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Knapp 100000 Stromsperren in NRW in 2017

13. November um 17:32

Tendenz steigend. In ganz Deutschland an die 400000. Die meisten kennen wohl einen kurzfristigen Stromausfall, den merkt man schon ganz deutlich. Nichts geht mehr: kein Licht, kein Kühlschrank, kein Herd etc.. Öffentliche Stromanbieter dürfen Strom bereits sperren bei Schulden i. H. v. 100 Euro. Das passiert aber nicht von heute auf morgen, es ergehen einige Mahnungen, und es wird auch darauf hingewiesen, dass dann und dann der Strom abgestellt wird.
Kurzum: eine Wohnung ohne Strom ist praktisch nicht bewohnbar, die meisten wissen das auch, und wenn es soweit kommt, dass die Leute ihren Strom nicht mehr zahlen, dann ist es mit Sicherheit sehr weit gekommen. Erst wird Strom bezahlt, dann eher keine Miete.... denn der böse Vermieter darf ja nicht so schnell kappen bei 100 Euro, muss schön weiter versorgen mit Wasser, Heizung, Müll und was wir da sonst noch so alles haben.
Manche kommen dann auch auf die Idee, zapfen ab vom Allgemeinstrom im Flur oder so, den brav die anderen Parteien für sie mitzahlen dürfen. Sowas nennt sich Stromdiebstahl, einmal habe ich deshalb die Polizei gerufen, aber nicht nur deshalb.
Wie kann es soweit kommen, dass in einem reichen Land wie Deutschland die Leute ihren Strom nicht mehr bezahlen können? So hoch verschuldet sind, ich mache diese Kreditwirtschaft dafür verantwortlich, für mich unverständlich, was heute so alles auf Kredit gekauft wird, hier mal 8 Euro pro Monat, da 12, klar, kann sich doch jeder leisten...

Dazu kommt, heute gelesen: jeder 10. ist überschuldet, wieder proportional ganz oben die Rentner ab 60, obwohl viele davon arbeiten gehen.

Da läuft doch etwas ganz gewaltig schief in unserem reichen Deutschland.

 

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13. November um 19:17
In Antwort auf avarrassterne1

ja, klar... ich zitiere aus dem Überschuldungsreport:

"Knapp 27 Prozent geben mindestens 50 Prozent ihres Einkommens für Wohnkosten aus, die Hälfte gibt knapp 41 Prozent des Einkommens für  das Wohnen aus"

Ein Dankeschön an fehlende / nicht funktionierende Mietbremsen, fehlende Spekulationsbremsen und "Betongold" der Nullzins- / Strafzinspolitik.

Übrigens: ein Drittel für Wohnkosten galt immer schon als normal. Und da hatten die Bürger diese Probleme nicht. Ich mache sehr die allgemeine Kreditbereitschaft dafür verantwortlich, alles haben wollen, kostet ja nichts, kein Überblick mehr über die Finanzen, diese Menschen haben sich da selbst reinmanövriert.

 

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13. November um 19:07
In Antwort auf funnythings

Tendenz steigend. In ganz Deutschland an die 400000. Die meisten kennen wohl einen kurzfristigen Stromausfall, den merkt man schon ganz deutlich. Nichts geht mehr: kein Licht, kein Kühlschrank, kein Herd etc.. Öffentliche Stromanbieter dürfen Strom bereits sperren bei Schulden i. H. v. 100 Euro. Das passiert aber nicht von heute auf morgen, es ergehen einige Mahnungen, und es wird auch darauf hingewiesen, dass dann und dann der Strom abgestellt wird.
Kurzum: eine Wohnung ohne Strom ist praktisch nicht bewohnbar, die meisten wissen das auch, und wenn es soweit kommt, dass die Leute ihren Strom nicht mehr zahlen, dann ist es mit Sicherheit sehr weit gekommen. Erst wird Strom bezahlt, dann eher keine Miete.... denn der böse Vermieter darf ja nicht so schnell kappen bei 100 Euro, muss schön weiter versorgen mit Wasser, Heizung, Müll und was wir da sonst noch so alles haben.
Manche kommen dann auch auf die Idee, zapfen ab vom Allgemeinstrom im Flur oder so, den brav die anderen Parteien für sie mitzahlen dürfen. Sowas nennt sich Stromdiebstahl, einmal habe ich deshalb die Polizei gerufen, aber nicht nur deshalb.
Wie kann es soweit kommen, dass in einem reichen Land wie Deutschland die Leute ihren Strom nicht mehr bezahlen können? So hoch verschuldet sind, ich mache diese Kreditwirtschaft dafür verantwortlich, für mich unverständlich, was heute so alles auf Kredit gekauft wird, hier mal 8 Euro pro Monat, da 12, klar, kann sich doch jeder leisten...

