Home / Forum / Gesellschaft & Leben / Jesus war nicht irgend ein Prophet; er ist der Sohn Gottes!

Jesus war nicht irgend ein Prophet; er ist der Sohn Gottes!

11. August 2013 um 21:30

Und es gibt keinen Weg ins Himmelreich, als durch ihn. Drum bewahret Euch, ihn als Sohn Gottes zu leugnen!

Mehr lesen

12. August 2013 um 7:24

Ist ja schön und gut,wie du die Dinge
siehst,aber wenn alle Sünder in den Himmel kommen,wäre dann das Paradies nicht genauso wie auf unseren Erde?!
Mörder,Vergewaltiger,Pädophile etc. kämen dann nach deiner Aussage auch in den Himmel.
Demnach würde es wohl nur Sinn machen,wenn man im Himmel voher den eigenen Willen verliert,damit es nicht so ausartet wie auf der Erde.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. August 2013 um 7:27

Zeugen Jehovas.........
übt ihr euch erstmal in wahrhaftiger Nächstenliebe!
Euer scheinheiliger und absolutistischer Anspruch ist nicht wirklich toll. Nett ausgedrückt.
Ihr erhebt euch in arroganter Weise über Menschen, die nicht so denken wir ihr. Verbietet sogar den Umgang mit den eigenen Eltern und treibt systematisch einen Keil rein.
Das ist wahrlich nicht christlich und nicht gottgewollt. In der Bibel steht: "du sollst Deine Eltern lieben und ehren", bedingungslos.
Eltern, deren Kinder in eure Fänge geraten, machen sich zu Recht die allergrössten Sorgen. Eine verkappte Sekte seid ihr! Und nichts anderes.
Gott bewahre.....Menschen davor, da einzusteigen!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. August 2013 um 19:37

Also bekommen die Menschen eine
Amnesie oder Alzheimer,wenn alle in den Himmel dürfen?
Warum der freie Wille?
Warum wird von Gott die Morde etc. nicht einfach verhindert?
Warum Gut und Böse?
Was macht dies alles für einen Sinn,wenn Gott im Endeffekt alle in dem Himmel läßt,wo endlich Frieden herrscht?
Warum die ganzen Ungerechtigkeiten und Qualen?
Gott könnte doch einfach im hier und jetzt das Böse vernichten,oder hat der Teufel etwa die Gleiche oder größere Macht?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. August 2013 um 19:43

Seid ihr nicht die mit den Zeitschriften(Erwachet),
die von Tür zu Tür wandert und in der Stadt Diskussionen führt?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. August 2013 um 9:17

Also ist der freie Wille dazu da,
der Hölle auf Erden zu entkommen und seinen Weg selber zu entscheiden?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

20. August 2013 um 15:10

Hallo Zeuge Jehovas
Die Passage "Es gibt keinen anderen Weg ins Himmelreich, als durch mich" wird von den vielen unterschiedlichen christlichen Gemeinschaften (und zu denen zähle ich Eure) unterschiedlich intrpretiert.
Die Gängige ist, wie weiter unten schon erklärt, dass Jesus selbst die Sünder ins Himmelreich führen wird. Es ist nicht zwingend notwenig, an Jesus als Gottes Sohn zu glauben. Das ist auch meine Interpretation der Stelle. Insbesondere im Zusammenhang mit dem Leben Jesu ist diese auch die Schlüssigste. Er hat sich den Sündern, Prostituierten und Heiden angenommen. Diejenigen, die verstoßen waren. Er selbst hat da das Judentum angeprangert und reformiert, ohne Jahwe als einzig wahren Gott zu verleugnen.

Meiner christlichen Überzeugung nach wird Dir jesus nach Deinem Tod, aber noch vor dem jüngsten Gericht, erscheinen, und Dir Deine Sünden vegeben, wenn Du diese bereust.

