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Jesu oder die Juden dürfen verunglimpft werden--nicht aber die Moslems sonst gibt es Terror

17. September 2006 um 21:27

Sie warten darauf und wer eine falsches Wort sagt wird bedroht--mit dem Schwert wie damals

16. September 2006PAPST-BASHING
Carrell, Rushdie, Ratzinger - wer kommt als nächstes?
Von Claus Christian Malzahn

Der Papst bedauert die Missverständnisse - Entspannungsignale aus Rom. Doch wer in der politischen und philosophischen Auseinandersetzung mit dem Islam sein Recht auf Meinungs- und Gedankenfreiheit in Anspruch nehmen will, lebt gefährlich.
Vor 20 Jahren musste Rudi Carrell in Bremen von der Polizei beschützt werden, weil er in einer TV-Satire-Sendung einen schlüpfrigen Scherz über den damaligen iranischen Revolutionsführer Ayatollah Chomeini gemacht hatte. Iranische Massendemonstrationen, vom Regime freilich orchestriert, waren die Folge. Angesichts der unverhohlenen Drohung von Gewalt entschuldigte sich Carrell und machte nie wieder einen Witz über einen Moslem - jedenfalls nicht im Fernsehen.
Demonstranten in der Kaschmir-Region: Wütender Protest gegen den Papst
Im Februar 1989 erließ Chomeini einen Mordaufruf gegen Salman Rushdie, der in seinem Roman "Die Satanischen Verse" einen Propheten auftreten ließ, dem im Traum Erzengel Gabriel erscheint. Gabriel entpuppt sich später als Satan. Diese literarische Idee kostete den japanischen Übersetzer Rushdies das Leben, auf andere wurden Attentate verübt. Rushdie selbst musste sich jahrelang verstecken, obwohl die iranische Staatsführung sich 1998 vom Mordaufruf, den sie Fatwa nannte, distanzierte. Gleichwohl gibt es noch immer fanatische Muslime, die Rushdie nach dem Leben trachten.

In ständiger Gefahr mit täglichen Morddrohungen lebt auch die Feministin und Islam-Kritikerin Ayan Hirsi Ali, die vor kurzem die Niederlande verlassen hat. Sie hat neben einigen lesenswerten Büchern über die Unterdrückung der Frauen in der islamischen Welt auch das Drehbuch zum Kurzfilm "Submission" geschrieben. Einer Frau werden dort Koranverse auf die nackte Haut projiziert, die Zeilen fordern dazu auf, sich stets dem Willen des Gatten zu beugen. Provokant? Klar. Der Regisseur des Films, Theo van Gogh, wurde nach dieser künstlerischen Intervention in die totalitäre Glaubenswelt des Islamismus auf offener Straße von einem islamischen Fanatiker getötet.

Um sein Leben fürchten muss auch Flemming Rose, jener dänische Redakteur, der vor einem Jahr eine Reihe Mohammed-Cartoons in sein Blatt gehoben hat. Die Zeichnungen sorgten ein halbes Jahr nach ihrer Veröffentlichung für einen Aufstand in der islamischen Welt. Auch Islam-Experten wie der Göttinger Professor Bassam Tibi, dem man wahrlich kein Appeasement gegenüber dem militanten Islamismus vorwerfen kann, hielten die Veröffentlichung der Cartoons seinerzeit für keine gute Idee. Nur eins muss klar bleiben: Der oft gewalttätige Protest auf der arabischen Straße wurde damals gezielt von interessierter islamistischer Seite geschürt - wie bei den Vorwürfen gegen den Papst heute auch.


Neuester: Heute, 15.38 Uhr
von SmilingCatilina Doch die Angriffe auf den Pontifex in Rom sind besonders grotesk. Die scharfe, oft auch mit der Androhung von Gewalt verbundene Kritik an der Regensburger Rede Benedikts XVI ist nicht nur eine Attacke auf das Oberhaupt der Katholiken. Die böswilligen Verdrehungen seiner Worte und absurden Unterstellungen von Islamvertretern sind auch ein frontaler Angriff auf den freien religionsphilosophischen Diskurs. Dass sich offenbar immer mehr Menschen in der islamischen Welt dazu verleiten lassen, diesem Protest zu folgen, zeigt, wie einflussreich islamistische Gruppen dort inzwischen sind. Das politische Kalkül ist klar: Eine Auseinandersetzung zwischen Christentum und Islam soll es nur innerhalb der Spielregeln geben, die vom politischen Islamismus festgelegt werden.

