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Kommunismus????

12. Juni 2009 um 17:19

Wie findet ihr die Idee des Kommunismus??

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12. Juni 2009 um 17:52

Schei.....
find ich den Kommunissmus. Würde ich nicht haben wollen.

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14. Juni 2009 um 20:46


Planwirtschaft,Diktatur und Mauer sagt eigendlich alles ...
man muss aber sagen das einige dinge die (bei z.b. DDR gab)
heute wieder eingeführt werden (nur anderen Namen...)

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9. Juli 2009 um 7:08

Kommunismus
An der Idee ist nichts aus zusetzten, die Umsetzung ist das Problem.

Zitat:"Alle Revolutionen haben bisher nur eins bewiesen, nämlich, dass sich alles ändern lässt außer der Mensch."

Also wird Kommunismus wohl immer eine Utopie bleiben.

Allerdings ist die "soziale Marktwirtschaft" ja wohl auch auf ganzer Linie gescheitert, ich würde sogar sagen, dass auch sie nur eine unerreichbare Utopie ist.

Warum wird eigentlich immer behauptet Kommunismus würde zu Diktaturen führen und dabei so getan als könne dies in unserem Kapitalismus nicht genauso geschehen. Der größte Teil der Welt wird von Diktatoren regiert und die sind sicherlich keine Kommunisten.

Unsere Wirtschaft funktioniert doch nur dadurch, das sie alles billig in 3.Welt Ländern produziert. Ein paar Länder lassen sich ihren Wohlstand von anderen Ländern erwirtschaften und der Rest der Erde verhungert. Ganz abgesehen davon das es vielen Deutschen ja auch nicht mehr so gut geht. Kann man da von einem funktionierenden System sprechen?

Von mir aus darf es arme und reiche Menschen geben, aber wie kann man es für richtig halten das Kinder verhunger, nur weil manche Menschen alles besitzen wollen.

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13. September 2009 um 23:22

Wie der Kommunismus uns nützen kann:
Der Kommunismus lieferte als Theorie eine korrekte Beschreibung der Brüche des Kapitalismus, taugt aber nix für die stetigen Phasen.

Doch wie man nun sieht ist der Kapitalismus zwar gut für die stetigen Phasen, aber hilflos bzgl. der Brüche.

Ich bin für die kommunistische Sekunde alle paar Jahrzehnte. Die Reichtumsakkumulation muss zwischen durch rückgängig gemacht werden, denn wenn in Kürze alles nur noch einigen wenigen gehört, dann führt das die freiheitliche Demokratie ad absurdum. Über welche Welt, sollte die Mehrheit des Volkes noch bestimmen, wenn ihr nichts mehr gehört, der letzte Staatsbesitz privatisiert ist an die Wenigen, das letzte Haus, das letzte Auto zwangsversteigert an die Wenigen ...

Ich behaupte, dieses kommunistische Sekunde ist für das Überleben des Kapitalismus sogar eine Notwendigkeit. Wird sie nicht zivilisiert organisiert, wie durch Präsident Roosevelt in den Dreißigern in der USA über gezielte Enteignungen der Reichen bricht sie sich ihre Bahn über die Inflationierung der Geldvermögen (einhergehend mit einer Entwertung der Geldschulden) oder durch einen totalen Krieg mit der Zerstörung aller Vermögen und Nivellierung der Vermögensverhältnisse auf diese brutale Weise! Die marx'sche Dialektik läßt grüßen, sie war eine treffende Beschreibung!

In diesem Sinne bin ich für Kommunismus. Auch der Eigentumsparagraf des Grundgesetzes ist durch Gesetze beschränkbar, nicht nur die anderen Freiheitsrechte, an denen unser Dr. Schäuble immer so gerne grundlos Hand anlegt.

Vielleicht wäre es der größte, denkbare Fortschritt für die Menschheit zu Erkennen, dass sich Kommunismus und Kapitalismus nicht zueinander verhalten wie Feuer und Wasser, sondern wie Salz und Suppe. Salz für sich alleine ist in größeren Mengen ungenießbar und sogar gesundheitsschädlich. Aber eine Suppe ohne Salz kann niemandem Schmecken. Wenn wir den Kapitalismus als Suppe nehmen und diese mit einer zivilisiert organisiert durchgeführten kommunistischen Sekunde würzen alle paar Jahrzehnte einmal, dann hätten wir vielleicht eine Welt geschaffen, in der es für die Menschen, für alle Menschen wohlstandsmässig immer nur aufwärts geht.

Dri

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8. Oktober 2009 um 11:20

Solche ausgedachten -ismus Systeme scheinen sich alle
aufzulösen. Wenn der Kommunismus etwas getaugt hätte so wäre er nicht so schnell wieder verschwunden. Es gibt da sicher viele gute Dinge. Allerdings setzten die Menschen es nicht wirklich um. Was der Kapitalismus den meisten gebracht hat sieht man auch. Es ist ein alles ein Entwicklungsprozeß. Kommt drauf an wieviele wie leben möchten. Dann ändert sich meistens etwas wie die Geschichte zeigt.

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8. April 2010 um 1:42

Kommunismus
Kommunismus und Faschismus sind zwei Seiten ein und der selben Münze

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