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Linkes Gedankengut im Vormarsch

23. November 2016 um 20:22


Mir fällt immer öfter auf, dass linkes Gedankengut sich immer weiter verbreitet, es die Mitte der Menschen in Deutschland erreicht.
Sie nennen es nicht links, sondern haben Namen dafür, nennen sich gute Bürger, liberal, weltoffen. Aber "links"? So nennt sich fast keiner. "Antifa-Extremisten", nein gibt es hier nicht, nur weil sie Angst vor Deutschland haben. Im Mittelpunkt stehen Moslems, Asylanten und Deutschlandfeinde, der Rest sind nur Deutsche, die sowieso soviel Schuld auf
sich geladen haben in der Geschichte, dass man sie am besten abschaffen sollte, oder zumindest stark vermischen. Sie sollten auf keinen Fall unter sich bleiben, nur dann wird alles besser. Diese Menschen fühlen sich nicht als naive Gutmenschen.
Sondern einfach auf der richtigen Seite. Dieses zensurfreudige: "Das sollte man auf keinen Fall sagen dürfen!", ist es was viele denken. Es ist heute kein Problem mehr links zu sein, denn es ist die neue Mitte. Und klar sollte man nicht alles sagen dürfen. Es kommt immer darauf an, wen man damit beleidigt, z. B. Moslems, denn dann ist es per se falsch. Das Problem ist das sie für viele in Deutschland die Grenze des Erträglichen überschritten haben, dass aber gekonnt ignorierten, was erst zur Stärkung der Linkspartei und der Grünen geführt hat. Denn was die Politik nicht bedachte ist wer zu oft zu Unrecht mit dem Label linksextrem bezeichnet wird, wird sich diesem Club früher oder später auch anschließen. Man sollte sich in die Gedanken der Menschen einfühlen, um sie zu verstehen und ihnen Fragen zu stellen, die sie Nachdenken lässt, was wäre wenn man alle in Deutschland reinlässt. Was wäre wenn man die Grenzen geöffnet lässt, wie würde es in Deutschland weiter gehen. Will man wirklich die ganze Welt einladen und sich keine Gedanken mehr über die ursprüngliche Bevölkerung in Deutschland machen? Denn soweit denken die wenigsten, die meinen mit der Linkspartei und den Grünen, sowie mittlerweile auch der CDU und SPD die richtigen zu wählen.

PS. Ich habe versucht die ganzen Rechtschreibfehler und besonders wirren Sätze zumindest auszubessern.

 

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23. November 2016 um 20:44
In Antwort auf ubergeek


Mir fällt immer öfter auf, dass linkes Gedankengut sich immer weiter verbreitet, es die Mitte der Menschen in Deutschland erreicht.
Sie nennen es nicht links, sondern haben Namen dafür, nennen sich gute Bürger, liberal, weltoffen. Aber "links"? So nennt sich fast keiner. "Antifa-Extremisten", nein gibt es hier nicht, nur weil sie Angst vor Deutschland haben. Im Mittelpunkt stehen Moslems, Asylanten und Deutschlandfeinde, der Rest sind nur Deutsche, die sowieso soviel Schuld auf
sich geladen haben in der Geschichte, dass man sie am besten abschaffen sollte, oder zumindest stark vermischen. Sie sollten auf keinen Fall unter sich bleiben, nur dann wird alles besser. Diese Menschen fühlen sich nicht als naive Gutmenschen.
Sondern einfach auf der richtigen Seite. Dieses zensurfreudige: "Das sollte man auf keinen Fall sagen dürfen!", ist es was viele denken. Es ist heute kein Problem mehr links zu sein, denn es ist die neue Mitte. Und klar sollte man nicht alles sagen dürfen. Es kommt immer darauf an, wen man damit beleidigt, z. B. Moslems, denn dann ist es per se falsch. Das Problem ist das sie für viele in Deutschland die Grenze des Erträglichen überschritten haben, dass aber gekonnt ignorierten, was erst zur Stärkung der Linkspartei und der Grünen geführt hat. Denn was die Politik nicht bedachte ist wer zu oft zu Unrecht mit dem Label linksextrem bezeichnet wird, wird sich diesem Club früher oder später auch anschließen. Man sollte sich in die Gedanken der Menschen einfühlen, um sie zu verstehen und ihnen Fragen zu stellen, die sie Nachdenken lässt, was wäre wenn man alle in Deutschland reinlässt. Was wäre wenn man die Grenzen geöffnet lässt, wie würde es in Deutschland weiter gehen. Will man wirklich die ganze Welt einladen und sich keine Gedanken mehr über die ursprüngliche Bevölkerung in Deutschland machen? Denn soweit denken die wenigsten, die meinen mit der Linkspartei und den Grünen, sowie mittlerweile auch der CDU und SPD die richtigen zu wählen.

PS. Ich habe versucht die ganzen Rechtschreibfehler und besonders wirren Sätze zumindest auszubessern.

 

Toller Beitrag

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23. November 2016 um 20:46

Ich empfinde es genauso!!! Was soll denn bitte daran witzig sein??

