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Jetzt gehts durch mit mir...

15. Juli 2018 um 11:17

Da ich ja schon als explosiv, überdramatisierend und sonst noch was erklärt wurde tue ich direkt nochmal meine Meinung kund.

Gestern Abend war ich auf einem kleinen Festival in der Umgebung, nen bisschen tanzen, ausspannen, mal auf andere gedanken kommen und so. Aber das war in den ersten Stunden fast jnmöglich, weil irgendiwe die lieben miteltern der Meinung sind ihre Sprösslinge mit zu solchen Veranstaltungen nehmen zu müssen. Jetzt frage ich mich: gehts noch? Das ganze Ding ist eher so richtung Punk/ Rock einzuordnen gewesen, da wurde gesoffen, gepöbelt, gemeinschaftlich über gewisse Mitglieder der Gesellschaft gehetzt (also über nazis), Schimpfworte und unflätige Gesten und was eben so zu nem lustigen Abend dazu gehört... 
Und dann kurven da dreijährige auf Fahrrädern durch... Mamas die neben ihren sechsjährigen stolz den Stinkefinger erheben. Kinder die packen spielen zwischen zwei Meter wankenden Springerstiefelträgern, keine Ahnung woe die entsprechenden Eltern gerade rumhingen... 
Passend zu meinem letzten Thread hatte eine Punkband das nette lied mit dem Titel "ihr kotzt mich an".... 
Was haben die Kinder da zu suchen 
Was geht denn den köpfen solcher Leute? Die sind ja schlimmer als die "Falschparker"? Und noch dazu? Da will man mal Kinder frei haben, und dann hüpfen die schlechterzogenen Blagen da übers Gelände. 
Ich soll meine Kinder nicht mit zum einkaufen nehmen, aber auf nem Rockfestival wuseln die Kids durchs Moshpit? Ich weiß nich wies euch geht, aber das is doch nich richtig, oder? 

Und 3,2, 1 loooos, habt teil an meiner Aufregung (50% der Aufregung entsteht bestimmt wieder über mich

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15. Juli 2018 um 11:31

Ja, das stimmt. Es ist ja schon gang und gebe das Grundschulkinder ein eigenes Smartphone haben 

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15. Juli 2018 um 14:49

Haha, witzig... 
Nein, beimir gibts handy tatsächlich bloß wenn die kleine gerade nicht dabei ist. Zumindest für solche sinnlosigkeiten wie Foreneinträge, wenn ich telefonieren muss kriegt sie das logischer weise mal mit, und sie darf auch mal den ooa oder papa anrufen. Ist ja auch ein schönes komunikationsmittel, vorallem über distanz sehr praktisch.
Ich han da strikte regeln. Handy nicht im schlafzimmer oder kinderzimmer, nachts wird das gerät aus geschaltet und wird dann am tag auch Erde wieder an gemacht wenn icj es denn brauchen sollte. 
Natürlich verführt es schnell, gerade wenn ich z. B. zwei schlafende kinder habe und gezwungenermaßen zuhause sitze mal eben hier rein zu schauen oder freunde anzuschreiben. 
Die beobachtung wie schon 4 monate alte kinder vom bildschirm magisch angezogen werden finde ich erschreckend. 

Also ihr findet das in ordnung wenn da sehr kleine Kinder auf solchen Veranstaltungen rumhüpfen? 
 

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15. Juli 2018 um 15:02

Ich hab nicht gesagt dass sie böse sind. Ich frage mich nur ob die sich überhaupt Gedanken machen wo sie ihre Kinder da mit hinnehmen. 
Ich würde mein Kind ja auch nicht auf ne Kuhweide Fahrrad fahren lassen, dass kann so besoffenen moshenden männer  schonmal recht ähnlich kommen.

Ich hab die Einleitung gewählt um den pfiffigen dauernutzern hier vorher zu kommen direkt auf den anderen Thread zu verweisen. 

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15. Juli 2018 um 15:22
In Antwort auf longway2happy

Da ich ja schon als explosiv, überdramatisierend und sonst noch was erklärt wurde tue ich direkt nochmal meine Meinung kund.

