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Maske tragen ja - aber wie oft dieselbe Maske?

21. Oktober um 16:09 Letzte Antwort: 14. November um 13:06

Dass wir die Maske tragen müssen, ist ok meiner Meinung nach. Selbst wenn ich für mich denke, brauch ich nicht, bin ich doch bereit andere durch das Tragen der Maske zu schützen, vor allem Risikogruppen wie ältere Menschen.
Das ist für mich eine Frage der Rücksichtnahme und des Anstandes.
Jetzt sind die Einmalmasken ja nicht gerade billig, wenn man sie in normalen Geschäften kauft, ab 50 Cent das Stück im Gegensatz zu Schutzengelein wo man 100 Stück für unter 5 Eu bestellen kann.
Aber ältere Leute bestellen nicht über s Internet und wenn wir ehrlich sind, haben viele jüngere auch einfach nicht das Geld sich mit Einmalmasken aus der Apotheke oder der Drogerie einzudecken.
Es hat sich herausgestellt, dass schon sehr viele unter Atemnot und Allergien zu leiden hatten durch selbstgenähte Masken und dass diese auch wesentlich unsicherer sind, durch die Beschaffenheit des Stoffes als Einmalmasken.
Es konnte auch nicht 100 % bewiesen werden, dass das Waschen in der Waschmaschine die Viren abtötet.
Darum habe ich mich bei meiner Recherche mit Fachpersonal unterhalten, einmal meiner Hausärztin und einmal mit zwei befreundeten Krankenschwestern, die auf Intensivstation und im OP arbeiten.
Hier ist das Ergebnis:
Man soll Einmalmasken verwenden, am besten dreilagig und die immer nur einmal tragen. Danach soll man sie wegwerfen. Damit wär man auf der sicheren Seite, dass man die Viren nicht mit in die Wohnung schleppt, denn sie halten sich bis zu 9 Stunden auf dem Material.
Dann soll man neben häufigem Händewaschen, was sie alle sehr gut finden, auch ebenso häufig die Hände desinfizieren mit einem bewährten Desinfektionsmittel. Ich will jetzt keine Werbung machen. Aber es fängt mit Sterili... an.
Die Gels und die kleinen Fläschchen in den Drogerien wären nur so semisicher, weil der Alkoholanteil da unter 99 % liegt.
Die Händedesinfektion soll so lange dauern, bis der Alkohol vollkommen verflogen ist. Danach soll man die Hände eincremen. Ich hab da Coviba Handcreme, weil sie die im Krankenhaus auch benutzen.
Dann soll man auch - und das war mir auch neu - die Türgriffe desinfizieren, z. B. die am Auto, die an der Haustür, an den Wohnungstüren, wenn man unterwegs ist und
Achtung: keine öffentlichen Toiletten benutzten oder wenn es unumgänglich ist, die gründlich einsprühen, auch den Wasserhahn usw.
Ich wurde da jetzt ausführlich drüber belehrt und das hat mich sehr nachdenklich gemacht, weil ich als Laie jetzt so viel zu beachten habe.
Für mich war es sehr traurig, dass ich meine Tante vor ihrem Tod nicht noch einmal besuchen konnte im Seniorenheim. Sie musste alleine sterben. Ich bin da immer noch traurig drüber.
Wie seht ihr das und welche Erfahrungen habt ihr bereits gemacht?

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21. Oktober um 16:28

ich verwende Stoffmasken + Waschmaschine. 6 Stk, Kosten gut 30 Euro, wäre auch deutlich preiswerter gegangen. Min. 1x pro Woche Waschen muss ich eh, ich trage die also auch nur einen Tag, dann werden sie gewaschen.

Nicht mit in die Wohnung tragen... naja, wie Du ja angemerkt hast: diese Masken schützen primär andere Menschen vor dem Träger. Wenn es Corona-Viren gibt, dann sind die also längst in der Wohnung. Viel mehr davon als auf der Maske.

Waschmaschine nicht sicher: gerade Corona-Viren werden aber zusätzlich zur Temperatur auch stark durch Seifen angegriffen - also auch durch Waschmittel. Plus Eiweißgerinnung... bin ich mir sicher genug.

Desinfektionsmittel verwende ich nach dem Einkaufen, also 1x pro Woche und medizinisches, kein Drogeriefläschchen zum Platin-Preis.

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22. Oktober um 7:57
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Dass wir die Maske tragen müssen, ist ok meiner Meinung nach. Selbst wenn ich für mich denke, brauch ich nicht, bin ich doch bereit andere durch das Tragen der Maske zu schützen, vor allem Risikogruppen wie ältere Menschen.
Das ist für mich eine Frage der Rücksichtnahme und des Anstandes.
Jetzt sind die Einmalmasken ja nicht gerade billig, wenn man sie in normalen Geschäften kauft, ab 50 Cent das Stück im Gegensatz zu Schutzengelein wo man 100 Stück für unter 5 Eu bestellen kann.
Aber ältere Leute bestellen nicht über s Internet und wenn wir ehrlich sind, haben viele jüngere auch einfach nicht das Geld sich mit Einmalmasken aus der Apotheke oder der Drogerie einzudecken.
Es hat sich herausgestellt, dass schon sehr viele unter Atemnot und Allergien zu leiden hatten durch selbstgenähte Masken und dass diese auch wesentlich unsicherer sind, durch die Beschaffenheit des Stoffes als Einmalmasken.
Es konnte auch nicht 100 % bewiesen werden, dass das Waschen in der Waschmaschine die Viren abtötet.
Darum habe ich mich bei meiner Recherche mit Fachpersonal unterhalten, einmal meiner Hausärztin und einmal mit zwei befreundeten Krankenschwestern, die auf Intensivstation und im OP arbeiten.
Hier ist das Ergebnis:
Man soll Einmalmasken verwenden, am besten dreilagig und die immer nur einmal tragen. Danach soll man sie wegwerfen. Damit wär man auf der sicheren Seite, dass man die Viren nicht mit in die Wohnung schleppt, denn sie halten sich bis zu 9 Stunden auf dem Material.
Dann soll man neben häufigem Händewaschen, was sie alle sehr gut finden, auch ebenso häufig die Hände desinfizieren mit einem bewährten Desinfektionsmittel. Ich will jetzt keine Werbung machen. Aber es fängt mit Sterili... an.
Die Gels und die kleinen Fläschchen in den Drogerien wären nur so semisicher, weil der Alkoholanteil da unter 99 % liegt.
Die Händedesinfektion soll so lange dauern, bis der Alkohol vollkommen verflogen ist. Danach soll man die Hände eincremen. Ich hab da Coviba Handcreme, weil sie die im Krankenhaus auch benutzen.
Dann soll man auch - und das war mir auch neu - die Türgriffe desinfizieren, z. B. die am Auto, die an der Haustür, an den Wohnungstüren, wenn man unterwegs ist und
Achtung: keine öffentlichen Toiletten benutzten oder wenn es unumgänglich ist, die gründlich einsprühen, auch den Wasserhahn usw.
Ich wurde da jetzt ausführlich drüber belehrt und das hat mich sehr nachdenklich gemacht, weil ich als Laie jetzt so viel zu beachten habe.
Für mich war es sehr traurig, dass ich meine Tante vor ihrem Tod nicht noch einmal besuchen konnte im Seniorenheim. Sie musste alleine sterben. Ich bin da immer noch traurig drüber.
Wie seht ihr das und welche Erfahrungen habt ihr bereits gemacht?

Ich finde diese Einmalmasken bei der gewöhnlichen Bevölkerung eine totale Umweltverschmutzung. Bei medizinischen Personal versteh ich das natürlich.

Ich habe normale Stoffmasken und die werden nach jedem Gebrauch an die frische Luft gehängt und alle 2-3 Tage bei 60 grad und zusätzlichem Hygienereiniger gewaschen. Ich hatte noch nie Probleme damit und ich trage die Masken im Job und beim einkaufen etc.

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24. Oktober um 12:38

Langsam habe ich echt die Vermutung  das die Masken (expl. Alltagsmasken) überhaupt nichts bringen. Die infektionszahlen schnellen in die Höhe ohne Ende und das trotz Maskenpflicht. Selbst Herr Spahn hat sich infiziert obwohl er scheinbar ständig Masken trägt. Ich hab sogar die Befürchtung wenn man normale Alltagsmasken trägt und sie nicht penibelst sauberhält das die dann wunderbare Virenschleudern sind. Die Viren sind so klein die schlupfen einfach durch die Maske durch. 
Am allerwichtigsten ist jetzt absolut Abstand halten und nur noch rausgehen um das nötigste einzukaufen und ganz wichtig die Schulen wieder schließen sonst haben wir bald eine Apokalypse hier mit vielen Toten.

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25. Oktober um 11:27
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Langsam habe ich echt die Vermutung  das die Masken (expl. Alltagsmasken) überhaupt nichts bringen. Die infektionszahlen schnellen in die Höhe ohne Ende und das trotz Maskenpflicht. Selbst Herr Spahn hat sich infiziert obwohl er scheinbar ständig Masken trägt. Ich hab sogar die Befürchtung wenn man normale Alltagsmasken trägt und sie nicht penibelst sauberhält das die dann wunderbare Virenschleudern sind. Die Viren sind so klein die schlupfen einfach durch die Maske durch. 
Am allerwichtigsten ist jetzt absolut Abstand halten und nur noch rausgehen um das nötigste einzukaufen und ganz wichtig die Schulen wieder schließen sonst haben wir bald eine Apokalypse hier mit vielen Toten.

Die Leute stecken sich hauptsächlich im privaten an und da wird weder Maske getragen noch Abstand gehalten.

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26. Oktober um 18:41

Ich habe heute von einer Kollegin gehört ( ihr Freund arbeitet in einem Krankenhaus) das dort zur Zeit viele Patienten sind mit Pilze auf der Lunge. Diese klagen über Kurzatmigkeit.
Scheinbar kommt das daher wenn man die Masken nicht penibelst sauberhält ( was ich ja vorher schon selbst vermutet habe) 
Deshalb bitte haltet die Masken übertrieben sauber und die Einmalmasken wirklich nur einmal verwenden und dann entsorgen. Ich finde es sollte regelmäßig Spotts im Fernsehen geben wo darauf hingewiesen wird und eine Anleitung wie man mit Masken sicher umgeht.

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26. Oktober um 18:53
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Ich habe heute von einer Kollegin gehört ( ihr Freund arbeitet in einem Krankenhaus) das dort zur Zeit viele Patienten sind mit Pilze auf der Lunge. Diese klagen über Kurzatmigkeit.
Scheinbar kommt das daher wenn man die Masken nicht penibelst sauberhält ( was ich ja vorher schon selbst vermutet habe) 
Deshalb bitte haltet die Masken übertrieben sauber und die Einmalmasken wirklich nur einmal verwenden und dann entsorgen. Ich finde es sollte regelmäßig Spotts im Fernsehen geben wo darauf hingewiesen wird und eine Anleitung wie man mit Masken sicher umgeht.

die liefen im März, als wir alle uns die Dinger zugelegt haben, doch hoch und runter?!? 
Jeder TV-Sender und jeder Radiosender hat in zig verschiedenen Sendungen Beiträge gebracht, was man beachten soll und wie man das richtig macht, also beispielsweise mehrere Stoffmasken kaufen, am besten genug für eine Woche, nur einen Tag tragen, bei 60° waschen. Auch noch gezeigt, was man beachten soll, wenn man selbst nähen will - allem voran: das Ergebnis muss bei 60° waschbar sein und man muss genug haben, dass man jede nur einmal trägt, auch wenn man nicht tgl. wäscht, ... Wenn man den Fernseher nur 1h am Tag an hatte, hat man die Erklärungen gesehen. Wochenlang. 

