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Mein erstes selbstgereimtes Gedicht

8. August 2008 um 19:41

Mein erstes selbstgereimtes Gedicht

Des Eises Bruch

Was hat gebrochen unserer Liebe Macht?
Das Licht, uns leuchtend, ist verblasst
Warst du bei ihr jene Nacht?
Hat dich die Sehnsucht nach ihr erfasst?

Hast du unsere Liebe verraten?
Dich deiner Begierde hingegeben?
Wie nur könnte meine Liebe versagen!
Nur nach dir tat ich mich sehnen

Du gabst das Wort
mich zu lieben, mich zu ehren
Oh, Liebste, warum ist dein Vertrauen fort
Ich erlag nicht dem Begehren!

Die Eifersucht, sie verzehrt dich!
Wie ein Wurm wühlt sie in deinem Herzen
An deinen Zweifeln nährt sie sich
Versucht, dein Vertrauen in meine Treue auszumerzen!

Brüchig ist das Eis, auf dem wir gehen
Liebste, kannst du nicht den Spalt dort sehen
Ist deine Liebe tot, so will es auch die Meine sein
Ich werde mich von dir befrein!

Mit diesen Worten das Eis brach
Ihre Lippen fanden sich
Ihr letzter Kuss einem Abschied glich
Ihre Liebe liegt nun im ewigen Schlaf



Zur Interpretation:
Die Liebe ist wie brüchiges Eis; ein klaffender Spalt im *Eis* kann sie entzweien; mein Gedicht ist symbolisch zu interpretieren, kann aber auch wörtlich verstanden werden.
Das schließlich brechende Eis steht für die sich entzweiende Beziehung; die ewig schlafende Liebe ist nicht mit dem Tod der Liebe gleichtzusetzen; Erinnerungen und ein Teil der alten Gefühle verbleiben immer noch, liegen aber im *Schlaf*

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8. August 2008 um 20:05

?
Keine Kritiker?
Und das in einer Gesellschaft, in der alles der Kritik ausgesetzt ist; nasowas, Wunder geschehen

Gefällt mir

20. August 2008 um 19:01

...
Ich ziehe die Reimschemata Kreuz,Paar- und den umarmenden Reim der reimlosen Dichtform vor.

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