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Mehrgenerationenhaus - Hilfe

8. Mai um 23:05

Ich bin wirklich ratlos.

hier die Eckdaten: ich wohne mit meinem Mann und meinem zwei Kindern in einer wunderschönen Eigentumswohnung mit eigenem Garten, 10 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum entfernt in einer super Lage.

Eigentlich perfekt ABER: wir leben in einem Mehrgenerationenhaus mit meinen Eltern und Geschwistern. Bis wir vor 2 Jahren einzogen war unser Verhältnis sehr gut (solang nicht an der Oberfläche gekratzt wurde). Seit wir hier sind fühle ich mich so unglaublich unwohl.
zum einen kontrolliert (meine Mutter hat alles und jeden voll im Blick) so als würd ich fast wieder zuhause wohnen, zum anderen als hätt ich einfach keine Privatsphäre mit meiner Familie. Es ist unmöglich das Stiegenhaus zu betreten ohne dass jemand die Tür aufreißt und uns überfällt oder die Kinder mit Geschenke überhäuft, die Außenflächeb sind so konzipiert, dass wir nie unsere Ruhe haben weil weil jeder volle Einsicht zu uns hat und sie auch immer zuhause sind. Meine Mutter versucht manchmal mich „schlecht dastehn zu lassen“ oder zu übertrumpfen vor meinen Kindern.


Ich bin ehrlich, zum einem engt es mich als Person unglaublich ein, ich fühle mich schrecklich hier und möchte einfach nur weg von meiner Familie, schon alleine meiner Gesundheit wegen. Zum anderen habe ich Angst, dass meine Kinder ständig bei ihnen sein werden weil da einfach ständig was los ist (meine Geschwister arbeiten nicht, meine Mutter auch nicht) und wir als Familie nicht dieser enge Kreis sein werden wie es normalerweise der Fall ist.

Versteht mich nicht falsch, Großeltern sind sehr wichtig, ganz klar. Aber das ist zu viel. Es ist nicht gesund. (Meine Mutter hat es schon bei meinem Geschwistern geschafft, sie emotional und finanziell zu 100% abhängig zu machen)

würden wir ausziehen müssten wir allerdings einen 40 000 Euro Kredit zurückzahlen (wir haben nur 10 000 bar) und könnten und nach allen Abzügen nie eine Wohnung mit Garten in guter Lage leisten. Mir wäre es egal aber es geht mir um die Kinder. Wir hätten also finanzielle Einbußen und wären bei weitem nicht in der Lage den Kindern das gleiche wie jetzt bieten zu können.

was sollen wir nur tun? Ich bin verzweifelt. Ich möchte das Beste für meine Familie und versuche mich hier zu arrangieren, aber es erscheint mir „unmöglich“ hier glücklich zu werden. Für die Kinder wärs aber das Beste.

was würdet ihr tun?

danke euch

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8. Mai um 23:30
In Antwort auf miss_ratlos_

Ich bin wirklich ratlos.

hier die Eckdaten: ich wohne mit meinem Mann und meinem zwei Kindern in einer wunderschönen Eigentumswohnung mit eigenem Garten, 10 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum entfernt in einer super Lage.

Eigentlich perfekt ABER: wir leben in einem Mehrgenerationenhaus mit meinen Eltern und Geschwistern. Bis wir vor 2 Jahren einzogen war unser Verhältnis sehr gut (solang nicht an der Oberfläche gekratzt wurde). Seit wir hier sind fühle ich mich so unglaublich unwohl.
zum einen kontrolliert (meine Mutter hat alles und jeden voll im Blick) so als würd ich fast wieder zuhause wohnen, zum anderen als hätt ich einfach keine Privatsphäre mit meiner Familie. Es ist unmöglich das Stiegenhaus zu betreten ohne dass jemand die Tür aufreißt und uns überfällt oder die Kinder mit Geschenke überhäuft, die Außenflächeb sind so konzipiert, dass wir nie unsere Ruhe haben weil weil jeder volle Einsicht zu uns hat und sie auch immer zuhause sind. Meine Mutter versucht manchmal  mich „schlecht dastehn zu lassen“ oder zu übertrumpfen vor meinen Kindern. 


