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Forum / Gesellschaft & Leben

Maske tragen ja - aber wie oft dieselbe Maske?

Letzte Nachricht: 14. November 2020 um 13:06
M
maile_12152338
01.11.20 um 15:12
In Antwort auf nadja22112

Es scheint aber genug gegeben zu haben wo das tatsächlich nicht angeschaut haben. Als ich das halt gehört habe hatte ich schon etwas Angst. Ich versuch halt echt so hygienisch wie möglich damit umzugehen. Aber ich denke vor allem Kinder passen da halt nicht so auf. Die ziehen die ab und wieder auf und lassen die dann halt zwischendurch irgendwo rumliegen. Ich bin ganz bestimmt keine wo ein Maskenmuffel ist oder Querdenkerin mit Aluhut. Aber ich hab einfach nur Angst davor das da irgendwas verkehrt läuft und wir unsere Gesundheit aufs Spiel setzen.

... bisher dachte ich ja immer - da ich selbst Kinder großgezogen habe - und von daher nicht ahnen konnte, was da alles auf uns zukommen ''könnte''  - 
es würde sich dann schon zeigen, wie damit richtig umgegangen würde.
Gerade in einem so fortschrittlichen Land wie unserem.

Heute, als OMA, muss ich mich fragen, was ich eigentlich meinen Kindern für's Leben mitgegeben habe, da ja ganz offensichtlich persönliche Intuition kaum noch eine Rolle zu spielen scheint.

Fragt doch ab und zu auch mal ältere Menschen, wie sie damals mit ähnlichen Problemen (die gab es schon reichlich, hießen bloß anders) umgegangen sind.
Und nicht zu vergessen: Auch noch unter gänzlich schwierigeren Umständen.

Ginge es nach mir, so würde ich dringendst URLAUB von Internet & Co.  empfehlen - für mindestens 4 Wochen, um mal wieder das eigene Denken mal wieder ''in Schwung'' zu bringen.

Selbstverständlich gilt das auch für mich 
 

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M
maile_12152338
01.11.20 um 15:26
In Antwort auf avarrassterne3

die bilden sich nach spätestens einer Stunde, aber sie brauchen deutlich länger, um sich dort so zu vermehren, dass es ein Problem wird.

Ich habe dieser Tage gelernt, dass die Schüler heutzutage im Schulunterricht Proben von Oberflächen nehmen. Dann werden die in der Petrischale mit Nährboden auf die Heizung gestellt. Hat mein Junior vor 2 Wochen gemacht.
Fand ich total cool. Wir haben das anno lang her alles nur in der Theorie gemacht und ein Foto von so einer Schale im Lehrbuch angeguckt. Diese Experimente waren zu meiner Zeit den Medizinstudenten vorbehalten. So war ich deutlich entzückter als mein Junior über den Wochenend-Gast auf unserer Heizung, aber er fand das auch ganz cool und interessant.

Wichtige Erkenntnis daraus: mit super Bedingungen (Nährboden, Heizung) dauert das Ausbrüten einer ansprechenden Sporen-/ Pilz-/ Bakterienkolonie zwischen 24 und 72h.
Man sagte mir, auch im Inkubator sind die dafür min. 12, meist 20h und länger.

Wer das selbst ausprobieren und schauen möchte: Petrischalen mit Nährboden gibt es inzwischen fix und fertig für erstaunlich wenig Geld beim großen Internethändler mit "A" (bestimmt nicht nur da, ich wüßte nur nicht, wo man sowas als Privatperson sonst kauft)

öhm....... ?

Ist das etwa eine versteckte Aufforderung , gerne mal einige Experimente vorzunehmen? 





....guck da nur nich hin, liebes Omchen  

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A
avarrassterne3
01.11.20 um 16:12
In Antwort auf maile_12152338

öhm....... ?

Ist das etwa eine versteckte Aufforderung , gerne mal einige Experimente vorzunehmen? 





....guck da nur nich hin, liebes Omchen  

So versteckt war die doch gar nicht? 

Da scheint einiges an Allgemeinbildung zu fehlen an der einen oder anderen Stelle was Bakterien, Viren und Pilze betrifft und zwar schon länger. 

So viel zum fotschrittlichen Land. 

Da bin ich noch nicht mal an der Stelle, dass da eine Minderheit gern das ganze Land ins Verderben reiten möchte, weil sie Probleme nicht anerkennen können, wenn sie die nicht selbst erlebt haben. 

was auch an anderer Stelle nicht gut ist. Die Schließung der Gastronomie, Veranstaltungen usw. jetzt finde ich auch nicht gut. Und ich erwische mich dabei, zu überlegen, ob ich das aussprechen kann ohne Öl in ein Feuer zu gießen, dass ich gewiss nicht schüren will. 

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E
eisbrecher
01.11.20 um 16:47
In Antwort auf adraste

Das  mit den Infektionenist Unsinn  und kursiert in Querdenkerforen und Telegram( schade das diese Plattform durch die Idioten zur Lachnummer geworden ist) 

Die gehen sogar so weit, fremde und vor der Coronazeit entstandene Fotos anderer Hautkrankheiten( generalisierterHerpes Windpocken und dergleichen)als abgebliche Bewese  
  durch Maskentragen  ausgeloester Hauterkrankungen benutzt werden.


Bei allen Fotos wurde perBildersuche das Datum weit vor Covid19 herausgefunden 

Ich glaube Dir die Geschichte mit den Pilzen vom Freund der Kollegin nicht, der angeblich in der Klinik arbeitet. Entweder denkst Du Dir das selbst aus oder die haben Dich belogen.

Das sind immer  die gleichen  Cousins des Freundes vom Kumpel der Friseurs Geschichten

Masken sind seit ca100 Jahren ueblich und werden nicht nur von Angestellten zum Schutz anderer getragen.

Tausende Transplantierte ( Organe und Knochenmark) laufen die ersten Monate !! ( ja , nicht nur einige WO) nach Transplantation  zum Eigenschutz nur mit Maske herum-- und da gibt es trotz erhoehter Abwehrschwaeche  keine vermehrten, durch Masken ausgeloesten Pilzinfektionen. In ca50 -60 Jahren Transplantationsmedizin waere das irgendwann aufgefallen  und dann veraendert worden.

Es stimmt durchaus, dass sich auf der Maske Keime bilden, wenn man sie mehrmals trägt. Drum wirft man die Masken ja entweder weg oder wäscht sie nach einmal tragen.

Die Haut unter der Maske kann auch geschädigt werden, wenn man die Maske lange tragen muss, einfach wegen der Feuchtigkeit in der Atemluft, die die Haut schädigt und so anfälliger macht. Ich merke auch, dass ich Pickel auf den Wangen unterhalb der Maske bekomme. 

Das ist nicht besonders schön, es gibt aber Schlimmeres. Eine schwere Lungenentzündung durch das Coronavirus zu bekommen und daran zu sterben, beispielsweise.

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E
eisbrecher
01.11.20 um 16:49
In Antwort auf knabberhase

Auszug aus "Wie soll es weitergehen?"

https://wie-soll-es-weitergehen.de/files/Wie-soll-es-weitergehen-DIN-A4-small.pdf

"Mündigen Bürgern kann mehr Eigenverantwortung zugemutet werden

Wir alle haben ein Recht darauf, Schritt für Schritt zu mehr Eigenverantwortung zurückzukehren. Ich plädiere deswegen dafür, dass wir uns eigenverantwortlich und ohne staatlichen Zwang mit den aktuellen Gegebenheiten auseinandersetzen. Allen bekannten Studien zufolge ist Abstand der wirksamste Schutz gegen eine Infektion und es ist jedem mündigen Bürger zumutbar, diese Erkenntnis bei Bedarf umzusetzen. Wir sollten uns dagegen wehren, wenn uns unverhältnismäßige Maßnahmen aufgedrängt werden. Rechtfertigt es die Coronakrisetatsächlich,alte und kranke Bewohner von Pflegeheimen ohne deren Einverständnis zu isolieren, Eltern ihre  Kinder für eine Zwangs-Quarantäne wegzunehmen (wie von Gesundheitsämtern in mehreren Bundesländern angeordnet) oder Bürger mit positivem PCR-Test gegen ihren Willen in polizeibewachte Einrichtungen zu sperren (wie kürzlich in München der Fall)? Und ist beispielsweise die Ausstattung von Menschen mit mikro-elektronischen Abstandssensoren (sog. „Corona-Armbänder&ldquo nicht eine zutiefst entwürdigende, totalitäre Maßnahme und angesichts der Situation vollkommen überzogen? Der Geschäftsführer eines Herstellers dieser Abstandssensoren zeigte sich kürzlich im öffentlich-rechtlichen Rundfunkoffen dafür, die gesamte Bevölkerung damit auszustatten. Ich hoffe, ich bin nicht alleine mit meiner Einschätzung, wenn ich diesen Vorschlag als vollkommen geisteskrank und pervers bezeichne.

Ein Nutzen von „Alltagsmasken“ für die Allgemeinbevölkerung ist nicht nachgewiesen

Ebenfalls zu hinterfragen ist die Pflicht zum Tragen einer Maske in der Öffentlichkeit, besonders ohne Normung des dafür verwendeten Materials. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gibt dazu als zuständige Bundesoberbehörde an, dass für nicht-medizinische Masken eine Schutzwirkung weder für den Träger selbst noch für andere nachgewiesen ist. Es ist bezeichnend, dass die Behörde an anderer Stelle trotz dieser wissenschaftlichen Datengrundlage versucht, durch schwammige Formulierungen eine Pseudoschutzwirkung anzudeuten, die sie selbst wenige Sätze zuvor als nicht vorhanden ausgewiesen hat. Entgegen der Behauptungen diverser Politiker existiert bis heute kein wissenschaftlicher Nachweis dafür, dass eine Maskenpflicht für die Allgemeinbevölkerung im öffentlichen Raum sinnvoll ist. Medizinische (!) Masken haben lediglich bei engem, andauerndem Kontakt in geschlossenen Räumen einen nachgewiesenen Nutzen.
Die Studienlage deutet darauf hin, dass der falsche Gebrauch von Masken, der bei einem Großteil der Bevölkerung beobachtet werden kann, das Infektionsrisiko sogar erhöht. Denn kaum ein Mensch hält sich an die  Vorgaben,  wonach die Außenseite der Maske nie berührt werden darf, sie nach vier Stunden ausgewechselt werden muss, vor und nach jeder Nutzung die Hände gewaschen und Masken nicht mehrfach verwendet bzw. nach jeder Verwendung heiß gewaschen werden müssen. Jedem politischen Entscheidungsträger muss klar sein, dass derartige Vorgaben im Alltag nicht einmal im Ansatz einzuhalten sind und der Schaden der Masken den Nutzen daher mit hoher Wahrscheinlichkeit überwiegt, ganz zu schweigen von den verheerenden Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben.#
Ich schließe mich daher Herrn Prof. Dr. Christian Drosten an, der noch im Januar 2020 die Wirkungslosigkeit von Masken betonte. Damit verbunden erinnere ich an die Aussagen der Bundeskanzlerin sowie des Bayerischen Ministerpräsidenten, wonach sogenannte Alltagsmasken zu gefährlichen „Virenschleudern“ werden können und eine Maskenpflicht daher abzulehnen sei. Der Vizepräsident des Robert-Koch-Instituts, Prof. Dr. Lars Schaade, sagte noch am 28.02.2020 zur Verwendung von Masken in der Corona-Pandemie: „Die Masken... das ist mehrfach untersucht worden. Es gibt einfach keine wissenschaftliche Evidenz, dass das irgendeinen Sinn hätte.“ Für diese Aussage sprechen auch die offiziellen Zahlen des RKI selbst, denn die Einführung der Maskenpflicht Ende April hatte überhaupt keinen positiven Effekt auf den R-Wert und die ohnehin bereits sinkenden Infektionszahlen. Aktuell steigen die Zahlen trotz der Maskenpflicht im öffentlichen Raum. Das Bayerische Gesundheitsministeriumselbst lieferte dafür eine plausible Erklärung, denn dort hieß es auf der Informationsseite zur Influenza noch bis Anfang Oktober 2020:„Das Risiko einer Infektion kann durch einen eng anliegenden Mund-Nasen-Schutz (wie er in der Chirurgie und der Intensivmedizin verwendet wird) verringert  werden. Einlagige Masken sind unwirksam.
Das generelle Tragen von Atemschutzmasken oder Mund-Nasen-Schutz durch die Allgemeinbevölkerung während einer Influenzapandemie lässt aber keine wesentliche Reduzierung der Übertragung von Influenzaviren erwarten und wird daher auch nicht empfohlen. Denn jede Kontaktperson könnte eine Infektionsquelle sein. Familienangehörige, insbesondere Kinder, und Freunde stellen wegen des engeren Kontakts eine erheblich wirksamere Infektionsquelle dar als zum Beispiel flüchtige Kontaktpersonen in der U-Bahn. Folglich müsste der Mund-Nasen-Schutz ständig, auch zuhause, getragen werden, um wirksam zu sein; dies ist nicht praktikabel.“


