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"Istanbul freier als die Schweiz"

20. März 2017 um 14:08

www.blick.ch/news/ausland/in-der-tuerkei-leben-4422-schweizerinnen-und-schweizer-in-istanbul-fuehle-ich-mich-freier-als-in-der-schweiz-id6392066.html?utm_source=whatsapp&utm_medium=social_user&utm_campaign=blick_app_iOS

Was meint ihr? 


Haltet ihr es moeglich,  dass eine Westeuropaeerin sich freier fuehlt in Istanbul als in ihrer Heimat? 


Oder schwindelt sie uns an? 

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20. März 2017 um 14:50

Ja, ja und nochmals JA!

Ich kann gerade nur Deutschland und Izmir so richtig miteinander vergleichen, aber alles was diese Frau beschreibt, stimmt mit meinen Erfahrungen überein.

Es hat keine einzige Person interessiert welchem Glauben ich angehöre. Ich wurde nie danach gefragt, musste mich nie für etwas rechtfertigen, nicht mal meine Schwiegerfamilie hat gefragt. Es war einfach nicht wichtig.

Es ist den meisten Menschen dort tatsächlich egal woher man kommt und welchen Überzeugungen man folgt. Du bist in erster Linie Mensch, etwas was ich hier in Deutschland wirklich vermisse.

Ich habe gebürtige Bulgarinnen, Roma und Albanerinnen kennen gelernt. Keine einzige von ihnen hat sich als "Ausländerin" gefühlt. Die Menschen gehören zu der Gesellschaft und zum türkischen Volk dazu. Wo ihre eigentlichen Wurzeln liegen, ist unwichtig und interessiert keinen.

Ein Taxifahrer ging mal davon aus, dass ich "Türkin" sei. Vom Aussehen her sieht man mir natürlich an, dass ich nicht aus der Türkei stamme, aber er dachte das ich dort lebe und fest zur Gesellschaft dazu gehöre.

Und desweiteren interessiert es dort keinen wie man gekleidet ist, ob Kopftuch oder nicht usw. Es spielt einfach keine Rolle. Die Menschen beurteilen jemanden nicht oberflächlich, sondern sie urteilen danach, wie eine Person sich gibt im Verhalten.

In Deutschland ist das ganz anders. Die Menschen stecken ihre Nasen in die privatesten Angelegenheiten eines anderen, wollen für alles Rechtfertigungen, zeigen mit dem Finger auf alles und jeden, beurteilen oberflächlich und erwarten, dass jeder einer riesen Masse folgen muss. Hast du hier eine andere Meinung, siehst du anders aus, verhältst dich anders, gehörst du nicht wirklich dazu. Das kenne ich aus der Türkei so überhaupt nicht.

Ich kann jedenfalls sagen, dass ich in der Türkei als Ausländerin weniger Anfeindungen ausgesetzt bin und freier leben kann, als in Deutschland, in dem Land wo ich geboren und aufgewachsen bin und trotzdem oft genug wie ein Stück Dreck ausgestoßen werde aus den dämlichsten Gründen überhaupt.


 

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20. März 2017 um 15:18
In Antwort auf sekinee

Ja, ja und nochmals JA!

Ich kann gerade nur Deutschland und Izmir so richtig miteinander vergleichen, aber alles was diese Frau beschreibt, stimmt mit meinen Erfahrungen überein.

Es hat keine einzige Person interessiert welchem Glauben ich angehöre. Ich wurde nie danach gefragt, musste mich nie für etwas rechtfertigen, nicht mal meine Schwiegerfamilie hat gefragt. Es war einfach nicht wichtig.

Es ist den meisten Menschen dort tatsächlich egal woher man kommt und welchen Überzeugungen man folgt. Du bist in erster Linie Mensch, etwas was ich hier in Deutschland wirklich vermisse.

Ich habe gebürtige Bulgarinnen, Roma und Albanerinnen kennen gelernt. Keine einzige von ihnen hat sich als "Ausländerin" gefühlt. Die Menschen gehören zu der Gesellschaft und zum türkischen Volk dazu. Wo ihre eigentlichen Wurzeln liegen, ist unwichtig und interessiert keinen.

Ein Taxifahrer ging mal davon aus, dass ich "Türkin" sei. Vom Aussehen her sieht man mir natürlich an, dass ich nicht aus der Türkei stamme, aber er dachte das ich dort lebe und fest zur Gesellschaft dazu gehöre.

Und desweiteren interessiert es dort keinen wie man gekleidet ist, ob Kopftuch oder nicht usw. Es spielt einfach keine Rolle. Die Menschen beurteilen jemanden nicht oberflächlich, sondern sie urteilen danach, wie eine Person sich gibt im Verhalten.

In Deutschland ist das ganz anders. Die Menschen stecken ihre Nasen in die privatesten Angelegenheiten eines anderen, wollen für alles Rechtfertigungen, zeigen mit dem Finger auf alles und jeden, beurteilen oberflächlich und erwarten, dass jeder einer riesen Masse folgen muss. Hast du hier eine andere Meinung, siehst du anders aus, verhältst dich anders, gehörst du nicht wirklich dazu. Das kenne ich aus der Türkei so überhaupt nicht.

Ich kann jedenfalls sagen, dass ich in der Türkei als Ausländerin weniger Anfeindungen ausgesetzt bin und freier leben kann, als in Deutschland, in dem Land wo ich geboren und aufgewachsen bin und trotzdem oft genug wie ein Stück Dreck ausgestoßen werde aus den dämlichsten Gründen überhaupt.


 

Wenn es da so toll ist, frage ich mich wirklich, warum dann die halbe Welt partout nach Deutschland will.

Da müste ja dann eigentlich die Türkei ihr Traumland sein.

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20. März 2017 um 15:42
In Antwort auf canisigneus

Wenn es da so toll ist, frage ich mich wirklich, warum dann die halbe Welt partout nach Deutschland will.

Da müste ja dann eigentlich die Türkei ihr Traumland sein.

Hi canisigneus!
Die Zeitung Blick entspricht so ungefähr dem Niveau der Bildzeitung.
Ich kann Dir sagen - warum man lieber in Europa lebt.
Bessere Gesundheitsvorsorge - bessere soziale Absicherung - weniger Kriminalität - Presse-und Meinungsfreiheit.....wären so Dinge, die mir einfallen.

LG

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20. März 2017 um 15:50

Ja Krysam hat Recht. 

Das waren die Gruende,  weshalb die Immigranten sich mit der Rueckkehr nicht leicht getan haben. 

Inzwischen sind die familiaeren Bindungen in der neuen Heimat auch praesenter als vorher. 

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20. März 2017 um 15:53
In Antwort auf kriemhild3

Hi canisigneus!
Die Zeitung Blick entspricht so ungefähr dem Niveau der Bildzeitung.
Ich kann Dir sagen - warum man lieber in Europa lebt.
Bessere Gesundheitsvorsorge - bessere soziale Absicherung - weniger Kriminalität - Presse-und Meinungsfreiheit.....wären so Dinge, die mir einfallen.

LG

Es gibt bei uns so einen Spruch: Habe ich im Blick gelesen, aber vielleicht stimmt es ja trotzdem . Das sagt doch schon alles. Und nur weil das eine einzige Person findet, heisst ja nicht, dass alle so denken 

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20. März 2017 um 16:14
In Antwort auf sekinee

Ja, ja und nochmals JA!

Ich kann gerade nur Deutschland und Izmir so richtig miteinander vergleichen, aber alles was diese Frau beschreibt, stimmt mit meinen Erfahrungen überein.

Es hat keine einzige Person interessiert welchem Glauben ich angehöre. Ich wurde nie danach gefragt, musste mich nie für etwas rechtfertigen, nicht mal meine Schwiegerfamilie hat gefragt. Es war einfach nicht wichtig.

Es ist den meisten Menschen dort tatsächlich egal woher man kommt und welchen Überzeugungen man folgt. Du bist in erster Linie Mensch, etwas was ich hier in Deutschland wirklich vermisse.

Ich habe gebürtige Bulgarinnen, Roma und Albanerinnen kennen gelernt. Keine einzige von ihnen hat sich als "Ausländerin" gefühlt. Die Menschen gehören zu der Gesellschaft und zum türkischen Volk dazu. Wo ihre eigentlichen Wurzeln liegen, ist unwichtig und interessiert keinen.

Ein Taxifahrer ging mal davon aus, dass ich "Türkin" sei. Vom Aussehen her sieht man mir natürlich an, dass ich nicht aus der Türkei stamme, aber er dachte das ich dort lebe und fest zur Gesellschaft dazu gehöre.

Und desweiteren interessiert es dort keinen wie man gekleidet ist, ob Kopftuch oder nicht usw. Es spielt einfach keine Rolle. Die Menschen beurteilen jemanden nicht oberflächlich, sondern sie urteilen danach, wie eine Person sich gibt im Verhalten.

In Deutschland ist das ganz anders. Die Menschen stecken ihre Nasen in die privatesten Angelegenheiten eines anderen, wollen für alles Rechtfertigungen, zeigen mit dem Finger auf alles und jeden, beurteilen oberflächlich und erwarten, dass jeder einer riesen Masse folgen muss. Hast du hier eine andere Meinung, siehst du anders aus, verhältst dich anders, gehörst du nicht wirklich dazu. Das kenne ich aus der Türkei so überhaupt nicht.

