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Kultur "on the go"

8. Juli 2009 um 13:03

- Schnellfraß-Restaurants

- Coffee to go

- Wochenend-Großveranstaltungen mit Übernachtung im Zelt bzw. Auto

- Büro-Mahlzeiten (heißes Wasser genügt)

- öffentliche Bedürfnisanstalten oder Flasche oder saugfähiges, windelähnliches Material in der Unterhose

- Geldautomaten

- Venenstrümpfe und aufblasbare Kissen für Langstrecken-Reisen

- Mobiltelefon und Laptop

- Navigationsgerät

Unsere Ahnen würden den Kopf schütteln, was wir aus unserem Leben gemacht haben.

Nun lässt sich streiten, ob das Leben früher besser war.

Stressfreier wars allemal.

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8. Juli 2009 um 13:15

Wir vereinfachen unser Leben immer weiter
um den Stress auf immer höheren Ebenen zu finden

Aber der "ursprüngliche" Stress ist auch nicht viel bequemer. Das erlebe ich im Hochsommer, wenn ich bei der Verwandtschaft auf dem Feld mit anpacke.
Der Dauerstress in manchen Lebenskonzepten ist allerdings stark angestiegen. Ob Studenten und Angestelle schon immer so häufige Burn-Out-Syndrome hatten? Laut Berichten ist das eine regelrechte Epedimie, aber ich traue Statistiken nicht, die sagen "Vor hundert Jahren war dieundie Krankheit, die man damals namentlich noch gar nicht kannte, viel seltener...."

Naja, aber was wäre ich ohne Coffe to Go, gerade wenn ich im Winter früh zur Uni muss? Und mein Notebook hat auch seine Vorteile, auch wenn man sich freiwillig daran noch fester kettet als an den Desktop-PC (also häufiger nutzt...oder geht das nur mir so?)

LG
Ele

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8. Juli 2009 um 15:46

Die durchschnittliche
Lebenserwartung der vortechnisierten Gesellschaft lag bei stolzen 30 Jahren - im 19. Jhd stieg es auf ganze 40. Ich weiß nicht, vielleicht starben diese Leute alle vor lauter Glück und Stressfreiheit so früh, aber irgendwie möchte ich dennoch nicht mit ihnen tauschen.

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8. Juli 2009 um 15:54
In Antwort auf liva_11977900

Wir vereinfachen unser Leben immer weiter
um den Stress auf immer höheren Ebenen zu finden

Aber der "ursprüngliche" Stress ist auch nicht viel bequemer. Das erlebe ich im Hochsommer, wenn ich bei der Verwandtschaft auf dem Feld mit anpacke.
Der Dauerstress in manchen Lebenskonzepten ist allerdings stark angestiegen. Ob Studenten und Angestelle schon immer so häufige Burn-Out-Syndrome hatten? Laut Berichten ist das eine regelrechte Epedimie, aber ich traue Statistiken nicht, die sagen "Vor hundert Jahren war dieundie Krankheit, die man damals namentlich noch gar nicht kannte, viel seltener...."

Naja, aber was wäre ich ohne Coffe to Go, gerade wenn ich im Winter früh zur Uni muss? Und mein Notebook hat auch seine Vorteile, auch wenn man sich freiwillig daran noch fester kettet als an den Desktop-PC (also häufiger nutzt...oder geht das nur mir so?)

LG
Ele

Solche
Krankheiten wie Stress etc sind glaube ich auch reine Zivilisationskrankheiten - daran leiden immer die, die wirklich gar nicht um ihre Existenz fürchten müssen. Je höher der Manager, desto stressgeplagter ist der Arme, der Schweißer von nebenan seltsamerweise nicht. Das gleiche Spielchen gab es auch mal mit Hysterie, ausschließlich Krankheit der Oberschicht.