Dazu kommt, heute gelesen: jeder 10. ist überschuldet, wieder proportional ganz oben die Rentner ab 60, obwohl viele davon arbeiten gehen.

Da läuft doch etwas ganz gewaltig schief in unserem reichen Deutschland.

 

ja, klar... ich zitiere aus dem Überschuldungsreport:

"Knapp 27 Prozent geben mindestens 50 Prozent ihres Einkommens für Wohnkosten aus, die Hälfte gibt knapp 41 Prozent des Einkommens für  das Wohnen aus"

Ein Dankeschön an fehlende / nicht funktionierende Mietbremsen, fehlende Spekulationsbremsen und "Betongold" der Nullzins- / Strafzinspolitik.

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13. November um 19:15
In Antwort auf avarrassterne1

ja, klar... ich zitiere aus dem Überschuldungsreport:

"Knapp 27 Prozent geben mindestens 50 Prozent ihres Einkommens für Wohnkosten aus, die Hälfte gibt knapp 41 Prozent des Einkommens für  das Wohnen aus"

Ein Dankeschön an fehlende / nicht funktionierende Mietbremsen, fehlende Spekulationsbremsen und "Betongold" der Nullzins- / Strafzinspolitik.

Nene, so einfach ist das nicht, alles auf die Mieterhöhungen schieben. Die betreffen doch grösstenteils die Ballungszentren, wie eben Berlin, München, Düsseldorf etc. Und nun guck mal, wieviele Bürger prozentual in diesen Zentren wohnen.

Das regt mich sowieso immer auf, es wird immer so getan, als ob bundesweit die Mieten ausufern würden. Das trifft doch gar nicht zu.

 

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13. November um 19:17
In Antwort auf avarrassterne1

ja, klar... ich zitiere aus dem Überschuldungsreport:

"Knapp 27 Prozent geben mindestens 50 Prozent ihres Einkommens für Wohnkosten aus, die Hälfte gibt knapp 41 Prozent des Einkommens für  das Wohnen aus"

Ein Dankeschön an fehlende / nicht funktionierende Mietbremsen, fehlende Spekulationsbremsen und "Betongold" der Nullzins- / Strafzinspolitik.

Übrigens: ein Drittel für Wohnkosten galt immer schon als normal. Und da hatten die Bürger diese Probleme nicht. Ich mache sehr die allgemeine Kreditbereitschaft dafür verantwortlich, alles haben wollen, kostet ja nichts, kein Überblick mehr über die Finanzen, diese Menschen haben sich da selbst reinmanövriert.

 

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13. November um 19:21
In Antwort auf funnythings

Nene, so einfach ist das nicht, alles auf die Mieterhöhungen schieben. Die betreffen doch grösstenteils die Ballungszentren, wie eben Berlin, München, Düsseldorf etc. Und nun guck mal, wieviele Bürger prozentual in diesen Zentren wohnen.

Das regt mich sowieso immer auf, es wird immer so getan, als ob bundesweit die Mieten ausufern würden. Das trifft doch gar nicht zu.

 

ahm, das ist ganz konkret die Statistik der ÜBERSCHULDETEN, die Du angesprochen hast.
Von denen die überschuldet sind gibt Hälfte über 40% ihres gesamten monatlichen Einkommens nur für Wohnkosten aus. Und es gibt noch genug, die sogar über 50% liegen.
Genau das sagt diese heute erschiene Statistik, die Du im Eingangsbeitrag erwähnt hast.

Nicht von den in München lebenden, von allen Überschuldeten in DE.

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13. November um 19:41
In Antwort auf avarrassterne1

ahm, das ist ganz konkret die Statistik der ÜBERSCHULDETEN, die Du angesprochen hast.
Von denen die überschuldet sind gibt Hälfte über 40% ihres gesamten monatlichen Einkommens nur für Wohnkosten aus. Und es gibt noch genug, die sogar über 50% liegen.
Genau das sagt diese heute erschiene Statistik, die Du im Eingangsbeitrag erwähnt hast.

Nicht von den in München lebenden, von allen Überschuldeten in DE.

und wenn das Geld eh knapp ist, zählt der Unterschied zwischen "1/3" und "40%" oder gar "50%" nun einmal sehr, sehr viel.

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14. November um 19:04
In Antwort auf avarrassterne1

ja, klar... ich zitiere aus dem Überschuldungsreport:

"Knapp 27 Prozent geben mindestens 50 Prozent ihres Einkommens für Wohnkosten aus, die Hälfte gibt knapp 41 Prozent des Einkommens für  das Wohnen aus"

Ein Dankeschön an fehlende / nicht funktionierende Mietbremsen, fehlende Spekulationsbremsen und "Betongold" der Nullzins- / Strafzinspolitik.