Gestern Abend war ich auf einem kleinen Festival in der Umgebung, nen bisschen tanzen, ausspannen, mal auf andere gedanken kommen und so. Aber das war in den ersten Stunden fast jnmöglich, weil irgendiwe die lieben miteltern der Meinung sind ihre Sprösslinge mit zu solchen Veranstaltungen nehmen zu müssen. Jetzt frage ich mich: gehts noch? Das ganze Ding ist eher so richtung Punk/ Rock einzuordnen gewesen, da wurde gesoffen, gepöbelt, gemeinschaftlich über gewisse Mitglieder der Gesellschaft gehetzt (also über nazis), Schimpfworte und unflätige Gesten und was eben so zu nem lustigen Abend dazu gehört... 
Und dann kurven da dreijährige auf Fahrrädern durch... Mamas die neben ihren sechsjährigen stolz den Stinkefinger erheben. Kinder die packen spielen zwischen zwei Meter wankenden Springerstiefelträgern, keine Ahnung woe die entsprechenden Eltern gerade rumhingen... 
Passend zu meinem letzten Thread hatte eine Punkband das nette lied mit dem Titel "ihr kotzt mich an".... 
Was haben die Kinder da zu suchen 
Was geht denn den köpfen solcher Leute? Die sind ja schlimmer als die "Falschparker"? Und noch dazu? Da will man mal Kinder frei haben, und dann hüpfen die schlechterzogenen Blagen da übers Gelände. 
Ich soll meine Kinder nicht mit zum einkaufen nehmen, aber auf nem Rockfestival wuseln die Kids durchs Moshpit? Ich weiß nich wies euch geht, aber das is doch nich richtig, oder? 

Und 3,2, 1 loooos, habt teil an meiner Aufregung (50% der Aufregung entsteht bestimmt wieder über mich

Ist doch jedem selbst überlassen, ob er seine Kids mitnimmt oder abgibt.
Nur weil du Kinderfrei hast dürfen andere ihre Kids nicht mitnehmen?
Ich habe bisher auf jedem Open Air Kinder aller Altersgruppen gesehen. Ist doch nichts besonderes?
Oder möchtest du hier nur Zustimmung und lesen, dass du es so viel besser gemacht hast als die, die ihre >> schlecht erzogenen Blagen << dabei hatten? 
Verstellst du dich deinen Kindern gegenüber eigentlich oder redest mit ihnen auch, wie dir der Schnabel gewachsen ist?  

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15. Juli 2018 um 15:28
In Antwort auf -orchidee-

Ist doch jedem selbst überlassen, ob er seine Kids mitnimmt oder abgibt.
Nur weil du Kinderfrei hast dürfen andere ihre Kids nicht mitnehmen?
Ich habe bisher auf jedem Open Air Kinder aller Altersgruppen gesehen. Ist doch nichts besonderes?
Oder möchtest du hier nur Zustimmung und lesen, dass du es so viel besser gemacht hast als die, die ihre >> schlecht erzogenen Blagen << dabei hatten? 
Verstellst du dich deinen Kindern gegenüber eigentlich oder redest mit ihnen auch, wie dir der Schnabel gewachsen ist?  

Hm, es geht mir nicht bloß ums Kinderfrei haben. Es geht mir auch um die Gefahr, und auch die Mentalität die dort vorherrscht. Wenn da schon um 8 leute sturzbesoffen  auf der wiese liegen, die übeltsten scgimpfworte zum spaß umhergebrüllt werden, es als Gemeinschaft angesehen wird gemeinsam den Mittelfinger zu erheben, zu schubsen, zu spucken und in die büsche zu pinkeln, dann finde ich haben kinder da nichts verloren! 

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15. Juli 2018 um 15:32
In Antwort auf -orchidee-

Ist doch jedem selbst überlassen, ob er seine Kids mitnimmt oder abgibt.
Nur weil du Kinderfrei hast dürfen andere ihre Kids nicht mitnehmen?
Ich habe bisher auf jedem Open Air Kinder aller Altersgruppen gesehen. Ist doch nichts besonderes?
Oder möchtest du hier nur Zustimmung und lesen, dass du es so viel besser gemacht hast als die, die ihre >> schlecht erzogenen Blagen << dabei hatten? 
Verstellst du dich deinen Kindern gegenüber eigentlich oder redest mit ihnen auch, wie dir der Schnabel gewachsen ist?  