Ich weiß, Du ziehlst mit Deiner Aussage auf die vielen Muslima hier im Forum ab, die Jesus zwar als Prophet des einzigen Gottes anerkennen, nicht aber als Sohn Gottes. Auch ihr Glaube an Mohammed als höheren Propheten als Jesus kann als Verstoß gegen das Gebot "du sollst keine anderen Götter neben mir haben" verstanden werden, da Jahwe nach jesus keinen Propheten mehr auf die Erde gesandt hat. Mohammed's Gott kann also unmöglich Jahwe gewesen sein.

Nichts desto trotz werden auch diese Irrtümer noch vor dem jüngsten Gericht im Angesicht Jesu bereut und revidiert werden, und das Himmelreich wird auch ihnen nicht verwehrt bleiben.

Jahwe ist allmächtig und barmherzig, und er vergibt denen, die wahrhaft bereuen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

2. September 2013 um 22:17

Gott vergibt auch dennen die nüscht bereuhen !


..was heisst denn das konkret?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

2. September 2013 um 22:25

..die herrschaft auf erde hat der teufel

und wenn die vorbei ist dann beginnt die herrschaft gottes..

also wenn ich dich richtig verstehe braucht man dafür nichts zu tun dafür?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

2. September 2013 um 22:35

...es gibt keinen sündenfreien menschen?

wer klärt mich auf

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

3. September 2013 um 17:35

Es tut mir leid, tavakkul,
Jesus hat MEHRFACH und AUSDRücklich erwähnt, dass er Gottes Sohn ist.
Wie könnt Ihr ihn angeblich preisen/ schätzen, und zugleich als Lügner diffamieren?

Nach Jesus sandte Jahwe keinen weiteren Propheten mehr.
Aber auch nach Jesu' Lehre bekommt Ihr noch Eure Gelegenheit, Euren Irrtum zu erkennen un zu revidieren.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

3. September 2013 um 18:14

ICh gebe nur das wieder,
was Jesus wprtwörtlich, und zwar mehrfach gesagt hat:
"Ich bin der Sohn Gottes". Ich weiß nicht, was man in diesen Satz hineininterpretieren kann. Es wird auch ausdrücklich erklärt, sie der Engel Gabriel Josef erschienen ist, um ihm zu erklären, dass die Jungfrau Maria ihm nicht fremdgegangen ist, sondern dass er auf Jahwe vertrauen soll.

Es gibt in der Christenheit zwar durchaus unterschieliche Sichtweisen, was die Dreifaltigkeit betrifft, nicht aber den Status Jesu' als Gottes Sohn. Ich kenne keine einzige christliche Gemeinde, die das abstreitet, wie erklärt, er hat das MEHRFACH unmissverständlich zum Ausdruck gebracht.
Das hat nichts mit Glauben zu tun, also dass er das gesagt hat. Du kannst höchstens abstreiten, dass er die Wahrheit gesagt hat.

Dass Du als Muslim einen anderen Glauben hast, ist eine Sache. Dein Glauben ist Deiner soziokulturellen Entwicklung geschuldet. Du glaubst daran, weil man es Dir tausendmal in Dein Gehirn gehämmert hat. Es ist nicht Deine Schuld. Deswegen wird Dir Jesus noch vor dem jüngsten Gericht die Gelegenheit geben, Deine Irrtümer und Verleumdungen seines Vaters zu bereuen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

5. September 2013 um 15:36

Das auserwählte Volk der Bibel
hat ihn aber nie als seinen Messias akzeptiert. Somit war Badelatschen-Jupp nicht Gottes Sohn, sondern nichts weiter als ein Hochstapler.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

5. September 2013 um 18:36

Ob Jesus nun Gottes Sohn war,
oder einfach nur ein sehr guter und mutiger Mann sei dahingestellt.
Wer ihn, wie die Muslime, als Propheten anerkennen, kann ihn nicht gleichzeitig als Lügner und Hochstapler denunzieren.
Aus etlichen Stellen im neuen Testament geht unmissverständlich hervor, dass er Gottes Sohn war, und zwar nicht im übertragenen Sinne, sondern er ist als Gottes Sohn in maria's Mutterleid eingeplanzt worden.