Darauf kann freilich verzichtet werden. Wer sich auf diesen "Dialog" einlässt, gibt sich und die Meinungsfreiheit auf. Was kommt denn als nächstes? Vielleicht die Ansage, dass Allah sich angesichts der vielen Frauen, die im Sommer im Bikini durch Europa laufen, beleidigt fühlen könnte. Oder durch Mettwurstbrötchen. Einen Anlass für den Kampf der Kulturen werden die militanten Islamisten immer finden. Und es wird sie begeistern, dass Zeitungen wie die "taz" sich heute nicht entblöden, den Papst "auf Kreuzfahrt" zu verorten. Das geht am Thema völlig vorbei. Auf dem Spiel steht nichts weniger als die Freizügigkeit von Rede und Diskurs. Jeder Versuch, den imaginären Gotteswillen zur obersten Richtschnur politischen Handelns zu machen, muss abgewehrt werden, wenn uns in Europa Demokratie und Freiheit lieb und teuer bleiben sollen.

Es gibt - wenige - ernstzunehmende Töne im anschwellenden Chor der Papst-Kritiker. Hätte Papst Benedikt XVI nicht ahnen müssen, dass sein von ihm selbst als "schroff" bezeichnetes Zitat missverstanden werden würde? Ist da der intellektuelle Theologe Ratzinger mit dem Papst durchgegangen? Selbst wenn. Es dürfte doch sogar für linke Agnostiker und Atheisten eine frohe Botschaft sein, dass wir einen Papst haben, der eine anspruchsvolle akademische Vorlesung halten kann. In seiner Rede ist jedenfalls kein einziger Muslim beleidigt worden.

Dass man im Kampf der Kulturen übrigens auch ganz gelassen bleiben kann, zeigt ein Beispiel aus Dänemark. Dort hatte eine Zeitung vor kurzem ziemlich geschmacklose Holocaust-Cartoons veröffentlicht, die zuvor in Teheran gezeigt worden waren. Die Reaktion des Rabbis von Kopenhagen unterscheidet sich ziemlich von der blutigen Protestwelle gegen die Mohammed-Cartoons, bei der 50 Menschen ums Leben kamen. Auf die Frage, ob er nun protestieren werde, sagte der Rabbi: "Ach wissen sie, ich hab schon Schlimmeres gesehen."


http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,43741-2,00.html

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17. September 2006 um 22:56

Wie kommst du auf die Juden?
Noch bevor du die 2. Silbe des Wortes "Jude" ausgesprochen hast, meldet sich doch auch schon der Zentralrat mit der Forderung zu einer Entschuldigung.
Die sind auch absolut nicht kritikfähig.

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18. September 2006 um 8:13

Tja
pöbeln ist auch das einzigste was die Moslems gut können.. Sie suchen doch nur ein Grund um rumzumeutern....

Dr. Lovet

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18. September 2006 um 14:47
In Antwort auf rudiratlos

Wie kommst du auf die Juden?
Noch bevor du die 2. Silbe des Wortes "Jude" ausgesprochen hast, meldet sich doch auch schon der Zentralrat mit der Forderung zu einer Entschuldigung.
Die sind auch absolut nicht kritikfähig.

Ah bei jude fällt mir was ein
der iranische zwoggel(präsident) hat gemeint man müsse israel von der landekarte tilgen oder er hat den holocoust geleugnet!!

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18. September 2006 um 15:20

Die Nachbarschaft
schickt ihre "Kritik" allerdings auch mit Bomben, die gezielt Zivilisten treffen sollen.
Das ist natürlich absolut perfide und in keinem Fall tolerabel.
Dieser Konflikt ist in der jüngeren Geschichte nun mal eindeutig von der Arabischen Liga geschürt wollen, das sollte man nicht Israel ankreiden, auch wenn die Israelis alles andere als Engel sind.