Übrigens: wer ein bisschen wirtschaften gelernt hat, der weiss auch, wieviel Miete er sich leisten kann und wo es zuviel wird, soviel zuviel, dass der Strom abgesperrt werden muss.
Guck mal, du selbst schriebst, du wohnst ziemlich weit ausserhalb, pendelst... warum tun das andere nicht?
Da ist das Wohnen nämlich immer günstiger.
 

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14. November um 19:06
In Antwort auf avarrassterne1

ahm, das ist ganz konkret die Statistik der ÜBERSCHULDETEN, die Du angesprochen hast.
Von denen die überschuldet sind gibt Hälfte über 40% ihres gesamten monatlichen Einkommens nur für Wohnkosten aus. Und es gibt noch genug, die sogar über 50% liegen.
Genau das sagt diese heute erschiene Statistik, die Du im Eingangsbeitrag erwähnt hast.

Nicht von den in München lebenden, von allen Überschuldeten in DE.

Dann können sie sich diese Wohnungen nicht leisten und müssen kostengünstigere Alternativen, die es durchaus gibt in good old Germany, in Anspruch nehmen.
Sie leben dann eindeutig über ihre Verhältnisse.
Und meist auch ziemlich gut, guck dir doch diese Wohnungen mal an...

der tollste Fernseher steht da, ach, der kostet ja auch nur 12,50 im Monat...
warum denn nicht, kann man sich doch leisten?
 

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14. November um 19:16

Auch Hartz-Empfänger bekommen genug Geld, um ihren Strom zu bezahlen.
Ich sehe es auch so, diese Leute können einfach nicht wirtschaften.
 

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14. November um 19:28
In Antwort auf funnythings

Übrigens: wer ein bisschen wirtschaften gelernt hat, der weiss auch, wieviel Miete er sich leisten kann und wo es zuviel wird, soviel zuviel, dass der Strom abgesperrt werden muss.
Guck mal, du selbst schriebst, du wohnst ziemlich weit ausserhalb, pendelst... warum tun das andere nicht?
Da ist das Wohnen nämlich immer günstiger.
 

ich finde ihr habt beide Recht. Die Mietkosten sind zum Teil schon horrend und auch in den Mittel und Kleinstaedten hoeher als so mancher denkt.

Dennoch ist es so dass  für Stromabklemmungen kn erstee Linie schon der Schlendrian  und Gedankenlosigkeit der Bewohner Schuld ist. Zuviele Konsumkredite natürlich.

Die Mahnungen kommen und wenn nicht reagiert wird nun ja was soll man da machen?

Soweit ich weiss sind die meisten Dtromunternehmen kulant was das Stunden oder Ratenzahlen anbelangt. natürlich muss das geklärt werden bevor der Strom gekappt wird.

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15. November um 16:21
In Antwort auf apolline122211

ich finde ihr habt beide Recht. Die Mietkosten sind zum Teil schon horrend und auch in den Mittel und Kleinstaedten hoeher als so mancher denkt.

Dennoch ist es so dass  für Stromabklemmungen kn erstee Linie schon der Schlendrian  und Gedankenlosigkeit der Bewohner Schuld ist. Zuviele Konsumkredite natürlich.

Die Mahnungen kommen und wenn nicht reagiert wird nun ja was soll man da machen?

Soweit ich weiss sind die meisten Dtromunternehmen kulant was das Stunden oder Ratenzahlen anbelangt. natürlich muss das geklärt werden bevor der Strom gekappt wird.

Das ist mir auch bewusst, dass die Mietpreise teilweise horrend sind, das betrifft aber hauptsächlich die Ballungsräume. Mittlerweile ist es allerdings schon so, dass die Leute da rausziehen und das Umfeld anzieht. Wir haben auch irgendwie eine Epoche, wo alle mittendrin, möglichst im Zentrum, wohnen wollen, je näher desto besser. Dort sind die Mieten natürlich höher. Es gibt aktuell eine sogenannte Landflut, alle in die Stadt, kürzere Wege, time is money.
Vor ca. 15 Jahren war es umgekehrt, da gab es eher die Stadtflucht, die Leute arbeiteten gern in der Stadt, wollten aber lieber im Grünen leben, günstiger auch, bauten sich dort ihr Häuschen. Das sind so Zeiterscheinungen.

