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Lächerlich...

23. Juli 2018 um 23:35

Quod erat demonstrandum!

Claudia hat soeben die Studien belegt, die ich vorhin angegeben habe .

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23. Juli 2018 um 23:44

Ich denke, Du kannst es nicht. Traurig.

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23. Juli 2018 um 23:58
In Antwort auf avarrassterne1

zumindest bin ich mir ganz und gar nicht sicher, ob sie es je brauchen werden.

Etwas zu können, was man nie wirklich benötigt, ist toll - aber es ist eben optional.

Selbst handschriftliches Schreiben ist heutzutage schon mehr was für Fans. In meiner Schulzeit war das SO wichtig.
Rechtschreibkorrektur gibt es seit den 90ern. Inzwischen ist die längst soweit, dass auch Grammatik mit geprüft wird. Die Spracherkennung hat soweit zugelegt, dass sie auch Dialekte und verwaschene Ausdrucksweise ausgleicht.
Selbst im offiziellen Bereich schreibt man keine ellenlangen Texte mehr - sondern füllt Formulare aus.
Meinst Du, das wird weniger in den nächsten 10,20,30 Jahren? Ich denke nicht - und deswegen: DAS zu können, wenn man will, wird immer optionaler werden. Es werden andere Dinge sein, die man können MUSS.

Naja, ich sehe es, wenn ich für die Uni längere Arbeiten schreiben muss: die Rechtschreib- und Grammatikkorrektur von Word ist sehr mangelhaft. Sie erkennt richtige Dinge als falsch und manche Dinge gar nicht. Das absatzweise Umschalten zwischen verschiedenen Sprachen funktioniert so gut wie gar nicht.

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24. Juli 2018 um 0:12

Weil es so gut hierher passt:
 

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24. Juli 2018 um 4:05
In Antwort auf purplemoonlight

Quod erat demonstrandum!

Claudia hat soeben die Studien belegt, die ich vorhin angegeben habe .

Also meiner Meinung nach hat sie das noch nicht bewiesen. Ich würde ihr ja mal sagen: Wolle doch bitte nur ein einziges mal, damit ich´s mit eigenen Augen sehen kann.

Bis dahin: Quod esset demonstrandum!

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24. Juli 2018 um 4:07

Hab ich auch gehört - aber nie selbst erlebt.

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24. Juli 2018 um 4:12
In Antwort auf purplemoonlight

Weil es so gut hierher passt:
 

Prima Beispiele!

Ich erinnere mich auch noch an den Anfang eines Textes mit versetzten Kommata: plötzlich stand ein Mann vor mir auf dem Kopfe, einen Hut in den Händen, ein paar Handschuhe an den Füssen....

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24. Juli 2018 um 7:41
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Dein letzter Satz gefällt mir sehr. 

mir nicht

Ehrlich gesagt: darum beneide ich gerade lana schon öfter.

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24. Juli 2018 um 10:04
In Antwort auf purplemoonlight

Ich kenne ihn auch nur aus dem Lateinischen und da kann er wirklich viel.

Die Standardfragen nach dem Ablativ:
causae : warum?
instrumenti : womit?
loci : wo?
modi : wie?
separationis : wovon?
temporis : wann?

Hier wird das gut erklärt:

http://www.latein-imperium.de/include.php?path=content&contentid=32

Ich liebe solche Erklärungen wie die deine!

Und ich liebe Latein bzw. die Fragmente, die nach 50 Jahren in meinem  Hirn sind. 

Lasst uns diesen wunderbaren thread am Leben erhalten!

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24. Juli 2018 um 14:15
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Prima Beispiele!

Ich erinnere mich auch noch an den Anfang eines Textes mit versetzten Kommata: plötzlich stand ein Mann vor mir auf dem Kopfe, einen Hut in den Händen, ein paar Handschuhe an den Füssen....

Ja, und mitunter wird der Opa gegessen, anstatt ihn zum Essen zu holen.

So ein Komma kann sogar Leben retten!

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24. Juli 2018 um 14:17
In Antwort auf umminti

Ich liebe solche Erklärungen wie die deine!

Und ich liebe Latein bzw. die Fragmente, die nach 50 Jahren in meinem  Hirn sind. 

Lasst uns diesen wunderbaren thread am Leben erhalten!

Danke sehr!

Ich mag diesen Thread auch sehr. Ich bin und bleibe nunmal ein Sprachwissenschaftsnerd.

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24. Juli 2018 um 16:16
In Antwort auf purplemoonlight

Danke sehr!

Ich mag diesen Thread auch sehr. Ich bin und bleibe nunmal ein Sprachwissenschaftsnerd.

Ich stelle es mir lustig vor, redeten wir beide miteinander in unseren Dialekten!

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24. Juli 2018 um 16:52
In Antwort auf umminti

Ich stelle es mir lustig vor, redeten wir beide miteinander in unseren Dialekten!

Das wäre ganz bestimmt lustig. Ich verstehe aber recht viele Dialekte, allgäuerisch und oberfränkisch zum Beispiel.

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25. Juli 2018 um 3:32
In Antwort auf avarrassterne1

mir nicht

Ehrlich gesagt: darum beneide ich gerade lana schon öfter.

Dass sie so eine dezidierte Meinung hat und denkt, sie hätte immer Recht?

Ist vielleicht leichter für einen selbst, aber im Grunde ist so eine Einstellung einfach dumm.

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25. Juli 2018 um 3:34
In Antwort auf umminti

Ich stelle es mir lustig vor, redeten wir beide miteinander in unseren Dialekten!

Würdet ihr euch verstehen?

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25. Juli 2018 um 4:55

Gerade habe ich einen (für mich) schwierigen Fall entdeckt. Im andern thread. Was benutzt man bei der präp: ausser.

Im Netz habe ich Beispiele mit Nominativ, Akk. und Dativ gefunden.

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25. Juli 2018 um 7:00
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Gerade habe ich einen (für mich) schwierigen Fall entdeckt. Im andern thread. Was benutzt man bei der präp: ausser.

Im Netz habe ich Beispiele mit Nominativ, Akk. und Dativ gefunden.

Außer...hm...Dativ ??

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25. Juli 2018 um 8:31
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Gerade habe ich einen (für mich) schwierigen Fall entdeckt. Im andern thread. Was benutzt man bei der präp: ausser.

Im Netz habe ich Beispiele mit Nominativ, Akk. und Dativ gefunden.

sowohl als auch ...

https://www.duden.de/rechtschreibung/auszer_Praeposition

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25. Juli 2018 um 8:33
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Dass sie so eine dezidierte Meinung hat und denkt, sie hätte immer Recht?

Ist vielleicht leichter für einen selbst, aber im Grunde ist so eine Einstellung einfach dumm.

ja, ich fürchte, meine Welt hat zu oft zu viel grau und zu wenig schwarz und weiß.

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25. Juli 2018 um 8:36
In Antwort auf purplemoonlight

Das wäre ganz bestimmt lustig. Ich verstehe aber recht viele Dialekte, allgäuerisch und oberfränkisch zum Beispiel.

mit Dialekten tu ich mich oft schwer, ich brauche meist laaaaaange, bis ich sie halbwegs verstehe. Mit dem bayrischen habe ich selbst nach knapp 10 Jahren noch Probleme. Geht im wesentlichen, aber wenn ich müde oder sonst irgendwie unkonzentriert bin und da irgendwer schnell daher schnattert... gewichtig gucken und nicken...

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