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8. Juli 2009 um 16:00
In Antwort auf mallt_12773517

Die durchschnittliche
Lebenserwartung der vortechnisierten Gesellschaft lag bei stolzen 30 Jahren - im 19. Jhd stieg es auf ganze 40. Ich weiß nicht, vielleicht starben diese Leute alle vor lauter Glück und Stressfreiheit so früh, aber irgendwie möchte ich dennoch nicht mit ihnen tauschen.

Die vortechnisierte Gesellschaft
ist an Hunger und Krankheiten vorzeitig verschieden.

Die Kindersterblichkeit war enorm hoch.

Längst nicht alle Frauen überlebten die Geburten.

Diejenigen, die sie überlebten, waren jedes Jahr schwanger, was enorm kräftezehrend ist.

Die Männer dagegen mussten richtig hart körperlich arbeiten.

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8. Juli 2009 um 16:09
In Antwort auf lyydia_12147960

Die vortechnisierte Gesellschaft
ist an Hunger und Krankheiten vorzeitig verschieden.

Die Kindersterblichkeit war enorm hoch.

Längst nicht alle Frauen überlebten die Geburten.

Diejenigen, die sie überlebten, waren jedes Jahr schwanger, was enorm kräftezehrend ist.

Die Männer dagegen mussten richtig hart körperlich arbeiten.

Richtig
Und woher kamen Hunger und Krankheiten? Woher extrem schneller körperlicher Verfall? Vielleicht von der Arbeit von locker mal 18 Stunden am Tag unter miesesten Bedingungen (übrigens betraf das lange nicht nur Männer, da täuschst du dich), oder aber ähnlich "spaßigem" Überlebenskampf? Sicher, Stresskrankheiten bekam man speziell davon nun nicht, aber gerade stressfrei oder gesund ist diese Lebensweise, wie wir sehen, nicht Stresskrankheiten sind ein Anzeichen für eine Wohlstandsgesellschaft im Grunde, wie unten bereits beschrieben.

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8. Juli 2009 um 16:18
In Antwort auf mallt_12773517

Solche
Krankheiten wie Stress etc sind glaube ich auch reine Zivilisationskrankheiten - daran leiden immer die, die wirklich gar nicht um ihre Existenz fürchten müssen. Je höher der Manager, desto stressgeplagter ist der Arme, der Schweißer von nebenan seltsamerweise nicht. Das gleiche Spielchen gab es auch mal mit Hysterie, ausschließlich Krankheit der Oberschicht.

Hmmm....
Du hast sicherlich teilweise Recht. Aber es gibt gerade in sozialen Berufen ebenfalls viele Menschen, die unter dem Stress zusammenbrechen und das Burn-Out-Syndrom entwickeln.
Auch sind es oftmals Menschen, die sich ihren eigenen Freiraum nicht schaffen können. Ob das nun ein Manager ist oder eine Bürogehilfin, die sich wirklich alles aufhalsen lässt und niemals "Nein" sagt.

Ich denke, es liegt an der Art der Arbeit. Körperliche Anstrengung arbeitet man Stück für Stück ab. Bei geistiger Arbeit ist der Konkurrenzdruck höher (Innovation! Kreativität! Sich darstellen können, damit der Chef einen auch bemerkt! Dennoch teamfähig sein! Und immer lächeln, damit man gemocht wird! Und wehe das Projekt XY wird nicht bis Donnerstag fertig! Dann hast du wieder nicht zeigen können, dass du besser bist als John Doe!)
Oder einfach die Angst, nicht gemocht zu werden, wenn man nicht immer "Ja" sagt (oftmals das typische Frauenproblem...).
Oder Verantwortung für andere Menschen tragen zu müssen. Wie z.B. im Sozialen. (Am besten gepaart mit Helferkomplex, dann richtet man sich noch schneller zugrunde)

Aber es stimmt schon: Wie "gestresst" doch gerade die jenigen sind, die doch eh schon von allem genug haben
Man macht es sich eben gerne selbst am schwersten

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8. Juli 2009 um 16:24

Die alten Graber stammen von wohlhabenden Leuten.
Die Armen konnten sich kein Essen leisten, geschweige denn eine Grabinschrift.