Da Du auf die Juden anspielst: Streng genommen ist das Christentum eine Sekte des Judentums, Jesus hat das Judentum lediglich reformiert. Der Gott und das alte Testament sind geblieben.
Beide Seiten bestehen aber daraur, eigenständige Religionen zu sein, so wie auch die Zeugen Jehovas darauf bestehen, keine Sekte des Christentums zu sein, sondern eine eigenständige Religion

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

5. September 2013 um 19:57

Ja, so ist es,
bei jederm religiösen Reformation werden die Unreformierten bleiben, die die Reform nicht anerkennen, und die Reformierten, die sich noch als ursprüngliche Religion sehen.

Auch die evangelische Kirche wurde sehr lange Zeit von der katholischen Kirche nicht anerkannt, und heute lediglich aus Oppertunitätsgründen.

Aber Jesu' ursprüngliches Ziel war es nicht, das Judentum zuspalten. Er wollte das Judentum beibehalten. Er war ja selbst Jude. Da die hochrangigen jüdischen Instanzen das allerdings (verständlicherweise) nicht mitspielten, ist eine neue Religion entstanden.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

5. September 2013 um 21:58

Nur zu deiner Info:
Die hießen auch schon damals Juden, nicht nur heute.

Und man hat ihnen nie die Blasphemie verziehen, Jesus als ihren Messias abzulehnen. Beginnend mit Paulus, weiter über den Markion des 2. Jahrhunderts bis hin zu Martin Luther und der katholischen Kirche des Mittelalters. Alle haben sie willentlich und wissentlich die Saat gelegt, die diese schrecklichen Früchte im 3. Reich trug.

Aber nein, das Christentum ist natürlich in keinster Weise schuld am Holocaust. Das waren böse Atheisten wie Adolf Hitler (selbst wenn der römisch-katholischen Glaubens war und sich regelmäßig auf Gott und die Vorsehung berief).

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. September 2013 um 8:10

Weißt du, wie man das nennt?
Das Argument des wahren Schotten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kein_wahrer_Schotte

Kein wahrer Schotte gibt Zucker in seinen Haferbrei. Wahre Christen tun keine grausamen Dinge.

Doch, tun sie. Man braucht auch nur einen kurzen Blick ins Alte Testament zu werfen, um zu erkennen, wo sie ihre Berechtigung dafür herholen. Laut dessen Beschreibungen ist dein Gott ein brutaler Massenmörder und er selbst sowie seine Gläubigen haben abscheulichste Taten begangen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. September 2013 um 8:17

Siehste.
So einen wie Jesus würdest du heute auch als durchgeknallten Verrückten ansehen. Und warum auch nicht? Er hat dummes Zeug verkündet, unter anderem, dass nur sein Jünger sein könne, wer seine Familie verlässt oder dass die Welt bald untergehen würde. Na und? Jetzt haben wir 2000 Jahre später und sowohl die Welt wie auch die Menschheit sind immer noch da.

Wenn Jesus wirklich Gottes Sohn gewesen wäre, sollte er doch ein bißchen besser Bescheid gewußt haben, meinste nicht?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. September 2013 um 8:23

Hast Du Dich eigentlich mal
mit Jesu' Leben und Wirken auseinandergesetzt, oder wie kommst Du zu Deinem Urteil?

