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Lieber Atomkraftwerke als Hitzetod?

13. Dezember 2019 um 21:35 Letzte Antwort: 10. Januar um 13:53

Es werden jetzt ja wieder Atomkraftwerke als Alternative zu Kohle-, Öl- und Gaskraftwerken in's Feld geführt. Sterbt Ihr lieber den Strahlen- als den Hitzetod? 

M. E. ist der Hitzetod aufgrund der Klimaerwärmung unwahrscheinlicher als der des Strahlentodes aufgrund eines havarierten Atomkraftwerks. Wie sieht Ihr das? Lieber wegbrutzeln als wegstrahlen?

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14. Dezember 2019 um 10:46
In Antwort auf coco.lores

Es werden jetzt ja wieder Atomkraftwerke als Alternative zu Kohle-, Öl- und Gaskraftwerken in's Feld geführt. Sterbt Ihr lieber den Strahlen- als den Hitzetod? 

M. E. ist der Hitzetod aufgrund der Klimaerwärmung unwahrscheinlicher als der des Strahlentodes aufgrund eines havarierten Atomkraftwerks. Wie sieht Ihr das? Lieber wegbrutzeln als wegstrahlen?

Mal abgesehen von den Risiken einer Havarie und der ungelösten Probleme bei der Endlagerung, sind Atomkraftwerke auch schlicht zu teuer. https://www.diw.de/de/diw_01.c.670481.de/publikationen/wochenberichte/.html

Nach Prof. Volker Quaschning (Professor für Regenerative Energiesysteme und Mitinitiator der der Scientists for Future-Bewegung) ließe sich in Deutschland der gesamte Energiesektor bis spätestens 2040 zu 100% durch erneuerbare Energien abdecken. Der Ausstieg aus Atom-, Kohle- und Ölkraftwerken könnte noch wesentlich schneller erfolgen. Gaskraftwerke könnten als Brückentechnologie dienen.
https://www.volker-quaschning.de/artikel/Szenario2050/index.php

 

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14. Dezember 2019 um 11:55
In Antwort auf casey_11887674

Mal abgesehen von den Risiken einer Havarie und der ungelösten Probleme bei der Endlagerung, sind Atomkraftwerke auch schlicht zu teuer. https://www.diw.de/de/diw_01.c.670481.de/publikationen/wochenberichte/.html

Nach Prof. Volker Quaschning (Professor für Regenerative Energiesysteme und Mitinitiator der der Scientists for Future-Bewegung) ließe sich in Deutschland der gesamte Energiesektor bis spätestens 2040 zu 100% durch erneuerbare Energien abdecken. Der Ausstieg aus Atom-, Kohle- und Ölkraftwerken könnte noch wesentlich schneller erfolgen. Gaskraftwerke könnten als Brückentechnologie dienen.
https://www.volker-quaschning.de/artikel/Szenario2050/index.php

 

Wie soll denn bitteschön das funktionieren, wenn man mit Windrädern den gesamten Strom herstellen will?
Dann müsste auf jedem Haus eis solches montiert werden.
Und wenn mal kein Wind weht? Dann ist halt mal Stromausfall.
Diese ganzen Studien sind doch nur geschönt und geben die Meinung des Auftraggebers 1 zu 1 wieder.

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14. Dezember 2019 um 12:40
In Antwort auf melanie4131

Wie soll denn bitteschön das funktionieren, wenn man mit Windrädern den gesamten Strom herstellen will?
Dann müsste auf jedem Haus eis solches montiert werden.
Und wenn mal kein Wind weht? Dann ist halt mal Stromausfall.
Diese ganzen Studien sind doch nur geschönt und geben die Meinung des Auftraggebers 1 zu 1 wieder.

Es gibt doch mehr als nur Windkraft! Hättest du dir den oben genannten link angesehen, dann hättest du bereits einen Überblick darüber, dass man verschiedene regenerative Energien (Photovoltaik, Windkraft, Biomasse, Geothermie, Wasserkraft) kombinieren muss. Auch der Import von regenerativer Energie aus dem Ausland wäre sinnvoll um die Speicherlast nicht zu groß werden zu lassen.