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8. Juli 2009 um 16:25

Nur sind diejenigen, die heute
70 bis 80 sind auch nicht gerade die jenigen, die ihr Leben großartig mit der Entwicklung zu immer mehr Mobilität gestaltet hätten. Wie du schon sagst: Wir reden hier von den letzten 10-15 (vielleicht doch eher 20?) Jahren. Da waren viele von denen, auf die du anspielst, schon in Rente.

Es wird daher spannend zu sehen, was für eine Lebenserwartung *wir* haben werden. Manch mutige Prognose spricht von einer Lebenserwartung von 100 Jahren, aber so ganz trau auch ich dem noch nicht.
Wir können gespannt sein.
Was mich aber mehr interessiert als die Lebenserwartung ist eher, ob auch die Lebensqualität im Alter steigen wird. Werden wir Alzheimer bekämpfen können?

Ich bin gespannt

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8. Juli 2009 um 16:51

Da verweise
ich gern auf das Posting von guake unten - die, die Grabinschriften hatten, WAREN die Oberschicht. Etwa 2-5%. Seltsam, dass die doch tatsächlich 80 wurden
Die Kinder- und Säuglingssterblichkeit spielt da übrigens keine große Rolle - gerade verstorbene Säuglinge tauchten meistens per amtlichem Wege nirgendwo auf.

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8. Juli 2009 um 16:53
In Antwort auf liva_11977900

Nur sind diejenigen, die heute
70 bis 80 sind auch nicht gerade die jenigen, die ihr Leben großartig mit der Entwicklung zu immer mehr Mobilität gestaltet hätten. Wie du schon sagst: Wir reden hier von den letzten 10-15 (vielleicht doch eher 20?) Jahren. Da waren viele von denen, auf die du anspielst, schon in Rente.

Es wird daher spannend zu sehen, was für eine Lebenserwartung *wir* haben werden. Manch mutige Prognose spricht von einer Lebenserwartung von 100 Jahren, aber so ganz trau auch ich dem noch nicht.
Wir können gespannt sein.
Was mich aber mehr interessiert als die Lebenserwartung ist eher, ob auch die Lebensqualität im Alter steigen wird. Werden wir Alzheimer bekämpfen können?

Ich bin gespannt

Na ich weiß nicht
Warum muss "mehr Mobilität" unbedingt durch Coffee to go und Handys repräsentiert werden? Unsere Großeltern erlebten den Autoboom, die komplette sich immer mehr beschleunigende Technisierung, die Einführung von Computern mit...ich halte das für deutlich stärkere Mobilisierungsfaktoren als ein Coffee to go. Und in der Atmosphäre des Kalten Krieges oder den Unruhen der 60er-70er Jahre zu leben kann auch kaum zur Stressbefreiung beigetragen haben.

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8. Juli 2009 um 17:24
In Antwort auf mallt_12773517

Na ich weiß nicht
Warum muss "mehr Mobilität" unbedingt durch Coffee to go und Handys repräsentiert werden? Unsere Großeltern erlebten den Autoboom, die komplette sich immer mehr beschleunigende Technisierung, die Einführung von Computern mit...ich halte das für deutlich stärkere Mobilisierungsfaktoren als ein Coffee to go. Und in der Atmosphäre des Kalten Krieges oder den Unruhen der 60er-70er Jahre zu leben kann auch kaum zur Stressbefreiung beigetragen haben.

Das ist wahr
Aber darum ging es im Eingangspost ja nicht. Gut, ich hab mich falsch ausgedrückt, sagen wir "mobilen Luxus", ich glaub, das trifft es besser.
Außerdem werden wir an unserer Lebenserwartung weniger die Auswirkung von Laptops und Coffe to Go zu spüren bekommen als viel mehr den allgemeinen Lebensstil (Ernährung, Bewegung) und den medizinischen Fortschritt, daher ist mit der Lebenserwartung ohnehin schwer zu argumentieren, wenn es explizit um diese Nebensächlichkeiten im Leben geht.