Ich kann jedenfalls sagen, dass ich in der Türkei als Ausländerin weniger Anfeindungen ausgesetzt bin und freier leben kann, als in Deutschland, in dem Land wo ich geboren und aufgewachsen bin und trotzdem oft genug wie ein Stück Dreck ausgestoßen werde aus den dämlichsten Gründen überhaupt.


 

das mit den Vorurteilen habe ich auch so aehnlich erlebt. 

das wird auf die schnelle auch nicht verschwinden. 

vllt sollte man erwaehnen dass genug viele migranten sich nicht gerade mit ruhm bekleckert haben,  und diese vorverurteilungen auch nicht von ungefaehr kommen. das spielt zumindest ne teilrolle am gesamten. 

und ja die gesellschaft in der tuerkei ist sehr herzlich und aufgeschlossen,  das gilt fuer gaeste noch viel mehr als andersrum. 

aber man darf auch nicht aussen vor lassen,  dass die gesellschaft in sich selbst so deutlich in verschiedene politische lager gesplittet ist,  wie fast kein anderes land der welt. 

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20. März 2017 um 16:34
In Antwort auf sekinee

Ja, ja und nochmals JA!

Ich kann gerade nur Deutschland und Izmir so richtig miteinander vergleichen, aber alles was diese Frau beschreibt, stimmt mit meinen Erfahrungen überein.

Es hat keine einzige Person interessiert welchem Glauben ich angehöre. Ich wurde nie danach gefragt, musste mich nie für etwas rechtfertigen, nicht mal meine Schwiegerfamilie hat gefragt. Es war einfach nicht wichtig.

Es ist den meisten Menschen dort tatsächlich egal woher man kommt und welchen Überzeugungen man folgt. Du bist in erster Linie Mensch, etwas was ich hier in Deutschland wirklich vermisse.

Ich habe gebürtige Bulgarinnen, Roma und Albanerinnen kennen gelernt. Keine einzige von ihnen hat sich als "Ausländerin" gefühlt. Die Menschen gehören zu der Gesellschaft und zum türkischen Volk dazu. Wo ihre eigentlichen Wurzeln liegen, ist unwichtig und interessiert keinen.

Ein Taxifahrer ging mal davon aus, dass ich "Türkin" sei. Vom Aussehen her sieht man mir natürlich an, dass ich nicht aus der Türkei stamme, aber er dachte das ich dort lebe und fest zur Gesellschaft dazu gehöre.

Und desweiteren interessiert es dort keinen wie man gekleidet ist, ob Kopftuch oder nicht usw. Es spielt einfach keine Rolle. Die Menschen beurteilen jemanden nicht oberflächlich, sondern sie urteilen danach, wie eine Person sich gibt im Verhalten.

In Deutschland ist das ganz anders. Die Menschen stecken ihre Nasen in die privatesten Angelegenheiten eines anderen, wollen für alles Rechtfertigungen, zeigen mit dem Finger auf alles und jeden, beurteilen oberflächlich und erwarten, dass jeder einer riesen Masse folgen muss. Hast du hier eine andere Meinung, siehst du anders aus, verhältst dich anders, gehörst du nicht wirklich dazu. Das kenne ich aus der Türkei so überhaupt nicht.

Ich kann jedenfalls sagen, dass ich in der Türkei als Ausländerin weniger Anfeindungen ausgesetzt bin und freier leben kann, als in Deutschland, in dem Land wo ich geboren und aufgewachsen bin und trotzdem oft genug wie ein Stück Dreck ausgestoßen werde aus den dämlichsten Gründen überhaupt.


 

Hallo Sekine!

Dein Posting klingt sehr emotional gefärbt - Vorurteile sind nicht schön und Diskriminierung verurteile ich immer.

Ich habe ja jetzt ein wenig Lebenserfahrung gesammelt und kann Dir meine türkische Beziehung erzählen. Das Erste - was ich sofort klargestellt habe - war : ich werde nie konvertieren.
Von heiraten habe ich sowieso nie von mir selbst aus gesprochen - ist mir zu spiessig.
Ja, ich wurde der Familie vorgestellt und wurde akzeptiert ( bin ja Christin) - die Mutter hat immer wieder versucht dahingehend zu beeinflussen - das man über konvertieren reden kann.
Da mein Ex wusste - das ich sehr willensstark bin - hat er sich durchgesetzt bei der Mutter.
Bei meiner Tochter legte er sehr viel Wert darauf - das sie "kein Schweinefleisch" ist ( Kinder sind eigentlich davon ausgenommen)-habe ich mich durchgesetzt - nach Endlosdebatten.
( im Übrigen hat er sich nur an Regel gehalten - kein Schweinefleisch - ich fand das widersprüchlich-entweder Ganz oder Gar nicht).
Mir wollte er alles untersagen - auch das ich Alkohol trinke - gab ständig Streit über Nichtigkeiten.
Ich konnte nicht nachvollziehen - wie man soviel negative Energie auf das durchsetzen - seiner Lebensweise verschwendet - aber da ich auch sehr tolerant bin - kann ich Menschen auch sein lassen.

Meine Erfahrung in Istanbul - tolle Stadt - weltoffen und tolerant. Aber auch viel Kriminalität und abhängte Menschen.
Wären wir noch zusammen und wären in seine Heimat gefahren - im kurdischen Hinterland - hätte ich ein Kopftuch tragen müssen.
Das hat er ganz klar so gesagt - ich hätte auch nicht mit Männern zusammen sein dürfen - sondern nur abgetrennt bei den Frauen.

LG

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20. März 2017 um 16:39
In Antwort auf canisigneus

Wenn es da so toll ist, frage ich mich wirklich, warum dann die halbe Welt partout nach Deutschland will.

Da müste ja dann eigentlich die Türkei ihr Traumland sein.

Kann ich nicht beurteilen.

Ich kann dir nur berichten, dass so ziemlich jede türkische Familie die ich kenne, wieder zurück möchte und viele auch schon zurück gegangen sind, oder dabei sind zu planen, zu sparen etc.

 

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20. März 2017 um 16:46
In Antwort auf kriemhild3

Hallo Sekine!

Dein Posting klingt sehr emotional gefärbt - Vorurteile sind nicht schön und Diskriminierung verurteile ich immer.

Ich habe ja jetzt ein wenig Lebenserfahrung gesammelt und kann Dir meine türkische Beziehung erzählen. Das Erste - was ich sofort klargestellt habe - war : ich werde nie konvertieren.
Von heiraten habe ich sowieso nie von mir selbst aus gesprochen - ist mir zu spiessig.
Ja, ich wurde der Familie vorgestellt und wurde akzeptiert ( bin ja Christin) - die Mutter hat immer wieder versucht dahingehend zu beeinflussen - das man über konvertieren reden kann.
Da mein Ex wusste - das ich sehr willensstark bin - hat er sich durchgesetzt bei der Mutter.
Bei meiner Tochter legte er sehr viel Wert darauf - das sie "kein Schweinefleisch" ist ( Kinder sind eigentlich davon ausgenommen)-habe ich mich durchgesetzt - nach Endlosdebatten.
( im Übrigen hat er sich nur an Regel gehalten - kein Schweinefleisch - ich fand das widersprüchlich-entweder Ganz oder Gar nicht).
Mir wollte er alles untersagen - auch das ich Alkohol trinke - gab ständig Streit über Nichtigkeiten.
Ich konnte nicht nachvollziehen - wie man soviel negative Energie auf das durchsetzen - seiner Lebensweise verschwendet - aber da ich auch sehr tolerant bin - kann ich Menschen auch sein lassen.

Meine Erfahrung in Istanbul - tolle Stadt - weltoffen und tolerant. Aber auch viel Kriminalität und abhängte Menschen.
Wären wir noch zusammen und wären in seine Heimat gefahren - im kurdischen Hinterland - hätte ich ein Kopftuch tragen müssen.
Das hat er ganz klar so gesagt - ich hätte auch nicht mit Männern zusammen sein dürfen - sondern nur abgetrennt bei den Frauen.

LG

Ja, mein Posting emotional gefärbt, weil mir so einige Menschen in Deutschland wirklich nur noch auf den Sack gehen. Das ist leider eine Tatsache... und ich bin nicht mal eine richtige Ausländerin, dass man mir so entgegen kommen "müsste". Es reicht der dunkelhäutige Mann an meiner Seite. Mittlerweile hab ich zwar gelernt damit umzugehen, aber hin und wieder bringt mich das leicht zum ausrasten.

Kriminalität gibt es überall. Es ist in keinem Land alles perfekt. Es gibt überall Probleme.

Das mit dem Kopftuch kommt mir bekannt vor.
In Konya im Dorf, muss ich auch ein Kopftuch tragen. Wenn ich aber absolut nicht wollte, würden sie es akzeptieren. Mir macht es aber nichts aus. Ich hab generell wenig Probleme damit mich irgendwo anzupassen. Kann aber verstehen das sowas für jemanden nicht unbedingt leicht ist sich gewissen Regeln und Kleidervorschriften zu beugen.

