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Jaaaa...Schröder tritt Rückzug an!

3. Oktober 2005 um 19:57

Na endlich...wird ja auch Zeit

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3. Oktober 2005 um 21:21


Und warum findest Du das nun gut?? Warum wird es Deiner Meinung nach Zeit? Zeit wofür? Was wird nun besser, anders?

Erzähle uns Deinen Grund zur Freude!

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3. Oktober 2005 um 21:42
In Antwort auf biddy_12156480


Und warum findest Du das nun gut?? Warum wird es Deiner Meinung nach Zeit? Zeit wofür? Was wird nun besser, anders?

Erzähle uns Deinen Grund zur Freude!

...
Das Affentheater war ja nicht mehr mit anzusehen.

Seinen Testosteronerschuss scheint er in den Griff bekommen zu haben.

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3. Oktober 2005 um 21:57
In Antwort auf anneka_12944881

...
Das Affentheater war ja nicht mehr mit anzusehen.

Seinen Testosteronerschuss scheint er in den Griff bekommen zu haben.

Wohl wahr.
Naja, ich finde ihn ja gut und bin von Merkel und den Plänen der Union nicht begeistert.
Aber es stimmt, er kam mir nach den Wahl wie ausgetauscht vor.... komplett unsouverän!

Nun harren wir der Dinge ... Grosse Koalition ist ja wohl nun vorprogrammiert, oder?

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3. Oktober 2005 um 22:08

Juhu...
...Merkel hat nun noch nen Vorwand, um anzugeben...

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4. Oktober 2005 um 14:18

Ach nein?
Schlimmer kann es nicht werden. OK, wenn man mal die Leute vergisst die BaföG bekommen(was die CDU abschaffen will), Leute die weit zur Arbeit fahren und Pendlerpauschale bekommen (CDU will es absschaffen).
Die CDU will Arbeitsplätze schaffen! Indem Sie den Kündigungsschutz lockert?? Ist doch Irrsinn! Mal abgesehen von den Mehrwertsteuern.
Wie sollte die SPD denn auch in dieser kurzen Zeit etwas verändern, was die CDU in 16 Jahren Regierung "versuat" hat??
Ich denke einfach, viele Leute haben keine Ahnung, lassen sich von den Medien beeinflussen und kommen dann mit so wenig geistreichen Beispielen wie "es kann ja nicht mehr schlimmer werden", oder "die SPD hat nichts gebracht, deswegen wähle ich CDU".
Naja, es gibt eben einfach zu wenig Leute, die sich mit Politik wirklich auseinandersetzen!

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4. Oktober 2005 um 15:18

Auweia!
Also nun möchte ich aber mal EIN Argument hören, was BESSER werden soll!!!

Oben wird ja wenigstens gesagt, was nun schlimmer wird (schließe mich übrigens an!).

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4. Oktober 2005 um 15:20

Bei Neuwahlen ...
... würde es meiner Meinung nach eine Rechts- und LinksExtreme Katastophe geben... weil Durchschnittsbürger resigniert und nicht wählt, bedeutet eine Verstärkung der Extremen ... meine Meinung!

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5. Oktober 2005 um 10:27

*wart*
Ich warte immer noch auf fundierte Argumente!

Die Lohnnebenkosten werden gesenkt ...ach, und was würdest Du als Unternehmer tun? Ab in die eigene Tasche damit. Du glaubst doch nicht, dass dadurch mehr eingestellt wird, wenn es auch so läuft!

Türkei Beitritt, na, ich halte seit je her mehr von Integration!

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5. Oktober 2005 um 13:05

Na Gott sei dankobwohl ich sagen muss
das er sich gut Argumenten stellen kann im Gegnsatz zu Frau Merkel,die ist doch voll auf Klassenclown abgestimmt
Wenn sie bei dem Talk Schröder gegen Merkel gesat hätte,die Mehrwertsteuer wird erhöht,aber dafür die Steuer für Autos,Gas,Strom etc.die wird wefallen,dann wäre es kein Thema gewesen,dann hätten die Verbraucher ALLE die CDU gewählt,denn wer kann sich denn heutzutage nochwas leisten???

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5. Oktober 2005 um 13:42
In Antwort auf biddy_12156480

*wart*
Ich warte immer noch auf fundierte Argumente!

Die Lohnnebenkosten werden gesenkt ...ach, und was würdest Du als Unternehmer tun? Ab in die eigene Tasche damit. Du glaubst doch nicht, dass dadurch mehr eingestellt wird, wenn es auch so läuft!

Türkei Beitritt, na, ich halte seit je her mehr von Integration!

Ja, klar
"Die Lohnnebenkosten werden gesenkt ...ach, und was würdest Du als Unternehmer tun? Ab in die eigene Tasche damit"

Als ob DAS jetzt ein fundiertes Argument wäre... überleg mal...

1) es gibt diverse Kleinunternehmen, die aufgrund schlechter Auftragslage UND zu hoher Lohnnebenkosten kurz vor der Insolvenz stehen, die Mitarbeiter kündigen müssen.

2)Deutsche Großunternehmen verlagern ihre Geschäftsbereiche nicht ins Ausland, weil sie die Deutschen ärgern wollen. Nein, ein Grund dafür sind zu hohe Lohnnebenkosten.

