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Lächerlich...

21. Juli 2018 um 11:09

So wie ich es geschrieben habe "keinen Wert" 

Im Internet wird keinen Wert auf Schreibweise und Grammatik gelegt, aber in diesem Thread 

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21. Juli 2018 um 11:12
In Antwort auf umminti

Muss mich schnell mal melden. 

Korrekt ist:
“Es wird kein Wert gelegt auf....“, da hier das Passiv verwendet wird, Subjekt ist also „es“ sowie „ kein Wert“.

Anders wäre es, schriebe man „ man legt keinen Wert...“, hier wäre es der Akkusativ. 


Übrigens finde ich den thread toll. 

Lasst uns mithelfen, unsere schöne Muttersprache auf Niveau zu halten!

Schönes WE @ all🙋🍀

"Es wird kein Wert darauf gelegt, wäre korrekt!" nicht aber wie Cherokee es geschrieben hat, in ihrem Satzbau. Es fehlt ein Füllwort.

Ebenso ein schönes Schwitze-WE !

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21. Juli 2018 um 11:13
In Antwort auf avarrassterne1

ok, Wette verloren

Nö, es stehen Aussagen gegen Aussagen 

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21. Juli 2018 um 11:15
In Antwort auf die-rote-zora

So wie ich es geschrieben habe "keinen Wert" 

Im Internet wird keinen Wert auf Schreibweise und Grammatik gelegt, aber in diesem Thread 

Und hier ist das EN zuviel: " Es wird keinen Wert auf Schreibweise gelegt." Weil das Wörtchen "auf" dazwischen steht. Aber egal, beides hört sich ok an, denn die heutige Grammatik sieht auch nicht immer ganz korrekt aus, obwohl sie dazu gemacht wurde.

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21. Juli 2018 um 13:39
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

...ich weiss es ja selbst:  wieder so ein Meckerthread über Dinge, die halt vorkommen und sich doch nicht ändern werden....es sind Kleinigkeiten....vielleicht hat das Auslandsleben mich auch sensibel gemacht  aber kann mir bitte bitte jemand erklären, was mit unserem schönen deutschen Dativ geschehen ist?

-in jedem zweiten thread lese ich offensichtlich deutsche Schreiber, die ihn aufs grausamste Weise verstümmeln. Wird in den Schulen kein Wert mehr auf Grammatik gelegt? Beim Sprechen "verschluckt" man ja gern mal ein paar Buchstaben....aber beim Schreiben?

Ich bin mir bewusst, dass Menschen mit ungenügenden Bildungschancen ihre eigene Sprache vielleicht nicht richtig lernen können (ist hier jedenfalls so - hier ist es der Konjunktiv, der Mühe macht) - aber "hier" ist ja auch fast noch ein Dritte Welt Land.

What happened? 

 

Der hat sich den Wanst am Genitiv verrenkt, nachdem er der Präposition „von“ zuliebe ein Schlachtfest organisiert hatte...

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21. Juli 2018 um 15:28
In Antwort auf umminti

Muss mich schnell mal melden. 

Korrekt ist:
“Es wird kein Wert gelegt auf....“, da hier das Passiv verwendet wird, Subjekt ist also „es“ sowie „ kein Wert“.

Anders wäre es, schriebe man „ man legt keinen Wert...“, hier wäre es der Akkusativ. 


Übrigens finde ich den thread toll. 

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Schönes WE @ all🙋🍀

Es kommt darauf an, ob man Aktiv oder Passiv verwendet. 

„Es wird kein Brief geschrieben....“

aber: „ Man schreibt keinen Brief.“

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21. Juli 2018 um 15:50

Tote können nichts mehr anzetteln.

In germanischen Sprachen gibt es keinen Ablativ mehr, den gab es aber im Urindogermanischen noch (dss hatte noch acht Kasus).

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21. Juli 2018 um 15:51

Das stimmt. Ich habe schon im Vorschulalter lesen können und daher nur Probleme mit Rechtschreibung und Grammatik.

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21. Juli 2018 um 15:52
In Antwort auf purplemoonlight

Das stimmt. Ich habe schon im Vorschulalter lesen können und daher nur Probleme mit Rechtschreibung und Grammatik.



Nie, nicht nur.
Ich habe offensichtlich Probleme, am Smartphone korrekt zu schreiben.