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26. Oktober um 18:54
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die liefen im März, als wir alle uns die Dinger zugelegt haben, doch hoch und runter?!? 
Jeder TV-Sender und jeder Radiosender hat in zig verschiedenen Sendungen Beiträge gebracht, was man beachten soll und wie man das richtig macht, also beispielsweise mehrere Stoffmasken kaufen, am besten genug für eine Woche, nur einen Tag tragen, bei 60° waschen. Auch noch gezeigt, was man beachten soll, wenn man selbst nähen will - allem voran: das Ergebnis muss bei 60° waschbar sein und man muss genug haben, dass man jede nur einmal trägt, auch wenn man nicht tgl. wäscht, ... Wenn man den Fernseher nur 1h am Tag an hatte, hat man die Erklärungen gesehen. Wochenlang. 

sogar dass EINWEGmasken EINWEG heißen, weil man sie eben nur EIN MAL tragen sollte, wurde da zig mal gesagt - das fand ich beim ersten Mal schon 

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26. Oktober um 20:48

Es scheint aber genug gegeben zu haben wo das tatsächlich nicht angeschaut haben. Als ich das halt gehört habe hatte ich schon etwas Angst. Ich versuch halt echt so hygienisch wie möglich damit umzugehen. Aber ich denke vor allem Kinder passen da halt nicht so auf. Die ziehen die ab und wieder auf und lassen die dann halt zwischendurch irgendwo rumliegen. Ich bin ganz bestimmt keine wo ein Maskenmuffel ist oder Querdenkerin mit Aluhut. Aber ich hab einfach nur Angst davor das da irgendwas verkehrt läuft und wir unsere Gesundheit aufs Spiel setzen.

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26. Oktober um 21:14
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Es scheint aber genug gegeben zu haben wo das tatsächlich nicht angeschaut haben. Als ich das halt gehört habe hatte ich schon etwas Angst. Ich versuch halt echt so hygienisch wie möglich damit umzugehen. Aber ich denke vor allem Kinder passen da halt nicht so auf. Die ziehen die ab und wieder auf und lassen die dann halt zwischendurch irgendwo rumliegen. Ich bin ganz bestimmt keine wo ein Maskenmuffel ist oder Querdenkerin mit Aluhut. Aber ich hab einfach nur Angst davor das da irgendwas verkehrt läuft und wir unsere Gesundheit aufs Spiel setzen.

Bei Kindern müssen das eh die Eltern erklären. Und die Schulen machen das auch. Sehr intensiv und genau und immer wieder, selbst bei den größeren. 

Was die Erwachsenen angeht, finde ich, lesen und Allgemeinbildung sind jedem zuzutrauen. Wenn irgendwo drauf steht "zum einmaligem Gebrauch bestimmt" kommt jeder doch auch ohne Hilfe drauf, dass das heißt "nein, nicht mehrmals verwenden". Zumindest, wenn man so intelligent ist, den Alltag ohne einen Betreuer zu meistern, oder? Bei "gelesen, verstanden, ignoriert" habe ich ehrlich gesagt auch kein Mitleid mehr, wenn ignoriert auch Konsequenz beinhaltet.

Selbst mit Hauptschulabschluss hat man beigebracht gekriegt, dass jede Art von Keimen, also vor allem Bakterien und Pilze jeder Art es unglaublich mögen, wenn es immer schön feucht und herrlich warm ist. Wir erinnern uns alle an Hygiene in der Küche? Abwaschlappen/-schwamm und Schneidebrett sind genau deswegen die besten "Keimzellen" ever. Warm und immer genug Feuchtigkeit. Und jedes Kind weiß, das auf Atemluft beides zutrifft. 

Erklärt wurde es trotzdem. 

Aber wer in der Schule nicht zugehört hat,
dann bei den Erklärungen im März auch nicht zugehört hat,
die Zettel, die auch bei den Stoffmasken meist beiliegen ignoriert, auch den Text der Einwegmasken ignoriert, 
unzählige Infoblätter von RKI, Behörden usw. in zig Sprachen eben nicht liest, 
dem helfen auch noch fünzig oder hundert Erklärungen nicht. 

Und zum Thema Informationen ignorieren: Dir empfehle ich den Statusbericht des RKI und zwar den, der wöchentlich am Dienstag erscheint. Da werden die Erkenntnisse, wo die Infektion jeweil statt fand, ausgewertet und veröffentlicht. Und Deine Frage, warum die Infektionen trotz Masken so hoch gehen, ist damit beantwortet. 

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26. Oktober um 21:40
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sogar dass EINWEGmasken EINWEG heißen, weil man sie eben nur EIN MAL tragen sollte, wurde da zig mal gesagt - das fand ich beim ersten Mal schon 

Also, ich kann diesbezüglich Beiträge erinnern, in denen empfohlen wurde, Einwegmasken im Backofen zu sterilisieren. Einfach weil es anfangs nicht genügend Masken gab.
Da wurden für Einwegmasken 30 Min bei 60/70 Grad angeraten, vom RKI, Merkel, Spahn - jeder hat dieses Liedchen gesungen.
Ein paar Wochen später hat man dann festgestellt, Dauer und Temperatur sind zu niedrig, um alle Viren ganz sicher abzutöten. 

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26. Oktober um 21:58
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Also, ich kann diesbezüglich Beiträge erinnern, in denen empfohlen wurde, Einwegmasken im Backofen zu sterilisieren. Einfach weil es anfangs nicht genügend Masken gab.
Da wurden für Einwegmasken 30 Min bei 60/70 Grad angeraten, vom RKI, Merkel, Spahn - jeder hat dieses Liedchen gesungen.
Ein paar Wochen später hat man dann festgestellt, Dauer und Temperatur sind zu niedrig, um alle Viren ganz sicher abzutöten. 

Im Ernst? Sterilisieren bei 60-70 Grad? 

Das hab ich gar nicht mitbekommen. War wohl auch besser so. 

Wir haben unsere Masken auch erst gekauft, als die Regelungen dazu kamen, waren in Bayern ja relativ früh. Auch wenn Jena uns allen weit voraus war und damit, wie ich in meiner Naivität annahm, jeden Skeptiker überzeugt hatte. Zuerst nur eine für jeden von uns. War eh Lockdown, hat völlig gerreicht. Danach noch einen Packen für jeden, habe eine Werbemail von emp mit den für mich passenden bekommen
Probleme, keine zu bekommen, hatte ich nicht. Und sir haben die nur online geholt. Viele in meinem Umfeld hatten eh die Bandanas da oder haben selbst genäht. Nunja, ich fahre kein Motorrad und gestehe völlige Talentfreiheit in Sachen Nähen, also kaufen. 

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26. Oktober um 23:08
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Im Ernst? Sterilisieren bei 60-70 Grad? 

Das hab ich gar nicht mitbekommen. War wohl auch besser so. 

Wir haben unsere Masken auch erst gekauft, als die Regelungen dazu kamen, waren in Bayern ja relativ früh. Auch wenn Jena uns allen weit voraus war und damit, wie ich in meiner Naivität annahm, jeden Skeptiker überzeugt hatte. Zuerst nur eine für jeden von uns. War eh Lockdown, hat völlig gerreicht. Danach noch einen Packen für jeden, habe eine Werbemail von emp mit den für mich passenden bekommen
Probleme, keine zu bekommen, hatte ich nicht. Und sir haben die nur online geholt. Viele in meinem Umfeld hatten eh die Bandanas da oder haben selbst genäht. Nunja, ich fahre kein Motorrad und gestehe völlige Talentfreiheit in Sachen Nähen, also kaufen. 

Ja, war zum Glück nicht lange, dass sie diesen Blödsinn empfohlen haben, sind dann recht schnell auf min 80 Grad hoch, und am besten auch "etwas" länger als 30 Min. 

Nähen kann ich auch nicht, hab deshalb hier damals "sämtliche" (ich war in 11) Apotheken abgeklappert, um einen Überblick zu kriegen, ob und welche Masken zu welchen Preisen überhaupt so zu kriegen sind und da erzählten die einen noch so und die anderen schon die "neuen" Empfehlungen.

Da gabs in den Apotheken die Einwegmasken tatsächlich für um die 4 Eur, und die FFP2 für 20 Eur.
Zumindest die Preise haben sich ja inzwischen normalisiert.
 

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26. Oktober um 23:49
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Ja, war zum Glück nicht lange, dass sie diesen Blödsinn empfohlen haben, sind dann recht schnell auf min 80 Grad hoch, und am besten auch "etwas" länger als 30 Min. 

Nähen kann ich auch nicht, hab deshalb hier damals "sämtliche" (ich war in 11) Apotheken abgeklappert, um einen Überblick zu kriegen, ob und welche Masken zu welchen Preisen überhaupt so zu kriegen sind und da erzählten die einen noch so und die anderen schon die "neuen" Empfehlungen.

Da gabs in den Apotheken die Einwegmasken tatsächlich für um die 4 Eur, und die FFP2 für 20 Eur.
Zumindest die Preise haben sich ja inzwischen normalisiert.
 

Naja FFP2 sind immer noch bei 10 Geld aufwärts, auch in Apotheken teilweise noch nicht mal mit CE-Prüfung, das ist für einen Einwegartikel schon heftig. 
Ich erinnere die mit knapp 2Euro allerdings als Praxisbedarf das sollte dann aber auch nicht über 5 im Einzelhandel kommen. Und ohne CE-Prüfung als FFP2? In der Apotheke? Hab ich heute eine WISO-Reportage gesehen, das fand ich doch eher peinlich für die Apotheken. 

Ich hatte nur online gesucht und auch online gekauft. Läden und Apotheken haben mich auch vor Corona nur gesehen, wenn es nicht anders ging. 

Reine Heissluftsteris kenne ich mit einer Arbeitstemperatur von 200Grad. Dann noch bei 60-90Grad die, die mit dem Prinzip Geschirrspüler plus Desinfektionsmittel arbeiten. Klar, beides für möglichst alle Arten Bakterien, Viren, Pilze und Sporen, nicht nur Corona. Und natürlich beides nicht gerade passend für Einwegmasken, weil weder sterile Asche noch steriler Matschklumpen sonderlich hilfreich sind. Deswegen wäre ich noch nicht mal auf die Idee gekommen, die Dinger sterilisieren zu wollen. Im absoluten Notfall vielleicht, aber wenn die Welt wirklich unter geht, hat wohl mein Herd auch keinen Strom mehr und ich koch eher Stoffstreifen im Topf über offenen Feuer ab. 