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18. September 2006 um 16:57

Du bist ja witzig, maralea !!!
Ich empfinde es sehrwohl als Beleidigung, wenn ich als Christ als UNGLÄUBIGER beschimpft werde. Mit welcher Arroganz wird dies behauptet !!!!! Kannst du mir bitteschön sagen, warum ich UNGLÄUBIG sein soll, nur weil ich dem christlichen Glauben angehöre. Unverschämtheit !!!!

Ich halte mich an die Gebote. Für mich sind Ungläubige jene, die dazu auffordern, andere zu töten etc.

Außerdem, wer hat hier die Muslime verunglimpft. Wenn du die Rede gelesen hättest, würdest du nicht so eine Aussage machen.

Es werden Menschen instrumentalisiert, die zu dumm sind, diese ganze abscheuliche Maschinerie zu durchschauen. Wenn sie nicht so gefährlich wären, müsste man glatt darüber lachen

Ich glaube, der Kampf der Kulturen geht soeben in die 2.Runde.
Wir werden noch viel Spaß haben. Bis jetzt hat sich das Christentum ja intelligenterweise sehr zurückgehalten, aber wenn dies mal nicht mehr der Fall sein wird. Dann --- Gute Nacht. Wir werden uns auch nicht alles gefallen lassen und das wird die Identität der Christen mehr und mehr stärken, davon bin ich überzeugt.

pragma03

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18. September 2006 um 20:18

Ahoi!!!
Meuterer werden kielgeholt und muessen die Planke beschreiten.

Aber dies sind ja mentale Muessiggaenger, die geziehlt von ihren
baertigen Obernasenbaeren in Frauenkleider (Gallabija!), manipuliert werden.

Wie kann man so auf eine Secondhandreligion abfahren???? SCHLEIERHAFT!!!!!!!

Gaeaeaeaeaeaeaehn!!!


mimimi!?!

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18. September 2006 um 23:38

... mit Kirchen aller Art nix am Hut ...
In dem Fall halte ich es aber auch für besser, nicht mit Bibelzitaten umherzuwerfen.

Es gibt tausende von Zitaten, auch
"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht. Wer sein Leben liebt, wird es verlieren; und wer sein Leben in dieser Welt haßt, wird es zum ewigen Leben bewahren..."

Das ist wohl so etwas ähnliches, wie die Paradiesversprechungen der Moslems für die Gläubigen, die im Kampf für ihren Glauben sterben.

Ich bin kein Kirchgänger, auch kein restlos überzeugtes Kirchenmitglied. Aber ich stehe für die christlichen Werte ein, in deren Sinn ich ja auch erzogen wurde. Dazu gehören Nächstenliebe und Respekt vor dem Leben.
Aber pragma hat schon Recht: der Hass des Islams wird die Christen zusammenschweißen. Ich halte das ganze (langfristig) für eine extrem gefährliche Entwicklung.

Es ist wie in einem Fussballstadion. Auch wenn du dich nicht für Fussball interessierst, du hörst die gegnerischen Fans schreien, sie hetzen gegen dich, hänseln dich, schreien dich nieder und plötzlich bist du eins mit den heimischen Fans, bist einer von ihnen, fühlst wie sie. Du bist nicht mehr Individuum, du wirst ein Teil der Masse. Und die lässt sich so leicht lenken, wie es schon immer in der Geschichte war.
Was soll in 40 Jahren werden, dann geht den Arabern, Irakern und Iranern das Öl aus. Dann muss der Westen nicht mehr um sie buhlen, was passiert dann?

Da sind einiger sehr beängstigende Szenarien denkbar und es braucht gar nict sooo viel, um aus einem Volk kirchenmüder Couch-Potatoes ein Heer von entschlossenen Kreuzrittern zu machen.

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19. September 2006 um 0:34
In Antwort auf pragma03

Du bist ja witzig, maralea !!!
Ich empfinde es sehrwohl als Beleidigung, wenn ich als Christ als UNGLÄUBIGER beschimpft werde. Mit welcher Arroganz wird dies behauptet !!!!! Kannst du mir bitteschön sagen, warum ich UNGLÄUBIG sein soll, nur weil ich dem christlichen Glauben angehöre. Unverschämtheit !!!!