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21. Juli 2018 um 15:53

Rinkeby ist ein Stockholmer Vorort mit hohem Migrantenanteil.

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21. Juli 2018 um 15:55

Ja, aber nur unter Fachleuten. Man würde beispielsweise in einem Roman nicht schreiben, man habe sich die Ulna gebrochen. In amerikanischen Romanen ist das normal.

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21. Juli 2018 um 15:59
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Dein Beitrag war sehr interessant zu lesen!  Auch war mir nicht so bewusst gewesen, dass manche Leute  einfach nicht so darauf achten, obwohl sie die Kasusunterschiede beherrschen.

Weißt die meisten Menschen irgendeinen Dialekt sprechen und Dialekte haben wieder ihren eigenen Wortschatz und ihre eigene Grammatik.

Wenn man also schreibt, wie man spricht, wird aus einem "Ich mag ihn nicht" schnell ein "I möglich eam ned". 

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21. Juli 2018 um 16:00
In Antwort auf purplemoonlight

Weißt die meisten Menschen irgendeinen Dialekt sprechen und Dialekte haben wieder ihren eigenen Wortschatz und ihre eigene Grammatik.

Wenn man also schreibt, wie man spricht, wird aus einem "Ich mag ihn nicht" schnell ein "I möglich eam ned". 

mog, ned möglich.

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21. Juli 2018 um 16:02
In Antwort auf umminti

Muss mich schnell mal melden. 

Korrekt ist:
“Es wird kein Wert gelegt auf....“, da hier das Passiv verwendet wird, Subjekt ist also „es“ sowie „ kein Wert“.

Anders wäre es, schriebe man „ man legt keinen Wert...“, hier wäre es der Akkusativ. 


Übrigens finde ich den thread toll. 

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Schönes WE @ all🙋🍀

Rischtisch!

Es sagt ja auch niemand "Es wird einen Teller auf den Tisch gestellt."

Du, Cherokee und Daphne seid eine Runde weiter.

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21. Juli 2018 um 16:04

Nachdem er mit dem Vokativ angesprochen worden ist?

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21. Juli 2018 um 16:26

Die können schnell mal so imperative Anwandlungen haben.. Obacht!

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21. Juli 2018 um 17:06

Ich versuchs mal ohne Anspruch auf Korrektheit zu beanspruchen...


"Es hängt ein Spiegel an der Wand": hier ist der Spiegel Subjekt, das Verb ist aktiv.

"Ein Spiegel wird aufgehängt": Spiegel ist Subjekt, aber das Verb ist passiv.

"Man hängt einen Spiegel auf" : der Spiegel ist Objekt, "Man" ist Subjekt, das Verb ist aktiv.


Also, wenn das fachlich falsch ist, immer her mit den Verbesserungen.
 

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21. Juli 2018 um 17:07
In Antwort auf dacapo555

Ich versuchs mal ohne Anspruch auf Korrektheit zu beanspruchen...


"Es hängt ein Spiegel an der Wand": hier ist der Spiegel Subjekt, das Verb ist aktiv.

"Ein Spiegel wird aufgehängt": Spiegel ist Subjekt, aber das Verb ist passiv.

"Man hängt einen Spiegel auf" : der Spiegel ist Objekt, "Man" ist Subjekt, das Verb ist aktiv.


Also, wenn das fachlich falsch ist, immer her mit den Verbesserungen.
 

Anspruch zu beanspruchen..

Brauche Kaffee.

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21. Juli 2018 um 18:02

... doch dafür können sie sich schon als Kinder in vielen Sprachen ein bißchen verständlich machen und in vielen Sprachen Grundbegriffe verstehen.
Was ist in unserer Zeit heute wichtiger? Vor 100 Jahren wäre das klar gewesen, aber heute? Heute wäre ich mir da nicht so sicher, was von beiden überwiegt.

Ist es wirklich noch SO wichtig, perfektes Deutsch sprechen und schreiben zu können? Selbst beruflich - ich habe viele Kollegen, Kunden, ... bei denen Deutsch schon allein nicht die Muttersprache ist. Die schreiben kein perfektes Deutsch. So gar nicht. Interessiert keine ***.
Ok, wennn man unbedingt Jurist werden will, wäre es sicher wichtig. In unzähligen anderen Berufen, hochqualifizierte inklusive, ist es das eben nicht (mehr).