Ich bin ehrlich, zum einem engt es mich als Person unglaublich ein, ich fühle mich schrecklich hier und möchte einfach nur weg von meiner Familie, schon alleine meiner Gesundheit wegen. Zum anderen habe ich Angst, dass meine Kinder ständig bei ihnen sein werden weil da einfach ständig was los ist (meine Geschwister arbeiten nicht, meine Mutter auch nicht) und wir als Familie nicht dieser enge Kreis sein werden wie es normalerweise der Fall ist. 

Versteht mich nicht falsch, Großeltern sind sehr wichtig, ganz klar. Aber das ist zu viel. Es ist nicht gesund. (Meine Mutter hat es schon bei meinem Geschwistern geschafft, sie emotional und finanziell zu 100% abhängig zu machen)

würden wir ausziehen müssten wir allerdings einen 40 000 Euro Kredit zurückzahlen (wir haben nur 10 000 bar) und könnten und nach allen Abzügen nie eine Wohnung mit Garten in guter Lage leisten. Mir wäre es egal aber es geht mir um die Kinder. Wir hätten also finanzielle Einbußen und wären bei weitem nicht in der Lage den Kindern das gleiche wie jetzt bieten zu können.

was sollen wir nur tun? Ich bin verzweifelt. Ich möchte das Beste für meine Familie und versuche mich hier zu arrangieren, aber es erscheint mir „unmöglich“ hier glücklich zu werden. Für die Kinder wärs aber das Beste.

was würdet ihr tun?

danke euch

Wieso muesst ihr Geld zurückzahlen? An deine Eltern? Der an die Bank, weil ihr einen Kredit hattet um zu renovieren? 

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9. Mai um 0:05
In Antwort auf evaeden

Wieso muesst ihr Geld zurückzahlen? An deine Eltern? Der an die Bank, weil ihr einen Kredit hattet um zu renovieren? 

Es geht um eine Wohnbauförderung. Wir könnten erst in 8 Jahren raus ohne sie zurückzahlen zu müssen. 
Des weiteren habe ich eine Klausel im Vertrag, die besagt, dass ich das Einverständnis meiner Mutter brauche um die Wohnung zu vermieten oder zu verkaufen. Aus Kostengründen wollten wir sie verkaufen, sie gibt ihr Einverständnis allerdings nur zum Vermieten

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9. Mai um 0:06

Nur zur Erklärung warum ich vom Mieten rede

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9. Mai um 2:32
In Antwort auf miss_ratlos_

Es geht um eine Wohnbauförderung. Wir könnten erst in 8 Jahren raus ohne sie zurückzahlen zu müssen. 
Des weiteren habe ich eine Klausel im Vertrag, die besagt, dass ich das Einverständnis meiner Mutter brauche um die Wohnung zu vermieten oder zu verkaufen. Aus Kostengründen wollten wir sie verkaufen, sie gibt ihr Einverständnis allerdings nur zum Vermieten

Gehoert euch die Wohnung schon? Ist sie auf euch ueberschrieben? 

Warum vermietet ihr die Wihnung nicht, wenn das eine Option ist? 

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9. Mai um 5:05
In Antwort auf miss_ratlos_

Ich bin wirklich ratlos.

hier die Eckdaten: ich wohne mit meinem Mann und meinem zwei Kindern in einer wunderschönen Eigentumswohnung mit eigenem Garten, 10 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum entfernt in einer super Lage.

Eigentlich perfekt ABER: wir leben in einem Mehrgenerationenhaus mit meinen Eltern und Geschwistern. Bis wir vor 2 Jahren einzogen war unser Verhältnis sehr gut (solang nicht an der Oberfläche gekratzt wurde). Seit wir hier sind fühle ich mich so unglaublich unwohl.
zum einen kontrolliert (meine Mutter hat alles und jeden voll im Blick) so als würd ich fast wieder zuhause wohnen, zum anderen als hätt ich einfach keine Privatsphäre mit meiner Familie. Es ist unmöglich das Stiegenhaus zu betreten ohne dass jemand die Tür aufreißt und uns überfällt oder die Kinder mit Geschenke überhäuft, die Außenflächeb sind so konzipiert, dass wir nie unsere Ruhe haben weil weil jeder volle Einsicht zu uns hat und sie auch immer zuhause sind. Meine Mutter versucht manchmal  mich „schlecht dastehn zu lassen“ oder zu übertrumpfen vor meinen Kindern. 