Gesundheitsministerium widerspricht sich selbst bei Alltagsmasken

Das Ministerium gab also über Jahre hinweg auf der Influenza-Seite an, dass eine Maskenpflicht wegen der Ansteckungen im häuslichen Umfeld sinnlos ist. Auf der Seite zum Coronavirus hingegen wurde die Maske gleichzeitig als Lebensretter gepriesen, obwohl auch hier die meisten Ansteckungen (nach Pflegeheimen) zuhause auftreten. Zwischenzeitlich wurde diese widersinnige Aussage still und heimlich umformuliert, denn bei Coronaviren ist nun plötzlich alles anders und Masken müssen mittlerweile sogar an der frischen Luft getragen werden. Ich habe jedenfalls keinen Zweifel, dass man mit derartigen Maßnahmen systematisch die körperlichen und mentalen Abwehrkräfte der Bevölkerung schwächt. In diesem Zusammenhang soll nicht unerwähnt bleiben, dass der Deutsche Bundestag alle Abgeordneten sowie Mitarbeiter in einer internen Hausmitteilung vor der signifikanten CO2-Anreicherung im Blut bei längerem Tragen  einer  Maske  gewarnt  hat.
Den Bürgern hat man diese wesentliche Information allerdings vorenthalten und den Sachverhalt der CO2-Rückatmung mit pseudowissenschaftlichen „Faktenchecks“ sogar geleugnet. Die allgemeine Pflicht zum Tragen einer Maske stellt folglich eine rein psychologische und wegen der Selbstkontaminationensogar potenziell gesundheitsgefährdende Maßnahme seitens der Regierungen dar, um der Bevölkerung nachhaltig das gewünschte Narrativ einer allgegenwärtigen Gefahr einzuprägen. Diese Vorgehensweise entspricht der Strategie des Bundesinnenministeriums zur Kommunikation in der Coronakrise, derzufolge „die menschliche Urangst vor dem Ersticken“ gezielt eingesetzt werden soll, um die „gewünschte Schockwirkung“ bei der Bevölkerung zu erzielen. Es sei jedem selbst überlassen, wie er diese Zielsetzung der Bundesregierung bewertet.
Dass diese „gewünschte Schockwirkung“ aber auch geeignet ist, insbesondere kleine Kinder zu traumatisieren und ihnen auf Lebenszeit Angst vor anderen Menschen zu machen, soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Bereits jetzt kann man beobachten, dass viele Bürger infolge ihrer Angst vordem Virus ein vollkommen gestörtes Sozialverhalten entwickelt haben und ihre Mitmenschen nur noch als Bedrohung wahrnehmen. Wer das empathielose Strategiepapier des Innenministeriums gelesen hat, kennt die Verantwortlichen für diesen furchtbaren gesellschaftlichen Schaden."


Mal sehen, wie lange es dauert, bis die plärrende Masse dieses Forums auch diesen Autor als "Verschwörungstheoretiker", "Nazi", "Rechten" oder "AfD-Wähler" diffamieren.

Wer hat das geschrieben? Du?

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E
eisbrecher
01.11.20 um 16:57
In Antwort auf avarrassterne3

So versteckt war die doch gar nicht? 

Da scheint einiges an Allgemeinbildung zu fehlen an der einen oder anderen Stelle was Bakterien, Viren und Pilze betrifft und zwar schon länger. 

So viel zum fotschrittlichen Land. 

Da bin ich noch nicht mal an der Stelle, dass da eine Minderheit gern das ganze Land ins Verderben reiten möchte, weil sie Probleme nicht anerkennen können, wenn sie die nicht selbst erlebt haben. 

was auch an anderer Stelle nicht gut ist. Die Schließung der Gastronomie, Veranstaltungen usw. jetzt finde ich auch nicht gut. Und ich erwische mich dabei, zu überlegen, ob ich das aussprechen kann ohne Öl in ein Feuer zu gießen, dass ich gewiss nicht schüren will. 

Die Frage ist halt, ob diese Schließungen zielführend sind. Die Ansteckungen sind ja vor allem im Privatbereich passiert. Wenn es Veranstaltungen waren, dann Hochzeiten, bei denen das Sicherheitskonzept nicht eingehalten wurde. 

Wenn man den Menschen die Gastronomie und Veranstaltungen wegnimmt, werden sie eben zu Hause feiern. Niemand kann alle Haushalte kontrollieren. Wenn ihnen das lieber ist, bitte. Ich halte es nicht für klug, denn in Lokalen oder Veranstaltungsräumen hat man wenigstens ein bisschen Kontrolle.

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avarrassterne3
01.11.20 um 17:27
In Antwort auf eisbrecher

Die Frage ist halt, ob diese Schließungen zielführend sind. Die Ansteckungen sind ja vor allem im Privatbereich passiert. Wenn es Veranstaltungen waren, dann Hochzeiten, bei denen das Sicherheitskonzept nicht eingehalten wurde. 

Wenn man den Menschen die Gastronomie und Veranstaltungen wegnimmt, werden sie eben zu Hause feiern. Niemand kann alle Haushalte kontrollieren. Wenn ihnen das lieber ist, bitte. Ich halte es nicht für klug, denn in Lokalen oder Veranstaltungsräumen hat man wenigstens ein bisschen Kontrolle.

ja, eben.
Die Gastronomie hat sich vorbereit - und es hat weitestgehend funktioniert. In dem Bereich gab es nur noch sehr wenige Infektionen.
Mal abgesehen davon, dass viele auch für die kälter Jahreszeit ivestiert haben in Heizstrahler u.ä. - was jetzt für die Katz ist.

Wir schicken die Kinder im vollen Bus in die Schule, lassen sie dort mit Decken im Klassenzimmer sitzen, falls die Fenster überhaupt auf gehen - aber danach dürfen sie ihre Freunde nicht mehr treffen? Mit denen sie vormittags zusammen in der Schule waren? Verstehe ich auch nicht mehr. Und dieses ewige "DIE SCHULEN BLEIBEN OFFEN" - Lied kann ich auch nicht mehr hören.

Anyway- getan werden muss etwas und im Grunde geht es nur über Kontaktbeschränkungen. Aber ob das jetzt der Weg ist? In Teilen, klar. Schon allein die inzwischen wieder geltende Regel, dass alle, bei denen es der Job hergibt, im Homeoffice arbeiten sollen, dürfte helfen. 

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A
avarrassterne3
01.11.20 um 17:40
In Antwort auf knabberhase

"Die Autoren verweisen auf mehrere Studien, denen zufolge 46 bis 66 Prozent der Ansteckungen haushaltsbasiert seien."

Da hat man immer schön brav seine Clownsmaske getragen... ...und dann, ei, verflixt nochmal, steckt man sich zuhause an. War's eine nicht akribisch genug desinfizierte Türklinke? Oder der Griff der Duschbrause? Nein, Moment! Die Spülmaschine hat das Besteck nicht heiß genug gewaschen. Das Virus kann ja wirklich überall lauern. Tja, das Leben ist hart und zeigt der Clownsmaske gerade mal den Mittelfinger.

"Eine wichtige Rolle spielen die sogenannten Superspreading-Events – also wenn ein Infizierter bei einem Ereignis viele Menschen ansteckt, teilweise ohne selbst Symptome zu zeigen. Beispiele dafür waren in der Vergangenheit etwa Chorproben, Gottesdienste, Hochzeiten oder Fleisch-verarbeitende Betriebe."

Das hat man "unglaublich gut" nach den Black-Lives-Matter-Demos und den Corona-Demos in Berlin gesehen. Danach haben sich Abermillionen Menschen infiziert - oder eben auch nicht!

"Der dritte Treiber, der die Pandemie aufrechterhält, ist demnach die interregionale bis internationale Verbreitung durch Reisende. Schon wenige Fernverbindungen könnten dafür sorgen, dass das Virus sich weltweit ausbreiten könne."

Solche Erkenntnisse hätte ich von Wissenschaftlern wahrlich nicht erwartet. Sie sollten dafür einen Nobelpreis erhalten.

"Die Autoren des Überblicksartikels betonen zusammenfassend, dass die drei „Motoren der Übertragung“ Ansatzpunkte böten, um die Pandemie einzudämmen. Es müsse darum gehen, sowohl auf breiter Ebene die Ansteckung in Haushalten zu reduzieren als auch gezielte Maßnahmen gegen die anderen Infektionsfelder zu ergreifen."

Also, mit anderen Worten: Jetzt auch in der eigenen Wohnung Maske tragen! Und zwar rund um die Uhr. Und wehe, einer hält sich nicht dran. Dafür hat die CDU schon vorgesorgt, denn dann kommen die Hilfs-Sheriffs mit scharfen Waffen. Natürlich hat der Nachbar vorher die Denunzianten-Hotline gewählt.

Und bloß nicht mehr reisen. Am besten sperrt man sich selbst freiwillig in der eigenen Wohnung ein.

Und ganz ausgeschlossen muss das Versammlungsrecht werden. Kann ja nicht angehen, dass das Volk die heiligen Maßnahmen der Regierung kritisiert.

In diesem Sinne: Es lebe die Maske!





 

Türklinke?!? Duschbrause?!? Da steht doch auch noch da, dass man sich bei anderen Menschen ansteckt. Möglicher Weise über die Türklinke, aber im wesentlichen geht es darum: hat es einer, haben es meistens (nein, nicht immer) alle im Haushalt. Auch wenn man die Türklinken immer schön desinfiziert, trägt da eben keiner eine Maske, zumindest, so lange sie nicht wissen, dass sie sich angesteckt haben und werden das Atmen nicht einstellen und auch nicht immer 1,5m Abstand zu anderen Haushaltsmitgliedern einhalten und auch nicht mehrfach die Stunde die Fenster aufreißen. Aerosole sind nicht die einzige Infektionsquelle, aber die größte. Also ja, die Türklinke kann es immer noch sein.
Sie wäre es aber nicht, wenn sich nicht einer im Haushalt irgendwo anders anstecken würde, dann wäre auch ohne Maske und ohne desinfizierte Türklinke kein anderer im Haushalt angesteckt.
Wenn man nicht mit der Familie in einem Haushalt lebt, sondern mit viel zu vielen Kollegen ala Tönjes & Co in "Wohnheimen" wird das halt sehr schnell sehr viel.

Auf den Demos muss übrigens Infektionsschutz gewahrt werden und sie finden auch tatsächlich im Freien statt. Schon doof, dass die Demos Auflagen haben, die möglichst verhindern sollen, dass das Superspreader-Events werden und das auch noch zu funktionieren scheint.
Ist man hingegen der Meinung, in heutiger Zeit unbedingt Karnevall oder Hochzeiten mit schön vielen Leuten in einem Raum feiern zu wollen, wo natürlich keiner Masken trägt oder Abstand hält... tja... Haben wir gesehen, was dabei heraus kommt. Da kann ein Ehepaar, was aus dem Urlaub kommt, die ganze Stadt lahm legen.

Wie schaffst Du es, das, was Du da schreibst, auch noch zu glauben? Da ist nichts, gar nichts dabei, was dem widerspricht, was Du angeblich widerlegen willst, im Gegenteil.

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A
adraste
01.11.20 um 17:52
In Antwort auf eisbrecher

Es stimmt durchaus, dass sich auf der Maske Keime bilden, wenn man sie mehrmals trägt. Drum wirft man die Masken ja entweder weg oder wäscht sie nach einmal tragen.

Die Haut unter der Maske kann auch geschädigt werden, wenn man die Maske lange tragen muss, einfach wegen der Feuchtigkeit in der Atemluft, die die Haut schädigt und so anfälliger macht. Ich merke auch, dass ich Pickel auf den Wangen unterhalb der Maske bekomme. 

Das ist nicht besonders schön, es gibt aber Schlimmeres. Eine schwere Lungenentzündung durch das Coronavirus zu bekommen und daran zu sterben, beispielsweise.


Ich arbeute in einem Beruf  mit Dauermaskentragen.Schon vor Covid19

Keiner hat da wegen Pilzinfektionen Hautentzuendungen und wir tragen die Dinger im Ggs zum Durchschnittsbuerger stundenlang.

Und inzwischen sollte auch der Letzte  mitbekommen  haben, wie man die anwendet,  dass man die nach dem Tragen zu wechseln hat.
Schon aus hygienischen Gruenden nicht fuenf Tage hintereinander ohne zu waschen tragen sollte.


Dass man das  nach den x++++ Aufklaerungen in allen Medien nochmal betonen muss, ist wirklich peinlich.



Weisst Du wieviele Menschen sich  die Haende falsch desinfizieren?
 Zweifelt man deswegen grundsaetzlich das Desinfizieren an sich an?
Nein.

Hier gehts doch nur um eines--Die WOLLEN einfach die Masken nicht.

Ich fahre OPNV in einer Grosstadt und sehe da ca15% Maskenverweigerer- kaum Frauen, wenig  Jugendliche, kaum Alte.
V a sind es  bestimmte Gruppen von Maennern, meidt vom Auftretrn her so richtige Alphamaennchen zw30-55,  die das Maskentragen strikt verweigern.

Weils denen nicht passt,weil die sich das nicht vorschreiben lassen wollen und...weil die wieder Frauen ungehindert anschauen wollen. Scheinbar furjlen die sich dann weniger imposant.