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21. Juli 2018 um 18:19

und vielleicht wird Dein Kind dann in 20 oder 30 Jahren total sauer sein, dass es etwas dann ziemlich nutzloses gelernt hat und ihm / ihr die Vorteile der anderen fehlen

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21. Juli 2018 um 21:17
In Antwort auf umminti

Muss mich schnell mal melden. 

Korrekt ist:
“Es wird kein Wert gelegt auf....“, da hier das Passiv verwendet wird, Subjekt ist also „es“ sowie „ kein Wert“.

Anders wäre es, schriebe man „ man legt keinen Wert...“, hier wäre es der Akkusativ. 


Übrigens finde ich den thread toll. 

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Schönes WE @ all🙋🍀

Genau!

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21. Juli 2018 um 21:20
In Antwort auf avarrassterne1

kenn ich nicht so, im Gegenteil, wir waren sehr nachdrücklich angehalten beispielsweise Brieffreundschaften zu pflegen, auf Klassenfahrten in Moskau und in Kiew... Haben im Unterricht Rollenspiele gemacht ala Klamotten im Laden kaufen, endlose Stunden im Unterricht nach dem Weg zum Bahnhof gefragt...
Was mir echt gefehlt hat, waren die Redewendungen. Die Alltagssprache.
Als "Guten Tag" haben wir immer nur "Dobui den" gelernt - nie das informelle "Privet" (wörtlich: ich grüße dich, in der Bedeutung / Verwendung eher "Hallo" ). Die Redewendung "Kak dela" (wie geht es dir - bei Russen im Unterschied zu Deutschen im Übrigen eine Frage, kein Gruß ist mir erst aufgefallen, weil es JEDER Russe, mit dem ich damals zu tun hatte, sofort und immer direkt nach dem "Hallo" gesagt hatte - in der Schule war davon nie die Rede.

Die Grammatik hingegen... naja wie gesagt, keine Ahnung, ob mir da noch 15 Jahre pauken geholfen hätten... ich kann von Verben Gegenwart und Vergangenheit in der männlichen und weiblichen Version bei regelmäßigen Verben... so innnnnnn eeeeeeeeeeeetwaaaaaaaaaa. Paar unregelmäßige fallen mir vllt. bei Gelegenheit auch ein. Bei solchen, im russischen deutlich komplexeren Dingen wie "ich habe nicht viel Geld" - würde ich keine 5ct darauf wetten, dass ich unter 2 Grammatikfehlern davon komme.

Die Grammatik war kompliziert. Irgendwann habe ich das pauken aufgegeben und das nur nach Gefühl gemacht. Damit bin ich ganz gut gefahren. 
Erinnerst du dich noch an die "Aspekte" ? - brrrrr ...schüttel.....

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21. Juli 2018 um 21:21
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Die Grammatik war kompliziert. Irgendwann habe ich das pauken aufgegeben und das nur nach Gefühl gemacht. Damit bin ich ganz gut gefahren. 
Erinnerst du dich noch an die "Aspekte" ? - brrrrr ...schüttel.....

gross P, Verzeihung

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21. Juli 2018 um 21:24

Wenn ich hier schon doziere:

Bitte „ Kasus“
als Plural, ausgesprochen mit langem „u“, 
nicht „Kasi“.
 

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21. Juli 2018 um 21:27

Sie haben es, wenn überhaupt, noch schwerer...!

Bist du denn „einheimisch“??

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21. Juli 2018 um 21:29

......dann, liebe Claudia, solltest aber du selbst an deiner sprachlichen Perfektion etwas feilen!

Eine „ Misch Masch Sprache“ (Zitat) gibt es nicht. 

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21. Juli 2018 um 21:30
In Antwort auf dacapo555

Rischtisch!

Es sagt ja auch niemand "Es wird einen Teller auf den Tisch gestellt."

Du, Cherokee und Daphne seid eine Runde weiter.

Da verwechselst du was. Es ist genau wi mit "kein Wert", "keinen Wert".

Es wird ein Teller auf den Tisch gestellt.
Aber: Wir nehmen EINEN Teller vom Tisch.

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21. Juli 2018 um 21:31

KEINEN

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21. Juli 2018 um 21:33

Alles richtig! 