3) Will man sich selbständig machen, kann man wg. zu hohen Lohnnebenkosten kaum jemanden einstellen.

4) In vielen Betrieben erledigt ein Mitarbeiter die Arbeit von zweien. Langfristig ökonomisch gesehen völlig sinnlos, da Fehler zunehmen etc. Es ist durchaus Bedarf an weiteren Arbeitskräften vorhanden. Was hindert einen an Neueinstellungen? Unter anderem zu hohe Lohnnebenkosten und Kündigungsschutz.

Es ist leider leichter, populistische Reden zu schwingen als wirklich nachzudenken...

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5. Oktober 2005 um 14:53
In Antwort auf maeve_12119055

Ja, klar
"Die Lohnnebenkosten werden gesenkt ...ach, und was würdest Du als Unternehmer tun? Ab in die eigene Tasche damit"

Als ob DAS jetzt ein fundiertes Argument wäre... überleg mal...

1) es gibt diverse Kleinunternehmen, die aufgrund schlechter Auftragslage UND zu hoher Lohnnebenkosten kurz vor der Insolvenz stehen, die Mitarbeiter kündigen müssen.

2)Deutsche Großunternehmen verlagern ihre Geschäftsbereiche nicht ins Ausland, weil sie die Deutschen ärgern wollen. Nein, ein Grund dafür sind zu hohe Lohnnebenkosten.

3) Will man sich selbständig machen, kann man wg. zu hohen Lohnnebenkosten kaum jemanden einstellen.

4) In vielen Betrieben erledigt ein Mitarbeiter die Arbeit von zweien. Langfristig ökonomisch gesehen völlig sinnlos, da Fehler zunehmen etc. Es ist durchaus Bedarf an weiteren Arbeitskräften vorhanden. Was hindert einen an Neueinstellungen? Unter anderem zu hohe Lohnnebenkosten und Kündigungsschutz.

Es ist leider leichter, populistische Reden zu schwingen als wirklich nachzudenken...

In vielen Betrieben erledigt ein Mitarbeiter die Arbeit von zweien
Genau das ist der Punkt. So lange das funktioniert (und schön blöd, dass Mitarbeiter sich dies gefallen lassen), wird nicht mehr eingestellt!

Als Dipl. Betriebskauffrau weiß ich das etwas fundierter als manch anderer ... *g*

Mag sein, dass Du bei Kleinstbetrieben recht hast, aber den Mittelstand wird es nicht stärken. Also, Augen auf, Mund zu!

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5. Oktober 2005 um 15:21
In Antwort auf biddy_12156480

In vielen Betrieben erledigt ein Mitarbeiter die Arbeit von zweien
Genau das ist der Punkt. So lange das funktioniert (und schön blöd, dass Mitarbeiter sich dies gefallen lassen), wird nicht mehr eingestellt!

Als Dipl. Betriebskauffrau weiß ich das etwas fundierter als manch anderer ... *g*

Mag sein, dass Du bei Kleinstbetrieben recht hast, aber den Mittelstand wird es nicht stärken. Also, Augen auf, Mund zu!

So lange das funktioniert
Das ist es ja. Es funktioniert eben nicht auf Dauer. Jeder Unternehmer mit Hirn im Kopf weiss das. Das solltest Du als "Dipl. Betriebskauffrau" aber wissen. Glaubst Du, Du kannst durch Deinen Titel überzeugen? Ich lach mich tot... ich glaube, es macht echt keinen Sinn, mit Dir zu diskutieren. Du denkst nicht nach, sondern blökst die üblichen Panikmache-Sprüche nach. Vermutlich Linkspartei-Wähler. Du willst nichts verstehen.

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5. Oktober 2005 um 16:23

Ach herrje
warum werde ich eigentlich immer so angegriffen?

"Sinkende Lohnnebenkosten werden zu Ungunsten des Arbeitnehmers gehen. Das heißt: Er hat weniger Geld zum Ausgeben"

Wie meinst Du das? Von den Lohnnebenkosten bekommt der Arbeitnehmer doch nichts.

"Wenn du mir erzählst, dass ein Manager durchaus mal seine 10 Milliönchen im Jahr verdienen kann und es der Firma aber schlecht geht, hakt doch was, oder?"

Erstens habe ich nicht behauptet, dass es diesen Unternehmen (ja, ich meinte Großunternehmen) schlecht geht. Zweitens kann dies aber durchaus vorkommen. Wenn dieser von Dir angeprangerte Manager viel Renditepotenzial im Unternehmen vermuten würde, würde er das Geld nicht aus dem Unternehmen nehmen, sondern es im Unternehmen weiter arbeiten lassen. Aber darum geht es doch garnicht. Mit der Bildung hast Du natürlich recht. Geringere Lohnnebenkosten würden die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Arbeitnehmer zusätzlich verstärken.

"die Bereicherungsmentalität der Funktionäre."

Ach ja... jeder hat doch lieber mehr als weniger Geld, oder etwa nicht? Bist Du da die große Ausnahme? Was bringt denn wohl mehr, die "Bereicherungsmentalität" anzuprangern oder ökonomische Anreize zu setzen?