 

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20. März 2017 um 16:48
In Antwort auf sekinee

Ja, mein Posting emotional gefärbt, weil mir so einige Menschen in Deutschland wirklich nur noch auf den Sack gehen. Das ist leider eine Tatsache... und ich bin nicht mal eine richtige Ausländerin, dass man mir so entgegen kommen "müsste". Es reicht der dunkelhäutige Mann an meiner Seite. Mittlerweile hab ich zwar gelernt damit umzugehen, aber hin und wieder bringt mich das leicht zum ausrasten.

Kriminalität gibt es überall. Es ist in keinem Land alles perfekt. Es gibt überall Probleme.

Das mit dem Kopftuch kommt mir bekannt vor.
In Konya im Dorf, muss ich auch ein Kopftuch tragen. Wenn ich aber absolut nicht wollte, würden sie es akzeptieren. Mir macht es aber nichts aus. Ich hab generell wenig Probleme damit mich irgendwo anzupassen. Kann aber verstehen das sowas für jemanden nicht unbedingt leicht ist sich gewissen Regeln und Kleidervorschriften zu beugen.

 

Es ist immer ein Vorteil,  wenn man anpassungsfaehig ist  

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20. März 2017 um 16:52
In Antwort auf guardiolas

das mit den Vorurteilen habe ich auch so aehnlich erlebt. 

das wird auf die schnelle auch nicht verschwinden. 

vllt sollte man erwaehnen dass genug viele migranten sich nicht gerade mit ruhm bekleckert haben,  und diese vorverurteilungen auch nicht von ungefaehr kommen. das spielt zumindest ne teilrolle am gesamten. 

und ja die gesellschaft in der tuerkei ist sehr herzlich und aufgeschlossen,  das gilt fuer gaeste noch viel mehr als andersrum. 

aber man darf auch nicht aussen vor lassen,  dass die gesellschaft in sich selbst so deutlich in verschiedene politische lager gesplittet ist,  wie fast kein anderes land der welt. 

Das gibt den Leuten aber noch lange kein Recht, alle in eine Kiste zu stecken und zu verurteilen, nur weil sich ein paar Menschen bestimmter Nationen daneben verhalten.

Selbst wenn ich bspw. 100 Afrikaner kenne die sich total daneben benehmen, kenne ich immer noch nicht alle und deshalb sind auch immer noch nicht alle schlecht.

Im letzten Punkt stimme ich dir zu.. und ich finds immer wieder schade, dass man sich wegen allen möglichen Dingen überhaupt erst spalten lässt, aber das ist in Deutschland ja leider auch nicht anders.

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20. März 2017 um 16:55
In Antwort auf guardiolas

Es ist immer ein Vorteil,  wenn man anpassungsfaehig ist  

Ja das ist es.... aber das hab ich meinen Eltern zu verdanken. Ich wäre glaube ich nicht so weltoffen und anpassungsfähig, wenn man mich in meiner Kindheit und Jugend nicht von Land zu Land geschleppt hätte.

Das war das beste was sie tun konnten.

 

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20. März 2017 um 18:08
In Antwort auf sekinee

Ja das ist es.... aber das hab ich meinen Eltern zu verdanken. Ich wäre glaube ich nicht so weltoffen und anpassungsfähig, wenn man mich in meiner Kindheit und Jugend nicht von Land zu Land geschleppt hätte.

Das war das beste was sie tun konnten.

 

Sicher ist es nie gut immer gegen den Strom zu schwimmen. Auch und gerade im Job.

Ich war schon in Istanbul und finde auch die Stadt ist wunderschön. Das ändert aber leider so gar nichts daran, dass diese Land von einem größenwahnsinnigen kleinen Mann reagiert wird.

Und ich kann wirklich nicht fassen, dass Erdogan Anhänger für dieses Referendum sind und mit offenen Augen in eine Diktatur rennen.

Sich keine Gedanken machen, dass die Gefängnisse voll sind mit Menschen die anderer Meinung sind, dass die Soldaten die an dem Putsch beteiligt waren, wahrscheinlich nicht mehr leben.

Demokratie, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung, freie Religionsausübung etc. pp sind Grundrechte in unserem Land und ich weiß nicht wieso ein Land freiwillig auf das alles Verzichtet und sich auf Gedeih und Verderb auf einen einzigen Mann verläßt 

Ich erinnere nur ungern an unseren ehemaligen Diktator - aber einen großen Unterschied sehe ich da nicht.

Und wenn jemand glaubt dass Erdogan jetzt schlimm ist braucht nur warten, bis das Referendum zu seinen Gunsten ausgefallen ist.

Ich bin übrigens dafür sofort sämtliche Zahlungen an die Türkei einzustellen und eine Reisewarnung auszusprechen. Erdogan braucht uns nicht? Bitte, von mir aus kann er das gleich ab sofort mal versuchen und seine Anhänger die hier so unzufrieden sind können gleich abreisen.

Hier zu demonstrieren ist die Hand zu beißen die einen Füttern. Eine Diktatur zu unterstützen in unserer Zeit das aller letzte. Justmy2p

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20. März 2017 um 19:13
In Antwort auf kriemhild3

Hallo Sekine!

Dein Posting klingt sehr emotional gefärbt - Vorurteile sind nicht schön und Diskriminierung verurteile ich immer.

Ich habe ja jetzt ein wenig Lebenserfahrung gesammelt und kann Dir meine türkische Beziehung erzählen. Das Erste - was ich sofort klargestellt habe - war : ich werde nie konvertieren.
Von heiraten habe ich sowieso nie von mir selbst aus gesprochen - ist mir zu spiessig.
Ja, ich wurde der Familie vorgestellt und wurde akzeptiert ( bin ja Christin) - die Mutter hat immer wieder versucht dahingehend zu beeinflussen - das man über konvertieren reden kann.
Da mein Ex wusste - das ich sehr willensstark bin - hat er sich durchgesetzt bei der Mutter.
Bei meiner Tochter legte er sehr viel Wert darauf - das sie "kein Schweinefleisch" ist ( Kinder sind eigentlich davon ausgenommen)-habe ich mich durchgesetzt - nach Endlosdebatten.
( im Übrigen hat er sich nur an Regel gehalten - kein Schweinefleisch - ich fand das widersprüchlich-entweder Ganz oder Gar nicht).
Mir wollte er alles untersagen - auch das ich Alkohol trinke - gab ständig Streit über Nichtigkeiten.
Ich konnte nicht nachvollziehen - wie man soviel negative Energie auf das durchsetzen - seiner Lebensweise verschwendet - aber da ich auch sehr tolerant bin - kann ich Menschen auch sein lassen.

Meine Erfahrung in Istanbul - tolle Stadt - weltoffen und tolerant. Aber auch viel Kriminalität und abhängte Menschen.
Wären wir noch zusammen und wären in seine Heimat gefahren - im kurdischen Hinterland - hätte ich ein Kopftuch tragen müssen.
Das hat er ganz klar so gesagt - ich hätte auch nicht mit Männern zusammen sein dürfen - sondern nur abgetrennt bei den Frauen.

LG

Ich hab jetzt erst mal richtig dein Posting durchgelesen....

Ja, wenn jemand von einem dies und das verlangt, aber selbst nicht danach lebt, halte ich das für falsch. Zwang und Druck halte ich allgemein für den falschen Weg. Niemand sollte zu etwas gezwungen werden, wo man nicht mit Überzeugung auch dahinter stehen kann.

Beziehungen mit zwei unterschiedlichen Kulturen und Religionen können sehr schwierig sein. Viele scheitern, weil die Unterschiede oft zu groß sind und jeder stur seinem Willen nachgehen möchte, was ich im übrigen auch für den falschen Weg halte.

Es gibt immer einen Mittelweg, aber beide müssen vollkommen bereit sein Kompromisse einzugehen.

Wenn ich von solchen Erfahrungen lese, wundere ich mich immer, dass bei mir alles so leicht wirkt. Es gibt bei uns kaum kulturelle Probleme bzw. es gibt sie heute nicht mehr und das obwohl meine Schwiegerfamilie zum Teil wirklich mit strengen Werten geprägt ist. Sie sind ursprünglich aus Algerien und dem Iran, heute natürlich mit der Kultur der Türkei vermischt und dennoch hab ich nie einen total schlimmen Kulturschock erfahren bei so viel kultureller Vielfalt.


 

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20. März 2017 um 19:14

Wir sind dabei... Darfst dich gerne wieder abregen.

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20. März 2017 um 20:15

Was ich noch sagen wollte....

Als "Drecksland" hast du Deutschland bezeichnet, nicht ich.

Ich habe nie behauptet, dass alles schlecht ist in Deutschland, sondern hab nur ein paar wenige Punkte angesprochen unter den Menschen hier, die mich stören. Ich ziehe mir meine Meinung diesbezüglich ja nicht einfach so aus dem Ärmel. Es sind leider meine Erfahrungen, aber erwähnt man mal, dass es unter uns hier auch dämliche Affen gibt, bekommt man direkt den Spruch reingedrückt, dass man doch gehen soll....

Tut man euch hier was ins Schnitzel, oder was sollen das immer für dämliche Reaktionen sein? !!!!!!!!!!!!!!!