Deswegen  werden  dann zur Rechtfertigung die absurdesten  Gruende konstruiert.

z B das mit den Hautkrankheiten. Klar gibt es hin und wieder welche, die darauf reagieren. Aber nicht wegen Pilzinfektionen, sondern wegen Allergien und das ist dennoch selten.

Sehr viel seltener als wegen Kosmetikbestandteilen - die Kosmetika werden deswegen auch nicht grundsaetzlich angezweifelt. 

Und der Lacher schlechthin ist eine ganze Fotoreihe von Hauterkrankungen, die von den Querdenkern eingebracht angeblich durch Maskentragen verursacht sein sollen.

Einige haben das ueberprueft und die Bilderrueckvergolgung  hat ergeben-- von allen Fotos waren  bis auf eines alle andere Erkrankungen und weit  VOR  der Covidpandemie aufgenommen.

Nur  eines war eine bearbeitete,  dh dramatischer photogeshopte Aufnahme einer vermutlich allergischen Reaktion. Das rueckverfolgte Originalbild zeigte eine nur schwache Hsutverfaerbunng

Dh da wird von den Verweigerern massiv gefaelscht, um angebliche Beweise  der Maskenschaedlichkeit zu liefern.

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M
maile_12152338
01.11.20 um 17:57
In Antwort auf maile_12152338

öhm....... ?

Ist das etwa eine versteckte Aufforderung , gerne mal einige Experimente vorzunehmen? 





....guck da nur nich hin, liebes Omchen  

liebe avarra, 

mich freut es sehr, was Du hier zur Aufklärung beiträgst..


weiter so und Dankeschön !   

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avarrassterne3
01.11.20 um 18:26
In Antwort auf adraste


Ich arbeute in einem Beruf  mit Dauermaskentragen.Schon vor Covid19

Keiner hat da wegen Pilzinfektionen Hautentzuendungen und wir tragen die Dinger im Ggs zum Durchschnittsbuerger stundenlang.

Und inzwischen sollte auch der Letzte  mitbekommen  haben, wie man die anwendet,  dass man die nach dem Tragen zu wechseln hat.
Schon aus hygienischen Gruenden nicht fuenf Tage hintereinander ohne zu waschen tragen sollte.


Dass man das  nach den x++++ Aufklaerungen in allen Medien nochmal betonen muss, ist wirklich peinlich.



Weisst Du wieviele Menschen sich  die Haende falsch desinfizieren?
 Zweifelt man deswegen grundsaetzlich das Desinfizieren an sich an?
Nein.

Hier gehts doch nur um eines--Die WOLLEN einfach die Masken nicht.

Ich fahre OPNV in einer Grosstadt und sehe da ca15% Maskenverweigerer- kaum Frauen, wenig  Jugendliche, kaum Alte.
V a sind es  bestimmte Gruppen von Maennern, meidt vom Auftretrn her so richtige Alphamaennchen zw30-55,  die das Maskentragen strikt verweigern.

Weils denen nicht passt,weil die sich das nicht vorschreiben lassen wollen und...weil die wieder Frauen ungehindert anschauen wollen. Scheinbar furjlen die sich dann weniger imposant.


Deswegen  werden  dann zur Rechtfertigung die absurdesten  Gruende konstruiert.

z B das mit den Hautkrankheiten. Klar gibt es hin und wieder welche, die darauf reagieren. Aber nicht wegen Pilzinfektionen, sondern wegen Allergien und das ist dennoch selten.

Sehr viel seltener als wegen Kosmetikbestandteilen - die Kosmetika werden deswegen auch nicht grundsaetzlich angezweifelt. 

Und der Lacher schlechthin ist eine ganze Fotoreihe von Hauterkrankungen, die von den Querdenkern eingebracht angeblich durch Maskentragen verursacht sein sollen.

Einige haben das ueberprueft und die Bilderrueckvergolgung  hat ergeben-- von allen Fotos waren  bis auf eines alle andere Erkrankungen und weit  VOR  der Covidpandemie aufgenommen.

Nur  eines war eine bearbeitete,  dh dramatischer photogeshopte Aufnahme einer vermutlich allergischen Reaktion. Das rueckverfolgte Originalbild zeigte eine nur schwache Hsutverfaerbunng

Dh da wird von den Verweigerern massiv gefaelscht, um angebliche Beweise  der Maskenschaedlichkeit zu liefern.

Dass man das  nach den x++++ Aufklaerungen in allen Medien nochmal betonen muss, ist wirklich peinlich.

schon dass man es überhaupt sagen muss. Auch mit Hauptschulabschluss sollte man da ohne "Aufklärung" darauf kommen.

Dass nicht wenige Menschen schon lange den ganzen Arbeitsstag Masken getragen haben und zwar schon seit Jahren - und das tatsächlich nicht als Katastrophe empfunden haben, habe ich hier glaube ich im März oder April schon geschrieben, als plötzlich für eine Verkäuferin untragbar war, was für eine Krankenschwester teilweise schon Jahre galt.

Wie man aus den Masken so ein Mega Drama konstruieren kann, werde ich hoffentlich nie verstejen.

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E
eisbrecher
01.11.20 um 18:46
In Antwort auf avarrassterne3

ja, eben.
Die Gastronomie hat sich vorbereit - und es hat weitestgehend funktioniert. In dem Bereich gab es nur noch sehr wenige Infektionen.
Mal abgesehen davon, dass viele auch für die kälter Jahreszeit ivestiert haben in Heizstrahler u.ä. - was jetzt für die Katz ist.

Wir schicken die Kinder im vollen Bus in die Schule, lassen sie dort mit Decken im Klassenzimmer sitzen, falls die Fenster überhaupt auf gehen - aber danach dürfen sie ihre Freunde nicht mehr treffen? Mit denen sie vormittags zusammen in der Schule waren? Verstehe ich auch nicht mehr. Und dieses ewige "DIE SCHULEN BLEIBEN OFFEN" - Lied kann ich auch nicht mehr hören.

Anyway- getan werden muss etwas und im Grunde geht es nur über Kontaktbeschränkungen. Aber ob das jetzt der Weg ist? In Teilen, klar. Schon allein die inzwischen wieder geltende Regel, dass alle, bei denen es der Job hergibt, im Homeoffice arbeiten sollen, dürfte helfen. 

Ich kann auch nachvollziehen, dass man Kontakte beschränken muss, um Ansteckungen zu vermeiden oder zumindest dafür zu sorgen, dass sich nicht zu viele Menschen gleichzeitig anstecken. 

Die Maßnahmen, die beschlossen wurden, halte ich aber nicht unbedingt für zielführend. Aber man wird ja sehen, ob es was nützt. 

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E
eisbrecher
01.11.20 um 18:50
In Antwort auf adraste


Ich arbeute in einem Beruf  mit Dauermaskentragen.Schon vor Covid19

Keiner hat da wegen Pilzinfektionen Hautentzuendungen und wir tragen die Dinger im Ggs zum Durchschnittsbuerger stundenlang.

Und inzwischen sollte auch der Letzte  mitbekommen  haben, wie man die anwendet,  dass man die nach dem Tragen zu wechseln hat.
Schon aus hygienischen Gruenden nicht fuenf Tage hintereinander ohne zu waschen tragen sollte.


Dass man das  nach den x++++ Aufklaerungen in allen Medien nochmal betonen muss, ist wirklich peinlich.



Weisst Du wieviele Menschen sich  die Haende falsch desinfizieren?
 Zweifelt man deswegen grundsaetzlich das Desinfizieren an sich an?
Nein.

Hier gehts doch nur um eines--Die WOLLEN einfach die Masken nicht.

Ich fahre OPNV in einer Grosstadt und sehe da ca15% Maskenverweigerer- kaum Frauen, wenig  Jugendliche, kaum Alte.
V a sind es  bestimmte Gruppen von Maennern, meidt vom Auftretrn her so richtige Alphamaennchen zw30-55,  die das Maskentragen strikt verweigern.

Weils denen nicht passt,weil die sich das nicht vorschreiben lassen wollen und...weil die wieder Frauen ungehindert anschauen wollen. Scheinbar furjlen die sich dann weniger imposant.


Deswegen  werden  dann zur Rechtfertigung die absurdesten  Gruende konstruiert.

z B das mit den Hautkrankheiten. Klar gibt es hin und wieder welche, die darauf reagieren. Aber nicht wegen Pilzinfektionen, sondern wegen Allergien und das ist dennoch selten.

Sehr viel seltener als wegen Kosmetikbestandteilen - die Kosmetika werden deswegen auch nicht grundsaetzlich angezweifelt. 

Und der Lacher schlechthin ist eine ganze Fotoreihe von Hauterkrankungen, die von den Querdenkern eingebracht angeblich durch Maskentragen verursacht sein sollen.

Einige haben das ueberprueft und die Bilderrueckvergolgung  hat ergeben-- von allen Fotos waren  bis auf eines alle andere Erkrankungen und weit  VOR  der Covidpandemie aufgenommen.

Nur  eines war eine bearbeitete,  dh dramatischer photogeshopte Aufnahme einer vermutlich allergischen Reaktion. Das rueckverfolgte Originalbild zeigte eine nur schwache Hsutverfaerbunng

Dh da wird von den Verweigerern massiv gefaelscht, um angebliche Beweise  der Maskenschaedlichkeit zu liefern.

Um Pilzinfektionen der ging es mir jetzt gar nicht, einfach nur im Pickel. Die Keime sind auf der Innenseite der Maske und das macht auch gar nichts, wenn man sie regelmäßig wechselt oder wäscht. Das schaffen aber anscheinend viele Menschen nicht. Frag mich bitte nicht, warum, erklärt wurde es oft genug.

Mit dem Rest hast du recht, das ist leider wahr. Um die Maske nicht tragen zu müssen, wird krampfhaft nach Gründen gesucht, auch wenn diese noch so hirnrissig sind. 

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E
eisbrecher
01.11.20 um 18:52
In Antwort auf avarrassterne3

Dass man das  nach den x++++ Aufklaerungen in allen Medien nochmal betonen muss, ist wirklich peinlich.

schon dass man es überhaupt sagen muss. Auch mit Hauptschulabschluss sollte man da ohne "Aufklärung" darauf kommen.

Dass nicht wenige Menschen schon lange den ganzen Arbeitsstag Masken getragen haben und zwar schon seit Jahren - und das tatsächlich nicht als Katastrophe empfunden haben, habe ich hier glaube ich im März oder April schon geschrieben, als plötzlich für eine Verkäuferin untragbar war, was für eine Krankenschwester teilweise schon Jahre galt.

Wie man aus den Masken so ein Mega Drama konstruieren kann, werde ich hoffentlich nie verstejen.

Das verstehe ich auch nicht. Ja, es ist teilweise unangenehm. An Covid-19 zu sterben ist aber weitaus unangenehmer. 

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skadirux
skadirux
01.11.20 um 19:31

Ich hatte am Freitag eine ältere Kundin, die ihre Maske unter der Nase trug, obwohl sie ein Attest dabei hatte. Sie bekam einen Hustenanfall, weil sie wirklich keine Luft bekam. Meine Chefin brachte ihr ein Glas Wasser und sagte, sie solle ihre Maske um Himmelswillen abnehmen, wenn es nicht geht (sie fragte sie nicht mal nach dem Attest, dürfen wir eh nicht, sie könnte sie höchstens des Ladens verweisen, Hausrecht und so) aber sie zeigte ihr mit zitternden Händen ihr Attest. Sie wollte es gar nicht sehen.
Mir tat diese ältere Dame so leid, dass ich Tränen in den Augen hatte. Sie muss schon schlechte Erfahrungen mit Mitmenschen gemacht haben, dass sie sich trotz Attests nicht traut ihre Maske abzulassen. Es gibt nunmal Menschen, die sie wirklich nicht tragen können. 

Ab Morgen darf bei wieder nur 1 Kunde pro Einkaufswagen einkaufen.

Wir tragen auf Arbeit inzwischen auch hinterm Tresen und im Verarbeitungsraum komplett Maske, wenn wir den Abstand nicht einhalten können. Wenn ich Kopfweh kriege - und die bilde ich mir GANZ SICHER nicht ein! - ziehe ich mir die Maske ein Stück ab und atme vor der Tür intensiv durch, das lass ich mir von niemandem verbieten! (haben einen direkten Ausgang in unserem Arbeitsbereich).

Dennoch habe ich vor einer Ansteckung keine Angst. Wenn ich es kriegen soll, kriege ich es.

Schule, ja... ab Morgen auch bei uns Maskenpflicht den ganzen Tag ab der 5./6. Klasse, im Schulbus aber so dicht an dicht gedrängt, dass sie von vorne bis hinten im Gang stehen müssen! Dazu fahren dort Schüler aus 3 verschiedenen Schulen mit.

Ich war nicht im Urlaub, hab unseren Landkreis nicht mal verlassen das ganze Jahr und wir halten uns von alten und vorerkrankten Menschen fern.

Ich finde es aber nicht verwerflich alles etwas kritisch zu betrachten und nicht alles einfach gleich zu glauben, was Politiker und Virologen faseln, da kommt schon oft viel Müll und Widersprüche raus. Halte mich dennoch zu 95% an die Maßnahmen. Ob sie sinnvoll sind, werden wir eh erst Monate später erfahren. 