"Ich denke, und da bin ich nicht allein, dass Politik wenig in Sachen Arbeitsplätzen ausrichten kann. Sie kann Verbesserungen für Arbeitgeber schaffen, aber dennoch werden die nicht dadurch zwangsweise mehr Leute einstellen."

Grundsätzlich hast Du recht, aber das, was die Politik derzeit tun kann, nämlich Anreize setzen, sollte doch wohl auch getan werden!

"Warum soll denn einer, wenn er Mitarbeiter hat, die das Doppelte ihres Pensums arbeiten für lau, noch neue Mitarbeiter einstellen? So kann er nämlich immer noch viel mehr Geld sparen als bei Neueinstellungen."

Weil ein Arbeitnehmer nunmal nicht unbegrenzt viel arbeiten kann. Wenn es zu immer mehr Fehlern kommt, weil der Mitarbeiter überlastet ist, hat der Unternehmer langfristig überhaupt nichts davon.

Deine Argumente finde ich teilweise fragwürdig aber Deine Grundeinstellung zu mehr Eigeninitiative finde ich sehr begrüssenswert. Weiter so!

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5. Oktober 2005 um 16:29

Danke!
Hast total Recht ... ich habe gerade einfach nicht die Zeit für so lange Argumentationen!

Super auf den Punkt gebracht!

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5. Oktober 2005 um 16:31
In Antwort auf maeve_12119055

So lange das funktioniert
Das ist es ja. Es funktioniert eben nicht auf Dauer. Jeder Unternehmer mit Hirn im Kopf weiss das. Das solltest Du als "Dipl. Betriebskauffrau" aber wissen. Glaubst Du, Du kannst durch Deinen Titel überzeugen? Ich lach mich tot... ich glaube, es macht echt keinen Sinn, mit Dir zu diskutieren. Du denkst nicht nach, sondern blökst die üblichen Panikmache-Sprüche nach. Vermutlich Linkspartei-Wähler. Du willst nichts verstehen.

Mal ehrlich:
WER aus Deinem Bekanntenkreis macht denn noch eine 38-Std. Woche?

Wenn ja, möchte ich wissen, wo das möglich ist (ausser im Schichtdienst oder in einer Behörde!).
Das ist doch schon der Preis den wir zahlen!

Und vergreife Dich nicht im Ton, ich kann nichts für Deine Unsicherheit!

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5. Oktober 2005 um 16:48
In Antwort auf biddy_12156480

Mal ehrlich:
WER aus Deinem Bekanntenkreis macht denn noch eine 38-Std. Woche?

Wenn ja, möchte ich wissen, wo das möglich ist (ausser im Schichtdienst oder in einer Behörde!).
Das ist doch schon der Preis den wir zahlen!

Und vergreife Dich nicht im Ton, ich kann nichts für Deine Unsicherheit!

Und vergreife Dich nicht im Ton
Wo hab ich mich denn im Ton vergriffen? Meinst Du den Linkspartei-Vorwurf? <= wenn es nicht stimmt, nehme ich das gerne zurück.
"Also, Augen auf, Mund zu!"
War das etwa höflich?!? Der Ton macht die Musik...

"WER aus Deinem Bekanntenkreis macht denn noch eine 38-Std. Woche?"
Also 38 vielleicht nicht, aber ich kenne einige, die wirklich bloß ne 40/42Stunden-Woche haben (bzw. schon Überstunden, aber mit Freizeitausgleich). Und die wurden erst in den letzten Jahren eingestellt. Ich kenne andere, die nie unter 60 Stunden/Woche arbeiten. Aber die verdienen auch entsprechend. Wieviele Stunden pro Woche arbeitest Du denn? Bzw. was ist für Dich viel?
Aber ich weiss eigentlich nicht, worauf Du hinaus willst.
Aber für heute muss ich mich jetzt leider verabschieden.

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5. Oktober 2005 um 17:04

Das habe ich doch oben geschrieben...
... dass es für kleine (für sehr kleine) Betriebe besser ist, aber es gibt nicht so viele Kleinbetriebe in Deutschland, als dass diese ausreichend Arbeitsplätze schaffen. Leider.

Vielleicht sollte man über eine gesplittete Lösung nachdenken, also unter einer Betriebsgrösse von XY ...

Ansonsten laufen wir wirlich Gefahr, dass sich die KMU-Unternehmer die Taschen vollstopfen.

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5. Oktober 2005 um 17:10
In Antwort auf maeve_12119055

Und vergreife Dich nicht im Ton
Wo hab ich mich denn im Ton vergriffen? Meinst Du den Linkspartei-Vorwurf? <= wenn es nicht stimmt, nehme ich das gerne zurück.
"Also, Augen auf, Mund zu!"
War das etwa höflich?!? Der Ton macht die Musik...

"WER aus Deinem Bekanntenkreis macht denn noch eine 38-Std. Woche?"
Also 38 vielleicht nicht, aber ich kenne einige, die wirklich bloß ne 40/42Stunden-Woche haben (bzw. schon Überstunden, aber mit Freizeitausgleich). Und die wurden erst in den letzten Jahren eingestellt. Ich kenne andere, die nie unter 60 Stunden/Woche arbeiten. Aber die verdienen auch entsprechend. Wieviele Stunden pro Woche arbeitest Du denn? Bzw. was ist für Dich viel?
Aber ich weiss eigentlich nicht, worauf Du hinaus willst.
Aber für heute muss ich mich jetzt leider verabschieden.