Deine Reaktion, zeigt genau die Art von Mensch, die ich kritisiere.
Mit dem Finger auf alle möglichen Länder und kulturen zeigen, aber selbst sich nicht mal an die Nase fassen können und bloß keine Kritik am eigenen Volk zulassen!!!

Verarbeitet eure Vergangenheit endlich mal, lernt daraus und verbessert !!!! So...
 

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20. März 2017 um 20:38

Was soll denn das heissen: "Verarbeitet mal eure Vergangenheit..."

Soll das vielleicht ein unterschwelliger Nazi-Vorwurf sein?

Falls ja, dann studiere z.B. mal die Geschichte Izmirs. Da haben sich die Türken aber auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert.

"...Massaker 1919 und 1922
Griechische Truppen in Smyrna (Izmir) 2. Mai 1919


Die Stadt Smyrna war kurz vor dem Ausbruch des Krieges zur Hälfte von Muslimen und zu 40 % von Griechen bewohnt. Die Levantiner und Armenier bildeten mit 6 % bzw. 4 % kleinere Gruppierungen.
Am 15. Mai 1919 besetzten griechische Truppen nach der osmanischen Niederlage im Ersten Weltkrieg die Stadt und stießen von hier aus weiter nach Anatolien vor. Der Anteil der griechischen Bevölkerung stieg rasant an. Unmittelbar nach Beginn der Invasion wurden türkische und andere muslimische Zivilisten der Region durch die griechischen Truppen umgebracht. Allein am ersten Tag der Invasion wurden etwa 1.000 Zivilisten getötet. Auf Drängen der osmanischen Regierung reiste eine Untersuchungskommission der Pariser Verhandlungsdelegationen ein, die später Griechenland für schuldig befand.[8][9][10] Im folgenden Jahr wurde die Stadt im Vertrag von Sèvres Griechenland zugesprochen, aber im Zuge der griechischen Niederlage im Griechisch-Türkischen Krieg („Kleinasiatische Katastrophe&ldquo am 9. September 1922 von den Türken zurückerobert. Am 13. September 1922 brach im Armenierviertel ein Feuer aus (Brand von Smyrna), das sich rasch über die Viertel der Griechen und Ausländer („Franken&ldquo ausbreitete und einen großen Teil der Stadt vernichtete. Bei den damit einhergehenden Auseinandersetzungen wurden mindestens 25.000 meist griechische und armenische Zivilisten getötet und etwa 200.000 vertrieben (vergleiche hierzu beispielsweise die Augenzeugenberichte des armenischen Arztes Garabed Hatscherian,[11] des amerikanischen Diplomaten George Horton[12] oder des Franzosen René Puaux[13]). Ein Teil der griechischen Bevölkerungsmehrheit wurde noch von den Engländern aus der Stadt evakuiert, die meisten verbliebenen Zivilisten, darunter auch der orthodoxe Erzbischof Chrysostomos Kalafatis, fielen anschließenden Gewalthandlungen zum Opfer. Viele der Griechen emigrierten nach Athen, wo heute noch der Stadtteil Nea Smyrni („Neu-Smyrna&ldquo an ihre Herkunft erinnert. Die 1733 gegründete Evangelische Schule von Smyrnabrannte ab. Auch die St.-Stepanos-Kirche wurde zerstört.
Im Vertrag von Lausanne wurden Smyrna und die gesamte Westküste Kleinasiens 1922 der Türkei zugesprochen.... "


Übrigens:


..."im Volksmund wird die Stadt auch „Gâvur İzmir“ genannt, was „Ungläubiges Izmir“ bedeutet. Der Ausdruck geht bis ins 15. Jh. zurück.[14] Heutzutage wird der Ausdruck teils ironisch, teils pejorativ gegen die dortige -im Gegensatz zum konservativen Inneranatolien- dominierende säkulare weltoffene Bevölkerung Izmirs gebraucht..."


 

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20. März 2017 um 20:38

Was soll denn das heissen: "Verarbeitet mal eure Vergangenheit..."

Soll das vielleicht ein unterschwelliger Nazi-Vorwurf sein?

Falls ja, dann studiere z.B. mal die Geschichte Izmirs. Da haben sich die Türken aber auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert.

"...Massaker 1919 und 1922
Griechische Truppen in Smyrna (Izmir) 2. Mai 1919


Die Stadt Smyrna war kurz vor dem Ausbruch des Krieges zur Hälfte von Muslimen und zu 40 % von Griechen bewohnt. Die Levantiner und Armenier bildeten mit 6 % bzw. 4 % kleinere Gruppierungen.
Am 15. Mai 1919 besetzten griechische Truppen nach der osmanischen Niederlage im Ersten Weltkrieg die Stadt und stießen von hier aus weiter nach Anatolien vor. Der Anteil der griechischen Bevölkerung stieg rasant an. Unmittelbar nach Beginn der Invasion wurden türkische und andere muslimische Zivilisten der Region durch die griechischen Truppen umgebracht. Allein am ersten Tag der Invasion wurden etwa 1.000 Zivilisten getötet. Auf Drängen der osmanischen Regierung reiste eine Untersuchungskommission der Pariser Verhandlungsdelegationen ein, die später Griechenland für schuldig befand.[8][9][10] Im folgenden Jahr wurde die Stadt im Vertrag von Sèvres Griechenland zugesprochen, aber im Zuge der griechischen Niederlage im Griechisch-Türkischen Krieg („Kleinasiatische Katastrophe&ldquo am 9. September 1922 von den Türken zurückerobert. Am 13. September 1922 brach im Armenierviertel ein Feuer aus (Brand von Smyrna), das sich rasch über die Viertel der Griechen und Ausländer („Franken&ldquo ausbreitete und einen großen Teil der Stadt vernichtete. Bei den damit einhergehenden Auseinandersetzungen wurden mindestens 25.000 meist griechische und armenische Zivilisten getötet und etwa 200.000 vertrieben (vergleiche hierzu beispielsweise die Augenzeugenberichte des armenischen Arztes Garabed Hatscherian,[11] des amerikanischen Diplomaten George Horton[12] oder des Franzosen René Puaux[13]). Ein Teil der griechischen Bevölkerungsmehrheit wurde noch von den Engländern aus der Stadt evakuiert, die meisten verbliebenen Zivilisten, darunter auch der orthodoxe Erzbischof Chrysostomos Kalafatis, fielen anschließenden Gewalthandlungen zum Opfer. Viele der Griechen emigrierten nach Athen, wo heute noch der Stadtteil Nea Smyrni („Neu-Smyrna&ldquo an ihre Herkunft erinnert. Die 1733 gegründete Evangelische Schule von Smyrnabrannte ab. Auch die St.-Stepanos-Kirche wurde zerstört.
Im Vertrag von Lausanne wurden Smyrna und die gesamte Westküste Kleinasiens 1922 der Türkei zugesprochen.... "


Übrigens:


..."im Volksmund wird die Stadt auch „Gâvur İzmir“ genannt, was „Ungläubiges Izmir“ bedeutet. Der Ausdruck geht bis ins 15. Jh. zurück.[14] Heutzutage wird der Ausdruck teils ironisch, teils pejorativ gegen die dortige -im Gegensatz zum konservativen Inneranatolien- dominierende säkulare weltoffene Bevölkerung Izmirs gebraucht..."


 

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20. März 2017 um 20:44
In Antwort auf canisigneus

Was soll denn das heissen: "Verarbeitet mal eure Vergangenheit..."

Soll das vielleicht ein unterschwelliger Nazi-Vorwurf sein?

Falls ja, dann studiere z.B. mal die Geschichte Izmirs. Da haben sich die Türken aber auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert.

"...Massaker 1919 und 1922
Griechische Truppen in Smyrna (Izmir) 2. Mai 1919


Die Stadt Smyrna war kurz vor dem Ausbruch des Krieges zur Hälfte von Muslimen und zu 40 % von Griechen bewohnt. Die Levantiner und Armenier bildeten mit 6 % bzw. 4 % kleinere Gruppierungen.
Am 15. Mai 1919 besetzten griechische Truppen nach der osmanischen Niederlage im Ersten Weltkrieg die Stadt und stießen von hier aus weiter nach Anatolien vor. Der Anteil der griechischen Bevölkerung stieg rasant an. Unmittelbar nach Beginn der Invasion wurden türkische und andere muslimische Zivilisten der Region durch die griechischen Truppen umgebracht. Allein am ersten Tag der Invasion wurden etwa 1.000 Zivilisten getötet. Auf Drängen der osmanischen Regierung reiste eine Untersuchungskommission der Pariser Verhandlungsdelegationen ein, die später Griechenland für schuldig befand.[8][9][10] Im folgenden Jahr wurde die Stadt im Vertrag von Sèvres Griechenland zugesprochen, aber im Zuge der griechischen Niederlage im Griechisch-Türkischen Krieg („Kleinasiatische Katastrophe&ldquo am 9. September 1922 von den Türken zurückerobert. Am 13. September 1922 brach im Armenierviertel ein Feuer aus (Brand von Smyrna), das sich rasch über die Viertel der Griechen und Ausländer („Franken&ldquo ausbreitete und einen großen Teil der Stadt vernichtete. Bei den damit einhergehenden Auseinandersetzungen wurden mindestens 25.000 meist griechische und armenische Zivilisten getötet und etwa 200.000 vertrieben (vergleiche hierzu beispielsweise die Augenzeugenberichte des armenischen Arztes Garabed Hatscherian,[11] des amerikanischen Diplomaten George Horton[12] oder des Franzosen René Puaux[13]). Ein Teil der griechischen Bevölkerungsmehrheit wurde noch von den Engländern aus der Stadt evakuiert, die meisten verbliebenen Zivilisten, darunter auch der orthodoxe Erzbischof Chrysostomos Kalafatis, fielen anschließenden Gewalthandlungen zum Opfer. Viele der Griechen emigrierten nach Athen, wo heute noch der Stadtteil Nea Smyrni („Neu-Smyrna&ldquo an ihre Herkunft erinnert. Die 1733 gegründete Evangelische Schule von Smyrnabrannte ab. Auch die St.-Stepanos-Kirche wurde zerstört.
Im Vertrag von Lausanne wurden Smyrna und die gesamte Westküste Kleinasiens 1922 der Türkei zugesprochen.... "