Anyway, es haben alle erst lernen müssen zu dem Thema und lernen geht nie ohne Fehler ab.

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28. Oktober um 6:46

^^^^^ Naja... es wurde auch empfohlen eine Maske nach 20 min zu wechseln. Das ist jawohl kaum umsetzbar! Insofern denke ich schon, dass sich Pilze und andere Keime nach einigen Stunden Dauertragens bilden. 

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28. Oktober um 8:57
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^^^^^ Naja... es wurde auch empfohlen eine Maske nach 20 min zu wechseln. Das ist jawohl kaum umsetzbar! Insofern denke ich schon, dass sich Pilze und andere Keime nach einigen Stunden Dauertragens bilden. 

die bilden sich nach spätestens einer Stunde, aber sie brauchen deutlich länger, um sich dort so zu vermehren, dass es ein Problem wird.

Ich habe dieser Tage gelernt, dass die Schüler heutzutage im Schulunterricht Proben von Oberflächen nehmen. Dann werden die in der Petrischale mit Nährboden auf die Heizung gestellt. Hat mein Junior vor 2 Wochen gemacht.
Fand ich total cool. Wir haben das anno lang her alles nur in der Theorie gemacht und ein Foto von so einer Schale im Lehrbuch angeguckt. Diese Experimente waren zu meiner Zeit den Medizinstudenten vorbehalten. So war ich deutlich entzückter als mein Junior über den Wochenend-Gast auf unserer Heizung, aber er fand das auch ganz cool und interessant.

Wichtige Erkenntnis daraus: mit super Bedingungen (Nährboden, Heizung) dauert das Ausbrüten einer ansprechenden Sporen-/ Pilz-/ Bakterienkolonie zwischen 24 und 72h.
Man sagte mir, auch im Inkubator sind die dafür min. 12, meist 20h und länger.

Wer das selbst ausprobieren und schauen möchte: Petrischalen mit Nährboden gibt es inzwischen fix und fertig für erstaunlich wenig Geld beim großen Internethändler mit "A" (bestimmt nicht nur da, ich wüßte nur nicht, wo man sowas als Privatperson sonst kauft)

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28. Oktober um 9:47

Die Wirksamkeit von Masken ist mittlerweile in mehreren Studien belegt worden, von daher machen sie auf jeden Fall Sinn. Mindestens zweilagige Stoffmasken haben eine deutliche Auswirkung auf die Verringerung der Aerosolbildung.

Ich handhabe das ganz ähnlich wie avarrassterne3: Wir haben inzwischen um die drei Dutzend Masken. Also mindestens eine pro Tag, einmal die Woche wird entsprechend gewaschen. Die Maske verwende ich in der Regel immer nur ca. 15-20min. am Stück, hauptsächlich beim Einkaufen, danach wird sie gut gelüftet und abends landet sie dann im entsprechenden Wäschekorb.
Für die Arbeit (müssen in Gemeinschaftsräumen Masken tragen) bekommen wir Einmalmasken gestellt.
Hygiene, Abstand, regelmäßiges Lüften sollten dann in Kombination das Risiko einer Ansteckung minimieren. 

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28. Oktober um 12:56
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die bilden sich nach spätestens einer Stunde, aber sie brauchen deutlich länger, um sich dort so zu vermehren, dass es ein Problem wird.

Ich habe dieser Tage gelernt, dass die Schüler heutzutage im Schulunterricht Proben von Oberflächen nehmen. Dann werden die in der Petrischale mit Nährboden auf die Heizung gestellt. Hat mein Junior vor 2 Wochen gemacht.
Fand ich total cool. Wir haben das anno lang her alles nur in der Theorie gemacht und ein Foto von so einer Schale im Lehrbuch angeguckt. Diese Experimente waren zu meiner Zeit den Medizinstudenten vorbehalten. So war ich deutlich entzückter als mein Junior über den Wochenend-Gast auf unserer Heizung, aber er fand das auch ganz cool und interessant.

Wichtige Erkenntnis daraus: mit super Bedingungen (Nährboden, Heizung) dauert das Ausbrüten einer ansprechenden Sporen-/ Pilz-/ Bakterienkolonie zwischen 24 und 72h.
Man sagte mir, auch im Inkubator sind die dafür min. 12, meist 20h und länger.

Wer das selbst ausprobieren und schauen möchte: Petrischalen mit Nährboden gibt es inzwischen fix und fertig für erstaunlich wenig Geld beim großen Internethändler mit "A" (bestimmt nicht nur da, ich wüßte nur nicht, wo man sowas als Privatperson sonst kauft)

Das ist interessant

Dennoch bekomme ich rasch Kopfschmerzen beim tragen von Masken, manchmal wird mir schwindelig und wenn ich sie länger trage, habe ich Abends Halsschmerzen. Megagesund also. Von den Einwegdingern kriege ich Pickel um den Mund rum.
Ich trage sie widerwillig aber ich trage sie da, wo ich muss.

Wo ich gerade vorhon vom Glauben abfiel war, als ich meine Große früher von der Schule abholte, weil sie Bauchweh hatte und sie mutterseelenallein DRAUSSEN am Busplatz stand und ihre Maske aufhalte, weit und breit KEIN Mensch zu sehen und sie muss da mit Maske stehen. Was für ein behinderter Quatsch!!!

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28. Oktober um 13:27
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Das ist interessant

Dennoch bekomme ich rasch Kopfschmerzen beim tragen von Masken, manchmal wird mir schwindelig und wenn ich sie länger trage, habe ich Abends Halsschmerzen. Megagesund also. Von den Einwegdingern kriege ich Pickel um den Mund rum.
Ich trage sie widerwillig aber ich trage sie da, wo ich muss.

Wo ich gerade vorhon vom Glauben abfiel war, als ich meine Große früher von der Schule abholte, weil sie Bauchweh hatte und sie mutterseelenallein DRAUSSEN am Busplatz stand und ihre Maske aufhalte, weit und breit KEIN Mensch zu sehen und sie muss da mit Maske stehen. Was für ein behinderter Quatsch!!!

unser Junior hat üble Probleme mit der Haut, alle 45 min Hände waschen...
Gleicht die Creme auch nicht aus

Aber lieber Kopfschmerzen und Hautprobleme als Corona.

Erst gestern hat sich einer unserer Kunden nach über 6 Wochen, die ich auf eine Antwort gewartet habe, bei mir zurück gemeldet. Die 6 Wochen hat er mit einer Corona-Infektion verbracht und schrieb mir als erstes, wie sehr er die Maßnahmen und Ergebnisse der Corona-Maßnahmen in DE bewundert.

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28. Oktober um 17:00
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unser Junior hat üble Probleme mit der Haut, alle 45 min Hände waschen...
Gleicht die Creme auch nicht aus

Aber lieber Kopfschmerzen und Hautprobleme als Corona.

Erst gestern hat sich einer unserer Kunden nach über 6 Wochen, die ich auf eine Antwort gewartet habe, bei mir zurück gemeldet. Die 6 Wochen hat er mit einer Corona-Infektion verbracht und schrieb mir als erstes, wie sehr er die Maßnahmen und Ergebnisse der Corona-Maßnahmen in DE bewundert.

Hm... naja, ist eben leider nicht vorhersehbar, wie es einen erwischt, wenn man sich mal infiziert.
Wir hatten eine im Dorf, die nur erfuhr, dass sie Corona hatte, weil sie aus beruflichen Gründen getestet wurde. Sie hatte absolut NICHTS, kein einziges Symptom,  Null, nada. Und keine Folgeschäden (ist zu Anfang der Pandemie gewesen).
Und wenn ich ehrlich bin, habe ich vor einer Impfung Angst aber nicht vor Ansteckung mit Corona. Ich werde mich definitiv nicht impfen lassen! Dabei bin ich nicht mal Impfgegner aber ganz sicher nicht mit Impfstoffen, von denen KEINER weiß, wie und ob sie überhaupt wirken.

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28. Oktober um 18:48
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Hm... naja, ist eben leider nicht vorhersehbar, wie es einen erwischt, wenn man sich mal infiziert.
Wir hatten eine im Dorf, die nur erfuhr, dass sie Corona hatte, weil sie aus beruflichen Gründen getestet wurde. Sie hatte absolut NICHTS, kein einziges Symptom,  Null, nada. Und keine Folgeschäden (ist zu Anfang der Pandemie gewesen).
Und wenn ich ehrlich bin, habe ich vor einer Impfung Angst aber nicht vor Ansteckung mit Corona. Ich werde mich definitiv nicht impfen lassen! Dabei bin ich nicht mal Impfgegner aber ganz sicher nicht mit Impfstoffen, von denen KEINER weiß, wie und ob sie überhaupt wirken.

ja, ich bin wirklich gern ein Spieler, aber um den Einsatz des Lebens mir nahestehender und anderer Menschen? Nein.

Mal abgesehen davon, Lose ziehen, ob ich im Krankenhaus lande oder nicht ... nee, dann lieber um 10.000 Euro zocken.

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28. Oktober um 21:14

"Die Wirksamkeit von Masken ist mittlerweile in mehreren Studien belegt worden, von daher machen sie auf jeden Fall Sinn. Mindestens zweilagige Stoffmasken haben eine deutliche Auswirkung auf die Verringerung der Aerosolbildung."

Es kommt immer darauf an, von wem die Studien finanziert wurden.

Einen größeren Blödsinn als Masken gibt es fast nicht, allerdings ist Vieles im Zusammenhang mit der Plandemie blödsinnig. Blöd für die vielen Unternehmen, die dadurch in die Pleite getrieben werden. Blöd auch für die vielen Hunderttausend Arbeitnehmer, deren Arbeitsplätze dadurch verlorengehen.

Mal eine Frage an die Maskenbefürworter: Grippeviren und Noroviren gibt es seit langer Zeit. Wo ward Ihr eigentlich in der Vergangenheit mit Euren Masken? Habt Ihr da auch solche Angst gehabt, jemanden anzustecken? Offenkundig nicht, denn den Maskenfetisch gibt es erst seit diesem Jahr. Jeder, der jetzt Angst hat, jemand anderen anzustecken, ist nichts anderes als ein Heuchler. Oder habt Ihr Euch in der Vergangenheit etwa auch hier darüber Gedanken gemacht, wie viele Lagen eine Maske haben muss, damit andere nicht mit Grippeviren angesteckt werden?

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29. Oktober um 0:28

Was ich an der gesamten Diskussion gut finde ist, dass Menschen jetzt auf das Thema Hygiene  aufmerksam gemacht werden.

Grippe, Noro ect. waren schon vor Corona ein Problem für Risikogruppen. Es war das Problem der Risikogruppe sich nicht anzustecken und nicht der "Gesunden "

Jetzt ist es unser aller Problem und auf einmal lernen Menschen sich Hände zu waschen, nicht alles an zu frimmeln im Supermarkt, sich den Ellbogen vorzuhalten und nicht jedem die Hand entgegen zu strecken. 