Ich bin ehrlich, zum einem engt es mich als Person unglaublich ein, ich fühle mich schrecklich hier und möchte einfach nur weg von meiner Familie, schon alleine meiner Gesundheit wegen. Zum anderen habe ich Angst, dass meine Kinder ständig bei ihnen sein werden weil da einfach ständig was los ist (meine Geschwister arbeiten nicht, meine Mutter auch nicht) und wir als Familie nicht dieser enge Kreis sein werden wie es normalerweise der Fall ist. 

Versteht mich nicht falsch, Großeltern sind sehr wichtig, ganz klar. Aber das ist zu viel. Es ist nicht gesund. (Meine Mutter hat es schon bei meinem Geschwistern geschafft, sie emotional und finanziell zu 100% abhängig zu machen)

würden wir ausziehen müssten wir allerdings einen 40 000 Euro Kredit zurückzahlen (wir haben nur 10 000 bar) und könnten und nach allen Abzügen nie eine Wohnung mit Garten in guter Lage leisten. Mir wäre es egal aber es geht mir um die Kinder. Wir hätten also finanzielle Einbußen und wären bei weitem nicht in der Lage den Kindern das gleiche wie jetzt bieten zu können.

was sollen wir nur tun? Ich bin verzweifelt. Ich möchte das Beste für meine Familie und versuche mich hier zu arrangieren, aber es erscheint mir „unmöglich“ hier glücklich zu werden. Für die Kinder wärs aber das Beste.

was würdet ihr tun?

danke euch

Ein seperaten Eingang könnt ihr nicht bauen? 

Ich würde ein Stück vom Garten abteilen und es mit der kleinen Familie nutzen. 

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9. Mai um 6:34
In Antwort auf miss_ratlos_

Ich bin wirklich ratlos.

hier die Eckdaten: ich wohne mit meinem Mann und meinem zwei Kindern in einer wunderschönen Eigentumswohnung mit eigenem Garten, 10 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum entfernt in einer super Lage.

Eigentlich perfekt ABER: wir leben in einem Mehrgenerationenhaus mit meinen Eltern und Geschwistern. Bis wir vor 2 Jahren einzogen war unser Verhältnis sehr gut (solang nicht an der Oberfläche gekratzt wurde). Seit wir hier sind fühle ich mich so unglaublich unwohl.
zum einen kontrolliert (meine Mutter hat alles und jeden voll im Blick) so als würd ich fast wieder zuhause wohnen, zum anderen als hätt ich einfach keine Privatsphäre mit meiner Familie. Es ist unmöglich das Stiegenhaus zu betreten ohne dass jemand die Tür aufreißt und uns überfällt oder die Kinder mit Geschenke überhäuft, die Außenflächeb sind so konzipiert, dass wir nie unsere Ruhe haben weil weil jeder volle Einsicht zu uns hat und sie auch immer zuhause sind. Meine Mutter versucht manchmal  mich „schlecht dastehn zu lassen“ oder zu übertrumpfen vor meinen Kindern. 


Ich bin ehrlich, zum einem engt es mich als Person unglaublich ein, ich fühle mich schrecklich hier und möchte einfach nur weg von meiner Familie, schon alleine meiner Gesundheit wegen. Zum anderen habe ich Angst, dass meine Kinder ständig bei ihnen sein werden weil da einfach ständig was los ist (meine Geschwister arbeiten nicht, meine Mutter auch nicht) und wir als Familie nicht dieser enge Kreis sein werden wie es normalerweise der Fall ist. 

Versteht mich nicht falsch, Großeltern sind sehr wichtig, ganz klar. Aber das ist zu viel. Es ist nicht gesund. (Meine Mutter hat es schon bei meinem Geschwistern geschafft, sie emotional und finanziell zu 100% abhängig zu machen)

würden wir ausziehen müssten wir allerdings einen 40 000 Euro Kredit zurückzahlen (wir haben nur 10 000 bar) und könnten und nach allen Abzügen nie eine Wohnung mit Garten in guter Lage leisten. Mir wäre es egal aber es geht mir um die Kinder. Wir hätten also finanzielle Einbußen und wären bei weitem nicht in der Lage den Kindern das gleiche wie jetzt bieten zu können.