Naja, also Dein Ton...
... ist schon nicht von schlechten Eltern!

Nein, ich wähle sicher nicht die Linkspartei, wie ich oben sagte, habe ich die SPD gewählt und stehe dazu.

Ich bin weiß Gott auch kein Freund von Überstunden, ich mache genug davon (ca. 55-60 Std. Woche). Zwar ist mein Grundgehalt nicht schlecht, aber die Überstunden bekomme ich natürlich nicht ausgezahlt und auch keinen Freizeitausgleich. Das ist in solchen Positionen ja leider üblich und ich habe es ja so gewollt (mehr oder weniger).
Ich wehre mich trotzdem vehement dagegen! Ich bin ebenso fest davon überzeugt, dass sowas auf Dauer nicht funktioniert! Weil die Qualität nachläßt! Es ist traurig, dass dies nicht erkannt wird. Natürlich ist dies einer der Gründe, warum ich schon länger nach einem neuen Job suche.

Und es geht vielen Menschen so. Aber viele wehren sich auch nicht, aus Angst, den Job zu verlieren. Das ist schlimm, aber meiner Meinung nach der Preis, den wir zahlen. Viele KMUs können sich nur noch über unbezahlte Überstunden halten.
Wir sollten dringend über eine qualitative Verbesserung der Arbeitskräfte nachdenken und eben NICHT billiger werden!
Billige Arbeitskräfte gibt es einfach schon genug!^

Nun besser?

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5. Oktober 2005 um 17:16

Ausserdem...
.. würde dann vermutlich der Verwaltungsaufwand für unsere "überarbeiteten" Behörden ins Unermessliche steigen!

Aber solange es den Föderalismus gibt, ist das eigentlich auch egal!

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6. Oktober 2005 um 16:37

Antwort
Hi Heather!

"Antwort: Ist doch klar: Was dem Staat an Einnahmen durch Lohnnebenkosten wegfällt, holt er sich über Steuern (beim Arbeitnehmer) wieder zurück."

Ja, stimmt. Wahrscheinlich ja über die MwSt-Erhöhung. Ich glaube aber ehrlich gesagt, dass die schwache Binnenmarktnachfrage nicht hauptsächlich darauf zurückzuführen ist, dass die Leute zu wenig Geld haben. Klar, es gibt natürlich auch welche, die echt wenig Geld haben. Aber bei den meisten liegt es meiner Meinung nach hauptsächlich daran, dass sie eben Angst vor der Zukunft haben. Angst vor Arbeitsplatzverlust. Wenn man aber davon ausgehen könnte, im Zweifelsfall rasch wieder einen neuen bekommen zu können, würde das ja die Angst mildern. Und vermutlich den Konsum ankurbeln. Wirtschaft hat ja viel mit Psychologie zu tun.

"Die Sache mit dem Mangager und deine Argumentation verstehe ich nicht. Meinst du also, dass ein paar Millarden nicht genug Gewinn sind, er also durchaus ein paar Tausend Stellen in D-Land streichen kann, um billigere Produktionsstätten im (Ex-)Ostblock zu eröffnen?"

Na ich hab ja nicht geschrieben, dass ich das gut finde. Aber ich denke, es ist realistisch, anzunehmen, dass sich die Unternehmenseigner lediglich an der Rendite orientieren. Viele dieser Konzerne sind ja AGs, und es ist doch realistisch anzunehmen, dass jemand Aktien kauft, um damit Gewinn zu machen, und nicht, um irgendwelche soziale Ziele damit zu verfolgen.

Warum wird das Osteuropa-Lohnniveau immer unter unserem sein? Ich denke, die Lohnniveaus werden sich mit der Zeit angleichen. Die Leute dort sind ja auch nicht doof und bleiben freiwillig auf ihrem niedrigen Lohnniveau. Ausser wir werden qualitativ besser. Aber das geht nicht von heute auf morgen. Und soweit wir nicht qualitativ höheres Humankapital zu bieten haben, müssen wir wohl oder übel zumindest für eine gewisse Zeit unser Lohnniveau senken, um noch mehr Abwanderung zu vermeiden. Oder was schlägst Du vor?

"Die Superbeschäftigungswelle hat's nicht gebracht"

Aber es wurden doch wieder neue Arbeitsplätze geschaffen. Es könnten natürlich noch mehr sein aber zumindest wurde ein Anfang gemacht. Ich sag ja nicht, dass ich die SPD-Politik grundsätzlich schlecht finde. Aber für meinen Geschmack ein wenig zu zaghaft und die Kapitalismus-Debattte war für mich persönlich echt zuviel.

"Wie weit wollen wir denn noch auf Kosten des Arbeitnehmers runter mit der Kohle?"