Wie soll ich mich außerdem verstellen? Ich sage der großen klar z. B. Das ist eine feier für große, da darfst du nicht mit. Ich sage ihr auch wenn ich finde dass sich ein Mensch nicht gut benimmt. Grundlegend rede ich eigentlich sehr viel mit den Kindern, ja. 

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17. Juli 2018 um 15:40

was für eine krumme Theorie.
Die Eltern, die Du gerade so schlimm findest, haben das ziemlich sicher nämlich NICHT von ihren Eltern, sondern sind im Gegenteil wahrscheinlich sehr konservativ erzogen wurden - wie die  meisten in der Generation.
Findest Du nicht, dass das ein arger Widerspruch ist? ^^

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17. Juli 2018 um 21:45

Vorallem die Lautstärke. Deren Gehör ist noch sehr viel empfindlicher als Unseres.

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17. Juli 2018 um 21:46
In Antwort auf -orchidee-

Ist doch jedem selbst überlassen, ob er seine Kids mitnimmt oder abgibt.
Nur weil du Kinderfrei hast dürfen andere ihre Kids nicht mitnehmen?
Ich habe bisher auf jedem Open Air Kinder aller Altersgruppen gesehen. Ist doch nichts besonderes?
Oder möchtest du hier nur Zustimmung und lesen, dass du es so viel besser gemacht hast als die, die ihre >> schlecht erzogenen Blagen << dabei hatten? 
Verstellst du dich deinen Kindern gegenüber eigentlich oder redest mit ihnen auch, wie dir der Schnabel gewachsen ist?  

Kein Wunder, wenn die in jüngeren Jahren schon taub werden 

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18. Juli 2018 um 12:52

Danke, scheinbar bin ich hier nicht die einzige die das so empfindet.
In diesem Fall war es ohne Eintritt, man konnte aufs gelände gehen wie es einem beliebt.

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21. Juli 2018 um 2:30

Hast du eigentlich noch ein eigenes Leben oder brauchst du es für dein Ego ständig das Verhalten anderer Leute zu bewerten? Lass mich raten, du hast sicher auch ein Spiegel am Fenster zu kleben. Get a life!

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21. Juli 2018 um 11:18

Kino geht da ja noch. Da geht die Lautstärke auch nicht "in den Bauch" aber geh mal auf ein Konzert, da rockt Dir die Musik nicht nur in den Ohren!

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21. Juli 2018 um 11:24
In Antwort auf avarrassterne1

was für eine krumme Theorie.
Die Eltern, die Du gerade so schlimm findest, haben das ziemlich sicher nämlich NICHT von ihren Eltern, sondern sind im Gegenteil wahrscheinlich sehr konservativ erzogen wurden - wie die  meisten in der Generation.
Findest Du nicht, dass das ein arger Widerspruch ist? ^^

Da widerspricht sich nichts. Du vergisst, dass hier auch Leute schreiben, die schon die Großeltern von diesen schlimmen Eltern sein können. Die schlimmen Eltern sind selbst schon mit der Smartphonegeneration aufgewachsen. Die ersten Smartphones sind in den späten Neunzigern auf den Markt gekommen, da wären die schlimmen Eltern heute schon an die 30, wenn sie dann selbst als Teenager damit begonnen haben. Heute werden die Kinder mit den Smartphones durch genau diese Elterngeneration immer jünger.

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22. Juli 2018 um 2:08
In Antwort auf longway2happy

Wie soll ich mich außerdem verstellen? Ich sage der großen klar z. B. Das ist eine feier für große, da darfst du nicht mit. Ich sage ihr auch wenn ich finde dass sich ein Mensch nicht gut benimmt. Grundlegend rede ich eigentlich sehr viel mit den Kindern, ja. 

Also ich würde Kinder da auch nicht mit hinnehmen. Wie du sagts: ist eine Feier für "Grosse". Ausserdem die Lautstärke! Deswegen gehe ich selber auch nur seltenst hin - und Kinderohren schadet das garantiert.