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21. Juli 2018 um 21:35
In Antwort auf umminti

Wenn ich hier schon doziere:

Bitte „ Kasus“
als Plural, ausgesprochen mit langem „u“, 
nicht „Kasi“.
 

Käsi?

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21. Juli 2018 um 21:38
In Antwort auf avarrassterne1

ok, Wette verloren

Gar nicht verloren. War doch richtig. Genau wie umminti es erklärt hat. Der Fall, den wir mit daphne besprochen hatten verlangte Akkusativ

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21. Juli 2018 um 21:40
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Käsi?

Kasüsse! 😁

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21. Juli 2018 um 22:07
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Da verwechselst du was. Es ist genau wi mit "kein Wert", "keinen Wert".

Es wird ein Teller auf den Tisch gestellt.
Aber: Wir nehmen EINEN Teller vom Tisch.

Ja.. aber der Unterschied kommt durch das aktive oder passive Verb zustande, so wie ich es verstanden habe.

Wir nehmen einen Teller vom Tisch.
Es wird ein Teller vom Tisch genommen.

 

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21. Juli 2018 um 22:12
In Antwort auf dacapo555

Ja.. aber der Unterschied kommt durch das aktive oder passive Verb zustande, so wie ich es verstanden habe.

Wir nehmen einen Teller vom Tisch.
Es wird ein Teller vom Tisch genommen.

 

Hmmm, nee. Ok. Es liegt also doch am Kasus.
In der Schule haben wir das so gelernt:

Wen nehmen wir vom Tisch? Einen Teller

und

Wer wird vom Tisch genommen? Ein Teller

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21. Juli 2018 um 22:31
In Antwort auf dacapo555

Ja.. aber der Unterschied kommt durch das aktive oder passive Verb zustande, so wie ich es verstanden habe.

Wir nehmen einen Teller vom Tisch.
Es wird ein Teller vom Tisch genommen.

 

Das stimmt

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21. Juli 2018 um 22:32
In Antwort auf dacapo555

Hmmm, nee. Ok. Es liegt also doch am Kasus.
In der Schule haben wir das so gelernt:

Wen nehmen wir vom Tisch? Einen Teller

und

Wer wird vom Tisch genommen? Ein Teller

Daran erinnre ich mich auch. Aber manche bringen diese Fragen total vom rechten (grammatischen) Weg ab....

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21. Juli 2018 um 22:42
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Daran erinnre ich mich auch. Aber manche bringen diese Fragen total vom rechten (grammatischen) Weg ab....

Aber inwiefern denn das? Letztlich sind die Fragen ja nur Hilfsmittel, um den korrekten Kasus zu bilden oder zu bestimmen.

Wer oder was? Nominativ 
Wessen? Genitiv
Wem? Dativ
Wen oder was? Akkusativ 

 

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21. Juli 2018 um 22:50
In Antwort auf thilda1978

Aber inwiefern denn das? Letztlich sind die Fragen ja nur Hilfsmittel, um den korrekten Kasus zu bilden oder zu bestimmen.

Wer oder was? Nominativ 
Wessen? Genitiv
Wem? Dativ
Wen oder was? Akkusativ 

 

Ja ici kanns auch nicht nachvollziehen, aber andere Leute haben mir gesagt, dass sie nicht wissen, wie sie fragen sollen. Und um richtig fragen zu können, müsste man schon im Voraus den richtigen Kasus wissen

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21. Juli 2018 um 23:04
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Ja ici kanns auch nicht nachvollziehen, aber andere Leute haben mir gesagt, dass sie nicht wissen, wie sie fragen sollen. Und um richtig fragen zu können, müsste man schon im Voraus den richtigen Kasus wissen

Man kann doch alle Fragen durchexerzieren und kommt so automatisch auf die korrekte Frage und hat dann den Kasus.

Genus-, Kasus-, Numerusbestimmung (unter anderem) ist Teil des Deutschunterrichts in der fünften Klasse und tatsächlich ist es manchmal herausfordernd für meine Schüler; insbesondere auch wegen der lateinischen Fachausdrücke, aber so kompliziert ist es jetzt auch nicht! Wenn man das vernünftig gelernt hat, macht man es ja auch automatisch richtig, auch wenn man den Kasus spontan nicht bestimmen kann.