Zur Maskendiskussion: Mein Vater hatte Kehlkopfkrebs und daher einen verkürzten Atemwegen, daher fehlt die Filterung durch Nase und Rachen.
Er trug seine Lätzchen und Tücher über Stunden und ist seiner Tätigkeit als Restaurator und Bildhauer  ( alte Holzskulpturen ist gleich Feinstaub,  Pilzbelastung, chemische Stoffe ect. )
20 Jahre nachgegangen ohne Pilzerkrankung oder Atemnot ect.

Gesundheitliche Probleme haben immer Menschen beschert,  die mit Schnuppen und Verkühlung unbedingt ihn in der Werkstatt besuchen wollten. 

Daher gibt es für mich persönlich keine Ausrede keine Maske zu tragen. Das Geschwurbel von Weltverschwörung macht einfach nur wütend. 

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29. Oktober um 8:27
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"Die Wirksamkeit von Masken ist mittlerweile in mehreren Studien belegt worden, von daher machen sie auf jeden Fall Sinn. Mindestens zweilagige Stoffmasken haben eine deutliche Auswirkung auf die Verringerung der Aerosolbildung."

Es kommt immer darauf an, von wem die Studien finanziert wurden.

Einen größeren Blödsinn als Masken gibt es fast nicht, allerdings ist Vieles im Zusammenhang mit der Plandemie blödsinnig. Blöd für die vielen Unternehmen, die dadurch in die Pleite getrieben werden. Blöd auch für die vielen Hunderttausend Arbeitnehmer, deren Arbeitsplätze dadurch verlorengehen.

Mal eine Frage an die Maskenbefürworter: Grippeviren und Noroviren gibt es seit langer Zeit. Wo ward Ihr eigentlich in der Vergangenheit mit Euren Masken? Habt Ihr da auch solche Angst gehabt, jemanden anzustecken? Offenkundig nicht, denn den Maskenfetisch gibt es erst seit diesem Jahr. Jeder, der jetzt Angst hat, jemand anderen anzustecken, ist nichts anderes als ein Heuchler. Oder habt Ihr Euch in der Vergangenheit etwa auch hier darüber Gedanken gemacht, wie viele Lagen eine Maske haben muss, damit andere nicht mit Grippeviren angesteckt werden?

1. gegen Grippe kann man sich impfen lassen. Meistens zumindest.
Wenn sich jemand nicht impfen lassen möchte, habe ich auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich denjenigen anstecke, der hat sich so entschieden.
Wobei ich da sehr wahrscheinlich eh nicht anstecke, ich habe mich immer impfen lassen, ich hatte schon eine Grippe, brauche ich echt nicht wieder. Grippaler Infekt ist nicht schon, aber wirklich schlimm nicht. bei einer Grippe ist das anders.
Mal abgesehen davon dass die Grippe schlichtweg weniger tötet. Auch soweit ich weiß keine Langzeitfolgen hat.

2. ich fand auch vor Corona unsere Kultur hier diesbezüglich zum Ko***. Da fahren die meisten auf Arbeit, stecken im Bus und im Zug zig Leute an und dann noch schön 1/3 der Kollegen, hängen auf Arbeit eine Woche durch, in der sie fast nichts machen können und dabei natürlich auch noch reichlich Fehler, weil sie nun einmal nicht fit sind, statt 2 Tage zu Hause zu bleiben und sich auszukurieren. Und fühlen sich dann auch noch als Helden, weil sie ja nicht "krank gemacht haben". Gaaaaaaaaaaaaaaaaaanz toll.
Ich habe auch schon vor Corona Einkaufswagen im Supermarkt desinfiziert, weil ich vorher nämlich 3 von 4 Wochen im Monat pünktlich am Sonntag nach dem Samstags-Wocheneinkauf Spaß mit Norro-Viren hatte. Menschen sind offensichtlich Schweine.

3. kommt darauf an, wer die Studie macht? Nun, ganz zu Anfang hatte Jena eine Maskenpflicht eingeführt. Ergebnis: die waren lange Zeit die einzige Stadt mit genau NULL Neuinfektionen im ganzen Land. Oder glaubt die Aluhut-Fraktion jetzt, dass die alle Infizierten nach Hamburg ausgeflogen haben, damit die Studie stimmt?
Habt ihr alle noch nie einen Winter erlebt, wo man die Aerolose sieht, weil die Atemluft kondensiert? Und nie gesehen, dass das anders ist, wenn man dabei einen Schal vor dem Schnäuzchen hat? Oder habt Ihr das immer im Sommer schon wieder vergessen, was Ihr im Winter gesehen habt?

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29. Oktober um 9:50
In Antwort auf

1. gegen Grippe kann man sich impfen lassen. Meistens zumindest.
Wenn sich jemand nicht impfen lassen möchte, habe ich auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich denjenigen anstecke, der hat sich so entschieden.
Wobei ich da sehr wahrscheinlich eh nicht anstecke, ich habe mich immer impfen lassen, ich hatte schon eine Grippe, brauche ich echt nicht wieder. Grippaler Infekt ist nicht schon, aber wirklich schlimm nicht. bei einer Grippe ist das anders.
Mal abgesehen davon dass die Grippe schlichtweg weniger tötet. Auch soweit ich weiß keine Langzeitfolgen hat.

2. ich fand auch vor Corona unsere Kultur hier diesbezüglich zum Ko***. Da fahren die meisten auf Arbeit, stecken im Bus und im Zug zig Leute an und dann noch schön 1/3 der Kollegen, hängen auf Arbeit eine Woche durch, in der sie fast nichts machen können und dabei natürlich auch noch reichlich Fehler, weil sie nun einmal nicht fit sind, statt 2 Tage zu Hause zu bleiben und sich auszukurieren. Und fühlen sich dann auch noch als Helden, weil sie ja nicht "krank gemacht haben". Gaaaaaaaaaaaaaaaaaanz toll.
Ich habe auch schon vor Corona Einkaufswagen im Supermarkt desinfiziert, weil ich vorher nämlich 3 von 4 Wochen im Monat pünktlich am Sonntag nach dem Samstags-Wocheneinkauf Spaß mit Norro-Viren hatte. Menschen sind offensichtlich Schweine.

3. kommt darauf an, wer die Studie macht? Nun, ganz zu Anfang hatte Jena eine Maskenpflicht eingeführt. Ergebnis: die waren lange Zeit die einzige Stadt mit genau NULL Neuinfektionen im ganzen Land. Oder glaubt die Aluhut-Fraktion jetzt, dass die alle Infizierten nach Hamburg ausgeflogen haben, damit die Studie stimmt?
Habt ihr alle noch nie einen Winter erlebt, wo man die Aerolose sieht, weil die Atemluft kondensiert? Und nie gesehen, dass das anders ist, wenn man dabei einen Schal vor dem Schnäuzchen hat? Oder habt Ihr das immer im Sommer schon wieder vergessen, was Ihr im Winter gesehen habt?

oh und 4. es gibt keine symptomfreie Version der Grippe.
Wer Grippe hat, steckt zumindest nach dem Ausbruch niemanden an, der ist zu Hause im Bett und bleibt dort, es geht gar nicht anders. Ansteckung ist da per se auf die Inkubationszeit begrenzt. Und die ist bei Grippe afaik 1-2 Tage. Bei Corona 10-14 Tage.

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29. Oktober um 10:34
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oh und 4. es gibt keine symptomfreie Version der Grippe.
Wer Grippe hat, steckt zumindest nach dem Ausbruch niemanden an, der ist zu Hause im Bett und bleibt dort, es geht gar nicht anders. Ansteckung ist da per se auf die Inkubationszeit begrenzt. Und die ist bei Grippe afaik 1-2 Tage. Bei Corona 10-14 Tage.

Die in unserem Dorf positiv auf Corona getestet wurde und NULL Symptome hatte, hat niemanden angesteckt und sie lebte mit mehreren Familienmitgliedern zusammen wie immer auch nach dem Ergebnis. Entweder war der Test falsch positiv oder ihre Infektion schlicht nicht ansteckend. Nur weil jemand positiv getestet wird, heißt das nicht, dass er jemanden ansteckt, in Bezugauf Corona. 

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29. Oktober um 10:54
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1. gegen Grippe kann man sich impfen lassen. Meistens zumindest.
Wenn sich jemand nicht impfen lassen möchte, habe ich auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich denjenigen anstecke, der hat sich so entschieden.
Wobei ich da sehr wahrscheinlich eh nicht anstecke, ich habe mich immer impfen lassen, ich hatte schon eine Grippe, brauche ich echt nicht wieder. Grippaler Infekt ist nicht schon, aber wirklich schlimm nicht. bei einer Grippe ist das anders.
Mal abgesehen davon dass die Grippe schlichtweg weniger tötet. Auch soweit ich weiß keine Langzeitfolgen hat.

2. ich fand auch vor Corona unsere Kultur hier diesbezüglich zum Ko***. Da fahren die meisten auf Arbeit, stecken im Bus und im Zug zig Leute an und dann noch schön 1/3 der Kollegen, hängen auf Arbeit eine Woche durch, in der sie fast nichts machen können und dabei natürlich auch noch reichlich Fehler, weil sie nun einmal nicht fit sind, statt 2 Tage zu Hause zu bleiben und sich auszukurieren. Und fühlen sich dann auch noch als Helden, weil sie ja nicht "krank gemacht haben". Gaaaaaaaaaaaaaaaaaanz toll.
Ich habe auch schon vor Corona Einkaufswagen im Supermarkt desinfiziert, weil ich vorher nämlich 3 von 4 Wochen im Monat pünktlich am Sonntag nach dem Samstags-Wocheneinkauf Spaß mit Norro-Viren hatte. Menschen sind offensichtlich Schweine.

3. kommt darauf an, wer die Studie macht? Nun, ganz zu Anfang hatte Jena eine Maskenpflicht eingeführt. Ergebnis: die waren lange Zeit die einzige Stadt mit genau NULL Neuinfektionen im ganzen Land. Oder glaubt die Aluhut-Fraktion jetzt, dass die alle Infizierten nach Hamburg ausgeflogen haben, damit die Studie stimmt?
Habt ihr alle noch nie einen Winter erlebt, wo man die Aerolose sieht, weil die Atemluft kondensiert? Und nie gesehen, dass das anders ist, wenn man dabei einen Schal vor dem Schnäuzchen hat? Oder habt Ihr das immer im Sommer schon wieder vergessen, was Ihr im Winter gesehen habt?

"1. gegen Grippe kann man sich impfen lassen. Meistens zumindest."

Kann man. Ob es etwas bringt, steht allerdings auf einem anderen Blatt.

"Mal abgesehen davon dass die Grippe schlichtweg weniger tötet."

Belege hierfür?

"Oder glaubt die Aluhut-Fraktion jetzt, dass die alle Infizierten nach Hamburg ausgeflogen haben, damit die Studie stimmt?"