Ich bin kein Professor für regenarative Energiesysteme, aber zumindest weiß ich wie Wissenschaft funktioniert und ich kenne das peer-review Verfahren, welches durchlaufen werden muss, bevor Artikel in angesehenen Fachzeitschriften veröffentlicht werden. Volker Quaschnings Lehrbuch über regenerative Energiesysteme gilt mittlerweise als Standardwerk. Ich schätze ihn daher als seriösen Wissenschaftler ein. Und er steht mit seiner Einschätzung ja auch bei weitem nicht alleine da.

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14. Dezember 2019 um 16:41
In Antwort auf coco.lores

Es werden jetzt ja wieder Atomkraftwerke als Alternative zu Kohle-, Öl- und Gaskraftwerken in's Feld geführt. Sterbt Ihr lieber den Strahlen- als den Hitzetod? 

M. E. ist der Hitzetod aufgrund der Klimaerwärmung unwahrscheinlicher als der des Strahlentodes aufgrund eines havarierten Atomkraftwerks. Wie sieht Ihr das? Lieber wegbrutzeln als wegstrahlen?

Mir waren Atomkraftwerke schon immer unheimlich, spätestens seit Tschernobyl und Fukushima sowieso. 

Mein Traum wäre, wirklich gute Filteranlagen für Kohlekraftwerke zu entwickeln, es ist doch schade, diesen natürlichen Stoff ganz aufzugeben. Wind- und Solarenergie kann man ergänzend nutzen, ich bezweifle aber, dass die gesamte Stromererzeugung nur damit gewährleistet wäre.

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14. Dezember 2019 um 17:08
In Antwort auf casey_11887674

Es gibt doch mehr als nur Windkraft! Hättest du dir den oben genannten link angesehen, dann hättest du bereits einen Überblick darüber, dass man verschiedene regenerative Energien (Photovoltaik, Windkraft, Biomasse, Geothermie, Wasserkraft) kombinieren muss. Auch der Import von regenerativer Energie aus dem Ausland wäre sinnvoll um die Speicherlast nicht zu groß werden zu lassen.

Ich bin kein Professor für regenarative Energiesysteme, aber zumindest weiß ich wie Wissenschaft funktioniert und ich kenne das peer-review Verfahren, welches durchlaufen werden muss, bevor Artikel in angesehenen Fachzeitschriften veröffentlicht werden. Volker Quaschnings Lehrbuch über regenerative Energiesysteme gilt mittlerweise als Standardwerk. Ich schätze ihn daher als seriösen Wissenschaftler ein. Und er steht mit seiner Einschätzung ja auch bei weitem nicht alleine da.

Und der Stromkunde als Endverbraucher sol den ganzen Umbau dann noch bezahlen?
Unmöglich, weil u.a. der jetzige Strompreis in Deutschland schon jetzt weltweit der teuerste ist. Verstanden?

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14. Dezember 2019 um 17:13
In Antwort auf casey_11887674

Es gibt doch mehr als nur Windkraft! Hättest du dir den oben genannten link angesehen, dann hättest du bereits einen Überblick darüber, dass man verschiedene regenerative Energien (Photovoltaik, Windkraft, Biomasse, Geothermie, Wasserkraft) kombinieren muss. Auch der Import von regenerativer Energie aus dem Ausland wäre sinnvoll um die Speicherlast nicht zu groß werden zu lassen.

Ich bin kein Professor für regenarative Energiesysteme, aber zumindest weiß ich wie Wissenschaft funktioniert und ich kenne das peer-review Verfahren, welches durchlaufen werden muss, bevor Artikel in angesehenen Fachzeitschriften veröffentlicht werden. Volker Quaschnings Lehrbuch über regenerative Energiesysteme gilt mittlerweise als Standardwerk. Ich schätze ihn daher als seriösen Wissenschaftler ein. Und er steht mit seiner Einschätzung ja auch bei weitem nicht alleine da.

Ich habe mir die Statistiken von dem Quatschnix angesehen und da wirkt alles soooo einfach.
In der Realität ist das so leider nicht umsetzbar, sonst hätten wir es bereits. Und das Tempo ist irrelevant unmöglich zu schaffen.
Auch redet er von sinkenden Einwohnern - das krasse Gegenteil wird kommen, wenn da nicht vernünftigerweise Einhalt geboten wird.

