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Lächerlich...

21. Juli 2018 um 21:27

Sie haben es, wenn überhaupt, noch schwerer...!

Bist du denn „einheimisch“??

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21. Juli 2018 um 21:29

......dann, liebe Claudia, solltest aber du selbst an deiner sprachlichen Perfektion etwas feilen!

Eine „ Misch Masch Sprache“ (Zitat) gibt es nicht. 

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21. Juli 2018 um 21:30

Da verwechselst du was. Es ist genau wi mit "kein Wert", "keinen Wert".

Es wird ein Teller auf den Tisch gestellt.
Aber: Wir nehmen EINEN Teller vom Tisch.

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21. Juli 2018 um 21:31

KEINEN

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21. Juli 2018 um 21:33

Alles richtig! 

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21. Juli 2018 um 21:35
In Antwort auf umminti

Wenn ich hier schon doziere:

Bitte „ Kasus“
als Plural, ausgesprochen mit langem „u“, 
nicht „Kasi“.
 

Käsi?

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21. Juli 2018 um 21:38
In Antwort auf avarrassterne1

ok, Wette verloren

Gar nicht verloren. War doch richtig. Genau wie umminti es erklärt hat. Der Fall, den wir mit daphne besprochen hatten verlangte Akkusativ

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21. Juli 2018 um 21:40
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Käsi?

Kasüsse! 😁

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21. Juli 2018 um 22:31

Das stimmt

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21. Juli 2018 um 22:32

Daran erinnre ich mich auch. Aber manche bringen diese Fragen total vom rechten (grammatischen) Weg ab....

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21. Juli 2018 um 22:42
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Daran erinnre ich mich auch. Aber manche bringen diese Fragen total vom rechten (grammatischen) Weg ab....

Aber inwiefern denn das? Letztlich sind die Fragen ja nur Hilfsmittel, um den korrekten Kasus zu bilden oder zu bestimmen.

Wer oder was? Nominativ 
Wessen? Genitiv
Wem? Dativ
Wen oder was? Akkusativ 

 

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21. Juli 2018 um 22:50
In Antwort auf kamala_11901399

Aber inwiefern denn das? Letztlich sind die Fragen ja nur Hilfsmittel, um den korrekten Kasus zu bilden oder zu bestimmen.

Wer oder was? Nominativ 
Wessen? Genitiv
Wem? Dativ
Wen oder was? Akkusativ 

 

Ja ici kanns auch nicht nachvollziehen, aber andere Leute haben mir gesagt, dass sie nicht wissen, wie sie fragen sollen. Und um richtig fragen zu können, müsste man schon im Voraus den richtigen Kasus wissen

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21. Juli 2018 um 23:04
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Ja ici kanns auch nicht nachvollziehen, aber andere Leute haben mir gesagt, dass sie nicht wissen, wie sie fragen sollen. Und um richtig fragen zu können, müsste man schon im Voraus den richtigen Kasus wissen

Man kann doch alle Fragen durchexerzieren und kommt so automatisch auf die korrekte Frage und hat dann den Kasus.

Genus-, Kasus-, Numerusbestimmung (unter anderem) ist Teil des Deutschunterrichts in der fünften Klasse und tatsächlich ist es manchmal herausfordernd für meine Schüler; insbesondere auch wegen der lateinischen Fachausdrücke, aber so kompliziert ist es jetzt auch nicht! Wenn man das vernünftig gelernt hat, macht man es ja auch automatisch richtig, auch wenn man den Kasus spontan nicht bestimmen kann.

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21. Juli 2018 um 23:18
In Antwort auf kamala_11901399

Man kann doch alle Fragen durchexerzieren und kommt so automatisch auf die korrekte Frage und hat dann den Kasus.

Genus-, Kasus-, Numerusbestimmung (unter anderem) ist Teil des Deutschunterrichts in der fünften Klasse und tatsächlich ist es manchmal herausfordernd für meine Schüler; insbesondere auch wegen der lateinischen Fachausdrücke, aber so kompliziert ist es jetzt auch nicht! Wenn man das vernünftig gelernt hat, macht man es ja auch automatisch richtig, auch wenn man den Kasus spontan nicht bestimmen kann.

Aber Menschen, die nicht wissen, ob es: Wir kennen  "den" Mann oder "dem" Mann heisst, werden auch nicht wissen ob nun "Wen" oder "Wem" die richtige Frage ist - oder?

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21. Juli 2018 um 23:20

Wahrscheinlich hängt es damit zusammen, ob man es, wie du unten schriebst, ob man es einfach richtig gelernt hat, dann geht das automatisch. Aber wenn man es zu Hause zum Beispiel immer falsch hört?