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21. Juli 2018 um 23:18
In Antwort auf thilda1978

Man kann doch alle Fragen durchexerzieren und kommt so automatisch auf die korrekte Frage und hat dann den Kasus.

Genus-, Kasus-, Numerusbestimmung (unter anderem) ist Teil des Deutschunterrichts in der fünften Klasse und tatsächlich ist es manchmal herausfordernd für meine Schüler; insbesondere auch wegen der lateinischen Fachausdrücke, aber so kompliziert ist es jetzt auch nicht! Wenn man das vernünftig gelernt hat, macht man es ja auch automatisch richtig, auch wenn man den Kasus spontan nicht bestimmen kann.

Aber Menschen, die nicht wissen, ob es: Wir kennen  "den" Mann oder "dem" Mann heisst, werden auch nicht wissen ob nun "Wen" oder "Wem" die richtige Frage ist - oder?

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21. Juli 2018 um 23:20

Wahrscheinlich hängt es damit zusammen, ob man es, wie du unten schriebst, ob man es einfach richtig gelernt hat, dann geht das automatisch. Aber wenn man es zu Hause zum Beispiel immer falsch hört?

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21. Juli 2018 um 23:21
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Aber Menschen, die nicht wissen, ob es: Wir kennen  "den" Mann oder "dem" Mann heisst, werden auch nicht wissen ob nun "Wen" oder "Wem" die richtige Frage ist - oder?

Das ist richtig! 😊

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21. Juli 2018 um 23:37
In Antwort auf avarrassterne1

und vielleicht wird Dein Kind dann in 20 oder 30 Jahren total sauer sein, dass es etwas dann ziemlich nutzloses gelernt hat und ihm / ihr die Vorteile der anderen fehlen

Dass es korrektes Deutsch lernt, bedeutet ja nicht, dass man nicht parallel dazu noch andere Sprache lernen könnte.


Ein kluger Mann (ich glaube, es war Max Weinreich) sagte mal:
"Einsprachigkeit ist heilbar."

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21. Juli 2018 um 23:40
In Antwort auf dacapo555

Nachdem er mit dem Vokativ angesprochen worden ist?

Und bevor er vom Temporalis davongelaufen und vom Adessiv gefangen wurde.

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21. Juli 2018 um 23:41

Das ist auch eine Aktivkonstruktion.

Also dasselbe wie der zweite Satz.

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21. Juli 2018 um 23:44

Kasus ist der Plural von Kasus. Es ist eine u-Deklination. Eigentlich wäre das U im Plural lang (ū). 

Die Endung -i im Plural gibt es bei der o-Deklination.

Es gibt heute noch Sprachen, die den Ablativ haben, ich glaube, slawische Sprachen haben ihn noch.

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21. Juli 2018 um 23:49

Es kommt darauf an, ob der Spiegel das Subjekt oder das Objekt ist.

Das Subjekt steht im Nominativ, das Objekt steht immer in einem anderen Fall.

In einer Passivkonstruktion ist der Spiegel in deinem ersten Beispiel das Objekt, im zweiten das Subjekt, daher oben Akkusativ und unten Nominativ.

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21. Juli 2018 um 23:50
In Antwort auf dacapo555

Ich versuchs mal ohne Anspruch auf Korrektheit zu beanspruchen...


"Es hängt ein Spiegel an der Wand": hier ist der Spiegel Subjekt, das Verb ist aktiv.

"Ein Spiegel wird aufgehängt": Spiegel ist Subjekt, aber das Verb ist passiv.

"Man hängt einen Spiegel auf" : der Spiegel ist Objekt, "Man" ist Subjekt, das Verb ist aktiv.


Also, wenn das fachlich falsch ist, immer her mit den Verbesserungen.
 

So ist es. Das Subjekt steht immer im Nominativ, das Objekt eben nicht.

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21. Juli 2018 um 23:51

Nein, die einheimischen Kinder lernen Schwedisch als Erstsprache zu Hause.

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21. Juli 2018 um 23:53
In Antwort auf dacapo555

Ja.. aber der Unterschied kommt durch das aktive oder passive Verb zustande, so wie ich es verstanden habe.

Wir nehmen einen Teller vom Tisch.
Es wird ein Teller vom Tisch genommen.

 

Nein, der Unterschied kommt daher, dass der Teller einmal Subjekt und einmal Objekt ist.

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