Stressbefreiung durch Autos
Da hast du recht ^^
Ich glaube in einer Statistik, wo die Menschen am meisten Fluchen, würde das Auto ganz oben rangieren.

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8. Juli 2009 um 17:38

Naja
Das mit den alten Menschen würde ich aber eher als gesellschaftliches Problem sehen, denn als ein Problem des Fortschritts. Mh...gut das ist GANZ deutlich nicht zu trennen natürlich Aber sagen wir mal, ich sehe das Übergewicht bei den reinen Handlungen/Einstellung der Jungen, denn bei den technischen Möglichkeiten.

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8. Juli 2009 um 17:42
In Antwort auf liva_11977900

Das ist wahr
Aber darum ging es im Eingangspost ja nicht. Gut, ich hab mich falsch ausgedrückt, sagen wir "mobilen Luxus", ich glaub, das trifft es besser.
Außerdem werden wir an unserer Lebenserwartung weniger die Auswirkung von Laptops und Coffe to Go zu spüren bekommen als viel mehr den allgemeinen Lebensstil (Ernährung, Bewegung) und den medizinischen Fortschritt, daher ist mit der Lebenserwartung ohnehin schwer zu argumentieren, wenn es explizit um diese Nebensächlichkeiten im Leben geht.

Stressbefreiung durch Autos
Da hast du recht ^^
Ich glaube in einer Statistik, wo die Menschen am meisten Fluchen, würde das Auto ganz oben rangieren.

Hrm
Gings darum nicht? Ich verstand das jetzt als ein Posting zum Thema unnötige "Verstressung" des Lebens nach dem Motto "schneller, höher, besser". Hm...Verwirrung!

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8. Juli 2009 um 18:01
In Antwort auf mallt_12773517

Hrm
Gings darum nicht? Ich verstand das jetzt als ein Posting zum Thema unnötige "Verstressung" des Lebens nach dem Motto "schneller, höher, besser". Hm...Verwirrung!

Und ich habe mir bei meinem Posting gedacht,
bei dem ganzen technischen Krams, den wir benutzen,

geht das persönliche Miteinander flöten.

Man kann zwar mit der ganzen Welt kommunizieren, aber das Gespäch von Angesicht zu Angesicht wird seltener. Und wenn, dann beschränken wir uns auf einen gaaaanz kleinen Wortschatz.

Zuhören können die wenigsten.

Sogar die gemütliche Kaffeerunde fällt flach; eben Coffee to go.

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8. Juli 2009 um 18:28
In Antwort auf lyydia_12147960

Und ich habe mir bei meinem Posting gedacht,
bei dem ganzen technischen Krams, den wir benutzen,

geht das persönliche Miteinander flöten.

Man kann zwar mit der ganzen Welt kommunizieren, aber das Gespäch von Angesicht zu Angesicht wird seltener. Und wenn, dann beschränken wir uns auf einen gaaaanz kleinen Wortschatz.

Zuhören können die wenigsten.

Sogar die gemütliche Kaffeerunde fällt flach; eben Coffee to go.

Oh, so hab ich das auch nicht verstanden
Aber da ist schon was Wahres dran.

Mit wie vielen Menschen ich im Forum "mal eben" kommunizieren können, aber wie viele sind mir da schon nahe?
Klasse statt Masse?

Gleichzeitig geben aber die meisten Menschen immer noch als "Hobby" Freunde an. Immerhin.