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21. Juli 2018 um 23:21
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Aber Menschen, die nicht wissen, ob es: Wir kennen  "den" Mann oder "dem" Mann heisst, werden auch nicht wissen ob nun "Wen" oder "Wem" die richtige Frage ist - oder?

Das ist richtig! 😊

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21. Juli 2018 um 23:57

Schön, wie du das erklären kannst. Ich mach das Frei Schnauze und weiss nicht richtig, warum. Ich erkenne nur ganz bestimmte Fälle, aber nicht in jedem Fall. 
In der Schule hab ich Grammatik gehasst. Jetzt finde ich sie interessant, abeer nicht zum Lernen, sondern zum Forschen 

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22. Juli 2018 um 10:04

hm, wenn Du mir erklärst, was Ablativ ist, kann ich die Frage nach den slawischen Sprachen ev. beantworten
(sry, es ist Sonntag, ich bin faul und schlag nicht selbst nach )

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22. Juli 2018 um 13:13

Ich liebe Kathy Reichs. 

Noch mehr aber Tess Gerritsen

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22. Juli 2018 um 13:14

..... wie wäre es mit „ass & tits“??

Sorry

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22. Juli 2018 um 13:20

Doch, Passiv. 
„Es“
ist Subjekt. 

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22. Juli 2018 um 15:05

Das mit Aktiv/Passiv ist relativ einfach! Man kann aus jedem Aktivsatz einen Passivsatz bilden. Dazu brauchen wir das Hilfsverb „werden“ und das Partizip Perfekt des Vollverbes!

Bsp:
Der Ball rollt. (Aktiv)
Der Ball wird gerollt. (Passiv)

Euer Problem besteht aber in der Sache mit dem Subjektersatz „es“, der bei manchen Satzkonstruktionen notwendig wird.

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22. Juli 2018 um 18:56

ohoh, jetzt komm ich echt in Versuchung, das zu tun, was ich sonst lieber lasse.

Also denn mal ans Werk:
1. Zur ordentlichen Sprachbeherrschung gehört auch Kommasetzung.
2. Satzanfänge schreibt man groß.
3. Angewöhnt hingegen klein, wenn es nicht gerade am Satzanfang steht.
4. Satzstellung ist ein Wort, da schreibt man den zweiten Teil nicht groß.
5. "Österreichischen" ist ein Adjektiv - also klein.
6. "...oder die Artikel vertauschen bzw. weglassen..."

Hab ich noch was übersehen?
Und wozu das Ganze?
Habe ich eigentlich gar kein Problem damit, weil Dein Beitrag trotzdem verständlich war und mir keine größeren *** wachsen, wenn ich den Oberlehrer heraushängen lasse.

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22. Juli 2018 um 19:17

Wieso wirft man eigentlich mir manchmal vor, ein Klugscheisser zu sein? Ihr macht das sehr viel besser als ich und ich bin sehr stolz und froh, dass ihr offensichtlich gute Deutschlehrer hattet! (Kommt schon; lasst mich in dem Glauben, dass es den Lehrern zu verdanken ist?!) 😉

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22. Juli 2018 um 19:22
In Antwort auf avarrassterne1

hm, wenn Du mir erklärst, was Ablativ ist, kann ich die Frage nach den slawischen Sprachen ev. beantworten
(sry, es ist Sonntag, ich bin faul und schlag nicht selbst nach )

Ist das nicht der sogenannte "Woher-Kasus"? Meine mich aus dem Lateinunterricht zu erinnern

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22. Juli 2018 um 19:24

Naja, der Dativ fiel mir am meisten auf, aber letztendlich gilt es allgemein für Rechtschreibung und Grammatik.

Als Ausländer bist du da entschuldigt 

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22. Juli 2018 um 19:26

Klar ist der rste Satz passiv: WIRD gelegt

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22. Juli 2018 um 19:28

Und was ist da der Unterschied zum Dialekt, wo das ja auch häufig vorkommt?

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22. Juli 2018 um 19:30
In Antwort auf avarrassterne1

ohoh, jetzt komm ich echt in Versuchung, das zu tun, was ich sonst lieber lasse.

Also denn mal ans Werk:
1. Zur ordentlichen Sprachbeherrschung gehört auch Kommasetzung.
2. Satzanfänge schreibt man groß.
3. Angewöhnt hingegen klein, wenn es nicht gerade am Satzanfang steht.
4. Satzstellung ist ein Wort, da schreibt man den zweiten Teil nicht groß.
5. "Österreichischen" ist ein Adjektiv - also klein.
6. "...oder die Artikel vertauschen bzw. weglassen..."

Hab ich noch was übersehen?
Und wozu das Ganze?
Habe ich eigentlich gar kein Problem damit, weil Dein Beitrag trotzdem verständlich war und mir keine größeren *** wachsen, wenn ich den Oberlehrer heraushängen lasse.

