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Jaaaa...Schröder tritt Rückzug an!

3. Oktober 2005 um 19:57

Na endlich...wird ja auch Zeit

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3. Oktober 2005 um 21:21


Und warum findest Du das nun gut?? Warum wird es Deiner Meinung nach Zeit? Zeit wofür? Was wird nun besser, anders?

Erzähle uns Deinen Grund zur Freude!

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3. Oktober 2005 um 21:42
In Antwort auf elbengel


Und warum findest Du das nun gut?? Warum wird es Deiner Meinung nach Zeit? Zeit wofür? Was wird nun besser, anders?

Erzähle uns Deinen Grund zur Freude!

...
Das Affentheater war ja nicht mehr mit anzusehen.

Seinen Testosteronerschuss scheint er in den Griff bekommen zu haben.

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3. Oktober 2005 um 21:57
In Antwort auf sarisafari

...
Das Affentheater war ja nicht mehr mit anzusehen.

Seinen Testosteronerschuss scheint er in den Griff bekommen zu haben.

Wohl wahr.
Naja, ich finde ihn ja gut und bin von Merkel und den Plänen der Union nicht begeistert.
Aber es stimmt, er kam mir nach den Wahl wie ausgetauscht vor.... komplett unsouverän!

Nun harren wir der Dinge ... Grosse Koalition ist ja wohl nun vorprogrammiert, oder?

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3. Oktober 2005 um 22:08

Juhu...
...Merkel hat nun noch nen Vorwand, um anzugeben...

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4. Oktober 2005 um 14:18

Ach nein?
Schlimmer kann es nicht werden. OK, wenn man mal die Leute vergisst die BaföG bekommen(was die CDU abschaffen will), Leute die weit zur Arbeit fahren und Pendlerpauschale bekommen (CDU will es absschaffen).
Die CDU will Arbeitsplätze schaffen! Indem Sie den Kündigungsschutz lockert?? Ist doch Irrsinn! Mal abgesehen von den Mehrwertsteuern.
Wie sollte die SPD denn auch in dieser kurzen Zeit etwas verändern, was die CDU in 16 Jahren Regierung "versuat" hat??
Ich denke einfach, viele Leute haben keine Ahnung, lassen sich von den Medien beeinflussen und kommen dann mit so wenig geistreichen Beispielen wie "es kann ja nicht mehr schlimmer werden", oder "die SPD hat nichts gebracht, deswegen wähle ich CDU".
Naja, es gibt eben einfach zu wenig Leute, die sich mit Politik wirklich auseinandersetzen!

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4. Oktober 2005 um 15:18

Auweia!
Also nun möchte ich aber mal EIN Argument hören, was BESSER werden soll!!!

Oben wird ja wenigstens gesagt, was nun schlimmer wird (schließe mich übrigens an!).

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4. Oktober 2005 um 15:20

Bei Neuwahlen ...
... würde es meiner Meinung nach eine Rechts- und LinksExtreme Katastophe geben... weil Durchschnittsbürger resigniert und nicht wählt, bedeutet eine Verstärkung der Extremen ... meine Meinung!

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5. Oktober 2005 um 10:27

*wart*
Ich warte immer noch auf fundierte Argumente!

Die Lohnnebenkosten werden gesenkt ...ach, und was würdest Du als Unternehmer tun? Ab in die eigene Tasche damit. Du glaubst doch nicht, dass dadurch mehr eingestellt wird, wenn es auch so läuft!

Türkei Beitritt, na, ich halte seit je her mehr von Integration!

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5. Oktober 2005 um 13:05

Na Gott sei dankobwohl ich sagen muss
das er sich gut Argumenten stellen kann im Gegnsatz zu Frau Merkel,die ist doch voll auf Klassenclown abgestimmt
Wenn sie bei dem Talk Schröder gegen Merkel gesat hätte,die Mehrwertsteuer wird erhöht,aber dafür die Steuer für Autos,Gas,Strom etc.die wird wefallen,dann wäre es kein Thema gewesen,dann hätten die Verbraucher ALLE die CDU gewählt,denn wer kann sich denn heutzutage nochwas leisten???

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5. Oktober 2005 um 13:42
In Antwort auf elbengel

*wart*
Ich warte immer noch auf fundierte Argumente!

Die Lohnnebenkosten werden gesenkt ...ach, und was würdest Du als Unternehmer tun? Ab in die eigene Tasche damit. Du glaubst doch nicht, dass dadurch mehr eingestellt wird, wenn es auch so läuft!