Bei den Stromabgeklemmten denke ich nicht, dass es am Schlendrian liegt, sie können einfach nicht mehr zahlen, und wenn sie da angelangt sind, dass sie ihren Strom nicht mehr zahlen können, sind sie ganz weit unten.
Es wird einige Male angemahnt, bei 100 Euro Schulden wird gekappt, da wird drauf hingewiesen. Und ja, die Firmen sind kulant, lassen sich auf Ratenzahlungen ein, nur wenn die dann auch nicht kommen? Diese Leute wissen schon, was ihnen blüht. Und da es ohne Strom nicht geht, wird eben am Allgemeinstrom geklaut. Stromdiebstahl, strafbar.
Neulich eine ganz tolle Sendung im Fernsehen, ein wirklich kranker Mann, war auf Strom wegen eines medizinischen Gerätes angewiesen, hatte an seinem Stromzähler ein Schild: Strom darf nicht abgeschaltet werden, Lebensgefahr.
Hallo? Der Mann schien aber gut Bescheid zu wissen. Wenn es da wirklich um sein Leben geht, warum zahlt er da nicht zu allererst seinen Strom?

 Viele dieser Menschen können einfach nicht wirtschaften.



 

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15. November um 16:24

Ich bin auch der Meinung, man muss mal knapp gewesen sein um wirtschaften zu lernen. Ohje, in meinem Studium damals, ich hatte 500 DM monatlich, die Hälfte frass das Auto auf, Benzin war immer schon teuer, dann Strom, Telefon etc, da war nicht viel übrig.
Ja, ist so bei manchen Hartzern, selbst erlebt. Da hat die Mama Geranien auf der Fensterbank, aber der Strom wurde nicht bezahlt, wird geklaut beim Nachbarn.
Und ob die dann noch interessiert, ob ihre Kinder eine warme Mahlzeit kriegen?

 

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15. November um 18:15
In Antwort auf funnythings

Übrigens: wer ein bisschen wirtschaften gelernt hat, der weiss auch, wieviel Miete er sich leisten kann und wo es zuviel wird, soviel zuviel, dass der Strom abgesperrt werden muss.
Guck mal, du selbst schriebst, du wohnst ziemlich weit ausserhalb, pendelst... warum tun das andere nicht?
Da ist das Wohnen nämlich immer günstiger.
 

weil ich 6 Uhr aus dem Haus gehe und 19 Uhr wieder heim komme vielleicht?!?

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15. November um 18:17
In Antwort auf avarrassterne1

weil ich 6 Uhr aus dem Haus gehe und 19 Uhr wieder heim komme vielleicht?!?

Ja, aber du weisst, was das für dich bedeutet, du kannst wirtschaften.

Du würdest nicht eine überdimensional teure Wohnung anmieten und in die Schuldenfalle geraten bis hin zur Stromsperre.

 

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15. November um 20:12
In Antwort auf funnythings

Ja, aber du weisst, was das für dich bedeutet, du kannst wirtschaften.

Du würdest nicht eine überdimensional teure Wohnung anmieten und in die Schuldenfalle geraten bis hin zur Stromsperre.

 

falsch. Hatte ich auch schon, auch wenn es inzwischen ~15 Jahre her ist.

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16. November um 19:23
In Antwort auf avarrassterne1

falsch. Hatte ich auch schon, auch wenn es inzwischen ~15 Jahre her ist.

Das tut mir leid, hast ja schon einiges durch im Leben, wie du schreibst.

Aber: was ganz wichtig ist: Du hast daraus gelernt.

Nein, ich frage nicht nach den Gründen.

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16. November um 19:49
In Antwort auf funnythings

Das tut mir leid, hast ja schon einiges durch im Leben, wie du schreibst.

Aber: was ganz wichtig ist: Du hast daraus gelernt.

Nein, ich frage nicht nach den Gründen.

die würde ich Dir auch nicht erzählen ^^

Und nein, ich kann nicht sicher sein, dass es nicht wieder passiert.

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17. November um 2:00
In Antwort auf funnythings

Übrigens: wer ein bisschen wirtschaften gelernt hat, der weiss auch, wieviel Miete er sich leisten kann und wo es zuviel wird, soviel zuviel, dass der Strom abgesperrt werden muss.
Guck mal, du selbst schriebst, du wohnst ziemlich weit ausserhalb, pendelst... warum tun das andere nicht?
Da ist das Wohnen nämlich immer günstiger.
 

Ähm - weil sie dann das Pendeln bezahlen müssen und das auch nicht immer günstig ist? Kommt darauf an, wie weit weg man wohnt und was die Öffis kosten, soferne vorhanden. Und wenn man sich ein Auto kaufen muss, dann kann man gleich näher an der Stadt wohnen und mehr Miete zahlen.

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17. November um 2:01
In Antwort auf avarrassterne1

und wenn das Geld eh knapp ist, zählt der Unterschied zwischen "1/3" und "40%" oder gar "50%" nun einmal sehr, sehr viel.

Auf jeden Fall! 1/3 sind 33 % und das ist ein gewaltiger Unterschied!

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17. November um 2:03
In Antwort auf avarrassterne1

die würde ich Dir auch nicht erzählen ^^

Und nein, ich kann nicht sicher sein, dass es nicht wieder passiert.

Das kann jedem passieren. Man braucht nur gekündigt werden.

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