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14. Dezember 2019 um 19:56
In Antwort auf melanie4131

Und der Stromkunde als Endverbraucher sol den ganzen Umbau dann noch bezahlen?
Unmöglich, weil u.a. der jetzige Strompreis in Deutschland schon jetzt weltweit der teuerste ist. Verstanden?

Ja, ich verstehe was du schreibst, aber ich teile deine Meinung nicht.

Es ist richtig, dass deutsche Privathaushalte weltweit den zweithöchsten Strompreis haben. Aber wie kommen diese hohen Strompreise zustande?

Der Hauptgrund liegt wohl in der EEG-Umlage, die von 0,19 Cent/kWh im Jahr 2000 auf mittlerweile 6,24 Cent/kWh in 2014 gestiegen ist. Wie konnte das passieren? Erinnern wie uns, wie die ursprüngliche EEG Umlage – vor 2010 – berechnet wurde. Stark vereinfacht bekam jeder Betreiber z.B. einer Solaranlage als Anreiz zur Investition in Erneuerbare Energie einen festgeschriebenen Betrag für die erzeugte Kilowattstunde. Dieser war etwas höher als der reguläre Strompreis. Die Mehrkosten wurden durch die EEG-Umlage abgedeckt und auf fast alle Stromverbraucher verteilt. Sehr wenige stromintensive Unternehmen waren davon befreit. Mehr Anbieter, also der Ausbau von erneuerbarer Energie, bedeuteten damals eine höhere Umlage. Durch die jährliche Anpassung der Vergütung reduzierten sich aber die Kosten für die Umlage wiederum.
Seit 2010 nun wird die Umlage anders berechnet. Wieder vereinfacht bildet sich die EEG-Umlage nun aus der Einspeisevergütung (Betrag, der dem Erzeuger erneuerbarer Energien durch das EEG zugesichert wird) minus dem Erlös, den der Netzbetreiber für Erneuerbare an der Strombörse erzielt. Der gesamte Strom aus Erneuerbaren muss seit dieser Zeit zu 100 % an der Strombörse gehandelt werden. Hier werden die Preise auf der Basis der sogenannten Grenzkosten ermittelt. Bei fossiler Energieerzeugung sind dies hauptsächlich die Kosten für Kohle, Gas oder Öl.
Auf Solar- oder Windstrom aber passt diese Berechnung nicht. Sie haben per se so gut wie keine Grenzkosten. Wind und Sonne sind eben frei verfügbar. Dies führte dazu, dass 2010 die Erlöse für Erneuerbare an der Börse schlagartig sanken – quasi auf Ramschniveau. Bei ähnlicher Einspeisevergütung aber deutlich geringeren Erlösen führte dies dann zu einer plötzlichen Erhöhung der EEG Umlage.
Hier darf man kurz auch daran erinnern, dass gleichzeitig viele Betriebe von der Umlage befreit wurden. Dadurch wurden noch mehr Kosten von der Industrie auf den Ottonormalverbraucher abgewälzt.
http://www.agora-fulda.de/die-strompreisluege/
https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/ISE_Kurzstudie_EEG_Umlage_2014_07_14.pdf



 

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14. Dezember 2019 um 20:09
In Antwort auf melanie4131

Ich habe mir die Statistiken von dem Quatschnix angesehen und da wirkt alles soooo einfach.
In der Realität ist das so leider nicht umsetzbar, sonst hätten wir es bereits. Und das Tempo ist irrelevant unmöglich zu schaffen.
Auch redet er von sinkenden Einwohnern - das krasse Gegenteil wird kommen, wenn da nicht vernünftigerweise Einhalt geboten wird.

Natürlich ist es nicht so einfach umsetzbar, aber nicht aus technischen Gründen, sondern aus politischen! Die Abkehr von "Altbewährtem" und die Hinwendung zu Neuem ist nie einfach. "Altbewährtes" hat in der Regel eben auch eine viel stärkere Lobby.
Und das er von sinkenden Einwohnern spricht, glaube ich nicht. Aber du hast recht, wenn die Einwohner anfangen zu schweben, sollte man sie besser festbinden .

