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Kann mir das mal jemand erklären ?

30. März 2017 um 9:42

Christentum >>>>Christ
Hinduismus >>>>Hinduist
Buddhismus>>>>Buddhist

Islam >>>> Moslem ...wieso eigentlich nicht Islamist ?

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Top 3 Antworten

30. März 2017 um 11:49

was ist los? geht das Geschäft zur Zeit nicht gut und du willst die Leute hier totquatschen ?

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30. März 2017 um 10:56
In Antwort auf sekinee

Die Begriffe Islam und Muslim entstammen der selben arabischen Wortwurzel (s-l-m), gehören also zusammen und ergeben zusammen einen Sinn.

Von der Bedeutung her beschreibt der Islam den Frieden allgemein und die Hingabe zu einem einzigen Gott (Allah) und den Zustand des Friedens, der durch diese Hingabe erreicht wird.

Muslim ist dann der passende Begriff dazu, der eine Person beschreibt, die sich Gott zuwendet und hingibt. Muslim ist im übrigen ein Begriff der ursprünglich für jeden gläubigen, der sich Gott hingibt, verwendet wurde. Jesus, Moses, Abraham etc. (Friede sei auf ihnen allen) werden im Koran alle als aufrichtige Muslime bezeichnet.

Islam und Muslim sind keine rein religiösen Begriffe die nur auf eine Gemeinschaft von Menschen zutreffen. Sie beschreiben den Zustand und die Lebenseinstellung einer jeden aufrichtigen, gläubigen Person.

 

Interessant, wo doch im Namen des Islam die meisten kriegerischen Auseinandersetzungen der Neuzeit passieren und die sich selber untereinander am wenigsten grün sind.

Dann kommt dazu die Überheblichkeit , alle anderen Religionen und auch Atheisten, gleichermaßen abwertend als Ungläubige zu diffamieren.

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31. März 2017 um 10:37

hier wird so viel überflüssiges Zeug gepostet - auch von dir. Also kommt es doch auf einen mehr oder weniger auch nicht an.

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30. März 2017 um 10:10

Die Begriffe Islam und Muslim entstammen der selben arabischen Wortwurzel (s-l-m), gehören also zusammen und ergeben zusammen einen Sinn.

Von der Bedeutung her beschreibt der Islam den Frieden allgemein und die Hingabe zu einem einzigen Gott (Allah) und den Zustand des Friedens, der durch diese Hingabe erreicht wird.

Muslim ist dann der passende Begriff dazu, der eine Person beschreibt, die sich Gott zuwendet und hingibt. Muslim ist im übrigen ein Begriff der ursprünglich für jeden gläubigen, der sich Gott hingibt, verwendet wurde. Jesus, Moses, Abraham etc. (Friede sei auf ihnen allen) werden im Koran alle als aufrichtige Muslime bezeichnet.

Islam und Muslim sind keine rein religiösen Begriffe die nur auf eine Gemeinschaft von Menschen zutreffen. Sie beschreiben den Zustand und die Lebenseinstellung einer jeden aufrichtigen, gläubigen Person.

 

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30. März 2017 um 10:56
In Antwort auf sekinee

Die Begriffe Islam und Muslim entstammen der selben arabischen Wortwurzel (s-l-m), gehören also zusammen und ergeben zusammen einen Sinn.

Von der Bedeutung her beschreibt der Islam den Frieden allgemein und die Hingabe zu einem einzigen Gott (Allah) und den Zustand des Friedens, der durch diese Hingabe erreicht wird.

Muslim ist dann der passende Begriff dazu, der eine Person beschreibt, die sich Gott zuwendet und hingibt. Muslim ist im übrigen ein Begriff der ursprünglich für jeden gläubigen, der sich Gott hingibt, verwendet wurde. Jesus, Moses, Abraham etc. (Friede sei auf ihnen allen) werden im Koran alle als aufrichtige Muslime bezeichnet.

Islam und Muslim sind keine rein religiösen Begriffe die nur auf eine Gemeinschaft von Menschen zutreffen. Sie beschreiben den Zustand und die Lebenseinstellung einer jeden aufrichtigen, gläubigen Person.

 

Interessant, wo doch im Namen des Islam die meisten kriegerischen Auseinandersetzungen der Neuzeit passieren und die sich selber untereinander am wenigsten grün sind.

Dann kommt dazu die Überheblichkeit , alle anderen Religionen und auch Atheisten, gleichermaßen abwertend als Ungläubige zu diffamieren.