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skadirux
skadirux
01.11.20 um 19:33
In Antwort auf skadirux

Ich hatte am Freitag eine ältere Kundin, die ihre Maske unter der Nase trug, obwohl sie ein Attest dabei hatte. Sie bekam einen Hustenanfall, weil sie wirklich keine Luft bekam. Meine Chefin brachte ihr ein Glas Wasser und sagte, sie solle ihre Maske um Himmelswillen abnehmen, wenn es nicht geht (sie fragte sie nicht mal nach dem Attest, dürfen wir eh nicht, sie könnte sie höchstens des Ladens verweisen, Hausrecht und so) aber sie zeigte ihr mit zitternden Händen ihr Attest. Sie wollte es gar nicht sehen.
Mir tat diese ältere Dame so leid, dass ich Tränen in den Augen hatte. Sie muss schon schlechte Erfahrungen mit Mitmenschen gemacht haben, dass sie sich trotz Attests nicht traut ihre Maske abzulassen. Es gibt nunmal Menschen, die sie wirklich nicht tragen können. 

Ab Morgen darf bei wieder nur 1 Kunde pro Einkaufswagen einkaufen.

Wir tragen auf Arbeit inzwischen auch hinterm Tresen und im Verarbeitungsraum komplett Maske, wenn wir den Abstand nicht einhalten können. Wenn ich Kopfweh kriege - und die bilde ich mir GANZ SICHER nicht ein! - ziehe ich mir die Maske ein Stück ab und atme vor der Tür intensiv durch, das lass ich mir von niemandem verbieten! (haben einen direkten Ausgang in unserem Arbeitsbereich).

Dennoch habe ich vor einer Ansteckung keine Angst. Wenn ich es kriegen soll, kriege ich es.

Schule, ja... ab Morgen auch bei uns Maskenpflicht den ganzen Tag ab der 5./6. Klasse, im Schulbus aber so dicht an dicht gedrängt, dass sie von vorne bis hinten im Gang stehen müssen! Dazu fahren dort Schüler aus 3 verschiedenen Schulen mit.

Ich war nicht im Urlaub, hab unseren Landkreis nicht mal verlassen das ganze Jahr und wir halten uns von alten und vorerkrankten Menschen fern.

Ich finde es aber nicht verwerflich alles etwas kritisch zu betrachten und nicht alles einfach gleich zu glauben, was Politiker und Virologen faseln, da kommt schon oft viel Müll und Widersprüche raus. Halte mich dennoch zu 95% an die Maßnahmen. Ob sie sinnvoll sind, werden wir eh erst Monate später erfahren. 

Ab Montag darf bei uns... sollte es heißen. 

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eisbrecher
01.11.20 um 21:32
In Antwort auf skadirux

Ich hatte am Freitag eine ältere Kundin, die ihre Maske unter der Nase trug, obwohl sie ein Attest dabei hatte. Sie bekam einen Hustenanfall, weil sie wirklich keine Luft bekam. Meine Chefin brachte ihr ein Glas Wasser und sagte, sie solle ihre Maske um Himmelswillen abnehmen, wenn es nicht geht (sie fragte sie nicht mal nach dem Attest, dürfen wir eh nicht, sie könnte sie höchstens des Ladens verweisen, Hausrecht und so) aber sie zeigte ihr mit zitternden Händen ihr Attest. Sie wollte es gar nicht sehen.
Mir tat diese ältere Dame so leid, dass ich Tränen in den Augen hatte. Sie muss schon schlechte Erfahrungen mit Mitmenschen gemacht haben, dass sie sich trotz Attests nicht traut ihre Maske abzulassen. Es gibt nunmal Menschen, die sie wirklich nicht tragen können. 

Ab Morgen darf bei wieder nur 1 Kunde pro Einkaufswagen einkaufen.

Wir tragen auf Arbeit inzwischen auch hinterm Tresen und im Verarbeitungsraum komplett Maske, wenn wir den Abstand nicht einhalten können. Wenn ich Kopfweh kriege - und die bilde ich mir GANZ SICHER nicht ein! - ziehe ich mir die Maske ein Stück ab und atme vor der Tür intensiv durch, das lass ich mir von niemandem verbieten! (haben einen direkten Ausgang in unserem Arbeitsbereich).

Dennoch habe ich vor einer Ansteckung keine Angst. Wenn ich es kriegen soll, kriege ich es.

Schule, ja... ab Morgen auch bei uns Maskenpflicht den ganzen Tag ab der 5./6. Klasse, im Schulbus aber so dicht an dicht gedrängt, dass sie von vorne bis hinten im Gang stehen müssen! Dazu fahren dort Schüler aus 3 verschiedenen Schulen mit.

Ich war nicht im Urlaub, hab unseren Landkreis nicht mal verlassen das ganze Jahr und wir halten uns von alten und vorerkrankten Menschen fern.

Ich finde es aber nicht verwerflich alles etwas kritisch zu betrachten und nicht alles einfach gleich zu glauben, was Politiker und Virologen faseln, da kommt schon oft viel Müll und Widersprüche raus. Halte mich dennoch zu 95% an die Maßnahmen. Ob sie sinnvoll sind, werden wir eh erst Monate später erfahren. 

Ja klar kommen da noch Widersprüche raus, noch weiß ja keiner besonders viel über das Virus und es gibt laufend neue Erkenntnisse. 

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avarrassterne3
01.11.20 um 22:58
In Antwort auf skadirux

Ich hatte am Freitag eine ältere Kundin, die ihre Maske unter der Nase trug, obwohl sie ein Attest dabei hatte. Sie bekam einen Hustenanfall, weil sie wirklich keine Luft bekam. Meine Chefin brachte ihr ein Glas Wasser und sagte, sie solle ihre Maske um Himmelswillen abnehmen, wenn es nicht geht (sie fragte sie nicht mal nach dem Attest, dürfen wir eh nicht, sie könnte sie höchstens des Ladens verweisen, Hausrecht und so) aber sie zeigte ihr mit zitternden Händen ihr Attest. Sie wollte es gar nicht sehen.
Mir tat diese ältere Dame so leid, dass ich Tränen in den Augen hatte. Sie muss schon schlechte Erfahrungen mit Mitmenschen gemacht haben, dass sie sich trotz Attests nicht traut ihre Maske abzulassen. Es gibt nunmal Menschen, die sie wirklich nicht tragen können. 

Ab Morgen darf bei wieder nur 1 Kunde pro Einkaufswagen einkaufen.

Wir tragen auf Arbeit inzwischen auch hinterm Tresen und im Verarbeitungsraum komplett Maske, wenn wir den Abstand nicht einhalten können. Wenn ich Kopfweh kriege - und die bilde ich mir GANZ SICHER nicht ein! - ziehe ich mir die Maske ein Stück ab und atme vor der Tür intensiv durch, das lass ich mir von niemandem verbieten! (haben einen direkten Ausgang in unserem Arbeitsbereich).

Dennoch habe ich vor einer Ansteckung keine Angst. Wenn ich es kriegen soll, kriege ich es.

Schule, ja... ab Morgen auch bei uns Maskenpflicht den ganzen Tag ab der 5./6. Klasse, im Schulbus aber so dicht an dicht gedrängt, dass sie von vorne bis hinten im Gang stehen müssen! Dazu fahren dort Schüler aus 3 verschiedenen Schulen mit.

Ich war nicht im Urlaub, hab unseren Landkreis nicht mal verlassen das ganze Jahr und wir halten uns von alten und vorerkrankten Menschen fern.

Ich finde es aber nicht verwerflich alles etwas kritisch zu betrachten und nicht alles einfach gleich zu glauben, was Politiker und Virologen faseln, da kommt schon oft viel Müll und Widersprüche raus. Halte mich dennoch zu 95% an die Maßnahmen. Ob sie sinnvoll sind, werden wir eh erst Monate später erfahren. 

Tja, diejenigen, die es entscheiden müssen, erfahren das ja auch erst Monate später. So ist es nun einmal. Das kann gar nicht ohne falsche Entscheidungen abgehen. Nur deswegen gar nichts tun ist keine Option.
Vorerkrankte Menschen sind nicht alle alt und Du müsstest Dich auch von allen fern halten, die ihnen nahestehen. Von einigen wirst Du noch nicht einmal wissen, ob sie z.B. eine Herzerkrankung haben, das diskutiert man nicht mit jedem im Bekanntenkreis, oder? Die haben auch Partner, Freunde, Kinder, ... und irgendwann muss auch jeder von denen mal einkaufen gehen. Oder ihre Partner gehen halt einkaufen, kommt auf das Gleiche raus. 

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knabberhase
01.11.20 um 23:14
In Antwort auf adraste


Ich arbeute in einem Beruf  mit Dauermaskentragen.Schon vor Covid19

Keiner hat da wegen Pilzinfektionen Hautentzuendungen und wir tragen die Dinger im Ggs zum Durchschnittsbuerger stundenlang.

Und inzwischen sollte auch der Letzte  mitbekommen  haben, wie man die anwendet,  dass man die nach dem Tragen zu wechseln hat.
Schon aus hygienischen Gruenden nicht fuenf Tage hintereinander ohne zu waschen tragen sollte.


Dass man das  nach den x++++ Aufklaerungen in allen Medien nochmal betonen muss, ist wirklich peinlich.



Weisst Du wieviele Menschen sich  die Haende falsch desinfizieren?
 Zweifelt man deswegen grundsaetzlich das Desinfizieren an sich an?
Nein.

Hier gehts doch nur um eines--Die WOLLEN einfach die Masken nicht.

Ich fahre OPNV in einer Grosstadt und sehe da ca15% Maskenverweigerer- kaum Frauen, wenig  Jugendliche, kaum Alte.
V a sind es  bestimmte Gruppen von Maennern, meidt vom Auftretrn her so richtige Alphamaennchen zw30-55,  die das Maskentragen strikt verweigern.

Weils denen nicht passt,weil die sich das nicht vorschreiben lassen wollen und...weil die wieder Frauen ungehindert anschauen wollen. Scheinbar furjlen die sich dann weniger imposant.


Deswegen  werden  dann zur Rechtfertigung die absurdesten  Gruende konstruiert.

z B das mit den Hautkrankheiten. Klar gibt es hin und wieder welche, die darauf reagieren. Aber nicht wegen Pilzinfektionen, sondern wegen Allergien und das ist dennoch selten.

Sehr viel seltener als wegen Kosmetikbestandteilen - die Kosmetika werden deswegen auch nicht grundsaetzlich angezweifelt. 

Und der Lacher schlechthin ist eine ganze Fotoreihe von Hauterkrankungen, die von den Querdenkern eingebracht angeblich durch Maskentragen verursacht sein sollen.

Einige haben das ueberprueft und die Bilderrueckvergolgung  hat ergeben-- von allen Fotos waren  bis auf eines alle andere Erkrankungen und weit  VOR  der Covidpandemie aufgenommen.

Nur  eines war eine bearbeitete,  dh dramatischer photogeshopte Aufnahme einer vermutlich allergischen Reaktion. Das rueckverfolgte Originalbild zeigte eine nur schwache Hsutverfaerbunng

Dh da wird von den Verweigerern massiv gefaelscht, um angebliche Beweise  der Maskenschaedlichkeit zu liefern.

"Deswegen  werden  dann zur Rechtfertigung die absurdesten  Gruende konstruiert."

Wo sind denn die wissenschaftlichen Studien, die die Effizienz von solchen Masken beim Schutz vor einer Virusinfektion belegen? Selbst der deutsche Star-Virologe Drosten hat doch im Fernsehen zum Besten gegeben, dass Masken nicht schützen:



Drosten hat auch ein Bundesverdienstkreuz 1. Klasse erhalten. Er ist also ein ausgewiesener Experte, eine Autorität. Soll man einem solchen Experten nicht glauben? Man müsste schon äußerst stichhaltige Gründe haben, sich gegen solche Expertenansichten zu stellen. Du hast sie bestimmt und wirst sie uns bestimmt nennen können.

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K
knabberhase
01.11.20 um 23:24
In Antwort auf skadirux

Ich hatte am Freitag eine ältere Kundin, die ihre Maske unter der Nase trug, obwohl sie ein Attest dabei hatte. Sie bekam einen Hustenanfall, weil sie wirklich keine Luft bekam. Meine Chefin brachte ihr ein Glas Wasser und sagte, sie solle ihre Maske um Himmelswillen abnehmen, wenn es nicht geht (sie fragte sie nicht mal nach dem Attest, dürfen wir eh nicht, sie könnte sie höchstens des Ladens verweisen, Hausrecht und so) aber sie zeigte ihr mit zitternden Händen ihr Attest. Sie wollte es gar nicht sehen.
Mir tat diese ältere Dame so leid, dass ich Tränen in den Augen hatte. Sie muss schon schlechte Erfahrungen mit Mitmenschen gemacht haben, dass sie sich trotz Attests nicht traut ihre Maske abzulassen. Es gibt nunmal Menschen, die sie wirklich nicht tragen können. 

Ab Morgen darf bei wieder nur 1 Kunde pro Einkaufswagen einkaufen.

Wir tragen auf Arbeit inzwischen auch hinterm Tresen und im Verarbeitungsraum komplett Maske, wenn wir den Abstand nicht einhalten können. Wenn ich Kopfweh kriege - und die bilde ich mir GANZ SICHER nicht ein! - ziehe ich mir die Maske ein Stück ab und atme vor der Tür intensiv durch, das lass ich mir von niemandem verbieten! (haben einen direkten Ausgang in unserem Arbeitsbereich).