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was würdet ihr tun?

danke euch

Wenn "ausziehen" aus wirtschaftlichen Gründen gerade keine Option ist, bleibt Dir nur die Möglichkeit, dass Du lernst, Grenzen zu setzen, bis ihr wirtschaftlich so weit seid, dass ihr dort ausziehen könnt.

Das Verhalten Deiner Mutter ist "übergriffig". Höre auf, Dich zu "arrangieren" und behaupte Dich! Das wird natürlich zu Konflikten führen, denen Du Dich stellen musst.

Stelle Regeln auf! Auch wenn ihr quasi Tür an Tür lebt, haben sich Deine Eltern, wie auch Deine Geschwister "anzukündigen" und euch nicht ständig zu "überfallen".

Du kannst ihnen ja einen Tag pro Woche einräumen, wo man sich zum Essen oder so trifft und an allen anderen Tagen, müssen sie vorher einen Termin ausmachen und da kannst und sollst Du auch mal NEIN sagen.

Von einem Schulfreund von mir ist die Ehe an so einer Wohnkonstellation zerbrochen, weil die Schwiegermama zu jeder Tages- und Nachtzeit bei denen im Wohnzimmer stand und sich in alles eingemischt hat. Seine Frau hatte ihrer Mutter keinen Einhalt geboten und ihm ist irgendwann der Kragen geplatzt.

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9. Mai um 9:02
In Antwort auf miss_ratlos_

Ich bin wirklich ratlos.

hier die Eckdaten: ich wohne mit meinem Mann und meinem zwei Kindern in einer wunderschönen Eigentumswohnung mit eigenem Garten, 10 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum entfernt in einer super Lage.

Eigentlich perfekt ABER: wir leben in einem Mehrgenerationenhaus mit meinen Eltern und Geschwistern. Bis wir vor 2 Jahren einzogen war unser Verhältnis sehr gut (solang nicht an der Oberfläche gekratzt wurde). Seit wir hier sind fühle ich mich so unglaublich unwohl.
zum einen kontrolliert (meine Mutter hat alles und jeden voll im Blick) so als würd ich fast wieder zuhause wohnen, zum anderen als hätt ich einfach keine Privatsphäre mit meiner Familie. Es ist unmöglich das Stiegenhaus zu betreten ohne dass jemand die Tür aufreißt und uns überfällt oder die Kinder mit Geschenke überhäuft, die Außenflächeb sind so konzipiert, dass wir nie unsere Ruhe haben weil weil jeder volle Einsicht zu uns hat und sie auch immer zuhause sind. Meine Mutter versucht manchmal  mich „schlecht dastehn zu lassen“ oder zu übertrumpfen vor meinen Kindern. 


Ich bin ehrlich, zum einem engt es mich als Person unglaublich ein, ich fühle mich schrecklich hier und möchte einfach nur weg von meiner Familie, schon alleine meiner Gesundheit wegen. Zum anderen habe ich Angst, dass meine Kinder ständig bei ihnen sein werden weil da einfach ständig was los ist (meine Geschwister arbeiten nicht, meine Mutter auch nicht) und wir als Familie nicht dieser enge Kreis sein werden wie es normalerweise der Fall ist. 

Versteht mich nicht falsch, Großeltern sind sehr wichtig, ganz klar. Aber das ist zu viel. Es ist nicht gesund. (Meine Mutter hat es schon bei meinem Geschwistern geschafft, sie emotional und finanziell zu 100% abhängig zu machen)

würden wir ausziehen müssten wir allerdings einen 40 000 Euro Kredit zurückzahlen (wir haben nur 10 000 bar) und könnten und nach allen Abzügen nie eine Wohnung mit Garten in guter Lage leisten. Mir wäre es egal aber es geht mir um die Kinder. Wir hätten also finanzielle Einbußen und wären bei weitem nicht in der Lage den Kindern das gleiche wie jetzt bieten zu können.

was sollen wir nur tun? Ich bin verzweifelt. Ich möchte das Beste für meine Familie und versuche mich hier zu arrangieren, aber es erscheint mir „unmöglich“ hier glücklich zu werden. Für die Kinder wärs aber das Beste.

was würdet ihr tun?