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15. Dezember 2019 um 13:39
In Antwort auf casey_11887674

Natürlich ist es nicht so einfach umsetzbar, aber nicht aus technischen Gründen, sondern aus politischen! Die Abkehr von "Altbewährtem" und die Hinwendung zu Neuem ist nie einfach. "Altbewährtes" hat in der Regel eben auch eine viel stärkere Lobby.
Und das er von sinkenden Einwohnern spricht, glaube ich nicht. Aber du hast recht, wenn die Einwohner anfangen zu schweben, sollte man sie besser festbinden .

Bitte erst mal richtig lesen, bevor du dich in Widersprüche verstrickst.
Der Autor erzählt wirklich von sinkenden Bevölkerungszahlen in Deutschland, nicht weltweit. Da sieht es umgekehrt aus, wobei das in Deutschland auch wieder falsch ist, schonmal wegen der enormen Zuwanderung.

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15. Dezember 2019 um 15:17
In Antwort auf melanie4131

Bitte erst mal richtig lesen, bevor du dich in Widersprüche verstrickst.
Der Autor erzählt wirklich von sinkenden Bevölkerungszahlen in Deutschland, nicht weltweit. Da sieht es umgekehrt aus, wobei das in Deutschland auch wieder falsch ist, schonmal wegen der enormen Zuwanderung.

Oh man, wenn man den Witz erst erklären muss ist er doch nicht mehr witzig! Lies doch bitte erst mal richtig was du selbst geschrieben hast, vielleicht kommst du dann drauf...

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15. Dezember 2019 um 15:19
In Antwort auf casey_11887674

Oh man, wenn man den Witz erst erklären muss ist er doch nicht mehr witzig! Lies doch bitte erst mal richtig was du selbst geschrieben hast, vielleicht kommst du dann drauf...

Ich bin dann mal raus, mit solch verblendeten Oberlehrern ist ja nicht zum aushalten.

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15. Dezember 2019 um 15:25
In Antwort auf melanie4131

Ich bin dann mal raus, mit solch verblendeten Oberlehrern ist ja nicht zum aushalten.

Na dann sind wir uns ja einig!
Schönen 3. Advent!

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15. Dezember 2019 um 19:21

Man merkt dass einige hier überhaupt keine ahnung haben und trotzdem reden. mein freund ist zb physik profi und der sagt dass atomkraft am besten ist für energie

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16. Dezember 2019 um 11:20
In Antwort auf hasi2004

Man merkt dass einige hier überhaupt keine ahnung haben und trotzdem reden. mein freund ist zb physik profi und der sagt dass atomkraft am besten ist für energie

Und was sagt dein Freund zum Endlagern von Atommüll? 

Weißt du, welche Gefahren vom Atommüll ausgehen, welche Langzeitfolgen möglich sind?

 

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17. Dezember 2019 um 9:08
In Antwort auf casey_11887674

Es gibt doch mehr als nur Windkraft! Hättest du dir den oben genannten link angesehen, dann hättest du bereits einen Überblick darüber, dass man verschiedene regenerative Energien (Photovoltaik, Windkraft, Biomasse, Geothermie, Wasserkraft) kombinieren muss. Auch der Import von regenerativer Energie aus dem Ausland wäre sinnvoll um die Speicherlast nicht zu groß werden zu lassen.

Ich bin kein Professor für regenarative Energiesysteme, aber zumindest weiß ich wie Wissenschaft funktioniert und ich kenne das peer-review Verfahren, welches durchlaufen werden muss, bevor Artikel in angesehenen Fachzeitschriften veröffentlicht werden. Volker Quaschnings Lehrbuch über regenerative Energiesysteme gilt mittlerweise als Standardwerk. Ich schätze ihn daher als seriösen Wissenschaftler ein. Und er steht mit seiner Einschätzung ja auch bei weitem nicht alleine da.

seit 2002 macht mir Wasserkraft zur Stromgewinnung kein bißchen weniger Angst mehr als Atomkraft, ganz ehrlich.

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18. Dezember 2019 um 21:28
In Antwort auf priya_18415278

Und was sagt dein Freund zum Endlagern von Atommüll? 

Weißt du, welche Gefahren vom Atommüll ausgehen, welche Langzeitfolgen möglich sind?