Dennoch habe ich vor einer Ansteckung keine Angst. Wenn ich es kriegen soll, kriege ich es.

Schule, ja... ab Morgen auch bei uns Maskenpflicht den ganzen Tag ab der 5./6. Klasse, im Schulbus aber so dicht an dicht gedrängt, dass sie von vorne bis hinten im Gang stehen müssen! Dazu fahren dort Schüler aus 3 verschiedenen Schulen mit.

Ich war nicht im Urlaub, hab unseren Landkreis nicht mal verlassen das ganze Jahr und wir halten uns von alten und vorerkrankten Menschen fern.

Ich finde es aber nicht verwerflich alles etwas kritisch zu betrachten und nicht alles einfach gleich zu glauben, was Politiker und Virologen faseln, da kommt schon oft viel Müll und Widersprüche raus. Halte mich dennoch zu 95% an die Maßnahmen. Ob sie sinnvoll sind, werden wir eh erst Monate später erfahren. 

"Dennoch habe ich vor einer Ansteckung keine Angst. Wenn ich es kriegen soll, kriege ich es."

Du würdest es ohnehin nicht verhindern können. Schon gar nicht mit einer Stoffmaske im Gesicht.

Und nochmal eine Frage an die "Experten" hier in der Expertenrunde: Wieso ist die Menschheit in all den vergangenen Vor-Corona-Jahren eigentlich nicht auf die glorreiche Idee gekommen, eine Maske könne die Ansteckung mit Influenzaviren wirksam verhindern? Schließlich sterben daran jedes Jahr weltweit eine Vielzahl an Menschen. Wenn es tatsächlich so einfach wäre, wieso ist die Menschheit da nicht schon viel früher drauf gekommen? Eventuell kann mir dies ja einer der hiesigen "Experten" erläutern.

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laxman_21686777
02.11.20 um 0:01
In Antwort auf knabberhase

"Dennoch habe ich vor einer Ansteckung keine Angst. Wenn ich es kriegen soll, kriege ich es."

Du würdest es ohnehin nicht verhindern können. Schon gar nicht mit einer Stoffmaske im Gesicht.

Und nochmal eine Frage an die "Experten" hier in der Expertenrunde: Wieso ist die Menschheit in all den vergangenen Vor-Corona-Jahren eigentlich nicht auf die glorreiche Idee gekommen, eine Maske könne die Ansteckung mit Influenzaviren wirksam verhindern? Schließlich sterben daran jedes Jahr weltweit eine Vielzahl an Menschen. Wenn es tatsächlich so einfach wäre, wieso ist die Menschheit da nicht schon viel früher drauf gekommen? Eventuell kann mir dies ja einer der hiesigen "Experten" erläutern.

Darf ich fragen, auf welchem Gebiet du Experte bist?

Bist du Arzt, Mediziner, Virologe, Pharazeut, Chemiker, Biologe?
Irgendwas in irgendeiner dieser Richtungen?

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L
laxman_21686777
02.11.20 um 0:10
In Antwort auf knabberhase

Auszug aus "Wie soll es weitergehen?"

https://wie-soll-es-weitergehen.de/files/Wie-soll-es-weitergehen-DIN-A4-small.pdf

"Mündigen Bürgern kann mehr Eigenverantwortung zugemutet werden

Wir alle haben ein Recht darauf, Schritt für Schritt zu mehr Eigenverantwortung zurückzukehren. Ich plädiere deswegen dafür, dass wir uns eigenverantwortlich und ohne staatlichen Zwang mit den aktuellen Gegebenheiten auseinandersetzen. Allen bekannten Studien zufolge ist Abstand der wirksamste Schutz gegen eine Infektion und es ist jedem mündigen Bürger zumutbar, diese Erkenntnis bei Bedarf umzusetzen. Wir sollten uns dagegen wehren, wenn uns unverhältnismäßige Maßnahmen aufgedrängt werden. Rechtfertigt es die Coronakrisetatsächlich,alte und kranke Bewohner von Pflegeheimen ohne deren Einverständnis zu isolieren, Eltern ihre  Kinder für eine Zwangs-Quarantäne wegzunehmen (wie von Gesundheitsämtern in mehreren Bundesländern angeordnet) oder Bürger mit positivem PCR-Test gegen ihren Willen in polizeibewachte Einrichtungen zu sperren (wie kürzlich in München der Fall)? Und ist beispielsweise die Ausstattung von Menschen mit mikro-elektronischen Abstandssensoren (sog. „Corona-Armbänder&ldquo nicht eine zutiefst entwürdigende, totalitäre Maßnahme und angesichts der Situation vollkommen überzogen? Der Geschäftsführer eines Herstellers dieser Abstandssensoren zeigte sich kürzlich im öffentlich-rechtlichen Rundfunkoffen dafür, die gesamte Bevölkerung damit auszustatten. Ich hoffe, ich bin nicht alleine mit meiner Einschätzung, wenn ich diesen Vorschlag als vollkommen geisteskrank und pervers bezeichne.

Ein Nutzen von „Alltagsmasken“ für die Allgemeinbevölkerung ist nicht nachgewiesen

Ebenfalls zu hinterfragen ist die Pflicht zum Tragen einer Maske in der Öffentlichkeit, besonders ohne Normung des dafür verwendeten Materials. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gibt dazu als zuständige Bundesoberbehörde an, dass für nicht-medizinische Masken eine Schutzwirkung weder für den Träger selbst noch für andere nachgewiesen ist. Es ist bezeichnend, dass die Behörde an anderer Stelle trotz dieser wissenschaftlichen Datengrundlage versucht, durch schwammige Formulierungen eine Pseudoschutzwirkung anzudeuten, die sie selbst wenige Sätze zuvor als nicht vorhanden ausgewiesen hat. Entgegen der Behauptungen diverser Politiker existiert bis heute kein wissenschaftlicher Nachweis dafür, dass eine Maskenpflicht für die Allgemeinbevölkerung im öffentlichen Raum sinnvoll ist. Medizinische (!) Masken haben lediglich bei engem, andauerndem Kontakt in geschlossenen Räumen einen nachgewiesenen Nutzen.
Die Studienlage deutet darauf hin, dass der falsche Gebrauch von Masken, der bei einem Großteil der Bevölkerung beobachtet werden kann, das Infektionsrisiko sogar erhöht. Denn kaum ein Mensch hält sich an die  Vorgaben,  wonach die Außenseite der Maske nie berührt werden darf, sie nach vier Stunden ausgewechselt werden muss, vor und nach jeder Nutzung die Hände gewaschen und Masken nicht mehrfach verwendet bzw. nach jeder Verwendung heiß gewaschen werden müssen. Jedem politischen Entscheidungsträger muss klar sein, dass derartige Vorgaben im Alltag nicht einmal im Ansatz einzuhalten sind und der Schaden der Masken den Nutzen daher mit hoher Wahrscheinlichkeit überwiegt, ganz zu schweigen von den verheerenden Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben.#
Ich schließe mich daher Herrn Prof. Dr. Christian Drosten an, der noch im Januar 2020 die Wirkungslosigkeit von Masken betonte. Damit verbunden erinnere ich an die Aussagen der Bundeskanzlerin sowie des Bayerischen Ministerpräsidenten, wonach sogenannte Alltagsmasken zu gefährlichen „Virenschleudern“ werden können und eine Maskenpflicht daher abzulehnen sei. Der Vizepräsident des Robert-Koch-Instituts, Prof. Dr. Lars Schaade, sagte noch am 28.02.2020 zur Verwendung von Masken in der Corona-Pandemie: „Die Masken... das ist mehrfach untersucht worden. Es gibt einfach keine wissenschaftliche Evidenz, dass das irgendeinen Sinn hätte.“ Für diese Aussage sprechen auch die offiziellen Zahlen des RKI selbst, denn die Einführung der Maskenpflicht Ende April hatte überhaupt keinen positiven Effekt auf den R-Wert und die ohnehin bereits sinkenden Infektionszahlen. Aktuell steigen die Zahlen trotz der Maskenpflicht im öffentlichen Raum. Das Bayerische Gesundheitsministeriumselbst lieferte dafür eine plausible Erklärung, denn dort hieß es auf der Informationsseite zur Influenza noch bis Anfang Oktober 2020:„Das Risiko einer Infektion kann durch einen eng anliegenden Mund-Nasen-Schutz (wie er in der Chirurgie und der Intensivmedizin verwendet wird) verringert  werden. Einlagige Masken sind unwirksam.
Das generelle Tragen von Atemschutzmasken oder Mund-Nasen-Schutz durch die Allgemeinbevölkerung während einer Influenzapandemie lässt aber keine wesentliche Reduzierung der Übertragung von Influenzaviren erwarten und wird daher auch nicht empfohlen. Denn jede Kontaktperson könnte eine Infektionsquelle sein. Familienangehörige, insbesondere Kinder, und Freunde stellen wegen des engeren Kontakts eine erheblich wirksamere Infektionsquelle dar als zum Beispiel flüchtige Kontaktpersonen in der U-Bahn. Folglich müsste der Mund-Nasen-Schutz ständig, auch zuhause, getragen werden, um wirksam zu sein; dies ist nicht praktikabel.“


Gesundheitsministerium widerspricht sich selbst bei Alltagsmasken

Das Ministerium gab also über Jahre hinweg auf der Influenza-Seite an, dass eine Maskenpflicht wegen der Ansteckungen im häuslichen Umfeld sinnlos ist. Auf der Seite zum Coronavirus hingegen wurde die Maske gleichzeitig als Lebensretter gepriesen, obwohl auch hier die meisten Ansteckungen (nach Pflegeheimen) zuhause auftreten. Zwischenzeitlich wurde diese widersinnige Aussage still und heimlich umformuliert, denn bei Coronaviren ist nun plötzlich alles anders und Masken müssen mittlerweile sogar an der frischen Luft getragen werden. Ich habe jedenfalls keinen Zweifel, dass man mit derartigen Maßnahmen systematisch die körperlichen und mentalen Abwehrkräfte der Bevölkerung schwächt. In diesem Zusammenhang soll nicht unerwähnt bleiben, dass der Deutsche Bundestag alle Abgeordneten sowie Mitarbeiter in einer internen Hausmitteilung vor der signifikanten CO2-Anreicherung im Blut bei längerem Tragen  einer  Maske  gewarnt  hat.
Den Bürgern hat man diese wesentliche Information allerdings vorenthalten und den Sachverhalt der CO2-Rückatmung mit pseudowissenschaftlichen „Faktenchecks“ sogar geleugnet. Die allgemeine Pflicht zum Tragen einer Maske stellt folglich eine rein psychologische und wegen der Selbstkontaminationensogar potenziell gesundheitsgefährdende Maßnahme seitens der Regierungen dar, um der Bevölkerung nachhaltig das gewünschte Narrativ einer allgegenwärtigen Gefahr einzuprägen. Diese Vorgehensweise entspricht der Strategie des Bundesinnenministeriums zur Kommunikation in der Coronakrise, derzufolge „die menschliche Urangst vor dem Ersticken“ gezielt eingesetzt werden soll, um die „gewünschte Schockwirkung“ bei der Bevölkerung zu erzielen. Es sei jedem selbst überlassen, wie er diese Zielsetzung der Bundesregierung bewertet.
Dass diese „gewünschte Schockwirkung“ aber auch geeignet ist, insbesondere kleine Kinder zu traumatisieren und ihnen auf Lebenszeit Angst vor anderen Menschen zu machen, soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Bereits jetzt kann man beobachten, dass viele Bürger infolge ihrer Angst vordem Virus ein vollkommen gestörtes Sozialverhalten entwickelt haben und ihre Mitmenschen nur noch als Bedrohung wahrnehmen. Wer das empathielose Strategiepapier des Innenministeriums gelesen hat, kennt die Verantwortlichen für diesen furchtbaren gesellschaftlichen Schaden."


Mal sehen, wie lange es dauert, bis die plärrende Masse dieses Forums auch diesen Autor als "Verschwörungstheoretiker", "Nazi", "Rechten" oder "AfD-Wähler" diffamieren.

>>>Rechtfertigt es die Coronakrisetatsächlich, ..., Eltern ihre  Kinder für eine Zwangs-Quarantäne wegzunehmen (wie von Gesundheitsämtern in mehreren Bundesländern angeordnet)<<<

Wo wurde so verfahren? Hast du dafür einen konkreten Beleg? 
Ich nehme doch an, du hast die Sachen, die du hier verbreitest, vorab auf inhaltliche Wahrheit geprüft?

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E
eisbrecher
02.11.20 um 0:57
In Antwort auf laxman_21686777

Darf ich fragen, auf welchem Gebiet du Experte bist?

Bist du Arzt, Mediziner, Virologe, Pharazeut, Chemiker, Biologe?
Irgendwas in irgendeiner dieser Richtungen?

Knabberhase ist You-Tube-Wissenschaftler.