Ich halte mich an die Gebote. Für mich sind Ungläubige jene, die dazu auffordern, andere zu töten etc.

Außerdem, wer hat hier die Muslime verunglimpft. Wenn du die Rede gelesen hättest, würdest du nicht so eine Aussage machen.

Es werden Menschen instrumentalisiert, die zu dumm sind, diese ganze abscheuliche Maschinerie zu durchschauen. Wenn sie nicht so gefährlich wären, müsste man glatt darüber lachen

Ich glaube, der Kampf der Kulturen geht soeben in die 2.Runde.
Wir werden noch viel Spaß haben. Bis jetzt hat sich das Christentum ja intelligenterweise sehr zurückgehalten, aber wenn dies mal nicht mehr der Fall sein wird. Dann --- Gute Nacht. Wir werden uns auch nicht alles gefallen lassen und das wird die Identität der Christen mehr und mehr stärken, davon bin ich überzeugt.

pragma03

Jo da gebe ich Dir Recht
Ich denke Mal, wenn sich das komplette Christentum erhebt dann sieht jede Religion arm aus. "Stille Gewässer sind tief". Man weckt damit einen Schlafenden Giganten. Ich glaub nicht Gott und bin kein Christ, ich glaube an gar nichts. Aber wenn es soweit ist, dann stelle ich mich auf die Seite der Christen.

Ich verstehe es auch nicht warum sich die Moslemwelt so aufregt. Nur weil der Papst den kleinen armen Mohammedchen beleidigt hat? Der lebt doch gar nicht mehr.


Sind die Moslems keine richtigen Männer und tragen es mit Fassung. Meine Güte, dass sind ja richtige Zimperlieschen. Wenn ich die Bilder sehe, wo der Papstpuppen und die Deutschlandflagge verbrannt werden, dann sage ich:" Die ticken nicht ganz richtig und gehören in einer Zwangsjacke". Das hier habe ich aus dem Net und das trifft für mich voll und ganz zu.

Der Hass der Muslime gegen die Christen ist in Wahrheit eine schon klassische Projektion des Selbsthasses auf uns Menschen im Westen. Eben WEIL es offensichtlich ist (denn so ist es in den muslimischen Ländern), dass Islam in die Steinzeit führt, dass Islam den Menschen NICHTS bringt außer Unfreiheit und Unfrieden, Armut und Rückständigkeit - und nicht einmal die Terrorattentate können Muslime ohne Knowhow aus dem Westen erledigen, weil sie selbst nur Steinschleudern erfunden haben... - genau darum hassen uns die Muslime. Denn ihre eingebildete "ethische, moralische, theologische Überlegenheit" gegenüber den Nicht-Muslimen kollabiert ja ganz erheblich mit den Tatsachen, mit der Realität. Muslime müssen aus ihren Ländern fortlaufen und sich an UNSEREN Rockschoss klammern, um ihre Familien ernähren zu können. Ihre Islam-Kultur hat dies nicht bewerkstelligt.
Ohne Christen sind die Muslime nicht lebensfähig, nicht mal ein Feindbild hätten sie ohne Christen und Juden. Während die israelische Wüste blüht und Melonen und Zitronen hervorbringt, versinken die Muslime weltweit trotz Ölmilliarden im Chaos. Alles was muslimische Länder anbauen, sind Drogen... und auch Öl und Drogen könnten sie ohne Christen nicht einmal vermarkten. All diese Realitäten erzeugen das Underdog-Gefühl, welches durch diese Rückständigkeit natürlich aufkommen muss. Und dieses Gefühl ist es, was nicht etwa dahin führt MEHR SINNVOLLE Dinge zu tun (Lernen, Ehrlichkeit, Aufbauarbeit), sondern den schwachsinnigen, einfachen Weg zu gehen "alles auf die Juden und die Christen zu schieben". Und genau dort liegt die größte Schwäche des Islam - er führt nicht zum Frieden, sondern ins Chaos - Islam ohne Juden und Christen ist Nichts, der Westen braucht die Muslime für absolut gar nichts.... Das erzeugt dieses krankhafte und pathologische, enorme Hassgefühl.
Islam ist nur sehr oberflächlich gesehen friedlich, weil die muslimische Propaganda behauptet, es sei so. Die Wahrheit ist eine ganz andere, wie Jeder in jedem muslimischen Land sehen kann, wenn er wirklich sehen WILL. Was aber ist nun "Islam" nach eigener Definition? Islam schließt Trennung von Politik und Religion aus. Die islamischen Führer beanspruchen also die Kontrolle über alle Aspekte des Lebens der Muslime. Von Meinungsfreiheit, Denkfreiheit oder sonstiger Freiheit kann also keine Rede sein. Es gibt keine Möglichkeit der Entscheidung. Wechsel der Religion führt zum Todesurteil, um diese Neigung gleich von vornherein zu unterbinden... In manchen muslimischen Ländern gibt es eine regelrechte "Religionspolizei" - heute (2006) gibt es in Afghanistan wieder Stimmen, die nach der Wiedereinführung der Religionspolizei verlangen. Die Unterwürfigkeit, die Islam lehrt und fordert, ist Teil des Problems, welches Islam der Welt bringt. Diese "Hingebung", ein anderes Wort für unterwürfig, ist es, die verhindert, dass Muslime denken, vergleichen, dazu lernen.
Muslime kommen in den Westen ohne jedes Verständnis für den Westen, ohne jedes Wissen, ohne Fähigkeit zu vergleichen, ohne Chance dazu zu lernen, und vielfach ohne jedes Verlangen überhaupt die alten Traditionen, die ja ins Chaos, in Armut und in die Blindheit geführt haben, ablegen zu wollen. Der Westen hat bis heute nicht realisiert, dass man sich offenen Auges den Feind direkt ins eigene Wohnzimmer holt.