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22. Juli 2018 um 2:11
In Antwort auf missesq

Hast du eigentlich noch ein eigenes Leben oder brauchst du es für dein Ego ständig das Verhalten anderer Leute zu bewerten? Lass mich raten, du hast sicher auch ein Spiegel am Fenster zu kleben. Get a life!

einen Spiegel. Verzeihung, ich kann mich einfach nicht beherrschen .... ja, wir sind hier die Bewerter. longway bewertet Verhalten und ich die Grammatik 

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22. Juli 2018 um 9:59
In Antwort auf die-rote-zora

Da widerspricht sich nichts. Du vergisst, dass hier auch Leute schreiben, die schon die Großeltern von diesen schlimmen Eltern sein können. Die schlimmen Eltern sind selbst schon mit der Smartphonegeneration aufgewachsen. Die ersten Smartphones sind in den späten Neunzigern auf den Markt gekommen, da wären die schlimmen Eltern heute schon an die 30, wenn sie dann selbst als Teenager damit begonnen haben. Heute werden die Kinder mit den Smartphones durch genau diese Elterngeneration immer jünger.

genau. Es gab Handys. Mit denen konnte man telefonieren und SMS schreiben und sonst nix. Telefonieren übrigens für 1.89 Geld die Minute. Jetzt denk mal kurz nach, für wie viele Leute es das wert war

Das meinte ich aber noch nicht mal... wenn diese Kinder so sind, weil ihre Eltern so waren - wie sind dann die Eltern so geworden? Wir, die wir heute so 30-40 Jahre alt sind, wurden nämlich überwiegend SEHR konservativ erzogen. Würde man der krummen Theorie folgen, wären wir alle wie unsere Eltern. Und unsere Kinder dann auch.

Sind wir aber nicht.

Theorie kann also so nicht stimmen.

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22. Juli 2018 um 10:33

Hast wohl Konkurrenz bekommen.

Ich hasse nicht alle Mensche  die meinen Weg kreuzen, aber warum sollte ich zu Themen die niemanden interessieren einen Thread eröffnen. 
Da es Leute gibt die ihre Kinder mit zu solchen Veranstaltungen nehmen gibt es da wohl verschiedene Meinungen. Also macht eine Diskussion darüber Sinn. 
Was bringt es wenn ich einen Thread eröffne: "Gestern bin ich an der Kasse vorgelassen worden, lieben Dank an die Dame mit der blauen Bluse" 
Meinst du da hat irgendwer hier jm Forum etwas von? 

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22. Juli 2018 um 10:35

Also schwanger habe ich ab dem fünften Monat weder das eine noch das andere vertragen. Ich Mimose 🙄

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22. Juli 2018 um 19:42

Was mich nicht stört:
Menschen die hilfsbereit sind,
Menschen die offenherzig sind,
Menschen die ehrlich sind,
Menschen die Respekt voreinander haben,
Menschen die weiter denken, 
Menschen die sich für andere einsetzen, 
Menschen die (selbst) kritisch sind, 
Menschen die altroistisch sind, 
Menschen die (sich selber) lieben, 
Menschen die selber denken
... 
Soll ich jetzt weiter machen? 

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22. Juli 2018 um 19:43

Wieso quatsch? Warum meinst du werden bei solche  Veranstaltungen Gehörschütze verkauft? 

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22. Juli 2018 um 20:04
In Antwort auf longway2happy

Was mich nicht stört:
Menschen die hilfsbereit sind,
Menschen die offenherzig sind,
Menschen die ehrlich sind,
Menschen die Respekt voreinander haben,
Menschen die weiter denken, 
Menschen die sich für andere einsetzen, 
Menschen die (selbst) kritisch sind, 
Menschen die altroistisch sind, 
Menschen die (sich selber) lieben, 
Menschen die selber denken
... 
Soll ich jetzt weiter machen? 

also altruistische Menschen stören mich ziemlich, aber ich gehe ihnen einfach aus dem Weg und schon ist für die und für mich alles schick

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22. Juli 2018 um 20:15
In Antwort auf avarrassterne1

also altruistische Menschen stören mich ziemlich, aber ich gehe ihnen einfach aus dem Weg und schon ist für die und für mich alles schick

Wieso stören die dich? Ich meine nicht so Leute die immer schreien "nein, nimm du das letzte stück" 

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22. Juli 2018 um 20:17

Für die Taubgewordenen sicher kein Quatsch.

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22. Juli 2018 um 20:18
In Antwort auf longway2happy

Wieso quatsch? Warum meinst du werden bei solche  Veranstaltungen Gehörschütze verkauft? 