Türkei Beitritt, na, ich halte seit je her mehr von Integration!

Ja, klar
"Die Lohnnebenkosten werden gesenkt ...ach, und was würdest Du als Unternehmer tun? Ab in die eigene Tasche damit"

Als ob DAS jetzt ein fundiertes Argument wäre... überleg mal...

1) es gibt diverse Kleinunternehmen, die aufgrund schlechter Auftragslage UND zu hoher Lohnnebenkosten kurz vor der Insolvenz stehen, die Mitarbeiter kündigen müssen.

2)Deutsche Großunternehmen verlagern ihre Geschäftsbereiche nicht ins Ausland, weil sie die Deutschen ärgern wollen. Nein, ein Grund dafür sind zu hohe Lohnnebenkosten.

3) Will man sich selbständig machen, kann man wg. zu hohen Lohnnebenkosten kaum jemanden einstellen.

4) In vielen Betrieben erledigt ein Mitarbeiter die Arbeit von zweien. Langfristig ökonomisch gesehen völlig sinnlos, da Fehler zunehmen etc. Es ist durchaus Bedarf an weiteren Arbeitskräften vorhanden. Was hindert einen an Neueinstellungen? Unter anderem zu hohe Lohnnebenkosten und Kündigungsschutz.

Es ist leider leichter, populistische Reden zu schwingen als wirklich nachzudenken...

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5. Oktober 2005 um 14:53
In Antwort auf lilalaunemaus

Ja, klar
"Die Lohnnebenkosten werden gesenkt ...ach, und was würdest Du als Unternehmer tun? Ab in die eigene Tasche damit"

Als ob DAS jetzt ein fundiertes Argument wäre... überleg mal...

1) es gibt diverse Kleinunternehmen, die aufgrund schlechter Auftragslage UND zu hoher Lohnnebenkosten kurz vor der Insolvenz stehen, die Mitarbeiter kündigen müssen.

2)Deutsche Großunternehmen verlagern ihre Geschäftsbereiche nicht ins Ausland, weil sie die Deutschen ärgern wollen. Nein, ein Grund dafür sind zu hohe Lohnnebenkosten.

3) Will man sich selbständig machen, kann man wg. zu hohen Lohnnebenkosten kaum jemanden einstellen.

4) In vielen Betrieben erledigt ein Mitarbeiter die Arbeit von zweien. Langfristig ökonomisch gesehen völlig sinnlos, da Fehler zunehmen etc. Es ist durchaus Bedarf an weiteren Arbeitskräften vorhanden. Was hindert einen an Neueinstellungen? Unter anderem zu hohe Lohnnebenkosten und Kündigungsschutz.

Es ist leider leichter, populistische Reden zu schwingen als wirklich nachzudenken...

In vielen Betrieben erledigt ein Mitarbeiter die Arbeit von zweien
Genau das ist der Punkt. So lange das funktioniert (und schön blöd, dass Mitarbeiter sich dies gefallen lassen), wird nicht mehr eingestellt!

Als Dipl. Betriebskauffrau weiß ich das etwas fundierter als manch anderer ... *g*

Mag sein, dass Du bei Kleinstbetrieben recht hast, aber den Mittelstand wird es nicht stärken. Also, Augen auf, Mund zu!

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5. Oktober 2005 um 15:21
In Antwort auf elbengel

In vielen Betrieben erledigt ein Mitarbeiter die Arbeit von zweien
Genau das ist der Punkt. So lange das funktioniert (und schön blöd, dass Mitarbeiter sich dies gefallen lassen), wird nicht mehr eingestellt!

Als Dipl. Betriebskauffrau weiß ich das etwas fundierter als manch anderer ... *g*

Mag sein, dass Du bei Kleinstbetrieben recht hast, aber den Mittelstand wird es nicht stärken. Also, Augen auf, Mund zu!

So lange das funktioniert
Das ist es ja. Es funktioniert eben nicht auf Dauer. Jeder Unternehmer mit Hirn im Kopf weiss das. Das solltest Du als "Dipl. Betriebskauffrau" aber wissen. Glaubst Du, Du kannst durch Deinen Titel überzeugen? Ich lach mich tot... ich glaube, es macht echt keinen Sinn, mit Dir zu diskutieren. Du denkst nicht nach, sondern blökst die üblichen Panikmache-Sprüche nach. Vermutlich Linkspartei-Wähler. Du willst nichts verstehen.