Mal unterstellt, die PCR-Tests lieferten korrekte Ergebnisse: Dann hat die Maskenpflicht ja "total viel" gebracht bei der derzeit hohen Anzahl an neue Infektionen.

Ach, die Infektionen geschehen dort, wo keine Masken getragen werden? Ja, es gibt eben tausend unterschiedliche Möglichkeiten, sich anzustecken - was das Argument zum Tragen einer Maske noch viel unsinniger macht. Man stelle sich vor, man habe immer brav seine Maske getragen, immer schön akribisch seinen Einkaufswagen desinfiziert und trotzdem infiziert man sich an dieser einen Türklinke, die blöderweise nicht desinfiziert war. Ärgerlich! Oder ein Mitmensch nießt mal gerade nicht wie von der Bundesregierung empfohlen in die Armbeuge. Tja, Pech gehabt. Oder im Büro lüftet man eine Minute zu spät den Raum durch. Schon ist's passiert. Tja - zuviele Aerosole.

Es gibt auch die Theorie, dass die Sommerurlauber schuld am Anstieg der Neuinfektionen seien. Die "Experten" sind sich da nicht einig. Zehn "Experten", elf unterschiedliche Ansichten.

Allerdings sollte man dem Drosten-PCR-Test keinesfalls trauen, denn wenn schon eine Papaya aus Tansania positiv getestet wurde, kann man sich ja denken, wie akkurat dieser Test in Wirklichkeit ist. Darüber hinaus weist der Drosten-PCR-Test keine Virusinfektion nach. Mit anderen Worten: Die Tests sind nicht validiert. Hierfür müsste ein bestimmtes Virus erst einmal isoliert worden sein. Dies ist bis heute nicht geschehen. Er weist lediglich das Vorhandensein eines Gen-Fragments nach - und das Vorhandelsein dieses Fragments muss nicht zwingend eine aktuelle Virusinfektion zur Ursache haben. "Infiziert" bedeutet daher ohnehin erstmal gar nichts. Aber genau das ist der Angelpunkt für die derzeitige Panik-Hysterie.

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29. Oktober um 10:58
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Die in unserem Dorf positiv auf Corona getestet wurde und NULL Symptome hatte, hat niemanden angesteckt und sie lebte mit mehreren Familienmitgliedern zusammen wie immer auch nach dem Ergebnis. Entweder war der Test falsch positiv oder ihre Infektion schlicht nicht ansteckend. Nur weil jemand positiv getestet wird, heißt das nicht, dass er jemanden ansteckt, in Bezugauf Corona. 

und auf der anderen Seite gibt es die (vielen) Beispiele, wo auf einer Hochzeitsfeier oder in einer Firma ein Infizierter gleich unzählige andere angesteckt hat. Die waren zu den Zeitpunkt auch nicht schwer erkrankt, sonst wären sie im Bett gewesen statt auf der Hochzeit / in der Firma.

Genau das ist ja das Problem. Man kann kaum sagen, was passiert. Also irrt man besser auf der Seite der Vorsicht.

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29. Oktober um 11:04
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"1. gegen Grippe kann man sich impfen lassen. Meistens zumindest."

Kann man. Ob es etwas bringt, steht allerdings auf einem anderen Blatt.

"Mal abgesehen davon dass die Grippe schlichtweg weniger tötet."

Belege hierfür?

"Oder glaubt die Aluhut-Fraktion jetzt, dass die alle Infizierten nach Hamburg ausgeflogen haben, damit die Studie stimmt?"

Mal unterstellt, die PCR-Tests lieferten korrekte Ergebnisse: Dann hat die Maskenpflicht ja "total viel" gebracht bei der derzeit hohen Anzahl an neue Infektionen.

Ach, die Infektionen geschehen dort, wo keine Masken getragen werden? Ja, es gibt eben tausend unterschiedliche Möglichkeiten, sich anzustecken - was das Argument zum Tragen einer Maske noch viel unsinniger macht. Man stelle sich vor, man habe immer brav seine Maske getragen, immer schön akribisch seinen Einkaufswagen desinfiziert und trotzdem infiziert man sich an dieser einen Türklinke, die blöderweise nicht desinfiziert war. Ärgerlich! Oder ein Mitmensch nießt mal gerade nicht wie von der Bundesregierung empfohlen in die Armbeuge. Tja, Pech gehabt. Oder im Büro lüftet man eine Minute zu spät den Raum durch. Schon ist's passiert. Tja - zuviele Aerosole.

Es gibt auch die Theorie, dass die Sommerurlauber schuld am Anstieg der Neuinfektionen seien. Die "Experten" sind sich da nicht einig. Zehn "Experten", elf unterschiedliche Ansichten.

Allerdings sollte man dem Drosten-PCR-Test keinesfalls trauen, denn wenn schon eine Papaya aus Tansania positiv getestet wurde, kann man sich ja denken, wie akkurat dieser Test in Wirklichkeit ist. Darüber hinaus weist der Drosten-PCR-Test keine Virusinfektion nach. Mit anderen Worten: Die Tests sind nicht validiert. Hierfür müsste ein bestimmtes Virus erst einmal isoliert worden sein. Dies ist bis heute nicht geschehen. Er weist lediglich das Vorhandensein eines Gen-Fragments nach - und das Vorhandelsein dieses Fragments muss nicht zwingend eine aktuelle Virusinfektion zur Ursache haben. "Infiziert" bedeutet daher ohnehin erstmal gar nichts. Aber genau das ist der Angelpunkt für die derzeitige Panik-Hysterie.

Belege hierfür: Alle Statistken die auf der Differenz der Sterbefälle 2020  zum jeweils gleichen Monat in anderen Jahren basieren. Die sind mehr als deutlich.

"Übersterblichkeit" heißt das Stichwort. Waren nur im Frühjahr, nur in Europa 160.000 Menschen mehr als im Schnitt der letzten Jahre. Also 160.000 mehr als normal inklusive Grippe. (Eurostat)

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29. Oktober um 11:08
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"1. gegen Grippe kann man sich impfen lassen. Meistens zumindest."

Kann man. Ob es etwas bringt, steht allerdings auf einem anderen Blatt.

"Mal abgesehen davon dass die Grippe schlichtweg weniger tötet."

Belege hierfür?

"Oder glaubt die Aluhut-Fraktion jetzt, dass die alle Infizierten nach Hamburg ausgeflogen haben, damit die Studie stimmt?"

Mal unterstellt, die PCR-Tests lieferten korrekte Ergebnisse: Dann hat die Maskenpflicht ja "total viel" gebracht bei der derzeit hohen Anzahl an neue Infektionen.

Ach, die Infektionen geschehen dort, wo keine Masken getragen werden? Ja, es gibt eben tausend unterschiedliche Möglichkeiten, sich anzustecken - was das Argument zum Tragen einer Maske noch viel unsinniger macht. Man stelle sich vor, man habe immer brav seine Maske getragen, immer schön akribisch seinen Einkaufswagen desinfiziert und trotzdem infiziert man sich an dieser einen Türklinke, die blöderweise nicht desinfiziert war. Ärgerlich! Oder ein Mitmensch nießt mal gerade nicht wie von der Bundesregierung empfohlen in die Armbeuge. Tja, Pech gehabt. Oder im Büro lüftet man eine Minute zu spät den Raum durch. Schon ist's passiert. Tja - zuviele Aerosole.

Es gibt auch die Theorie, dass die Sommerurlauber schuld am Anstieg der Neuinfektionen seien. Die "Experten" sind sich da nicht einig. Zehn "Experten", elf unterschiedliche Ansichten.

Allerdings sollte man dem Drosten-PCR-Test keinesfalls trauen, denn wenn schon eine Papaya aus Tansania positiv getestet wurde, kann man sich ja denken, wie akkurat dieser Test in Wirklichkeit ist. Darüber hinaus weist der Drosten-PCR-Test keine Virusinfektion nach. Mit anderen Worten: Die Tests sind nicht validiert. Hierfür müsste ein bestimmtes Virus erst einmal isoliert worden sein. Dies ist bis heute nicht geschehen. Er weist lediglich das Vorhandensein eines Gen-Fragments nach - und das Vorhandelsein dieses Fragments muss nicht zwingend eine aktuelle Virusinfektion zur Ursache haben. "Infiziert" bedeutet daher ohnehin erstmal gar nichts. Aber genau das ist der Angelpunkt für die derzeitige Panik-Hysterie.

Belegung der Krankenhausbetten ist in 2 Wochen um 100% gestiegen in den meisten Regionen. Ja, es ist noch Luft nach oben, aber wer in der Schule nicht geschlafen hat, weiß, was "exponentielle Entwicklung" bedeutet. Eine Virusausbreitung verdoppelt sich nicht, sie potenziert sich.

Und wer in der Schule nicht geschlafen und in den letzten Monaten gelegentlich zugehört hat, weiß auch, dass sich das Thema Krankenhausbetten immer um mindestens 2, eher 3 Wochen verzögert auswirkt.

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29. Oktober um 12:08
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"1. gegen Grippe kann man sich impfen lassen. Meistens zumindest."

Kann man. Ob es etwas bringt, steht allerdings auf einem anderen Blatt.

"Mal abgesehen davon dass die Grippe schlichtweg weniger tötet."

Belege hierfür?

"Oder glaubt die Aluhut-Fraktion jetzt, dass die alle Infizierten nach Hamburg ausgeflogen haben, damit die Studie stimmt?"

Mal unterstellt, die PCR-Tests lieferten korrekte Ergebnisse: Dann hat die Maskenpflicht ja "total viel" gebracht bei der derzeit hohen Anzahl an neue Infektionen.

Ach, die Infektionen geschehen dort, wo keine Masken getragen werden? Ja, es gibt eben tausend unterschiedliche Möglichkeiten, sich anzustecken - was das Argument zum Tragen einer Maske noch viel unsinniger macht. Man stelle sich vor, man habe immer brav seine Maske getragen, immer schön akribisch seinen Einkaufswagen desinfiziert und trotzdem infiziert man sich an dieser einen Türklinke, die blöderweise nicht desinfiziert war. Ärgerlich! Oder ein Mitmensch nießt mal gerade nicht wie von der Bundesregierung empfohlen in die Armbeuge. Tja, Pech gehabt. Oder im Büro lüftet man eine Minute zu spät den Raum durch. Schon ist's passiert. Tja - zuviele Aerosole.

Es gibt auch die Theorie, dass die Sommerurlauber schuld am Anstieg der Neuinfektionen seien. Die "Experten" sind sich da nicht einig. Zehn "Experten", elf unterschiedliche Ansichten.

Allerdings sollte man dem Drosten-PCR-Test keinesfalls trauen, denn wenn schon eine Papaya aus Tansania positiv getestet wurde, kann man sich ja denken, wie akkurat dieser Test in Wirklichkeit ist. Darüber hinaus weist der Drosten-PCR-Test keine Virusinfektion nach. Mit anderen Worten: Die Tests sind nicht validiert. Hierfür müsste ein bestimmtes Virus erst einmal isoliert worden sein. Dies ist bis heute nicht geschehen. Er weist lediglich das Vorhandensein eines Gen-Fragments nach - und das Vorhandelsein dieses Fragments muss nicht zwingend eine aktuelle Virusinfektion zur Ursache haben. "Infiziert" bedeutet daher ohnehin erstmal gar nichts. Aber genau das ist der Angelpunkt für die derzeitige Panik-Hysterie.