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K
knabberhase
02.11.20 um 7:10
In Antwort auf laxman_21686777

>>>Rechtfertigt es die Coronakrisetatsächlich, ..., Eltern ihre  Kinder für eine Zwangs-Quarantäne wegzunehmen (wie von Gesundheitsämtern in mehreren Bundesländern angeordnet)<<<

Wo wurde so verfahren? Hast du dafür einen konkreten Beleg? 
Ich nehme doch an, du hast die Sachen, die du hier verbreitest, vorab auf inhaltliche Wahrheit geprüft?

"Ich nehme doch an, du hast die Sachen, die du hier verbreitest, vorab auf inhaltliche Wahrheit geprüft?"

Du solltest erstmal lesen lernen. Der Text ist -wie ich schrieb- ein Auszug aus einem Aufsatz der Internetseite wie-soll-es-weitergehen.de. Warum unterstellst Du, ich sei der Autor dieses Aufsatzes? Der Autor geht mit Name und Anschrift aus dem Impressum dieser Seite hervor. Inhaltliche Fragen solltest Du daher an ihn richten.

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skadirux
skadirux
02.11.20 um 7:10
In Antwort auf avarrassterne3

Tja, diejenigen, die es entscheiden müssen, erfahren das ja auch erst Monate später. So ist es nun einmal. Das kann gar nicht ohne falsche Entscheidungen abgehen. Nur deswegen gar nichts tun ist keine Option.
Vorerkrankte Menschen sind nicht alle alt und Du müsstest Dich auch von allen fern halten, die ihnen nahestehen. Von einigen wirst Du noch nicht einmal wissen, ob sie z.B. eine Herzerkrankung haben, das diskutiert man nicht mit jedem im Bekanntenkreis, oder? Die haben auch Partner, Freunde, Kinder, ... und irgendwann muss auch jeder von denen mal einkaufen gehen. Oder ihre Partner gehen halt einkaufen, kommt auf das Gleiche raus. 

Da ich mich immer mit der selben Handvoll Leute umgebe, denke ich NICHT, dass ich jemanden wissentlich gefährde, wir reden nämlich schon über alles, doch, ich denke, das wüsste ich.
Bei allen anderen, siehe Maßnahmen.
Von uns ü 100 Angestellten ist bisher jeder Coronafrei und wir hatten viele Touris im Sommer und einige Kollegen, die unbedingt in den Urlaub fliegen mussten. 

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K
knabberhase
02.11.20 um 7:24
In Antwort auf laxman_21686777

>>>Rechtfertigt es die Coronakrisetatsächlich, ..., Eltern ihre  Kinder für eine Zwangs-Quarantäne wegzunehmen (wie von Gesundheitsämtern in mehreren Bundesländern angeordnet)<<<

Wo wurde so verfahren? Hast du dafür einen konkreten Beleg? 
Ich nehme doch an, du hast die Sachen, die du hier verbreitest, vorab auf inhaltliche Wahrheit geprüft?

Darüber hinaus. Die dort beschriebenen Anordnungen gab es. Sonst wäre medial daraus auch nicht so ein großes Spektakel gemacht worden. Einfach mal googlen, dann hast Du genügend Belege.

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skadirux
skadirux
02.11.20 um 8:14
In Antwort auf knabberhase

Darüber hinaus. Die dort beschriebenen Anordnungen gab es. Sonst wäre medial daraus auch nicht so ein großes Spektakel gemacht worden. Einfach mal googlen, dann hast Du genügend Belege.

Sie haben da aber wieder zurück gerudert, dass es so nicht gemeint war - ja ja, die haben gemerkt, dass Mütter und Väter da auf die Barrikaden gegangen wären - zurecht!

Ebenso, dass Schulpflicht nicht bedeutet, dass man automatisch einer (Corona) Impfung einwilligt. Das gelte nicht in Deutschland. Dann würden meine Kinder auch nicht mehr zur Schule gehen, wäre es so! Aber das darf man dann wahrscheinlich eh alles nicht mehr, wenn man sich weigert zu impfen. Gut, bleiben wir dann halt zu Hause. 

Wobei, wir müssen zumindest bis Ende Oktober in der GS nachweisen, dass unsere Kinder gegen Masern geimpft sind. Wir haben den 2.11. bin gespannt, ob ich mein Kind (3.Kl.) nachher abholen muss, weil ich ihr den originalen Impfpass nicht mit gab. Ich hatte den Anfang Oktober am Elternabend extra mit und sagte, dass ich Originale nicht gern aus der Hand gebe. Die Klassenlehrerin sah ihn sich nicht an und meinte, ich müsse ihn der Sektetärin zeigen. Heißt extra wieder losfahren, 14 km verballern.. nö! Wenn ich sie jetzt abholen muss, bringe ich den Wisch mit. Auch 14 km verballert..
Für Junior (1.Kl.) reichte eine Kopie (selbe Schule). 

P.S. ich weiß, dass Masken mich nicht ausreichend vor Viren schützen.
Den Gedanken hatte ich auch schon, warum man sie dann nicht bei normaler Grippe bereits empfahl. 2000, 2013, 2015, 2016, 2017... waren viele Krankenhäuser in Europa, inkl. D. ausge- und überlastet, Patienten standen auf Fluren, konnten nicht alle beatmet werden usw. kann auch jeder selber googeln. Vielleicht hätte man da schon mal überlegen sollen, die Krankenhäuser (wie auch Alten- und Pflegeheime, Kindertagesstätten, Schulen) nicht mit absolutem Mindestmaß an Personal zu führen und besser zu bezahlen! Wer will den unterbezahlten Job mit Horrormengen an Stunden denn noch machen? Immer mehr mehr mehr arbeiten mit immer weniger Personal und Mindestlohn.

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skadirux
skadirux
02.11.20 um 8:16
In Antwort auf eisbrecher

Ja klar kommen da noch Widersprüche raus, noch weiß ja keiner besonders viel über das Virus und es gibt laufend neue Erkenntnisse. 

Das stimmt schon..

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skadirux
skadirux
02.11.20 um 8:18
In Antwort auf eisbrecher

Ja klar kommen da noch Widersprüche raus, noch weiß ja keiner besonders viel über das Virus und es gibt laufend neue Erkenntnisse. 

Dennoch hinterfrage ich viel und kritisch und glaube nicht alles gleich.

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skadirux
skadirux
02.11.20 um 8:24
In Antwort auf avarrassterne3

Tja, diejenigen, die es entscheiden müssen, erfahren das ja auch erst Monate später. So ist es nun einmal. Das kann gar nicht ohne falsche Entscheidungen abgehen. Nur deswegen gar nichts tun ist keine Option.
Vorerkrankte Menschen sind nicht alle alt und Du müsstest Dich auch von allen fern halten, die ihnen nahestehen. Von einigen wirst Du noch nicht einmal wissen, ob sie z.B. eine Herzerkrankung haben, das diskutiert man nicht mit jedem im Bekanntenkreis, oder? Die haben auch Partner, Freunde, Kinder, ... und irgendwann muss auch jeder von denen mal einkaufen gehen. Oder ihre Partner gehen halt einkaufen, kommt auf das Gleiche raus. 

Klar müssen sie irgendwann einkaufen aber da ich mich als Verkäuferin an die Maßnahmen halte, kann man MIR wohl kaum vorwerfen, ich hätte sie angesteckt, sollte ich mal unwissend positiv sein. Nochmal: ICH besuche niemanden, von dem ich weiß, er ist vorerkrankt oder älter. Fremde besuche ich generell nicht.
Meine eigene Mama habe ich seit März nur 1x in den Arm genommen, als wir alle draußen waren und meine Mädels grad negativ auf Corona getestet wurden, das war vor 5 Monaten! Ich sehe sie zwar, wenn ich Obst und Gemüse bringe aber auf Abstand.

Meine Mittlere hatte schon einen Mitschüler vor den Sommerferien, dessen Eltern und Geschwister Corona hatten. Er war 1 Tag in der Schule. Hätte reichen können.. nichts passiert. 

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laxman_21686777
02.11.20 um 10:28
In Antwort auf knabberhase

"Ich nehme doch an, du hast die Sachen, die du hier verbreitest, vorab auf inhaltliche Wahrheit geprüft?"

Du solltest erstmal lesen lernen. Der Text ist -wie ich schrieb- ein Auszug aus einem Aufsatz der Internetseite wie-soll-es-weitergehen.de. Warum unterstellst Du, ich sei der Autor dieses Aufsatzes? Der Autor geht mit Name und Anschrift aus dem Impressum dieser Seite hervor. Inhaltliche Fragen solltest Du daher an ihn richten.

Wo habe ich denn behauptet, du wärst der Autor? Das habe ich nicht getan.

Ich halte es nur für nicht seriös, irgendwas weiterzuverbreiten, wenn man sich vorab nicht die Mühe macht, das inhaltlich zu prüfen und dann nicht mal einen Kommentar dazu abgibt, dass man sich von falschen Behauptungen distanziert.
Wenn man mit der Weiterverbreitung also bewusst in Kauf nimmt, Lügen zu stützen.

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L
laxman_21686777
02.11.20 um 10:32
In Antwort auf knabberhase

Darüber hinaus. Die dort beschriebenen Anordnungen gab es. Sonst wäre medial daraus auch nicht so ein großes Spektakel gemacht worden. Einfach mal googlen, dann hast Du genügend Belege.

Nein, die dort behaupteten Anordnungen gab es nicht!
Nirgendwo in Deutschland.

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K
knabberhase
02.11.20 um 12:50
In Antwort auf laxman_21686777

Nein, die dort behaupteten Anordnungen gab es nicht!
Nirgendwo in Deutschland.

Die Anordnungen gab es sehr wohl. Sie wurden nur nicht vollzogen.

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L
laxman_21686777
02.11.20 um 13:05
In Antwort auf knabberhase

Die Anordnungen gab es sehr wohl. Sie wurden nur nicht vollzogen.

Dann sollte es ein leichtes sein, dafür Quellen zu benennen.
Offenbar bin ich leider wohl nicht intelligent genug, Belege dafür zu finden. Während du den vollen Durchblick hast und alles genau weisst.

Ich finde Quellen, die von Androhungen sprechen.

Das ist aber etwas komplett anderes als Anordnungen.

Daher nochmals die Bitte - wer hat wo entsprechende Anordnungen erlassen?

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E
eisbrecher
02.11.20 um 13:12
In Antwort auf skadirux

Dennoch hinterfrage ich viel und kritisch und glaube nicht alles gleich.

Das ist doch positiv, so sollte es sein. So lange du dabei glaubwürdige von unglaubwürdigen Quellen unterscheiden kannst (was bei @knabberhase beispielsweise nicht der Fall ist), ist alles in Ordnung. 

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K
knabberhase
02.11.20 um 13:20
In Antwort auf laxman_21686777

Dann sollte es ein leichtes sein, dafür Quellen zu benennen.
Offenbar bin ich leider wohl nicht intelligent genug, Belege dafür zu finden. Während du den vollen Durchblick hast und alles genau weisst.

Ich finde Quellen, die von Androhungen sprechen.

Das ist aber etwas komplett anderes als Anordnungen.

Daher nochmals die Bitte - wer hat wo entsprechende Anordnungen erlassen?

Es ist eigentlich nicht meine Aufgabe, für andere Leute zu googlen. Aber wer nicht googlen kann, der hat es heutzutage schwer.

Quelle:

"Ein Schreiben des Landratsamtes Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern sorgt bundesweit für Entsetzen: Darin heißt es, Eltern könnten die Kinder weggenommen werden, wenn die Eltern sich nicht an die häuslichen Corona-Quarantäneregeln hielten.

Wenn der Amtsschimmel sich im Ton vergreift: Mit einem Schreiben zur häuslichen Quarantäne hat das Landratsamt Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern bei Eltern in ganz Deutschland Empörung ausgelöst. Die bange Frage steht im Raum: Darf mir das Amt meine Kinder wegnehmen, wenn ich mich in Quarantäne nicht an bestimmte Abstandsregeln halte? Hintergrund war eine Corona-Infektion, nach der 205 Schüler in Quarantäne geschickt wurden. Ihre Eltern bekamen anschließend das aufsehenerregende Schreiben von Amt: die „Anordnung zur häuslichen Absonderung“.

In dem Schreiben des Landratsamtes heißt es, die Kinder sollten „nach Möglichkeit eine zeitliche und räumliche Trennung von den anderen Haushaltsmitgliedern einhalten“. Übersetzt heißt das: Die Kinder sollen sich zuhause von ihrer Familie isolieren. Gegenüber der „Schweriner Volkszeitung“ sagt eine Mutter dazu: „Es kann mich niemand zwingen, zwei Meter Abstand zu meinem Kind zu halten.“

Doch der echte Schock kommt erst am Ende des Schreibens, wo das Landratsamt mit harten Konsequenzen droht: „Sollten Sie den Ihre Absonderung betreffenden Anordnungen nicht nachkommen, so hat die Absonderung zwangsweise durch Unterbringung in einer geeigneten abgeschlossenen Einrichtung zu erfolgen.“ Das heißt: Wer nicht spurt, dem werden die Kinder weggenommen – zumindest zeitweise, die häusliche Quarantäne dauert in der Regel zwei Wochen.