Nee longi, die ist selbst blind dafür 

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22. Juli 2018 um 20:51
In Antwort auf longway2happy

Wieso stören die dich? Ich meine nicht so Leute die immer schreien "nein, nimm du das letzte stück" 

weil die überwiegend ein Ausbund an Intoleranz sind.
Weil die ein Selbstbild haben, was von Selbstreflektion Lichtjahre entfernt ist.
Weil ich persönlich Fan von Eigenverantwortung bin - ein Altruist gibt die meist ab.
Weil mir Egoisten einfach viel sympathischer und angenehmer und einfacher im Umgang sind.

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22. Juli 2018 um 21:21
In Antwort auf avarrassterne1

weil die überwiegend ein Ausbund an Intoleranz sind.
Weil die ein Selbstbild haben, was von Selbstreflektion Lichtjahre entfernt ist.
Weil ich persönlich Fan von Eigenverantwortung bin - ein Altruist gibt die meist ab.
Weil mir Egoisten einfach viel sympathischer und angenehmer und einfacher im Umgang sind.

Hm, finde ich verwunderlich 
Was macht denn einen altruisten für dich aus? Vielleicht haben wir andere definitionen. 

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22. Juli 2018 um 21:23
In Antwort auf die-rote-zora

Nee longi, die ist selbst blind dafür 

Oder war noch nie auf so einer Veranstaltung... 

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22. Juli 2018 um 21:47
In Antwort auf longway2happy

Hm, finde ich verwunderlich 
Was macht denn einen altruisten für dich aus? Vielleicht haben wir andere definitionen. 

ein Altruist ist ein Mensch, der das Wohl anderer über das eigene stellt.
Altruistisch = selbstlos.

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22. Juli 2018 um 21:50
In Antwort auf avarrassterne1

ein Altruist ist ein Mensch, der das Wohl anderer über das eigene stellt.
Altruistisch = selbstlos.

Hm, ja das ist auch etwa das was ich darunter verstehe. Was findest du daran schlecht? 
Solange das ganze nicht krankhaft ist ist es doch in ordnung. Und nichf aufgesetzt ist, sonder  wirklich aus einem Bedürfnis heraus entsteht.
Wobei, wenn es ein Bedürfnis des altroisten ist, dann handelt er ja doch zu seinem Wohl 

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22. Juli 2018 um 23:34
In Antwort auf longway2happy

Hm, ja das ist auch etwa das was ich darunter verstehe. Was findest du daran schlecht? 
Solange das ganze nicht krankhaft ist ist es doch in ordnung. Und nichf aufgesetzt ist, sonder  wirklich aus einem Bedürfnis heraus entsteht.
Wobei, wenn es ein Bedürfnis des altroisten ist, dann handelt er ja doch zu seinem Wohl 

Ich kenne sehr viele Altruisten, die depressiv geworden sind. Das richtige Mass zu halten ist eben sehr schwer. Und oft erwarten sie irgendeine (oft emotionale) Gegenleistung.

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23. Juli 2018 um 0:59
In Antwort auf longway2happy

Oder war noch nie auf so einer Veranstaltung... 

Auch möglich...ist aber Frau von Welt, wie sich das alles so liest.

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23. Juli 2018 um 1:01

Och, da kennst Du aber nicht die Gesellschaft, die ich damals kannte und noch heute kenne, die hatten normale Handys schon seit Mitte der 90iger, und das waren nicht wenige Leute, da kam ICH mir recht ausserirdisch vor, weil ich fast als Einzige keins hatte. Mein Erstes hatte ich kurz vor der Jahrtausendwende.

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23. Juli 2018 um 1:09
In Antwort auf avarrassterne1

genau. Es gab Handys. Mit denen konnte man telefonieren und SMS schreiben und sonst nix. Telefonieren übrigens für 1.89 Geld die Minute. Jetzt denk mal kurz nach, für wie viele Leute es das wert war

Das meinte ich aber noch nicht mal... wenn diese Kinder so sind, weil ihre Eltern so waren - wie sind dann die Eltern so geworden? Wir, die wir heute so 30-40 Jahre alt sind, wurden nämlich überwiegend SEHR konservativ erzogen. Würde man der krummen Theorie folgen, wären wir alle wie unsere Eltern. Und unsere Kinder dann auch.

Sind wir aber nicht.

Theorie kann also so nicht stimmen.