Gemütliche Kaffeerunden... eigentlich sollten sie nicht in Konkurrenz mit dem "Coffee to Go" stehen. Letzteres ist für mich ein Wachmacher und gerade im Winter eine Wärmequelle, die etwas "tröstet", wenn man schon im Dunkeln raus muss. Es ist eher das Schmieröl, das einen am Laufen hält.
Aber Kaffeerunden... warum nehmen die ab?
Vielleicht liegt es einfach an der Schnelllebigkeit. Ich kenne das eher von den Großeltern meines Freundes (meine sind nicht mehr), dass noch zeitaufwendig gebacken wird und man sich einfach nur zu Kaffee und Kuchen trifft. Naja, die "jungen Leute" verteufeln aber dafür auch zu sehr alles was mit Sahne und Zucker zu tun hat um das aufrecht zu erhalten

Der Rückgang des persönlichen Miteinanders wurde übrigens schon bedauert, als es zur Städtebildung kam. Man ist eben in der Masse anonym, mit den meisten Meschen hat man nichts oder nur formal zu tun. Eine Verschärfung mag sein, dass heutzutage auch die Familie nicht mehr unbedingt ein geschützter Raum, ist, auf den man sich verlassen kann und es mag schon stimmen, dass uns vieles an Technik nur noch weiter darin unterstützt, uns vom Zwischenmenschlichen abzulenken.

Aber wer ein Bedürfnis danach hat, wird Menschlichkeit meistens auch finden.
Wir sind nach wie vor soziale Wesen und ich glaube nicht, dass wir schon absolute Maschinen sind.


Du merkst: Ich bin mir in meinem Urteil auch nicht gerade sicher.
Prinzipiell denke ich aber, der größte Wandel geschah tatsächlich durch die Städtebildung. Und Familie und Freundschaft werden von dem überwiegenden Teil der Menschheit immernoch geschätzt.
Aber niemand hat mehr Zeit, das zu leben...? Ist es das? Die grauen Männer aus "Momo" klauen uns die Zeit fürs Wesentliche? Ich weiß es nicht

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8. Juli 2009 um 20:17
In Antwort auf lyydia_12147960

Und ich habe mir bei meinem Posting gedacht,
bei dem ganzen technischen Krams, den wir benutzen,

geht das persönliche Miteinander flöten.

Man kann zwar mit der ganzen Welt kommunizieren, aber das Gespäch von Angesicht zu Angesicht wird seltener. Und wenn, dann beschränken wir uns auf einen gaaaanz kleinen Wortschatz.

Zuhören können die wenigsten.

Sogar die gemütliche Kaffeerunde fällt flach; eben Coffee to go.

Hrmpf
Ok dann hat hier jeder was anderes gemeint...haben wir prima gemacht
Wenn die Fragestellung aber so ist, muss ich mich der Vorrednerin grob anschließen - die Möglichkeit des schnellen Zugriffs oder des kleinen Zwischendurchs muss nun nicht unbedingt normale Kontakte, Unterhaltungen, Lebensrhytmen ersetzen. Nur weil etwas DAZUkommt, heißt es nicht, dass es plötzlich ein Ersatz werden muss. Solche Erfahrungen habe ich jedenfalls nicht machen können.

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9. Juli 2009 um 8:35

Habe auch ein paar wichtige Personen
-inklusive dem Wichtigsten- übers Internet kennengelernt

Ich glaube, Menschen zu finden, die absolut zu einem passen, ist eine sehr schwierige Aufgabe, die das Internet durch die große Bandbreite an Communities, an Kommunikationsmöglichkeiten und ähnlichen Dingen wesentlich vereinfacht.

Und wenn man solche Menschen erst einmal gefunden hat, dann kann man auch wirklich nicht von oberflächlichen Kontakten sprechen
Die tiefgreifendsten Gespräche hatte ich zum größten Teil mit Internetbekanntschaften. Womöglich deshalb, weil zunächst nichts weiter als Kommunikation da ist. Man "checkt" nicht die Kleidung oder das Aussehen, sondern man prüft behutsam die Einstellungen und Gedanken des "Gegenübers".
Da sind Party-Gespräche und die etlichen Smalltalks im RL quasi "Nichts" dagegen


LG
Ele

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