schlimmer als vorher.

Wenn es so schlimm für Dich ist - dann laß es und suche weiter.

Aber denke zumindest auch darüber nach, ob Du nicht auch etwas ändern könntest, damit es in diesem Job besser wird, denn an der Möglichkeit, dass es auch im nächsten wieder schlimmer wird, wird sich nichts ändern.

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9. März 2017 um 15:42

Bist Du m oder w?

LG.,

lib

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9. März 2017 um 16:27

Dein Neid ist echt lächerlich 

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9. März 2017 um 16:31
In Antwort auf deaetlunn

Dein Neid ist echt lächerlich 

scheinbar geht er / sie davon aus, dass alle, die einen Job haben, mit dem sie glücklich sind, den als Lotterielos unverhofft im Briefkasten gefunden haben

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9. März 2017 um 16:33
In Antwort auf avarrassterne1

scheinbar geht er / sie davon aus, dass alle, die einen Job haben, mit dem sie glücklich sind, den als Lotterielos unverhofft im Briefkasten gefunden haben

Das Witzige daran ist ja, dass Siggilein selbst im öffentlichen Dienst arbeiten wollte, aber nicht genommen wurde. Das lässt ihn doppelt kotzen wenn er hier jemanden sieht, der quasi "seinen" Job hat 

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9. März 2017 um 18:17

So ein Blödsinn!
Du musst was lernen und du musst gut in deinem Job sein, dann findest du auch was. 

Wenn du in der Realität so auftrittst wie hier, dann kann ich dir genau sagen, wieso du keinen Job findest: Weil du ein totaler Unsympath bist, dessen miesen Charakter man sich nicht in die Firma holen will.

Leider bist du diesbezüglich total resistent und hältst dich für den geilsten Typen schlechthin. Deshalb haust du einem hier ja auch ständig deine Verschwörungstheorien von der miesen Gesellschaft um die Ohren. An der muss es schließlich liegen, oder an Merkel, an den Flüchtlingen, vielleicht ist ja sogar E.T. daran Schuld, dass du keinen neuen Job auf dem Präsentierteller angeboten bekommst, nur einer, ein einziger, kann überhaupt gar nichts für deine Situation, und das bist du selbst. Richtig?

Das einzige, was man dir wirklich zugute halten kann ist, dass es dir an einem ganz und gar nicht mangelt, und das ist Selbstsicherheit. Aber genau die ist es die dich daran hindert, an dir selbst zu arbeiten und mehr aus dir zu machen als den Typen, der jammernd durch ein Frauenforum zieht auf der Suche nach Mitleid.

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9. März 2017 um 20:20

Du hast nichts verstanden, aber das ist dein Problem und nicht meins.

Denn während du arbeitslos zu Hause hockst, auf die ganze Welt sauer bist, Menschen hasst die mehr haben als du und hier herum jammerst, packe ich mein Leben an und mache das draus, was ich gerne möchte und was natürlich auch in meinen Möglichkeiten steht.

Aber im Gegensatz zu dir bin ich im Moment nicht nur zufrieden, was ich als durchaus ausreichend empfinde, sondern glücklich.
Und da kann jemand wie du noch so viel sticheln und anderer Leute Jobs mies machen wie er will - ich habe wenigstens einen und kann stolz auf das sein, was ich bisher so alles gemacht habe und wo ich jetzt stehe.
Und das aus eigener Kraft 

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9. März 2017 um 20:35

also bei mir waren es Talent für meinen Job, Engagement, Bildung und Initiative, die mir meinen Job eingebracht und erhalten haben. Von den weitaus meisten in meinem Bekannten- und Kollegenkreis würde ich das gleiche behaupten.
Auch diejenigen darunter, die als Beamte arbeiten, haben sich dafür bewerben und beweisen müssen, da war kein Lotterielos im Briefkasten.

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10. März 2017 um 8:11

"Leute wie Ihr"?!?

Ich arbeite in einem privaten Unternehmen. Und vor diesem jetzt in anderen privaten Unternehmen. Inzwischen gute 15 Jahre. Und ich wäre hier auch schon sehr lange nicht mehr, wenn ich nicht einen Job abliefern würde, der mein Gehalt auch wert ist.
Aber was rede ich, Du in Deinem eingebildeten Zorn der Gerechten kennst mich natürlich besser als ich mich selbst, was?

Also wenn Du wirklich Siggi bist, hast Du Dich im letzten Jahr ziemlich verändert. Und nicht zum Besseren. Sarkastisch, provoziend und gern mit dem Finger irgendwo herumstochernd habe ich Dich immer schon erlebt. Soweit kein Ding. Aber inzwischen überläßt Du (zumindest soweit ich das sehen kann und beurteilen kann, was zugegeben vage ist auf diesem Wege) nur noch Deiner VErbitterung die Macht über Dich und Dein Leben - und läßt Dich schön von ihr in jede dämliche Ecke zerren, die verfügbar ist.
Was auch immer bei Dir passiert ist - bist Du sicher, dass Dein Weg der passende für Dich ist?

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10. März 2017 um 8:39

Jetzt endlich haben ein paar Männer geklagt und recht bekommen.... jetzt, wo für mich die Sache längst gelaufen ist.

Du hättest doch auch klagen können, was hat dich abgehalten?
Haste nicht, dein Pech.
Und genau das ist dein Problem.
Für dich sind immer andere Schuld, nur du nicht!

Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, aber du scheinst dir in deiner Opferrolle so gut zu gefallen, dass du überhaupt keinen Bedarf siehst, selbst mal den Arsch hoch zu kriegen und was zu ändern.

Es ist dein Leben und du hast nur das eine - schade um die verschwendete Lebenszeit. Andere Menschen wären froh, an deiner Stelle zu sein.

Und auch das ist nämlich dein Problem.
Du siehst nur, was andere haben und was du selbst nicht hast.
Du siehst aber nicht, was du hast und welche Möglichkeiten dir offen stehen.

Aber die vielen Möglichkeiten sind ja wahrscheinlich alle unter deiner Würde.

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10. März 2017 um 11:04

Weißte Siggi, deine Aufregung darüber, dass manche dich hier beurteilen könnte man vielleicht ernst nehmen, wenn nicht ausgerechnet du es gewesen wärst, der anderen hier im Forum die abenteuerlichsten Dinge unterstellt hätte. Vorbestraft zu sein war da nur eine Sache, die du hier tagelang zum Besten gegeben hast.

​Dass ausgerechnet du dich jetzt so echauffierst lässt mich jedes Mal schmunzeln

​Im Übrigen bin ich bisher auch immer selbst für mein Zeug aufgekommen. Und wer das mal nicht kann sollte kein schlechtes Gewissen haben müssen, nur weil so Großkotze wie du meinen, die müssten dir dankbar sein.

​Irgendwie muss ich bei dir immer an das HB Männchen denken...

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10. März 2017 um 12:24

sicher doch. Dich über Leute wie uns auszulassen ist ok.
Dass Du beurteilen kannst, was jetzt unsere Leistung sein soll, ist auch ok.
Aber wenn mal jemand sich über Dich was zu sagen erlaubt, ist das schrecklich und "nachtreten".

Na klar, is Recht So jemanden nehme ich immer voll ernst

Ja, es ist bei jedem Job, den jemand erhält, eine persönliche Leistung.
Jobs werden nicht verlost.
Nie.
Man bewirbt sich und ist überzeugend genug - und gut genug, um Probezeit und Zeit danach zu überstehen - oder eben auch nicht.
Wenn man gut genug ist, muss man noch zur Firma passen - und die zu einem selbst - oder eben auch nicht, wie bei der TE.
Da kannst Du zeternd auf und nieder hupfen, wie Du willst, wieso sollten wir uns das von Dir madig machen lassen? Ich für meinen Teil bestimmt nicht.

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10. März 2017 um 14:27

Deine Vorstellung der Welt sieht im Ernst so aus? Wow. Das erklärt einiges.

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10. März 2017 um 16:09

Meine Güte du bist so ein Spinner 

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10. März 2017 um 19:04
In Antwort auf 777lucky03

vieleicht suchst du dir besser einen neuen job , einmal mehr wechseln ist auch nicht weiter wild . und lass deine panikattaken behandeln , es gibt gute neuroleptika .

Panikattacken werden nicht mmit Neuroleptika behandelt!

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10. März 2017 um 19:13
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Panikattacken werden nicht mmit Neuroleptika behandelt!

An den oder die TE.

Einige, ganz am Anfang, als das hier noch nicht in private Streitereien ausgeartet ist, hatten Dir geraten, dich fuer deine Rechte stark zu machen.
Also auf Einarbeitung zu bestehen tec.
Ich denke, das ist sehr wichtig, dass du das versuchst, ehe du gleich einen anderen Job suchst. Es wird immer etwas geben, was nicht 100% passt - also da muss man auch mal den Mund aufmachen.
Deine Art, mit Stress umzugehen ist scheinbar, eine Panikattacke zu bekommen. Da waere es schon gut, die behandeln zu lassen. Am besten nicht nur mit Medikamenten, sonst lernst du nie, richtig damit umzugehen.


Alles Liebe fuer Dich

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11. März 2017 um 11:04

Eine echt blöde Situation,

ich finde, das klingt schon so, als ob du dir Mühe gibst und es trotzdem einfach nicht klappt.
Vielleicht hilft es, sich folgendes mal klar zu machen: Hierzulande wirst du nicht verhungern, falls du den Job aufgibst. Das heißt nicht, dass ich dich ermutigen will, unbedingt zu kündigen. Aber die Option gibt es immer! Leider entspricht die Angst vor Jobverlust trotzdem oft einer Todesangst. Vielleicht haben wir das irgendwie in den Genen.

Ansonsten würde ich mich an deiner Stelle auf jeden Fall möglichst schnell anderweitig umschauen.

Oder du sprichst nochmal mit einem Arzt oder Psychiater. Kann ja nicht gut sein, wenn du jeden morgen Bauchschmerzen hast. Vielleicht wirst du noch einmal krank geschrieben und kannst dir in Ruhe Gedanken um deine Zukunft machen.

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23. März 2017 um 17:44

Zuerst würde ich mir mal überlegen, ob ich mit so einem Job überhaupt glücklich wäre.
An deiner Stelle würde ich mich nicht mit irgendwelchen Medikamenten vergiften, früher oder später wirst du das merken.
Lass dir dein Leben nicht von irgendjemanden vordiktieren, dafür ist das Leben zu kostbar und vor allem zu kurz.

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