Übrigens:


..."im Volksmund wird die Stadt auch „Gâvur İzmir“ genannt, was „Ungläubiges Izmir“ bedeutet. Der Ausdruck geht bis ins 15. Jh. zurück.[14] Heutzutage wird der Ausdruck teils ironisch, teils pejorativ gegen die dortige -im Gegensatz zum konservativen Inneranatolien- dominierende säkulare weltoffene Bevölkerung Izmirs gebraucht..."


 

Nazi Vorwurf? Nein, aber es ist kein Geheimnis, dass heute viele wieder in die Fehler der Vergangenheit zurück kehren und sich ein ähnliches Verhalten aneignen. Noch läuft es "gut", bis es irgendwann mal wieder knallt.

Du meine Güte.... Was hat Izmirs Vergangenheit jetzt hier zu suchen?

Lustig seid ihr... Kritisiert man das Deutsche Volk, muss schnell wieder mit dem Finger woanders hingezeigt werden und abgelenkt werden

Ich sagte bereits, dass es überall Probleme gibt und es gab sie auch überall. Hier ist aber gerade nicht die Rede von allen möglichen Problemen ... Man man

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20. März 2017 um 20:52
In Antwort auf sekinee

Nazi Vorwurf? Nein, aber es ist kein Geheimnis, dass heute viele wieder in die Fehler der Vergangenheit zurück kehren und sich ein ähnliches Verhalten aneignen. Noch läuft es "gut", bis es irgendwann mal wieder knallt.

Du meine Güte.... Was hat Izmirs Vergangenheit jetzt hier zu suchen?

Lustig seid ihr... Kritisiert man das Deutsche Volk, muss schnell wieder mit dem Finger woanders hingezeigt werden und abgelenkt werden

Ich sagte bereits, dass es überall Probleme gibt und es gab sie auch überall. Hier ist aber gerade nicht die Rede von allen möglichen Problemen ... Man man

Du widersprichst dir gerade selber.

Einerseits steht von dir der Vorwurf im Raum die Deutschen würden in die Fehler ihrer Vergangenheit zurückkehren - wobei du offenlässt welche Vergangenheit damit eigentlich gemeint sein soll.

Andererseits willst du aber nichts von der türkischen Vergangenheit hören.

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20. März 2017 um 20:54

Diese Frau fühlt sich toleriert, weil sich wirklich niemand in der Türkei für eine Fremde wie sie interessiert- ganz offen und ehrlich
Daru auch immer die Unverbindlichkeit und am Ende klappt nichts.... man ist einfach nicht unhöflich, sagt nicht: Du deutsche Schlampe, mit Dir mache ich dieses und jenes nicht, sondern meldet sich einfach nicht mehr. Easy.

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20. März 2017 um 21:10
In Antwort auf admiralvonschneider0

Diese Frau fühlt sich toleriert, weil sich wirklich niemand in der Türkei für eine Fremde wie sie interessiert- ganz offen und ehrlich
Daru auch immer die Unverbindlichkeit und am Ende klappt nichts.... man ist einfach nicht unhöflich, sagt nicht: Du deutsche Schlampe, mit Dir mache ich dieses und jenes nicht, sondern meldet sich einfach nicht mehr. Easy.

Warten wir es ab, bis Erdogans "Ermächtigungsabstimmung" durch ist. Dann wird Kopftuch Pflicht.

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21. März 2017 um 1:59

Ja gut, vielleicht übertreibe ich manchmal ein bisschen und wähle die falschen Worte. Das "euch" hätte ich mir auch sparen können, weil schließlich nicht alle gleich sind, aber das ändert dennoch nichts an der Tatsache, dass in Deutschland zurzeit eine unschöne Stimmung unter den Menschen herrscht.

Es gibt nun mal einige Menschen, die sich das Verhalten aus einer vergangenen Zeit aneignen. Viele scheinen nicht aus der Vergangenheit, oder der Vergangenheit ihrer Vorfahren gelernt zu haben. Das ist der Punkt, den ich sehr stark kritisiere und daran ist nichts unverschämt. Es ist eine Tatsache. Es ist beängstigend, dass einem heute, wo es normal ist das sämtliche Gesellschaften bunt gemischt sind mit allen möglichen Menschen, so ein Hass und so eine starke Intoleranz teilweise entgegen kommt. Das ist einfach traurig.

Spricht man diesen Punkt aber an, wird immer gleich abgelenkt.
Es scheint, als möchte man nicht einsehen wollen, dass es in Deutschland gesellschaftliche Defizite ebenso gibt, wie auch woanders. Man ist darauf konzentriert über andere Länder, Kulturen und deren Gesellschaften zu urteilen, anstatt einmal wirklich bei uns in den Spiegel zu schauen. Schau dir die Nachrichten an. Oft wirkt es, als gäbe es in Deutschland kaum Probleme. Hier ist alles heile Welt und Friede Freude Eierkuchen, nur woanders ist es böse und nur "alles fremde" ist böse.

Setze mich nicht auf die Stufe einer total vernebelten Pro Erdogan Anhängern.
Wenn du meine Postings mal genauer lesen würdest, würde dir klar werden, dass ich im großen und ganzen von Politik rein gar nichts halte. Ich bin keine Anhängerin von irgendwelchen Politikern. Manches finde ich gut, manches schlecht, in Deutschland wie auch im Ausland. Ich halte einen Mittelweg für gesünder, als sich nur auf eine Richtung zu konzentrieren, klar soweit?


@ Canisigneus

Weißt du warum ich von der türkischen Vergagenheit in diesem Thread nichts hören wollte?
Weil die Türken aus ihrer Vergangenheit gelernt haben. Dieses Volk ist weit aus menschlicher eingestellt, als wir es hier in Deutschland sind.

Die politische Spaltung ist eine Sache, aber von der Menschlichkeit, der Gastfreundschaft und auch der Toleranz fremden Gegenüber, darf Deutschland sich ruhig mal etwas abschauen, auch ein paar andere Länder. Diese Menschen bilden überwiegend noch eine Einheit, trotz mancher unterschiedlichen religiösen Gruppierungen und Nationalitäten. Sie sind eine Gemeinschaft, was man von uns hier nicht mehr wirklich behaupten kann.

 

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21. März 2017 um 2:46

Achso ....und schiebe dir deine persönlichen Angriffe sonst wohin.

Hast du keinen Anstand, dass du hier irgendwelche Ehepartner durch den Dreck ziehen musst? Lass deinen Frust an mir raus, ist mir egal, aber halt deine Klappe und erwähne nicht meinen Mann in einem Satz mit deinen gestörten Gedanken.... Danke!

 

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21. März 2017 um 9:05
In Antwort auf sekinee

Ja gut, vielleicht übertreibe ich manchmal ein bisschen und wähle die falschen Worte. Das "euch" hätte ich mir auch sparen können, weil schließlich nicht alle gleich sind, aber das ändert dennoch nichts an der Tatsache, dass in Deutschland zurzeit eine unschöne Stimmung unter den Menschen herrscht.

Es gibt nun mal einige Menschen, die sich das Verhalten aus einer vergangenen Zeit aneignen. Viele scheinen nicht aus der Vergangenheit, oder der Vergangenheit ihrer Vorfahren gelernt zu haben. Das ist der Punkt, den ich sehr stark kritisiere und daran ist nichts unverschämt. Es ist eine Tatsache. Es ist beängstigend, dass einem heute, wo es normal ist das sämtliche Gesellschaften bunt gemischt sind mit allen möglichen Menschen, so ein Hass und so eine starke Intoleranz teilweise entgegen kommt. Das ist einfach traurig.

Spricht man diesen Punkt aber an, wird immer gleich abgelenkt.
Es scheint, als möchte man nicht einsehen wollen, dass es in Deutschland gesellschaftliche Defizite ebenso gibt, wie auch woanders. Man ist darauf konzentriert über andere Länder, Kulturen und deren Gesellschaften zu urteilen, anstatt einmal wirklich bei uns in den Spiegel zu schauen. Schau dir die Nachrichten an. Oft wirkt es, als gäbe es in Deutschland kaum Probleme. Hier ist alles heile Welt und Friede Freude Eierkuchen, nur woanders ist es böse und nur "alles fremde" ist böse.