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23. November 2016 um 21:51
In Antwort auf ubergeek


Mir fällt immer öfter auf, dass linkes Gedankengut sich immer weiter verbreitet, es die Mitte der Menschen in Deutschland erreicht.
Sie nennen es nicht links, sondern haben Namen dafür, nennen sich gute Bürger, liberal, weltoffen. Aber "links"? So nennt sich fast keiner. "Antifa-Extremisten", nein gibt es hier nicht, nur weil sie Angst vor Deutschland haben. Im Mittelpunkt stehen Moslems, Asylanten und Deutschlandfeinde, der Rest sind nur Deutsche, die sowieso soviel Schuld auf
sich geladen haben in der Geschichte, dass man sie am besten abschaffen sollte, oder zumindest stark vermischen. Sie sollten auf keinen Fall unter sich bleiben, nur dann wird alles besser. Diese Menschen fühlen sich nicht als naive Gutmenschen.
Sondern einfach auf der richtigen Seite. Dieses zensurfreudige: "Das sollte man auf keinen Fall sagen dürfen!", ist es was viele denken. Es ist heute kein Problem mehr links zu sein, denn es ist die neue Mitte. Und klar sollte man nicht alles sagen dürfen. Es kommt immer darauf an, wen man damit beleidigt, z. B. Moslems, denn dann ist es per se falsch. Das Problem ist das sie für viele in Deutschland die Grenze des Erträglichen überschritten haben, dass aber gekonnt ignorierten, was erst zur Stärkung der Linkspartei und der Grünen geführt hat. Denn was die Politik nicht bedachte ist wer zu oft zu Unrecht mit dem Label linksextrem bezeichnet wird, wird sich diesem Club früher oder später auch anschließen. Man sollte sich in die Gedanken der Menschen einfühlen, um sie zu verstehen und ihnen Fragen zu stellen, die sie Nachdenken lässt, was wäre wenn man alle in Deutschland reinlässt. Was wäre wenn man die Grenzen geöffnet lässt, wie würde es in Deutschland weiter gehen. Will man wirklich die ganze Welt einladen und sich keine Gedanken mehr über die ursprüngliche Bevölkerung in Deutschland machen? Denn soweit denken die wenigsten, die meinen mit der Linkspartei und den Grünen, sowie mittlerweile auch der CDU und SPD die richtigen zu wählen.

PS. Ich habe versucht die ganzen Rechtschreibfehler und besonders wirren Sätze zumindest auszubessern.

 

anhand der reaktionen auf den thread sieht man sehr gut wer hier die vollpfosten sind 

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23. November 2016 um 23:33

Die Linken sind echt die größten Jammerlappen. Die Frauen sehen aus wie Männer und die Männer wie Mobbingopfer, die selbst dran schuld sind. 

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23. November 2016 um 23:39
In Antwort auf ubergeek


Mir fällt immer öfter auf, dass linkes Gedankengut sich immer weiter verbreitet, es die Mitte der Menschen in Deutschland erreicht.
Sie nennen es nicht links, sondern haben Namen dafür, nennen sich gute Bürger, liberal, weltoffen. Aber "links"? So nennt sich fast keiner. "Antifa-Extremisten", nein gibt es hier nicht, nur weil sie Angst vor Deutschland haben. Im Mittelpunkt stehen Moslems, Asylanten und Deutschlandfeinde, der Rest sind nur Deutsche, die sowieso soviel Schuld auf
sich geladen haben in der Geschichte, dass man sie am besten abschaffen sollte, oder zumindest stark vermischen. Sie sollten auf keinen Fall unter sich bleiben, nur dann wird alles besser. Diese Menschen fühlen sich nicht als naive Gutmenschen.
Sondern einfach auf der richtigen Seite. Dieses zensurfreudige: "Das sollte man auf keinen Fall sagen dürfen!", ist es was viele denken. Es ist heute kein Problem mehr links zu sein, denn es ist die neue Mitte. Und klar sollte man nicht alles sagen dürfen. Es kommt immer darauf an, wen man damit beleidigt, z. B. Moslems, denn dann ist es per se falsch. Das Problem ist das sie für viele in Deutschland die Grenze des Erträglichen überschritten haben, dass aber gekonnt ignorierten, was erst zur Stärkung der Linkspartei und der Grünen geführt hat. Denn was die Politik nicht bedachte ist wer zu oft zu Unrecht mit dem Label linksextrem bezeichnet wird, wird sich diesem Club früher oder später auch anschließen. Man sollte sich in die Gedanken der Menschen einfühlen, um sie zu verstehen und ihnen Fragen zu stellen, die sie Nachdenken lässt, was wäre wenn man alle in Deutschland reinlässt. Was wäre wenn man die Grenzen geöffnet lässt, wie würde es in Deutschland weiter gehen. Will man wirklich die ganze Welt einladen und sich keine Gedanken mehr über die ursprüngliche Bevölkerung in Deutschland machen? Denn soweit denken die wenigsten, die meinen mit der Linkspartei und den Grünen, sowie mittlerweile auch der CDU und SPD die richtigen zu wählen.