Ich musste so lachen...köstlich! 

Es reizt einen einfach. Versteh ich voll.

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22. Juli 2018 um 20:05

hm, bei dem -> . <- sieht man nur, dass ich ihn fett geschrieben habe, wenn man weiß, was man such und gaaaaaaaaaaanz genau hin sieht ...

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22. Juli 2018 um 20:13
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Ich musste so lachen...köstlich! 

Es reizt einen einfach. Versteh ich voll.

eigentlich ist es mir wirklich so richtig unwichtig.

Aber spinnen wir den Faden mal weiter: ich wage jetzt einfach mal die Behauptung: die garstigen Ausländer mit ihrem schrecklichen Sprachgemisch sind in diesem Falle aus dem Schneider - die würden es sich nie wagen, ihren schlechten Einfluss bei lana auszuspielen.
Also sind wir an dem Punkt, den wir auf Seite 1 schon hatten: die Kommunikation ändert sich - und mit ihr auch die Sprache.

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22. Juli 2018 um 20:30
In Antwort auf avarrassterne1

eigentlich ist es mir wirklich so richtig unwichtig.

Aber spinnen wir den Faden mal weiter: ich wage jetzt einfach mal die Behauptung: die garstigen Ausländer mit ihrem schrecklichen Sprachgemisch sind in diesem Falle aus dem Schneider - die würden es sich nie wagen, ihren schlechten Einfluss bei lana auszuspielen.
Also sind wir an dem Punkt, den wir auf Seite 1 schon hatten: die Kommunikation ändert sich - und mit ihr auch die Sprache.

Wobei interessant ist, dass es relativ "stabile Sprachen" gibt (wie z.B. das Chinesisch) - die sich jahrhundertelang kaum verändern und andere, wie das Deutsche, welche sich relativ schnell verändern. Woran liegt das? An der Struktur der Sprache? An der Kultur der Sprecher? An äusseren Einflüssen?

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22. Juli 2018 um 20:48
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Wobei interessant ist, dass es relativ "stabile Sprachen" gibt (wie z.B. das Chinesisch) - die sich jahrhundertelang kaum verändern und andere, wie das Deutsche, welche sich relativ schnell verändern. Woran liegt das? An der Struktur der Sprache? An der Kultur der Sprecher? An äusseren Einflüssen?

uhm... da kann ich echt nur raten, vom Chinesischen habe ich keinen Schimmer.

Aber ich würde auf eine Kombination aus 2 Faktoren setzen:
a) wenn ein Schriftzeichen = ein Wort macht das eine Dynamik schwerer als eine lautbasierende Schrift.
b) weil sich China nicht so sehr verändert hat. Die Entwicklung, die Japan nach dem zweiten Weltkrieg durchgemacht hat, kommt da jetzt erst an - und das auch nur in manchen Regionen und viel langsamer.

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22. Juli 2018 um 20:57
In Antwort auf avarrassterne1

uhm... da kann ich echt nur raten, vom Chinesischen habe ich keinen Schimmer.

Aber ich würde auf eine Kombination aus 2 Faktoren setzen:
a) wenn ein Schriftzeichen = ein Wort macht das eine Dynamik schwerer als eine lautbasierende Schrift.
b) weil sich China nicht so sehr verändert hat. Die Entwicklung, die Japan nach dem zweiten Weltkrieg durchgemacht hat, kommt da jetzt erst an - und das auch nur in manchen Regionen und viel langsamer.

Das mit den Zeichen ist plausible. Könnte durchaus sein.
Vielleicht ist die Kultur auch insgesamt stabiler odr unflexibler - je nachdem. wie mans nimmt.

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22. Juli 2018 um 21:04

Sprachliche / orthographische Fehler haben mit Dialekt nichts zu tun. 

Ich persönlich spreche einen starken Dialekt und fühle mich damit sehr authentisch!

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22. Juli 2018 um 22:51

War China aber nicht im Welthandel Vorreiter? Siehe Seidenstrasse? und durch W. treffen dann ja auch viele Sprachen aufeinander.... Das allein reicht, glaube ich, nicht. Eher wenn Kulturen lange einander "ausgesetzt" sind, so wie vorhin bei den Kreolsprachen beschrieben, denke ich....oder?

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22. Juli 2018 um 23:38

Wummmms! Wir sollten das hier den "Klugscheiszerthread" nennen (sz steht für sz, das ich nicht auf meiner Tastatur habe)

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22. Juli 2018 um 23:39

 
Du machst das auch ganz gut, Daphne....

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22. Juli 2018 um 23:42
In Antwort auf kamala_11901399

 
Du machst das auch ganz gut, Daphne....

Ja ne - ich brauche auch ganz dringend diesen Extrathread, damit es bei den anderen nicht so durchkommt, das Klugscheissen.