Selbst wenn Jesus "nur" ein charismatischer Sektenguru gewesen wäre, Du kannst das niemals mit der Situation heute vergleichen.
Israel damals war in der gesellschaftlichen Entwicklungsstufe ungefähr dort, wo heute islamische Gottesstaaten stehen. Verheiratete Frauen, die vergewaltigt wurden, wurden gesteinigt wegen Ehebruch, Zwangsverheiratungen waren an der Tagesordnung, Abfall vom Glauben wurde mit dem Tode bestraft. Kranke und Schwache galten als lästiger Abschaum. Und da kam Jesus: Er hat sich gerade denen angenommen, die mit den Irrungen und Wirrungen des Judentums nichts mehr anfangen konnten und geflüchtete sind. Er hat sich der Frauen angenommen, die wegen Ehebruchs verfolgt wurden. Er hat sich der kranken udn Schwachen angenommen und sich um sie gekümmert. Und ja, er hat auch gepredigt, um seine Botschaft der Barmherzigkeit und Liebe zu verbreiten.
Das alles unter Einsatz seines Lebens. letztlich hat er ja damit auch bezahlt.

Also selbst wenn Du ihn für einen Hochstapler hältst, ist es an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten, ihn als Schwachmaten zu bezeichnen. Das ist en etwa so, wie wenn Du dienjenigen, die in Afghanistan oder Iran aufstehen, Flagge zeigen, und gegen die Missstände dort mobil machen, sich um die politisch Verfolgten annehmen und ihnen Asyl gewähren, wenn Du diese als Schwachmaten bezeichnen würdest, nur weil sie sagen, dass sie im göttlichen Auftrag unterwegs sind.
Denk mal nach, was Du da von Dir gegeben hast.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. September 2013 um 8:52
In Antwort auf jewel_12455484

Hast Du Dich eigentlich mal
mit Jesu' Leben und Wirken auseinandergesetzt, oder wie kommst Du zu Deinem Urteil?

Selbst wenn Jesus "nur" ein charismatischer Sektenguru gewesen wäre, Du kannst das niemals mit der Situation heute vergleichen.
Israel damals war in der gesellschaftlichen Entwicklungsstufe ungefähr dort, wo heute islamische Gottesstaaten stehen. Verheiratete Frauen, die vergewaltigt wurden, wurden gesteinigt wegen Ehebruch, Zwangsverheiratungen waren an der Tagesordnung, Abfall vom Glauben wurde mit dem Tode bestraft. Kranke und Schwache galten als lästiger Abschaum. Und da kam Jesus: Er hat sich gerade denen angenommen, die mit den Irrungen und Wirrungen des Judentums nichts mehr anfangen konnten und geflüchtete sind. Er hat sich der Frauen angenommen, die wegen Ehebruchs verfolgt wurden. Er hat sich der kranken udn Schwachen angenommen und sich um sie gekümmert. Und ja, er hat auch gepredigt, um seine Botschaft der Barmherzigkeit und Liebe zu verbreiten.
Das alles unter Einsatz seines Lebens. letztlich hat er ja damit auch bezahlt.

Also selbst wenn Du ihn für einen Hochstapler hältst, ist es an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten, ihn als Schwachmaten zu bezeichnen. Das ist en etwa so, wie wenn Du dienjenigen, die in Afghanistan oder Iran aufstehen, Flagge zeigen, und gegen die Missstände dort mobil machen, sich um die politisch Verfolgten annehmen und ihnen Asyl gewähren, wenn Du diese als Schwachmaten bezeichnen würdest, nur weil sie sagen, dass sie im göttlichen Auftrag unterwegs sind.
Denk mal nach, was Du da von Dir gegeben hast.

Habe ich
schon in einem anderen Kommentar geschrieben. Jemand, der von mir verlangt, dass ich ihn liebe und dass ich als Zeichen meiner Liebe meine Familie verstoße, der ist ein egozentrischer Wirrkopf. Und wenn er dann noch das nahende Ende der Welt verkündet, dieses aber nicht eintritt, dann ist er nichts weiter als ein Scharlatan. Von wegen göttliche Abstammung.

Im übrigen hat es im Judäa der Zeitenwende keinen Mangel an Endzeitpredigern gegeben. Jeder von denen hat sich entweder für den angekündigten Messias der Juden gehalten oder wollte dafür gehalten werden. Jesus hat das "Glück" gehabt, dass man ihn als Aufrührer hingerichtet hat, weil sich Märtyrer nun mal besser verkaufen lassen als solche, die sich erst mit 70 Jahren zum Sterben ins eigene Bett legen.