Sagen wir mal so, momentan ist man als Arbeitnehmer in einer schlechten Situation, vor allem wenn man nicht so gut qualifiziert ist. Aber wenn man dem Unternehmen wirklich was bieten kann, also wenn man über Humankapital verfügt, was man nicht mal so leicht outsourcen kann und was auf dem Markt gefragt ist, was der Unternehmer sich auf Dauer halten möchte, ist man als Arbeitnehmer in einer anderen Situation und kann sein Gehalt quasi selbst festlegen. Irgendwo dazwischen sollte man sich am besten befinden, vermute ich.

"und trotzdem seine Leistung zu bringen."

Ja, irgendwie geht es schon. Aber doch nicht auf Dauer, zumindest bei den meisten Menschen, oder? Man kann doch nicht wirklich jahrelang soviel arbeiten, ohne dass die Qualität nachlässt.

"Praktikanten, die kosten nichts oder fast nichts"

Ist ziemlich übel. Aber das wird nicht ewig so weitergehen, es gibt ja auch schon Aktionen dagegen, z.B. "Fair Company" von der Jungen Karriere. Die Absolventen machen das ja hauptsächlich, um keine Arbeitslosigkeitslücke im Lebenslauf zu haben. Aber da sowas ja heutzutage nichts aussergewöhnliches mehr ist, werden sich die Absolventen zukünftig hoffentlich nicht mehr so zu diesen Praktika gedrängt fühlen.

"Kann es sein, dass bei dir ein bisschen Idealismus mitschwingt?"

*g* keine Ahnung, das hat mir noch nie jemand gesagt. Sagen wir mal so, ich finde mich ungern mit unangenehmen Situationen ab und suche stattdessen nach Lösungen. Ich liege sicher hin und wieder auch mal daneben (bin ja auch nicht allwissend), aber auch wenn Du es mir nicht glaubst, ich mache mir wirklich Gedanken, bevor ich meine Theorien in die Welt hinausposaune.

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6. Oktober 2005 um 16:48
In Antwort auf biddy_12156480

Naja, also Dein Ton...
... ist schon nicht von schlechten Eltern!

Nein, ich wähle sicher nicht die Linkspartei, wie ich oben sagte, habe ich die SPD gewählt und stehe dazu.

Ich bin weiß Gott auch kein Freund von Überstunden, ich mache genug davon (ca. 55-60 Std. Woche). Zwar ist mein Grundgehalt nicht schlecht, aber die Überstunden bekomme ich natürlich nicht ausgezahlt und auch keinen Freizeitausgleich. Das ist in solchen Positionen ja leider üblich und ich habe es ja so gewollt (mehr oder weniger).
Ich wehre mich trotzdem vehement dagegen! Ich bin ebenso fest davon überzeugt, dass sowas auf Dauer nicht funktioniert! Weil die Qualität nachläßt! Es ist traurig, dass dies nicht erkannt wird. Natürlich ist dies einer der Gründe, warum ich schon länger nach einem neuen Job suche.

Und es geht vielen Menschen so. Aber viele wehren sich auch nicht, aus Angst, den Job zu verlieren. Das ist schlimm, aber meiner Meinung nach der Preis, den wir zahlen. Viele KMUs können sich nur noch über unbezahlte Überstunden halten.
Wir sollten dringend über eine qualitative Verbesserung der Arbeitskräfte nachdenken und eben NICHT billiger werden!
Billige Arbeitskräfte gibt es einfach schon genug!^

Nun besser?

Weiss nicht
wie meinst Du das denn konkret mit meinem Ton? Dass Du Deinen Titel als Argument vorgebracht hast, war doch wirklich ein bißchen lächerlich, oder? Ich schreib doch auch nicht, dass ich den und den Titel habe und es deswegen besser weiss, als Du. Na und das mit dem "Augen auf, Mund zu" hat mich nunmal geärgert, weil Du mir ja damit unterstellt hast, ich würde nur rumlabern und mit Scheuklappen durch die Gegend laufen. Und das entspricht nicht der Wahrheit. Aber egal jetzt. Ich will mich echt nicht streiten.

Nur noch eines: "Wir sollten dringend über eine qualitative Verbesserung der Arbeitskräfte nachdenken und eben NICHT billiger werden!"

Qualitative Verbesserung ist unabdingbar, wenn wir unseren Lebensstandard einigermaßen halten wollen. Aber sowas geht ja nicht von heute auf morgen. Von daher sehe ich es als sinnvoll, zumindest für einige Zeit ein niedrigeres Lohnniveau zu akzeptieren, um Abwanderung von Arbeitsplätzen aufzuhalten. Hat sich die große Masse der Arbeitskräfte qualitativ verbessert, hat man ja wieder mehr zu bieten und kann dann wieder höhere Löhne verlangen. Was ist Dein Vorschlag dazu?

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7. Oktober 2005 um 9:45
In Antwort auf maeve_12119055

Weiss nicht
wie meinst Du das denn konkret mit meinem Ton? Dass Du Deinen Titel als Argument vorgebracht hast, war doch wirklich ein bißchen lächerlich, oder? Ich schreib doch auch nicht, dass ich den und den Titel habe und es deswegen besser weiss, als Du. Na und das mit dem "Augen auf, Mund zu" hat mich nunmal geärgert, weil Du mir ja damit unterstellt hast, ich würde nur rumlabern und mit Scheuklappen durch die Gegend laufen. Und das entspricht nicht der Wahrheit. Aber egal jetzt. Ich will mich echt nicht streiten.