danke euch

Ich kann dazu nur schreiben, was meine Eltern taten, die in einer ähnlichen Situation mit den Eltern meiner Mutter lebten und mein Bruder klein war (ich wurde erst später geboren), sie sind ausgezogen.
Ihnen waren die finanziellen Einbußen nicht so wichtig, wie ihr Seelenfrieden, den sie nach dem Auszug wieder gefunden haben.
Ich bin ihnen sehr dankbar dafür, dass ich mit meinen Großeltern niemals unter einem Dach leben musste und sie schon vor meiner Geburt dafür gesorgt haben, dass es nicht dazu gekommen ist. Ich hab auch, ohne diese räumliche Nähe, miterlebt, wie sie tickten und ich weiß, wie viel Unruhe sie in unsere Familie gebracht hätten bzw. ja auch haben, vor meiner Zeit.

Mein Vater sagt zudem, dass meine Eltern wohl nicht mehr verheiratet wären, wenn sie dort wohnen geblieben wären. Der allgegenwärtie Stress durch das enge Zusammenleben mit meinen Großeltern, hätte auf Dauer auch zur Belastung für die Ehe meine Eltern geführt, eben, weil sie beide ständig genervt waren, durch das ständige Einmischen und die Wohnsituation.
Mit meinen Großeltern ließ sich nicht reden, sie haben ihr Ding durchgezogen, meinten, das wäre ihr Recht als die Älteren und auch in die Erziehung meines Bruders haben sie hereingepfuscht, oftmals genau das Gegenteil dessen gemacht und erlaubt, was meine Eltern vorgaben, was meinen Bruder (logischerweise) dann auch immer mehr verwirrte.
Da war keine gemeinsame Lösung möglich, die Ruhe ins Zusammenleben unter einem Dach gebracht hätte.

Meine Eltern haben es nicht bereut, dass sie ausgezogen sind.

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9. Mai um 9:26
In Antwort auf miss_ratlos_

Ich bin wirklich ratlos.

hier die Eckdaten: ich wohne mit meinem Mann und meinem zwei Kindern in einer wunderschönen Eigentumswohnung mit eigenem Garten, 10 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum entfernt in einer super Lage.

Eigentlich perfekt ABER: wir leben in einem Mehrgenerationenhaus mit meinen Eltern und Geschwistern. Bis wir vor 2 Jahren einzogen war unser Verhältnis sehr gut (solang nicht an der Oberfläche gekratzt wurde). Seit wir hier sind fühle ich mich so unglaublich unwohl.
zum einen kontrolliert (meine Mutter hat alles und jeden voll im Blick) so als würd ich fast wieder zuhause wohnen, zum anderen als hätt ich einfach keine Privatsphäre mit meiner Familie. Es ist unmöglich das Stiegenhaus zu betreten ohne dass jemand die Tür aufreißt und uns überfällt oder die Kinder mit Geschenke überhäuft, die Außenflächeb sind so konzipiert, dass wir nie unsere Ruhe haben weil weil jeder volle Einsicht zu uns hat und sie auch immer zuhause sind. Meine Mutter versucht manchmal  mich „schlecht dastehn zu lassen“ oder zu übertrumpfen vor meinen Kindern. 


Ich bin ehrlich, zum einem engt es mich als Person unglaublich ein, ich fühle mich schrecklich hier und möchte einfach nur weg von meiner Familie, schon alleine meiner Gesundheit wegen. Zum anderen habe ich Angst, dass meine Kinder ständig bei ihnen sein werden weil da einfach ständig was los ist (meine Geschwister arbeiten nicht, meine Mutter auch nicht) und wir als Familie nicht dieser enge Kreis sein werden wie es normalerweise der Fall ist. 

Versteht mich nicht falsch, Großeltern sind sehr wichtig, ganz klar. Aber das ist zu viel. Es ist nicht gesund. (Meine Mutter hat es schon bei meinem Geschwistern geschafft, sie emotional und finanziell zu 100% abhängig zu machen)

würden wir ausziehen müssten wir allerdings einen 40 000 Euro Kredit zurückzahlen (wir haben nur 10 000 bar) und könnten und nach allen Abzügen nie eine Wohnung mit Garten in guter Lage leisten. Mir wäre es egal aber es geht mir um die Kinder. Wir hätten also finanzielle Einbußen und wären bei weitem nicht in der Lage den Kindern das gleiche wie jetzt bieten zu können.