 

weiß nciht hab nicht so genau mit ihm drüber geredet weil mich das eigentlich nicht juckt aber du solltest dich informieren bevor du sowas schreibst

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19. Dezember 2019 um 10:43
In Antwort auf hasi2004

weiß nciht hab nicht so genau mit ihm drüber geredet weil mich das eigentlich nicht juckt aber du solltest dich informieren bevor du sowas schreibst

Dich "juckt es nicht" welche Gefahren das Lagern von Atommüll mit sich bringt?

Was "juckt dich" denn so, der neueste Termin im Nagelstudio vielleicht?

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19. Dezember 2019 um 12:21
In Antwort auf priya_18415278

Dich "juckt es nicht" welche Gefahren das Lagern von Atommüll mit sich bringt?

Was "juckt dich" denn so, der neueste Termin im Nagelstudio vielleicht?

Das ist schon eine freche Unterstellung und was bringt es dir?

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19. Dezember 2019 um 21:24
In Antwort auf melanie4131

Das ist schon eine freche Unterstellung und was bringt es dir?

Es ist auch eine Frechheit mir zu unterstellen, ich hätte mich nicht informiert wenn ich über den Atommüll schreibe. 

Gerade WEIL ich über die Gefahren informiert bin, fragte ich diese Hasi ob sie von der Gefahr wüsste, wenn sie schon behauptet "nur Atomenergie" wäre am besten, weil ihr Freund das gesagt haben soll.

Warum geht es dich an?

Das Wort "Jucken" würde ich für nichts im Leben gebrauchen, es ist mir zu ordinär.

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21. Dezember 2019 um 11:37
In Antwort auf priya_18415278

Es ist auch eine Frechheit mir zu unterstellen, ich hätte mich nicht informiert wenn ich über den Atommüll schreibe. 

Gerade WEIL ich über die Gefahren informiert bin, fragte ich diese Hasi ob sie von der Gefahr wüsste, wenn sie schon behauptet "nur Atomenergie" wäre am besten, weil ihr Freund das gesagt haben soll.

Warum geht es dich an?

Das Wort "Jucken" würde ich für nichts im Leben gebrauchen, es ist mir zu ordinär.

Bei mir kommt der Strom aus der Steckdose und da ist mir wurscht wer ihn macht. Teuer genug ist er ja schon deshalb geworden, weil zu viel abgeschaltet wurde.

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21. Dezember 2019 um 19:17
In Antwort auf priya_18415278

Es ist auch eine Frechheit mir zu unterstellen, ich hätte mich nicht informiert wenn ich über den Atommüll schreibe. 

Gerade WEIL ich über die Gefahren informiert bin, fragte ich diese Hasi ob sie von der Gefahr wüsste, wenn sie schon behauptet "nur Atomenergie" wäre am besten, weil ihr Freund das gesagt haben soll.

Warum geht es dich an?

Das Wort "Jucken" würde ich für nichts im Leben gebrauchen, es ist mir zu ordinär.

nur ist das sicher kein unlösbares Problem, wenn man statt abzuschalten forschen würde.

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22. Dezember 2019 um 20:21

''Hitzetod''... alleine, wenn ich das lese, muss ich lachen.

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23. Dezember 2019 um 14:00
In Antwort auf matchnr22

''Hitzetod''... alleine, wenn ich das lese, muss ich lachen.

Da gebe ich dir voll recht. Wenn das so wäre, dann gäbe es rund um den Äquator schon keine Überlebenden mehr.

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23. Dezember 2019 um 18:09
In Antwort auf matchnr22

''Hitzetod''... alleine, wenn ich das lese, muss ich lachen.

Seltsame Art von Humor! Klar, wenn man nicht zu den Risikogruppen gehört (ältere Menschen, Kleinkinder, Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen), dann kann man den neuen Hitzerekorden relativ gelassen entgegen blicken. Wenn da nur nicht die lästigen "Randerscheinungen" wären, wie die Verbreitung von allergieauslösenden- oder krankheitsübertragenden Insekten aus dem Süden, die Verbreitung von Blaualgen in Badegewässern und natürlich Waldbrände und Dürren...