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5. Oktober 2005 um 16:23

Ach herrje
warum werde ich eigentlich immer so angegriffen?

"Sinkende Lohnnebenkosten werden zu Ungunsten des Arbeitnehmers gehen. Das heißt: Er hat weniger Geld zum Ausgeben"

Wie meinst Du das? Von den Lohnnebenkosten bekommt der Arbeitnehmer doch nichts.

"Wenn du mir erzählst, dass ein Manager durchaus mal seine 10 Milliönchen im Jahr verdienen kann und es der Firma aber schlecht geht, hakt doch was, oder?"

Erstens habe ich nicht behauptet, dass es diesen Unternehmen (ja, ich meinte Großunternehmen) schlecht geht. Zweitens kann dies aber durchaus vorkommen. Wenn dieser von Dir angeprangerte Manager viel Renditepotenzial im Unternehmen vermuten würde, würde er das Geld nicht aus dem Unternehmen nehmen, sondern es im Unternehmen weiter arbeiten lassen. Aber darum geht es doch garnicht. Mit der Bildung hast Du natürlich recht. Geringere Lohnnebenkosten würden die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Arbeitnehmer zusätzlich verstärken.

"die Bereicherungsmentalität der Funktionäre."

Ach ja... jeder hat doch lieber mehr als weniger Geld, oder etwa nicht? Bist Du da die große Ausnahme? Was bringt denn wohl mehr, die "Bereicherungsmentalität" anzuprangern oder ökonomische Anreize zu setzen?

"Ich denke, und da bin ich nicht allein, dass Politik wenig in Sachen Arbeitsplätzen ausrichten kann. Sie kann Verbesserungen für Arbeitgeber schaffen, aber dennoch werden die nicht dadurch zwangsweise mehr Leute einstellen."

Grundsätzlich hast Du recht, aber das, was die Politik derzeit tun kann, nämlich Anreize setzen, sollte doch wohl auch getan werden!

"Warum soll denn einer, wenn er Mitarbeiter hat, die das Doppelte ihres Pensums arbeiten für lau, noch neue Mitarbeiter einstellen? So kann er nämlich immer noch viel mehr Geld sparen als bei Neueinstellungen."

Weil ein Arbeitnehmer nunmal nicht unbegrenzt viel arbeiten kann. Wenn es zu immer mehr Fehlern kommt, weil der Mitarbeiter überlastet ist, hat der Unternehmer langfristig überhaupt nichts davon.

Deine Argumente finde ich teilweise fragwürdig aber Deine Grundeinstellung zu mehr Eigeninitiative finde ich sehr begrüssenswert. Weiter so!

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5. Oktober 2005 um 16:29

Danke!
Hast total Recht ... ich habe gerade einfach nicht die Zeit für so lange Argumentationen!

Super auf den Punkt gebracht!

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5. Oktober 2005 um 16:31
In Antwort auf lilalaunemaus

So lange das funktioniert
Das ist es ja. Es funktioniert eben nicht auf Dauer. Jeder Unternehmer mit Hirn im Kopf weiss das. Das solltest Du als "Dipl. Betriebskauffrau" aber wissen. Glaubst Du, Du kannst durch Deinen Titel überzeugen? Ich lach mich tot... ich glaube, es macht echt keinen Sinn, mit Dir zu diskutieren. Du denkst nicht nach, sondern blökst die üblichen Panikmache-Sprüche nach. Vermutlich Linkspartei-Wähler. Du willst nichts verstehen.

Mal ehrlich:
WER aus Deinem Bekanntenkreis macht denn noch eine 38-Std. Woche?

Wenn ja, möchte ich wissen, wo das möglich ist (ausser im Schichtdienst oder in einer Behörde!).
Das ist doch schon der Preis den wir zahlen!

Und vergreife Dich nicht im Ton, ich kann nichts für Deine Unsicherheit!

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5. Oktober 2005 um 16:48
In Antwort auf elbengel

Mal ehrlich:
WER aus Deinem Bekanntenkreis macht denn noch eine 38-Std. Woche?

Wenn ja, möchte ich wissen, wo das möglich ist (ausser im Schichtdienst oder in einer Behörde!).
Das ist doch schon der Preis den wir zahlen!

Und vergreife Dich nicht im Ton, ich kann nichts für Deine Unsicherheit!