was sollen wir nur tun? Ich bin verzweifelt. Ich möchte das Beste für meine Familie und versuche mich hier zu arrangieren, aber es erscheint mir „unmöglich“ hier glücklich zu werden. Für die Kinder wärs aber das Beste.

was würdet ihr tun?

danke euch

Die Ueberschrift sagt schon alles - ich wuerde NIEMALS mit der Familie zusammen ziehen egal wie gut man sich versteht. Auch haette ich mich nie auf solch einen Vertrag eingelassen, deine Mutter scheint ja wirklich alles unter Kontrolle haben zu wollen. Macht man das mit seinen Kindern? Wohl kaum! Ich wuerde in den sauren Apfel beissen und sofort ausziehen, dann halt in eine kleine Wohnung vielleicht etwas ausserhalb und dann muesste ihr den Rest halt abbezahlen.

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9. Mai um 12:34

Ja die Wohnung gehört mir bereits!

ich bin überrascht, dass es soviel Zuspruch zum Ausziehen gibt. Ich fühl mich einfach so egoistisch, abgesehen von der Familienkonstelation ist es ein Paradies.

Unsere Gärten sind abgetrennt, ändert aber njchts daran. Ihr Garten liegt über unserem (Hang) und sie sehen die Ganze Zeit runter. Grenzeb setzen hab ich mehrmals versucht. Erfolglos. Zitat: Ich kann ihr nicht verbieten „runter zuschaun“. Als ich Ihnen sagte, dass wir Weihnachten alleine feiern wollen, herrschte 3 Monate mehr oder weniger Funkstille. Oder meine Eltern sehen mir von 2 Balkonen getrennt von einsnder beim Wäsche aufhängen zu

Mein Mann steht zwar grundsätzlich hinter mir, aber er kann es nicht so ganz nachvollziehen und das finanzielle schreckt ihn ab. Im Grunde will also nur ich weg

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9. Mai um 13:28

Das finde ich toll, wenn das so super funktioniert!

Ich kenne das auch aus meine Bekanntenkreis. Da wohnen mittlerweile 4 Generationen zusammen unter einem Dach und kommen prima miteinander aus.
Und genau so, wie du es von dir/euch beschriebst, läuft es dort ab und ich denke, das ist Grundvoraussetzung dafür, wenn es funktionieren soll. Nämlich, dass jeder die Privatsphäre und Grenzen des/der anderen respektiert. 
 

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9. Mai um 13:33

Das klingt wirklich toll!!!

inzwischen glaube ich, dass ich einfach nicht für so enges Zusammenleben gemacht bin. 

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9. Mai um 18:24
In Antwort auf sara88

Die Ueberschrift sagt schon alles - ich wuerde NIEMALS mit der Familie zusammen ziehen egal wie gut man sich versteht. Auch haette ich mich nie auf solch einen Vertrag eingelassen, deine Mutter scheint ja wirklich alles unter Kontrolle haben zu wollen. Macht man das mit seinen Kindern? Wohl kaum! Ich wuerde in den sauren Apfel beissen und sofort ausziehen, dann halt in eine kleine Wohnung vielleicht etwas ausserhalb und dann muesste ihr den Rest halt abbezahlen.

Ich frage mich auch wie man auf die Idee kommt wieder zu den Eltern unter ein Dach zu ziehen

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9. Mai um 19:42

Mit den Familienmitgliedern sprechen würde nichts bringen....?

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9. Mai um 21:02
In Antwort auf lori1223

Mit den Familienmitgliedern sprechen würde nichts bringen....?

Wie gesagt, das hab ich schon letztes Jahr öfter versucht. Es geht ja hauptsächlich um meine Mutter und die versteht es nicht

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9. Mai um 21:36
In Antwort auf miss_ratlos_

Ich bin wirklich ratlos.

hier die Eckdaten: ich wohne mit meinem Mann und meinem zwei Kindern in einer wunderschönen Eigentumswohnung mit eigenem Garten, 10 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum entfernt in einer super Lage.