Für mehr Leute war es das wert als dass sie sich das so wirklich leisten konnten, konnten sie zwar, gaben ja auch noch Geld für anderen Neu-Luxus aus aber es waren keine Großverdiener. 
Die Handygeneration mit den mobilen Auto-Handys, so nenne ich mal die mobilen Telefone, aus den Autos damals, die hatten die Wenigsten, die gab es auch schon Ende der 80iger/Anfang der 90iger Jahre für wirkliche Großverdiener.

Die in den 30iger waren schon weniger konservativ, die heute 40 und 50 jährigen, die trifft´s schon eher. Und die haben teilweise heute schon Kinder in den 20igern und 30igern, die mit den Handys von klein her aufgewachsen sind, kleiner als die Generation die Mitte der 90iger schon welche hatten.

Schau Dir die 30iger Eltern doch an, die gehen mit Handys aus, und so sind auch ihre Kinder 

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23. Juli 2018 um 1:09
In Antwort auf avarrassterne1

genau. Es gab Handys. Mit denen konnte man telefonieren und SMS schreiben und sonst nix. Telefonieren übrigens für 1.89 Geld die Minute. Jetzt denk mal kurz nach, für wie viele Leute es das wert war

Das meinte ich aber noch nicht mal... wenn diese Kinder so sind, weil ihre Eltern so waren - wie sind dann die Eltern so geworden? Wir, die wir heute so 30-40 Jahre alt sind, wurden nämlich überwiegend SEHR konservativ erzogen. Würde man der krummen Theorie folgen, wären wir alle wie unsere Eltern. Und unsere Kinder dann auch.

Sind wir aber nicht.

Theorie kann also so nicht stimmen.

Theorie stimmt also doch, nur ist vieles schon halb vergessen.

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23. Juli 2018 um 4:59
In Antwort auf die-rote-zora

Theorie stimmt also doch, nur ist vieles schon halb vergessen.

nach der Theorie müssten wir alle werden, wie unsere Eltern sind.
Und ich für meinen Teil bin wahnsinnig froh, dass es nicht so ist.

Ich habe eher das Gefühl, das Gegenteil ist der Fall. Diejenigen, die sehr streng und konservativ erzogen wurden, neigen eher dazu, es bei ihren Kindern mehr "schleifen zu lassen".
Will hingegen unser Sohn am Ende der Pubertät mal rebellieren und alles ganz anders machen als seine Eltern, kann er ja fast nur als Biedermann im Pullunder antreten

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23. Juli 2018 um 5:01
In Antwort auf longway2happy

Hm, ja das ist auch etwa das was ich darunter verstehe. Was findest du daran schlecht? 
Solange das ganze nicht krankhaft ist ist es doch in ordnung. Und nichf aufgesetzt ist, sonder  wirklich aus einem Bedürfnis heraus entsteht.
Wobei, wenn es ein Bedürfnis des altroisten ist, dann handelt er ja doch zu seinem Wohl 

ich habe nicht gesagt, dass ich das schlecht finde. Es sind Menschen, mit denen ich nicht klar komme und die mir unangenehm sind.

Beim letzten Teil stimme ich Dir völlig zu. "Altruismus ist eine Erscheinungsform des Egoismus" - wonach ich mit Altruisten eigentlich doch super klar kommen würde - wäre da nicht so viel Selbstbetrug im Rennen.

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24. Juli 2018 um 3:25

Ja, wie schon jemand im andern thread schrieb: der Dativ ist dem Genitiv sein Tod 

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24. Juli 2018 um 18:58

Schwerhörig. 

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24. Juli 2018 um 23:58
In Antwort auf avarrassterne1

nach der Theorie müssten wir alle werden, wie unsere Eltern sind.
Und ich für meinen Teil bin wahnsinnig froh, dass es nicht so ist.

Ich habe eher das Gefühl, das Gegenteil ist der Fall. Diejenigen, die sehr streng und konservativ erzogen wurden, neigen eher dazu, es bei ihren Kindern mehr "schleifen zu lassen".
Will hingegen unser Sohn am Ende der Pubertät mal rebellieren und alles ganz anders machen als seine Eltern, kann er ja fast nur als Biedermann im Pullunder antreten

Das Materialistische und die Folgen des Geistigen dazu, übernehmen wir schon von unseren Eltern. 