Davon abgesehen ist sich die Forschung noch nicht mal einig darüber, ob es Jesus überhaupt gegeben hat. Zeitgenössische von der Wissenschaft anerkannte Quellen gibt es nämlich keine zu ihm. Die frühesten Quellen sind alle mehrere Jahrzehnte nach seinem Ableben geschrieben worden und erwähnen ihn auch nur ganz kurz in einem Nebensatz (Sueton, Plinius d. J., Tacitus).

Der Einzige, der ein bißchen mehr zu Jesus geschrieben hat, war Flavius Josephus, aber wie gesagt auch erst 60 Jahre nach Jesus' Tod und klar als Quelle vom Hörensagen gekennzeichnet. Zusätzlich hegen Historiker aufgrund von Änderungen im Stil den Verdacht, dass Flavius' Aufzeichnungen im Nachhinein von christlichen Apologeten verändert wurden.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. September 2013 um 13:35
In Antwort auf ajit_12908733

Habe ich
schon in einem anderen Kommentar geschrieben. Jemand, der von mir verlangt, dass ich ihn liebe und dass ich als Zeichen meiner Liebe meine Familie verstoße, der ist ein egozentrischer Wirrkopf. Und wenn er dann noch das nahende Ende der Welt verkündet, dieses aber nicht eintritt, dann ist er nichts weiter als ein Scharlatan. Von wegen göttliche Abstammung.

Im übrigen hat es im Judäa der Zeitenwende keinen Mangel an Endzeitpredigern gegeben. Jeder von denen hat sich entweder für den angekündigten Messias der Juden gehalten oder wollte dafür gehalten werden. Jesus hat das "Glück" gehabt, dass man ihn als Aufrührer hingerichtet hat, weil sich Märtyrer nun mal besser verkaufen lassen als solche, die sich erst mit 70 Jahren zum Sterben ins eigene Bett legen.

Davon abgesehen ist sich die Forschung noch nicht mal einig darüber, ob es Jesus überhaupt gegeben hat. Zeitgenössische von der Wissenschaft anerkannte Quellen gibt es nämlich keine zu ihm. Die frühesten Quellen sind alle mehrere Jahrzehnte nach seinem Ableben geschrieben worden und erwähnen ihn auch nur ganz kurz in einem Nebensatz (Sueton, Plinius d. J., Tacitus).

Der Einzige, der ein bißchen mehr zu Jesus geschrieben hat, war Flavius Josephus, aber wie gesagt auch erst 60 Jahre nach Jesus' Tod und klar als Quelle vom Hörensagen gekennzeichnet. Zusätzlich hegen Historiker aufgrund von Änderungen im Stil den Verdacht, dass Flavius' Aufzeichnungen im Nachhinein von christlichen Apologeten verändert wurden.

Das ist Blödsinn,
er hat niemanden aufgefordert, seine Familie zu verlassen. Klar ist es schwierig, Familie und Wanderpredigten unter einen Hut zu bringen. Aber nirgendwo fordert er seine Jünger auf, die Familien zu verlassen.
Mit Maria Magdalena hatte er sogar eine Frau unter seinen Jüngern, was von der katholische Kirche totgeschiwegen wurde. Die entsprechenden Schriften kamen nie ins Neue Testament.
Für die damalige Situation ist das eine Sensation.

Quellen, dass es Jesus gegeben hat, und über sei Leben und Wirken, gibt es Millionen von Schriften. Was laberst Du? Willst Du nen Videobeweis?

Du urteilst einen Menschen ab, der für die Situation in der er sich befand, Unglaubliches geleistet hat für die Unterdrückten und Verfolgten.
Und dafür wird er von Wirrköpfen wie DIR beschimpft.
Du musst doch kein Christ werden, um jesu' Leben beispielhaft zu finden. Sogar viele Atheisten bewundern Jesus für seine Taten der damaligen zeit der Unterdrückung, krieg und Terrors.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. September 2013 um 14:20

Ach, wir sind
sein Eigentum und deswegen darf er mit uns machen, was er will? Und dennoch ist er barmherzig und gerecht? Für mich ist eine solche Meinung dumm und verblendet.