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19. September 2006 um 11:29

@maralea
Erstmal wollte ich diese Situation die jetzt hier im Forum ist, ein bisschen auflockern. Ich beleidige doch nicht euren Propheten indem ich Mohammdchen schreibe oder? Beleidigen wollte ich damit keinen. Aber weißt Du maralea, es gibt noch viele Sachen die Du nicht an mir gut findest. So ist eben der Mensch.

Ich finde das nur blöd, wenn sich Leute aufregen über den Papst, der nur über eine Person geredet hat die schon ca. 1374 Jahre schon tod ist und das noch nicht mal seine eigenen Worte waren. Beziehungsweise war es nichts, was er selber verfasst hat und man darf doch laut Lesen oder? Nur weil ich Mohammedchen geschrieben habe, ändert sich noch lange nicht meine Einstellung zur NPD.

Es ist doch wohl lächerlich wenn man sich in der heutigen Zeit über so einen Zitat, Satz oder Rede den Herman macht oder? Bist Du nicht der Meinung, dass die Moslemwelt eine bisschen empfindlich reagiert. Ihr schreit doch immer, dass der Islam gewaltlos ist. Aber gleichzeitig verbrennen welche die Deutschlandflagge und die Papstpuppen. Mag sein dass Du den Papst nicht magst aber fühlst Du dich nicht angegriffen, wenn welche die Deutschlandflagge verbrennen? Denn "DAS" ist beleidigend.

Wenn sie die Deutschlandflagge verbrennen und verfluchen, verfluchen sie auch gleichzeitig die Menschen die in Deutschland leben. Auch die Moslems die in Deutschland leben.

Was hätte ich denn nach deiner Meinung nach machen sollen? Soll einfach still sein und jetzt Angst haben, dass die Moslemwelt den heiligen Krieg ausspricht? Oder ich bin eher gelassen und nehme es mit Humor was die Moslemwelt da anstellt. Wer es jetzt anders herum, würde die Moslemwelt so ein Spruch ablassen, dann würdet ihr jetzt genauso reagieren wie die anderen oder wie ich.

Mal abgesehen davon glaube ich nicht an das Christentum oder sonstiges. Ich halte alle Propheten für Betrüger. Das ist meine persönliche Meinung. Man sieht doch was Religion anrichten kann. Einer bringt ein Stein zum rollen und dadurch wird eine Lawine ausgelöst. Ich haben keinen beleidigt und ich darf doch wohl meine Meinung schreiben oder? Ich denke Mal, da bist du doch der gleichen Meinung.