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30. März 2017 um 11:07
In Antwort auf canisigneus

Interessant, wo doch im Namen des Islam die meisten kriegerischen Auseinandersetzungen der Neuzeit passieren und die sich selber untereinander am wenigsten grün sind.

Dann kommt dazu die Überheblichkeit , alle anderen Religionen und auch Atheisten, gleichermaßen abwertend als Ungläubige zu diffamieren.

Bringe die wahhabitischen Glaubensgrundsätze nicht mit den normal islamischen Grundsätzen durcheinander. Wahhabismus, dem alle "muslimischen" Terroristen folgen, ist ein großer Unterschied zum eigentlichen Islam.

Jemanden als "Kafir" zu bezeichnen ist eine Beleidigung und schlechtes Verhalten, streng genommen sogar verboten, da kein Mensch das Recht hat über jemanden zu urteilen, außer Gott allein.

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30. März 2017 um 11:29

Nach einer anderen Definition wird aber das genau anders interpretiert.

" ..Mit „Islamisten“ meint man jetzt Muslime, die eine modernistische politische Ideologie – den Islamismus – vertreten, nach der bereits aus dem Koran und der Sunna (der auf Muhammad und seine Gefährten zurückgeführten Überlieferung) ein vollkommener islamischer Staat abgeleitet werden könne, in dem alles nach dem göttlichem Gesetz, der Scharia, geregelt sei. Muslime, die dieser politische Überzeugung anhängen, bezeichnen sich selbst als Islamisten. Es gibt allerdings sehr unterschiedliche Strömungen im islamistischen Bereich, wobei die meisten eher friedliche Methoden zur Umwandlung der bestehenden (meist undemokratischen) Systeme in muslimischen Ländern in ein islamisches System befürworten. Tatsächlich gibt es auch unduldsame Islamisten, die einen Umsturz mit Gewalt befürworten bis hin zur Billigung terroristischer Methoden..."

https://www.christenundmuslime.de/faq/Was_ist_der_Unterschied_zwischen_islamisch_und_islamistisch.php

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30. März 2017 um 11:47

Naja, dass dann ja eigentlich die Islamisten die wahren Vertreter der Religion Islam wären und die anderen eigentlich nur so Larifari-Anhänger.

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30. März 2017 um 11:49

was ist los? geht das Geschäft zur Zeit nicht gut und du willst die Leute hier totquatschen ?

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30. März 2017 um 16:55

"Die Iren (irisch: Muintir na hÉireann, na hÉireannaigh, na Gaeil, englisch: Irish (people)) sind eine Ethnie, deren Kerngebiet in Nordwesteuropa auf den heutigen Britischen Inseln liegt. Im engeren Sinne sind damit die Bewohner der Insel Irland, v. a. in derRepublik Irland, aber auch im britischen Nordirland gemeint. Als selten verwendete Einwohnerbezeichnung ist daneben im Deutschen auch das Wort Irländer möglich."

https://de.wikipedia.org/wiki/Iren


Bezeichne mal alle Moslems als Islamisten 

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30. März 2017 um 17:05

1. Unter unaufrichtig verstehe ich das, wofür dieses Wort auch steht. Jemand der sich unaufrichtig verhält, vor allem auf die Menschlichkeit bezogen. Der Glaube an Gott und Menschlichkeit gehören für mich fest zusammen.

2. Jemand der den Frieden anstrebt ist eine Bereicherung für die Menschheit.

3. Weil Glaube die Seele beruhigt und inneren Frieden schenkt, der sich auch nach außen hin zeigt.

4. Mit Hingabe, ist nach meinem islamischen Verständnis die freiwillige Hingabe aus tiefer Verbundenheit und Liebe zu Gott gemeint. Dieses Bedürfnis entsteht automatisch wenn man liebt. Hingabe beinhaltet ja auch, dass man Zeit für diese Liebe aufbringen möchte, dass man sie pflegen möchte und dies geschieht bei gläubigen dann in Form von Gebeten usw.

Mit Unterwerfung hat das ganze nichts zu tun, zumindest nicht aus meiner Sicht. Hingabe ist ein positives Wort. Es beinhaltet Verbundenheit,Liebe und Begeisterung für etwas.