Wir wissen immer noch wenig über das Virus, aber es gibt diverse Studien und Theorien, wie die unterschiedlichen Maßnahmen wirken.

Ich halte es da mit einer schlichten Risikoabwägung: Sollte es nicht stimmen, dass die Masken wirksam sind, ist die schlimmste Folge davon, dass ich ein paar Stofffetzen zuhause rumfliegen habe.
Sollten sich diejenigen irren, die annehmen, dass Masken keine Wirkung haben und die deswegen keine tragen, ist die schlimmste Folge davon, dass sie das Virus in einem viel höheren Ausmaß weitertragen, auch in die Risikogruppen hinein. Meine Entscheidung dazu ist klar.

Und dass Hygienemaßnahmen auch die Wahrscheinlichkeit senken, sich mit anderen Krankheiten anzustecken, ist doch nicht das Schlechteste.

Was den PCR-Test betrifft: richtig, er weist Genfragmente nach. Und doch, er hat eine Aussagekraft über den Grad der Infektiösität, allerdings übermitteln die Labore meistens nur "positiv" oder "negativ" an die Gesundheitsämter. Gerade Drosten hatte schon länger dafür plädiert, den Grad der Infektiösität mit zu übermitteln, da man anhand dessen individuell angepasst den Isolationszeitraum bestimmen könnte.

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29. Oktober um 16:46
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Belege hierfür: Alle Statistken die auf der Differenz der Sterbefälle 2020  zum jeweils gleichen Monat in anderen Jahren basieren. Die sind mehr als deutlich.

"Übersterblichkeit" heißt das Stichwort. Waren nur im Frühjahr, nur in Europa 160.000 Menschen mehr als im Schnitt der letzten Jahre. Also 160.000 mehr als normal inklusive Grippe. (Eurostat)

Nö. Die Sterblichkeit in Deutschland befindet sich auf Normalniveau.

https://de.statista.com/infografik/21523/anzahl-der-sterbefaelle-in-deutschland/

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29. Oktober um 18:36
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Nö. Die Sterblichkeit in Deutschland befindet sich auf Normalniveau.

https://de.statista.com/infografik/21523/anzahl-der-sterbefaelle-in-deutschland/

erst lesen, dann antworten.

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29. Oktober um 19:08

"erst lesen, dann antworten."

...solltest Du eventuell.

"Belege hierfür: Alle Statistken die auf der Differenz der Sterbefälle 2020  zum jeweils gleichen Monat in anderen Jahren basieren. Die sind mehr als deutlich."

Sind sie eben nicht, wie die amtliche Statistik des Statistischen Bundesamts zeigt: "Sterblichkeit 2020 auf dem Niveau der Vorjahre."

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29. Oktober um 19:29
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"erst lesen, dann antworten."

...solltest Du eventuell.

"Belege hierfür: Alle Statistken die auf der Differenz der Sterbefälle 2020  zum jeweils gleichen Monat in anderen Jahren basieren. Die sind mehr als deutlich."

Sind sie eben nicht, wie die amtliche Statistik des Statistischen Bundesamts zeigt: "Sterblichkeit 2020 auf dem Niveau der Vorjahre."

nur dass ich mich explizit auf die europäische bezogen habe. 
Du kannst auch die amerikanische nehmen.

Und dann beide mit der deutschen vergleichen und Dich dann darüber freuen, wie viel die deutsche Corona-Politik abwenden konnte.

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29. Oktober um 19:32
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"erst lesen, dann antworten."

...solltest Du eventuell.

"Belege hierfür: Alle Statistken die auf der Differenz der Sterbefälle 2020  zum jeweils gleichen Monat in anderen Jahren basieren. Die sind mehr als deutlich."

Sind sie eben nicht, wie die amtliche Statistik des Statistischen Bundesamts zeigt: "Sterblichkeit 2020 auf dem Niveau der Vorjahre."

In Deutschland ja, da hast du vollkommen recht, hab ich auch schon mehrfach gelesen in verschiedenen Quellen. In einigen Nachbarländern auch nichts auffälliges. 
Aber in ganz Europa? Hast du für Europa auch eine Statistik? Lg

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29. Oktober um 22:50
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In Deutschland ja, da hast du vollkommen recht, hab ich auch schon mehrfach gelesen in verschiedenen Quellen. In einigen Nachbarländern auch nichts auffälliges. 
Aber in ganz Europa? Hast du für Europa auch eine Statistik? Lg

"Hast du für Europa auch eine Statistik?"

Es gibt das sog. EUROMOMO (European Mortality Monitoring). Es handelt sich dabei um eine regelmäßig geführte Sterbefallstatistik für europäische Länder. Hierin bestätigt sich auch genau das, was Du bereits sagtest: In einigen wenigen Ländern gibt es eine erhöhte Sterblichkeit, in anderen nicht.

Ein Vergleich einzelner europäischer Länder mit Deutschland ist sicherlich hinsichtlich von Sterbefällen im Zeitablauf möglich. Jedoch ist eine Vergleichbarkeit hinsichtlich "Corona" nur unter Einschränkungen möglich, denn zum einen muss man demografische Unterschiede berücksichtigen, zum anderen den Zustand der jeweiligen Gesundheitssysteme. Darüber hinaus sind die Zahlen ohnehin mit Vorsicht zu genießen, weil in vielen Sterbefällen "Corona" lediglich eine Begleiterscheinung, aber nicht die Todesursache ist. Ob jemand "an Corona" oder lediglich "mit Corona" gestorben ist, sagen diese Zahlen ohnehin nicht.

Das Argument der "exponentiellen Entwicklung" ist bereits im Frühjahr bemüht worden. Was ist in der Folgezeit passiert? Nichts. Stattdessen haben Krankenhäuser für 400.000 Arbeitnehmer Kurzarbeit angemeldet. Echt voll gefährlich!

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30. Oktober um 2:21

Ja, das nervt mich auch, entweder ist jemand AN Corona gestorben oder nicht. Dieses MIT Corona ist absoluter Quatsch. Da baut man einen Autounfall, stirbt deswegen (!), wird nachträglich getestet und fließt mit in die Statistik, weil der Test zufällig positiv war. Was soll sowas?!

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30. Oktober um 7:50
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Ja, das nervt mich auch, entweder ist jemand AN Corona gestorben oder nicht. Dieses MIT Corona ist absoluter Quatsch. Da baut man einen Autounfall, stirbt deswegen (!), wird nachträglich getestet und fließt mit in die Statistik, weil der Test zufällig positiv war. Was soll sowas?!

deswegen ja die Übersterblichkeitsstatistiken. Ich finde auch, die haben eine wesentlich höhere Aussagekraft. Wie viele Menschen infiziert und getestest waren, als sie starben... ja was auch immer das sagen will.
Aber 160.000 Tote mehr als "üblich" - das sagt sehr wohl etwas, finde ich.

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30. Oktober um 11:30

gerade zufällig einen Artikel dazu gefunden:
https://science.orf.at/stories/3202478/?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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31. Oktober um 17:27

"Die Autoren verweisen auf mehrere Studien, denen zufolge 46 bis 66 Prozent der Ansteckungen haushaltsbasiert seien."

Da hat man immer schön brav seine Clownsmaske getragen... ...und dann, ei, verflixt nochmal, steckt man sich zuhause an. War's eine nicht akribisch genug desinfizierte Türklinke? Oder der Griff der Duschbrause? Nein, Moment! Die Spülmaschine hat das Besteck nicht heiß genug gewaschen. Das Virus kann ja wirklich überall lauern. Tja, das Leben ist hart und zeigt der Clownsmaske gerade mal den Mittelfinger.

"Eine wichtige Rolle spielen die sogenannten Superspreading-Events – also wenn ein Infizierter bei einem Ereignis viele Menschen ansteckt, teilweise ohne selbst Symptome zu zeigen. Beispiele dafür waren in der Vergangenheit etwa Chorproben, Gottesdienste, Hochzeiten oder Fleisch-verarbeitende Betriebe."

Das hat man "unglaublich gut" nach den Black-Lives-Matter-Demos und den Corona-Demos in Berlin gesehen. Danach haben sich Abermillionen Menschen infiziert - oder eben auch nicht!

"Der dritte Treiber, der die Pandemie aufrechterhält, ist demnach die interregionale bis internationale Verbreitung durch Reisende. Schon wenige Fernverbindungen könnten dafür sorgen, dass das Virus sich weltweit ausbreiten könne."

Solche Erkenntnisse hätte ich von Wissenschaftlern wahrlich nicht erwartet. Sie sollten dafür einen Nobelpreis erhalten.

"Die Autoren des Überblicksartikels betonen zusammenfassend, dass die drei „Motoren der Übertragung“ Ansatzpunkte böten, um die Pandemie einzudämmen. Es müsse darum gehen, sowohl auf breiter Ebene die Ansteckung in Haushalten zu reduzieren als auch gezielte Maßnahmen gegen die anderen Infektionsfelder zu ergreifen."

Also, mit anderen Worten: Jetzt auch in der eigenen Wohnung Maske tragen! Und zwar rund um die Uhr. Und wehe, einer hält sich nicht dran. Dafür hat die CDU schon vorgesorgt, denn dann kommen die Hilfs-Sheriffs mit scharfen Waffen. Natürlich hat der Nachbar vorher die Denunzianten-Hotline gewählt.

Und bloß nicht mehr reisen. Am besten sperrt man sich selbst freiwillig in der eigenen Wohnung ein.

Und ganz ausgeschlossen muss das Versammlungsrecht werden. Kann ja nicht angehen, dass das Volk die heiligen Maßnahmen der Regierung kritisiert.

In diesem Sinne: Es lebe die Maske!





 

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31. Oktober um 17:44

"Allerdings gebe es noch viele offene Fragen, betonen sie. „Das relative Übertragungsrisiko in verschiedenen Gemeinschaftsumgebungen wie Restaurants und Einzelhandelsgeschäften ist noch immer unklar,"

Und deshalb entzieht man der Gastro- und Event-Branche mal eben kurzerhand die Existenzgrundlage. Ja nee, is klar. 

ebenso wie die Auswirkungen von Maßnahmen zur Eindämmung der Übertragung in diesen Kontexten“, schreiben sie abschließend.

Ach, und ich dachte gerade, dass meine Maske mich besonders effektiv gegen das böse Virus schützt. Da weiß man aber echt absolut nicht mehr, was man nun glauben soll. Soll man dem Drosten glauben, der im Fernsehen gesagt hat, dass die Maske nichts nützt, oder soll ich dem RKI-Tierarzt glauben? Ich frage am besten mal das fliegende Spaghettimonster.