Nur noch eines: "Wir sollten dringend über eine qualitative Verbesserung der Arbeitskräfte nachdenken und eben NICHT billiger werden!"

Qualitative Verbesserung ist unabdingbar, wenn wir unseren Lebensstandard einigermaßen halten wollen. Aber sowas geht ja nicht von heute auf morgen. Von daher sehe ich es als sinnvoll, zumindest für einige Zeit ein niedrigeres Lohnniveau zu akzeptieren, um Abwanderung von Arbeitsplätzen aufzuhalten. Hat sich die große Masse der Arbeitskräfte qualitativ verbessert, hat man ja wieder mehr zu bieten und kann dann wieder höhere Löhne verlangen. Was ist Dein Vorschlag dazu?

Es war sehr blöd ausgedrückt.
Ja, ich wollte meinen "Titel" nicht einfach in den Raum stellen, sondern hätte argumentieren sollen, warum ich deshalb vllt mehr Einblick habe, als andere und mir sehr sicher bin, dass man die Senkung der Lohnnebenkosten eben nicht 1 zu 1 auf neue Arbeitsplätze umlegen kann.
Leider fehlt mir im Moment einfach die Zeit, um hier fundiert zu argumentieren ....

Sollte mich in Zukunft dann lieber raushalten.

Ach so, und ein einmal gesenketes Lohnniveau wird m.M. nach nicht wieder steigen - das hat es in der Geschichte so auch noch nicht gegeben, es sei denn man spezialisiert sich sehr spitz und das machen uns andere Länder (Indien, Russland) gerade vor ... da waren die halt schneller!
Höhere Löhne verlangen, ja wäre schön, aber woher nehmen, insbesondere da Du von "Masse" sprichst?!

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7. Oktober 2005 um 10:41

Den Dr.
... hab ich unterschlagen, sonst gibts wieder was auffe Mütze!



Oh, ich finde es ist ein sehr VERNÜNFTIGER Berufszweig. Ha ha!

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7. Oktober 2005 um 11:56
In Antwort auf biddy_12156480

Es war sehr blöd ausgedrückt.
Ja, ich wollte meinen "Titel" nicht einfach in den Raum stellen, sondern hätte argumentieren sollen, warum ich deshalb vllt mehr Einblick habe, als andere und mir sehr sicher bin, dass man die Senkung der Lohnnebenkosten eben nicht 1 zu 1 auf neue Arbeitsplätze umlegen kann.
Leider fehlt mir im Moment einfach die Zeit, um hier fundiert zu argumentieren ....

Sollte mich in Zukunft dann lieber raushalten.

Ach so, und ein einmal gesenketes Lohnniveau wird m.M. nach nicht wieder steigen - das hat es in der Geschichte so auch noch nicht gegeben, es sei denn man spezialisiert sich sehr spitz und das machen uns andere Länder (Indien, Russland) gerade vor ... da waren die halt schneller!
Höhere Löhne verlangen, ja wäre schön, aber woher nehmen, insbesondere da Du von "Masse" sprichst?!

Bitte?
"Ach so, und ein einmal gesenketes Lohnniveau wird m.M. nach nicht wieder steigen - das hat es in der Geschichte so auch noch nicht gegeben"

Natürlich hat es das gegeben! Sowas ist ständig zu beobachten, wenn die Wettbewerbsfähigkeit einer Nation steigt.

"man spezialisiert sich sehr spitz"
Wie meinst Du das? Höhere Qualifikation? Sag ich doch...

"Höhere Löhne verlangen, ja wäre schön, aber woher nehmen, insbesondere da Du von "Masse" sprichst?!!"

Mehr Wettbewerbsfähigkeit => mehr Investitionen => mehr Arbeitsplätze => die Leute haben weniger Zukunftsängste => mehr Konsum, mehr Nachfrage => die Unternehmen machen mehr Umsatz => mehr Gewinne => Unternehmen können den Arbeitnehmern wieder mehr zahlen.

Ich finde es aber schon seltsam, dass ich Dir, wo Du doch soviel Einblick in die Materie hast, die grundlegendsten Wirtschafts-Abläufe erklären soll. Ausserdem kannst Du nicht einfach behaupten, dass Du mehr Einblick hast, als ich. Du hast doch keinerlei Ahnung, was ich weiss und mache.

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7. Oktober 2005 um 12:20
In Antwort auf maeve_12119055

Bitte?
"Ach so, und ein einmal gesenketes Lohnniveau wird m.M. nach nicht wieder steigen - das hat es in der Geschichte so auch noch nicht gegeben"

Natürlich hat es das gegeben! Sowas ist ständig zu beobachten, wenn die Wettbewerbsfähigkeit einer Nation steigt.

"man spezialisiert sich sehr spitz"
Wie meinst Du das? Höhere Qualifikation? Sag ich doch...

"Höhere Löhne verlangen, ja wäre schön, aber woher nehmen, insbesondere da Du von "Masse" sprichst?!!"