 

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30. März 2017 um 17:53
In Antwort auf sekinee

1. Unter unaufrichtig verstehe ich das, wofür dieses Wort auch steht. Jemand der sich unaufrichtig verhält, vor allem auf die Menschlichkeit bezogen. Der Glaube an Gott und Menschlichkeit gehören für mich fest zusammen.

2. Jemand der den Frieden anstrebt ist eine Bereicherung für die Menschheit.

3. Weil Glaube die Seele beruhigt und inneren Frieden schenkt, der sich auch nach außen hin zeigt.

4. Mit Hingabe, ist nach meinem islamischen Verständnis die freiwillige Hingabe aus tiefer Verbundenheit und Liebe zu Gott gemeint. Dieses Bedürfnis entsteht automatisch wenn man liebt. Hingabe beinhaltet ja auch, dass man Zeit für diese Liebe aufbringen möchte, dass man sie pflegen möchte und dies geschieht bei gläubigen dann in Form von Gebeten usw.

Mit Unterwerfung hat das ganze nichts zu tun, zumindest nicht aus meiner Sicht. Hingabe ist ein positives Wort. Es beinhaltet Verbundenheit,Liebe und Begeisterung für etwas.

 

Guten Abend!

Frage zum ersten Punkt.
Sprich die zehn Gebote - darauf stützen sich sowohl Thora, Bibel und Koran.
Hast Du noch nie gelogen Sekine?
Das ist ein Gebot - was kaum eingehalten werden kann. Dann gibt es ein Problem - mit den ganzen gut gemeinten göttlichen Regeln - der Mensch ist nicht in der Lage es umzusetzen.
Der Mensch ist nämlich voller Fehler und Laster.
Natürlich - Gott verzeiht - wird jetzt kommen - aber wissen wir wirklich wie korrekt sich die ganzen Propheten verhalten haben?
Wo Übertreibung in der Überlieferung liegt ( Mund zu Mund Überlieferung).

Menschlichkeit und Glauben zu koppeln, halte ich für fatal. Ich kenne Menschen - die sehr hilfsbereit sind und das nicht aufgrund eines Glaubens, sondern weil sie fähig zur Empathie sind. Empathie entwickelst Du über Deine Sozialisation und Erziehung.
Und eine Ethik können auch Nicht-Gläubige verfolgen.

Hingabe sollte man nicht mit Dogmatismus verwechseln - meine Oma hat sie mir gesagt ( evangelisch) - man sollte beten, wenn man es möchte und wo man möchte - das ist nicht ortsgebunden - sondern ein privates Zwiegespräch.
Und Du darfst alles in Frage stellen.
Woran ich wirklich glaube - ist die Kraft Deiner Gedanken und Deines Seins - das kann man in die Religion investieren oder auch in andere Formen - auch Kreativität ist zb eine Urkraft.
Oder die Philosophie.
Fakt ist - wir haben zuviele Menschen auf der Welt - die wegen mangelnder Bildung keine Wahl haben und glauben müssen.
Ich denke nicht - das alle Muslime im Nahen Osten zb - immer ihre Religion freiwillig wählen würden. Da steckt noch starker Zwang dahinter - gilt auch für ultra-orthodoxe Juden.

LG

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30. März 2017 um 18:11
In Antwort auf kriemhild3

Guten Abend!

Frage zum ersten Punkt.
Sprich die zehn Gebote - darauf stützen sich sowohl Thora, Bibel und Koran.
Hast Du noch nie gelogen Sekine?
Das ist ein Gebot - was kaum eingehalten werden kann. Dann gibt es ein Problem - mit den ganzen gut gemeinten göttlichen Regeln - der Mensch ist nicht in der Lage es umzusetzen.
Der Mensch ist nämlich voller Fehler und Laster.
Natürlich - Gott verzeiht - wird jetzt kommen - aber wissen wir wirklich wie korrekt sich die ganzen Propheten verhalten haben?
Wo Übertreibung in der Überlieferung liegt ( Mund zu Mund Überlieferung).

Menschlichkeit und Glauben zu koppeln, halte ich für fatal. Ich kenne Menschen - die sehr hilfsbereit sind und das nicht aufgrund eines Glaubens, sondern weil sie fähig zur Empathie sind. Empathie entwickelst Du über Deine Sozialisation und Erziehung.
Und eine Ethik können auch Nicht-Gläubige verfolgen.