„Das Schließen dieser und anderer Wissenslücken wird klären, wie die Treiber der Übertragung zusammenwirken, welche die Pandemie nähren – und wie man zurückschlagen kann.“

Der Mensch schlägt zurück - mit einer Stoffmaske.

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31. Oktober um 19:26
In Antwort auf

Dass wir die Maske tragen müssen, ist ok meiner Meinung nach. Selbst wenn ich für mich denke, brauch ich nicht, bin ich doch bereit andere durch das Tragen der Maske zu schützen, vor allem Risikogruppen wie ältere Menschen.
Das ist für mich eine Frage der Rücksichtnahme und des Anstandes.
Jetzt sind die Einmalmasken ja nicht gerade billig, wenn man sie in normalen Geschäften kauft, ab 50 Cent das Stück im Gegensatz zu Schutzengelein wo man 100 Stück für unter 5 Eu bestellen kann.
Aber ältere Leute bestellen nicht über s Internet und wenn wir ehrlich sind, haben viele jüngere auch einfach nicht das Geld sich mit Einmalmasken aus der Apotheke oder der Drogerie einzudecken.
Es hat sich herausgestellt, dass schon sehr viele unter Atemnot und Allergien zu leiden hatten durch selbstgenähte Masken und dass diese auch wesentlich unsicherer sind, durch die Beschaffenheit des Stoffes als Einmalmasken.
Es konnte auch nicht 100 % bewiesen werden, dass das Waschen in der Waschmaschine die Viren abtötet.
Darum habe ich mich bei meiner Recherche mit Fachpersonal unterhalten, einmal meiner Hausärztin und einmal mit zwei befreundeten Krankenschwestern, die auf Intensivstation und im OP arbeiten.
Hier ist das Ergebnis:
Man soll Einmalmasken verwenden, am besten dreilagig und die immer nur einmal tragen. Danach soll man sie wegwerfen. Damit wär man auf der sicheren Seite, dass man die Viren nicht mit in die Wohnung schleppt, denn sie halten sich bis zu 9 Stunden auf dem Material.
Dann soll man neben häufigem Händewaschen, was sie alle sehr gut finden, auch ebenso häufig die Hände desinfizieren mit einem bewährten Desinfektionsmittel. Ich will jetzt keine Werbung machen. Aber es fängt mit Sterili... an.
Die Gels und die kleinen Fläschchen in den Drogerien wären nur so semisicher, weil der Alkoholanteil da unter 99 % liegt.
Die Händedesinfektion soll so lange dauern, bis der Alkohol vollkommen verflogen ist. Danach soll man die Hände eincremen. Ich hab da Coviba Handcreme, weil sie die im Krankenhaus auch benutzen.
Dann soll man auch - und das war mir auch neu - die Türgriffe desinfizieren, z. B. die am Auto, die an der Haustür, an den Wohnungstüren, wenn man unterwegs ist und
Achtung: keine öffentlichen Toiletten benutzten oder wenn es unumgänglich ist, die gründlich einsprühen, auch den Wasserhahn usw.
Ich wurde da jetzt ausführlich drüber belehrt und das hat mich sehr nachdenklich gemacht, weil ich als Laie jetzt so viel zu beachten habe.
Für mich war es sehr traurig, dass ich meine Tante vor ihrem Tod nicht noch einmal besuchen konnte im Seniorenheim. Sie musste alleine sterben. Ich bin da immer noch traurig drüber.
Wie seht ihr das und welche Erfahrungen habt ihr bereits gemacht?

Ja, die Pandemie  ist an sich schon traurig und macht Anderes auch traurig. So ist ein guter Freund von mir gestorben an einem Unfall und ich konnte nicht mal zur Abdankung reisen, denn in England dürften nur gerade fünf Personen teilnehmen.
Entnehme ich Deinem Beitrag richtig, dass du sterilisiert bist und begeistert von dieser Methode? Wenn ja,  wie fühlst Du dich als Sterilisierte. Ich habe auch schon mit dem Gedanken gespielt, weiss aber zu wenig, was die Vor- und Nachteile sind.  

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31. Oktober um 20:22
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Dass wir die Maske tragen müssen, ist ok meiner Meinung nach. Selbst wenn ich für mich denke, brauch ich nicht, bin ich doch bereit andere durch das Tragen der Maske zu schützen, vor allem Risikogruppen wie ältere Menschen.
Das ist für mich eine Frage der Rücksichtnahme und des Anstandes.
Jetzt sind die Einmalmasken ja nicht gerade billig, wenn man sie in normalen Geschäften kauft, ab 50 Cent das Stück im Gegensatz zu Schutzengelein wo man 100 Stück für unter 5 Eu bestellen kann.
Aber ältere Leute bestellen nicht über s Internet und wenn wir ehrlich sind, haben viele jüngere auch einfach nicht das Geld sich mit Einmalmasken aus der Apotheke oder der Drogerie einzudecken.
Es hat sich herausgestellt, dass schon sehr viele unter Atemnot und Allergien zu leiden hatten durch selbstgenähte Masken und dass diese auch wesentlich unsicherer sind, durch die Beschaffenheit des Stoffes als Einmalmasken.
Es konnte auch nicht 100 % bewiesen werden, dass das Waschen in der Waschmaschine die Viren abtötet.
Darum habe ich mich bei meiner Recherche mit Fachpersonal unterhalten, einmal meiner Hausärztin und einmal mit zwei befreundeten Krankenschwestern, die auf Intensivstation und im OP arbeiten.
Hier ist das Ergebnis:
Man soll Einmalmasken verwenden, am besten dreilagig und die immer nur einmal tragen. Danach soll man sie wegwerfen. Damit wär man auf der sicheren Seite, dass man die Viren nicht mit in die Wohnung schleppt, denn sie halten sich bis zu 9 Stunden auf dem Material.
Dann soll man neben häufigem Händewaschen, was sie alle sehr gut finden, auch ebenso häufig die Hände desinfizieren mit einem bewährten Desinfektionsmittel. Ich will jetzt keine Werbung machen. Aber es fängt mit Sterili... an.
Die Gels und die kleinen Fläschchen in den Drogerien wären nur so semisicher, weil der Alkoholanteil da unter 99 % liegt.
Die Händedesinfektion soll so lange dauern, bis der Alkohol vollkommen verflogen ist. Danach soll man die Hände eincremen. Ich hab da Coviba Handcreme, weil sie die im Krankenhaus auch benutzen.
Dann soll man auch - und das war mir auch neu - die Türgriffe desinfizieren, z. B. die am Auto, die an der Haustür, an den Wohnungstüren, wenn man unterwegs ist und
Achtung: keine öffentlichen Toiletten benutzten oder wenn es unumgänglich ist, die gründlich einsprühen, auch den Wasserhahn usw.
Ich wurde da jetzt ausführlich drüber belehrt und das hat mich sehr nachdenklich gemacht, weil ich als Laie jetzt so viel zu beachten habe.
Für mich war es sehr traurig, dass ich meine Tante vor ihrem Tod nicht noch einmal besuchen konnte im Seniorenheim. Sie musste alleine sterben. Ich bin da immer noch traurig drüber.
Wie seht ihr das und welche Erfahrungen habt ihr bereits gemacht?

Einmal und danach entweder waschen oder wegwerfen. So steht es eigentlich überall. 

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1. November um 10:27
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Ich habe heute von einer Kollegin gehört ( ihr Freund arbeitet in einem Krankenhaus) das dort zur Zeit viele Patienten sind mit Pilze auf der Lunge. Diese klagen über Kurzatmigkeit.
Scheinbar kommt das daher wenn man die Masken nicht penibelst sauberhält ( was ich ja vorher schon selbst vermutet habe) 
Deshalb bitte haltet die Masken übertrieben sauber und die Einmalmasken wirklich nur einmal verwenden und dann entsorgen. Ich finde es sollte regelmäßig Spotts im Fernsehen geben wo darauf hingewiesen wird und eine Anleitung wie man mit Masken sicher umgeht.

Das  mit den Infektionenist Unsinn  und kursiert in Querdenkerforen und Telegram( schade das diese Plattform durch die Idioten zur Lachnummer geworden ist) 

Die gehen sogar so weit, fremde und vor der Coronazeit entstandene Fotos anderer Hautkrankheiten( generalisierterHerpes Windpocken und dergleichen)als abgebliche Bewese  
  durch Maskentragen  ausgeloester Hauterkrankungen benutzt werden.


Bei allen Fotos wurde perBildersuche das Datum weit vor Covid19 herausgefunden 

Ich glaube Dir die Geschichte mit den Pilzen vom Freund der Kollegin nicht, der angeblich in der Klinik arbeitet. Entweder denkst Du Dir das selbst aus oder die haben Dich belogen.

Das sind immer  die gleichen  Cousins des Freundes vom Kumpel der Friseurs Geschichten

Masken sind seit ca100 Jahren ueblich und werden nicht nur von Angestellten zum Schutz anderer getragen.

Tausende Transplantierte ( Organe und Knochenmark) laufen die ersten Monate !! ( ja , nicht nur einige WO) nach Transplantation  zum Eigenschutz nur mit Maske herum-- und da gibt es trotz erhoehter Abwehrschwaeche  keine vermehrten, durch Masken ausgeloesten Pilzinfektionen. In ca50 -60 Jahren Transplantationsmedizin waere das irgendwann aufgefallen  und dann veraendert worden.

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1. November um 10:56

Und  jetzt zum Waschen. Ich alleine habe insges ca20 Stoffmasken in allen mgl Farben und Designs .Wir im Hsushalt haben ca40 St 

Alleine unsere Aenderungsschneider in Laufweite verkaufen Topqualitaeten fuer ca5 e das Stueck. Zweilagig bis dreilagige Baumwolle mit Nasenbuegel in allen mgl Designs.

BTW: 
Haende weg von Kunstfasermodellen, die keine  heissen Waschtemperaturen aushalten. 



Ich wasche die Masken jeden!! Tag. Mehrere Tage ohne Waschen hintereinander zu tragen finde ich nicht vertretbar. 

Das sieht  bei mir so aus.
Ankommen mit Maske in derWohnung.  

Erster Gang insBad, Maske( n) ab insWaschbecken, Haende waschen.
Wasserkocher an. Maske( n) zwei- bis dreimal grosszuegig! mit kochendem Wasser begiessen.

Kochendes Wasser denaturiert jedes Protein( das weiss jeder, der so wie ich nach dem Schneiden von rohem Gefluegelfleisch die Bretter  vor dem Abbuerdtrn des Bretts und Messers beides  auch kochendem Wasser abrinst-- die  verbliebenen Fleischfasern werden ploetzlich weiss, da durch das kochendeWasser  gekocht).

Da auch Viren aus Proteinen bestehen,werden die so sicher abgetoetet.

Abkuehlen lassen und dann kurz mit der Hand waschen. Im Handtuch ausdruecken und  aufhaengen. Am naechsten Tag sind die trocken.