Kannst ja mal nachlesen, welches schlimme Verbrechen die Midianiter im Buch Leviticus begangen haben, dass er sie dafür hat abschlachten lassen, und zwar Männer, Frauen, Kinder.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. September 2013 um 14:22

"Bald"
sind keine 2000 Jahre. Alles andere ist eine billige Ausrede.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. September 2013 um 14:23
In Antwort auf jewel_12455484

Das ist Blödsinn,
er hat niemanden aufgefordert, seine Familie zu verlassen. Klar ist es schwierig, Familie und Wanderpredigten unter einen Hut zu bringen. Aber nirgendwo fordert er seine Jünger auf, die Familien zu verlassen.
Mit Maria Magdalena hatte er sogar eine Frau unter seinen Jüngern, was von der katholische Kirche totgeschiwegen wurde. Die entsprechenden Schriften kamen nie ins Neue Testament.
Für die damalige Situation ist das eine Sensation.

Quellen, dass es Jesus gegeben hat, und über sei Leben und Wirken, gibt es Millionen von Schriften. Was laberst Du? Willst Du nen Videobeweis?

Du urteilst einen Menschen ab, der für die Situation in der er sich befand, Unglaubliches geleistet hat für die Unterdrückten und Verfolgten.
Und dafür wird er von Wirrköpfen wie DIR beschimpft.
Du musst doch kein Christ werden, um jesu' Leben beispielhaft zu finden. Sogar viele Atheisten bewundern Jesus für seine Taten der damaligen zeit der Unterdrückung, krieg und Terrors.

Zwei Beispiele unter vielen:
Matthäus Kapitel 10
37. Wer Vater oder Mutter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert; und wer Sohn
oder Tochter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert.
38. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist mein nicht wert.

Matthäus Kapitel 19
28. Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Ihr, die ihr mir seid nachgefolgt,
werdet in der Wiedergeburt, da des Menschen Sohn wird sitzen auf dem Stuhl seiner
Herrlichkeit, auch sitzen auf zwölf Stühlen und richten die zwölf Geschlechter Israels.
29. Und wer verläßt Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder
Weib oder Kinder oder Äcker um meines Namens willen, der wird's hundertfältig nehmen
und das ewige Leben ererben.

Was Jesus' Existenz angeht: Nicht nur, dass ich geschrieben habe, was die wissenschaftliche Theologie dazu sagt (zum Beispiel in "Grundinformation Neues Testament", Karl-Wilhelm Niebuhr, Verlag Vandenhoek & Ruprecht 2008), sondern ich habe dir sogar die Quellen selber angegeben. Du hättest nun überprüfen können, was daran ist. Hast du nicht gemacht, stattdessen blökst du los von Millionen Schriften und von irgendwelchen Videobeweisen, die vielleicht bei der Google- und Youtube-Universität etwas zählen, aber nicht in der echten Wissenschaft.

Halten wir fest: Du weißt nichts und du willst auch nichts wissen. Du willst die Bibel für wahr halten und das allein bestimmt dein Denken und Handeln. Anders gesagt: Du hast dich aktiv dazu entschieden, im Status von Dummheit und Ignoranz zu verbleiben. Selber schuld.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. September 2013 um 16:10

Du redest den gleichen Unsinn wie Spinny.
Es war oben von seinen Jüngern die Rede und die waren auch in den von mir zitierten Bibelstellen gemeint. Nimm deine Bibel und schlags nach.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. September 2013 um 16:15

Anders gesagt:
Irgendwann könnte mal die Welt untergehen. Vielleicht. Laberrhabarber.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Wir machen deinen Tag bunter!
instagram

Das könnte dir auch gefallen