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23. Juli 2018 um 5:06
In Antwort auf kamala_11901399

Wieso wirft man eigentlich mir manchmal vor, ein Klugscheisser zu sein? Ihr macht das sehr viel besser als ich und ich bin sehr stolz und froh, dass ihr offensichtlich gute Deutschlehrer hattet! (Kommt schon; lasst mich in dem Glauben, dass es den Lehrern zu verdanken ist?!) 😉

na weil mir dieser Gaul zum Glück selten durchgeht
Ja, würde ich schon auf meine Lehrer schieben.
Also Fazit aus diesem Thread: meine Deutschlehrer kämen klar mit dem, was aus mir geworden ist. Meine Russisch-Lehrer hingegen... ohoh...

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23. Juli 2018 um 10:24

oh doch, hat er. Denn genau darum ging es mir (wie im letzten Satz auch gesagt) - es ist egal.
Da sind wir genau an dem Punkt, der auf Seite 1 schon steht: die Kommunikation ändert sich und damit die Sprache auch.
Eben WEIL es in dieser Art der Kommunikation, die nun einmal beständiger Alltag geworden ist, EGAL ist. Es ist nicht mehr so wichtig. Genau das ist der Punkt.
Gz - you made it.

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23. Juli 2018 um 14:46

zumindest bin ich mir ganz und gar nicht sicher, ob sie es je brauchen werden.

Etwas zu können, was man nie wirklich benötigt, ist toll - aber es ist eben optional.

Selbst handschriftliches Schreiben ist heutzutage schon mehr was für Fans. In meiner Schulzeit war das SO wichtig.
Rechtschreibkorrektur gibt es seit den 90ern. Inzwischen ist die längst soweit, dass auch Grammatik mit geprüft wird. Die Spracherkennung hat soweit zugelegt, dass sie auch Dialekte und verwaschene Ausdrucksweise ausgleicht.
Selbst im offiziellen Bereich schreibt man keine ellenlangen Texte mehr - sondern füllt Formulare aus.
Meinst Du, das wird weniger in den nächsten 10,20,30 Jahren? Ich denke nicht - und deswegen: DAS zu können, wenn man will, wird immer optionaler werden. Es werden andere Dinge sein, die man können MUSS.

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23. Juli 2018 um 17:56

nein, ist es mir nicht.
Mir selbst ist es wahnsinnig wichtig, dass ich immer genau sagen kann, was ich meine und genau meinen kann, was ich sage. Eher schon zu wichtig, da das, insbesondere Menschen, die man nicht gut kennt gegenüber teilweise gar nicht möglich ist, reite ich mich damit oft genug nur in Probleme.
Bei meinem Kind ist es mir damit zumindest nicht egal.

Nur das Gefühl, dass ich damit völlig im Recht bin - das fehlt mir dabei grundlegend.

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23. Juli 2018 um 21:25
In Antwort auf avarrassterne1

nein, ist es mir nicht.
Mir selbst ist es wahnsinnig wichtig, dass ich immer genau sagen kann, was ich meine und genau meinen kann, was ich sage. Eher schon zu wichtig, da das, insbesondere Menschen, die man nicht gut kennt gegenüber teilweise gar nicht möglich ist, reite ich mich damit oft genug nur in Probleme.
Bei meinem Kind ist es mir damit zumindest nicht egal.

Nur das Gefühl, dass ich damit völlig im Recht bin - das fehlt mir dabei grundlegend.

Dein letzter Satz gefällt mir sehr. 

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24. Juli 2018 um 4:05

Also meiner Meinung nach hat sie das noch nicht bewiesen. Ich würde ihr ja mal sagen: Wolle doch bitte nur ein einziges mal, damit ich´s mit eigenen Augen sehen kann.

Bis dahin: Quod esset demonstrandum!

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24. Juli 2018 um 4:07

Hab ich auch gehört - aber nie selbst erlebt.

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24. Juli 2018 um 4:12

Prima Beispiele!

Ich erinnere mich auch noch an den Anfang eines Textes mit versetzten Kommata: plötzlich stand ein Mann vor mir auf dem Kopfe, einen Hut in den Händen, ein paar Handschuhe an den Füssen....

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24. Juli 2018 um 7:41
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Dein letzter Satz gefällt mir sehr. 

mir nicht

Ehrlich gesagt: darum beneide ich gerade lana schon öfter.

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24. Juli 2018 um 10:04

Ich liebe solche Erklärungen wie die deine!

Und ich liebe Latein bzw. die Fragmente, die nach 50 Jahren in meinem  Hirn sind. 

Lasst uns diesen wunderbaren thread am Leben erhalten!

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24. Juli 2018 um 16:16

Ich stelle es mir lustig vor, redeten wir beide miteinander in unseren Dialekten!

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