Aber ist das überhaupt rechtens? Die Antwort lautet leider „ja“. Gegenüber der „Bild“-Zeitung sagt Andreas Bonin, Pressesprecher des Landkreises Ludwigslust-Parchim: „Das Bundes-Infektionsschutzgesetz erlaubt den theoretischen Spielraum, Kinder von ihren Eltern zu trennen, sobald die Anordnungen nicht befolgt werden. Bei uns gab es dafür noch keinen Anlass.“

Der Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg (CDU) kritisierte gegenüber „Bild“: „In einer solchen Situation Eltern mit solch einem Drohschreiben zu kommen, zeugt von mangelnder Sensibilität. Kasernenton, wo Einfühlungsvermögen von Nöten wäre.“ Und der Kinderschutzbund Mecklenburg-Vorpommern meint: „Es kann nicht sein, dass das Kindeswohl zugunsten des Infektionsschutzes in diesem Ausmaß zurücktreten muss.“

Ein Fall, in dem die Anordnung knallhart durchgesetzt wurde, ist bislang nicht bekannt."


 

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knabberhase
02.11.20 um 13:22
In Antwort auf eisbrecher

Das ist doch positiv, so sollte es sein. So lange du dabei glaubwürdige von unglaubwürdigen Quellen unterscheiden kannst (was bei @knabberhase beispielsweise nicht der Fall ist), ist alles in Ordnung. 

"So lange du dabei glaubwürdige von unglaubwürdigen Quellen unterscheiden kannst (was bei @knabberhase beispielsweise nicht der Fall ist), ist alles in Ordnung."

Glaubwürdige Quellen sind selbstverständlich ausschließlich die Sender des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Wie konnte ich das nur vergessen!

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L
laxman_21686777
02.11.20 um 13:55
In Antwort auf knabberhase

Es ist eigentlich nicht meine Aufgabe, für andere Leute zu googlen. Aber wer nicht googlen kann, der hat es heutzutage schwer.

Quelle: https://www.infranken.de/ratgeber/gesundheit/coronavirus/bei-corona-verdacht-amt-droht-eltern-die-kinder-wegzunehmen-art-5053303

"Ein Schreiben des Landratsamtes Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern sorgt bundesweit für Entsetzen: Darin heißt es, Eltern könnten die Kinder weggenommen werden, wenn die Eltern sich nicht an die häuslichen Corona-Quarantäneregeln hielten.

Wenn der Amtsschimmel sich im Ton vergreift: Mit einem Schreiben zur häuslichen Quarantäne hat das Landratsamt Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern bei Eltern in ganz Deutschland Empörung ausgelöst. Die bange Frage steht im Raum: Darf mir das Amt meine Kinder wegnehmen, wenn ich mich in Quarantäne nicht an bestimmte Abstandsregeln halte? Hintergrund war eine Corona-Infektion, nach der 205 Schüler in Quarantäne geschickt wurden. Ihre Eltern bekamen anschließend das aufsehenerregende Schreiben von Amt: die „Anordnung zur häuslichen Absonderung“.

In dem Schreiben des Landratsamtes heißt es, die Kinder sollten „nach Möglichkeit eine zeitliche und räumliche Trennung von den anderen Haushaltsmitgliedern einhalten“. Übersetzt heißt das: Die Kinder sollen sich zuhause von ihrer Familie isolieren. Gegenüber der „Schweriner Volkszeitung“ sagt eine Mutter dazu: „Es kann mich niemand zwingen, zwei Meter Abstand zu meinem Kind zu halten.“

Doch der echte Schock kommt erst am Ende des Schreibens, wo das Landratsamt mit harten Konsequenzen droht: „Sollten Sie den Ihre Absonderung betreffenden Anordnungen nicht nachkommen, so hat die Absonderung zwangsweise durch Unterbringung in einer geeigneten abgeschlossenen Einrichtung zu erfolgen.“ Das heißt: Wer nicht spurt, dem werden die Kinder weggenommen – zumindest zeitweise, die häusliche Quarantäne dauert in der Regel zwei Wochen.

Aber ist das überhaupt rechtens? Die Antwort lautet leider „ja“. Gegenüber der „Bild“-Zeitung sagt Andreas Bonin, Pressesprecher des Landkreises Ludwigslust-Parchim: „Das Bundes-Infektionsschutzgesetz erlaubt den theoretischen Spielraum, Kinder von ihren Eltern zu trennen, sobald die Anordnungen nicht befolgt werden. Bei uns gab es dafür noch keinen Anlass.“

Der Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg (CDU) kritisierte gegenüber „Bild“: „In einer solchen Situation Eltern mit solch einem Drohschreiben zu kommen, zeugt von mangelnder Sensibilität. Kasernenton, wo Einfühlungsvermögen von Nöten wäre.“ Und der Kinderschutzbund Mecklenburg-Vorpommern meint: „Es kann nicht sein, dass das Kindeswohl zugunsten des Infektionsschutzes in diesem Ausmaß zurücktreten muss.“

Ein Fall, in dem die Anordnung knallhart durchgesetzt wurde, ist bislang nicht bekannt."


 

So ist das, wenn Leute, die keine Ahnung haben, mit juristischen Begriffen handtieren, deren inhaltliche Bedeutung ihnen komplett unbekannt ist.

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knabberhase
02.11.20 um 14:49
In Antwort auf laxman_21686777

So ist das, wenn Leute, die keine Ahnung haben, mit juristischen Begriffen handtieren, deren inhaltliche Bedeutung ihnen komplett unbekannt ist.

Wenn Du Jurist bist: Zwischen Anordnung und Androhung gibt es sicherlich einen Unterschied. Sowohl die Anordnung als auch die darin enthaltene Androhung gab es. Für den Vorgang an sich spielt dieser Unterschied jedoch im Ergebnis keine Rolle, weil es sich um juristische Feinheiten handelt, und trägt darüber hinaus auch nicht weiter zur Ausgangsdiskussion bei.

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eisbrecher
02.11.20 um 20:41
In Antwort auf knabberhase

"So lange du dabei glaubwürdige von unglaubwürdigen Quellen unterscheiden kannst (was bei @knabberhase beispielsweise nicht der Fall ist), ist alles in Ordnung."

Glaubwürdige Quellen sind selbstverständlich ausschließlich die Sender des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Wie konnte ich das nur vergessen!

Nein, eigentlich sind glaubwürdige Quellen für mich vorwiegend wissenschaftliche Artikel zum Thema. Natürlich können Medien darüber berichten, aber lieber ziehe ich die Originaltexte heran. 

Bei Verordnungen und Gesetzen sind glaubwürdige Quellen für mich eben jene Originaltexte, die ja irgendwo publiziert sein müssen. Gesetze und Verordnungen müssen der Öffentlichkeit ja verpflichtend zugänglich gemacht werden, andernfalls wären sie nicht gültig.

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laxman_21686777
02.11.20 um 22:00
In Antwort auf knabberhase

Wenn Du Jurist bist: Zwischen Anordnung und Androhung gibt es sicherlich einen Unterschied. Sowohl die Anordnung als auch die darin enthaltene Androhung gab es. Für den Vorgang an sich spielt dieser Unterschied jedoch im Ergebnis keine Rolle, weil es sich um juristische Feinheiten handelt, und trägt darüber hinaus auch nicht weiter zur Ausgangsdiskussion bei.

Du hast das Ganze hier zitiert, dann musst du auch in Kauf nehmen, dass andere dich auf Dinge aufmerksam machen, die - vorsichtig formuliert - nicht so ganz astrein sind.

Ich fand das einfach ein gutes Beispiel dafür, wie mit Halbwahrheiten/Unwahrheiten in bestimmten Richtungen Stimmung gegen Staat, Regierung, Mehrheitsgesellschaft gemacht wird.

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knabberhase
02.11.20 um 22:03
In Antwort auf eisbrecher

Nein, eigentlich sind glaubwürdige Quellen für mich vorwiegend wissenschaftliche Artikel zum Thema. Natürlich können Medien darüber berichten, aber lieber ziehe ich die Originaltexte heran. 

Bei Verordnungen und Gesetzen sind glaubwürdige Quellen für mich eben jene Originaltexte, die ja irgendwo publiziert sein müssen. Gesetze und Verordnungen müssen der Öffentlichkeit ja verpflichtend zugänglich gemacht werden, andernfalls wären sie nicht gültig.

"Nein, eigentlich sind glaubwürdige Quellen für mich vorwiegend wissenschaftliche Artikel zum Thema."

Mag sein. Bei wissenschaftlichen Studien ist immer die Frage, wer sie finanziert hat. Es handelt sich daher für mich mitnichten um glaubwürdige Quellen. Aber wenn Du für Dich entschieden hast, dass es sich dabei um glaubwürdige Quellen handelt, ist das in Ordnung.

"Bei Verordnungen und Gesetzen sind glaubwürdige Quellen für mich eben jene Originaltexte, die ja irgendwo publiziert sein müssen. Gesetze und Verordnungen müssen der Öffentlichkeit ja verpflichtend zugänglich gemacht werden, andernfalls wären sie nicht gültig."

Gesetze und Verordnungen sind weder "glaubwürdig" noch "unglaubwürdig". Entweder ein Gesetz existiert oder es existiert nicht. Die Frage der Glaubwürdigkeit eines Gesetzes stellt sich daher nicht.
 

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knabberhase
02.11.20 um 22:27
In Antwort auf laxman_21686777

Du hast das Ganze hier zitiert, dann musst du auch in Kauf nehmen, dass andere dich auf Dinge aufmerksam machen, die - vorsichtig formuliert - nicht so ganz astrein sind.

Ich fand das einfach ein gutes Beispiel dafür, wie mit Halbwahrheiten/Unwahrheiten in bestimmten Richtungen Stimmung gegen Staat, Regierung, Mehrheitsgesellschaft gemacht wird.

"Du hast das Ganze hier zitiert, dann musst du auch in Kauf nehmen, dass andere dich auf Dinge aufmerksam machen, die - vorsichtig formuliert - nicht so ganz astrein sind."

Es ist durchaus richtig, dass das Verwaltungsrecht zwischen einer Anordnung und einer Androhung unterscheidet. Du hattest mich gebeten, einen Beleg für ein Zitat zu liefern. Das habe ich getan, obwohl es nichts mit der Ausgangsdiskussion zu tun hatte. Wenn Du weiter über die juristischen Eigenschaften und Unterschiede zwischen Anordnung und Androhung diskutieren möchtest, kannst Du eine separate Diskussion darüber starten. Die Unterscheidung ist allerdings weder für die Sache an sich bedeutsam, noch ist sie Gegenstand der Ausgangsdiskussion, noch ist sie für die Ausgangsdiskussion zielführend, noch leistet sie einen Beitrag dazu, noch ist sie für die Autorin der Ausgangsdiskussion hinsichtlich der von ihr gestellten Frage von Nutzen.
 

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K
knabberhase
02.11.20 um 22:33
In Antwort auf laxman_21686777

Du hast das Ganze hier zitiert, dann musst du auch in Kauf nehmen, dass andere dich auf Dinge aufmerksam machen, die - vorsichtig formuliert - nicht so ganz astrein sind.

Ich fand das einfach ein gutes Beispiel dafür, wie mit Halbwahrheiten/Unwahrheiten in bestimmten Richtungen Stimmung gegen Staat, Regierung, Mehrheitsgesellschaft gemacht wird.

"Ich fand das einfach ein gutes Beispiel dafür, wie mit Halbwahrheiten/Unwahrheiten in bestimmten Richtungen Stimmung gegen Staat, Regierung, Mehrheitsgesellschaft gemacht wird."

Es handelt sich ja nicht um Halbwahrheiten, weil es den Vorgang tatsächlich gegeben hat. Und unabhängig von juristischen Feinheiten, ob es sich nun um eine Anordnung oder eine Androhung oder eine Androhung in einer Anordnung handelt, darf die Frage, ob es verhältnismäßig ist, in der zugrunde liegenden Situation die Kinder den Eltern zu entziehen, sicherlich mit einigem Recht gestellt werden.

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laxman_21686777
03.11.20 um 0:29
In Antwort auf knabberhase

"Ich fand das einfach ein gutes Beispiel dafür, wie mit Halbwahrheiten/Unwahrheiten in bestimmten Richtungen Stimmung gegen Staat, Regierung, Mehrheitsgesellschaft gemacht wird."

Es handelt sich ja nicht um Halbwahrheiten, weil es den Vorgang tatsächlich gegeben hat. Und unabhängig von juristischen Feinheiten, ob es sich nun um eine Anordnung oder eine Androhung oder eine Androhung in einer Anordnung handelt, darf die Frage, ob es verhältnismäßig ist, in der zugrunde liegenden Situation die Kinder den Eltern zu entziehen, sicherlich mit einigem Recht gestellt werden.

Es hat keine entsprechenden Vorgänge gegeben.
Niemand hat angeordnet, Kinder ihren Eltern zu entziehen. Egal, wie oft du das noch wiederholst, es wird dadurch nicht wahr!

Fragen stellen darf man natürlich; aber dann sollte man auch die genauen Abläufe auf den Tisch packen.
Es ergingen Anordnungen nach den Infektionsschutzgesetzen.
Wie sie seit Monaten bis heute zu tausenden ergingen und ergehen - sich im Fall einer Corona-Infektion oder im Fall eines Kontaktes mit einer infizierten Person in Quarantäne zu begeben. Nicht mehr, nicht weniger.