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24. Juli 2018 um 23:59

War das in den 90igern schon so 

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25. Juli 2018 um 8:49
In Antwort auf die-rote-zora

Das Materialistische und die Folgen des Geistigen dazu, übernehmen wir schon von unseren Eltern. 

wie kommst Du darauf?

Ich würde fast sagen, ich bin zu wenig materialistisch eingestellt - meine Eltern waren und sind es sehr stark. Ähnliche bzw. ggf. umgekehrte Muster sehe ich ich auch überall in meinem Umfeld.

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25. Juli 2018 um 10:28

Du hast es nicht gerafft 

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25. Juli 2018 um 10:30
In Antwort auf avarrassterne1

wie kommst Du darauf?

Ich würde fast sagen, ich bin zu wenig materialistisch eingestellt - meine Eltern waren und sind es sehr stark. Ähnliche bzw. ggf. umgekehrte Muster sehe ich ich auch überall in meinem Umfeld.

Das meine ich gar nicht. Es geht nicht um die materialistische Einstellung, sondern darum, was man den Kindern an Materiellem beibringt, zum Beispiel den Umgang mit Smartphones schon in jungen Jahren, und danach gehen dann die Kinder. So ließe sich die Liste weiter fortsetzen mit anderen materiellen Dingen, wie zum Beispiel die Generation zwei zurück in etwa, mit Fernsehern oder den normalen Telefonen groß geworden sind.

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25. Juli 2018 um 11:24
In Antwort auf die-rote-zora

Das meine ich gar nicht. Es geht nicht um die materialistische Einstellung, sondern darum, was man den Kindern an Materiellem beibringt, zum Beispiel den Umgang mit Smartphones schon in jungen Jahren, und danach gehen dann die Kinder. So ließe sich die Liste weiter fortsetzen mit anderen materiellen Dingen, wie zum Beispiel die Generation zwei zurück in etwa, mit Fernsehern oder den normalen Telefonen groß geworden sind.

also ich hatte in den 90ern ein Handy und heute habe ich ein Smartphone.
Ist damals wie heute ein Notfallkommunikationsmittel mit gelegentlichen Ausnahmen.
Als Student habe ich gewiß nicht für 1.89 die Minute telefoniert, wenn es sich irgendwie vermeiden ließ

Unser Mini hat auch ein Smartphone - was vor allem damit zu tun hat, dass Apple die einzigen sind, die eine direkte Verbindung zwischen einem Telefon und seinen Hörgeräten erlauben. Was über das Telefonieren deutlich hinausgeht - weswegen sein Handy auch fix in unser Netzwerk zu Hause eingebunden ist - kann wie die klassischen Festnetztelefone genutzt werden, ermöglicht ihm aber beispielsweise auch, beim Gaming mit uns sich mit im Teamspeak einzuloggen und uns dort zu hören und mitzureden. War eine wahnsinnige Verbesserung seiner Lebensqualität und hat ihm so vieles, von dem er bis dahin ausgeschlossen oder wobei er stark eingeschränkt war, gegeben.

Generell bin ich ziemlich technikfeindlich aufgewachen. Einen Fernseher gab es, klar, aber an war der sehr, sehr, sehr selten. Lag an der Zeit - an meinen Eltern aber auch. Die sind bis heute alles andere als technikaffin. Im Gegenteil. Gaming als Freizeitbeschäftigung beispielsweise ist für sie ein mega-rotes Tuch.
Heute bin ich Gamer of Heart, wir haben mehr als einen Fernseher, beispielsweise zum Abendessen läuft der auch fast immer nebenher. Wenn ich was mit meinem Mann unternehme, dann findet das vorzugsweise in einer virtuellen Realität statt. Usw. usw. usw.
Wie kommt das, wenn meine Eltern doch ihre Überzeugungen so an mich weiter gegeben haben?
Ich sag es Dir: Gar nicht. Ich treffe nämlich eigene Entscheidungen. Du nicht?

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25. Juli 2018 um 19:08
In Antwort auf avarrassterne1

wie kommst Du darauf?

Ich würde fast sagen, ich bin zu wenig materialistisch eingestellt - meine Eltern waren und sind es sehr stark. Ähnliche bzw. ggf. umgekehrte Muster sehe ich ich auch überall in meinem Umfeld.