Eigentlich perfekt ABER: wir leben in einem Mehrgenerationenhaus mit meinen Eltern und Geschwistern. Bis wir vor 2 Jahren einzogen war unser Verhältnis sehr gut (solang nicht an der Oberfläche gekratzt wurde). Seit wir hier sind fühle ich mich so unglaublich unwohl.
zum einen kontrolliert (meine Mutter hat alles und jeden voll im Blick) so als würd ich fast wieder zuhause wohnen, zum anderen als hätt ich einfach keine Privatsphäre mit meiner Familie. Es ist unmöglich das Stiegenhaus zu betreten ohne dass jemand die Tür aufreißt und uns überfällt oder die Kinder mit Geschenke überhäuft, die Außenflächeb sind so konzipiert, dass wir nie unsere Ruhe haben weil weil jeder volle Einsicht zu uns hat und sie auch immer zuhause sind. Meine Mutter versucht manchmal  mich „schlecht dastehn zu lassen“ oder zu übertrumpfen vor meinen Kindern. 


Ich bin ehrlich, zum einem engt es mich als Person unglaublich ein, ich fühle mich schrecklich hier und möchte einfach nur weg von meiner Familie, schon alleine meiner Gesundheit wegen. Zum anderen habe ich Angst, dass meine Kinder ständig bei ihnen sein werden weil da einfach ständig was los ist (meine Geschwister arbeiten nicht, meine Mutter auch nicht) und wir als Familie nicht dieser enge Kreis sein werden wie es normalerweise der Fall ist. 

Versteht mich nicht falsch, Großeltern sind sehr wichtig, ganz klar. Aber das ist zu viel. Es ist nicht gesund. (Meine Mutter hat es schon bei meinem Geschwistern geschafft, sie emotional und finanziell zu 100% abhängig zu machen)

würden wir ausziehen müssten wir allerdings einen 40 000 Euro Kredit zurückzahlen (wir haben nur 10 000 bar) und könnten und nach allen Abzügen nie eine Wohnung mit Garten in guter Lage leisten. Mir wäre es egal aber es geht mir um die Kinder. Wir hätten also finanzielle Einbußen und wären bei weitem nicht in der Lage den Kindern das gleiche wie jetzt bieten zu können.

was sollen wir nur tun? Ich bin verzweifelt. Ich möchte das Beste für meine Familie und versuche mich hier zu arrangieren, aber es erscheint mir „unmöglich“ hier glücklich zu werden. Für die Kinder wärs aber das Beste.

was würdet ihr tun?

danke euch

Ich kann dir da nur raten, wenn du dich so unwohl fühlst, grenz dich ab. Das wird der gesamten Familie nicht zu Gute kommen.
Das kannst auch nur du machen, nicht dein Mann.

Such das Gespräch, mach ihr klipp und klar klar, dass du nicht ihr Eigentum bist, sie nicht über dein Leben bestimmen kann. Es geht hier wohl auch um Machtausübung.

Ich habe es mal so erlebt im Hause meiner Mutter, in dem wir heute noch wohnen.

Sie kam nur am WE, Samstag irgendwie nachmittags, zu ihrer Zeit. Egal auch. Sie schlich sich dann hoch, ohne dass man sie hören konnte, stand auf einmal vor mir...

Es gibt hier eine Souterrainwohnung, die sie für das WE nutzte. Die war abschliessbar. Darüber hatten wir 2 Geschosse, alles offen, 2 Treppen.

Sie schloss bei sich ab...

und kreuzte unhörbar auf, wann ihr danach war. Das war nur 1 Tag in der Woche, aber der war zuviel.
Sie meinte, sie gäbe ja...

Hab ich mir eine Zeit lang angeguckt. Mahlzeiten kamen sowieso von mir, alles kein Thema.
Hab ihr dann gesagt, so geht es nicht weiter. Sie tat auf unschuldig, was sie denn mache...

Hab gesagt, wir ziehen dann zurück in die Stadt, in unsere Wohnung. Obwohl wir das nicht wollten. Aber lieber eigenständig leben als unter ihrer Überwachung.


Sie wusste, es war mir ernst. Und das wollte sie gar nicht.

Ab da war alles ok.