Betroffene, Quarantäne-Pflichtige waren hier minderjährige Kinder; die Anordnungen, sich in Quarantäne zu begeben, bzw. für die Quarantäne der Kinder - und zwar im elterlichen Haushalt(!!!) - zu sorgen, gingen also an die Eltern, als gesetzliche Vertreter der Kinder.

Für den Fall der Nichtbefolgung der bzw. Zuwiderhandlung gegen die  Quarantäne-Anordnung - und zwar ausschließlich und nur für diesen Fall -  wurden Zwangsmittel angedroht - auch das erfolgt seit Monaten bis heute regelmäßig im Rahmen entsprechender Quarantäne-Anordnungen. Als Zwangsmittel kommen Bußgelder und - vor allem bei wiederholten oder andauernden, hartnäckigen Verstößen - zwangsweise Durchsetzung der Quarantäne in Betracht.
Diese Zwangsmittel sind für alle Betroffenen gleich, unabhängig von Geschlecht, sozialer Stellung, Ethnie, oder auch Alter.
Vor allem hat es jeder Betroffene selbst in der Hand, durch eine Befolgung der Quarantäne-Anordnung die Anwendung von Zwangsmitteln zu verhindern.

Nur bei renitenten, uneinsichtigen, unkooperativen - sprich: komplett unsozial agierenden - Eltern, denen mögliche Gefährdungen anderen Personen am Allerwertesten vorbeigehen, wäre eine zwangsweise Quarantäne der Kinder (in behördlicher Obhut) also überhaupt in Betracht gekommen.

Aber die Behauptung, Behörden hätten angeordnet, Eltern ihre Kinder zu entziehen, macht sich selbstverständlich besser, um Empörung zu verursachen. 

Die Corona-Pandemie ist keine Spaßveranstaltung, kein Kasperletheater.
Da finde ich jeden Versuch Bürger aufzustacheln ziemlich unseriös.
 

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avarrassterne3
03.11.20 um 9:53
In Antwort auf knabberhase

"Dennoch habe ich vor einer Ansteckung keine Angst. Wenn ich es kriegen soll, kriege ich es."

Du würdest es ohnehin nicht verhindern können. Schon gar nicht mit einer Stoffmaske im Gesicht.

Und nochmal eine Frage an die "Experten" hier in der Expertenrunde: Wieso ist die Menschheit in all den vergangenen Vor-Corona-Jahren eigentlich nicht auf die glorreiche Idee gekommen, eine Maske könne die Ansteckung mit Influenzaviren wirksam verhindern? Schließlich sterben daran jedes Jahr weltweit eine Vielzahl an Menschen. Wenn es tatsächlich so einfach wäre, wieso ist die Menschheit da nicht schon viel früher drauf gekommen? Eventuell kann mir dies ja einer der hiesigen "Experten" erläutern.

sind sie doch.

In den meisten asiatischen Ländern sind diese Masken genau aus diesem Grunde absolut üblich, wenn jemand erkrankt in der Öffentlichkeit herum läuft, weil dort die in unserer Kultur leider verbreitete Einstellung "Mir doch sch*** egal, wen ich anstecke" ein absolutes NoGo ist. Bei uns ist man mit der Einstellung bis Corona eben durch gekommen. Das ist auch schon alles.

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knabberhase
03.11.20 um 12:20
In Antwort auf avarrassterne3

sind sie doch.

In den meisten asiatischen Ländern sind diese Masken genau aus diesem Grunde absolut üblich, wenn jemand erkrankt in der Öffentlichkeit herum läuft, weil dort die in unserer Kultur leider verbreitete Einstellung "Mir doch sch*** egal, wen ich anstecke" ein absolutes NoGo ist. Bei uns ist man mit der Einstellung bis Corona eben durch gekommen. Das ist auch schon alles.

"In den meisten asiatischen Ländern sind diese Masken genau aus diesem Grunde absolut üblich, wenn jemand erkrankt in der Öffentlichkeit herum läuft, weil dort die in unserer Kultur leider verbreitete Einstellung "Mir doch sch*** egal, wen ich anstecke" ein absolutes NoGo ist."

Das scheint in Wuhan ja gut funktioniert zu haben. Ach, deshalb hat es dort so "wenige" Fälle gegeben! Verstehe.

Ich halte die ignorante Einstellung nicht für verkehrt. Der Körper wird durch solche Krankheiten gestärkt. Bestes Beispiel ist die Geschichte der Azteken, deren Population durch eingeschleppte Grippe, Masern und Pocken äußerst stark dezimiert wurde, während die Eroberer diese Krankheiten weitaus besser wegsteckten. Krankheiten gehören zum allgemeinen Lebensrisiko dazu. Die Hybris des allfürsorglichen Wohlfahrtsstaats will dies jedoch nicht sehen.

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seoultownroad
seoultownroad
03.11.20 um 12:22
In Antwort auf liora_21654463

Dass wir die Maske tragen müssen, ist ok meiner Meinung nach. Selbst wenn ich für mich denke, brauch ich nicht, bin ich doch bereit andere durch das Tragen der Maske zu schützen, vor allem Risikogruppen wie ältere Menschen.
Das ist für mich eine Frage der Rücksichtnahme und des Anstandes.
Jetzt sind die Einmalmasken ja nicht gerade billig, wenn man sie in normalen Geschäften kauft, ab 50 Cent das Stück im Gegensatz zu Schutzengelein wo man 100 Stück für unter 5 Eu bestellen kann.
Aber ältere Leute bestellen nicht über s Internet und wenn wir ehrlich sind, haben viele jüngere auch einfach nicht das Geld sich mit Einmalmasken aus der Apotheke oder der Drogerie einzudecken.
Es hat sich herausgestellt, dass schon sehr viele unter Atemnot und Allergien zu leiden hatten durch selbstgenähte Masken und dass diese auch wesentlich unsicherer sind, durch die Beschaffenheit des Stoffes als Einmalmasken.
Es konnte auch nicht 100 % bewiesen werden, dass das Waschen in der Waschmaschine die Viren abtötet.
Darum habe ich mich bei meiner Recherche mit Fachpersonal unterhalten, einmal meiner Hausärztin und einmal mit zwei befreundeten Krankenschwestern, die auf Intensivstation und im OP arbeiten.
Hier ist das Ergebnis:
Man soll Einmalmasken verwenden, am besten dreilagig und die immer nur einmal tragen. Danach soll man sie wegwerfen. Damit wär man auf der sicheren Seite, dass man die Viren nicht mit in die Wohnung schleppt, denn sie halten sich bis zu 9 Stunden auf dem Material.
Dann soll man neben häufigem Händewaschen, was sie alle sehr gut finden, auch ebenso häufig die Hände desinfizieren mit einem bewährten Desinfektionsmittel. Ich will jetzt keine Werbung machen. Aber es fängt mit Sterili... an.
Die Gels und die kleinen Fläschchen in den Drogerien wären nur so semisicher, weil der Alkoholanteil da unter 99 % liegt.
Die Händedesinfektion soll so lange dauern, bis der Alkohol vollkommen verflogen ist. Danach soll man die Hände eincremen. Ich hab da Coviba Handcreme, weil sie die im Krankenhaus auch benutzen.
Dann soll man auch - und das war mir auch neu - die Türgriffe desinfizieren, z. B. die am Auto, die an der Haustür, an den Wohnungstüren, wenn man unterwegs ist und
Achtung: keine öffentlichen Toiletten benutzten oder wenn es unumgänglich ist, die gründlich einsprühen, auch den Wasserhahn usw.
Ich wurde da jetzt ausführlich drüber belehrt und das hat mich sehr nachdenklich gemacht, weil ich als Laie jetzt so viel zu beachten habe.
Für mich war es sehr traurig, dass ich meine Tante vor ihrem Tod nicht noch einmal besuchen konnte im Seniorenheim. Sie musste alleine sterben. Ich bin da immer noch traurig drüber.
Wie seht ihr das und welche Erfahrungen habt ihr bereits gemacht?

Einmalmasken werden nur einmal getragen. Stoffmasken müssen gewaschen werden nachdem du sie einmal abgelegt hast (Ich schätze nach 10 Minuten ist sie durchgeweicht). Ich trage meine Stoffmaske meist einen Tag, weil ich eh nur einmal draußen bin

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avarrassterne3
03.11.20 um 12:59
In Antwort auf knabberhase

"In den meisten asiatischen Ländern sind diese Masken genau aus diesem Grunde absolut üblich, wenn jemand erkrankt in der Öffentlichkeit herum läuft, weil dort die in unserer Kultur leider verbreitete Einstellung "Mir doch sch*** egal, wen ich anstecke" ein absolutes NoGo ist."

Das scheint in Wuhan ja gut funktioniert zu haben. Ach, deshalb hat es dort so "wenige" Fälle gegeben! Verstehe.

Ich halte die ignorante Einstellung nicht für verkehrt. Der Körper wird durch solche Krankheiten gestärkt. Bestes Beispiel ist die Geschichte der Azteken, deren Population durch eingeschleppte Grippe, Masern und Pocken äußerst stark dezimiert wurde, während die Eroberer diese Krankheiten weitaus besser wegsteckten. Krankheiten gehören zum allgemeinen Lebensrisiko dazu. Die Hybris des allfürsorglichen Wohlfahrtsstaats will dies jedoch nicht sehen.

Das scheint in Wuhan ja gut funktioniert zu haben. Ach, deshalb hat es dort so "wenige" Fälle gegeben! Verstehe.

Fein. fehlende Logik und fehlende Allgemeinbildung hatte ich schon vermutet, eine Bestätigung wäre nicht nötig gewesen.
Wie ich schon geschrieben habe: "wenn jemand erkrankt in der Öffentlichkeit herum läuft" Kopieren konntest Du das, Lesen nicht? Ja, die extreme lange Inkubationszeit, während der man ansteckend, aber nicht erkrankt ist, ist neu. Eine Erkrankung mit teilweise symptomfreiem Verlauf auch.
Ändert nichts daran, dass Masken zur Vermeidung der Ansteckung anderer überhaupt nicht neu sind und sinnvoll angewendet auch funktionieren. Auch wenn "sinnvoll" jetzt ein bißchen anderes ist als vor 2 Jahren. Zum Glück können die meisten Menschen lernen und sich anpassen und wissen jetzt, dass das im Falle von Corona eben nicht reicht, wenn man sich nicht fit fühlt.
Und die nächste Lücke in der Allgemeinbildung: Chinesische Städte sind mit deutschen nicht vergleichbar. Wuhan ist keineswegs die größte Stadt - hat aber schon rund 3x so viele Einwohner wie Berlin, jedoch weniger als die doppelte Fläche. Mit anderen Worten: oh, das hat sehr wohl geholfen.
Und der dritte Punkt: Niemand sagt, dass Masken jede Ansteckung verhindern. Aber sie verringern das Risiko deutlich.

Ich halte die ignorante Einstellung nicht für verkehrt.
Ich schon. Es bleiben schon noch genug Ansteckungen übrig, auch wenn sich nicht jeder mit maximaler Ignoranz aufführt, so ist es ja nun nicht. Auch an eingeschleppten Krankheiten haben wir zu unserer Zeit genug. Und an einem außerirdischen Virus, gegen das wir uns wie damals die Azteken nicht immunisieren KÖNNEN, werden wir trotzdem sterben wie die Fliegen.
Btw.: schon mal darüber nachgedacht, warum bei Corona irgendwie niemand mehr von dieser "Herdenimmunität" erzählt, die ganz am Anfang das erklärte Ziel war?
Und es ist nicht nur meine Meinung, dass da in unserer Kultur auch vor Corona schon gründlich etwas schief lief...


Und wenn Du schon die Geschichte bemühst... zu ALLEN Zeiten hat man sich bei Seuchen als erste und simpelste Maßnahme ein Tuch vors Schnäuzchen gebunden.

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E
eisbrecher
04.11.20 um 20:47
In Antwort auf knabberhase

"Nein, eigentlich sind glaubwürdige Quellen für mich vorwiegend wissenschaftliche Artikel zum Thema."

Mag sein. Bei wissenschaftlichen Studien ist immer die Frage, wer sie finanziert hat. Es handelt sich daher für mich mitnichten um glaubwürdige Quellen. Aber wenn Du für Dich entschieden hast, dass es sich dabei um glaubwürdige Quellen handelt, ist das in Ordnung.

"Bei Verordnungen und Gesetzen sind glaubwürdige Quellen für mich eben jene Originaltexte, die ja irgendwo publiziert sein müssen. Gesetze und Verordnungen müssen der Öffentlichkeit ja verpflichtend zugänglich gemacht werden, andernfalls wären sie nicht gültig."

Gesetze und Verordnungen sind weder "glaubwürdig" noch "unglaubwürdig". Entweder ein Gesetz existiert oder es existiert nicht. Die Frage der Glaubwürdigkeit eines Gesetzes stellt sich daher nicht.
 

Es geht nicht darum, ob Gesetze oder Verordnungen glaubwürdig sind, sondern ob die Quelle, wo man sie einsehen kann, glaubwürdig ist. 

Es ist ein Unterschied, ob die "Bild" über ein Gesetz berichtet oder ob ich den Gesetzestext direkt auf dem Bundesgesetzblatt lese. 

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