Und vergreife Dich nicht im Ton
Wo hab ich mich denn im Ton vergriffen? Meinst Du den Linkspartei-Vorwurf? <= wenn es nicht stimmt, nehme ich das gerne zurück.
"Also, Augen auf, Mund zu!"
War das etwa höflich?!? Der Ton macht die Musik...

"WER aus Deinem Bekanntenkreis macht denn noch eine 38-Std. Woche?"
Also 38 vielleicht nicht, aber ich kenne einige, die wirklich bloß ne 40/42Stunden-Woche haben (bzw. schon Überstunden, aber mit Freizeitausgleich). Und die wurden erst in den letzten Jahren eingestellt. Ich kenne andere, die nie unter 60 Stunden/Woche arbeiten. Aber die verdienen auch entsprechend. Wieviele Stunden pro Woche arbeitest Du denn? Bzw. was ist für Dich viel?
Aber ich weiss eigentlich nicht, worauf Du hinaus willst.
Aber für heute muss ich mich jetzt leider verabschieden.

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5. Oktober 2005 um 17:04

Das habe ich doch oben geschrieben...
... dass es für kleine (für sehr kleine) Betriebe besser ist, aber es gibt nicht so viele Kleinbetriebe in Deutschland, als dass diese ausreichend Arbeitsplätze schaffen. Leider.

Vielleicht sollte man über eine gesplittete Lösung nachdenken, also unter einer Betriebsgrösse von XY ...

Ansonsten laufen wir wirlich Gefahr, dass sich die KMU-Unternehmer die Taschen vollstopfen.

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5. Oktober 2005 um 17:10
In Antwort auf lilalaunemaus

Und vergreife Dich nicht im Ton
Wo hab ich mich denn im Ton vergriffen? Meinst Du den Linkspartei-Vorwurf? <= wenn es nicht stimmt, nehme ich das gerne zurück.
"Also, Augen auf, Mund zu!"
War das etwa höflich?!? Der Ton macht die Musik...

"WER aus Deinem Bekanntenkreis macht denn noch eine 38-Std. Woche?"
Also 38 vielleicht nicht, aber ich kenne einige, die wirklich bloß ne 40/42Stunden-Woche haben (bzw. schon Überstunden, aber mit Freizeitausgleich). Und die wurden erst in den letzten Jahren eingestellt. Ich kenne andere, die nie unter 60 Stunden/Woche arbeiten. Aber die verdienen auch entsprechend. Wieviele Stunden pro Woche arbeitest Du denn? Bzw. was ist für Dich viel?
Aber ich weiss eigentlich nicht, worauf Du hinaus willst.
Aber für heute muss ich mich jetzt leider verabschieden.

Naja, also Dein Ton...
... ist schon nicht von schlechten Eltern!

Nein, ich wähle sicher nicht die Linkspartei, wie ich oben sagte, habe ich die SPD gewählt und stehe dazu.

Ich bin weiß Gott auch kein Freund von Überstunden, ich mache genug davon (ca. 55-60 Std. Woche). Zwar ist mein Grundgehalt nicht schlecht, aber die Überstunden bekomme ich natürlich nicht ausgezahlt und auch keinen Freizeitausgleich. Das ist in solchen Positionen ja leider üblich und ich habe es ja so gewollt (mehr oder weniger).
Ich wehre mich trotzdem vehement dagegen! Ich bin ebenso fest davon überzeugt, dass sowas auf Dauer nicht funktioniert! Weil die Qualität nachläßt! Es ist traurig, dass dies nicht erkannt wird. Natürlich ist dies einer der Gründe, warum ich schon länger nach einem neuen Job suche.

Und es geht vielen Menschen so. Aber viele wehren sich auch nicht, aus Angst, den Job zu verlieren. Das ist schlimm, aber meiner Meinung nach der Preis, den wir zahlen. Viele KMUs können sich nur noch über unbezahlte Überstunden halten.
Wir sollten dringend über eine qualitative Verbesserung der Arbeitskräfte nachdenken und eben NICHT billiger werden!
Billige Arbeitskräfte gibt es einfach schon genug!^

Nun besser?

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5. Oktober 2005 um 17:16

Ausserdem...
.. würde dann vermutlich der Verwaltungsaufwand für unsere "überarbeiteten" Behörden ins Unermessliche steigen!

Aber solange es den Föderalismus gibt, ist das eigentlich auch egal!

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