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19. September 2006 um 11:53

UPS!!!
Das wusste ich nicht, ich habe gedacht Du bist eine Anhängerin des Islams. Dann Entschuldige ich mich. Jo wenn überhaupt eine Religion gewaltfrei ist, dann ist es der Buddhismus. Du hast auch Recht mit Jesus und so. Aber ich glaube daran auch nicht. Ich glaube nur an das was ich sehe.


"Natürlich will ich Dir nicht das Recht absprechen, Deine Meinung zu äußern, aber bei so sensiblen Themen sollte der Respekt nicht verloren gehen."


Na ja, ich musst kein Respekt haben. Wenn überhaupt Achtung. Wehalb soll ich sie Respektieren? Was haben die Religionen den geleistet?


Weißt Du, lieber bin ich witzig als beleidigend.

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19. September 2006 um 12:08

Der Westen wird sich niemals verteidigen?
Geb ich Dir Recht. Es wird nie zu einem offenen Krieg kommen. Da hätten die Moslems auch keine Chance und der Westen vermeidet sowieso jede Art der Provokation aus Angst vor Terroranschlägen. Selbst die Katholische Kirche gibt nach. Aber die Gefahr bleibt. Im Lauf der Geschichte sind schon ganz andere Kulturen von der Bildfläche verschwunden als die westliche. Nun wird es nicht so sein wie Anno 1683, dass die Türken also erneut vor Wien stehen, sich ein europäisches Bündnis formiert und das Abendland gerettet ist. Die tödliche Gefahr für unsere aufgeklärte westliche Gesellschaft liegt in den Parallelgesellschaften. Während die Reproduktionsrate bei christlichen Europäern sinkt ist sie bei Mohammedanern eklatant hoch. Schon heute weiß man, dass wir in 30-40 Jahren in einer muslimischen Mehrheitsgesellschaft leben. Das kommt auf jeden Fall.

Also Maralein, so wies aussieht wirst Du in naher Zukunft eine Zwangsdosierung Religion bekommen ob Du willst oder nicht. Die Wahl hast Du bei Denen nämlich nicht mehr.

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19. September 2006 um 12:10

@ Mara
"Ich würde gerne mal ein Bsp hören, indem Moslems öffentlich das Christentum verunglimpfen?"

Diese Frage stellst Du jetzt aber nicht ernsthaft? Das soll Realsatire sein, oder?

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19. September 2006 um 12:48

Bitte schön, heutige neueste Nachricht!

Radikale Moslems schwören Rache

Radikale Moslems haben gestern als Reaktion, auf die Äußerungen unseres Papstes über den Islam einen Krieg gegen die Christen angekündigt.

Die Gläubigen des Kreuzes. Der Papst und der Westen würden besiegt, hieß es auf einer im Internet veröffentlichen Erklärung des Schura-Rates der Mudschahedin.

Auch die irakische Extremisten-Gruppe Ansar al-Sunnah schwor im Internet Vergeltung:
Ihr werdet so lange nur unsere Schwerter sehen, bis ihr zurück zum wahren Glauben Gottes findet



Aber sicher, ist es für manche Leute wieder Kittefitt und wird nicht ernstgenommen!

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19. September 2006 um 13:22

Du darfst nicht nur
nach deinem eigenen Empfinden gehen; für den strenggläubigen Katholiken ist der Papst der lebende Vertreter Gottes. Jemand, der nicht irren kann, der immer die richtige Entscheidung fällt..... also doch viel mehr. als nur ein Mensch.
Mohammed war (für mich) auch nur ein Mensch.....
Wer selbst glaubt, sollte auch Respekt für den Andersgläubigen haben. So wie er es eben selbst erwartet und genau das machen die Muslime nicht.

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19. September 2006 um 14:15
In Antwort auf mirlein

Bitte schön, heutige neueste Nachricht!

Radikale Moslems schwören Rache

Radikale Moslems haben gestern als Reaktion, auf die Äußerungen unseres Papstes über den Islam einen Krieg gegen die Christen angekündigt.

Die Gläubigen des Kreuzes. Der Papst und der Westen würden besiegt, hieß es auf einer im Internet veröffentlichen Erklärung des Schura-Rates der Mudschahedin.