PS. Ich habe versucht die ganzen Rechtschreibfehler und besonders wirren Sätze zumindest auszubessern.

 

"PS. Ich habe versucht "

Ja aber vieles falsch dargestellt mit den Roten & Grüne.

Das war einst ein Super guter Roter, fast so wie heut die Meisten.......(FDJ/SED Merkel)

https://youtu.be/1XBEqyu5Mck

Fast genau so gut die Grüne Suppe.........

https://youtu.be/MiHjeFbTc7w


usw..............................

Lg





 

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24. November 2016 um 0:16

Dieser Thread ist schlichtweg eine Provokation auf unterstem Niveau. Für Außenstehende ist hier eine "feindselige" Gruppenidentität erkennbar, die sich durch eine deutliche Abgrenzung zu Anderen (oder eher: zu „Andersdenkenden&ldquo zeigt. Weshalb dieser Beitrag überhaupt noch Zustimmung erhält, und 'Ubergeek' sich somit in seinem Handeln bestätigt fühlt, ist mir schleierhaft. Wenn er ein Problem mit den Ansichten von 'Unsicher' hat, dann kann dies dargelegt werden, ohne ihn „beleidigen“ oder „bloßstellen“ zu wollen. Selbst meine kleine Schwester kann Konflikte geschmackvoller lösen. 
 

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24. November 2016 um 10:31

Bitte genau lesen, was ich schrieb...

Es ging um Feudalismus, die Einführung einer Monarchie (so wie es der User Rex begrüßen würde) und in diesem Zusammenhang um Eliten.

Dass Eliten irgendwo ausgebildet werden müssen, ist doch wohl einleuchtend.

Heutzutage wird die Bildungselite zumeist an renomierten nationalen oder internationalen Internaten ausgebildet, später dann an Elite-Unis wie Harvard, Yale, MIT etc....

Zu anderen Zeiten in anderen Gesellschaften wurde die Elite dieser Gesellschaften an Junkerschulen, Militärakademien oder allgemein an "Kaderschmieden" ausgebildet.

Das sind historische Fakten, die man zunächst einmal wertfrei zur Kenntnis nehmen sollte. WAS man indes unter Eliten versteht, unterliegt den jeweils zeitaktuellen ideologischen Strömungen - das schmälert jedoch in keiner Weise die Richtigkeit - und Notwendigkeit - der angesprochenen Ausbildungsstrukturen!

Ich empfinde dieses unsägliche Kausalitätskonstrukt "Eliten gleich Auslese gleich Nazigedankengut" als unlauter und polemisierend!

Es sollte jedem klar sein, dass ohne entsprechende Eliten keine Gesellschaft auch nur irgendeine Entwicklung durchläuft - egal in welche Richtung "die Reise gehen mag"...

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24. November 2016 um 10:35

Du meinst mich! Und ich bin sehr von mir überzeugt, das ist absolut korrekt! Warum hast du ein Problem damit?

Warum man deshalb sogleich als Schwachkopf betituliert werden muss, wird dir dein kleiner Geist bestimmt schon schlüssig erklärt haben...

Merke: So wie es in den Wald hineingerufen wird, so schallt es heraus!

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24. November 2016 um 10:37

Mensch, Saitenmann - warum nur gibt es hier so wenige, die alles genau so präzise verstehen wie du?

Deine Ausführungen treffen mein Anliegen genau auf den Punkt!

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24. November 2016 um 10:42

...und ich bringe die Begriffe Junkerschulen oder generell Kaderschmieden mit militärisch strukturierter Effektivität in Verbindung.

Du siehst es ideologisch, ich rational...

Denk mal darüber nach, warum weltweit jeder Katastrophenschutz und jede Feuerwehr quasi paramilitärisch organisiert sind? Wegen der Effektiviät - oder weil man das Militär verherrlicht?

Deine eigenen Assoziationen lassen dich den Begriff "Elite" erst gar nicht unvoreingenommen analysieren; du stehst dir irgendwie selbst im Wege...

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24. November 2016 um 10:44

Du hinterfragst doch - und du hast noch immer eine Antwort bekommen...

Und was deine Bedenken betrifft.. diese versuche ich argumentativ und mittels Logik zu zerstreuen...

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24. November 2016 um 10:51

Du kennst mich inzwischen schon recht gut, werte Ratina. Und du weißt, dass ich mir meine Formulierungen und meine Wortwahl stets gut überdenke...

Und natürlich wusste schon vorher was passiert, wenn ich den Begriff "Junkerschule" hier quasi als "agent provocateur" platziere...

Ich nehme dieses Risiko bewusst in Kauf, da ich - wie du weißt - mich nur zu gerne an "alte Zöpfe" heranwage und die Meinungen dazu hier zur Diskussion stelle.

Genauso verhält es sich doch mit den Begriffen "Führung" und "Führer".

Ein Teil der Leser bekommt sofort ein mulmiges Gefühl, weil unwillkürlich Assoziationen beginnen..

Ich will indes freie Gedanken, freies Denken; unkonventionell, rational, visionär.

Alles andere empfinde ich als Blockade und ist eines intelligenten Menschen unwürdig!

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