Ich glaub auch nicht, dass man das so pauschal sagen kann. Viele machen doch genau das Gegenteil von dem, was ihre Eltern ihnen beibringen wollten,,,

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25. Juli 2018 um 19:58
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Ich glaub auch nicht, dass man das so pauschal sagen kann. Viele machen doch genau das Gegenteil von dem, was ihre Eltern ihnen beibringen wollten,,,

eben. Ich würde sogar sagen, (bzw. habe schon gesagt) es sind sogar mehr, die genau das Gegenteil der Werte, Ansichten, Vorstellungen ihrer Eltern leben.
Ob das jetzt gut oder schlecht ist - ist ein ganz anderes Thema. Wahrscheinlich ist es nicht falsch - generell gesehen, im Einzelfall sicher manchmal.

Aber das die Kinder wie ihre Eltern werden... NEIN. Zum Glück nicht.

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25. Juli 2018 um 23:51
In Antwort auf avarrassterne1

also ich hatte in den 90ern ein Handy und heute habe ich ein Smartphone.
Ist damals wie heute ein Notfallkommunikationsmittel mit gelegentlichen Ausnahmen.
Als Student habe ich gewiß nicht für 1.89 die Minute telefoniert, wenn es sich irgendwie vermeiden ließ

Unser Mini hat auch ein Smartphone - was vor allem damit zu tun hat, dass Apple die einzigen sind, die eine direkte Verbindung zwischen einem Telefon und seinen Hörgeräten erlauben. Was über das Telefonieren deutlich hinausgeht - weswegen sein Handy auch fix in unser Netzwerk zu Hause eingebunden ist - kann wie die klassischen Festnetztelefone genutzt werden, ermöglicht ihm aber beispielsweise auch, beim Gaming mit uns sich mit im Teamspeak einzuloggen und uns dort zu hören und mitzureden. War eine wahnsinnige Verbesserung seiner Lebensqualität und hat ihm so vieles, von dem er bis dahin ausgeschlossen oder wobei er stark eingeschränkt war, gegeben.

Generell bin ich ziemlich technikfeindlich aufgewachen. Einen Fernseher gab es, klar, aber an war der sehr, sehr, sehr selten. Lag an der Zeit - an meinen Eltern aber auch. Die sind bis heute alles andere als technikaffin. Im Gegenteil. Gaming als Freizeitbeschäftigung beispielsweise ist für sie ein mega-rotes Tuch.
Heute bin ich Gamer of Heart, wir haben mehr als einen Fernseher, beispielsweise zum Abendessen läuft der auch fast immer nebenher. Wenn ich was mit meinem Mann unternehme, dann findet das vorzugsweise in einer virtuellen Realität statt. Usw. usw. usw.
Wie kommt das, wenn meine Eltern doch ihre Überzeugungen so an mich weiter gegeben haben?
Ich sag es Dir: Gar nicht. Ich treffe nämlich eigene Entscheidungen. Du nicht?

Ich hab nicht DICH angesprochen oder bist Du "die Kinder von heute"?

Das mit dem Apple ist in DEINEM Falle eine Ausnahme, das als "Hörgerät" für Dein Kind zu nutzen. Ich hab auch einen blinden Bekannten, der nutzt das Apple auch für Whatsapp, weil man damit als Blinder auch wunderbar schreiben kann aber darum geht es gar nicht.

Es geht darum, daß die Kiddies von KLEIN auf schon damit aufwachsen, so wie Du und ich mit Telefon und TV aufgewachsen sind, was für unsere Großeltern noch eine Neuheit war, die sie an unsere Eltern weitergaben, und die an uns.
ABER nicht jeder hatte gleich einen Fernseher in seinem Kinderzimmer, das waren Ausnahmen. Heute sind es Ausnahmen, wenn Kinder keine Handys haben...

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25. Juli 2018 um 23:51

Das frage ich mich auch.

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25. Juli 2018 um 23:52
In Antwort auf avarrassterne1

eben. Ich würde sogar sagen, (bzw. habe schon gesagt) es sind sogar mehr, die genau das Gegenteil der Werte, Ansichten, Vorstellungen ihrer Eltern leben.
Ob das jetzt gut oder schlecht ist - ist ein ganz anderes Thema. Wahrscheinlich ist es nicht falsch - generell gesehen, im Einzelfall sicher manchmal.

Aber das die Kinder wie ihre Eltern werden... NEIN. Zum Glück nicht.

DAS hat auch niemand gesagt.

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