Setze mich nicht auf die Stufe einer total vernebelten Pro Erdogan Anhängern.
Wenn du meine Postings mal genauer lesen würdest, würde dir klar werden, dass ich im großen und ganzen von Politik rein gar nichts halte. Ich bin keine Anhängerin von irgendwelchen Politikern. Manches finde ich gut, manches schlecht, in Deutschland wie auch im Ausland. Ich halte einen Mittelweg für gesünder, als sich nur auf eine Richtung zu konzentrieren, klar soweit?


@ Canisigneus

Weißt du warum ich von der türkischen Vergagenheit in diesem Thread nichts hören wollte?
Weil die Türken aus ihrer Vergangenheit gelernt haben. Dieses Volk ist weit aus menschlicher eingestellt, als wir es hier in Deutschland sind.

Die politische Spaltung ist eine Sache, aber von der Menschlichkeit, der Gastfreundschaft und auch der Toleranz fremden Gegenüber, darf Deutschland sich ruhig mal etwas abschauen, auch ein paar andere Länder. Diese Menschen bilden überwiegend noch eine Einheit, trotz mancher unterschiedlichen religiösen Gruppierungen und Nationalitäten. Sie sind eine Gemeinschaft, was man von uns hier nicht mehr wirklich behaupten kann.

 

Es kommt immer darauf an, was man unter der Toleranz versteht Im östlichen Ausland wird dieser Begriff nämlich erstmal so garnicht in den Mund genommen. Sondern derjenige des Respekts.Richtig ist, was Du über die Polyethnien schreibst. Im Osten (einzige Ausnahme bei uns war Östrreich-Ungarn) sind seit Jahrhunderten Vielvölkerstaaten völlig normal. Bei uns im Westen nicht. Wir kennen hier im Grunde nur unser eigenes Volk und unser Christentum. Erst seit den 60er/70er Jahren lernen wir überhaupt andere Ethnien und Kulturen hier kennen und wurden durch die amerikanische Entnazifizierung zu einem atheistischen, demokratischen Staat umerzogen.
Was nun viele nicht wissen ist, wo genau der Unterschied zwischen unserem toleranten, demokratischen, kosmopolitischen menschenrechtsgeilen Wetsen und den östlichen Polykulturen des Ostens liegt. Heruntergebrochen gesagt, hatten die Menschen im Osten jahrhundertelang zeit sich evolutionär an verschiedene Ethnien zu gewöhnen. Wir wurden und werden dazu gezwungen, so dass viele meinen, mit ihrem westlichen Überlegenheitsgefühl auch andere zu dem zwingen zu können, was sich super duper toll anhört und wogegen keiner etwas haben kann. Was für ein Unmensch muss man doch sein, wenn man Menschenrechte für alle ablehnt? Dass diese Menschenrechte allerdings nach unseren eigenen, westlichen, Maßstäben geformt wurden und vor allem ein Machtinstrument der Ökonomie sind, dass wissen oft nicht mal die größten Befürworter derselbigen.

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21. März 2017 um 9:17
In Antwort auf sekinee

Ja gut, vielleicht übertreibe ich manchmal ein bisschen und wähle die falschen Worte. Das "euch" hätte ich mir auch sparen können, weil schließlich nicht alle gleich sind, aber das ändert dennoch nichts an der Tatsache, dass in Deutschland zurzeit eine unschöne Stimmung unter den Menschen herrscht.

Es gibt nun mal einige Menschen, die sich das Verhalten aus einer vergangenen Zeit aneignen. Viele scheinen nicht aus der Vergangenheit, oder der Vergangenheit ihrer Vorfahren gelernt zu haben. Das ist der Punkt, den ich sehr stark kritisiere und daran ist nichts unverschämt. Es ist eine Tatsache. Es ist beängstigend, dass einem heute, wo es normal ist das sämtliche Gesellschaften bunt gemischt sind mit allen möglichen Menschen, so ein Hass und so eine starke Intoleranz teilweise entgegen kommt. Das ist einfach traurig.

Spricht man diesen Punkt aber an, wird immer gleich abgelenkt.
Es scheint, als möchte man nicht einsehen wollen, dass es in Deutschland gesellschaftliche Defizite ebenso gibt, wie auch woanders. Man ist darauf konzentriert über andere Länder, Kulturen und deren Gesellschaften zu urteilen, anstatt einmal wirklich bei uns in den Spiegel zu schauen. Schau dir die Nachrichten an. Oft wirkt es, als gäbe es in Deutschland kaum Probleme. Hier ist alles heile Welt und Friede Freude Eierkuchen, nur woanders ist es böse und nur "alles fremde" ist böse.

Setze mich nicht auf die Stufe einer total vernebelten Pro Erdogan Anhängern.
Wenn du meine Postings mal genauer lesen würdest, würde dir klar werden, dass ich im großen und ganzen von Politik rein gar nichts halte. Ich bin keine Anhängerin von irgendwelchen Politikern. Manches finde ich gut, manches schlecht, in Deutschland wie auch im Ausland. Ich halte einen Mittelweg für gesünder, als sich nur auf eine Richtung zu konzentrieren, klar soweit?


@ Canisigneus

Weißt du warum ich von der türkischen Vergagenheit in diesem Thread nichts hören wollte?
Weil die Türken aus ihrer Vergangenheit gelernt haben. Dieses Volk ist weit aus menschlicher eingestellt, als wir es hier in Deutschland sind.

Die politische Spaltung ist eine Sache, aber von der Menschlichkeit, der Gastfreundschaft und auch der Toleranz fremden Gegenüber, darf Deutschland sich ruhig mal etwas abschauen, auch ein paar andere Länder. Diese Menschen bilden überwiegend noch eine Einheit, trotz mancher unterschiedlichen religiösen Gruppierungen und Nationalitäten. Sie sind eine Gemeinschaft, was man von uns hier nicht mehr wirklich behaupten kann.

 

ach, weisst du was: Lassen wir diese ollen Kamellen, von wegen Nazi-Gräuel und den Grausamkeiten, die die Osmanen und Türken verbrochen hatten und konzentrieren wir uns mal auf die Gegenwart.

Wenn du schon der Meinung bist, die aktuelle Türkei wäre das Musterland an Menschlichkeit und Gastfreundschaft, dann stellt sich allerdings die Frage, warum dann die türkische Regierung mit Flüchtlingen hantiert wie mit Schachfiguren, nach dem Motto, wenn ihr Europäer nicht tut was wir wollen, dann überschwemmen wir euch mit Flüchtlingen. Ist das die neue Form von Gastfreundschaft ?

Noch dazu sind ja die Mehrheit davon noch islamische Brüder und wenn es hier schon so unmenschlich und intolerant ist, wie kann man das als verantwortungsvoller menschlicher Muslime verantworten, die Menschen in so eine Hölle zu schicken.

Ich an deiner Stelle würde mich an die Ägäis stellen und alle muslimischen Brüder davor warnen, überhaupt in dieses finstere unmenschliche Europa zu reisen.
 

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21. März 2017 um 9:44
In Antwort auf canisigneus

ach, weisst du was: Lassen wir diese ollen Kamellen, von wegen Nazi-Gräuel und den Grausamkeiten, die die Osmanen und Türken verbrochen hatten und konzentrieren wir uns mal auf die Gegenwart.

Wenn du schon der Meinung bist, die aktuelle Türkei wäre das Musterland an Menschlichkeit und Gastfreundschaft, dann stellt sich allerdings die Frage, warum dann die türkische Regierung mit Flüchtlingen hantiert wie mit Schachfiguren, nach dem Motto, wenn ihr Europäer nicht tut was wir wollen, dann überschwemmen wir euch mit Flüchtlingen. Ist das die neue Form von Gastfreundschaft ?

Noch dazu sind ja die Mehrheit davon noch islamische Brüder und wenn es hier schon so unmenschlich und intolerant ist, wie kann man das als verantwortungsvoller menschlicher Muslime verantworten, die Menschen in so eine Hölle zu schicken.

Ich an deiner Stelle würde mich an die Ägäis stellen und alle muslimischen Brüder davor warnen, überhaupt in dieses finstere unmenschliche Europa zu reisen.
 

Guten Morgen!

Ich vermute mal stark - das Länder wie Saudi-Arabien und die Türkei - gastfreundlich sind - aufgrund des Tourismus.
Istanbul ist weltoffen und ein Schmelztiegel - aber die Türkei ist so gross und hat soviele unterschiedliche Landesabschnitte.
Ich würde nie nach Saudi-Arabien reisen - trotz des Booms und der Angebote und auch - wenn man kein Kopftuch tragen muss.
Alleine das man als nicht Auto fahren darf - das ist doch Quatsch.
Die Türkei hat sich mit Orient-Express - einen Namen im Tourismus gemacht - das war die einzigste Zugverbindung lange Zeit - übrigens eine dt. Eisenbahn.
Alle reisten über diesen Zug Richtung Arabien und so entstand ein kultureller Schmelztiegel - dieser hielt übrigens nicht in kurdischen Gebieten.
Aber heute ist der Tourismus so schnelllebig und flexibel - das die meisten Länder irre konkurrieren müssen.