Hingabe sollte man nicht mit Dogmatismus verwechseln - meine Oma hat sie mir gesagt ( evangelisch) - man sollte beten, wenn man es möchte und wo man möchte - das ist nicht ortsgebunden - sondern ein privates Zwiegespräch.
Und Du darfst alles in Frage stellen.
Woran ich wirklich glaube - ist die Kraft Deiner Gedanken und Deines Seins - das kann man in die Religion investieren oder auch in andere Formen - auch Kreativität ist zb eine Urkraft.
Oder die Philosophie.
Fakt ist - wir haben zuviele Menschen auf der Welt - die wegen mangelnder Bildung keine Wahl haben und glauben müssen.
Ich denke nicht - das alle Muslime im Nahen Osten zb - immer ihre Religion freiwillig wählen würden. Da steckt noch starker Zwang dahinter - gilt auch für ultra-orthodoxe Juden.

LG

Fehler hat jeder.... Aufrichtigkeit dem Glauben gegenüber, bedeutet aber auch nicht Perfektion in Person, sondern mit dem Herzen und einer aufrichtigen Absicht bei der Sache zu sein. Es geht nicht darum alles perfekt umsetzen zu müssen. Fehler sind zum lernen da.

Eine gläubige Person sieht dieses Leben als Prüfung an, in der es unter anderem darum geht, den eigenen Charakter und die Persönlichkeit zu reinigen. Geht so etwas ohne Fehler? Nein.... Das in allen Religionen dann die Rede von der Barmherzigkeit Gottes ist, zeigt doch nur, dass Fehler religiös gesehen auch menschlich sind und das sie zum lernen da sind und vergeben werden können. Es wird also gar kein Perfektionismus verlangt, da dies wie du ja auch selbst sagst, nicht möglich ist.

Ich habe nie behauptet, dass Personen die vorgeben nicht zu glauben gleich unmenschlich sein müssen. Ich meinte ja nur, dass Glaube und Menschlichkeit zusammen gehören und sich auf keinen Fall ausschließen müssen.

"Empathie entwickelst Du über Deine Sozialisation und Erziehung."

Was ist denn Religion? Religion beinhaltet in gewisser Weise ebenfalls eine Erziehung.
Es gibt Regeln, an die der Gläubige sich halten sollte und diese Regeln finden sich zu einem sehr großen Teil in den Gesetzen aller Länder wieder, weil sie auf Menschlichkeit aufbauen und weil sie den Menschen in eine friedliche Richtung lenken und auch ein Stück mit "erziehen".

Leider gibt es Zwang immer noch an so manchen Orten dieser Erde, aber rein religiös gesehen sollte es diesen Zwang nicht geben und danach richtet sich meine Meinung.



 

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30. März 2017 um 22:29

....zu der Visitenkarte - Descartes ?

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30. März 2017 um 23:28

Auch keine Leber!

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31. März 2017 um 10:07

Wenn dein Gegenüber dich mit dem Körper zudeckt, vielleicht ein wenig 

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31. März 2017 um 10:10

Guten Morgen Leni! 

Du hast das kleine Latinum, das ist ja schön! Dann ergänzt Du dieses Thema sicherlich sehr gut. Hatte Dich bis jetzt eher im Sexforum gelesen. Meine Oma hat noch Ochsenschwanzsuppe gekocht - da wird tatsächlich der Schwanz abgekocht ( ist aber nicht der Penis) und aus der Brühe, eine Suppe gemacht.

LG aus der Schweiz 

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31. März 2017 um 10:20

....über diesen Zusammenhang mit Fell, habe ich noch nie nachgedacht - inwieweit was wärmt - wird wohl von der einzelnen Person abhängen. Irgendwie wird es Off Topic 

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31. März 2017 um 10:33

Wende dich an meinen Hund für Details. Der hatte neulich einen Rinderschwanz verputzt. 

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31. März 2017 um 10:35

Wenn es gut gemacht ist - bestimmt. Mach dazu lieber einen Beitrag in den entsprechenden Foren auf.

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31. März 2017 um 10:37

hier wird so viel überflüssiges Zeug gepostet - auch von dir. Also kommt es doch auf einen mehr oder weniger auch nicht an.

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31. März 2017 um 19:03
In Antwort auf canisigneus

Christentum >>>>Christ
Hinduismus >>>>Hinduist
Buddhismus>>>>Buddhist

Islam >>>> Moslem ...wieso eigentlich nicht Islamist ?

Der Grund? 

Weil wie es aussieht du dich weiter mit dummen Fragereien plagen wirst. 

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1. April 2017 um 9:22

oder dumme Staenkerer 

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