 

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10. Mai um 0:36

Die Klausel steht im Grundbuch. Des weiteren noch, dass bei „groben Undank“ die Wohnung an sie zurück fällt.

ich bewundere die Leute, die sich ihren „Frieden“ erkämpfen und dann dort glücklich sind! Ich hab ja versucht zu reden (was nichts brachte) aber ab einem gewissen Punkt  fühlt man sich doch einfach nicht mehr wohl und hat mal so richtig die Nase voll von der betroffenen Person? So gehts mir inzwischen zumindest

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10. Mai um 0:56
In Antwort auf miss_ratlos_

Die Klausel steht im Grundbuch. Des weiteren noch, dass bei „groben Undank“ die Wohnung an sie zurück fällt.

ich bewundere die Leute, die sich ihren „Frieden“ erkämpfen und dann dort glücklich sind! Ich hab ja versucht zu reden (was nichts brachte) aber ab einem gewissen Punkt  fühlt man sich doch einfach nicht mehr wohl und hat mal so richtig die Nase voll von der betroffenen Person? So gehts mir inzwischen zumindest

Du nimmst ihr die Macht über dich, die ihr überaus wichtig zu sein scheint, indem du ihr deutlich klar machst, dass du ausziehen willst und sie sich ihr Geld sonstwohin stecken kann.

 

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10. Mai um 5:36

"Ich weiß, dass das in der Form von vielen Menschen weder gewünscht, noch gekonnt wird, aber für uns alle hier ist das genau richtig. "

Das ist ja auch die Hauptsache. Euer Leben, eure Entscheidung, euer Miteinander. Ich finde es jedenfalls bemerkenswert, dass ihr das so harmonisch lebt! Da kommt es auf jede einzelne Person in eurem Gefüge an, dass das gelingt. 
Herzlichen Glückwunsch zum Familienzuwachs 

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10. Mai um 16:30
In Antwort auf miss_ratlos_

Die Klausel steht im Grundbuch. Des weiteren noch, dass bei „groben Undank“ die Wohnung an sie zurück fällt.

ich bewundere die Leute, die sich ihren „Frieden“ erkämpfen und dann dort glücklich sind! Ich hab ja versucht zu reden (was nichts brachte) aber ab einem gewissen Punkt  fühlt man sich doch einfach nicht mehr wohl und hat mal so richtig die Nase voll von der betroffenen Person? So gehts mir inzwischen zumindest

Das steht drinnen??? da hätte es dir damals beim Unterschreiben doch schon leuchten sollen

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10. Mai um 16:31
In Antwort auf irmaladouche3

Du nimmst ihr die Macht über dich, die ihr überaus wichtig zu sein scheint, indem du ihr deutlich klar machst, dass du ausziehen willst und sie sich ihr Geld sonstwohin stecken kann.

 

tja das Geld ist ihr wichtiger!

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10. Mai um 20:05
In Antwort auf sxren_18247537

tja das Geld ist ihr wichtiger!

Sie nutzt es als Machtmittel.

Das ist das Traurige.

Und genau da kann sie ihr die Macht entziehen, wenn sie auf ihr Geld pfeift.

 

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11. Mai um 10:34
In Antwort auf irmaladouche3

Sie nutzt es als Machtmittel.

Das ist das Traurige.

Und genau da kann sie ihr die Macht entziehen, wenn sie auf ihr Geld pfeift.

 

Sehe ich genauso

mit so einer Mutter möchte ich auch nicht viel zu tun haben

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11. Mai um 21:25
In Antwort auf sxren_18247537

Sehe ich genauso

mit so einer Mutter möchte ich auch nicht viel zu tun haben

Und da muss sie sich entscheiden, was ihr wichtiger ist.

Geld oder sie selbst und ihre Familie.

 

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11. Mai um 23:14
In Antwort auf miss_ratlos_

Die Klausel steht im Grundbuch. Des weiteren noch, dass bei „groben Undank“ die Wohnung an sie zurück fällt.

ich bewundere die Leute, die sich ihren „Frieden“ erkämpfen und dann dort glücklich sind! Ich hab ja versucht zu reden (was nichts brachte) aber ab einem gewissen Punkt  fühlt man sich doch einfach nicht mehr wohl und hat mal so richtig die Nase voll von der betroffenen Person? So gehts mir inzwischen zumindest

Und wer entscheidet darüber, was "grober Undank" ist?

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13. Mai um 23:20
In Antwort auf lori1223

Und wer entscheidet darüber, was "grober Undank" ist?

Laut Anwalt handelt es sich herbei zum Beispiel um Mordversuch 

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