LG

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21. März 2017 um 10:07
In Antwort auf canisigneus

ach, weisst du was: Lassen wir diese ollen Kamellen, von wegen Nazi-Gräuel und den Grausamkeiten, die die Osmanen und Türken verbrochen hatten und konzentrieren wir uns mal auf die Gegenwart.

Wenn du schon der Meinung bist, die aktuelle Türkei wäre das Musterland an Menschlichkeit und Gastfreundschaft, dann stellt sich allerdings die Frage, warum dann die türkische Regierung mit Flüchtlingen hantiert wie mit Schachfiguren, nach dem Motto, wenn ihr Europäer nicht tut was wir wollen, dann überschwemmen wir euch mit Flüchtlingen. Ist das die neue Form von Gastfreundschaft ?

Noch dazu sind ja die Mehrheit davon noch islamische Brüder und wenn es hier schon so unmenschlich und intolerant ist, wie kann man das als verantwortungsvoller menschlicher Muslime verantworten, die Menschen in so eine Hölle zu schicken.

Ich an deiner Stelle würde mich an die Ägäis stellen und alle muslimischen Brüder davor warnen, überhaupt in dieses finstere unmenschliche Europa zu reisen.
 

Da haben wir die Schlagworte: Unmenschlich, Intolerant
Für uns ist alles unmenschlich und intolerant, was nicht unseren eigenen Standarts folgt. Vielleicht ist der Rest der Welt in seinem Verhalten einfach nur ehrlicher als wir

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21. März 2017 um 11:29

"...und genau deshalb kommt es auch zu der absurden Situation, dass waehrend Erdowahn die Bundeskanzlerin und die Niederlande mit unsaeglichen Nazi-Beleidigungn überzieht, sein Wirtschaftsminister bei Schaeuble im Dienstzimmer sitzt und um wirtschaftliche Unterstützung fleht. Die passende Antwort hat er bekommen..."


Naja, dazu muss man ehrlicherweise sagen, dass das in der Vergangenheit für manche immer gut funktioniert hat, im Nazi-Topf zu rühren, um ein paar Zugeständnisse und Milliarden nachgeschmissen zu bekommen.

Die letzten Tage ist es ja auffällig ruhig geworden mit diesbezüglichen Anwürfen Erdowahns und seiner Spießgesellen. Vielleicht haben die eingesehen, dass das doch keine so gute Idee war.




 

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21. März 2017 um 13:56


Das hast Du echt toll und plakativ veranschaulicht

Ich sehe es genauso wie Du. Diese Frau hat nur deshalb keine Probleme, weil sie "nirgends aneckt". Das was sie tut und wer sie ist interessiert in der Türkei niemanden, weil sie einfach ins Private zurückgezogen lebt und die türkische Gesellschaft nicht verändern will. Sie fällt einfach überhaupt nicht auf.

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21. März 2017 um 19:16

nein nicht alle. 

ich kenne sogar "high society" Tuerken der ersten Generation. 

Mein Vater selbst hatte sein Abitur schon in den 60ern in der Tasche 

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21. März 2017 um 19:21

Na na na .... Nicht neidisch sein auf die Anpassungsfähigkeit anderer.

Übrigens..... Man kann nur die Erwartungen mit Leichtigkeit erfüllen, hinter denen man auch mit Überzeugung stehen kann.

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21. März 2017 um 19:30

hahaha..... ernsthaft? Wo willstn mich noch überall rein stecken? Graue Wölfe... 

Aber zu deinen Fragen.... Es gibt genügend Kirchen in der Türkei wo Christen auch in Ruhe ihren Glauben ausleben dürfen, wie auch allgemein im Alltag. Es werden sogar einige Kirchen dazugebaut, weil das Land viele christliche Flüchtlinge dazu bekommen hat. Du hörst und siehst davon nur nichts in Deutschland.

Genauso gibt es auch christliche Pilgerorte in Izmir z.B, wo absolut niemand daran gehindert wird, dort pilgern zu dürfen.

Synagogen, Kirchen und Moscheen gibt es in einigen Orten direkt nebeneinander bzw. nah beieinander. Jeder darf seinen Glauben leben. Ich für meinen Teil hab noch nicht erlebt, dass Nicht-Muslime sich dort beschwert haben oder sich eingeschränkt gefühlt haben in ihrem Glauben. Ich kann ja nur von meinen Beobachtungen sprechen.

ich würde sogar sagen, dass in der Türkei mehr Multi Kulti ist als hier, deutlich mehr.


 

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21. März 2017 um 19:33

Was tun denn die muslimischen Einwanderer hier?
Die meisten sind mehr als ausreichend angepasst, würde ich mal so behaupten.

Ich weiß ja nicht was du unter Anpassung verstehst.

 

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21. März 2017 um 20:08

in meinem "Millieu" ist wenigstens nichts rassistisch geprägt, Anouschii

 

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21. März 2017 um 20:49

Kommt drauf an, was man unter rechts versteht. Für eine Person linksgrüne Ansichten vertritt und der Meinung ist, diejenigen auf denen pro Kopf die höchsten Steuern lasten, sollten noch mehr zahlen und ausserdem sollten sowieso die Anderen schön dafür zahlen, dass man selbst kräftig Wirtschaftsmigranten einlädt, ja für so eine Person sind Schweizer sehr schnell rechts.
In Wahrheit sind Schweizer im Schnitt nur konservativer als Deutsche und lassen sich halt nicht auf der Nase herumtanzen....

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21. März 2017 um 20:56

Hi Puzze!

Jetzt mal ich als in die ausgewanderte Deutsche in die Schweiz 
Die Schweizer sind sehr sehr höflich - vielen Deutschen ist das abhanden gekommen. Deswegen haben manche Deutsche auch einen schlechten Ruf. Viele Deutsche kommen um zu arbeiten und reden aber schlecht über die Schweiz - das mögen die Schweizer nicht.
Wenn Du höflich bist und offen - begegnen Dir die Menschen positiv.
Ich habe noch kein negativ Erlebnis gehabt - und ich spreche immer hochdeutsch.

Die SVP kann man ungefähr der AFD gleichsetzen - kein Europa-kein Euro und Schliessung der Grenzen.
Die Plakate zur Wahl waren diskriminierend - aber das sind die Plakate der NPD auch.
Österreich ist übrigens noch wesentlich rechter als die Schweiz und Polen ist auch sehr konservativ.....
Deswegen meine Devise - nicht die Pferde scheu machen.....es gibt gerade eine neue europäische Bewegung!

LG

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22. März 2017 um 1:22
In Antwort auf guardiolas

www.blick.ch/news/ausland/in-der-tuerkei-leben-4422-schweizerinnen-und-schweizer-in-istanbul-fuehle-ich-mich-freier-als-in-der-schweiz-id6392066.html?utm_source=whatsapp&utm_medium=social_user&utm_campaign=blick_app_iOS

Was meint ihr? 


Haltet ihr es moeglich,  dass eine Westeuropaeerin sich freier fuehlt in Istanbul als in ihrer Heimat? 


Oder schwindelt sie uns an? 

Insgesamt finde ich, dass hier viele Antworten an der Frage vorbeigehen.

Hier geht es (noch zumindest) nicht um Politik, sondern um Kultur. In einer Kultur kann ich mich z.B. eher angenommen, als abgelehnt fühlen.

Ich glaube, gerade für Deutsche ist es gar nicht so ungewöhnlich, sich in anderen Kulturen wohler zu fühlen. Im Ausland haben Deutsche ja auch oft mit dem Klischee "quadratisch, praktisch, gut" zu kämpfen. Ja, der Deutsche gilt meist als rigide, aber zuverlässig. 

Natürlich muss man sich anpassen, wenn man im Ausland lebt!

Ehrlich gesagt, verstehe ich hier einige Argumentationen absolut nicht. Da wird bemängelt, dass eine sich "zu sehr" angepasst hätte und deswegen "nicht mehr aneckt".
Andererseits wird gemeckert, dass bestimmte Ausländer sich in Deutschland nicht genug anpassten. Wie denn nun? Wenn wir im Ausland anecken ist das gut, aber wenn die Ausländer hier anecken ist es schlecht?!
Gibt es denn hier"zu gut angepasste" Ausländer?

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22. März 2017 um 1:25
In Antwort auf guardiolas

www.blick.ch/news/ausland/in-der-tuerkei-leben-4422-schweizerinnen-und-schweizer-in-istanbul-fuehle-ich-mich-freier-als-in-der-schweiz-id6392066.html?utm_source=whatsapp&utm_medium=social_user&utm_campaign=blick_app_iOS

Was meint ihr? 


Haltet ihr es moeglich,  dass eine Westeuropaeerin sich freier fuehlt in Istanbul als in ihrer Heimat? 


Oder schwindelt sie uns an? 

PS. Für den Fall, dass mich jetzt jemand als "NESTBESCHMUTZER" rauskomplimentieren will: ich bin schon weg.

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22. März 2017 um 8:11
In Antwort auf megan2405

Sicher ist es nie gut immer gegen den Strom zu schwimmen. Auch und gerade im Job.

Ich war schon in Istanbul und finde auch die Stadt ist wunderschön. Das ändert aber leider so gar nichts daran, dass diese Land von einem größenwahnsinnigen kleinen Mann reagiert wird.