Mehr Wettbewerbsfähigkeit => mehr Investitionen => mehr Arbeitsplätze => die Leute haben weniger Zukunftsängste => mehr Konsum, mehr Nachfrage => die Unternehmen machen mehr Umsatz => mehr Gewinne => Unternehmen können den Arbeitnehmern wieder mehr zahlen.

Ich finde es aber schon seltsam, dass ich Dir, wo Du doch soviel Einblick in die Materie hast, die grundlegendsten Wirtschafts-Abläufe erklären soll. Ausserdem kannst Du nicht einfach behaupten, dass Du mehr Einblick hast, als ich. Du hast doch keinerlei Ahnung, was ich weiss und mache.

Hab kein Bock mehr.
Mich hier ankacken zu lassen.

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7. Oktober 2005 um 12:24
In Antwort auf maeve_12119055

Bitte?
"Ach so, und ein einmal gesenketes Lohnniveau wird m.M. nach nicht wieder steigen - das hat es in der Geschichte so auch noch nicht gegeben"

Natürlich hat es das gegeben! Sowas ist ständig zu beobachten, wenn die Wettbewerbsfähigkeit einer Nation steigt.

"man spezialisiert sich sehr spitz"
Wie meinst Du das? Höhere Qualifikation? Sag ich doch...

"Höhere Löhne verlangen, ja wäre schön, aber woher nehmen, insbesondere da Du von "Masse" sprichst?!!"

Mehr Wettbewerbsfähigkeit => mehr Investitionen => mehr Arbeitsplätze => die Leute haben weniger Zukunftsängste => mehr Konsum, mehr Nachfrage => die Unternehmen machen mehr Umsatz => mehr Gewinne => Unternehmen können den Arbeitnehmern wieder mehr zahlen.

Ich finde es aber schon seltsam, dass ich Dir, wo Du doch soviel Einblick in die Materie hast, die grundlegendsten Wirtschafts-Abläufe erklären soll. Ausserdem kannst Du nicht einfach behaupten, dass Du mehr Einblick hast, als ich. Du hast doch keinerlei Ahnung, was ich weiss und mache.

Ach und eine "Höhere Qualifikation" -
- ist ja wohl horizontal zu betrachten, also nicht "spitz".

Und wer soll DIE zunächst bezahlen, privaterweise, nach Einführung von Studiengebühren (= weniger Reallohn?)?

Man, echt!

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7. Oktober 2005 um 12:36
In Antwort auf biddy_12156480

Ach und eine "Höhere Qualifikation" -
- ist ja wohl horizontal zu betrachten, also nicht "spitz".

Und wer soll DIE zunächst bezahlen, privaterweise, nach Einführung von Studiengebühren (= weniger Reallohn?)?

Man, echt!

Dann erklär doch
was Du mit "spitzer Spezialisierung" meinst! Ist ja wohl keineswegs selbsterklärend.
Derzeit ist das Bildungssystem ja noch quasi umsonst im Vergleich, was man dafür im Ausland zahlt. Ich bin auch kein Freund von Studiengebühren. Aber 500/Semester sind ja noch moderat, das kann man normalerweise noch so einigermaßen wegstecken. Der Staat muss eben mehr in Bildung investieren und an anderer Stelle sparen. Da gäbe es so einige Möglichkeiten. Aber nein, dann steht es wieder in der BILD und alle sind dagegen.

Du hast übrigens noch keinen Alternativvorschlag gebracht. Warum willst Du unbedingt so pessimistisch sein?

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7. Oktober 2005 um 12:39

Mal einmisch...
...dipl.-irgendwas ist ein akademischer grad und betriebswirtschaftslehre ist ein teilgebiet der wirtschaftswissenschaften.

so, das musste sein

tigerle

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7. Oktober 2005 um 14:41

Ach wie schön, dann wird ja ab morgen alles besser!
So ein Quatsch!

Warum vergisst jeder, dass diese enorme Verschuldung in erster Linie durch den Aufbau Ost und anderen Dingen in Kohl-Zeiten entstanden ist???

Unser Kanzler hat zumindest eine Beteiligung am Irakkrieg verhindert. Unter Merkel sollen noch mehr Soldaten nach Afghanistan, super!

Das Thema Bildung will ich gar nicht erst ansprechen...

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7. Oktober 2005 um 15:18

Warum nicht?
die definition für wissenschaft ist, dass es eine mischung aus forschung und lehre ist.

und es gibt auch nicht "die wirtschaft". die wiwi (ökonomie) setzen sich aus verschiedenen anderen wissenschaften zusammen: von mathematik über psycholigie bis hin zu jura. also mehr anspruch auf die definition wissenschaft gibt ja wohl nicht, oder?

gruß zurück

tigerle

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7. Oktober 2005 um 15:53

Was ist das denn...VWA?
... kann man damit promovieren?!

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7. Oktober 2005 um 15:59
In Antwort auf biddy_12156480

Was ist das denn...VWA?
... kann man damit promovieren?!

Verwaltungs-
und wirtschaftsakademie

tigerle

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7. Oktober 2005 um 16:02
In Antwort auf jaana_11887320

Verwaltungs-
und wirtschaftsakademie

tigerle

Ach so...
...danke.