Ist sicher, geht sehr schnell und ist fuer mich Alltagsroutine geworden

 

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1. November um 11:36

Auszug aus "Wie soll es weitergehen?"

https://wie-soll-es-weitergehen.de/files/Wie-soll-es-weitergehen-DIN-A4-small.pdf

"Mündigen Bürgern kann mehr Eigenverantwortung zugemutet werden

Wir alle haben ein Recht darauf, Schritt für Schritt zu mehr Eigenverantwortung zurückzukehren. Ich plädiere deswegen dafür, dass wir uns eigenverantwortlich und ohne staatlichen Zwang mit den aktuellen Gegebenheiten auseinandersetzen. Allen bekannten Studien zufolge ist Abstand der wirksamste Schutz gegen eine Infektion und es ist jedem mündigen Bürger zumutbar, diese Erkenntnis bei Bedarf umzusetzen. Wir sollten uns dagegen wehren, wenn uns unverhältnismäßige Maßnahmen aufgedrängt werden. Rechtfertigt es die Coronakrisetatsächlich,alte und kranke Bewohner von Pflegeheimen ohne deren Einverständnis zu isolieren, Eltern ihre  Kinder für eine Zwangs-Quarantäne wegzunehmen (wie von Gesundheitsämtern in mehreren Bundesländern angeordnet) oder Bürger mit positivem PCR-Test gegen ihren Willen in polizeibewachte Einrichtungen zu sperren (wie kürzlich in München der Fall)? Und ist beispielsweise die Ausstattung von Menschen mit mikro-elektronischen Abstandssensoren (sog. „Corona-Armbänder&ldquo nicht eine zutiefst entwürdigende, totalitäre Maßnahme und angesichts der Situation vollkommen überzogen? Der Geschäftsführer eines Herstellers dieser Abstandssensoren zeigte sich kürzlich im öffentlich-rechtlichen Rundfunkoffen dafür, die gesamte Bevölkerung damit auszustatten. Ich hoffe, ich bin nicht alleine mit meiner Einschätzung, wenn ich diesen Vorschlag als vollkommen geisteskrank und pervers bezeichne.

Ein Nutzen von „Alltagsmasken“ für die Allgemeinbevölkerung ist nicht nachgewiesen

Ebenfalls zu hinterfragen ist die Pflicht zum Tragen einer Maske in der Öffentlichkeit, besonders ohne Normung des dafür verwendeten Materials. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gibt dazu als zuständige Bundesoberbehörde an, dass für nicht-medizinische Masken eine Schutzwirkung weder für den Träger selbst noch für andere nachgewiesen ist. Es ist bezeichnend, dass die Behörde an anderer Stelle trotz dieser wissenschaftlichen Datengrundlage versucht, durch schwammige Formulierungen eine Pseudoschutzwirkung anzudeuten, die sie selbst wenige Sätze zuvor als nicht vorhanden ausgewiesen hat. Entgegen der Behauptungen diverser Politiker existiert bis heute kein wissenschaftlicher Nachweis dafür, dass eine Maskenpflicht für die Allgemeinbevölkerung im öffentlichen Raum sinnvoll ist. Medizinische (!) Masken haben lediglich bei engem, andauerndem Kontakt in geschlossenen Räumen einen nachgewiesenen Nutzen.
Die Studienlage deutet darauf hin, dass der falsche Gebrauch von Masken, der bei einem Großteil der Bevölkerung beobachtet werden kann, das Infektionsrisiko sogar erhöht. Denn kaum ein Mensch hält sich an die  Vorgaben,  wonach die Außenseite der Maske nie berührt werden darf, sie nach vier Stunden ausgewechselt werden muss, vor und nach jeder Nutzung die Hände gewaschen und Masken nicht mehrfach verwendet bzw. nach jeder Verwendung heiß gewaschen werden müssen. Jedem politischen Entscheidungsträger muss klar sein, dass derartige Vorgaben im Alltag nicht einmal im Ansatz einzuhalten sind und der Schaden der Masken den Nutzen daher mit hoher Wahrscheinlichkeit überwiegt, ganz zu schweigen von den verheerenden Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben.#
Ich schließe mich daher Herrn Prof. Dr. Christian Drosten an, der noch im Januar 2020 die Wirkungslosigkeit von Masken betonte. Damit verbunden erinnere ich an die Aussagen der Bundeskanzlerin sowie des Bayerischen Ministerpräsidenten, wonach sogenannte Alltagsmasken zu gefährlichen „Virenschleudern“ werden können und eine Maskenpflicht daher abzulehnen sei. Der Vizepräsident des Robert-Koch-Instituts, Prof. Dr. Lars Schaade, sagte noch am 28.02.2020 zur Verwendung von Masken in der Corona-Pandemie: „Die Masken... das ist mehrfach untersucht worden. Es gibt einfach keine wissenschaftliche Evidenz, dass das irgendeinen Sinn hätte.“ Für diese Aussage sprechen auch die offiziellen Zahlen des RKI selbst, denn die Einführung der Maskenpflicht Ende April hatte überhaupt keinen positiven Effekt auf den R-Wert und die ohnehin bereits sinkenden Infektionszahlen. Aktuell steigen die Zahlen trotz der Maskenpflicht im öffentlichen Raum. Das Bayerische Gesundheitsministeriumselbst lieferte dafür eine plausible Erklärung, denn dort hieß es auf der Informationsseite zur Influenza noch bis Anfang Oktober 2020:„Das Risiko einer Infektion kann durch einen eng anliegenden Mund-Nasen-Schutz (wie er in der Chirurgie und der Intensivmedizin verwendet wird) verringert  werden. Einlagige Masken sind unwirksam.
Das generelle Tragen von Atemschutzmasken oder Mund-Nasen-Schutz durch die Allgemeinbevölkerung während einer Influenzapandemie lässt aber keine wesentliche Reduzierung der Übertragung von Influenzaviren erwarten und wird daher auch nicht empfohlen. Denn jede Kontaktperson könnte eine Infektionsquelle sein. Familienangehörige, insbesondere Kinder, und Freunde stellen wegen des engeren Kontakts eine erheblich wirksamere Infektionsquelle dar als zum Beispiel flüchtige Kontaktpersonen in der U-Bahn. Folglich müsste der Mund-Nasen-Schutz ständig, auch zuhause, getragen werden, um wirksam zu sein; dies ist nicht praktikabel.“


Gesundheitsministerium widerspricht sich selbst bei Alltagsmasken

Das Ministerium gab also über Jahre hinweg auf der Influenza-Seite an, dass eine Maskenpflicht wegen der Ansteckungen im häuslichen Umfeld sinnlos ist. Auf der Seite zum Coronavirus hingegen wurde die Maske gleichzeitig als Lebensretter gepriesen, obwohl auch hier die meisten Ansteckungen (nach Pflegeheimen) zuhause auftreten. Zwischenzeitlich wurde diese widersinnige Aussage still und heimlich umformuliert, denn bei Coronaviren ist nun plötzlich alles anders und Masken müssen mittlerweile sogar an der frischen Luft getragen werden. Ich habe jedenfalls keinen Zweifel, dass man mit derartigen Maßnahmen systematisch die körperlichen und mentalen Abwehrkräfte der Bevölkerung schwächt. In diesem Zusammenhang soll nicht unerwähnt bleiben, dass der Deutsche Bundestag alle Abgeordneten sowie Mitarbeiter in einer internen Hausmitteilung vor der signifikanten CO2-Anreicherung im Blut bei längerem Tragen  einer  Maske  gewarnt  hat.
Den Bürgern hat man diese wesentliche Information allerdings vorenthalten und den Sachverhalt der CO2-Rückatmung mit pseudowissenschaftlichen „Faktenchecks“ sogar geleugnet. Die allgemeine Pflicht zum Tragen einer Maske stellt folglich eine rein psychologische und wegen der Selbstkontaminationensogar potenziell gesundheitsgefährdende Maßnahme seitens der Regierungen dar, um der Bevölkerung nachhaltig das gewünschte Narrativ einer allgegenwärtigen Gefahr einzuprägen. Diese Vorgehensweise entspricht der Strategie des Bundesinnenministeriums zur Kommunikation in der Coronakrise, derzufolge „die menschliche Urangst vor dem Ersticken“ gezielt eingesetzt werden soll, um die „gewünschte Schockwirkung“ bei der Bevölkerung zu erzielen. Es sei jedem selbst überlassen, wie er diese Zielsetzung der Bundesregierung bewertet.
Dass diese „gewünschte Schockwirkung“ aber auch geeignet ist, insbesondere kleine Kinder zu traumatisieren und ihnen auf Lebenszeit Angst vor anderen Menschen zu machen, soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Bereits jetzt kann man beobachten, dass viele Bürger infolge ihrer Angst vordem Virus ein vollkommen gestörtes Sozialverhalten entwickelt haben und ihre Mitmenschen nur noch als Bedrohung wahrnehmen. Wer das empathielose Strategiepapier des Innenministeriums gelesen hat, kennt die Verantwortlichen für diesen furchtbaren gesellschaftlichen Schaden."


Mal sehen, wie lange es dauert, bis die plärrende Masse dieses Forums auch diesen Autor als "Verschwörungstheoretiker", "Nazi", "Rechten" oder "AfD-Wähler" diffamieren.

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1. November um 11:44

"Geile Antwort auf den Verschwoerungstheoretiker."

Man sieht, Ihre Diskussionskultur zielt auf einen offenen Austausch unterschiedlicher Ansichten ab und ist geprägt von Toleranz und Respekt gegenüber den Diskussionsteilnehmern.

Sind Sie sich eigentlich darüber bewusst, dass solcherlei Diffamierungen auch strafrechtliche Relevanz besitzen? In einem öffentlich zugänglichen Forum sollte man damit aus Eigeninteresse etwas vorsichtig sein.

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1. November um 12:24

"Generell finde ich Euch Querdenkertypen sehr merkwuerdig"

Woran machen Sie eigentlich fest, dass ich Teil dieser Bewegung sei? Etwa weil ich mir Ansichten dieser Bewegung teile? Dann haben Sie ein recht ausgeprägtes Schubladendenken. Aber ich nehme es Ihnen nicht übel, denn Sie haben mich ja bereits als Verschwörungstheoretiker in eine Schublade gesteckt. Ich bin gespannt, ab welchem Ihrer Beiträge Sie mich angesichts Ihrer respektvollen und toleranten Art in die "Nazi"- oder "Rechtsradikalen"-Schublade stecken.

"so ein Aufstand wegen des temporaeren Tragens eines Stueck Stoffs vor dem Gesicht. Laecherlich."

Man merkt, dass Sie sich mit den Argumenten und Gegenargumenten des Themas inhaltlich detailliert auseinandersetzen und Ihre diesbezüglichen Ausführungen argumentativ tiefgängig sind.

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1. November um 12:36

"Sowas liebe ich-- deutscher gehts kaum-- Denunziant,  und Blockwartverhalten"

Oh. Jetzt bin ich also bereits Verschwörungstheoretiker, Querdenker und Denunziant. Komm, hau noch den "Nazi" raus. Gib's mir richtig! Hast Du sonst eigentlich zur hiesigen Debatte nichts mehr weiter beitragen, als mich zu diffamieren?

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