Auch die irakische Extremisten-Gruppe Ansar al-Sunnah schwor im Internet Vergeltung:
Ihr werdet so lange nur unsere Schwerter sehen, bis ihr zurück zum wahren Glauben Gottes findet



Aber sicher, ist es für manche Leute wieder Kittefitt und wird nicht ernstgenommen!

Das war ja auch zu erwarten.
Religionen wurden erfunden um sich von anderen Menschen zu unterscheiden und um Krieg zu führen. Eigentlich wollen wir es gar nicht, dass wir alle gleich sind. Dafür haben die Religionen gesorgt. Die Natur schuf den Menschen und der Mensch schuf Gott. Später die Religion und die Religion wurde ein Machtinstrument für Gläubige. Ich kann es nicht verstehen wie man so verblödet sein kann (sorry...musste jetzt mal sein) einen vermutlichen Krieg anzuzetteln, auf Grund einer Person der schon über 1000 Jahre tod ist. Da frage ich mich, haben die nichts Besseres zu tun. Es gibt wirklich sehr sehr dumme Menschen auf dieser Welt aber die sind noch immer schlauer als die, die jetzt einen Krieg anzetteln wollen. Die Leute die den Koran oder die Bibel geschrieben haben, lachen sich kaputt darüber, wie dumm die Menschen in der heutigen Zeit sind. Wenn jetzt ein Krieg ausbricht, erreichen die Gründer der Bibel und des Koran genau das, was sie wollten. Nämlich die Vernichtung anderer Religionen. Wenn es keine Religionen gäbe, würden die Menschen viel friedlicher leben, dass ist eine Tatsache.

Mit verblödet meinte ich die Menschen, die jetzt einen Krieg wollen.

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19. September 2006 um 17:58
In Antwort auf mirlein

Bitte schön, heutige neueste Nachricht!

Radikale Moslems schwören Rache

Radikale Moslems haben gestern als Reaktion, auf die Äußerungen unseres Papstes über den Islam einen Krieg gegen die Christen angekündigt.

Die Gläubigen des Kreuzes. Der Papst und der Westen würden besiegt, hieß es auf einer im Internet veröffentlichen Erklärung des Schura-Rates der Mudschahedin.

Auch die irakische Extremisten-Gruppe Ansar al-Sunnah schwor im Internet Vergeltung:
Ihr werdet so lange nur unsere Schwerter sehen, bis ihr zurück zum wahren Glauben Gottes findet



Aber sicher, ist es für manche Leute wieder Kittefitt und wird nicht ernstgenommen!

Dich nimmt auch keiner ernst!
Du alte Muuuuuuuuuuuhhhh!

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19. September 2006 um 18:21
In Antwort auf wolfandcat

Dich nimmt auch keiner ernst!
Du alte Muuuuuuuuuuuhhhh!

Könntest du dich
in dei Sexual- Forum zurückziehen?

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19. September 2006 um 18:25

Ne ne.
Erstmal tuhe ich nicht so denn, dass habe ich nicht behauptet. Es ist doch wohl wahr, dass es friedlicher wäre wenn es keine Religionen gäben würde. Ich habe nicht geschrieben, dass es für immer Frieden gäbe. Hör auf mir was zu unterstellen was ich gar nicht geschrieben habe. Solche Leute wie Dich, schreiben irgendeinen Scheiß um nur ihren Senf dazu zugeben.

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19. September 2006 um 19:18

@hamra


Das hört sich schon viel besser an.

"tu mal nicht so, als seien alle atheisten automatisch pazifisten."

Das habe ich nie behauptet und dass es für immer Frieden gibt auch nicht. Du hast mir das unterstellt und nicht einfach geantwortet.

Na ja...Belege habe ich nicht aber es hätten viele Kriege erst gar nicht stattgefunden, wenn es keine Religionen gäbe. Natürlich würde es noch Kriege geben aber es würden wenigere sein.

Andererseits, finden Menschen immer einen neuen Grund um Krieg zu führen aber das ist ja auch nur Spekulation. Aber ich bleibe trotzdem der Meinung dass es wenigere Kriege geben würde wenn es keine Religionen gäbe.

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