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7. Oktober 2005 um 16:07

Ist doch
völlig wurscht, oder? Wenn sie damit glücklich ist, ist es doch ok.

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7. Oktober 2005 um 16:17
In Antwort auf siena_12069283

Ach wie schön, dann wird ja ab morgen alles besser!
So ein Quatsch!

Warum vergisst jeder, dass diese enorme Verschuldung in erster Linie durch den Aufbau Ost und anderen Dingen in Kohl-Zeiten entstanden ist???

Unser Kanzler hat zumindest eine Beteiligung am Irakkrieg verhindert. Unter Merkel sollen noch mehr Soldaten nach Afghanistan, super!

Das Thema Bildung will ich gar nicht erst ansprechen...

Es wurde schon gewählt...
...du musst hier nicht die VO-und Nachteile der SPD und der CDU aufzählen.

Es geht um dieses alberne Theater...

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7. Oktober 2005 um 23:18

Ja-
und ich wiederhole, es war blöd, das einfach in den Raum zu stellen und tut nix zur Sache.
Mir fielen nur verschiedene Prüfungsmodelle ein, ich arbeite z.B. in einem Unternehmen mit 160 Mitarbeitern, wir werden aber nach Amerikanischem Recht geprüft, weil wir irgendwann dort unsere Wurzeln hatten, und damit zählt eh nur das pro-Kopf-Income... Lohnnebenkosten wenn überhaupt sekundär... aber egal.
Wir sind wirklich vom Thema abgekommen.

Nice eve!

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10. Oktober 2005 um 1:42
In Antwort auf siena_12069283

Ach wie schön, dann wird ja ab morgen alles besser!
So ein Quatsch!

Warum vergisst jeder, dass diese enorme Verschuldung in erster Linie durch den Aufbau Ost und anderen Dingen in Kohl-Zeiten entstanden ist???

Unser Kanzler hat zumindest eine Beteiligung am Irakkrieg verhindert. Unter Merkel sollen noch mehr Soldaten nach Afghanistan, super!

Das Thema Bildung will ich gar nicht erst ansprechen...

Verschuldung durch aufbau ost
du piepst wohl! verschuldung durch aufbau ausländerzustrom! die ossis waren schon immer da - zumindestens in deutschland gesamt gesehen. aber die ganzen kanaken die hierherströmen durchzufüttern ist ja wohl der hohn! die ossis haben ALLE für ihr geld gearbeitet. es gab im osten keine arbeitslosen! frauen männer, alte schwache alle haben gearbeiet!!! somit ist es mehr als gerecht, wenn sie jertzt ALG oder ALG II bekommen. aber was haben die kanaken getan, die hierher kommen??? halten mit ihren 10 göhren und den ganzen rest der sippe die taschen auf! wofür???

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10. Oktober 2005 um 1:44
In Antwort auf susidog

Verschuldung durch aufbau ost
du piepst wohl! verschuldung durch aufbau ausländerzustrom! die ossis waren schon immer da - zumindestens in deutschland gesamt gesehen. aber die ganzen kanaken die hierherströmen durchzufüttern ist ja wohl der hohn! die ossis haben ALLE für ihr geld gearbeitet. es gab im osten keine arbeitslosen! frauen männer, alte schwache alle haben gearbeiet!!! somit ist es mehr als gerecht, wenn sie jertzt ALG oder ALG II bekommen. aber was haben die kanaken getan, die hierher kommen??? halten mit ihren 10 göhren und den ganzen rest der sippe die taschen auf! wofür???

Nochwas
denkt ihr wirklich dass es eine rolle spiel ob SPD oder CDU, Merkel oder Schröder? das ist alles das gleiche pack! seid nicht so naiv!

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10. Oktober 2005 um 10:18
In Antwort auf susidog

Verschuldung durch aufbau ost
du piepst wohl! verschuldung durch aufbau ausländerzustrom! die ossis waren schon immer da - zumindestens in deutschland gesamt gesehen. aber die ganzen kanaken die hierherströmen durchzufüttern ist ja wohl der hohn! die ossis haben ALLE für ihr geld gearbeitet. es gab im osten keine arbeitslosen! frauen männer, alte schwache alle haben gearbeiet!!! somit ist es mehr als gerecht, wenn sie jertzt ALG oder ALG II bekommen. aber was haben die kanaken getan, die hierher kommen??? halten mit ihren 10 göhren und den ganzen rest der sippe die taschen auf! wofür???

Harr, harr
Du bist ja lustig. Meinst Du, die von Dir als "Kanaken" bezeichneten Leute haben alle vorher nicht gearbeitet? Naja sollte es Dir entgangen sein: Deutschland war bis 1989 geteilt (was natürlich einen getrennten Landeshaushalt impliziert), dass heisst die "Ossis" haben nicht mehr oder weniger Anrecht auf ALG als die "Kanaken". Wenn Du es undbedingt so krass formulieren willst.

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10. Oktober 2005 um 15:13

Nun ist es wohl soweit...
eilmeldung bei spiegel-online:

unser aller gerd "hol-mir-mal-ne-flasche-bier" schröder tritt den rückzug an. na dann..

ich sag zum abschied leise "servus" und harre der dinge die da kommen

lg sefi

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