In Australien ist es mittlerweile übrigens mittlerweile so heiß, dass tausende Flughunde tot von den Bäumen fallen. Auch Wildpferde sterben reihenweise an Dehydrierung. Also lustig finde ich das nicht...

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23. Dezember 2019 um 18:36
In Antwort auf melanie4131

Da gebe ich dir voll recht. Wenn das so wäre, dann gäbe es rund um den Äquator schon keine Überlebenden mehr.

Auch auf die Gefahr hin gleich wieder als Oberlehrer beschimpft zu werden...

Nicht direkt am Äquator wird es am heißesten, sondern in den mittleren Tropen auf der Nordhalbkugel der Erde (z.B. Death Valley in Kalifornien oder El Azizia im Norden Libyens). In der Gegend rund um den Äquator (innere Tropen) erzeugt die kontinuierliche tägliche Wasserverdunstung eine dichte Bewölkung, die extreme Temperaturschwankungen verhindert.

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31. Dezember 2019 um 11:51
In Antwort auf priya_18415278

Dich "juckt es nicht" welche Gefahren das Lagern von Atommüll mit sich bringt?

Was "juckt dich" denn so, der neueste Termin im Nagelstudio vielleicht?

Ja ich achte sehr auf mein äußeres. das finde ich wichtiger als irgendsoeinen umweltquatsch. außerdem hat mein freund ahnung davon deswegen solltest du dich mal nicht so aufspielen hier

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31. Dezember 2019 um 14:09
In Antwort auf hasi2004

Ja ich achte sehr auf mein äußeres. das finde ich wichtiger als irgendsoeinen umweltquatsch. außerdem hat mein freund ahnung davon deswegen solltest du dich mal nicht so aufspielen hier

Ist dieser Post ironisch gemeint? Ja, oder?

Aber wer weiß, vielleicht gibts wirklich Frauen, die sich gerne freiwillig als dumm-oberflächliche Tussi outen, die von nichts Ahnung hat außer Schminke und wenn es um Bildung geht, lieber den Freund "vorschicken". 

Na hoffentlich nicht. 

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10. Januar um 13:53

Es ist richtig, dass Menschen sich sehr gut anpassen können. Auch hat es viele Wanderungsbewegungen in der Menschheitsgeschichte gegeben. Allerdings lebten zuvor niemals 7,75 Milliarden Menschen auf der Erde. Die Vereinten Nationen erwarten 2050 etwa 9,7 Milliarden Menschen auf dem Globus.
Leider gibt es heute schon nicht mehr viele fruchtbare Gebiete, wohin flüchtende Menschen abwandern könnten. In der Regel leben dort bereits andere Menschen, oft aus anderen Kulturkreisen. Wenn dann noch die Ressourcen knapp sind, ist ein friedliches Miteinander eher unwahrscheinlich.

Der Boden unter dem Eis ist erstmal ziemlich unfruchtbar. Bis sich dort wichtige Bodenorganismen angesiedelt haben und sich die Sukzession hin zu einem stabilen Gleichgewicht entwickelt hat, wird es sehr lange dauern.

Wenn die Permafrostböden auftauen, werden Unmengen an CO2 und Methan frei, was den Klimawandel weiter beschleunigt. In Gebieten mit großem Grundeisgehalt führt dessen Abschmelzen zu Landsenkungen. Der Boden sackt ab, wodurch es zu Schäden an Gebäuden, Straßen und Pipelines kommt, im Gebirge kommt es vermehrt zu Steinschlägen. Es entsteht eine uneinheitliche, als Thermokarst bezeichnete Hügellandschaft. In den Senken sammelt sich das Wasser, und es bilden sich Seen. Wohingegen die Anhöhen trocken fallen. Auch boreale Wälder werden durch Bodenabsenkungen, vermehrte Waldbrände und Insektenbefall geschädigt. Langfristig werden sich aufgrund des Klimawandels die Vegetationszonen in Richtung Norden verschieben. Tundra wird zu Taiga, und heutige boreale Wälder werden durch Baumarten aus der temperierten Zone ersetzt. Aber auch dies ist ein sehr langwieriger Prozess. Erstmal verschlechtern sich auch die Lebensbedingungen im borealen Norden.

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