Und ich kann wirklich nicht fassen, dass Erdogan Anhänger für dieses Referendum sind und mit offenen Augen in eine Diktatur rennen.

Sich keine Gedanken machen, dass die Gefängnisse voll sind mit Menschen die anderer Meinung sind, dass die Soldaten die an dem Putsch beteiligt waren, wahrscheinlich nicht mehr leben.

Demokratie, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung, freie Religionsausübung etc. pp sind Grundrechte in unserem Land und ich weiß nicht wieso ein Land freiwillig auf das alles Verzichtet und sich auf Gedeih und Verderb auf einen einzigen Mann verläßt 

Ich erinnere nur ungern an unseren ehemaligen Diktator - aber einen großen Unterschied sehe ich da nicht.

Und wenn jemand glaubt dass Erdogan jetzt schlimm ist braucht nur warten, bis das Referendum zu seinen Gunsten ausgefallen ist.

Ich bin übrigens dafür sofort sämtliche Zahlungen an die Türkei einzustellen und eine Reisewarnung auszusprechen. Erdogan braucht uns nicht? Bitte, von mir aus kann er das gleich ab sofort mal versuchen und seine Anhänger die hier so unzufrieden sind können gleich abreisen.

Hier zu demonstrieren ist die Hand zu beißen die einen Füttern. Eine Diktatur zu unterstützen in unserer Zeit das aller letzte. Justmy2p

Megan,du gibst deinem Urteil ab, aber hast du dich schon mal tatsächlich damit außereinander gesetzt, was bei einem Ja zu diesem Referendum verändert wird? Hast du die 18 Artikel durchgelesen, analysiert & verstanden?

Mfg 
 

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22. März 2017 um 8:48
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Insgesamt finde ich, dass hier viele Antworten an der Frage vorbeigehen.

Hier geht es (noch zumindest) nicht um Politik, sondern um Kultur. In einer Kultur kann ich mich z.B. eher angenommen, als abgelehnt fühlen.

Ich glaube, gerade für Deutsche ist es gar nicht so ungewöhnlich, sich in anderen Kulturen wohler zu fühlen. Im Ausland haben Deutsche ja auch oft mit dem Klischee "quadratisch, praktisch, gut" zu kämpfen. Ja, der Deutsche gilt meist als rigide, aber zuverlässig. 

Natürlich muss man sich anpassen, wenn man im Ausland lebt!

Ehrlich gesagt, verstehe ich hier einige Argumentationen absolut nicht. Da wird bemängelt, dass eine sich "zu sehr" angepasst hätte und deswegen "nicht mehr aneckt".
Andererseits wird gemeckert, dass bestimmte Ausländer sich in Deutschland nicht genug anpassten. Wie denn nun? Wenn wir im Ausland anecken ist das gut, aber wenn die Ausländer hier anecken ist es schlecht?!
Gibt es denn hier"zu gut angepasste" Ausländer?

Du verstehst den Sinn dahinter nicht:
Diese Frau ist nicht "angepasst" in der Türkei, sondern ganz simpel ins Privatleben zurückgezogen. Dort kann ihr nicht viel Passiren. Genau wie den Muslimen, die hier bei uns im Hochhaus ihren Tee zelebrieren und nach der Scharia leben wollen.... solange keiner was mitkriegt....

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22. März 2017 um 11:45

Hast du falsch verstanden, Herrentag. 
Du hast selbst geschrieben, dass du den Nestbeschmutzern und damit waren wohl in dem Zusammenhang  leute gemeint, die Deutschland kritisieren (oder was sonst?) die Koffer packen wuerdest oder das Koerbchen hoeher haengen und aehnliche Dinge.

Deshalb wies ich darauf hin, dass ich das bereits getan habe, da ich nicht mehr in Deutschland lebe.

Es hiess keinesfalls, dass ich mich aus der Diskussion zurueckzieh (ist ueberhaupt nicht meine Art)

Und die Rede von "zu sehr angepasst" war hier sehr wohl. Lies dir mal deine eigenen  Kommentare und die von Admiralschneider auf der 3. Seite nochmal durch.

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22. März 2017 um 11:49
In Antwort auf admiralvonschneider0

Du verstehst den Sinn dahinter nicht:
Diese Frau ist nicht "angepasst" in der Türkei, sondern ganz simpel ins Privatleben zurückgezogen. Dort kann ihr nicht viel Passiren. Genau wie den Muslimen, die hier bei uns im Hochhaus ihren Tee zelebrieren und nach der Scharia leben wollen.... solange keiner was mitkriegt....

Ne, scheinbar nicht, falls da einer sein sollte.

Was soll denn das heissen: ins Privatleben zurueckgezogen? 

Sie lebt halt da.

Was sind denn deiner Meinung nach Kriterien fuer "reale" Anpassung?

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22. März 2017 um 12:04
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Ne, scheinbar nicht, falls da einer sein sollte.

Was soll denn das heissen: ins Privatleben zurueckgezogen? 

Sie lebt halt da.

Was sind denn deiner Meinung nach Kriterien fuer "reale" Anpassung?

Du bist doch schon das Musterbeispiel für Anpassung.

Du gehst ins Ausland weil da alles so toll ist z.B. die Gesundheitsversorgung und erzählst deinen ehemaligen Landsleuten, wie dämlich sie sind und die sollen das doch auch so machen, wie da wo du jetzt bist.

Bei den Ausländern die hierher kommen ist das genau umgekehrt.

Die kommen u.a. hier her, weil es hier so eine tolle soziale Hängematte gibt und erzählen uns dann hier, wie dämlich wir sind, es nicht so zu machen wie in ihren Herkunftsländern.

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22. März 2017 um 12:17
In Antwort auf canisigneus

Du bist doch schon das Musterbeispiel für Anpassung.

Du gehst ins Ausland weil da alles so toll ist z.B. die Gesundheitsversorgung und erzählst deinen ehemaligen Landsleuten, wie dämlich sie sind und die sollen das doch auch so machen, wie da wo du jetzt bist.

Bei den Ausländern die hierher kommen ist das genau umgekehrt.

Die kommen u.a. hier her, weil es hier so eine tolle soziale Hängematte gibt und erzählen uns dann hier, wie dämlich wir sind, es nicht so zu machen wie in ihren Herkunftsländern.

Entschuldige bitte, aber woher weisst du, warum ich ins Ausland gegangen bin?

Ja, ich hab schon gemerkt, dass deine Antworten auf meinen thread ziemlich feindselig waren (die spalttablette hatte schon recht mit canisacerbus, ne?), warum, weiss ich nicht. Es klang mir so, als fuehltest du dich etwas auf den Schlips getreten, weil die Gesundheitsversorgung irgendwo besser sein koennte, als in Deutschland.

Natuerlich ist das nur eine Vermutung. Denn leider hast du ja nie auf mene Threadfragen richtig geantwortet. Ich habe auch nie gesagt, dass ihr hier in Deutschland daemlich seid - nicht mal im Ansatz - weil ihr es nicht genauso macht. Ich habe im Gegenteil gefragt, was ihr fuer Erfahrungen gemacht habt und was es fuer Verbesserungsvorschlaege gaebe, da ich denke, es gibt viele verschiedene Moeglichkeiten, ein Gesundheitssystem zu organisieren.

Da es hier, wo ich lebe nun mal SO ist, habe ich es beschrieben. Ich finde es gut, ja. Whats the problem?
 

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22. März 2017 um 12:31

In suedamerika

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22. März 2017 um 12:43

Das Suahelischnurrbarthaar ist von Ringelnatz - die nonsense Gedichte sind ein Faible von mir.

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22. März 2017 um 12:48
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Ne, scheinbar nicht, falls da einer sein sollte.

Was soll denn das heissen: ins Privatleben zurueckgezogen? 

Sie lebt halt da.

Was sind denn deiner Meinung nach Kriterien fuer "reale" Anpassung?

Echte Anpassung wäre, in einem muslimischen Land deren Religion anzunehmen oder sie zumindest verstehen zu wollen, sie zu achten und nach der vorherrschenden Kultur zu leben. Die Landsleute zu seinen Freunden zu machen und sich einzufügen.

Bei uns würde das umgekehrt bedeuten, dass sich Muslime die hierherkommen von ihrer Religion zumindest öffentlich abwenden (kein Kopftuch tragen, Schweinefleisch essen, nicht in aller Öffentlichkeit in Richtung Mekka auf dem mitgebrachten Gebetsteppich beten etc.). Es würde weiterhin bedeuten, sich als allererstes mit Deutschlernen zu beschäftigen und mit Interesse unsere Kultur und Landsleute kennenlernen zu wollen, um sich im zweiten Schritt in der Arbeitswelt, der Gesellschaft etc zu integrieren.

Echte Anpassung bedeutet mehr als nur irgend wo anders zu wohnen, eventuell sein Geld zu verdienen, aber privat weiterhin sein altes Süppchen zu kochen.

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22. März 2017 um 13:01

Und ich glaube, Du willst den Sinn dahinter einfach nur nicht verstehen, sondern pickst Dir bei meinen Beispielen bewusst und absichtlich einfach was zum kritisieren raus...

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